RB: “Rhône und Saône hautnah“ mit der MS Annabelle vom 27.8.bis 6.9.2021
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Teil 2
Auf dem Weg zum Ausflugsbus versteckte sich die Sonne so langsam.
Zuerst fuhren wir auf den Hügel Fourvière. Dort besichtigten wir die Basilika Notre-Dame de Fourvière erbaut in den Jahren 1872 bis 1884.
Die Basilika ist von Innen sehenwert.
Der kleine Eifelturm
Das Gebäude mit dem schwarzen Dach ist die Oper, von den Einwohnern Toaster genannt.
Danach führte uns der Weg an der Saône vorbei in die Altstadt.
Rathaus
Fortsetzung folgt.
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Teil 3
Lyon liegt am Zusammenfluss von Rhône und Saône mit einer 2.000-jährigen Geschichte. Dies zeigt sich bei der mittelalterlichen und Renaissance-Architektur in der Altstadt. Sie gehört seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Ein Markenzeichen von Lyon sind die zahlreichen Traboules (vom lateinischen Transambulare, hindurchgehen). Da der Platz für ein großes Straßennetz fehlte, wurden die Wohnblöcke durch diese rechtwinklig zur Saône verlaufenden Passagen, bis zu vier Wohnblöcken, untereinander verbunden. Die Gänge führen auf Innenhöfe mit Renaissancegalerien. Es handelt sich dabei um private Durchgänge. Die Renaissancegalerien sind häufig mit Spitzbögen überwölbt.
Je höher der Treppenturm, um so reicher war der Bauherr.
Noch einige Eindrücke von der Altstadt. Das Pflaster in den engen Gassen war sehr mühselig zu gehen.
Fortsetzung folgt.
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Teil 4
Pünktlich zum Mittagessen um 12:30 Uhr waren wir wieder an Bord zurück. Den Nachtisch gab es in der Lounge als Eiscreme-Party.
12:45 Uhr Leinen los!
Nachdem wir Lyon verließen, zeigte sich auch wieder die Sonne.
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck und genossen die Panoramafahrt.
Zwischendurch eine kleine Kaffeepause.
Fortsetzung folgt.
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Teil 1
Dienstag, 31.8.21 Le Pouzin, 28- 31Grad
Nach dem Frühstück, legen wir um 8:30 Uhr in Le Pouzin an.
8:45 Uhr Ausschiffung der Ausflugsteilnehmer zur Fahrt "Schluchten der Ardèche".
Die Ardèche ist ein Fluß in Südfrankreich.
An malerischen Dörfern und Kalksteinfelsen vorbei ging die rasante Fahrt über das Hochplateau, am Rand des Canyons entlang. Die Landstraße bietet spektakuläre Ausblicke in den Canyon und auf den Fluss.
Natürliche Steinbrücke über den Fluss nahe der Stadt Vallon-Pont-d'Arc.
Für diesen Ausflug sollte man keine Höhenangst haben. Ich war für jeden Busstop dankbar.
Fortsetzung folgt.
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ür diesen Ausflug sollte man keine Höhenangst haben. Ich war für jeden Busstop dankbar.
bei mir wäre es weniger die Höhe als mögliche Kurven auf der Strecke, die mir evtl. Probleme machen würden.
Deine Aufnahmen sind genial.
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Teil 2
Am Lavendelmuseum machten wir eine größere Pause. Hier gab es zuerst eine Erklärung über den Anbau und die Ernte, sowie Verarbeitung des Lavendels vom Reiseleiter. Im Shop sah man die vielen Möglichkeiten der Verwendung dieses Produktes. Mein Mann kaufte sich gleich ein Glas Lavendelhonig. Bei einer gemütlichen Pause im Schatten tranken wir uns je eine Lavendel-Limonade. Ooooh, war die lecker und erfrischend.
Vor dem Mittagessen, erwartete uns das Schiff in Viviers.
13:00 Uhr Mittagessen
Bei dem schönen Wetter war die Lounge menschenleer. Ideal zum fotografieren.
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck.
Für 18:00 Uhr hatten wir eine Einladung zum Gold-Cocktail mit Kapitän und Kreuzfahrtleitung. Nein, wir hatten keine goldene Hochzeit, dass hatten wir unserer Kabinenkategorie zu verdanken.
Der Kapitän ließ sich entschuldigen. Es war eine nette unterhaltsame Stunde mit den anderen Suitengästen und der Kreuzfahrtleiterin Katharina.
Um 19:00 Uhr konnten wir direkt zum Abendessen gehen.
Vor dem Sonnenuntergang erreichten wir Avignon.
Fortsetzung folgt.
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Teil 3
Am Abend machten wir noch einen kleinen Bummel durch Avignon.
Direkt gegenüber vom Schiff sahen wir schon das Riesenrad.
Durch das Stadttor ging es dann weiter in die Altstadt.
Papstpalast.
Bei einem lauen Lüftchen und mit Sicht auf den Papstpalast tranken wir noch ein Gläschen Wein, dazu bekamen wir ein Glas mit Eiswürfel.
Später gesellten sich noch Mitreisende dazu.
Fortsetzung folgt.
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Teil 1
Mittwoch 01.09.21, Avignon, 31 Grad
Nach dem Frühstück führte uns der Weg als erstes zur Pont St.-Bénézet.
Dann ging es in die Altstadt. Sie ist von einem 4,3 km langen Mauerring mit 8 Toren und 39 Türmen umgeben.
Der Papstpalast, eines der großartigsten Zeugnisse gotischer Architektur, entstand aus dem Palast des Bischofs von Avignon. 10 bis zu 50 Meter hohe Türme unterstreichen den wehrhaften Eindruck.
Dann führte uns der Weg in die Kathedrale, mit Blick über den Place du Palais.
Von dem Park Rocher des Doms hatte man einen schönen Panoramablick über die Rhone.
Hier sieht man wie sich die Rhone durch die Landschaft schlängelt.
Chateau de Villeneuve Les Avignon Fortsetzung folgt.
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Sur le pont Avignon...
ich habe gerade nachgedacht. Hier haben wir 1977 mal Station gemacht auf dem Weg nach Spanien / Costa Blanca. Hat sich nicht verändert seit damals. Sehr beeindruckend.
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Teil 4
Weiter ging es nach Uzès. Es liegt auf einem ca. 145 m hohen Kalksteinplateau.
Urgemütliches Städtchen mit einem zentralen Platz, der von großen Platanen beschattet wird. Treffpunkt für die Bevölkerung mit einer großen Gastronomievielfalt.
Schloss und Wohnsitz des Herzogs von Uzès.
Cathédrale Saint-Théodorit et Fenestrelle
Von dort fuhren wir zurück nach Avignon, denn um 17:15 Uhr war der letzte Einschiffungstermin.
Bevor wir das Schiff erreichten, hatten wir vom Bus aus eine tolle Sicht auf Avignon.
Fortsetzung folgt.
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Teil 5
Bevor wir Avignon verließen, versammelten sich alle auf dem Sonnendeck, denn der Kapitän hatte noch eine Überraschung für uns.
Er fuhr mit uns bis hinter die Brücke und musste anschließend rückwärts Avignon verlassen.
19:00 bis 20:30 Uhr, Abendessen
Den Abend verbrachten wir auf dem Sonnendeck, bei einem netten Gespräch mit Mitreisenden.
Gegen 21.00 Uhr erreichten wir Tarascon.
Fortsetzung folgt.
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Also diese Flussfahrt in Frankreich reizt mich immer mehr!!!
Danke für die wunderschönen Aufnahmen Urlaubsgirl
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Da bin ich ganz bei Dir, zudem kenne ich nur Paris.
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Teil 1
Donnerstag, 2.9.21, Tarascon, 27 Grad
An dem heutigen Tag wollten wir einfach mal faulenzen.
Der Ausflug nach Marseille startete schon um 8:00 Uhr. Dort waren wir schon vor einigen Jahren.
Das Restaurant war dementsprechend leer, als wir zum Frühstück kamen. Alle Platten waren wieder frisch angerichtet.
Im Anschluss sind wir in die Stadt gegangen, die uns nicht wirklich begeisterte.
Die Burg Tarascon steht direkt am Rhône-Ufer. Die ca 48 m hohe Festung ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Frankreichs.
Kirche St. Martha
Bekannt und berühmt wurde Tarascon außerdem durch den legendären Drachen, die Tarasque, der an den Ufern der Rhône die Reisenden verschlungen haben soll. Er hat den Kopf eines Löwen, den Schw-anz einer Schlange und zwei Flügel. Die Heilige Martha soll ihn gebannt und dann zur Steinigung den Einwohnern vorgeführt haben.
Fortsetzung folgt.
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Aber das sieht doch ganz interessant aus…
LG
Jutta
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Diese Route steht neben der Douro Tour ganz oben auf unserer Wunschliste. Freue mich auf mehr Urlaubsgirl - was für ein schöner Bericht.
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