Beiträge von Antonmik

    der BMG hat jetzt eine nationale Mundschutzreserve von 130 Mio Stück angelegt :/.

    Das sollen sogar FFP2 Maske sein 8o.

    Wenn das mal nicht reicht :D?

    Für die Medizin und das Gesundheitssystem schon - wenn diese denn schon bezahlt wären...8). Da sie das aber nicht sind, sind gut 1/3 der Arztpraxen und Kliniken immer noch im quasi Notstand der notwendigen Ausrüstung - blamabel und traurig, aber leider Realität.

    Für den Ottonormalverbraucher - also uns Reisende - ist der medizinische Mundschutz nach wie vor Mangelware. Insofern finde ich die Aussage der Luftfahrtunternehmen schon interessant.

    Wenn tatsächlich nur medizinischer Mundschutz im Flieger oder auf Reisen (also unser aller Favorit Kreuzfahrten) erlaubt sein sollte, werden wir wohl noch lange darauf warten müssen oder es wird ein Vergnügen für eine bestimmte Klientel (also mit Beziehungen zum Beschaffen dieser Masken) und das wäre mehr als nur schade - und meiner Meinung nach am Ende auch nicht für die Branche wirklich zuträglich...

    Und wenn man sieht, wie einige Leute die Masken tragen, ist eigentlich fast schon egal ob FFP-Masken oder selbst gehäkelt....:rolleyes:


    bergexperte : die von dir vorgeschlagene Route von Bremerhafen bis Sassnitz hat was ;)

    Hallo an Alle, ich hab mich grad nach etwas Abstinenz durch die letzten 8 Seiten gelesen.

    Das ist von allen ja ein wahrer Strauß an Konjunktiven.

    Keiner hier im Forum oder gar auf dem ganzen Planeten kann seriös vorhersagen, was in 4-6 Wochen sein wird. Genauso wenig würde ich die aktuellen Zahlen zum Virus überbewerten - die Zahlen spiegeln immer noch den Stand von vor 14 Tagen wieder....


    insofern bin ich eher bei Wupperschiff und @Junge - alles was in diesem Jahr irgendwie touristisch gehen sollte - lasst uns das Genießen, aber Normalität vor allem bei Kreuzfahrten sehe ich dieses Jahr auch nicht mehr - auch wenn ich das noch sooooo gerne will.
    Bis zu einem Impfstoff (und den wird es in diesem Jahr nicht mehr geben und wenn das Wunder doch eintrifft, nur für ganz wenige) kann es nur heißen „leben mit dem Virus“.

    Und eins noch, zu schon ein paar Tage zurückliegenden Statements - ich kann mich nicht damit einverstanden erklären, wenn vom Tragen von FFP-Masken in Flugzeugen geredet wird und das auch noch von Ärzten. So lange weltweit das Gesundheitssystem nicht im Überfluss damit versorgt ist, verbietet sich das tragen dieser Art von Masken im privaten, zumindest wenn man die Ego-Brille nicht trägt....

    Ein bisschen Verantwortung „dürfen“ wir uns, als Gäste von TC, schon selber anheften.

    Durch die Preise die wir alle zahlen, bestimmen wir auch etwas die Bedingungen für die Crew mit.

    Mag sein dass auf den teuren All-Suite Schiffen die Crew auch nicht reich wird, aber je weniger der Gast zahlt, um so weniger bleibt für die Crew ——> das ist in der Gastronomie und der Hotelerie leider auch so...

    Und weiter will ich das nicht ausführen, das hat Wupperschiff schon an anderen Stellen ausführlich getan - da keiner 1000€ oder mehr pro Tag auf einer der MS-Flotte ausgeben möchte.

    Weil erst dann bleibt von dem Reibach möglicherweise auch für die in der Kette am letzten Ende befindlichen was übrig....


    Insofern, mögen auch die letzten Crew-Mitglieder bald zu ihren Familien kommen und Kraft tanken und möglichst die letzten Wochen in den hintersten Winkel ihres Gedächtnisses schieben können.

    „Ich finde es schon „amüsant“ das TC nur das Geld zügig zurück zahlt wenn Post vom Anwalt kommt! Das kann es doch nicht sein! Dann wird gezahlt und die Anwaltskosten dürfen sie auch noch übernehmen!“

    Das ist bei einem Unternehmen nichts anders als privat. Wer mehr und hartnäckiger drängelt, wird in der Abarbeitung höher priorisiert - schon um weitere Kosten vom Unternehmen abzuwenden.

    Das ist nicht schön, vor allem für diejenigen, welche den Klageweg nicht bestreiten, aber halt logisch.


    Ich drücke allen die Daumen, welche noch auf Ihr Geld warten, bleibe aber auch bei meiner Meinung, dass TC hier als Unternehmen handelt und den Fortbestand dieses als oberstes Ziel im Auge - und ja, dabei leidet der Kundengedanke erheblich.


    ich hoffe, jetzt nicht wieder Rückmeldungen mit OT und „beim Thema bleiben“ oder „ich solle in den Laberthread wechseln“ bekomme, weil auch das gehört zu einer Abhandlung eines Themas.;).


    VG und ein sonniges und erholsames WE

    Zwergnase :


    Ich gebe Dir ja grundlegend recht. Nur das was die „Einzelnen“ bisher zum Ausdruck bringen wollten war, dass in einer normalen Situation alles was die hier Betroffenen schildern absolut richtig ist.

    Nur ist gerade alles anders und Galaxien von „Normal“ entfernt.

    Darauf wurde lediglich hingewiesen.


    Und was mich betrifft, ja ich würde bei den von Dir beschriebenen Sachen aktuell die Füße stillhalten. Zumindest bei solchen Beträgen, die meine Existenz (und damit sind Dinge des täglichen Bedarfs und eine Miete oder ein Immobilienkredit gemeint) nicht gefährden wurden.

    Beträge für Autokredite oder Urlaub plane ich immer extrem defensiv - ein Verlust würde mir Schmerzen bereiten, mich zur Weißglut bringen aber eben nicht existenziell bedrohen.


    Und genau das machen Unternehmen gerade durch. Die sind existentiell bedroht (Möbelhäuser, Restaurants, kleine Läden aber auch Großkonzerne) - davon sind dann auch hier Betroffene wiederum mit der A.-Karte, weil genau diese Unternehmen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen (leider oft müssen).

    Und um diesen Kreislauf vielleicht zu verlangsamen oder im absolut positivsten Fall zu verhindern, waren die „Einzelnen“ der Ansicht, man solle versuchen, den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus zu machen - immer dann wenn es zwar weh tut, absoluter Mist aber eben nicht Existenzbedrohend ist (und meine Definition dafür ist ja zu erlesen) - sollte es das sein, kann ich jede noch so große Anstrengung das Geld wieder zu bekommen mehr als verstehen.


    Aber jetzt werde ich, als erst Ende November von Thema Tangierter, wirklich nur noch mitlesen und nicht mehr aktiv mitdiskutieren, da das ja dem einen oder anderen Betroffenen nicht passt. (Was in einer Demokratie und toleranten und offenen Gesellschaft ja an sich schon etwas befremdlich ist).


    ich drücke trotzdem allen die Daumen, dass die Rückzahlungen irgendwann eingehen und dass wir alle irgendwann auch wieder auf Kreuzfahrt gehen können.

    auch das hatte ich schon geschrieben - wir haben vor 2 Wochen unsere Anzahlung für eine Reise im November geleistet (1800€). Aber ich bin mir durchaus im Klaren, das es im absoluten worst Case (Insolvenz von TC) auch weg sein kann, da der Sicherungsschein in diesem Falle nie die Ansprüche aller decken wird.


    ich habe auch niemanden abgesprochen, dass er sich Sorgen um sein Geld macht.

    Mir geht nur gegen den Strich, dass Alle mit Sorgen der Meinung zu sein scheinen, es ginge TC hier um Methode und TC wäre das einzige Unternehmen wo es so schräg läuft.


    Und das TC währenddessen trotzdem Werbung für sich macht und für die Zukunft um Kunden bemüht ist, wird ja wohl einem Unternehmen erlaubt sein.

    Weil auch bei diesem Unternehmen wird es eine Abteilung geben, welche sich um Marketing kümmert und eine für die Buchhaltung und noch eine andere, welche sich um Beschwerden und Kundenanfragen kümmert. Die haben nichts, auch vom Geldtopf her, miteinander zu tun.


    Und ja, TC hat Potential nach oben in der aktuellen Krisenbearbeitung - aber auch hier: wie fast alle Unternehmen oder Politiker.


    So jetzt höre ich auf. Von mir aus können sich alle weiter untereinander bemitleiden - dann aber auch mit der Konsequenz demnächst auf die (möglicherweise) besser agierenden in der Krise für zukünftige Urlaube umzuschwenken und eben nicht bei den vermeintlichen xxx Admin xxaus Hamburg zu buchen.


    Das musste jetzt mal bei mir raus.

    Ich habe als Selbstständiger gerade grosse Sorge um meine Existenz - gerade deshalb ist mir eine Erstattung meiner Reisezahlungen ja so wichtig. Und genau deshalb kann ich es mir im Moment so gar nicht erlauben, einem Reiseunternehmen ein zinsloses Darlehen bis Ende 2021 zu geben.

    und ich verstehe das.

    Es ist jedoch trotzdem nicht so, dass Ihr (Dein) Fall deswegen als Allgemeingültigkeit für das Verhalten von TC herhalten kann oder sollte.

    Also ich muss feststellen, dass sich seit meinem Beitrag am Samstag nicht wirklich etwas in der Wahrnehmung der Beteiligten etwas geändert hat - hatte allerdings auch nicht wirklich daran geglaubt.8)

    Ich will hier auch nicht die Begriffe „Geduld“ und „Nachsicht“ übermäßig strapazieren.


    Nur ist in der aktuellen Situation fast alles (wie z.B.: Grundrechte, politische Entscheidungen, Erfahrungswerte, bekannte Verhaltensmuster oder Vorgänge usw., usw.) eben nicht mehr normal.

    Und daher sollte man sich auch mit Äußerungen zurückhalten, das ein Unternehmen irgendetwas gerade mit bewussten Absichten macht oder Kunden verprellen will.


    Es ist und bleibt eine Ausnahmesituation, für die keiner auf der gesamten Welt einen Plan in der Tasche hat oder mit kühlstem Verstand rational die Sachen bewältigt.

    Das gilt für Kunden aber auch für Unternehmen (und damit auch TC).


    Jeder versucht sein bestes und dabei passieren in die eine und die andere Richtung eben nicht immer nur „richtige“ Dinge.


    Wenn sich aber alle etwas zurücknehmen, und mehr Nachsicht üben als normal, sind viele Dinge auch ertragbar, auch wenn Sie im Einzelfall nicht immer schön sind. (und wenn dies eine Rückzahlungssumme ist, welche erst nach mehr als der gewohnten Zeit zurückkommt)


    ..... die Situation auf unserem Planeten gerade betrachtet, ist eine nicht rechtzeitig getätigte Rückbuchung, wohl eher vernachlässigbar und auch verkraftbar....

    Wenn sich den Chat gerade Leute mit Sorge um Ihre Existenz (Entlassung, Geschäftsinsolvenz) oder Ihr Leben (Italien, Spanien, GB, USA) durchlesen würden, hätten die wahrscheinlich kein Verständnis dafür.
    Und das sollte sich jeder, mit seinem für sich gesehen berechtigten Anspruch auf Gerechtigkeit, auch mal vor Augen halten.

    ... oder daheim am renovieren ist/war wo mit Glasfasern oder Aspest zu rechnen ist. Dafür wird nämlich auch ne FFP2 Maske benötigt.

    Was ja jeder in regelmäßigen Abständen auch privat macht, gell....

    Ich sag ja nicht, das man Altbestände wegschmeißen soll. Aber im Zusammenhang mit Corona macht das im privaten Umfeld einfach keinen Sinn.

    Und die Filter in den Masken haben auch einHaltbarkeitsdatum, was selten länger als 3 Jahre ist. Ist das vorbei, finden das nur die Viren lustig.

    Bevor die "Pflicht" bei uns auch eintritt, wollte ich vorbereitet sein und hab gerade die beiden reservierten FFP3 Masken bei "meinem" Apotheker abgeholt.

    Gewöhnen muss man sich dran, ist der erste kurze Eindruck nach dem Probetragen.

    Also die Aussage ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn doch, bin ich entsetzt und zornig - auch auf den Apotheker.:cursing:

    Bei der aktuellen Versorgungs-Lage finde ich es hochgradig fahrlässig, dass sich private Personen mit Masken „eindecken“, welche für medizinisches Personal oder Feuerwehr oder Polizei vorbehalten sein sollten.
    Mal ganz davon abgesehen, dass dies im privaten Umfeld völlig overdoozed ist - das braucht man nur wenn man mit Infizierten kuscheln will oder eben betreuen.

    Dem Beitrag kann ich so nur zustimmen - wenn man das Schiff verlässt und das Gefühl „ich verlasse mein Zu Hause auf Zeit“ ist da, war die Kreuzfahrt super.


    Wir haben 2014 das KF-Fieber kennen und lieben gelernt. Unser erstes schwimmendes Hotel war die AIDA -Vita im Hafen von Miami. Spätestens ab der Ausfahrt hatte uns das Virus vollends und wir haben begriffen, was das besondere an Kreuzfahrten zu sein scheint. Da es unsere erste Kreuzfahrt war und wir auch nichts anders an Schiffen kannten waren wir auch mit dem „AIDA-Konzept“ und der „nur“ Aussenkabine mega happy und rundum glücklich.

    Von Freunden wurde uns dann das TC-Konzept nahegelegt und so waren wir im September 2016 auf der zu diesem Zeitpunkt noch nagelneuen MS 5 auf dem Weg von Bremerhaven nach Mallorca. TC hat die ersten AIDA Eindrücke getoppt. Das Essen war für uns wir von einem anderen Stern, das AI-Konzept hat uns vollends überzeugt. Obwohl das Schiff deutlich größer war (und nicht diesen familiären Charakter der Vita hatte) haben wir von dem Mehr an Menschen gefühlt weniger erlebt.

    Seit dem sind wir 6x mal TC unterwegs gewesen und und können keine wirkliche Veränderung der Servicequalität oder das Packages als solches feststellen.


    Wie Wupperschiff schon ausführte, es gibt auf jeder Reise Dinge die nicht perfekt sind - aber will man das überhaupt? Welche Steigerungsrate oder Vorfreude hätte man noch auf die nächste Reise, wenn man die perfekte Kreuzfahrt mitgemacht hätte??


    Wie an allen Bereichen, welche mit Service zu tun haben, hängt viel an den den Menschen die diesen Service anbieten. Und diese haben gute und weniger gute Tage, wie jeder Gast an Bord im Übrigen auch.

    Und wenn man viel mit der gleichen Reederei unterwegs ist, ist es doch normal, wenn einem die Gerichte im Atlantik bekannt und vermeintlich wenig abwechslungsreich vorkommen. Aber „so what“, dann geht man mal in die anderen Restaurants oder gibt auch mal Geld für das Surf&Turf aus geht auf zum Frühstücken ins Esszimmer. Dann ist die Abwechslung wieder da. Das der Tischwein im Atlantik meinem Gaumen nicht mundet weiß ich inzwischen und bestelle entweder welchem aus der Karte oder trinke was anderes. In normalem Restaurants sind die Weine der Karte auch manchmal nur zum Abwaschen zu gebrauchen, nur weiß ich das erst, wenn ich bereits kostenpflichtig bestellt habe.

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich mit dem Paket „große Freiheit“ aufgrund des täglichen Essens in den Spezialitätenrestaurants nicht auch irgendwann mal ein nicht so tolles Steak essen „müsste“ - wäre deswegen das Konzept schlecht oder die Qualität an sich hätte nachgelassen - für mich hier ein klares Verneinen.


    Vielleicht empfinden viele das TC- Service bzw. das Preis-Leistungsvergältnis als nicht mehr so gut, weil sich schlicht ein Gewöhnungseffekt eingestellt hat und die Erwartungshaltung die eigentliche Gegenewart irreal übertrifft. (zum Vergleich: Welcher Autofahrer würde heute noch Kurbeln an den Fenstern seines neuen PKW toll finden? Waren deswegen aber die alten Autos, die jeweiligen technischen und finanziellen Entwicklungen betrachtet, besser oder schlechter als heute?)


    Fazit:

    TC hat als Motto „Willkommen zu Hause“. Wenn man das bei der Ankunft auf der Gangway und der Kabine empfindet und ein Wehmutsgefühl am letzten Tag auf der Gangway verspürt - dann hat die Crew und die Reederei alles richtig gemacht - unabhängig von (in jedem Urlaub) vorkommenden nicht perfekten und im Nachhinein auch zu vernachlässigenden Kleinigkeiten. Aber Verbesserungen sind normal und auch von TC gewollt und wer konstruktive Kritik äußern möchte, kann dies am besten auf dem Schiff selbst und direkt tun, als im Nachgang Mails zu schreiben und zu hoffen, individuelle Antworten zu erhalten.

    (mal so als Gedankenanstoss: bei voller Auslastung der Schiffe sind jede Woche > 15.000 Menschen an Bord. Wenn nur 1% davon Kritik schriftlich äußert, müssten pro Woche 150 individuelle Antwortschreiben erfolgen - wohlgemerkt nach Recherche zu den von jedem einzelnen Gast vorgetragenen Kritiken).


    Also wir sind mit allem so zufrieden wie es ist, freuen uns auf die nächste KF mit einer der MS-Schiffe und hoffen bald wieder „Zu Hause“ an Bord zu sein.

    Wie sehen denn die Statements der anderen CEO‘s aus? Da gibts auch nicht wirklich Substantielles - es sei denn es ist im Rahmen der Aufklärung der Aktionäre zur Abwendung

    von möglichen Klagen geschehen.

    Was soll da auch kommen - außer Durchhalteparolen.


    Ich kann es nur nochmal wiederholen - es geht aktuell nicht um eine Krise einer Branche oder eines einzelnen Unternehmens, wie stehen vor der größten Rezession der letzten 100 Jahre.

    Und kein, noch so begnadeter CEO hat dafür ein Patentrezept.


    und manchmal ist weniger Geblase auch mehr. Unsere Kanzlerin macht das doch gerade wieder vor - trotz der nach außen zauderhaft wirkenden Fassade kommt Deutschland im Vergleich zum Rest der Welt ganz durch die Krise. Vielleicht hat Frau Meier ja einen ähnlichen Ansatz wie die Kanzlerin oder lebt halt die hanseatische Art aus (immerhin ja auf Helgoland groß geworden).


    Aber egal, jeder selbst kann auch was tun

    Hallo an Alle,


    ich bin ehrlich gesagt etwas entsetzt über den Grundtenor in diesem Chat.

    Ich kann zwar verstehen, dass keiner Geld im Überfluss hat und es in der jetzigen Zeit lieber bei sich als bei anderen sieht.
    Aber glaubt denn wirklich jeder der hier vorhandenen Zweifler und Ungeduldigen, dass TC jeden persönlich ärgern will.?


    Das Unternehmen hat, wie alle Unternehmen der Kreuzfahrt- und derTourismusbranche eine absolute Vollbremsung erleben müssen - wie fast die gesamte Weltwirtschaft auch - dafür gibt es kein geordnetes Prozedere. TC und die anderen kämpfen gerade um das nackte Überleben.

    Die MA sind garantiert bemüht und versuchen ihr Möglichstes - da viele auch garantiert im Home Office sind (wo nicht immer alles so funktioniert wie im Büro), klappt nicht alles so wie der Kunde es in normalen Zeiten gewohnt ist. Und so ganz nebenbei haben die garantiert auch teilweise panische Angst um Ihren Job - und das motiviert nicht wirklich beim Arbeiten.


    Wenn in der jetzigen Situation (die weltweit in den letzten 75 Jahren so noch nicht vorgekommen ist) nicht alle sich selbst etwas zurücknehmen und Nachsicht üben, steht es nicht gut um diese Welt. Und dazu gehört dann halt auch, ich muss mein Geld nicht innerhalb von 4 Wochen zurück erwarten. So liquide ist kein Unternehmen der Welt. (Nachbarn von uns sind nach 5 Tagen wieder aus Ägypten „rausgeworfen“ worden und haben bis heute weder Geld noch überhaupt ne Regung des Reiseveranstalters - soviel dazu das TC besonders schlimm sein soll).

    Meine Frau und ich haben gerade für Ende November diesen Jahres die Transreise mit MS 5 nach Singapur gebucht - trotz des Wissens das die Reise vielleicht nicht stattfinden kann oder wir im Worst Case (Insolvenz) unsere Anzahlung nur teilweise oder gar nicht wieder sehen.

    Aber ich sehe das auch als Unterstützung der Reederei an - die haben Geld um liquide zu bleiben - das können sie ja dann an die Ungeduldigen und Genervten wieder auszahlen8)


    Kurzes Fazit mit einem Augenzwinkern:

    Behaltet die Geduld, nehmt Euch alle etwas zurück und seid nicht wie die Leute, welche im Supermarkt aus unerkenntlichen Gründen Klopapier und Mehl hamstern.

    Keiner der jetzt eine Reise gebucht hatte, welche abgesagt wurde, wird ohne die Rückerstattung in Armut versinken.

    Ahoi in die Runde,

    ich war bisher nur stiller Leser hier. Bin über diese nette Runde gestolpert, da ich nach Informationen übers Wetter gesucht habe. Die Abfahrt rückt näher und näher und noch immer sind wir etwas planlos welche Klamotten nun die richtigen sind zum Einpacken. Ich stelle uns mal kurz vor: 2 Freundinnen (Tina & Martina 46 & 51) die sich auf den Weg von Berlin nach Texas machen. Wir sind beide jungfräulich was die Reise per Schiff angeht, freuen uns aber schon riesig auf entspannte Tage an Bord. Und natürlich wären wir gerne bei dem Treffen am 2. Seetag dabei, wenn die Anmeldung noch nicht zu spät ist? Zum Zwiebelprinzip der Kleidung an Bord: müssen wir eher wärmendes oder windundurchlässiges mitnehmen? Wir reisen in NY direkt weiter nach Texas und dort wird es um die 30 grad haben. Vielleicht kann ja einer der „alten Hasen“ mal berichten, ob man zur Not an Bord der MS 1 auch ne Jacke oder dicken Pullover kaufen kann?

    Ganz liebe Grüße aus Berlin

    Tina

    Auch von uns ein herzliches Hallo. Und schön dass wir Zuwachs aus Berlin haben, meine Frau Ilona und ich kommen aus Elstal (also ein kleines Stückchen westlich von Spandau).

    Klamottentechnisch haben die anderen ja schon was gesagt, geht von Temperaturen zwischen 10 grad (Kanada) und 30 grad (NYC) aus.

    Ansonsten viel Spaß beim Kreuzfahren und mal schauen ob Euch der Virus befällt.

    Welchen Zug nehmt ihr? Wir den um 12:43 Uhr ab Spandau. Könnten wir zusammen den Shuttle nehmen oder Taxi (wenn Schlange am Shuttle zu lang);)

    VG Mike