Reisebericht - Silvesterreise – Mittelmeer mit Kanaren – 27.12.17-07.01.18 – Mein Schiff 2

  • Heute verlassen wir mal die spanisch- und portugiesischen Gefilde während dieser Tour. Es geht nach Großbritannien!

    Für uns der zweite Anlauf. Und der Versuch, es dieses Mal besser zu machen als beim ersten Mal.
    Beim Rockliner 2016 gab es diverse Probleme, die uns den Landgang in Gibraltar versaut hatten.
    Erst war die Gangway zu kurz, dann nicht genügend Ausflugsbusse vorhanden, dann die Warteschlange an der Seilbahn unmenschlich lang.
    Wer möchte, kann das damalige Desaster in meinem alten Reisebericht nochmal nachlesen.
    Aber seitdem hat TUI Gibraltar ja bereits einige Male angelaufen (2016 war es der Erstanlauf), so dass zumindest die Gangway eigentlich passen sollte …

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    Nach dem Frühstück im Anckelmannsplatz startete dann auch unser Ausflug. Wir hatten uns für „Unterirdische Höhlen und luftige Höhen“ entschieden.
    Wer sich jetzt nichts darunter vorstellen kann: er beinhaltete Besichtigungen der Tunnel im Felsen, des Affenfelsens sowie des Europa Points.
    Letzterer steht nicht im Titel, ist aber trotzdem dabei.
    Am Anfang gab es dann wieder eine kleine Verzögerung. Die Gangway wird doch nicht etwa schon wieder??? =O

    Zum Glück nicht – war nur eine kurze Verzögerung und dann konnte es los gehen. In Gibraltar wird mit den kleinen Bussen gefahren.
    Kein Wunder, die Straßen sind teilweise schon sehr schmal. Wir hatten an diesem Tag einen sehr guten Reiseleiter erwischt. Sprach natürlich nur Englisch.
    Das aber sehr gut verständlich und er wusste viel Wissenswertes zu erzählen und brachte das auch auf eine sehr gute und lustige Art herüber.
    Teilweise fuhr auch noch jemand vom Ausflugsteam im Bus mit und übersetzte dann (wechselte immer zwischen den beiden Bussen für unseren Ausflug).
    Wir hätten das jetzt nicht gebraucht, aber es verstehen ja nicht alle Englisch.

    Nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt mit den Grunderläuterungen zu Gibraltar ging es zuerst zur Seilbahnstation.
    2016 von Menschenmassen erschlagen, war es heute angenehm leer.
    Wir mussten uns außerdem nicht an die kleine Schlange anstellen, sondern konnten FastLane-mäßig sofort durch.

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    Es ging direkt zur oberen Station auf dem Felsen von Gibraltar.
    Dort hatten wir zunächst einmal Zeit, um die schöne Aussicht bei schönem Wetter zu genießen.

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    Bei sehr guter Sicht konnten wir das spanische Festland, die Straße von Gibraltar, die Stadt selbst und Afrika erkennen.
    Oben war es zwar ein wenig windig und somit kühl, die Sonne schien aber sehr schön.

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    Da hinten ist Afrika zu sehen ...

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    Dann ging es erst mal zu Fuß weiter. Der Felsen von Gibraltar wird ja auch als Affenfelsen bezeichnet.
    Wir sahen dann auch bald eines der Exemplare, von denen dieser Name stammt.

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    Noch mit seinem gesunden Frühstück beschäftigt, stellte dieser Berber-Affe keine „Gefahr“ für uns dar.
    Wir waren ja vorher ein wenig skeptisch bezüglich der Affen. Einen Affen auf dem Kopf muss man nicht unbedingt haben, schließlich sind das ja auch Wildtiere.
    Aber wenn man ein paar Regeln beachtet, sind die eigentlich kein Problem und kommen den Besuchern nicht zu Nahe.
    Zumindest war es bei unserem Aufenthalt am Vormittag der Fall.

    Man sollte halt nicht vor den Augen der Affen in den Taschen wühlen („Oh, da gibt’s gleich Futter für mich“), beim Fotografieren nicht zu nahe mit Linse
    oder iPhone kommen („Oh, was glitzert da vor meiner Nase so schön rum“) oder das Geländer, auf dem ein Affe sitzt, mit dem ausgestreckten Arm berühren
    („Oh, der will doch bestimmt, das ich auf seine Schulter klettere“).
    Und auf keinen Fall füttern, v.a. mit Chips usw.
    Bei uns wie gesagt, waren die Affen tatsächlich Wildtiere und hielten Abstand (zumindest einen Meter ;) ).
    Beim Blick in den Photoshop auf dem Schiff zeigte sich aber, dass bei anderen (späteren) Besuchen die Tierchen dann schon auf Schulter und Kopf rum tanzten …
    Naja, da fand ich es bei uns ehrlich gesagt, besser :thumbsup:

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    Wir gingen dann hier oben noch eine kleine Runde.
    Sahen u.a. auch den einen oder anderen der Berber-Affen-Familie. Und genossen die Aussicht.

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    Dann ging es mit der Seilbahn zurück nach unten. Nicht bis ganz nach unten, sondern zur Zwischenstation.
    Immerhin macht diese Konstruktion noch einen halbwegs soliden Eindruck. Aber nur halbwegs :huh:

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    Hier warteten dann unsere Busse, die uns zum nächsten Ziel des Ausfluges bringen sollte.
    Und ein paar Affen, die auf uns warteten :D

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    Aber auch diese Exemplare wurden nicht so zudringlich wie befürchtet.
    Lediglich einer der Gäste musste mit seinem Handy unbedingt bis auf ein paar Zentimeter ran.
    Und der Affe langte natürlich sofort nach dem Gerät – tja, es wurde vorher davor gewarnt. Das Äffchen es aber nicht bekommen.

    Wir schauten den Affen - hier waren sowohl Mutter mit Kind als auch die größeren männlichen Affen vertreten – zu.
    Teils gab es ganz amüsante Gegebenheiten, z.B. wenn der junge Affe die Antenne vom Bus als Kletterstange missbraucht, diese sich dann biegt und er herunter plumpst 8o
    Passiert ist aber nix, weder dem Affen, noch dem Bus …

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    Der Sage nach wird Gibraltar solange den Briten gehören, wie Affen auf dem Felsen sind.
    Wäre ich Spanier – und die wollen das Gebiet ja auch haben – wüsste ich jedenfalls, was ich tun würde.
    Nachts mal geschwind alle Affen einsammeln :D

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    Mit dem Bus ging es dann weiter. Zu unserem nächsten Ziel, den WW2-Tunneln …

    VG Sven

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Der Felsen von Gibraltar war in der Vergangenheit immer hart umkämpft gewesen.
    Das begann mit der Großen Belagerung (Great Siege) Ende des 18. Jahrhunderts und wurde später im II. Weltkrieg fortgeführt.
    In diesen Zeiten wurden viele Tunnel durch den Felsen von Gibraltar – The Rock genannt – getrieben.
    Wenn man sich diese Systeme so anschaut, ist der ganze Felsen komplett unterhöhlt, wie ein Schweizer Käse.
    Ein Wunder, das da noch nichts passiert ist. Auch heute werden einige der Tunnel noch militärisch genutzt, u.a. auch als Munitionslager =O

    Einige sind aber auch für Besucher frei gegeben. U.a. auch die World War 2-Tunnels.

    Wie der Name schon vermuten lässt, wurden diese Tunnel im II. Weltkrieg gebaut.
    Im Eingangsbereich gibt es ein paar Schautafeln, die über die Entstehung der Tunnel Auskunft geben.


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    Hier ist die Ausdehnung der Tunnel zu erkennen ...


    Zum anderen bekommt man hier schicke Helme ausgehändigt. Die müssen hier nämlich getragen werden.
    Ab und an ist es nämlich recht eng bzw. die Decke etwas niedrig. Allerdings kein Vergleich mit der besuchten Höhle auf Lanzarote.
    Dort mussten, obwohl viel niedriger, keine Helme getragen werden. Aber das eine ist Spanien, die Engländer sehen das wohl kritischer.


    Im Tunnel muss man eine lokale Führung buchen. Es ist nicht möglich, alleine zu besichtigen. Die Führung war natürlich bei unserem Ausflug inkludiert.

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    Auf dem Weg (so ca. 1,5 km) kamen wir an einigen markanten Punkten vorbei. Dort erzählte unser Führer jeweils etwas zur Geschichte.


    Es ist erstaunlich, wie groß einerseits manche Bereiche waren, weil dort z.B. Trucks hinein fuhren. Und wie schmal/eng/niedrig andere Bereiche.

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    Die einzelnen Szenarien waren auch meist mit entsprechenden Requisiten und Soldatenpuppen hinterlegt.
    Bei Landschaften würde man wohl Diorama dazu sagen.
    Allerdings spiegelte das alles nicht zu 100% dem damaligen Zustand wieder, einige Szenarien wurden geschönt bzw. mit stabileren Materialien nachgebaut.

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    Das Leben der Soldaten in den Tunneln muss damals sehr hart gewesen sein.
    Ständig unter Tage unter schlechten Bedingungen (Nässe beim Schlafen, schlechte Luft, ständige Dunkelheit, harte Arbeit beim Ausbau der Tunnel,
    wachsam aufgrund erwarteter Angriffe usw.).
    Es waren übrigens nicht alles Briten im Tunnel. Sie bekamen Unterstützung von kanadischen Spezialisten, die beim Tunnelbau tatkräftig zur Seite standen.

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    Am Punkt „Jocks Balcony“ hatte und hat man heute noch die Möglichkeit, aus dem Tunnel in einer Art Balkon ins Freie zu gelangen.
    Entsprechend groß wird damals auch der Andrang gewesen sein. Wobei ich glaube, dass dieser Balkon nur den höheren Dienstgraden und Strategen vorbehalten war.
    Heute wie damals hat man hier einen schönen Blick auf die Stadt und das Rollfeld des Flughafens.

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    Hier endete dann auch mehr oder weniger der Rundgang. Sprich es ging durch einen Stollen zurück zum Ausgang.
    Dort befinden sich ein paar der alten Geschütze, heute nur noch Museumsstücke.

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    Auch von hier kann man auf das Rollfeld bzw. in der anderen Richtung auf den Hafen blicken.

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    Für uns ging es zurück zum Bus und auf eine kurze Fahrt zum nächsten Ziel …

    Nach den „modernen“ Tunneln (ok, der II. Weltkrieg ist ja auch schon ein paar Tage her) ging es nun zu den älteren.
    Vom Bus aus war es noch ein kurzer Marsch bergan zum Eingang der Great Siege Tunnel.

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    Diese Tunnel wurden während der großen Belagerung von Gibraltar 1779-1783 errichtet.
    Die Spanier/Franzosen versuchten hier den Briten/Niederländern Gibraltar zu entreißen. Hat allerdings nicht funktioniert.
    Während der Zeit der Belagerung wurden die Tunnel in den Felsen getrieben. In den Tunneln wurden Kanonen aufgestellt, um Gibraltar zu verteidigen.
    Soweit die grobe Geschichte.

    Die Besichtigung erfolgte hier alleine, d.h. ohne Führung. Zuerst fiel auf, dass die Tunnel hier viel geräumiger sind als die WW2-Tunnel, v.a. zur Decke hin ist mehr Platz. Beeindruckend, da diese ja viel eher ohne große Technik erbaut worden sind.
    Mit Handarbeit (Hammer) wurden Löcher in den Felsen geschlagen und anschließend wurde gesprengt.

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    Auch in diesen Tunneln gibt es die Dioramen zu sehen.

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    Zwischen den Great Siege und den WW2-Tunneln gibt es auch eine Verbindung. Diese ist jedoch für den normalen Publikumsverkehr gesperrt.

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    Nach dem kurzen Aufenthalt waren wir dann auch mit beiden Tunnel-Systemen durch. Es ging zurück zum Bus und dann zum letzten Programmpunkt des Ausfluges …

    VG Sven

  • Durch die engen Straßen Gibraltars ging es zum Europa Point. Dies stellt den südlichsten Punkt Gibraltars dar.
    Auf dem spanischen Festland befindet sich allerdings ein Punkt, der noch etwas südlicher liegt, das ist dann tatsächlich die engste Stelle zwischen Europa und Afrika.

    Hier befindet sich der Leuchtturm von Gibraltar.

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    Sowie die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee, eine der größten Moscheen in einem nicht-muslimischen Land.

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    Wir ließen unsere Blicke über die Meerenge von Gibraltar und den Felsen schweifen …

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    Es gibt auch noch ein Denkmal für einen Flugzeugabsturz von 1943, bei dem u.a. der Ministerpräsident der polnischen Exilregierung ums Leben kam.

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    Hiermit endete dann auch unser Ausflug. Viel gibt es in Gibraltar ja nicht zu sehen.
    Dafür hat aber der Ausflug gereicht und er hat uns von seiner Durchführung auch sehr gut gefallen, mit einem sehr guten Reiseleiter :thumbsup:

    Wir fuhren dann zurück in die Stadt. Inklusive eines kurzen Abstechers über das Rollfeld des Flughafens. Gibt es ja auch nicht überall!

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    Wir beide fuhren allerdings nicht mit zurück zum Schiff, sondern ließen uns im Stadtzentrum absetzen, ein kleiner Bummel stand noch an …

    Beginnend an den Kasematten

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    bummelten wir im Wesentlichen auf der Main Street entlang. In den Geschäften und Lokalen war einiges los.
    Wir waren aber weder zum Einkaufen noch zum Essen/Trinken hier.

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    Einen etwas größeren Stadtrundgang hatten wir ja bereits während des Rockliners unfreiwillig unternommen.
    Dieses Mal halt nur die kleine Variante, die uns bis zum Convent, dem Wohnsitz des Gouverneurs führte.

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    Von hier ging es dann auch wieder direkt zurück. Immer die Main Street entlang.

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    Und die Waterport Road entlang bis zum Hafen. Unterwegs stießen wir noch auf ein Lokal, das ein auf den ersten Blick verlockendes Angebot anpries.


    Aber wie es nunmal so ist, man muss auch das Kleingedruckte lesen! ;)

    Schließlich erreichten wir den Hafen und damit unser Schiff.

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    Wie man übrigens sieht, das Meer ist in der Meerenge von Gibraltar nicht ganz so glatt, es gibt doch einige Wellen.

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    VG Sven

  • Am Schiff zurück auf die Kabine nahmen wir die heutige Baukunst des Housekeepings in Augenschein.

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    Dann gab es einen kleinen Snack im Cliff24. Anschließend verzogen wir uns in die X-Lounge.
    Bei schönstem Sonnenschein verbrachten wir ein bisschen Zeit bei Champagner und Häppchen :thumbup::thumbsup:


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    Spiegelung aus X-Lounge-Gedeck und der Skyline von Gibraltar ...

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    Mit uns im Hafen war die Saga Pearl II, die uns schon in Palma de Mallorca sowie Madeira begleitet hatte.

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    So ging alsbald der Nachmittag zu Ende und der Abend begann. Und damit auch das Auslaufen aus Gibraltar.

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    Gibraltar im Schein der untergehenden Sonne ...

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    Die Festung von Gibraltar ...

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    Scheinbar sind nicht so viele so hart wie wir und genießen das Auslaufen auf dem Sonnendeck!

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    Blick hinüber nach Spanien ...


    Die Mein Schiff 2 manövrierte sich an den zahlreichen in der Bucht liegenden Schiffen vorbei.

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    Wir erreichten Europa Point und wir verließen die Meerenge von Gibraltar. Damit fuhren wir dann mehr oder weniger wieder im Mittelmeer.

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    Es wurde so langsam dunkel, außerdem war es ein wenig frisch und windig, auf dem Balkon ließ es sich jedoch noch gut aushalten.

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    Schließlich ging es dann aber doch zum Abendessen im Atlantik. Und im Anschluss an die Blaue Welt Bar auf einen Absacker.
    Dieses Mal aber wirklich nur auf einen – sind ja, wenn man genau zählt auch 2 … ;)

    VG Sven

  • So, damit wäre auch die vorletzte Destination während unserer Reise erledigt.
    Aber es ist noch nicht vorbei.
    Ein Seetag und Barcelona kommen u.a. noch.

    Aber erst demnächst ...

    VG Sven

  • Hallo Angela,

    Danke!

    Die Präsentation des Beef Wellington ist ja phantastisch.

    Aber nicht nur die Präsentation. Geschmacklich war das auch ne Wucht!!!
    Beim Anblick bekomme ich doch gleich Appetit. Ich glaube, ich esse jetzt mal Abendbrot :D
    Allerdings nicht so opulent ...

    VG Sven

  • @CosmoST

    vielen Dank für deinen interessanten Bericht und die super Fotos!

    Meinen Mann hat es auf Gibraltar auch erwischt ;) ...Berberaffe auf dem Kopf..ohne Handy, Hand ausstrecken etc.. was soll’s...für unsere Kinder eines der Highlights des Tages :thumbsup: .

    Tolles Wetter hattet Ihr auch, schön!!

    Grüsse Katy

    url='https://www.pooldeck24.

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    [/url]de']

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    [/url]Adria intensiv mit der MS 4 vom 12.07.2026 - 26.07.2026

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    ">

    Unser großes Abenteuer- 24 Tage - Rundreise Südwesten USA - 4 Städte, 6 Nationalparks und so viel mehr


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    mit der MS 7 „Norwegen mit Nordkap und Spitzbergen“ vom 23.06. - 07.07.2024 :love:


    Fange den Wind in deinen Segeln.Forsche.Träume.Entdecke.

    schon vorbei:
    MS1 westl. Mittelmeer mit Barcelona 10/2013 :)
    MS1 Transatlantik Ost 03/2015 :love:
    MS 4 Mittelmeer mit Kanaren 10/2016 :thumbup:

    MS 4 Östliches Mittelmeer mit Athen 10/2018 8)<3

    MS5 Großbritannien mit Irland II 07/2019 <3:) :!:

    MS 4 Westeuropa mit Lissabon 08/2022 <3 :) <3  Reisebericht!!

    MS 7 Norwegen mit Nordfjordeid und Spitzbergen 06/24 :love: :!: 8)

    MS 7 Kanaren mit Madeira - eine Geburtstagsreise vom 23.02. - 02.03.2025 8)<3:) Reisebericht!

  • @CosmoST

    Euer Ausflug in Gibraltar hat mir sehr gut gefallen. Mal schauen, ob ich mich für unser Anlaufen im April noch umentscheide. Deine Bilder sind wie immer sehr sehenswert.

    LG Susanne

  • Hallo Katy,

    Meinen Mann hat es auf Gibraltar auch erwischt ...Berberaffe auf dem Kopf..ohne Handy, Hand ausstrecken etc.. was soll’s...für unsere Kinder eines der Highlights des Tages .

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es Euren Kindern sehr gefallen hat :D
    OK, vielleicht gelten die Verhaltensregeln nur, wenn (wie bei uns) noch nicht so viele Affen da sind. Wenn die in großen Mengen auftreten und vielleicht durch andere Gäste schon angelockt worden sind,
    vergessen sie ihre guten Manieren ;)

    VG Sven

  • Hallo,

    Euer Ausflug in Gibraltar hat mir sehr gut gefallen. Mal schauen, ob ich mich für unser Anlaufen im April noch umentscheide.

    Einen tollen Ausflug den ihr in Gibraltar unternommen habt. Von allem etwas dabei.

    Wir hatten in der Tat vorher überlegt, was wir in Gibraltar unternehmen könnten.
    Einfach nur in der Stadt rumbummeln, war zu wenig. Hatten wir außerdem unfreiwillig ja schon 2016 gemacht.
    Nur auf den Affenfelsen hoch, ist irgendwie auch zu wenig. Außerdem wussten wir nicht aus unseren 2016er Erfahrungen, wie lang die Schlangen denn an der Seilbahn sein werden.
    Daher haben wir halt eine Kombi gemacht. Und schlecht war es in der Tat ja nicht.

    Gibt in Gibraltar nicht so viel zu sehen ...
    Wir hatten auch kurz überlegt, einen längeren Ausflug nach Spanien zu machen (ich meine den angebotenen nach Ronda). Da hat dann aber schnell die lange Fahrzeit extremst abgeschreckt.
    Und so ist es halt das geworden - keine schlechte Entscheidung!

    VG Sven

  • In den letzten Tagen hatte ich aus diversen Gründen keine Zeit.
    Nun geht es aber weiter mit meinem Reisebericht.

    Stay tuned ...

    VG Sven

  • Nachdem die meisten Seetage ja vom Wetter her mehr so lala waren, sollte es heute nochmal so richtig schön werden …

    Die Fahrt durch das Mittelmeer führte uns in Nähe der Küste des spanischen Festlandes.

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    Ein letztes schön entspanntes a-la-carte-Frühstück im Atlantik. Im Anschluss stand im Theater wieder ein Lektoren-Vortrag an, dieses Mal zum Thema Barcelona.
    Mal sehen, was es dort noch so gibt, außer dem, was wir dann morgen auf unserem Ausflug sehen werden ;)

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    Inzwischen hatte das Housekeeping ein neues Kunstwerk gebastelt. Dieses Mal schien es ein Dackel zu sein :D

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    Auch heute ging es noch mal in die X-Lounge – in ein paar Tagen ist’s damit ja vorbei. Mittagessen gab es heute mal im La Vela.
    Wieder mit sehr netten Tischnachbarn, so dass das Essen etwas länger dauerte.

    Am Nachmittag ging es dann mal ans Pool-/Sonnendeck. Sehr schönes Wetter für einen Seetag. Da kann man doch glatt mal die Badehose raus holen.
    Und rein in den Pool :thumbup: Scheinbar war der eine Außenpool (der mit dem Meerwasser) doch sehr viel kälter als der andere.
    Während sich in dem einen die Massen tummelten (v.a. Kinder), war es im anderen komplett leer =O?(
    OK, nicht komplett, ich war ja drin :D
    So kalt war es dann auch nicht, auch wenn die Leute, die mal kurz mit dem Zeh probierten auch gleich wieder raus stürzten und sich in den warmen Whirlpool setzten.
    Aber schön für mich, hatte ich doch Platz und konnte ein wenig schwimmen!

    Außerdem hatten wir am späteren Nachmittag nochmals Massagetermine im SPA-Bereich. Diese genossen wir natürlich auch wieder :thumbsup:


    Nach dem SPA machten wir es dann auf unserem Balkon gemütlich. Aus der X-Lounge ließen wir mal etwas Kaviar kommen …

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    Kleine Anmerkung: Wir haben nicht beide Teller und Gläschen verputzt - der Rest ging für den folgenden Tag in den Kühlschrank ...


    Sonnenuntergang über dem Meer auf dem Balkon. Und dazu Kaviar. Wirkt das jetzt allzu dekadent? :P
    Fehlte eigentlich noch der Champagner :D


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    Abendessen im Atlantik. Und dann an die TUI-Bar. Heute wurde wieder es etwas länger.
    Das eine oder andere Cosmo- und Baileys-Gedeck ging über den Tisch. Dazu dann der Shanty-Chor zusammen mit der Crew und sehr nette Tischnachbarn …

    VG Sven

  • Leider viel zu schnell kam der letzte (ganze) Tag dieser Fahrt. Eigentlich wie immer.
    Dauert die erste Hälfte eines Urlaubs immer noch recht lange, scheint die zweite Hälfte stets viel kürzer zu sein ?(:/
    Das Ende kommt immer schneller, als man denkt und einem lieb ist.

    Früh am Morgen liefen wir unseren nördlichsten Hafen während der Tour an. Es war noch dunkel.

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    Ein schnelles Frühstück im Buffet-Restaurant. Dann konnte auch unser Ausflug starten. Wir hatten heute viel Gaudi. Nämlich von Antoni.
    „Gaudís Meisterwerke“ stand an. Für mich war es der erste Besuch in Barcelona, Steffie war vor langer Zeit schon mal hier gewesen.

    Der Ausflug sollte uns zu den bekanntesten Meisterwerken des bekanntesten spanischen Künstlers (ok, vielleicht ist das auch Picasso – aber wer weiß das genau) bringen.

    Mit dem Bus fuhren wir durch das morgendliche Barcelona. Zu unserem ersten Ziel.
    Unterwegs erklärte uns unser Reiseleiter, der William, über das Schaffen Gaudís, über die Stadt und auch die letztjährigen politischen Entwicklungen in Katalonien auf.
    Auffallend ist, dass in vielen Fenstern die katalanische Flagge hängt bzw. entsprechende Sprüche. Aber nicht in allen …

    Aber wir sind ja nicht wegen der Politik hier, sondern wegen der Kunst. Erstes Ziel – und damit erstes Meisterwerk – ist der Park Güell.
    Dieser Park wurde von Gaudí zwischen 1900 und 1914 geschaffen. Er war eine Auftragsarbeit für den Industriellen Güell und war als Gartenstadt mit ca. 60 Villen geplant.
    Aufgrund Finanzierungsproblemen und mangelndem Interesse am Kauf der Villen wurden insgesamt nur 3 Wohnhäuser im Park fertiggestellt:
    ein Wohnhaus für Güell (heute eine Schule), eines für Gaudí (heute ein Museum) und eines für einen befreundeten Architekten (dieses ist immer noch ein Wohnhaus).
    OK, die Pläne für die Wohnsiedlung scheiterten, der Park wurde jedoch gebaut.
    Und ist heute noch sehr, sehr schön anzuschauen …

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    Früher war der Park kostenlos für jedermann. Inzwischen wird ein Eintritt im zentralen Teil erhoben (außen ist immer noch kostenlos).
    Damit wird man auch der illegalen Straßenhändler Herr, die sich in den letzten Jahren doch sehr ausgebreitet hatten, v.a. auf den Sitzen auf der großen Terrasse.
    Da gab es dann nicht mehr so viel zu sehen, lag doch auf allen Mosaiken irgendwelcher Kram zum Verkauf aus.

    Wir näherten uns dem Park von hinten – sprich wir kamen nicht durch den eigentlichen Eingang.
    Zuerst geht es ein Stückchen durch den unbeschränkten Teil des Parks.

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    Gleich danach kommt Gaudís Wohnhaus in Sicht - heute wie gesagt ein Museum.
    Wir beschränkten uns aber auf den Blick von außen.

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    Hier mal mit etwas weniger bedrohlichem Himmel ...

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    Weiter geht es durch den Lavandera Säulengang.

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    Schließlich erreichten wir den Terrassenplatz, den Hauptplatz des Parks.


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    Leider wurde hier gebaut – das war aber schon so in der Ausflugsbeschreibung angekündigt worden.
    Aber die berühmte wellenförmige Sitzbank, die diesen Platz begrenzt, konnten wir trotzdem in Augenschein nehmen.
    OK, Straßenhändler waren nicht zugegeben, aber sehr viele Touristen …

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    Die einzelnen Abschnitte dieser riesigen Bank sind mit diversen, kleinen bunten Mosaikteilchen überzogen. Die Mosaike stellen verschiedene Elemente dar.

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    Von hier oben hat man einen schönen Blick über die Stadt. Leider können wir heute nicht mit blauem Himmel und Sonne dienen.
    Damit wären die Fotos sicher noch schöner geworden ;)

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    Weiter geht es mit der Säulenhalle, der Sala Hipostala. Leider wurde auch hier gebaut.

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    Schöne Mosaike an der Decke ...

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    Nicht alle Säulen sind gerade ...


    Schließlich kamen wir zum eigentlichen Eingangsbereich des Parks. Mit seiner berühmten Haupttreppe.


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    Und dem Chamäleon-Brunnen (oder Salamander- oder Drachenbrunnen, je nachdem, wen man fragt).

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    Im Brunnen kann man ein bad nehmen ... Wenn man denn eine Taube ist ...


    Am Eingang befinden sich zwei Portierhäuschen. Deren Bauweise und Aussehen erinnert an Märchen, so richtig schön mit Zuckerguss.

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    Wir gingen dann durch den Park zurück zu unserem Bus.

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    Wir hatten ja noch etwas mehr Programm auf dem Plan …

    VG Sven

  • Nächster Punkt auf unserem Ausflug sollte die Sagrada Família sein.
    Die bekannte römisch-katholische Kirche wurde von Gaudí entworfen und der Bau 1882 begonnen. Er ist bis heute unvollendet.
    Man plant, den Bau bis 2026, dem 100. Todestag Gaudís, zu vollenden. Na mal schauen, ob das was wird.
    Die Finanzierung, ausschließlich über Spenden, Zuwendungen und Eintrittsgeldern, muss ja auch gewährleistet sein.
    Und pünktlich ist so ein Bau ja auch nicht immer (Stuttgart 21 (ok, müsste jetzt ja Stuttgart 25 heißen), Airport Berlin-Brandenburg usw.).
    Aber vielleicht bekommen es die Spanier / Katalanen besser hin.

    Demnach sind auf den Fotos natürlich immer Baukräne und Baugerüste zu sehen.
    Eigentlich wie beim Kölner Dom, da wird ja auch immer irgendwas gebaut :(

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    Wir erreichten die Kirche. Hier bietet sich schon mal ein schöner Blick auf die Geburtsfassade.
    Dieser Bereich wurde größtenteils zu Lebzeiten Gaudís fertiggestellt.

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    Auch einige der Türme sind von hier zu sehen. Insgesamt soll es dann 18 Stück von verschiedener Höhe geben.
    Die sind aber bei weitem noch nicht fertiggestellt.

    Nach einer gewissen Wartezeit am Eingang – auch hier werden Taschen und Kleidung intensiv durchleuchtet – waren wir dann auch drin (sprich: hinter dem Zaun).
    Und konnten einen näheren Blick auf die Fassade werfen. In einzelne Abschnitte unterteilt, wird hier vom Leben Jesu erzählt.

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    Durch eines der 3 Portale schritten wir in die Kirche. Und ich muss sagen: Wahnsinnig beeindruckend!


    Eine riesige Gewölbehöhe.
    Säulen, die an Bäume erinnern.
    Und farbige Fenster, die wunderbare Lichteffekte zur Wirkung haben.
    Absolut fantastisch :thumbsup:


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    Auf der anderen Seite ging es dann nach draußen. Hier befindet sich die zweite Fassade, die Passionsfassade.
    Diese ist noch unvollendet und wurde erst nach dem Tod Gaudís begonnen. Auf ihr wird der Leidensweg Christi erzählt.

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    Nach dieser Führung mit unseren Reiseleiter hatten wir noch etwas Zeit, uns in der Kirche und im integrierten Museum umzuschauen.

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    So soll das mal aussehen, wenn's fertig ist ...

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    Fadenmodell des Bauwerks.

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    Büste von Gaudí


    Dann ging es langsam zurück zum Bus. Ich muss schon sagen: Beeindruckend diese Kirche :thumbsup:


    Wie muss die dann erst mal aussehen, wenn alles fertig ist. So außen ganz ohne Baukräne …

    VG Sven

  • Danach ging es ins gotische Viertel.
    Zeit für einen kleinen Rundgang. Zuerst geführt, später in Alleinregie.


    Unser Eingangs"Tor" ...

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    Weihnachtlich geschmückter Platz.

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    Blick zur Kathedrale im Hintergrund ...

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    Eingangsportal der Kathedrale.

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    Innenhof mit Orangenbäumen.

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    Wir nutzten die Zeit außerdem für einen kleinen Imbiss. Und einen kurzen Spaziergang auf der La Rambla.

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    Und zurück zu unserem Treffpunkt mit unserer Gruppe in der Nähe der Kathedrale.

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    Kunst ala Picasso.

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    Zu Fuss ging es zurück zum Bus.

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    VG Sven

  • Es ging zum letzten Meisterwerk Gaudís, welches wir heute besichtigten. Und zwar die Casa Batlló.

    Von 1906 bis 1906 wurde dieses Gebäude von Gaudí und befreundeten Architekten und Bildhauern für den Textilindustriellen Batlló komplett umgebaut.

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    Die farbenreiche Fassade stellt die Legende des Heiligen Georg nach. Das Dach stellt die Schuppen des Drachen dar, gegen den Georg gekämpft hat.
    Das Kreuz auf dem Dach ist die Lanze. Die metallenen Balkone sind Totenschädel und die Knochen des Drachen sind ebenfalls zu sehen.

    Die Balkone werden in wechselnden Farben angestrahlt.

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    Wir besichtigten das Haus natürlich auch von innen.

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    Blick durch die großen Fenster im ersten Stock auf die Strasse ...


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    Sehr, sehr schöne Deckenkonstruktion mit Lampe ...

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    Auch auf einen Innenhof ging es hinaus.


    Säulen in Knochenform. Wir sind ja schließlich im Inneren des Drachen ...

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    Im Treppenhaus passend zur Weihnachtszeit simulierter Schneefall.

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    Fahrstuhl.

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    Blick im Treppenhaus nach unten ...


    So ging es nach oben, bis aufs Dach hinauf.

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    Dann wieder nach unten und zurück nach draußen.

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    Blick von ganz oben durch das Treppenhaus ...

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    Wem das spanisch bzw. verschwommen vorkommt: Das ist ein Blick durch das Sicherheitsglas im Treppenhaus ...

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    Der Meister persönlich ...


    Rechts neben der Casa Batlló befindet sich ein übrigens ein weiteres bemerkenswertes Haus.
    Dieses Mal aber nicht von Gaudí. Die Casa Amatller.

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    Damit war die Zeit auch schon rum. Auf direktem Wege ging es mit dem Bus zurück zum Schiff.
    Der Ausflug hat uns sehr gut gefallen, auch wenn wir natürlich nicht alle Werke Gaudís besichtigen konnten, z.B. fehlte die Casa Milà.
    Dafür reichte die Zeit einfach nicht aus.
    Müssen wir also noch mal wieder kommen …

    VG Sven

  • Lieber Sven,

    mit den Barcelona-Bildern hast du mir eine riesige Freude gemacht :love: Besonders die Bilder der Sagrada sind wunderschön und steigern meine Vorfreude auf die kommende Reise ungemein. Vielen Dank dafür.

    LG Susanne

  • Zurück auf dem Schiff ging es auf die Kabine. Zum einen frisch machen und umziehen.
    Zum anderen war vorher noch Kofferpacken angesagt.

    Heute gab es auch wieder ein Tier, welches es sich auf unserem Bett gemütlich machte.

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    Im Anschluss ging es zum Auslaufen auf das Sonnendeck. Obwohl die Abfahrt zur selben Uhrzeit als in Gibraltar stattfand, war es hier schon dunkel.
    OK, liegt halt ein bisschen nördlicher …

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    Da es leider sehr windig war – und damit auch ein wenig kalt, blieben wir nicht so lange.
    Außerdem verzögerte sich die Abfahrt noch etwas, da der Lotse nicht pünktlich war.
    Aber für ein letztes Mal Große Freiheit blieben wir dann doch.

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    Danach ein letztes Mal in die X-Lounge. Es hat uns dort auf der Fahrt sehr gut gefallen.
    Ein letztes Glas Champagner und lecker Häppchen vor dem eigentlichen Abendessen ;)

    Dieses dann wie gewohnt im Atlantik. Und auch heute nochmal in die TUI-Bar für einen Absacker.
    Unbekannterweise setzten wir uns zu @Wolke nebst Gatten an den Tisch. Wir wurden erkannt – zum einen aufgrund der Fotos aus unseren Reiseberichten.
    Den letzten Klick machte es dann aber bei der Getränkebestellung: Cosmopolitan & Baileys :D
    Man ist halt bekannt …

    Vielen Dank übrigens bei der Gelegenheit für den Ausflugstipp in Rom für unsere nächste Kreuzfahrt!!!

    So lange blieben wir dann aber auch nicht mehr, morgen sollte es zeitig raus gehen …

    VG Sven