Beiträge von AJ-MS3

    Vorgeschrieben ist, dass man zu Beginn seiner Reise die SNRÜ macht. Wenn die Reise aus zwei 7-tägigen Etappen besteht, ist das laut TC eine Reise, also sollte man auch nur einmal zur SNRÜ müssen, nämlich am ersten Tag.

    Das scheint der Nachteil von Kurzreisen zu sein, sei es mit Mein Schiff oder auch AIDA. Diese Reisen - wenn dann auch noch ab Deutschland - scheinen für diverse Clubs interessant zu sein: All you can eat AND drink!

    Eigentlich schade, denn Kurzreisen ab Deutschland wären als Schnupperfahrten schon geeignet.

    Die Bordkarte im Umschlag im Kabinenpostfach soll den Check-In verkürzen, da die Bordkarten nicht mehr herausgesucht werden müssen. Dafür bedeutet es im Vorfeld sicherlich mehr Arbeit, die Karten in Umschläge zu packen.

    Mir persönlich wäre die Übergabe der Bordkarten beim Check-In lieber.

    Das möchte ich relativieren. Es gibt die Kategorieunterschiede (A - H) bei den Balkonkabinen ja nicht umsonst. Bei der betreffenden Kabine auf Deck 6 handelt es sich um eine Balkokabine der zweitschlechtesten Kategorie, also "G". Da sollte man davon ausgehen, dass eine solche Kabine nicht der reine Luxus ist von der Lage her. Nur dürfte bei der Kabine 11155, die zur Kategorie C gehört, sowas nicht passieren.

    Wir für unseren Teil buchen seit einiger Zeit nur noch zum Wohlfühlpreis Balkon Kategorie D, da sind wir auf Deck 8 relativ mittig immer gut aufgehoben.

    LG

    Richy

    Die Kategorisierung der Kabinen hat mit ihrer Lage (vorne/hinten sind auf einem Deck meist eine schlechtere Kategorie als mittig) und eventuellen Sichtbehinderungen zu tun. Ich erwarte selbst in der niedrigsten Kategorie H eine erholsame Kreuzfahrt. Die Balkonkabine 11155 auf Deck 11 hat Kategorie B, ist aber offenkundig - nach den Berichten - eine No-Go-Kabine.

    wieso Telekommunikationsunternehmen, Energieversorger oder Versicherungen ausschließlich die Neukunden hofieren, nur diesen attraktive Verträge bieten und auf Altkunden ein Stück weit pfeifen.

    Mein Mann (nicht ich, ich wär zu bequem für sowas) wechselt regelmäßig all diese Dinge für uns beide.

    Das sind aber Verträge, die man kündigt oder nicht. Du sagst ja selbst, dass du zu bequem bist, zu wechseln - darauf setzen die Unternehmen. Wenn der Bestandskunde also nicht wechselt, kann man Neukunden hofieren, die klassische Mischkalkulation.

    Bei einer Kreuzfahrt muss man jedesmal neu buchen - es ist der Reederei letztlich egal, wer bucht (Neukunde oder Bestandskunde), Hauptsache das Schiff wird voll.

    Interessant ist es auf jeden Fall - nur (hier) nichts für mich, da Außenkabine.

    Ich habe das so verstanden, dass die Anzahlung fällig wird, wenn die Auktion erfolgreich war.

    Es wundert mich schon, dass hier in der Ferienzeit - wobei NRW, Bayern und BaWü noch keine Ferien haben - die Reise "betroffen" ist, aber man muss auch bedenken, dass diese Schmetterlings-Routen mit Mein Schiff Herz erst später erschienen sind, dazu der für Eigenanreise nach Malta ungünstige Montag.

    Wenn man sich auf der Homepage von TC diese Reise anschaut, sieht man, dass sehr wenig Außenkabinen gebucht sind, und auch Balkonkabinen sind noch in großer Anzahl frei. Eigentlich schade, denn es ist eine sehr schöne Route, die ich sofort buchen würde, wenn ich noch Kapazitäten frei hätte,

    Jetzt frage ich mich, ob TC diese Daten mitarbeiterbezogen auswertet, was ja aufgrund der Angabe des Mitarbeiteres auf dem Beleg möglich wäre. Also in der Art: Mitarbeiter erhält viel Trinkgeld = guter Mitarbeiter, MA mit wenig Trinkgeld = weniger guter MA?

    Das wäre m.E. kein aussagekräftiges Instrument. Wenn ein guter Mitarbeiter auf Passagiere trifft, die wenig oder kein Trinkgeld geben, würde er als „schlechter“ Mitarbeiter gewertet.

    Ist daher ja eigentlich lobenswert, dass es jetzt eine Möglichkeit gibt ganz offiziell früher an Bord zu gehen, nur das es eben gegen Gebühr ist hätte TC in meinen Augen nicht nötig gehabt.

    Ohne die Extra-Gebühr könnte es aber dann sein, dass man eine 10 Uhr-Schlange hat.

    Die Gebühr ist in meinen Augen eine Win-win-Situation: TC verdient etwas, die Passagiere stehen nicht mehr (solange) in der Schlange.

    Realistisch ist in der Tat anders - gaffende Gastgeber beim Sail-away des Staff-Kapitäns, leere Lounges mit bestem Blick nach vorne usw.

    Mich stört es nicht. Wenn ich eine realistische Kreuzfahrt haben will, gehe ich aufs Schiff. *MeinSchiff*

    Wir können die Abreise mit Taxi nach Bremerhaven Lehe und ab dort mit dem Regionalzug empfehlen, wir haben das 2017 so gemacht. Da waren auch ausreichend Taxis am Cruise Terminal. Das war eine der besten Abreiseideen, die wir bisher hatten.

    So haben wir es letztes Jahr auch gemacht. Traumhaft entspannt am Bahnhof Lehe, und auch der Regionalzug war leer.

    Lediglich bei den Taxen mussten wir etwas warten, lag aber wohl auch daran, dass mit uns die Deutschland Wechselhafen hatte.