Auslaufmusik gibt es bei MSC nur selten und wenn, dann Time to say goodbye in italienischer Version (Con te partiro). Auslaufparties am Pool sind in wärmeren Fahrgebieten üblich. Das mit der Auslaufmusik habe ich tatsächlich nur bei deutschen Reedereien erlebt.
RB MSC Euribia vom 16.05. bis 23.05.2026 Nordland ab Kiel
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Adriana61 Ja, so kannte ich das von unserer TA nach Brasilien damals mit der Magnifica. Ich stand an Deck und heulte, während Andrea Bocelli sang. Allerdings bewusst an diese Auslaufmelodie erinnern kann ich mich nur von Venedig (Beginn der Reise) und Teneriffa (Beginn der Atlantiküberquerung). Und in Teneriffa war dann auch Party auf dem Pooldeck.
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So, nun geht es hier mal wieder weiter!
Nach einer kurzen Nacht sind wir gegen 7.30 Uhr in den Marketplace zum Frühstücken gegangen. Es herrschte schon reger Betrieb dort. Wir fanden aber ein -noch- ruhiges Plätzchen am Fenster und konnten so die Einfahrt in den Hafen beobachten. Da das Buffetrestaurant recht groß und weitläufig ist, musste man schon Strecken zurücklegen, bis man alles am Tisch hatte, was man gerne essen wollte. Die Auswahl war prima, es gab eigentlich alles. Und es schmeckte uns sehr gut.
Je näher wir dem Hafen kamen, desto voller wurde es in dem Riesenrestaurant. Die Lautstärke schwoll kontinuierlich an, vor allem, je näher man dem Buffet kam. An unserem Platz hielt es sich hingegen in Grenzen. Natürlich war zwischenzeitlich jeder Tisch besetzt von Menschen verschiedenster Nationalitäten, aber es wurden nur leise Gespräche geführt. Man konnte es gut aushalten und wir konnten gut das Anlegen in Kopenhagen von unserem Fensterplatz beobachten.
Bevor wir zum Frühstück gingen, hielten wir Ausschau nach unserem Cabin-Stewart. Leider war er nicht in Sicht. So legten wir ihm einen Zettel aufs Bett mit der höflichen Bitte um „German Beds“ und schalteten den Reinigungsbutton ein (deutlich praktischer als diese blöden Türanhänger, die ständig herunterfallen). Als wir nach dem Frühstück in die Kabine kamen, war sie bereits gereinigt und wir hatten zwei Bettdecken! (Später haben wir den Stewart getroffen und uns natürlich herzlich bei ihm bedankt!) Zusätzlich lag auf unserem Bett ein Shuttle-Ticket für 12.30 Uhr, allerdings mit anderem Namen. Also, Ticket geschnappt und zur Rezeption damit. Man entschuldigte sich wortreich – es handelte sich um einen Zahlendreher bei der Kabinennummer! Wo wir schonmal da waren, haben wir direkt nach dem Shuttle gefragt, denn das Schiff lag natürlich weit draußen vor der Stadt. Man erklärte uns, dass wir nicht extra vorbuchen müssten, wir könnten einfach zum Shuttle gehen und dort mit der Bordkarte die Fahrt buchen. Also, genauso, wie wir es von Mein Schiff und Aida kennen.
Also haben wir uns kurze Zeit später auf den Weg runter vom Schiff gemacht. Das ging total problemlos. Es gab 2 Ein- und 2 Ausgänge und keinerlei Wartezeiten. Wir hätten auch mit dem Hop-on-Hop-off-Bus fahren können, der hielt auch direkt vor dem Schiff. Wollten wir aber nicht, sind also direkt zum Shuttle gelaufen. Dort war es dann allerdings doch etwas anders, als wir es kannten. An einem Tisch mussten wir unsere Bordkarten vorzeigen, bekamen dann ein Ticket ausgestellt mit Namen und Kabinennummer, womit wir in den Bus einsteigen konnten. Der Bus fuhr wenige Minuten später los und brachte uns bis zur Kleinen Meerjungfrau bzw. der Festung. Dort wurde uns von der Busbegleiterin an Hand eines Stadtplanes (den jeder von uns bekommen hat) erklärt, wo die verschiedenen Sehenswürdigkeiten sind und eindringlich in verschiedenen Sprachen gebeten, auf unsere Wertsachen aufzupassen, es gäbe sehr viele Taschendiebe! Gut, also losgelaufen. Keine 20 Meter weiter wurden wir direkt von mehreren Fahrrad-Rikscha-Fahrern angesprochen. Wir lehnten dankend ab, wollten uns doch lieber zu Fuß umsehen (was auch gut so war, denn die Fahrt über die holperigen Steine mit dem Fahrrad wäre unseren Rücken gar nicht gut bekommen). Da sehr viele Menschen sich bereits um die Nixe drängten (mit uns lag die Britannia und P & O im Hafen) liefen wir erstmal in die Festung und sahen uns um.
Sind dann weiter Richtung Lange Linie gelaufen um in die Stadt zu kommen. Es war ein sehr schöner Spaziergang bei bestem Wetter. Es war zunächst kühl, aber die Sonne schien. Und es wurde wärmer, so dass wir öfter kleine Pausen auf den vielen Bänken einlegen konnten.
Auf jeden Fall wollte ich ja um 12 Uhr am königlichen Schloss sein, denn die Wachablösung konnte ich mir ja nicht entgehen lassen. Wir waren früh genug dort – es war brechend voll! Gut, wir hatten auch nix anderes erwartet. Aber die Menschen waren alle gut gelaunt und nett, so dass wir trotzdem noch einen guten Blick zwischen den Köpfen hatten. Ich für meinen Teil habe auf diversen Handy-Displays die Wachablösung wunderbar sehen können. Gut, es war langwierig und langweilig auch, aber egal, ich wollte es sehen und hab ich auch! Jetzt kann ich wenigstens auch mitreden.
Wir haben uns danach noch ein wenig umgesehen, es wurde noch ein Andenken gekauft und dann machten wir uns langsam auf den Rückweg zum Bus. Außerdem fehlte ja noch das Foto der Kleinen Meerjungfrau! Darauf konnten wir ja nicht verzichten. Natürlich waren immer noch viele Menschen dort, aber die Fotos bekamen wir trotzdem hin – zumindest unseren Ansprüchen reichte es.
geht noch weiter....
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Noch ein paar Fotos von Kopenhagen (leider sind auf den meisten Fotos zuviele Menschen).
Als wir zum Bus kamen war dort ein großes Palaver. Es standen zwei Shuttlebusse dort und die jeweiligen BusbegleiterInnen sprachen mit einem Ehepaar – natürlich auf englisch. Die Verständigung klappte wohl nicht so gut. Wir bekamen mit, dass es sich um ein deutsches Ehepaar handelte und fragten, ob wir behilflich sein könnten. Wir erfuhren, dass die Frau meinte, man habe ihr die Kreditkarte aus dem Rucksack (den sie auf dem Rücken getragen hatte) gestohlen, sie war sich aber gar nicht sicher, ob sie sie überhaupt mitgenommen habe. Die Busbegleiterinnen fragten, ob sie die Polizei rufen sollten, das wollte das Paar aber nicht. Wir haben Ihnen geraten, die Kreditkarte sperren zu lassen, das lehnten sie ebenfalls ab. Sie hätten kein Internet auf dem Schiff. Auf meinen Einwand, aber jetzt könnten sie dies tun, denn hier in Kopenhagen hätten sie ja Roaming, sahen sie mich total erstaunt an. Das nahmen sie dann aber zum Anlass, erstmal ihren Sohn in Deutschland anzurufen, der dann alles weitere in die Wege leiten sollte. Die Busbegleiterinnen schüttelten nur verständnislos die Köpfe, eine stieg dann aus, so dass der Bus endlich zum Schiff zurückfahren konnte. Wir haben das Ehepaar auch nicht mehr wiedergesehen, ich hätte gerne gewusst, ob die Karte doch in der Kabine war.
Zurück am Schiff wurden wir wieder herzlich begrüßt mit verschiedenen Getränken und heißen Tüchern. Auch da lösten sich die – verhältnismäßig kleinen -Schlangen schnell auf und wir waren ruck-zuck auf dem Schiff. Da Kopenhagen ja auch Einschiffungshafen war, kamen auch viele neue Passagiere und auch noch jede Menge neue Crewmitglieder an Board. Wir gingen erstmal an die Infinity-Bar und tranken jeder zwei Latte Macchiato, die beide sehr gut waren.
Da an Board ja auch die MSC-App wieder funktionierte, buchten wir für den Abend Plätze im Theater. Es gab allabendlich dort verschiedenste Aufführungen und immer dreimal. Die erste Vorstellung begann um 19.30 Uhr, die zweite um 20.30 Uhr und die letzte um 21.30 Uhr. Auf Grund unserer Essenszeit um 21 Uhr konnten wir nur die 1. Vorstellung besuchen. Das klappte auch jeden Abend sehr gut.
Auch das Auslaufen bekamen wir an jedem Hafentag mit, in Kopenhagen legten wir um 18 Uhr pünktlich ab. Diesmal auch mit Typhon und – zumindest kurzer -Party auf dem Pooldeck, aber wieder ohne Auslaufmelodie. Schade.
Die Vorstellung im Theater gefiel uns gut. Das Theater war auch bis auf den letzten Platz belegt. Nervig sind natürlich immer die Menschen, die nach 10 Minuten meinen, es gefiele ihnen doch nicht oder sie würden verdursten (man darf -wie bei Mein Schiff- keine Getränke mit hineinnehmen) und sie müssten jetzt gehen (die Vorstellungen dauern incl. Zugaben max. 40 Minuten). Naja, die gibt es ja – leider – mittlerweile auf jedem Schiff (ich spreche da aus leidvoller Erfahrung). Mir tun da immer die Künstler leid.
Die Lichtstimmung im Theater wechselte natürlich. Konnte ich nicht so gut einfangen.
Man erreicht das Theater auf Deck 6 über die „Galeria Euribia“. Als wir das Theater verließen, war die Galeria voll! Und wenn ich „voll“ schreibe, dann meine ich wirklich voll! Es gab mehrere Spuren vor dem Theater als Ein- und Ausgang, das war nicht das Problem. Die Leute blieben aber direkt davor stehen, so dass es einfach nicht mehr weiter ging. Links neben dem Eingang zum Theater war eine Bar (ebenfalls voll), dort wurde Livemusik gespielt, da guckten viele Leute erstmal zu. Ein Stück weiter mitten in der Mall fand -ebenfalls live- ein Tanzevent statt. Die Tänzer und Crewmitglieder führten in tollen Kostümen bei lauter Musik verschiedene Choreografien auf. Klasse, hat uns gefallen, sah alles toll aus. Aber man kam einfach nicht vorbei. Mit viel Drängelei (was uns eigentlich so gar nicht liegt) klappte es dann.
Wir haben es bis zur Bar geschafft, wo wir uns einen kleinen Cocktail vor dem Essen gönnten. Danach sind wir zum Restaurant geschlendert, wo man uns wieder mit Gesang und Geklatsche empfing und uns zu unserem Tisch geleitete. Diesmal wurde nur gefragt, ob die Getränke dieselben wie gestern sein sollten, auf unser Bejahen wurden sie auch direkt serviert. Prima. Ich bekam wieder die Speisekarte im Papierform gereicht, auch prima. Unsere Tischnachbarn guckten erstaunt, ich bin ja ne Nette, also hab ich die Karte gerne weitergereicht (am nächsten Tag bekamen sie auch eine von den Kellnern). Das Essen war wieder sehr gut, reichlich und auch schön angerichtet. Diesmal hatten wir jeder tatsächlich „nur“ 3 Gänge bestellt. Wir sind ja lernfähig. Gegen 23 Uhr verließen wir das Restaurant (nahmen noch eine Literflasche Wasser für die Kabine mit) und hätten dann noch in eine der vielen Bars oder in die Carousel-Lounge (eine große Eventlocation mit Live-Musik von einer Big Band o.ä.) gehen können. Doch wir waren viel zu müde und geschafft von dem Tag. Also ab zur Kabine, wo wir nur noch ins Bett fielen.
Weiter geht es dann mit dem Seetag……..
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Toller Bericht Ruhrpottkind, vielen Dank
. Das steigert die Vorfreude auf unsere MSC-Reise in den Sommerferien. -
Danke, liebe Simone Ruhrpottkind für deine ausführliche Beschreibung. Man kann sich alles sehr gut vorstellen, als wenn man dabei wäre.
LG Andrea

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Ich meide die vielen Menschen in der Galleria in dem ich die oberen Wege, ein Deck höher nehme. An den Restaurants und oberen Bars vorbei. Man hat von oben auch einen besseren Überblick über das Geschehen in der Galleria und kann sich immer in einer nicht so vollen Bar hinsetzen.
Caroussel Lounge ist der absolute Hit auf den MSC Schiffen, die diese haben. Ich hoffe Ruhrpottkind hat sich das nicht entgehen lassen.
Ich freue mich auf die nächsten Erlebnisse...
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Ruhrpottkind vielen herzlichen Dank für deinen Reisebericht. Erinnert er uns an unsere Nordlandkreuzfahrt. Auch schön, dass Du so detailliert vom Schiff erzählt.
Ja, Kopenhagen hat uns damals auch so gut gefallen. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht!
Liebe Grüße Bärle
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Weiter gehts mit dem Seetag.
Wir wollten gerne auch das Bedienfrühstück ausprobieren, was wir ja auf den Mein Schiffen im Atlantik Mediterran so lieben. Die Zeiten dafür sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig! Von 7 Uhr bis 9 Uhr! Immer, egal ob See- oder Hafentag. Naja, was soll's? Wecker gestellt und pünktlich um kurz nach 7 da gewesen. Es war schon gut gefüllt. An den ersten Tagen konnte man ausschließlich in den Restaurants Aurora Borealis bzw. Aurora Boreale frühstücken. Hinterher ging es auch im Restaurant Colorado River, was deutlich schöner ist. Das Prozedere ist allerdings dasselbe. Man wird platziert, darf sich seinen Platz nicht selbst aussuchen (zumindest anfangs). Erst wenn ein Restaurant voll ist, wird das nächste geöffnet. Um es vorweg zu sagen, es war chaotisch, sehr chaotisch. Die Crew war noch nicht eingespielt, nicht jedes Crewmitglied kannte die Frühstückskarte etc. Zuerst habe ich gedacht "oh Gott"🫢, später fand ich es aber auch irgendwie spaßig. Man gewöhnt sich schnell an das Chaos und da wir ja Urlaub hatten, fanden wir es auch nicht so schlimm, dass manches einfach dauerte..... Doch von Anfang an: Kurz nach 7 Uhr wanderten wir von unserer Kabine zum Restaurant Aurora Borealis. Wir wurden von mehreren Kellnern geleitet, um in den Bereich zu kommen, wo man platziert wird. Wir bekamen einen 2er Tisch in der Mitte. Rechts und links von uns saßen spanische Paare. Olá rechts, Guten Morgen in der Mitte, Olá links. Alle waren freundlich, wir natürlich auch. Als erstes kam eine Kellnerin mit Kaffee und Milch in großen Kannen. Wir wurden gefragt, ob wir Saft wünschten, es gab Orangen-, Multivitamin und Ananassaft. Bekamen wir. Danach dieselbe Kellnerin mit einem großen Tablett voller Marmeladentöpfchen. Vier Sorten standen drauf. Auf meine Frage, welche Sorten es wären, kam die Antwort Cherry, Peach, Orange, Apricot. Ok, keine Erdbeere? No, sorry. Honey? No, sorry. Do you want Honey? Yes please! Ok. Wait a minute. Gut, die Minute dauerte etwa 20 Minuten, aber egal. Und die angebliche Pfirsichmarmelade entpuppte sich als Erdbeere! Super! Danach kam jemand mit Muffins, danach mit Croissants, großen Brötchenschüsseln und anschließend Toast Vollkorn- und normal (getoastet und ungetoastet). Da schlugen die Spanier zu. Ungetoasteten Vollkorntoast und Aprikosenmarmelade. Sonst nix. Naja. Dann kam ein Kellner, der die Bestellung aufnahm. Er verstand uns erst gar nicht. Wir fragten nach der Karte, bekamen sie und dann klappte es auch mit der Bestellung. Omelett, Rührei, Räucherlachs, gemischter Wurst- und Käseteller, Birchermüesli, Obstsalat und für mich - ganz wichtig! - Brot und Butter! Tja, die Brotbestellung stellte zunächst ein unüberwindbares Hindernis dar. Nimmt wohl sonst niemand. Man wollte mir Toast bringen. Nein, Vollkornbrot, wie in der Karte aufgeführt, wollte ich gerne. Dann wurde die Karte noch in der Landessprache des Kellners geholt und dann klappte es auch mit dem Brot und sogar mit Butter! Wie das alles auf dem doch recht kleinen Tisch Platz haben sollte, war uns ein Rätsel. Aber die Sorgen waren unbegründet, es kam nur die Hälfte der Bestellung😂. Der gemischte Wurst- und Käseteller fand den Weg nicht zu uns, ebenso das Müesli kam nicht an. Egal. Wir hatten etwas zu essen, große Portionen sogar, und die Kaffeelieferung funktionierte auch recht schnell per Blickkontakt mit den Kellnern. Wir waren auch diejenigen, die am längsten am Tisch saßen. Aber dafür ließen wir keine vollen Teller stehen (war vielfach zu sehen) und auch unser Tisch war am Ende unseres Frühstücks immer noch ansehnlich (scheinbar auch nicht üblich).
Spoiler: An den nächsten Tagen klappte es schon deutlich besser, und ab Tag 4 gingen wir ins Restaurant Colorado River, da war es deutlich entspannter und wir hatten einen sehr schönen Tisch am Fenster!
Danach erkundeten wir erstmal etwas das Schiff. Nur mal so, wir haben es nicht geschafft, in der einen Woche alles kennenzulernen. Dafür hatten wir viel zu wenig Zeit und das Schiff ist wirklich riesig!
Ein paar Fotos kann ich zeigen, wo nicht soviele Menschen drauf sind.
Treppen kann MSC!
Das Atrium - alles glänzt!
Die Galeria (Deck 6) mit verschiedenen Himmelansichten
Galeria-Balkon (Deck 7)
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Noch ein paar Fotos
Zunächst noch mal Atrium vor der Rezeption, wo sich auch die Infinity-Bar befindet. Tagsüber wurde Klavier gespielt, abends auch mit Gesang. U. a. haben wir leckeren Latte Macchiato dort getrunken.
Weiter gehts auf dem Pooldeck.
Hier gab es u. a. Hamburger, Pommes etc. und auch Getränke, auf der anderen Seite je nach Tageszeit entsprechende Snacks (Frühstück, Mittagessen, Kuchen etc.) Darüber ist das Fitnessstudio. Dann zum Heck des Schiffes mit dem Infiniti-Pool über die Laufstrecke.
Dahinter sind auf den Terrassen liegen aufgebaut (war zu kalt) , oben ist eine Bar, von der aus man eine tolle Aussicht hatte.
Ganz oben ist der Kletterpark, die Rutschen und der Wasserspielbereich für Kinder.
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Nachdem wir ja sehr gut gefrühstückt hatten, gingen wir erst so gegen 15 Uhr ins Buffet-Restaurant in der Hoffnung, dass es dort relativ leer sein dürfte, weil zwischenzeitlich die Außendecks gut gefüllt waren (die Sonne ließ sich blicken) und auch die Galeria war voll. Leider hatten wir nicht soviel Glück, es war proppevoll! Ganz am Ende, vor dem Ausgang zum Pooldeck waren noch ein paar Tische frei. Dort ließen wir uns nieder. Bis in diese hinterste Ecke verirrte sich aber auch kein Kellner. Hmhm. Auf dem Weg zum Obstbuffet hab ich kurzerhand einen Kellner, der gerade einen Tisch abräumte, angesprochen und er war so freundlich, einen Kollegen zu uns an den Tisch zu schicken, bei dem wir dann unsere Getränkebestellung aufgeben konnten. Da er dann ja wusste, dass wir dort sitzen, kam er alle paar Minuten mal gucken, ob wir noch etwas bestellen wollten (und natürlich die anderen Gäste auch). Das Buffet war mit allem, was das Herz begehrte, bestückt! Ich wollte eigentlich nur etwas Obst - und dann lachte mich das Kuchenbuffet an🫣. Es war sooooo lecker! GöGa kam auch mit einem übervollen Teller zurück, dabei wollte er auch nur "ne Kleinigkeit"🤣. Was soll man auch sonst an so'nem Seetag anderes machen, als lecker zu essen? Wir waren ja schließlich auch vorher schon an der Luft😅. Danach dann ja auch wieder.
Es fehlt ja noch das Rutschendeck mit dem Klettergarten.
Der Wasserbereich für Kinder hat uns auch richtig gut gefallen. Könnte mir vorstellen, dass es in wärmeren Gefilden dort richtig hoch her geht!
Und zum Schluss gingen wir dann durch das "Hallenbad" zurück. Davon kann ich Euch nur wenig zeigen - viel zu viele Menschen!
An diesem Abend war dann der einzige Reinfall im Theater - ein Zauberer! Sowas ist ja (außer Ehrlich-Brothers vielleicht) so gar nix für mich. Aber GöGa meinte, lass uns doch mal gucken, vielleicht ist der toll. Nö, war er ganz und gar nicht. Ein paar Kartentricks, die jedes Kind aus dem Zauberkasten kennt und mehr hatte er nicht drauf. Das war ein Griff ins Klo. Naja, ließ sich verschmerzen. Er gab auch keine Zugabe, so dass die Vorstellung sogar vor der Zeit endete. Schön, konnten wir noch ein bisschen Livemusik bei einem leckeren Cocktail an der Infinity Bar genießen, bis es zum Essen ging.
Am nächsten Tag stand Hellesylt auf dem Programm!
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Tag 4 unserer Kreuzfahrt begann wieder mit einem Frühstück um 7.00 Uhr im Restaurant Aurora Borealis. Diesmal aber an einem ovalen 8er-Tisch am Fenster. Vier Plätze waren schon besetzt, ein Pärchen aus Spanien, eins aus Frankreich. Entsprechend wenig Unterhaltung konnte stattfinden. Man begrüßte sich in der jeweiligen Landessprache, lächelte sich an, das wars. OK. Fanden wir jetzt nicht so schlimm. Die beiden Paare beeilten sich, hatten wohl beide einen Landausflug gebucht bzw. wollten schnell nach dem Anlegen von Bord. So hatten wir in kürzester Zeit den großen Tisch für uns ganz alleine und konnten in aller Ruhe frühstücken (naja, wenn nicht die vielen anderen Tische ebenfalls besetzt gewesen wären). Am ebenso großen Nebentisch saß eine Gruppe Asiaten (ich kann sie leider nicht auseinanderhalten). Da ging es hoch her! Der Tisch war zum bersten voll mit Tellern, Gläsern, Tassen etc. und die Lautstärke schwoll immer mehr an. Aber auch diese Gruppe war ruckzuck verschwunden und die Kellner konnten sich daran machen, das hinterlassene Chaos zu beseitigen.
Diesmal klappte unsere Bestellung auch sofort, der "Order"- Kellner sprach deutsch! Ein Tunesier, der viele Jahre in seiner Heimat in Hotels gearbeitet hat. Es kam auch alles, was wir bestellt hatten, nacheinander an unseren Tisch – Platz genug hatten wir ja nun. Zum ersten Mal habe ich auch Egg Benedict gegessen. War lecker, aber ich ziehe Spiegelei mit Lachs vor. Schön war auch, dass wir praktisch einen „eigenen“ Kaffeekellner hatten. Ich habe anfangs gefragt, ob er die Kanne nicht bei uns stehen lassen könne, dann müsse er nicht soviel hin und her laufen. Das ging wohl nicht, aber er hielt ständig Blickkontakt mit mir und stand – kaum war die Tasse fast leer – mit der Kanne neben uns. Orangensaft für GöGa, Ananassaft für mich kam sofort ohne Bestellung, nachdem man uns wiedererkannt hatte. Auch Erdbeermarmelade und Honig bekamen wir unaufgefordert von der „Marmeladen-Kellnerin“ an den Tisch gebracht. Wie nett! Sie hat uns erzählt, dass sie aus Indonesien kommt, mit uns in Kiel aufgestiegen ist und ihr Ehemann ebenfalls im Service auf dem Schiff arbeitete. Ihre gemeinsame 5jährige Tochter lebt bei den Großeltern. Sie würden täglich via Internet mit ihr sprechen, das wäre schön. Alle Bediensteten haben kostenloses Internet, damit sie jederzeit Kontakt nach Hause halten können. Das finde ich sehr human.
Hab ich schon erwähnt, dass alle KellnerInnen super freundlich und hilfsbereit waren? Wir sind mit so vielen ins Gespräch gekommen – jede(r) hat uns ihre/seine Geschichte erzählt. Alle waren glücklich, wieder (oder überhaupt) auf dem Schiff zu sein.
Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Kabine, die natürlich schon wieder fertig war, und beobachten vom Balkon aus die Fahrt durch den Fjord und das Anlegen. Wir konnten uns ja Zeit lassen, hatten nix gebucht und wollten auf eigene Faust Hellesylt erkunden.
So schön die Anfahrt

So, angelegt.
Eine Gangway wurde befestigt und die Fahrräder herausgestellt.
War interessant, zu beobachten, wie die Passagiere zu den Bussen strömten. Wir waren da ganz entspannt. Freuten uns aber schon auf den Wasserfall und was wir sonst noch so entdeckten. Hellesylt kannten wir bisher nicht. Kein anderes Schiff hat auf unseren vorherigen Reisen dort angelegt.
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Dann zeige ich Euch mal unsere Kabine.
Wir hatten die Fantastika Balkon-Kabine 10138 auf Deck 10 steuerbord. Die Kabine war geräumig und sehr ruhig.
Ziemlich braunlastig das ganze (nicht so ganz meine Farbe), aber immer sauber und ordentlich. Bitte unsere Unordnung nicht beachten
. Rechts und links neben dem Bett gibt es kleine Nachttischchen mit zwei offenen Fächern. Jeweils eine Ambientelampe und eine Leseleuchte pro Bett sowie je ein USB-C Anschluss sind vorhanden. Es pro Person ein Pooltuch auf der Kabine und zwei Decken für den Balkon (wir hatten noch zwei mehr "organisiert").Es gibt auf den Kabinen eine kostenpflichtige Minibar, die man aber auch zur Kühlung eigener Getränke nutzen kann. Kaffee-/Teezubereiter nebst Zubehör ist includiert, ebenso hätten wir jederzeit Crasheis kostenlos bestellen können. Unter dem Schreibtisch befindet sich der Hocker und noch ein kleiner Tisch, perfekt verstaut. Der Fernseher lässt sich etwas hervorziehen und nach rechts und links verstellen. Stauraum war in der Kabine genügend vorhanden. Mehrere unterschiedliche Steckdosen befinden sich am Schreibtisch. Für uns haben sie gereicht.
Das Bad empfanden wir als etwas eng. Lag möglicherweise an der Dusche, die nicht - wie auf anderen Schiffen - abgeschrägt und dadurch geräumiger war. Der Stauraum im Bad war etwas knapp bemessen, es gab lediglich dieses kleine Regal rechts neben dem Waschbecken, aber für die Woche ging es. Man arrangiert sich halt. Unter dem Waschbecken war eine Klapptür, dahinter befanden sich zusätzliche Toilettenpapierrollen, der Mülleimer, ein Spender für Hygienebeutel sowie der Kosmetiktuchspender. Seifenspender am Waschbecken, Duschgel/Shampoo und Conditioner in Spendern in der Dusche waren vorhanden.
Der Balkon war mit zwei Stühlen, die erstaunlich bequem waren (obwohl sie auf den ersten Blick nicht so aussahen) und einem Hocker bestückt. Die Größe ist so wie bei Mein Schiff in einer normalen Balkonkabine, würde ich sagen. Wir konnten bequem zu zweit dort sitzen. Für uns besonders klasse: Immer gute Luft, da alles Nichtraucherkabinen!
So, genug von der Kabine, Hellesylt will erobert werden!
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Vier Zahnbürsten


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Spiegelung biggilo

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Hallo Hellesylt! Wir haben uns treiben lassen, praktisch immer der Nase nach.
Zunächst natürlich zum Wasserfall.
Dann das älteste Hotel am Ort. Ich glaube, es war früher einmal sehr schön, heute nur noch Ruine. Schade.
Der örtliche Kanu-Club
Natürlich unser Schiff
Viele schöne Aussichten gab es.
Es hat uns richtig gut in Hellesylt gefallen. Alles sehr gepflegt und sauber. Am späten Nachmittag sind wir zurück zum Schiff.
Heute war im Tagesprogramm als Kleidungsstil "Gala" angesagt. Ok, da braucht Frau im fortgeschrittenen Alter ein bisschen länger im Bad
. GöGa weigerte sich allerdings, eine Krawatte zu tragen, Sakko, Hemd und "gute" Hose waren allerdings ok. Naja, die meisten Herren waren ohne Schlips unterwegs, ganz viele auch ohne Sakko. Abendkleider habe ich nur sehr wenige gesehen, aber die meisten Passagiere hatten schon festliche Kleidung an. Heute waren noch viel mehr Fotografen auf dem Schiff unterwegs und alle hatten auch gut zu tun. Viele Menschen wollten sich in ihrer Festkleidung gerne fotografieren lassen. Man hatte auch eine Stunde lang die Möglichkeit, sich mit dem Kapitän vor die Linse des Fotografen zu stellen. Entsprechend groß war das Gedränge vor der extra zu diesem Zweck aufgebauten Absperrung. Wir verzichteten für dieses Mal gerne darauf
.Eigentlich sollten wir um 21 Uhr auslaufen, also genau zu unserer Essenszeit. Blöd. Aber dann kam die Durchsage des Kreuzfahrtdirektors Emilio, dass sich das Auslaufen um ca. 1 Stunde verzögern würde, da der Lotse nicht eher zur Verfügung stünde. Uns sollte das recht sein. Wir sind dann auch pünktlich zum Essen gegangen, was wieder sehr gut war. Allerdings waren wir von sonstigen "Gala-Abenden" anderes gewohnt. Die KellnerInnen hatten ihre übliche Kleidung an, keine besondere Gala-Uniform, die Tische waren genauso eingedeckt, wie an den sonstigen Abenden. Naja, so ändert sich alles.
Das Auslaufen verzögerte sich dann sogar nochmals um eine halbe Stunde, was uns natürlich sehr entgegen kam.
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Wir bemerkten, dass das Schiff abgelegt hatte und beendeten unser Essen diesmal etwas schneller. Zügig sind wir nach oben auf Deck gefahren und haben nochmal Hellesylt Tschüss gesagt. Und dann, oh wie schön, bog unser Schiff rechts herum in den Geiranger Fjord ein! Was für ein Glück, dass wir so schnell oben waren!
Es war ja noch ziemlich hell, so dass wir sehr gut die Wasserfälle sehen konnten. Vor den 7 Schwestern haben wir dann gedreht und sind zurück gefahren. Es wurde klassische Musik gespielt und die Menschen an Deck waren (fast) alle sehr ruhig, beinahe andächtig. Es war auf jeden Fall eine schöne Stimmung dort oben. Die Kellner der Bar kamen sogar zu uns an die Reling, um uns mit Getränken zu versorgen. Wir blieben ziemlich lange dort oben, Fotos konnten wir dann allerdings nicht mehr machen und irgendwann wurde es uns auch zu kalt. Also noch einen kleinen Absacker an einer "Drinnen"-Bar und dann gings ab ins Bett. Am nächsten Tag wartete ja Alesund auf uns, wo wir auch AidaNova wieder treffen würden.
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Ruhrpottkind
18. Juni 2026 um 23:14 Hat den Titel des Themas von „MSC Euribia vom 16.05. bis 23.05.2026 Nordland ab Kiel“ zu „RB MSC Euribia vom 16.05. bis 23.05.2026 Nordland ab Kiel“ geändert. -
Wie toll, Ruhrpottkind ein unvergleichliches Erlebnis, im engen Geirangerfjord bei klassischer Musik eine Schiffsdrehung zu erleben, wenn ich daran zurückdenke, bekomme ich wieder Gänsehaut



Danke fürs berichten

LG Andrea
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In dieser Nacht schlief ich nicht so gut. Irgendwann bin ich aufgestanden, auf den Balkon gegangen und habe festgestellt, dass wir praktisch auf der Stelle dümpelten. Das kam mir sehr bekannt vor! Hatten wir doch schon mal! Klar, bis Alesund ist es ja nicht sehr weit, da müssen die Schiffe seeeehr langsam fahren, um nicht viel zu früh dort anzukommen. Bin dann wieder ins Bett und auch wieder eingeschlafen.
Alesund empfing uns mit herrlich sonnigem Wetter. AidaNova kam kurz nach uns in den Hafen. Ihr könnt Euch sicher vorstellen (zumindest diejenigen von Euch, die schonmal in Alesund waren), wie überlaufen dieses kleine Städtchen mit fast 13.000 Passagieren war! Morgens ging es noch, da haben ja auch viele Leute einen Ausflug gemacht. Wir ließen uns mal wieder treiben.
Vor 3 Jahren waren wir schon einmal dort, da war der Hafenausgang eine riesige Baustelle. Jetzt war alles fertig, viele Neubauten standen da. Wir kannten uns plötzlich gar nicht mehr aus! Nicht schlimm! Wir wollten sowieso nicht "mit dem Strom" gehen und haben dann Straßen/Gegenden gesehen, die wir zuvor noch nicht sahen.
Leider bin ich schon nach ein paar Minuten gestolpert und mein Knie hat es mir sehr übel genommen. So konnten wir nicht soviel erkunden, wie wir gerne wollten, da ich doch nur noch sehr langsam laufen konnte.
So wurde die Runde doch kleiner und es wurden mehr Pausen eingelegt. War aber gar nicht schlimm bei diesem schönen Wetter!
Natürlich mussten wir aber auf jeden Fall zu "unserem" Laden, in dem vor 3 Jahren Tassen und andere Mitbringsel erworben hatten.
Er war noch da! Und wir wurden auch wieder fündig! Unsere Tassen haben Zuwachs bekommen🤣und ein paar andere nette Teile mussten natürlich auch noch mit!
Leider kann ich Euch gar nicht soviele Fotos zeigen, es waren einfach viel zu viele Menschen überall! Alleine die Menschenschlange, die sich nachmittags den Aksla hochschob🫣. Naja, wir haben den Tag trotzdem genossen, auch wenn mein Knie ordentlich zwickte.
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Abends das Auslaufen aus Alesund gestaltete sich sehr schön. AidaNova blieb noch ein bisschen länger. Aber wir sind rückwärts längs und ziemlich nah an ihr vorbei aus dem Hafenbecken gefahren. Das war ein schönes Gehupe und auch viel Gewinke und Gerufe von beiden Schiffen! Wir sahen uns ja in Kiel wieder!
Wir haben das Auslaufen vom Außendeck (Raucherecke) der Carousel-Lounge miterlebt. Leider war die Bar noch geschlossen, aber man war sehr nah am Wasser. Wenn man ein Stück weiter ging, hatte man auch keine Raucher mehr um sich. Ganz ums Schiff gehen kann man auf Deck 5 leider nicht. Aber beiderseits ein Stück ging es.An diesem Abend wollten wir der Carousel-Lounge mal einen Besuch abstatten. Nach der Theater-Vorstellung und nach unserem Essen begaben wir uns also auf den Weg durch das Casino in Richtung Lounge. Sitzplätze gab es keine mehr, die Stimmung war auch nicht besonders. Nachdem wir es geschafft hatten, durch die Menschen hindurchzukommen, die im Eingangsbereich der Lounge standen, sahen wir auch den Grund für "keine Stimmung". Es trat der Zauberer dort auf😶🌫️. Nö, da hatten wir keine Lust drauf, schon gar nicht ohne Sitzplatz. Mein Knie weigerte sich auch, länger stehen zu bleiben. Also ab auf die Kabine.
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