Beiträge von Wasserpaule

    Da kann ich nicht mitreden. Nur 10 Besuche in EG also ca. 20 Wochen = ca. 5 Monate. Trotzdem habe ich es anders erlebt. (z.B. Taschendieb in Asswan).

    Meine Aussage bezog sich nicht auf Ägypten insgesamt, sondern nur auf den Ort Safaga. Daraus leite ich natürlich keine Verallgemeinerung auf ganz Ägypten ab. Das die Verhältnisse in z.B. Kairo völlig anders sind, dürfte klar sein.

    NACHTRAG.

    Ihr habt es sicher auch gehört, dass heute, den 28.12.2018 wieder ein Attentat auf einen Touristenbus bei den Pyramiden in Gizeh verübt wurde, an dem zwei Menschen sterben mußten und etliche verletzt wurden.:thumbdown:;(:(

    Wir waren somit wohl im November das erste, und auch wohl das letzte Mal in Ägypten.

    Mal sehn, was die Reedereien aus dem Ereignis machen. Vielleicht kommt es ja wieder zu Umroutungen.

    Jordanien, respektive Aqaba mit PETRA und Wadi Rum, und der Oman werden hoffentlich wohl auf der tollen Trans-Suez verbleiben.

    Also wirst Du auch zukünftig nicht nach Paris, Brüssel, Straßburg, Nizza, Barcelona, London, Berlin, Istanbul reisen. Dort und in vielen weiteren Städten auf der Welt hat es Attentate gegeben.

    Die Gefahr in Deutschland bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden - etwa 3.600 Verkehrstote im Jahr - ist um ein vielfaches höher als die Gefahr durch einen Attentat in Ägypten getötet zu werden.

    Nach der Durchfahrt durch den Suezkanal, legen viele Kreuzfahrtschiffe im ägyptischen Safaga an, als Ausgangspunkt für die Bus-Ausflüge nach Luxor. In diesem wirklich wenig attraktiven Ort, würde ich mich am Abend auf der Straße um ein vielfaches sicherer fühlen, als am Abend in Paris, Berlin, Barcelona oder London. Und zwar auch wegen einer kaum vorhandenen Kriminalität.

    Haben am 27.12.2019 gegen 08:30 Uhr auf der MS 4 in Dubai die Check-in Halle betreten. Die Anzahl der Anreisenden an den Online Check-in Countern war etwa identisch zu der Anzahl der wartenden, die vorab keinen Online Check-in vorgenommen hatten. Die Wartezeit betrug in beiden Bereichen etwa nur 10 Minuten.

    Damit kein Vorteil für den Online Check-in ? Doch ausdrücklich ja, den bereits gegen 10:00 Uhr erhielten wir via SMS die Nachricht, das unsere Kabine frei war.

    BRAVO - Gute Kommentierung !

    In einem Restaurant gebe ich dem Service-Team auch am gleichen Abend das Trinkgeld und nicht erst dann, wenn ich schon 5 mal dort war.

    Bitte jetzt nicht schreiben: "Das ist doch ganz was anderes" - ist es nicht. Die Reaktion (Trinkgeld) sollte immer unmittelbar nach der erbrachten Leistung erfolgen und ganz sicher nicht Tage später. Zudem ist auch nicht sichergestellt, dass am nächsten oder übernächsten Tag das gleiche Team serviert.

    Mit Trinkgeld motiviert man Service-Mitarbeiter, aber nicht wenn man ihnen das Trinkgeld nach einer Woche gibt.

    Meine Meinung. :)

    inimu ... die Handtuch -Tierchen sind nicht vom Trinkgeld abhängig. Wir geben direkt am 1. Tag angefangen immer mal so alle 2-3 Tage Trinkgeld. Nach jetzt immerhin schon 12 TUIC Fahrten hatten wir wirklich erst eine Route,

    wo jeden Abend etwas "Gebasteltes" auf dem Bett sass. ;) Auf den meisten Routen gab es nüscht :S

    Nennen wir das Kind doch mal beim Namen.

    Warum platzieren wohl die Jungs und Mädels vom Housekeeping in den (Touristen) Hotels und ebenso Cabin-Cleaner auf Kreuzfahrtschiffen "Handtuch-Tiere" auf den Betten ?

    Um auf sich aufmerksam zu machen und den Gast zur Gabe eines guten Trinkgeldes zu motivieren. Wobei ich ausdrücklich betone, dass ich das nicht verurteile. Ganz im Gegenteil, ein cleverer Service-Mitarbeiter - egal ob Barkeeper, Kellner oder Cabin/Room Cleaner - verkauft sich so gut wie er es kann. Jeder hat da unterschiedliche Methoden und das ist auch völlig legitim.

    Der aufmerksame Barkellner/Barkeeper serviert eben Nüsse zum Bier oder schenkt das Getränk großzügig ein. Wer sich nicht verkauft, ist der Verlierer. Tja und der Cabin-Cleaner macht es eben mit "Handtuch-Tieren".

    Ich hätte da eine Frage zu den Handtuch-Tieren auf dem Bett. Nicht dass ich sie besonders vermisse, aber es interessiert mich. Wir haben bis jetzt 4 KF gemacht.

    1x JS, 1x Innenkabine und 2x Balkon und hatten noch nie ein Tier am Bett. Das Trinkgeld haben wir immer erst am Schluss gegeben, liegt es daran?

    Bekommen das nur die Gäste, jeden Tag was auf das Kissen legen? Die Frage ist vielleicht OT, aber das Tier am Bett wurde hier in diesem Thread

    angeführt.

    Lg inimu

    Ich bin immer froh und dankbar wenn es keine "Handtuch-Tiere" gibt. In einem Robinson-Club habe mal ich dem Roomboy extra ein zusätzliches Trinkgeld gegeben, mit der Bitte uns doch keine "Handtuch-Tiere" auf dem Bett zu platzieren. Der Junge stattete die "Handtuch-Tiere" nämlich noch zusätzlich mit Blütenblätter aus, die wir dann jeden Tag entsorgen konnten.

    "Handtuch-Tiere" > Nein Danke

    Wieder ein Beispiel dafür, wie unterschiedliche die Ansprüche und Meinungen in der touristischen Welt sind.

    1.) Einen kräftigen Applaus für diesen Beitrag - Merci !

    2.) Du wolltest nach Deinen Worten niemandem auf den Schlips treten. Das ist Dir nicht gelungen. Du hast nämlich verbindlich einigen Usern auf den Schlips getreten und dafür spreche ich ein herzliches Dankeschön aus. Auf den "Schlips treten" beutet auch fallweise mal ungeschminkt die Wahrheit zu schreiben und seine Meinung an den Realitäten zu orientieren.

    Nochmals Danke für diese Klartext !

    Mhhh die „gespaltenen Briten“ sind das eine, aber wir haben beschlossen GB Reisen (auch keine Kreuzfahrt ) erst mal nicht zu planen und keine Fluggesellschaft die in GB ansässig ist zu buchen, auch nicht für Flüge innerhalb Europas oder interkontinental.

    * Die nach Ryanair erfolgreichste Low Cost Airlines auf den europäischen Mittelstrecken - easyJet - wird den Firmensitz aus Groß-Britannien in ein EU Land zu verlagern, wenn es zum Brexit kommt.

    * Der Deutsche Bosch Konzern hat die Investition (etwa 38 Millionen Euro) für ein neues Werk in Groß-Britannien zunächst zurückgestellt. Sollte es zum Brexit kommen, wird man das Werk in Groß-Britannien nicht bauen.

    * Der japanische Electronic-Weltkonzern Panasonic hat beschlossen seine Europa-Zentrale in London zu schließen und in die Niederlande zu verlagern.

    Das sind nur 3 Beispiele von vielen hundert Aktivitäten und Vorhaben der Wirtschaft, die sich aus einem Brexit ergeben würden, bzw bereits ergeben haben. Natürlich führt es auch zu Nachteilen in der Deutschen Wirtschaft. Kommt es zum Brexit würde sich die Dimension für die Deutsche Wirtschaft alleine durch neue Zollbestimmungen, bei etwas 100 Millionen zusätzlichen Euro bewegen, unabhängig von nicht absehbaren Umsatzrückgängen.

    Allergien z.B. oder religiöse Nahrungsvorschriften, da ist vieles denkbar. Oder eben einfach Babynahrung. Nein die Satire war nicht offentsichtlich

    Man braucht bei bestimmten religösen Nahrungsvorschriften Wasser von Aldi, oder bei Allergien ? War mir bisher nicht bekannt.

    Sorry jedes Wasser aus Wasserflaschen das man auf einem ordentlich K-Schiff anbietet, hat sicherlich mindestens eine vergleichbare Wasserqualität wie das Wasser von Aldi.

    Gerne gestehe ich allerdings zu, bei Nil-Flusskreuzfahrt-Schiffen das Wasser etwas sorgfältiger auszuwählen. :P

    Man darf insgesamt auch nicht vergessen, dass inzwischen das Kreuzfahrt-Publikum viel breiter aufgestellt ist.

    Zwischen 2007 und 2017 - also innerhalb von nur 10 Jahren - hat sich die Anzahl der Kreuzfahrtgäste alleine auf dem Deutschen Markt verdreifacht !

    Während es vor einigen Jahren noch ein kleiner (elitärer ?) Kreis war, hat sich das Kreuzfahrtgeschäft zum Massen-und Volumenmarkt entwickelt. Entsprechend erreicht man inzwischen nicht nur immer mehr Passagiere, sondern auch immer mehr unterschiedliche Zielgruppen. Das Publikums-Mix hat sich verändert. Mit allen Vor-und manchmal auch Nachteilen.

    So ist das immer wenn im Tourismus ein bestimmtes Segment überdurchschnittlich wächst. Da gibt es auch mal Reibungspunkte. Aber mit einer positiven Grundeinstellung und einem Lächeln im Gesicht, ist manches halb so schlimm.

    Denn egal ob Passagier oder Besatzungsmitglied, wir sind alle Menschen mit unseren höchst unterschiedlichen Stärken , Fähigkeiten und eben auch Schwächen.

    Wir hatten ja im Oktober unsere erste MS Reise und es war einfach nur toll, klar gab es ein paar Kleinigkeiten....aber wir sind auf der Suche nach der nächsten Kreuzfahrt ( das sagt ja dann alles :))

    Es gibt immer die berühmten "Kleinigkeiten" die einem mal nicht zusagen. Da die Ansprüche und die Erwartungen der Reisenden höchst unterschiedlich sind, gehen die Reisegäste mit diesen so genannten "Kleinigkeiten" höchst unterschiedlich um.

    Was einige als "Katastrophe" bezeichnen, ist für andere Peanuts. Erinnern wir uns nur daran, als TUI Mein Schiff in diesem Jahr die Biermarke wechselte. Aus Becks wurde Bitburger !

    Und die Reaktionen ? Bei einigen Kreuzfahrt-Gäste hatte man den Eindruck die Welt würde zusammen brechen, während andere es ganz gelassen sahen.

    Der Mensch ist nun mal ein Individualist. Was für den einen nur Schokolade ist, ist für andere die längste Praline der Welt.

    Egal ob Hotel, Restaurant oder Kreuzfahrtschiff. Die Kunst besteht darin, bei möglichst vielen Gäste eine positive Resonanz zu erzielen. Nochmals betont, "bei möglichst vielen", denn 100% erreicht man fast nie. Erreicht man aber viele, werden daraus zahlreiche "Wiederholer". Darin liegt die Kunst von Hotelbetreibern, Restaurants, Airlines und eben auch Reedereien.

    Ich sage es mal so. Es ist zu vermuten, dass sich das britische Volk zu etwa 50% spaltet. Vermutlich sind inzwischen etwas mehr als 50% der Briten gegen den Brexit und somit etwas weniger als 50% für den Brexit. Ein erneutes Bürgervotum würde Klarheit schaffen. Aber das will die Politik nicht. Keiner in der britischen Politik will auch nur einen einzigen Schritt zurück gehen. Nicht die Brexit Anhänger, nicht die Brexit Gegner. Man würde ja sein Gesicht verlieren und u.U. auch noch sein politisches Amt.

    Also agiert man nach dem Prinzip "Hoffnung". Man hält am Brexit fest, weil man immer noch glaubt das die EU noch etwas versöhnlicher handeln wird und den Briten noch etwas entgegen kommt.

    Die Briten haben immer noch nicht verstanden, dass sie im Gegensatz zu den Wirtschaftsmächten USA und China viel zu schwach auf dem Weltmarkt sind. Genau so schwach wie Deutschland und Frankreich, wenn man nicht Bestandteil der EU wäre. Die einzige Chance der Briten, Franzosen und Deutschen den Weltmächten China und USA wirtschaftlich Paroli bieten zu können, ist eine starke EU. Leider gibt es in dieser EU eben einige Länder, die für die EU nur ein Hindernis sind.

    Was passiert nun wirklich ? Die Briten brauchen die EU und die EU braucht die Briten, denn immerhin ist GB innerhalb der EU nach Deutschland das wirtschaftlich stärkste Land.

    Was passiert nun eventuell im Tourismus ? Keiner kann das seriös vorher sagen. Einfach deswegen weil die Briten so blauäugig waren zu glauben, sie könnten zwar die EU verlassen, aber bestimmte Vereinbarungen mit der EU (Zoll,Ein-und Ausfuhren, Grenzkontrollen etc.) beibehalten.

    Der Brexit wird die Briten empfindlich treffen, die Wirtschaft und jeden Bürger. Genau so negativ wird es aber auch die EU treffen. Tritt das zweitstärkste Mitglied aus, ist die EU geschwächt. Ein Umstand den Putin und Trump sich wünschen. Wobei die Chinesen gespalten sind. Einerseits haben sie auch kein großes Interesse an einem starken Europa, aber auf der anderen Seite brauchen gerade die Chinesen die EU als Absatzmarkt.

    Es bleibt spannend und egal was Theresa May gerade macht oder in Brüssel verhandelt, für jedes Verhandlungsergebnis bekommt sie zu Hause Prügel. Entweder von den Brexit Gegnern oder den Brexit Anhängern.

    Die Briten werden über ihren britischen Stolz stolpern und vielleicht in 5 oder 10 Jahren wieder in Brüssel vor der Türe stehen und um Wiederaufnahme bitten. Vielleicht aber auch nicht, weil sie auch dann noch zu Stolz dafür sind.

    God Save the Queen.

    Ich würde zwischen Qualität und Sparmaßnahmen unterscheiden.

    Die Qualität der Kabinen, Getränke und Speisen ist nach wie vor sehr gut. Die teuren Cocktails ohne Deko bei der Konkurrenz den vier Buchstaben sind ihr Geld nicht wert. Ob das Ankelmanns schlechter geworden ist, kann ich nicht beurteilen. Ich fand es 2011 schon nicht verlockend. Wir bevorzugen die anderen includierten Restaurants und lassen uns lieber bedienen, damit wir entspannt gemeinsam essen können, ohne dass ständig jemand aufsteht und Essen holt und der andere die Plätze sichern muss.

    Fakt ist jedoch, dass es von Jahr zu Jahr weitere Sparmaßnahmen und immer mehr zuzahlungspflichtige Angebote gibt. Ich erinnere mich, dass es 2011 noch zwei Kopfkissen pro Person gab, Bademäntel in verschiedenen Größen, fast das gesamt Getränkesortiment an jeder Bar und ......

    Nach wie vor bevorzugen wir TUI Cruises, fahren aber auch mit der Konkurrenz mit den vier Buchstaben. Auch dort wird wie überall gespart.

    Ja und ? Wenn es mehr Leistungen gibt, die man gegen eine Zahlung in Anspruch nehmen kann (aber nicht muss), bedeutet das doch keine Leistungsminderung. Vielmehr bleiben die bisherigen AI Leistungen erhalten, nur neue gegen Bezahlung kommen dazu. Wenn es dafür ein Klientel gibt, die diese zusätzlichen Angebote in Anspruch zu nehmen, ist das doch völlig in Ordnung. Wäre die Resonanz schlecht, würde die Reederei solchen Angebote wieder aus dem Programm nehmen.

    Egal ob AIDA, RCCL, Phoenix, Costa, Hapag Lloyd, MSC, TUI Cruises oder welche Reederei auch immer, alle offerieren Zusatzangebote gegen Bezahlung. Jede Reederei verfolgt das Ziel zunächst den Gast zu einer Buchung zu bewegen, um ihm dann an Bord zusätzliche Leistungen zu verkaufen. Das ist legitim !

    Jedes Business Hotel, jedes AIl Inklusive Hotel, jedes Restaurant handelt nicht anders. Und das ist auch völlig in Ordnung so. Jeder kann für sich entscheiden ob er (Fallbeispiel) bei TUI Mein Schiff den inkludierten Sekt trinkt oder gegen Bezahlung Champagner genießt. Jeder kann für sich entscheiden, ob der den (Fallbeispiel) TUI Cruises Ausflug für 75,- Euro oder in Eigenregie und mit eigener Verantwortung den Ausflug draußen am Schiff bei einem externen Anbieter für 50,- Euro bucht.

    Ich klage auch mal - Achtung Ironie.

    Neulich auf der MS 4, beim Abendessen im Atlantik Classic.

    Wird wurden zu einem Tisch begleitet, wo bereits ein Ehepaar saß, etwa um 65 plus. Wir hatten gerade Platz genommen, da bombardierten uns diese Pseudo-Entertainer pausenlos mit Fragen, wie es uns denn so gefällt. Gelegenheit zur Antwort hatten wir allerdings fast keine. Pausenlos erzählte uns dieses Paar, was auf US-Schiffen (RCCL) alles besser wäre. Wir mussten uns Pauschalisierungen wie "dass Personal ist dort immer und überall freundlicher" anhören. Es gab eigentlich nichts was Ihnen auf TUI Mein Schiff zusagte. Nicht das Essen, nicht die Ausflüge, nicht die Liegezeiten, nicht die Passagiere, nicht die Kabinen, nicht das Personal.

    Kurz bevor die erste Vorspeise serviert wurde, standen wir auf und teilten diesem "Permanent-Nörglern-Paar" mit, dass Sie sich doch bitte unter den rund 2.500 Passagieren jemanden aussuchen möchten, denen sie ihre Nörgler-und Mecker Storys erzählen sollen. Wir wären dafür wenig geeignet. Auf Grund meiner Aussage lief die Dame rot an und der Gatte bekam Schnappatmung. Wörter wie "unverschämt" und "unerhört" flogen uns um die Ohren. Wir dagegen lächelten und waren höchst amüsiert. Freundlich und höflich wünschen wir einen schönen Abend und wendeten uns unter Gabe eines ordentlichen Trinkgeldes dem Oberkellner zu, um unser Abtreten zu entschuldigen. Wir erhielten einen anderen Tisch. Lieber hätten wir stehend im Tag-und Nachtbistro zu Abend gegessen, als diesem Paar noch länger zu zuhören.

    Bleibt die Frage an die, die das "immer schlechter werdende Publikum reklamieren", wer bei diesem Fallbeispiel das "schlechte Publikum" repräsentiert. Die xxDame mit dem Herrn im schlecht sitzenden Sakko oder waren wir das schlechte Publikum ?

    Keine Ahnung ! Wir jedenfalls lassen uns von solchen Ausnahmen nicht die Laune verderben. Es gibt sie immer und überall auf der Welt - im Flieger, in Hotels, auf Kreuzfahrtschiffen, in Restaurants - die Dauernörgler. Meistens sind es kaum 10%, damit kann man leben. Wobei ausdrücklich nichts gegen fundierte Kritik spricht.

    Einige Tage später sahen wir die beiden wieder. Auf meine Frage warum sie dieses "schreckliche Schiff" nicht im nächsten Hafen verlassen hätten, murmeltet die Dame nur wieder "unverschämt". Und Papi schaute auf seine gefälschte Plagiat-Rolex, vermutlich im letzten AI Urlaub für 20,- Euro in Antalya gekauft.

    Wie ist es denn so? Wir starten ja auch demnächst auf genau diese Tour. Mich würde mal interessieren, wie in den Häfen die (fußläufige) Erreichbarkeit der Mietwagenfirmen ist.

    Meinst Du auf der Kanaren Tour ?

    Egal ob Funchal/Madeira, Teneriffa, Lanzarote, La Gomera, La Palma - alles kein Problem. Lediglich vom (Industrie) Hafen in Agadir bis in die Stadt kannst Du nicht zu Fuß gehen. Dort fährt ein Shuttle-Bus bis an die City.