Jetzt aber, Lüneburg zweiter Versuch
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Na bei der netten Einladung von Dir, bin ich doch gerne dabei.
LübeckLÜNEBURG kenne ich nämlich noch nicht.Und bisher hast Du uns schon tolle Eindrücke vermittelt.
Viel Spaaaaß Euch noch

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Na bei der netten Einladung von Dir, bin ich doch gerne dabei.
Lübeck kenne ich nämlich noch nicht.
Und bisher hast Du uns schon tolle Eindrücke vermittelt.
Viel Spaaaaß Euch noch

Liebe Simone wir sind allerdings in Lüneburg

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Anschließend fuhren wir in Richtung Hotel und kamen auf dem Weg am italienischen Restaurant Fellini vorbei. Es sah gemütlich auch und hatte eine ansprechende Karte. Wir reservierten spontan für 19 Uhr einen Tisch. Im Hotel angekommen ruhten wir uns etwas auf dem Zimmer aus. Die Anfahrt betrug nur 5 Minuten.
Wir bekamen einen zweier Tisch am Fenster und bestellten Wasser und 0,5 l Rotwein.
Aus der Küche kam ein Gruß mit Bruscetta und Oliven mit Brot und Aijoli. Anschließend dann unsere bestellte gemischte Antipasti Platte alle casa.
Für mich gab es dann Spaghetti Agio Olio
Und für Frank Penna allrabiata,lecker aber mit sehr viel Tomatensauce
Ob es die Nähe zu Lüneburg war....auf jedem Tisch stand eine rote Rose

Wir bekamen noch einen Limoncello und machten uns auf den kurzen Weg zum Castanea Resort. Da schauten wir noch etwas fern und gingen schlafen.
Gute Nacht Lüneburg
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Ach Gott ... meine ich doch auch

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Wir reservierten spontan für 19 Uhr einen Tisch…Die Anfahrt betrug nur 5 Minuten.
Ähem, seid Ihr auf Rollschuhen dahin - oder echt mit dem Auto???

LB
Jutta
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Ähem, seid Ihr auf Rollschuhen dahin - oder echt mit dem Auto???

LB
Jutta
Da Frank nicht 100 % fit ist, nahmen wir lieber den Wagen, Jutta.
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Wir haben wunderbar geschlafen, das Bett sehr bequem und mit 1,80 m ausreichend groß. Das Zimmer 63 im Erdgeschoss zur rechten Seite liegt wunderbar ruhig. Gegen kurz vor halb 9 Uhr wurden wir wach, machten uns fertig und gingen zum Frühstück.
Hier wurde über die Luca App ergecheckt und wurden zum Tischbegleitet. Wir bekamen einen schönen Tisch am Fenster, direkt vor der Aussenterrasse. Den Kaffee bekamen wir an den Tisch gebracht und bestellten uns 2 x Spiegeleier und Speck. Vom Büffet holten wir uns Croissants, Brötchen, Käse, Lachs und Marmelade. Dazu Orangensaft, Wasser und einen Prosecco.
Nach dem gemütlichen Frühstück gingen wir einmal raus auf die Terrasse und warfen einen Blick auf das Gelände des Golfclubs rüber
Das herbstliche Wetter war wunderbar und angenehm mild
Ein Blick auf die Außenfassade des Best Western. Jetzt war es Zeit aufs Zimmer zurück zu gehen und uns für die Stadtbesichtigung fertig zu machen.
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Wir gaben doch wieder den Parkplatz von gestern ins Navi ein, da wir dann den kurzen Weg zum Treffpunkt vor der Touristikinfo kannten.
Hier warfen wir einen Blick auf Lüneburg von oben in Messing
Und den Rathausturm mit dem Glockenspiel aus Meissner Porzellan
Kurz vor 11 Uhr waren 28 Teilnehmer zur Stelle und 2 Stsdtführer kamen aus dem Gebäude. Da zu Coronazeiten nur max 25 Teilnehmer in einer Gruppe sein dürfen, wurden wir in 2 kleinere Gruppen von 14 Teilnehmern aufgeteilt. Das empfangen wir als sehr angenehm. Wir entschieden uns für Frau Schäfer, die uns zum 1.punkt an der Längsseite vom Rathaus die ersten Informationen über Lüneburg gab.
Das Rathausgebäude ist über 110 m lang und durch viele Anbauten total verschachtelt. Aber auch mit wunderschönen Fassaden und Details
Wir standen direkt gegenüber eines alten Hauses mit dem sogenannten Treppengiebel oder auch Blendgiebel die Häuser sahen dann zur Straße größer aus. Sie wurden auch die Treppe zum Himmel genannt.
Direkt hinter uns war ein der sogenanntesn
"schwangeren Häuser", deren Ziegelwände sich dermaßen nach außen gewölbt haben.
Wir liefen weiter zur Bücherei im ehemaligen Kloster
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Vor dem Eingang der Bücherei war es ziemlich voll und unruhig da ein Herbstmarkt veranstaltete wurde. Wir zogen uns schnell in den Klosterinnenhof zurück. Wir wären ohne Führung nie dort hinein gegangen und waren überrascht von der Größe, der Ruhe und den außergewöhnlichen Gebäuden
Ist diesem Gebäude in dem heute die Kinder- & Jugendbibliothek untergebracht ist, waren früher die Witwen der Priester und Heiligen untergebracht. In der Zeit, als sie noch heiraten durften. Da die Herren aber nicht zu so viel Geld für den späteren Wohn- & Lebensraum der Frauen ausgegeben haben wurden minderwertige Materialien verwendet. So verschoben sich Wände und Mauern durch Setzen des Gebäudes. Später hieß es dann aber "Die Frauen hätten gelogen, dass sich die Balken bögen"

Weiter ging es an der vorderen Fassade des Bereiches, in der "Reitende Dienerstrasse" diese wohnten in den gleichmäßig aussehenden Häuser am Rathaus.
Es wurden zum Teil gedrehte Steine an der Tür verwendet, der Taustein. Das war ein Zeichen nach außen "steinreich" zu sein.
Heute sind aufgrund von Platzmangel hier noch Büros des Rathaus untergebracht.
Der nächste Stopp war vor der schönen Fassade des Heinrich Heine Haus, hier haben seine Eltern für nicht allzu lange Zeit gewohnt und Heinrich Heine hat hier das Gedicht der Loreley geschrieben und nicht wie mach vermuten könnte in Düsseldorf am Rhein.
Auch von hier bot sich nochmal ein wunderschöner Blick auf das Rathaus. Das Glockenspiel von dem ich euch gerade geschrieben habe läutet übrigens nur in den warmen Monaten alle 15 min. Kurz und Spiel um 18 Uhr das Lied: "Der Mond ist aufgegangen". Lange hielt sich auch die Vermutung, dass der Name Lüneburg von Luna abgeleitet wurde. Auch heute sieht man noch an einigen Fassaden den Mond als Symbol
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Hier wo das große Salzfass hängt, da war das Salzkontor.
Wir gingen über zur Nicolaikirche, es ist die kleinste und jüngste Kirche . Sie wurde mit 6 Mio Backsteinen gebaut, die damals mit der Hand geformt wurde. Die damalige Lebenszeit der Menschen lag übrigens nur bei 30 Jahren, so war ein Kirchenbau ein Werk über mehrere Generationen
Diirekt gegenüber dem schönen seitlichen Kirchenportal sind das ausgefallene rote Haus m
Jetzt weiß ich auch, dass das PONS die älteste Kneipe in Lüneburg ist
Und auch, dass es hier die zweithöchste Kneipendichte von Europa nach Barcelona gibt

Der nächste Stopp auf der Brücke vor den
alten Salzlastenkähne im alten Hafen und dem alten Kran. Dieser ist immer noch funktionsfähig und wird zu bestimmten Stadtfesten reaktiviert
In den wir einen kurzen Blick werfen konnten. Durch die Pandemie allerdings nur von der Tür aus, ohne ihn zu betreten
Hier sind die Tagelöhner früher wie im Hamsterrad gelaufen. Nach dem Blick ins Innerste wurde die Kranhaustür mit dem großen Schlüssel wieder verschlossen und wir wendeten unseren Blick zur gegenüber liegenden Seite
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Hier befindet sich inzwischen das Hotel "Altes Kaufhaus" es war früheres dsKontor für Fisch der auf dem Rückweg aus Skandinavien kam. Auf dem Hinweg wurde das Salz über Lübeck transportiert und nach ganz Europa verkauft
Es ging weiter zum kleinen Wasserturm, das ganze Gelände drumherum gehört heute zum Bergström Hotel. Früher wurde das Wasser in der Turm gepumpt und gefiltert u anschließend zum Bier Bierbrauen genutzt.
Wir liefen über die sogenannte Brausebrücke und hatten nochmal einen schönen Ausblick auf die Ilmenau auf dem Weg zu unserem letzten Stopp
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Wir kamen am "Brömse Haus" vorbei es ist das älteste Haus der Stadt. Der an der linken Seite stehende Kurvenstein "Prellstein" genannt, damit der Kutscher um die Kurve kommt und das Haus nicht beschädigt wird
Angekommen der Johanniskirche hörten wir die Erklärung von der starken Neigung des Kirchturm. Über 1,20 und 2,40 m neigt sich der Kirchturm zur Seite.
Der Baumeister war darüber so unglücklich, das er sich auf den Weg zum Kirchturm hoch machte sein Leben beenden wollte. Er sprang runter und wie es das Schicksal wollte, fiel er glücklicherweise auf den Hänger eines Pferdefuhrwerks mit Stroh und überlebte den Sturz. Darüber war er so glücklich. Ging in eine Braustube und betrank sich so, dass er anschließend von der Bank fiel und dabei einen Knickbruch erlitt

Auf der gegenüber liegenden Seite sah ich erneut einen der schön bemalten Stromkästen der Stadt. Wir standen auf dem großzügigen Platz am Sande. Hier befindensich u.a. viele Bushaltestellen aber auch viel Geschichte
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Der Blick richtete sich dabei auf die vielen schönen Fassaden und Giebel der umliegenden Häuser
Wie hier im Hintergrund am Gebäude der Industrie und Handelskammer auch das "Schwarze Haus" genannt sieht man an der linken Seite den sogenannten Schwiegermutter Giebel über den Anbauten wenn sich die Familie vergrößerte.
Am Platz am Sande beendete die Stadtführerin die Tour. Es war der Platz an dem die reichsten Leute gewohnt habe. Der Platz zeigt die verschiedenen Fassaden und Stile.
Früher im Mittelalter gab es das Kopfsteinpflaster noch nicht. Vorherrschend war Matsch, Dreck und Gestank. Großstädte wie Lüneburg hat man schon 15 km vorher gerochen. Daher stammt auch der Spruch: "Immer der Nase nach".
Dieser Matsch wurde regelmäßig mit Sand aufgefüllt um ihn passierbar zu machen. Früher hatten die Zugänge zu den Häusern hier "am Sande" ca 10-15 Stufen vorm Haus. Durch das Auffüllen sind diese gänzlich verschwunden und die Straße liegt jetzt gut 2 Meter höher. Nur an wenigen Stellen sieht man noch 2-3 Stufen, meist keine mehr.
Nach gut 1,5 Stunden war die Stadtführung beendet. Wir waren mit den 2x7 Euro absolut zufrieden und bekamen auf freundliche Art viele interessante Informationen, von denen Einige mit euch teilen wollte. Die Gruppe löste sich hier auf.
Wir liefen ein Stück zurück, kamen an kleinen Gsssen vorbei. In der Nähe des kleinen Wasserturms liefen vorhin mit der Gruppe und auch gestern schon an der kleinen Terrasse der La Cucina Italiana dem "Mama Rosa" vorbei. Das war jetzt unser Ziel zum Ausruhen, wir hatten Glück und bekamen einen der letzten 2 freien Tische und freuten uns. Dass das Wetter noch den Außenbereich zulässt
Später auf der Rechnung konnten wir lesen, dass es auch zum Bergström gehört.
Wir bestellten einen Kaffee und ein kleines Radler. Das zu Baguette welches mit Südtiroler Schinken oder Bergkäse angeboten wurde. Als wir sagten, dass wir es uns teilen wollten wurde uns angeboten halb Schinken halb Käse zu wählen. Das kam unserem Wunsch nochmal näher!
Dazu war es auch noch sehr lecker und so reichlich, dazu noch mit super freundlichem Service, dass die 11.50 Euro für das Baguette absolut gerechtfertigt waren. Entlang der Ilmenau liefen wir anschließend weiter in Richtung Wasserturm
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Nun setzten wir gestärkt und ausgeruht unsere Stadtbesichtigung fort und das nächste Ziel war der alte Wasserturm. Leider bis 16 Uhr auf Grund einer Hochzeit nicht zu besichtigen.
Kurz davor stand noch dieses "leuchtturmartige Gebäude" in dem es sicher viele, viele Stufen gibt um nach oben zu gelangen
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Wir schlenderten durch die Gassen mit dem Ziel oberhalb der Bardowicker Mauer zu gehen. Auf der Strecke dorthin hielten wir noch Mälzer Brauhaus um nach einer Tischreservierung zu fragen.
Leider bekamen wir für heute Abend keine Möglichkeit aber eine Möglichkeit für morgen Abend einen Tisch im Gewölbekeller zu reservieren. Das machten wir dann auch
Wir hörten bei der Führung von dem schiefen Zustand der Michaelis Kirche einem ehemaligen Kloster der Benediktiner.
Ich kann euch hier leider keine Fotos vom Innenraum zeigen, aber das kommt auf Fotos eh nicht so rüber wie vor Ort. Ich kann euch nur empfehlen die Kirche einmal selbst zu besuchen.
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Vom Bereich oberhalb der Bardowicker Mauer hatten wir zum einen den Blick auf den Liebesgrund (Drehort in der Telenovela Rote Rosen) und auf die durch den Salzabbau abgesackte Altstadt mit den wirklich beeindruckend schiefen Häuschen
wir verließen den oberen Weg und gingen an der Stadtmauer entlang durch die Gassen
Laut Stadtführerin passen hier nirgendwo Möbel. Sie müssen geändert oder gleich angefertigt werden
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Irre, ihr habt noch einige Ecken entdeckt, die uns entgangen sind. Sehr schön.
Für morgen kann ich dir dreierlei Kartoffeln mit Dip empfehlen. Das ist sehr lecker, besonders die Salsa

LG Susanne
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Wir fuhren gegen 18.30 Uhr nach Lüneburg und ich gab Friedas am Wasserturm ins Navi ein. Dort hatten wir telefonisch einen Tisch für 19 Uhr reserviert nachdem vorhin der Blick durch das Fenster uns der Blick auf die Karte so positiv waren. Es liegt direkt neben dem Wasserturm und hat sogar nebenan ein Parkhaus.
Wir waren gespannt ! Ein Blick auf den abendlichen Wasserturm, der leider nur bis 18 Uhr zum Aufstieg zur Verfügung steht.
Freundlich begrüßt wurden wir zu unserem Tisch im hinteren Bereich des Restaurants geführt. Wir hatten einen Vierer-Tisch mit ausreichendem Platz. Es kam ein Gruß aus der Küche mit gebackenen Camembert auf Krautsalat gefolgt von hausgebackenem Brot mit Tomaten-Artischocken-Dip. Beides sehr lecker, zu dem Brot hätten wir gar nicht unbedingt den Tomaten Artischocken Die gebraucht. Es war schon sehr lecker. Wir bestellten uns dazu einen Grauburgunder und ein Weizen dazu ein großes Wasser. Das Weizen war ein "Dachs-Weizen aus der Lüneburger Heide".
Als Vorspeise teilten wir uns eine Portion Lachstartare, der uns sehr gut schmeckte
Für mich gab es dann hausgemachte Bandnudeln mit Pesto und Kürbis dazu geräucherter Lachs. Mein Göga entschied sich für Züricher Geschnetzeltes mit Rösti.
Alles war sehr lecker und wir genossen es in entspannter Atmosphäre.
Im Detail muss ich allerdings anmerken, dass die Nudeln gestern etwas leckerer gewesen sind da sie mehr al dente waren.
Incl Trinkgeld zahlten wir 70 Euro, was absolut in Ordnung war. Man kann sicherlich darüber streiten ob 0,2 Grauburgunder für 8,70 Euro akzeptabel sind.
Jetzt sind wir im Hotel, hoffen die Uhren stellen sich heute Nacht automatisch am Handy um und wünschen eine gute Nacht Lüneburg
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