Caribbean Dream vom 10.-28.3.2015 mit der MS 1
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Stimmt, der "Schreiberling" ist Christian, ich darf dann das Ganze mit Bildern versehen und ins Forum stellen

Morgen geht's dann weiter mit Curacao.Euch noch einen schönen Ostersonntag
Anke
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Tottis freuen sich schon auf die Fortsetzung und bedanken sich bei Produzent und Coproduzentin.

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- Offizieller Beitrag
@maischo Claudi, das machen wir.
Freue mich auch schon darauf, Euch persönlich kennenzulernen.Gute Besserung und liebe Grüße
Nic -
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„Nada Como el Sol ...“
Curacao, wenn ich diesen Namen höre assoziiere ich das gleichnamige meist alkoholische Getränk blauer Farbe. Das vielmehr die jetzt vor unseren Augen liegende Insel, wir hatten es tatsächlich zum Anlegen geschafft aufzustehen, (Im übrigen das einzige Mal!) diesen klingenden Namen trägt, war noch nicht so ganz in meinem Kopf. Doch Curacao zeigt sich schon beim Einlaufen in den Hafen von seiner Schokoladenseite. Die sich über den Köpfen der Stadt hoch hinaus schwingende Königin Juliana Brücke strahlt in der Morgendämmerung mit der ihr zu Füssen liegenden Stadt um den Preis des Siegers! Ein wahrhaft erhebender Anblick. In den ersten strahlen der, leider hinter einem „beinahe“ Wolkenkratzer, aufgehenden Sonne werfen die malerisch anmutenden vielfarbigen Hausfassaden ihren Schatten von sich, und erstrahlen im Glanz des warmen Lichtes.
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„No, Women no cry …“
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Von Bord, fremde Erde, unbekanntes Land unter den Füssen, die Luft duftet nach Meer, schmeckt salzig herb. Ein paar Schritte weiter spielt ein Bob Marley Verschnitt Reggae, für einen Dollar darf jeder ein Foto von ihm machen. „I need a Dollar, Dollar, a Dollar is what i need …“ Auri sacra fames, schießt es mir durch den Kopf! Ich habe gut lachen, ich muss mein Geld nicht mit einer alten Klampfe am Pier in der Nähe von Touristenschiffen verdienen, darauf hoffend das genug Touries zahlen. Weiter geht es Richtung Stadt. Mit dem popelbunten (Kli-Kla-Klawitter) Bus könnten wir eine Stadtrundfahrt buchen. Wir entscheiden uns dagegen und vertrösten die nette Koberin auf 12:00 Uhr mittags. An der, leider defekten, Königin Emma Brücke vorbei zur Fähre mit der wir von Otrabanda nach Punda überwechseln wollen. Die Fahrt dauert nur zwei Minuten und ist darüber hinaus auch noch kostenlos. Trotzdem schade, wir wären lieber über die Swinging Old Lady gelaufen.
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Quizfrage: Ich möchte von A nach B. Der Bus ist weg! Was kann ich tun? Mögliche Antworten: Auf den nächsten Bus warten, zu Fuß gehen, per Anhalter fahren, ein Taxi organisieren. Wir wählten Nummer vier, weil dieses fuhr uns fast über die Füße! Da viel uns die Wahl in diesem Moment nicht schwer. Der Fahrer, ein vierschröttiger Schwarzaffrikaner, war auch sogleich bereit uns gegen ein angemessenes Fahrgeld zur „MAMBO Beach“ zu chauffieren. Liebe Frau, habe ich gelästert, als Du deine Nachforschungen zu möglichen Unternehmungen während der Reise getätigt hast? Wenn ja, leiste ich hiermit Abbitte! Du wusstest das die „MAMBO Beach“ schön ist! Eventuell ein wenig laut, leider nicht umsonst, aber schön! Der Strandabschnitt ist eher als eine Badeanstalt, oder ein sehr gepflegter Privatstrand zu betrachten. Wer die unberührte Natur sucht, möglichst für lau, ist hier nicht so fehl am Platze. Unser Fahrer holte uns nach der vereinbarten Zeit ab, insofern hatten wir nichts auszustehen. Wir selbst hatten keinerlei Ärger, doch es scheint so eine Art Taxikartell, zumindest vor diesem Standabschnitt zu geben. Es war nicht so gern gesehen, dass ein Taxi, unser Taxi, die Gäste bringt und wieder abholt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zur Autofahrt selbst gibt es nichts Spektakuläres zu berichten, dabei hatte ich mir soviel (Aussicht) von einer solchen Fahrt versprochen. Die hoch aufragende Königin Juliana Brücke passierten wir auf Hin- und Rückfahrt, doch leider leider ist während der Fahrt, in einem normalen PKW, nicht viel von der Aussicht zu sehen. Wer etwas anderes behauptet hat scheinbar diesen Weg mit einem Pickup oder LKW die Brücke zurückgelegt. Resümee zu Curasao: Schön war die Kant, schön war der Strand, schön ist das Land!
Der Berg ruft! - Nein, Bonaire!
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„Hey there, people, I'm Bobby Brown ...“ Der nächste Morgen, die nächste Insel liegt uns zu Füßen. Wir hatten eine Rundfahrt über die Insel geplant, aber nicht im vorweg gebucht.
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„Ich fand sie irgendwo, allein in Mexiko ...“ … Anita!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unsere Reiseführerin kann und will ihre holländischen Wurzeln gar nicht verbergen. Nimmt überdies kein Blatt vor den Mund darüber hinaus weder sich aber schon gar nicht ihren Vornamen, noch irgendetwas anderes wirklich ernst. Was sich bereits durch das absingen obiger Liedzeile zeigt! Anita ist eine echte Frohnatur, die ihren Job als Guide liebt. Mit viel Enthusiasmus erklärt sie ihre Insel, auf die sie der Liebe wegen gekommen ist. Dort wo es ihr an Vokabeln mangelt müssen dann schon mal die Hände und Füße aushelfen. So erfahren wir um die Probleme der Insel, aber auch, dass auf Bonaire Umweltschutz groß geschrieben wird. Auf dem Weg Richtung Norden, sind große Teile der Stands sowie des dahinterliegenden Korallenriffes von Nutzung durch Taucher gesperrt, um der Natur die Möglichkeit zur Erholung zu geben.
Am ersten Zwischenstop „1000 Steps“ geht es nach unten, Steilküste eben. Die Stufen habe ich nicht gezählt, aber das sind schon einige gewesen. Wer den nicht wirklich beschwerlichen Weg nach unten gewählt hat wird mit einem phantastischen Blick auf das Meer sowie die steil aufragende Küste hinter uns belohnt. Unter den Füßen ein Teppich aus Korallen der ebenfalls ein wahrer Hingucker ist! Oben standen derweil die Leguane Modell. In den verschiedensten Posen durften wir fotografieren. Das alles sogar ohne den sonst üblichen Obolus von einem Dollar!
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Weiter geht’s zum nächsten Halt. Von erhöhter Position haben wir Ausblick auf den langgestreckten See mit den im Hintergrund aufragenden Bergen. Es gelingt uns ein erster Schnappschuss der im See nach Plankton filternden Flamingos. Auch Kollege Leguan ist wieder mit von der Partie und sucht seinen Weg vor die Linse. Eine kleine Anekdote zu unserem Fahrer lässt uns aufhorchen. Als Tierschützer mit Leib und Seele konnte er an einem halbtoten Flamingo nicht vorbeifahren! Kurz entschlossen wurde der Vogel zwischen die Touries, in den ohnehin schon vollen Bus gesteckt und zur Klinik gefahren. Insgeheim bin ich froh darüber, dass uns das nicht widerfahren ist.
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„Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon ...“
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Was nicht so alles aus Kaktus gemacht wird! Wie wir zwischenzeitlich auf unserer Fahrt hierher schon erfahren durften, sind Zäune überhaupt kein Problem. Mir ist auch schon mal zugetragen worden, dass Sitzmöbel aus Kakteen gefertigt werden. Insbesondere ein sehr spezielles mit dem klingenden Namen: Schwiegermutterstuhl!. (Achtung Satire!) Mir fällt zu Kakteen immer nur ein diffamierender Frauenwitz, und die Tatsache ein das Kakteen immer stachelig sind. Fast wie unrasierte Männer.
Was uns hier erwartete übertraf zumindest meine Vorstellungskraft in Punkte Kaktus! Der aus Kakteen gewonnene Schnaps Mezcal ist bestimmt vielen bekannt. Das in dieser Destillerie aus Kakteen Whiskey und auch Rum hergestellt wird, fand ich einigermaßen erstaunlich. Das diese geistigen Getränke keinen Vergleich zu ihren herkömmlich hergestellten Varianten scheuen müssen, ist für mich sensationell! Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.„Dieser Berg, wird kein leichter sein ...“
Der Berg ruft! Hätte Luis Trenker gesagt. Was uns erwartete war indes maximal ein Berglein, eher schon ein Hügel. Doch unser Gefährt tat sich schwer daran. Wobei ich hier nicht über einen Eselskarren rede. Aber wenn der Anstieg steil und das Alter des Busses hoch ist, kann das schon mal schwierig werden! Allen Anfeindungen zum Trotz erreichten wir unser Ziel, den höchsten Punkt der Insel. Nun lag uns eben diese wahrhaftig zu Füssen! Ein großartiger Rundumblick auf die gesamte Insel belohnte uns. Schön, oder schön?
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„Guten Morgen, hier spricht ihr Kapitän ...“
Ich empfehle: Gut festhalten!
Da wir nur die Nordtour gebucht hatten, war in der Nähe des Hafens unsere Fahrt beendet. Wir empfanden Anita und unseren Fahrer als tolle Entertainer, die Rundreise hat uns viel Spaß gemacht, und teuer war es auch nicht. Mit einem Spaziergang durch Kralendijk beendeten wir unseren Aufenthalt auf Bonaire.
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Am Morgen fühlte ich noch eine gewisse Skepsis gegenüber der Insel, nach diesem Ausflug würde ich Bonaire sofort noch einmal besuchen.
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Danke für die amüsante und mit tollen Fotos versehene Fortsetzung deines RB !!!
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Hach, was für ein humorvoller RB
Danke macht Spass zu lesen! Und sehr informativ. Die Kakteenzäune sind ja der Burner
vorallem diemit Mauerstücke dazwischen sehen echt gei* ausVG von der Michi
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Vielen Dank ihr beide, habt mir gerade meinen Morgenkaffee versüsst
Freu mich auf die Fortsetzung 
Lg silvanna
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Danke @Schoebelinchen !
Ein wundervoller und sehr gewitzter Reisebericht, schön wenn man seine Gefühle so unterhaltsam und trotzdem nicht anbiedernd in Worte fassen kann, und wenn es beim Schreiben so "fließt"...ich tu mich bei meinem Bericht da viel schwerer!
Freue mich schon auf die Fortsetzung!LG
Fili -
Du kannst so herrlich schreiben! Der Reisebericht macht super Spaß und ich habe ja noch nicht viel verpasst zum Nachlesen ... da warte ich doch auf mehr!
... da weiß man doch gleich, was man noch alles hätte machen können, wenn das Schiff nicht am Abend weiter gefahren wäre.Herzliche Grüße aus dem sonnigen Hessen
Edith -
„So ein Seetag der ist lustig …“
Geneigte Leserin, lieber Leser meines Reiseberichtes, wenn Du meinem nicht immer ganz ernst zu nehmenden Betrachtungen rundum das Schiff nicht folgen möchtest, solltest Du den nächsten Teil weiter lesen. Da geht es dann um Isla Magerita. Ansonsten nehme ich dich lieber Leser gerne mit auf eine Exkursion der besonderen Art rundum und im Schiff.
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Die Antwort zur gestellten Frage lautet 42!
Aber was macht man an einem langweiligen Seetag? Zu dieser, wie zu den meisten Fragen die die Welt bewegen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wir liegen gerne an Deck (Pooldeck) und schauen dem Treiben zu. An dieser Stelle möchte ich die Darstellung des Seetages kurz unterbrechen, um euch mitzunehmen auf die nächste Ebene. Die Metaebene. Vorsicht, die Metaebene ist vorzugsweise bevölkert durch Erklärbären! Hier also unser Erklärbär zum Thema: Liegenpolizei.„und diese Bewusstseinserweiterung, ist für mich die größte Erheiterung …“
Liegenpolizei, ist keine Polizei im eigentlichen Sinn, sonder eher so eine Art Politesse für Schiffe. Klingt komisch, ist aber so!
Weil wir Deutschen unsere Sonnenliegen gerne auch mal am frühen Morgen mit einem Handtuch markieren, um sie dann stundenlang nicht zu nutzen, gibt es auf der „Mein Schiff 1“ die Liegenpolizei. Die Liegenpolizei geht umher und darf nach eigenem Gusto entscheiden, welche der Handtücher einsam geworden sind. Diese Liegen werden im Weiteren geräumt.
Die mit dieser Aufgabe bedachten Mitarbeiter, welche im höchsten Gewissenskonflikt zum Selbstverständnis des deutschen Selbstverständnisses stehen, haben mein vollstes Verständnis und Mitgefühl. Steht hier doch der tiefverwurzelte Wunsch nach Ordnung, Planung und Nestbau dem Befehl des Brötchengebers entgegen. Deswegen fordere ich alle meine Leser jetzt dazu auf für die nächste Sekunde an nichts anderes zu denken als an eine mit einem blauen Handtuch belegte Liege. Vielen Dank!
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.An dieser Stelle schließe ich unsere Beobachtungen, der Rest des ansonsten eher beschaulichen Seetages ging ohne besondere Vorkommnisse dem Ende entgegen. Mit gemischten Gefühlen schipperten wir der nächsten Insel entgegen, Isla Magerita.
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Die Antwort zur gestellten Frage lautet 42!



Viele Grüße
GranCan (Andree)
"Das hier ist 'ne verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist!" -
Ein Anhalter hat sein Handtuch immer dabei

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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Wir hatten im Vorfeld schon so viel unschöne Details von der Insel gehört, dass wir schon in Erwägung gezogen hatten nicht von Bord zu gehen! Alternativ haben wir uns dann für einen von TUI geführten Ausflug entschieden, übrigens unser Einziger während der gesamten Reise. Die nächste sich stellende Frage, nehmen wir die Kamera mit, oder nicht. Wir haben sie mitgenommen, und konnten einige wirkliche schöne Schnappschüsse auf die extra ausgewechselten Speicherkarten bringen. Ein Umstand der beinahe zu einer mittleren Katastrophe geführt hätte! Dazu muss ich zunächst den Umstand erklären, dass wir nicht eine, sondern jeder eine Kamera haben!
„Schatzi ich schenk Dir ein Foto.“
Warum dieses? Diese Frage wird uns häufiger gestellt, dazu die nicht ganz kurze Erläuterung. Mir sind Haushalte bekannt, in denen die Urlaubserinnerungen über das Handy als Universalwaffe, ihren Weg ins heimische Fotobuch finden. Auf unserer ersten Schifffahrt war dies ähnlich gestaltet! Nach Beendigung jener Reise, war ich von der Qualität der mir vorliegenden Bilder leider überhaupt nicht amüsiert und schon gar nicht erfreut. Ein neuer Knipsomat musste her. An dieser Stelle ein Outing! Nachdem ich mich fünfzig Jahre, nein ich kokettiere nicht mehr mit meinem Alter, nicht um die Segnungen der Fotografie bemüht habe, mache ich dies jetzt umso mehr. Doch ich schweife ab. Nachdem nun die erste angeschaffte Kamera (fast) nur noch an meinem Hals hing, musste für die beste Ehefrau aller, auch ein solches Gerät her!
Lange Rede, die beste Ehefrau aller war mit den technischen Gegebenheiten ein wenig überfordert … Daraus resultierte heute eben zwei Kameras mit nur einer Speicherkarte! Flexibel wie wir nun einmal sind, haben wir das Medium dann häufiger mal von der einen in die andere gesteckt. Problem gelöst!Aber jetzt geht es wirklich los! Rein in den wartenden Bus ...
„ … zur linken Reihe, jeder nur ein Kreuz.“ Diese Hürde meisterten wir mit Bravour. Im Weiteren erklärte sich an unserem Guide, seines Zeichens Kolumbianer, warum man immer in den roten Bus einsteigen muss! Warum nicht der blaue? Weil dort wahrscheinlich die interessanteren Geschichten, von einer netten jungen Dame erzählt den Weg in das Ohr finden würden. Konstatieren muss ich in jedem Fall: Hier liegt ganz klar der Versuch des Reiseleiters vor, uns mit seiner Singsangstimme einzuschläfern, bei mir ist es ihm geglückt. So ganz abgeschaltet habe ich aber nicht. Immerhin kann ich jetzt sagen warum Venezuela das ist was es ist, und das obwohl wir auf Isla Magerita waren! Unsere Fahrt führte uns über eine Insel die ich bei bestem Willen nicht als schön bezeichnen kann, allenthalben roter Sand der den fast schon wüstenartigen Charakter der Insel prägt. Die Zukunft zeigte, dass es noch unschöner kommen kann
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.„slippery when wet“
Das erste Highlight des Tages, nach dem Frühstück, war die Fahrt durch die Mangroven. Hier sprechen die Bilder eine so eindeutige Sprache, dass ich vor Neid verstummen muss! Wir waren jedenfalls sehr angetan und fühlten uns vom spanisch kauderwelschten Kapitän ins Boot geholt. Für den gab es dann zum Abschluss logischer Weise ein fürstliches Bakschisch.
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Dieser hier ist blind, wird von den anderen mitversorgtExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Weiter geht es ins maritime Museum. Spätestens jetzt musste auch der Blinde eingestehen das wir uns auf einer Insel bewegten die als unsicher gilt! Die vor dem Museum mit uns verweilende Polizeistreife, war nicht hier um dem Frühstück seine Bestimmung zuzuführen, sie hatten uns bereits den gesamten Weg begleitet! Bauten sich dekorativ vor dem Eingang auf und waren während der gesamten Zeit präsent. Ein seltsam banges Gefühl erreichte unsere Magengegend, es war nicht der Hunger.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.… und danke für den Fisch!“
Fisch gab es dort reichlich. In der Regel hinter Glas oder zumindest unter Wasser. Einzige Ausnahme bildete der tote Wal bzw. das, was von ihm übrig ist. Im vorhandenen Streichelzoo waren Seesterne, Seegurken und auch Seeigel zum angrabbeln freigegeben. Bei den in der Nähe schwimmenden Schildkröten und Haien habe ich das lieber nicht versucht.
„schnie schna Schnappi“
Die die beste Ehefrau aller und ich, sind zwar offizielle Fischköppe, aber eben nicht so angetan von Fisch, ergo beendeten unseren Rundgang recht zügig und warteten vor dem roten Bus auf unsere Mitreisenden. Weiter zum Strand.
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Palmen, Strand, Meer – was braucht es noch um zufrieden zu sein? Wir hatten noch einige kleine Annehmlichkeiten mehr, unter anderem einen Platz im Schatten und ausreichend Getränke! Jetzt noch eine kleine Einlage auf der Steeldrum … Der Strand lies unseren bislang gewonnenen Eindruck der Insel in den Hintergrund treten. Insbesondere weil freilaufende Hühner ganz besonders zu freilaufenden Touristen passen!
Zu bestaunen gab es neben den oben genannten Naturschönheiten auch einen, Vorsicht Wortspiel, PeliKahn! Dieser hatte allerdings wegen Überfüllung geschlossen. Unser Fazit: Die Insel selbst fanden wir nicht so reizvoll, was aber durch die Mangrovenfahrt und den Strandbesuch mehr als wettgemacht wurde. Also Daumen hoch! Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Weiter geht’s mit Tobago.
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Könnte mich schubbeln ... Es liest sich einfach köstlich und selbst ich habe das PeliKahn-Wortspiel verstanden!

Wir saßen auf alle Fälle nicht in eurem Bus, denn unsere Reiseleiterin war klasse!! Hatte sie uns zudem zwei Flaschen selbst gemachten Likör zum Testen mitgebracht und zudem das Angebot zu Hause bei ihr zu übernachten, wenn wir denn Schwarzbrot für ihren (deutschen) Mann vom Schiff schmuggeln würden! Nein, sie war super!
Viele Grüße aus dem sonnigen Marburger Land von Edith
P.S.: das war ein TUI-Ausflug!!
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- Offizieller Beitrag
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Super RB, weiter so!

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Bunt, laut, schnell, waren die ersten Eindrücke von Port Scarborough dem Hafen von Tobago.
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Doch so schnell war es dann doch nicht, schließlich befinden wir uns in der Karibik und da gehen die Uhren ein wenig langsamer. Genau diesen Umstand konnten wir als immer pünktliche Deutsche am eigenen Leib erfahren! Es ist nicht so das Silja, die uns hier als Reiseführerin durch den Tag brachte, zu spät war, nein, sie hat lediglich den vereinbarten Zeitraum bis zur Neige ausgekostet. Als bekennender Deutscher neige ich dazu in gewissen Situationen einen Vermerk in meinem persönlichen Logbuch zu tätigen. Andere nennen das meckern. Meckern gehört für mich zum deutsch sein, wie das klappern zum Handwerk. Mein Beruf ist demnach, logischer Weise, Klapperer!
Unser privat gebuchter Ausflug sollte uns mit einem Glasbodenboot, über die Korallenriffe hinweg zum Nylonpool und weiter zum Pigeon Point führen. Aber der Reihe nach.
„Der beste Drink, den es gibt, ist der pangalaktische Donnergurgler“
Die beste Ehefrau aller verbringt ihre Zeit gerne mit dem Auskundschaften der Gegebenheiten vor Ort. Also der Recherche über den Urlaubsort bevor wir da sind. Das fördert manchmal seltsame Dinge zu Tage. Unter anderem das Gerücht, dass karibische Taxi- / Busfahrer gerne auch mal mit einem Gläschen zuviel hinter dem Steuer ihres Fahrzeugs sitzen. Mit anderen Worten: Sie haben einen sitzen! Unsere Erlebnisse der letzten Tage waren nicht geneigt diesem Gerücht Nahrung zu geben. Nach der, mittlerweile, hinter uns liegende Fahrt bin ich geneigt dieses Gerücht nicht völlig von der Hand zu weisen. Ein Alkoholtest steht noch aus …
„Atemlos durch den Verkehr“
Die Schrecksekunde dauerte ca. 20 Minuten. Immerhin rechtfertigt der Strand, welcher sich danach vor uns entblätterte, Superlative! Atemlos, beschreibt die entweichende Anspannung, der sich vor uns bietenden Ausblick ist fast nicht in Worte zu fassen.
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Bei der Verteilung von schön, hatte dieser Strand definitiv zweimal hier geschrien – und bekommen! Es sollte besser werden. Doch das ist eine andere Insel und eine der folgenden Geschichten. Wir gehen an Bord und lassen uns verzaubern von dem, was wir zu sehen bekommen.
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Auch hier wieder einmal, wir kennen das ja schon, sind aber immer noch begeistert, türkises Meer. Vor dem Korallenriff brechen sich immer und immer wieder die anrollenden Wellen im tiefblauen Teil des Wassers. Ein grandioses Schauspiel, an dem wir uns nicht satt sehen können. Bild um Bild speichert sich auf unseren Kameras. Diese sollten sich bis zum Ende der Reise auf ca. 5.300 Fotos summieren. Warum ist dieser Teil der Welt nur so weit weg, warum sind wir nicht schon mal früher hier gewesen?Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem ersten Stopp, schnorcheln für die die wollen, geht es weiter zum Nylonpool. Eine Sandbank mitten im Wasser. Wir planschen ausgelassen wie Kinder im warmen Wasser, es ist toll hier. Die beste Ehefrau aller, sonst macht sie das nie, trägt mich auf Händen. Ein Umstand der ihr sonst wirklich schwer fällt!
Weiter geht es zum Pigeon Point.
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Unser Bootsmann behauptet, an dem vor uns liegende Strand sei schon mal eine bekannte Werbung -für weiße Schokolade mit Kokosraspeln in Kugelform - gedreht worden. Wie dem auch sei, dieser Blick ist phantastisch! Näher und näher fahren wir heran, bis wir am Steg kurz festmachen und aussteigen dürfen. Aussteigen an einem der schönsten Strände die wir auf dieser Reise für uns erobern durften. Wir sind angelangt im Paradies. Atemlos!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Später, viel später, wird es Zeit für uns an unsere Abholung zu denken. Strand, Palmen das fast Badewannen warme kristallklare Wasser, den feine weiße Sand welcher mit leichter Neigung einlädt ins Meer zu laufen, wir vergessen das niemals! All diese wundervollen Eindrücke zu genießen ist ein Privileg, wir haben all diese Bilder regelrecht in uns aufgesaugt!
Die Rückfahrt, diesmal wesentlich entspannter mit Katharina, bringt uns auf den Boden der Realität zurück. Auch im Paradies gibt es eine Rushhour und Stau. Am Hafen zurück, dem Ausgangspunkt unseres Ausfluges, erwarten uns karibische Klänge, kundig wird hier eine Steeldrum bespielt. Dieser einzigartige Klang begleitet uns eine Weile auf dem Weg zurück Schiff. Wir wissen, hier wollen wir unbedingt wieder her.
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