Erst mit Arosa gen Osten, nun wollen wir sehen, ob Arosa auch Westen kann: mit Arosa Aqua vom 24.08. bis 31.08.2024
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Also die Zugfahrt von uns nach Köln hat supergut geklappt, unglaublich , oder? Naja, man muss auch mal Glück haben.
Es hätte von Arosa einen Shuttle vom Bahnhof zum Anleger gegeben, aber noch nicht so früh, wie wir in Köln waren. Einchecken war ab 15 Uhr möglich, wir waren aber bereits ca. 13 Uhr in Köln. Konnten ja nicht wissen, dass die Bahn pünktlich sein würde
, deshalb hatten wir einen ordentlichen Zeitpuffer eingeplant.Wir sind dann gemütlich vom Bahnhof Richtung Rheinufer gelaufen, von da bis zum Schiffchen sollten es nur 1,5 km Fußweg sein. Also quasi ein netter Spaziergang und das bei bestem Wetter. In der Ferne konnten wir das Objekt der Begierde bereits entdecken. Schiffchen da, wir da, läuft!!
Den ganzen Weg entlang fand ein Flohmarkt statt, uns wurde also nicht langweilig, gab viel zu sehen….
Dann kam zuerst die Arosa Sena, ich glaube, das ist das größte Schiff von Arosa, und dann gleich dahinter die Aqua, die unser Ziel war.
Arosa nimmt das mit den Zeiten leider sehr ernst, wir hatten noch nicht 15 Uhr, durften noch nicht an Bord.
Aber unsere Koffer waren priveligiert, die durften! Getroffen haben wir sie dann wieder auf der Kabine.
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Aber immer Tizian


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Die Zeit bis zum Einchecken nutzten wir für einen weiteren Spaziergang. Genau gegenüber der Anlegestelle befindet sich der Skulpturenpark Köln. Wenn man schon mal da ist, dann guckt man sich den auch an. Fand ich aber nicht so berauschend. War mir auch kein Foto wert.
Nachdem wir an Bord durften, wurde erstmal das aufkeimende Hüngerchen gestillt und ordentlich auf das Schiffchen angestoßen:
Schließlich haben wir ja allinclusive

.Auf den bevorstehenden Urlaub hatten wir bereits am Vorabend der Abreise, auf dem Hoffest eines Winzers im Nachbardorf bei wunderschönem Ambiente und Livemusik und sommerlicher Temperatur, angestoßen:
Ich sag nur: Läuft!!
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Erstmal auf dem Schiffchen gepeilt, wo was ist
Das Treppenhaus ist schön, aber sehr steil und für gehbeeinträchtigte äußerst vorsichtig zu begehen. Einen Aufzug habe ich nicht gesehen.
Die Kabine ist etwas altbacken aber ausreichend vom Platz und sauber. Kaffeemaschine gibt es nicht.
Wasserspender ist auf dem Flur vorhanden.Muss jetzt arbeiten gehen…….., Geld für die nächste Fahrt verdienen, deshalb geht es später weiter.
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Wir legten früher ab, als ursprünglich vorgesehen. Das Ablegen haben wir bei bestem Wetter auf dem Sonnendeck genießen können.
Bereits eine Stunde später passierten wir die Brücke in Leverkusen.
Die vorbeiziehende Landschaft war sehr schön, an den Stränden genossen die Leute noch den milden Sommerabend.
Es gab aber auch weniger schöne Stellen, Industrie halt.
Nach dem Abendessen hörten wir uns noch die Infos über die nächste Destination an. Dies fand in der Lounge statt.
Die Jungs machten einen ausgezeichneten Service und waren super freundlich.
Meinen Lieblingscoctail, Cosmopolitan, gönnte ich mir als Schlaftrunk.
Ich habe keine Essensbilder für Euch, da meine Teller nie besonders fotogen aussahen. Man bediente sich bei jeder Mahlzeit am Buffett, welches immer sehr schmackhaft und sehr abwechslungsreich war. Man hätte sich einen festen Tisch für die Mahlzeiten zuweisen lassen können, gegen Entgelt. Haben wir nicht in Anspruch genommen, wir haben auch so immer einen netten Tisch mit netten Mitreisenden gefunden. Die Getränke wurden immer serviert. Die Reise wäre auch ohne allinclusive buchbar gewesen. Man hätte dazu dann ein Getränkepaket buchen können.
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Wir kamen am Besucherzentrum Het Mauritshus vorbei. Interaktiv konnten wir hier die Geschichte des historischen Ortes mit seinen Festungsanlagen und Forts erleben.
Betritt man das Gemeindehaus, wird man von Maurits von Oranje begrüßt. Eine nette Mitarbeiterin des Hauses zeigte uns dann noch den wunderschönen Trauungssaal des Städtchens:
Im Dach des Gebäudes ist das Museum de Heemzolder. Ein wunderschönes Heimatmuseum. Liebevoll sind hier viele Gegenstände des täglichen Lebens aus früheren Zeiten ausgestellt. Aber ihr wißt ja, dass ich euch hiervon keine Bilder zeigen darf.
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Nach dem Abendessen gab es wieder viel Input über das nächste Anlaufen : Gent in Belgien.
Das macht Arosa wirklich Klasse. Die Infos sind sehr detailliert, hilfreich und kurzweilig. Und nicht auf das Verkaufen der Ausflüge ausgelegt. Man braucht sich nicht großartig daheim darauf vorzubereiten. Außerdem sind die Liegezeiten genial.
GentWir haben heute viel Zeit, legen spät ab und vor allem sehr zentral an. Auch hier lassen wir uns treiben. Noch ist es ruhig in der Stadt als wir am sehr zentralen Freitagsmarkt angelangen. Seit dem 12. Jahrhundert ist es der Marktplatz.
Offensichtlich versucht man den mittelalterlichen Charme zu erhalten. Wirkt dadurch etwas marode, aber gleichzeitig auch irgendwie romantisch, ich hab mich tatsächlich wie zurückversetzt gefühlt.
Wir schlenderten weiter durch das mittelalterliche Zentrum,bis wir an der Hauptattraktion Gents ankamen, der Grafenburg.
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Tizian ich habe deinen Bericht gerade gefunden und direkt gelesen.danke, dass du über die Flusskreuzfahrt berichtest. Bisher haben wir ja noch keine unternommen.
Das was du hier zeigst gefällt mir wirklich gut

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Den Rest des Tages verbringen wir teils vor dem Balkon auf der Kabine
Und natürlich n i c h t im Fitnesscenter
sondern, den milden Abend genießend, auf dem Sonnendeck
wo wir auch unser Dessert aßen.Über den kleinen Code in der Tischmitte konnte man seine Getränke auf dem Sonnendeck ordern. Hat super funktioniert! Die Kellner taten mir direkt leid, denn die Getränke wurden in der Lounge zubereitet und mussten nach oben getragen werden.
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Was du berichtest, gefällt mir sehr. Die Fotos vom Schiff wirken nicht altbacken auf mich. Hat die Kabine einen echten Balkon? Oder nur einen französischen?
Kannst du was zum Altersschnitt und Alleinunterhalter ja/nein berichten?
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Hallo Sowieso,
es ist ein französischer Balkon. Naja, auf mich wirkte es schon ein bisschen altbacken. Aber die bunten Farben lockerten alles auf. Ich würde sagen, der Altersdurchschnitt ist schon höher. Von 30 bis 90 Jahre war alles vertreten. Die Jugend ist bei so einer Reise nicht zu finden. Wir saßen abends immer mit einem sehr netten Pärchen zusammen, das deutlich jünger war als wir. Es gab nach dem Abendessen ein kurzes Unterhaltungsprogramm, dann spielte eine Pianoplayern sanfte Loungemusic. Ich empfand es als angenehm. Die meiste Zeit saßen wir aber an Deck und genossen gute Gespräche.
Liebe Grüße Gabi
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Brüssel
Leider legten wir nicht zentral an, etwas außerhalb, dafür aber bei allerbestem Sommerwetter. Vom Anleger liefen wir ein Stück zur nächsten Bushaltestelle. Eine Linie fuhr bis zur Straßenbahn-Haltestelle, an der eine Linie ins Zentrum Brüssels fuhr. Im Bus haben wir bar beim Fahrer bezahlt, in der Bahn mit der Bankgirocard. Diese beim Einsteigen an den Scanner halten und auch wieder beim Aussteigen. Es wird dann nur die gefahrene Strecke abgebucht. Gottseidank hat uns ein netter deutschsprachiger Belgier das System erklärt.
Wir liefen dann auf den Grote Markt zu, schon der Weg dahin zeigte uns wie wunderschön Brüssel ist.
Überwältigt waren wir dann wirklich auf dem großen Marktplatz. Was für ein Prunk und Schönheit, traumhaft künstlerische Architektur:
Zentraler Punkt ist das wunderschöne Rathaus mit seinem TurmDa wir genügend Zeit hatten, besichtigen wir das Rathaus von innen.
Der Eingang zu den Sitzungssälen
Der Saal für die Staatratzsitzung
Hier werden wichtige Reden bei Staatsbesuchen gehalten
Hier finden wichtige Sitzungen im kleinen Rahmen statt
In so einem historischen Rahmen kann man doch wunderbar regieren……, manchmal vielleicht auch nicht
.Natürlich gönnten wir uns dann mitten auf dem Platz ein leckeres belgisches Bierchen und beobachteten die touristischen Menschenmassen….. und bewunderten die Bauwerke um uns herum.
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Sattgesehen machten wir uns auf den Weg das Manneken Pis zu suchen.
Wir kamen an Notre Dame du Sablon vorbei , die Besichtigung ist sehr lohnenswert!
Liefen durch den gegenüberliegenden Park
An den königlichen Museen der schönen Künste vorbei, ohne dass wir diese besuchten,An der Kathedrale vorbei, hier zündeten wir die obligatorischen Kerzen an,
Liefen an wunderschöne Kneipen vorbei, leider kein weiteres Bierchen getestet, wir hatten noch viel vor…
zig Schokoläden mit gigantischer Auswahl zu gigantischen Preisen -
