Wir haben 2015 auf der MS3 geheiratet.
Der Kapitän hat uns auf die Brücke eingeladen. Alles andere war sehr schön aber so wie entsprechend bestellt.
Wir haben 2015 auf der MS3 geheiratet.
Der Kapitän hat uns auf die Brücke eingeladen. Alles andere war sehr schön aber so wie entsprechend bestellt.
Auf dem Flug sind wir auch gebucht. Ein, zwei Stündchen früher wäre nicht schlecht gewesen, aber das ist für uns auch ok. Dafür zurück erst um 16.25 Uhr, also am letzten Tag ganz gemütlich vom Schiff
.
Gruß Joni
Genau so sind wir auch dabei . Ich fliege gerne ganz früh um beim zweiten Frühstück auf dem Schiff zu sein. Die Dame freut sich nicht um 2 Uhr aufstehen zu müssen.
Wir waren oft im Esszimmer und Co frühstücken.
Beide Kids heute 9 und 12 mussten noch nie zuzahlen.
Wir warten auch auf die Freischaltung der Kabinenpräsente der MS7 zu Weihnachten.
Wir haben es trotzdem wieder gewagt.
Allerdings trinken wir keine Cocktails, weil wir dann das Essen nicht mehr schaffen. Und meinen Bellini vorweg muss ich dann halt extra zahlen.
Wir hatten im Juni auf der MS2 tatsächlich unterschiedliche Weinkarten. Ansonsten hätte ich vermutlich auch den Bestand einer bestimmten Marke ausgetrunken, weil der so lecker war.
Da wir aber keine grossen Kenner sind, sind wir da auch sehr bescheiden. Der Aufpreis lohnt sich für uns auf jeden Fall.
Wir haben auf der MS4 zu Weihnachten mit Gourmet Paket plus Bellini bekommen. Das war absolut Top was da getränketechnisch umgesetzt wurde.
Wir haben heute um 15 Uhr einen Test zu viert absolviert. Nur damit wir morgen auf das Schiff dürfen. Zum Glück alles negativ aber dieser Stress ist enorm. Eine Station Heiligabend um 15 Uhr zu finden auch ne Challenge. Geld hat es auch gekostet.
Wird Zeit das der Mist wegfällt. Wenn ich mir überlege das ich positiv alles machen darf in BW und dann nicht in den Urlaub darf dann passt das nicht.
Ebenso wie die ffp Maske gerade im ICE. Nervt richtig obwohl negativ getestet ![]()
Achso, wir wollen über TC einen Schnorchelausflug unternehmen. Werden die Schnorchel etc gestellt??
Ja
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass man entweder was bestellt oder geht. Es setzt sich keiner ins Surf und Turf um die Aussicht zu genießen und nichts zu verzehren.
Wir hatten bisher dreimal die GGF gebucht und durchaus auch schon keinen Platz bekommen.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache, am besten würde es mir gefallen, wenn der Chempagnertreff rauchfrei würde. Dann wäre nämlich das Interesse schon nur noch halb so groß. Außerdem finde ich es nicht angebracht, wenn ich im Surf und Turf draußen esse, dass ich dann eingeräuchert werde vom Zigarettenqualm.
Wir haben jetzt für die Dubai wieder die GGF und ich werde mich beschweren, wenn die Plätze durch Aussicht-Genießer belegt sind und ich keinen Platz bekomme.
Hoffentlich sind wir nie gemeinsam auf dem Schiff.
Da wird streng drauf geachtet.
Es gibt aber Optionen das Kids und Eltern für eine Zeit gemeinsam spielen können bzw. man kann sich auch Sachen ausleihen.
Alternativ kann man einen Erzieher fragen ob die Kinder z.B abends privat betreut werden können . Abrechnung als privater Babysitter dann.
Hi bei ricardotours lagomera kannst du alles einsehen. Ricardo schickt dir den Ablauf auch per Mail zu.
Kosten 42 bis 47€ p.P. abhängig von der Gesamtzahl an Teilnehmern.
Wir haben für den 31.12 auf la Gomera bei Ricardo von Ricardo Tours angefragt. Aktuell sind wir nur 4 Teilnehmer und es werde weitere gesucht. Lasst euch die 7h Tour nicht entgehen.
Entscheidend ist immer die Rettungsweste. Wenn die max. Anzahl an Babys oder Kinderwesten erreicht ist ist eine Buchung nicht mehr möglich.
Ja, ist sie!
Quelle: ich an Bord
Sie steht aber kurz vor dem Urlaub.
Alles anzeigenTag 3 – Visby (Gotland), Schweden:
Zeit für Abenteuer, Zeit für den ersten Landgang der Reise. Aber zuerst nahmen wir im YC unser Frühstück zu uns.
Die Karte dort ist sehr umfangreich, und in etwa mit dem Frühstück im Atlantik vergleichbar. Ich musste natürlich ganz dringend die Eggs Benedict probieren:
(Mit liebem Gruß an Helmut ebenezer !
)
Sie waren wirklich sehr gut, allerdings war eines der Eier ein wenig ausgelaufen und hatte sich mit der Hollandaise vermengt. Egal, Hauptsache, es schmeckt! An die von mir bereits in anderen RBen erwähnten besten Eggs Benedict der Welt, die ich vor 4 Jahren mal in einem Hotel in Minneapolis probieren durfte, kamen diese zwar auch um Längen nicht heran, mit ihren Pendants bei TC können sie jedoch problemlos mithalten.
Anschliessend warteten wir in der Top Sail Lounge auf den Aufbruch. Im Gegensatz zu den anderen Passagieren, die für die Landgänge jeweils zu bestimmten Sammelpunkten im Schiff laufen müssen, werden die YC-Gäste ebendort von einem Butler abgeholt und zu den Bussen gebracht. Man bekommt einen Sticker mit der Busnummer, den man sich gut sichtbar aufkleben muss, dann wird nacheinander aufgerufen.
Es gibt allerdings keine Busse nur für YC-Gäste, vielmehr werden diese in kleinen Gruppen verschiedenen Bussen zugeordnet. War aber alles sehr gut durchorganisiert.
Und so machten wir uns gegen 9:50 Uhr unter Begleitungs von Joes Butler auf den Weg nach unten. Im Fahrstuhl gab es dann eine Begebenheit, die mir am Ende wirklich peinlich war: der Butler machte mich darauf aufmerksam, dass sich an meinem rechten Schuh die Schnürsenkel gelöst hatten. Als ich mich daraufhin hinknien wollte, um den Schuh neu zu binden, meinte der Butler: «No, Sir, I will do it for you!», tauchte bodenwärts ab und band mir tatsächlich die Schnürsenkel zu.
Das hat seit meinem 5. Lebensjahr niemand mehr für mich gemacht! Ich wusste in diesem Moment echt nicht, was ich sagen sollte…
Am Pier nahm uns dann unser Suiten-Butler in Empfang und brachte uns auf einem eigenen Weg (ja, selbst am Pier gibt es einen eigenen Laufweg für YC-Gäste!) zu einem Bus, der normalerweise bis zu 20 Personen befördern kann. Dort erwarteten uns unser Fahrer Lasse und unsere Tourführerin Ursa. Fun fact: nehmt nur einen Buchstaben ihres Namens weg, dann wisst Ihr, wie unser jüngerer Sohn heisst. Die beiden verstanden sich auch sofort bestens.
Ursa ist eine echte Gotländerin, hat fast ihr ganzes Leben auf der Insel verbracht. Sie macht allerdings auch Touren in Stockholm, ein Umstand, der für Joe sehr interessant wurde, da einige seiner Vorfahren aus Schweden stammen. Er tauschte dann auch gleich Telefonnummern und eMail-Adressen mit Ursa aus, möchte im Laufe des Herbstes nochmal nach Stockholm reisen, um ein wenig Ahnenforschung zu betreiben.
Eigentlich sollte uns unser Ausflug als erstes in die Altstadt von Visby führen, aber Ursa hatte die Reihenfolge kurzfristig geändert, da unser erstes Ziel am Nachmittag geschlossen wäre. Und so fuhren wir die knapp 10km nach Südwesten, in den kleinen Küstenort Kneippbyn.
Und dort stand sie dann, der Ort der Abenteuer unserer Kindheit – Villa Vollekulla:
Ich hatte echt Pipi in den Augen (nota bene: kein Pippi!), denn ich habe die Filme in meiner Kindheit geliebt (und sie liefen ja früher auch sehr zuverlässig jedes Jahr im ZDF-Ferienprogramm (kent das eigentlich hier noch jemand?)). Auch der Innenbereich liess, zumindest im Erdgeschoss, viele Erinnerungen hochkommen:
Sogar das Jäckchen von Herrn Nilsson und die Hufeisen vom Kleinen Onkel werden dort aufbewahrt:
Und im 1. Stock findet man die alte Schreibmaschine von Astrid Lindgren, auf der sie die Pippi-Bücher geschrieben hat:
Der Rest des Obergeschosses ist dann noch voll von Requisiten aus Pippis Piratenfilmen. Für den Weg nach unten kann man dann wahlweise auf der Treppe zurückgehen oder – sehr zur Gaudi unserer Jungs – eine Rutsche nehmen.
Vor dem Haus gibt es ausserdem Zuschauertribünen: hier werden in Nicht-Pandemie-Zeiten im Sommer jeden Abend Pippis Abenteuer mit Schauspielern neu-aufgeführt. Und hinter den Tribünen befindet sich ein Nachbau von Pippis Schiff, der «Hoppetosse».
Ursa erzählte uns dann auch von ihrem ganz persönlichen Pippi-Erlebnis. Als sie 6 Jahre alt war, wurde gerade in Visby der allererste Pippi-Film gedreht. Wie viele Kinder auf Gotland hatte sie sich um eine Komparsenrolle beworben, wurde aber leider nicht berücksichtigt. Ihr Vater betrieb jedoch zu dieser Zeit einen kleinen Krämerladen in Visby, in dem die Filmleute öfters einkauften.
Als sie eines Tages im Laden war, kamen wieder einige Mitglieder der Filmcrew vorbei und hatten auch den Affen, der in dem Film die Rolle des «Herr Nilsson» verkörperte, an einer Leine dabei. Allerdings konnte sich der Affe unerwartet von seiner Leine losreissen, britze aus und versteckte sich auf den Regalen des Ladens.
Es hat dann mehr als eine halbe Stunde gedauert, bis die Filmleute – sehr zur Gaudi der herbeigeeilten Kinder – den Affen wieder eingefangen hatten. Bis dahin hatte der Affe dann auch mehrere Leute, zum Teil sehr übel, gebissen.
Soviel zur «Wahrheit über Herrn Nilsson», die mit dem heutigen Tag nun endlich öffentlich enthüllt wurde.
Eines sei allerdings noch erwähnt: Kneippbyn ist nicht der ursprüngliche Standort der Villa Vollekulla. Das Haus stand ursprünglich in einem Vorort von Visby, wo es mit der Zeit ziemlich verfallen ist, bis es ein Investor vor gut 20 Jahren kaufte, nach Keippbyn transportieren und restaurieren liess und darum einen kleinen Freizeitpark, dass «Sommarland» errichten liess (und später gegenüber auch noch einen Wasserpark).
Hier finden sich jede Menge Möglichkeiten für Familien, einen schönen Tag mit viel Spass zu verbringen. Es gibt Hüpfburgen, Trampoline, Karussells, eine kleine Achterbahn (die aber gerade wegen Reparaturarbeiten nicht in Betrieb war), einen kleinen Freifallturm, einen Klettergarten, Tretboote, eine Seilbahn uvm.
Ursa hatte die Eintrittskarten dankenswerterweise schon im Voraus gekauft, so dass wir uns nicht an der langen Schlange deswegen anstellen mussten.
Im Park selber erinnerte nun gar nichts mehr an die Pandemie. Masken? Komplette Fehlanzeige! Abstand? Woher denn! Aber das ist nun einmal der «Schwedische Weg». Die Kompatibilität mit den MSC-Hygieneregeln für Landausflüge war jedenfalls – ehrlich gesagt – Null.
Ursprünglich stand Pippis Haus auf einem alten Militärgelände und wurde dann in einem Winter mit viel Schnee auf grosse Schlitten gesetzt und an seinen heutigen Ort verschoben.
Das ist schon völlig klar. Obwohl ich die Herz immer noch mag, war der Sprung zu 1 und 6 schon gigantisch.
Aber letzte OT-Frage: gehen die Toilettentüren nur "manuell" auf oder gibt es zumindest schon die Türdrücker? Bei 6 und 1 waren die Türen bei den meisten Toiletten ja schon über den Desinfektionsmittelspender gesteuert. Ist zwarkein Buchungsgrund, würde mich aber schon interessieren.
Bei Benutzung des Desinfektionsspenders gehen die Türen von alleine auf in den öffentlichen Toiletten. Wobei ich persönlich da immer die Kabine vorziehe.