Wow, das sieht schon auf den Bildern toll aus. Wie war das dann in echt
. Kannst du mich nächstes Jahr erinnern. Wäre von uns aus ja auch gut möglich gewesen.
LG Susanne
Wow, das sieht schon auf den Bildern toll aus. Wie war das dann in echt
. Kannst du mich nächstes Jahr erinnern. Wäre von uns aus ja auch gut möglich gewesen.
LG Susanne
Bis ca. 22.30 bleiben wir an unserem Platz, dann geht es zurück zum Auto. Leider ist die Rückfahrt auf die Fernpassbundesstraße nur über Lermoos möglich, da die Zufahrt über Biberwier gesperrt ist. Es müssen also alle, die in Richtung Reute wollten diese Auffahrt nutzen, was in einem ziemlichen Stau endet. Erst nach rund einer Stunde haben wir die Bundesstraße erreicht, die übrigens ebenso wie die Autobahn auf dem Hinweg praktisch leer war. Nach dem Grenztunnel werden alle Autofahrer von der Autobahn abgeleitet zur Polizeikontrolle, wir werden aber durchgewunken. Um ca. 1.00 Uhr sind wir wieder daheim. Es war soooo schön, vollkommen unkritisch in Bezug auf Kontakte und Abstände. Zum Glück habe ich den Hinweis im Forum gelesen, ich hatte die Veranstaltung nicht mehr auf dem Schirm.
Habt eine gute Woche, vorhin haben auch uns hier die Gewitter erreicht, mein Mann und meine Söhne sind beim Feuerwehr-Einsatz , Keller auspumpen.
Gruß Joni
Wow, das sieht schon auf den Bildern toll aus. Wie war das dann in echt
. Kannst du mich nächstes Jahr erinnern. Wäre von uns aus ja auch gut möglich gewesen.
LG Susanne
Ich versuche dran zu denken
, kannst Dir ja einen Knoten ins Taschentuch machen, ist immer am Wochenende rund um Mittsommer ... die Region eignet sich ja auch sehr für einen Tagesausflug, 2018 waren wir erst in der Therme in Reute, dann schön beim Essen in Berwang und dann bei den Bergfeuern. War auch sehr schön, hat sich aber gestern nicht so ergeben.
Gruß Joni
Liebe Joni
Dankeschön fürs Zeigen. Ich hatte davon noch nie was gehört. War bestimmt klasse; schon allein der Sonnenuntergang bei der Kulisse.
Auch dir eine schöne Woche.
Wunderschön!!!!!
Habe auf die Homepage geschaut.
Nur nur schön!
Gänsehaut!!!
Jetzt sind so viele schon im Urlaub, wir müssen noch bis Mitte August arbeiten und ich hatte die Schnauze von Arbeit, Haushalt und Alltag gestrichen voll. Der Blick in den Wetterbericht sagte für heute Sonne und angenehme Temperaturen im Allgäu voraus ( bevor dann morgen zur Abwechslung mal wieder Gewitter auf dem Programm stehen) Also " häusliche Pflichten" ignorieren und morgens um 7 Uhr ins Auto und ab Richtung Berge ...
Wir hatten ein bisschen Sorge, dass viel Reise- und Ausflugsverkehr auf der A7 sein könnte, wir sind ja nicht die einzigen, die den Wetterbericht lesen können und Ferien haben ja auch schon einige, aber wir kamen ohne Probleme durch bis nach Reichenbach in der Nähe von Oberstdorf. Auf dem Parkplatz zur Gaisalpe haben wir aber einen der letzten Parkplätze ergattern können - der frühe Vogel lohnt sich manchmal doch ...
Ein paar Bilder und ein kurzer Bericht zu der Wanderung folgt im nächsten Thread, vielleicht auch erst morgen ...
Gruß Joni
Also, weiter geht es. Bereits um kurz nach halb 9 machten wir uns auf den Weg in Richtung Gaisalpsee. Den ersten Teil des Weges hätten wir entweder auf der geteerten Straße zurücklegen können, die für Anlieger bis zur Gaisalpe führt oder direkt am Bach entlang durch den Tobel steil nach oben.
Wir entschieden uns für den Weg durch den Tobel, wobei dieses Schild uns zu dieser Jahreszeit nicht von der Nutzung der Straße abhielt ...
Immer am Bach entlang ging es recht steil nach oben, trotz des Schattens der Bäume wurde es uns gleich ordentlich warm.
Nach diesem ersten Anstieg war ich schon ordentlich ausser Puste, es ging in dem Bereich in dem sich die Gaisalpe und eine weitere Alpe befinden dann ein wenig flacher weiter, bevor der Weg in Richtung Gaisalpsee wieder schmal, steil und steinig wurde. Den Weg habe ich nicht fotografiert, aber die Empfehlung für gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheiheit hatte durchaus ihre Berechtigung. Immer wieder mussten wir den Gaisbach queren, zum Glück habe ich mir vor ein paar Wochen wasserdichte knöchelhohe Wanderschuhe zugelegt, sodass das zumindest kein Problem war. Links und rechts des Pfades haben uns auch die blühenden Wiesen erfreut und auch der allgegenwärtige Gaisbach ...
Der Blick zurück war schonmal auch nicht schlecht ....
und am oberen Rand des letzten Wasserfalls konnte man dann schon unser Ziel, den Gaisalpsee, erahnen.
Den Anblick, den wir dann nach rd. 2 Stunden gemächlichem Aufstieg ( mit vielen Verschnaufpausen für mich) hatte, zeige ich Euch im nächsten Beitrag.
Gruß Joni
Das sieht ja wahnsinnig schön aus. Danke für die tollen Aufnahmen Joni
Bei der Wegbeschreibung brauche ich meinen Göga gar nicht fragen, ob er das mit mir geht
. Schade, schade.
Bin schon auf dein Highlight gespannt, Joni. Vielleicht kann ich ja mal mit meinen Mädels dort hinauf.
LG Susanne
Das Ziel unserer Wanderung ist erreicht:
der untere Gaisalpsee am Fuße des Rubihorns.
Für viele Wanderer ist dies nur eine Zwischenstation eben auf dem Weg zum Gipfel des Rubihorns oder zum oberen Gaisalpsee. Wir begnügen uns damit uns auf der linken Seite des Sees ein Plätzchen auf einem Felsen zu suchen und genießen unser mitgebrachtes Vesper. Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel und ein leichter Wind macht den Aufenthalt auch in der Sonne sehr angenehm - Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor haben wir schon morgens aufgetragen.
Einzelne suchen aber die Abkühlung in den Fluten des Sees, das geht nicht ohne spitze Schreie ... das Wasser des Bergsees scheint mehr als erfrischend zu sein.
Nach einer knappen Stunde treten wir den Rückweg an, bei der Umrundung des Sees konnte ich aber noch folgendes Bild schießen ...
Dann ging es auf dem schon beschriebenen Weg wieder nach unten, da es sich leider nicht um einen Rundweg handelt.
Gruß Joni
Bei der Wegbeschreibung brauche ich meinen Göga gar nicht fragen, ob er das mit mir geht
. Schade, schade.
Bin schon auf dein Highlight gespannt, Joni. Vielleicht kann ich ja mal mit meinen Mädels dort hinauf.
LG Susanne
Nein, es ist definitiv kein leichter Wanderweg, ich hatte teilweise auch zu kämpfen, auch dann beim Rückweg auf dem steinigen und teilweise nassen Pfad.
Gruß Joni
Wie erwähnt forderte der Rückweg auch volle Aufmerksamkeit in Bezug auf die Trittsicherheit. Die an manchen Stellen vorhandenen Stahlseile zum Festhalten habe ich wie beim Weg nach oben gerne genutzt.
Zum Glück gibt es Freiwillige, die sich um die Instandhaltung der Wege kümmern.
Obwohl es nicht richtig heiß war, war ich froh, dass wir bereits am Abstieg waren. Ich habe diejenigen nicht beneidet, die uns auf dem Weg nach oben entgegen kamen, denn der Weg lag nun voll in der Sonne. Und so mancher sah aus, als ob der Weg bis nach oben noch ganz schön hart werden könnte.
Unser Zwischenziel war die vorher bereits erwähnte Gaisalpe zur Einkehr
Die Speisekarte lockte mit diversen Knödeln und anderen Leckereien, was an anderen Tischen serviert wurde, sah sehr lecker aus. Wir beließen es bei zwei kühlen Getränken und zwei sehr leckeren Apfelstrudeln, wir wollten ja am Abend noch in einem Biergarten einkehren.
Sehr lecker und hochverdient. Das letzte Stück nach unten legten wir auf der bereits erwähnten geteerten Straße zurück, denn den steilen nassen Weg durch den Tobel wollten wir uns bergab nicht antun . Um ca. 14.30 Uhr waren wir zurück am Parkplatz, die Tracking-App zeigte 660 Höhenmeter, rd. 9 km Strecke und eine Gehzeit von 2 Stunden 45 Minuten.
Der Tag war ja noch jung, das Wetter noch immer schön, also kommt noch ein bisschen was nach.
Gruß Joni
Jetzt war also guter Rat teuer, was machen wir noch mit dem angebrochenen Nachmittag. Mir wäre es nach einem kleinen Spaziergang, sozusagen zum "Auslaufen" um einen See oder so gewesen, gerne in Kombination mit einem kleinen (oder längerem) Päuschen auf unserer Picknickdecke, die im Kofferraum noch auf ihren Einsatz wartete. Badesachen hätten wir auch dabei gehabt. Aber irgendwie kam uns kein See in näherer Umgebung in den Sinn. Bei der Planung unserer Tour war mein Mann auf den Hinanger Wasserfall gestoßen, das war nicht weit weg und er meinte, den könnten wir doch so im Vorbeifahren noch anschauen. Also nur so von unten ... Wir hatten Glück und bekamen einen Parkplatz direkt am Zugang zum Tobel, der uns mit folgendem Schild lockte
Na das wollten wir doch mal nicht versäumen , also rein in den Wald und hoch Richtung Wasserfall.
So auf mittlerer Höhe bot sich uns folgendes Bild:
Interessant war vor allem, dass auch aus den Felsen links des Wasserfalls überall das Wasser herauslief.
Ich glaube auf dem zweiten Bild sieht man es besser.
Nun waren wir schon auch neugierig, wie der Wasserfall von oben aussieht und ignorierten unsere müden Füße.
Hätten wir unser Duschgel dabei gehabt, hätten wir gleich noch duschen können
Wäre wohl auch sehr erfrischend gewesen ....Leider gab es am "Kopf" des Wasserfalls nicht wirklich was zu sehen und die nächste Einkehrmöglichkeit noch ein Stückchen weiter oben war uns auch zu Fuß zu weit entfernt.
Also gingen wir den gleichen Weg wieder zurück, immerhin auch nochmal knapp 2 Kilometer und rd. 100 Höhenmeter.
Um unseren Kaffeedurst zu stillen, steuerten wir nun Fischen an, ein kleiner, sehr touristisch geprägter Ort, an dem wir sonst immer nur vorbei fahren. Im Ort ist genügend Gastronomie vorhanden, der Andrang von Gästen war sehr überschaubar und so ließen wir uns in einer Eisdiele zwei ( richtig große) Eiskaffee schmecken. Anschließend gingen wir noch ein paar Schritte durch Fischen, um dann am Ufer der Iller noch ein wenig unsere Füße zu kühlen.
Dem Tipp von Cobupu von Ihrer Allgäu-Radtour folgend reservierten wir telefonisch einen Tisch im Biergarten des Gasthof Rössle in Lautrach. Das Essen dort war sehr lecker und gegen 20 Uhr kamen wir bei Regen wieder zuhause an.
Der Tag war wie ein Tag Urlaub - und ich habe heute, am Montag noch was davon, nämlich einen Höllen-Muskelkater - ich spüre noch immer jeden einzelnen Höhenmeter
.
Schön, dass ein paar von Euch hier mitgelesen haben, mal sehen, was die nächsten Wochenenden für Wetter und daraus resultierende Aktivitäten bringen.
Gruß Joni
Danke für die guten Tipps, Joni . Davon werden wir bestimmt mal etwas umsetzen und wenn es nur der Biergarten ist ![]()
LG Susanne
Sehr lange habe ich hier nichts mehr geschrieben, so wirklich tolle Ausflüge haben wir anscheinend den ganzen Sommer über nicht gemacht. Ich möchte Euc jetzt aber ein paar Bilder zeigen von unserer Wanderung am 31.10.21, wo wir in der Nähe von
Sigmaringen an der Donau auf dem Kloster-Felsenweg unterwegs waren. Habt Ihr Lust auf eine kleine Wanderung? Geht dann gleich los ...
Sigmaringen stand schon länger auf unserer Liste und der Wetterbericht versprach für diesen letzten Oktobersonntag Traumwetter. Leider konnten wir die durch die Zeitumstellung geschenkte Stunde irgendwie nicht zum Ausschlafen nutzen - wir waren beide zeitig wach, sodass wir uns nach dem Frühstück bereits kurz nach 9 Uhr mit dem Cabrio auf die knapp 100 km lange Strecke machten. Nach einer guten Stunde kamen wir am Startpunkt unser Wanderung an, in Laiz, einer kleinen Gemeinde kurz nach Sigmaringen, dem Heimatort unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Der empfohlene Parkplatz direkt an der Donau war schon gut belegt, aber wir haben zum Glück noch einen Parkplatz bekommen.
Der erste Teil der Wanderung führte wenig spektakulär über Wiesen direkt an der Donau entlang, aber der blaue Himmel und die schönen Herbstfarben habe uns gleich von Anfang an gut gefallen.
Und ausgeschilderte Wandermöglichkeiten gibt es genug.
Nach knapp 1,5 km, führte uns der Weg weg von der Donau, in den Fürstlichen Park Inzigkofen. Wer sich hier jetzt ein paar schöne Blumenbeete und gepflegten Rasen mit Springbrunnen u.ä. vorstellt, liegt komplett falsch. Beginnend im Jahr 1815 ließ Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen unterhalb eines bestehenden Klosters unter "Nutzung" der vorhandenen Landschaft mit Felsen, Schluchten, Anhöhen und der Donau einen Park gestalten, der dann in den folgenden Jahren ausgebaut und zum "Lustwandeln" genutzt wurde. Wer sich für historische Detail interessiert findet diese im Internet, ich zeige Euch einfach ein paar Bilder.
In diesem Bereich war es relativ voll und auf den schmalen und teilweise recht steilen Wegen musste man immer mal wieder einen Schritt zu Seite gehen oder auch bei Gegenverkehr mal kurz abwarten. Direkt diesem Teil direkt an der Donau ist das Kloster Inzigkofen, der ausgeschilderte Weg wäre auch dort vorbeigegangen, wir blieben aber lieber direkt an den Felsen. Viele Besucher parken aber auch am Kloster und gehen dann nur von dort an zu den Aussichtspunkten, Felsen, Brücken und Grotten (was man teilweise am Schuhwerk gesehen hat, wir waren froh über unsere festen Schuhe). Daher auch der größere Andrang in diesem Bereich.
Blick vom ersten Aussichtspunkt - dem Amalienfelsen, zur neuen Hängebrücke, die zur Eremitage führt
wieder zurück vom Amalienfelsen durch eine Lindenallee mit einem Blick auf den Kirchturm von Laiz.
Geht dann später noch weiter
Gruß
Joni
Das Bild mit der Brücke ist wunderschön Joni
Danke für das Lob, liebe bina.63 , ich glaube da kommen noch mehr schöne Bilder ....
Von oben vom Amalienfelsen ( wo es recht eng und auch ziemlich rutschig war) ging es wieder nach unten an die Donau.
Und so sieht der Felsen dann von unten aus:
Könnt Ihr die Inschrift erkennen? Falls nicht: " Gedenken an Amalie Zepheryne 1841" Imposanter Gedenkstein, oder?
und mit den Herbstfarben wunderschön ...
Auf die andere Seite der Donau kam man zu damaliger Zeit mit einer Fähre, seit einigen Jahren gibt es die Hängebrücke, die Ihr vorhin schon von oben sehen konntet. Wir sind nur kurz rüber und gleich wieder zurück, dieser Teil war auf unserer geplanten Wanderung nicht vorgesehen und wir konnten nicht wirklich einschätzen was noch auf uns zukommt, darum ließen wir diesen Teil aus.
Amalienfelsen von der Brücke aus fotografiert:
und nochmal die Brücke
Von hier aus wäre der vorgegebene Weg zum Kloster gegangen, diesen Abzweig haben wir aber ausgelassen. Was ich im Nachhinein über das Kloster Inzigkofen gelesen habe, hat mich aber neugierig gemacht, da werden wir bestimmt nochmal hingehen, vielleicht nächstes Frühjahr im Rahmen einer Fahrradtour.
Geht dann noch weiter.
Gruß Joni
Auf schmalen, steilen Wegen mit interessanten Ausblicken geht es wieder nach oben zur Teufelsbrücke
und durch Tunnel hindurch
an Felsen vorbei
zum Aussichtspunkt "Känzele", mit einem wieder wunderschönen Blick auf die noch "junge" Donau.
Wenn man drandenkt, dass viele von Euch im weiteren Verlauf der Donau auf Flusskreuzfahrt waren und wie imposant der Fluss z.B. in Budapest ist, kann man nur sagen: jeder hat mal klein angefangen ....
Gruß Joni