Beiträge von cineman

    Außer den Knopf, mit dem man das Wasser zum Fließen bringt, fasst man am Wasserautomaten doch nichts an? Ist wie der Knopf am Aufzug. Warum sollte es da Hygieneprobleme geben? Auch die Karaffe oder 0;5 Liter Flasche ist von mir und wird von mir berührt und druntergestellt.

    Beim Buffet sieht es mit SB schon anders aus. Da werden die Zangen/Vorlegegabeln etc. von vielen Leuten angefasst und auf die Lebensmittel könnte z.B. gehustet werden.

    Also ich habe da schon abenteuerliche Aktionen gesehen. Eine eigene, schon einmal leergetrunkene 0,75l Flasche, die kaum drunter passt und dann die Ausgabe "küsst"... =O<X

    Es gibt aber auch Kinder, die unbedingt in den Kidsclub wollen.

    Und die es enttäuschend finden,wenn nur eingeschränkte Zeiten zur Verfügung stehen.

    Für meine beiden z.B. ist dieses "ohne Eltern" eines der Highlights einer Kreuzfahrt.

    Ich finde es sehr schade, dass den Eltern, deren Kinder den Club gerne nutzen, unterschwellig immer unterstellt wird, dass sie ihre Kinder dorthin "abschieben".

    (Bei Facebook lief heute eine ähnliche Diskussion)

    Bei Facebook bin ich nicht, daher kann ich das nicht beurteilen. Ich habe auch nur meine Sicht der Dinge dargelegt.

    Sicher kommt es auch auf das Alter des Kindes an.

    In jeder Kindertageseinrichtung in NRW werden alle Kinder aufgrund Corona strikt gruppenweise getrennt.

    Auch das Personal darf nicht gemischt werden. Ich finde es schon sehr riskant wenn Kinder ( wahrscheinlich ohne Maske) gemeinsam miteinander im Kids Club sind.

    Ich würde mein Kind auf keinen Fall unter diesen Bedingungen dort betreuen lassen

    In Sachsen ist eine Vermischung seit Ende Juni wieder erlaubt. Bislang ist mir kein Fall bekannt.

    Ein flaues Gefühl bleibt natürlich trotzdem.

    Zum Kids Club an sich: in finde ihn sehr gut. Wenn unser Sohn dort ist, fühlt er sich auch wohl. Allerdings ist meine persönliche Ansicht, dass ich Urlaub MIT meinem Kind mache und ich deshalb nicht im Vorhinein schon eine möglichst lange Betreuungszeit erwarte. Ich sehe das so, dass auch mein Kind Urlaub von der Kita hat. Wenn er will, gern. Das hält sich jedoch in Grenzen. Aber ich plane nicht im Voraus, dass er vormittags und nachmittags sowieso dort ist (normalerweise). Aber das ist nur meine Meinung.

    Vielleicht ist es mir ja entgangen, aber TUI hat in den letzten Monaten NULL Transparenz gezeigt. Ob es um Absagen ging, die Rückzahlungs-Problematik, dem wirklichen Grund der jetzigen Absage,etc.. Echt unverschämt von mir als Kunde zu erwarten, dass man mich informiert was auf mich zukommt, ob meine Reise stattfindet oder wann ich mein Geld zurück bekomme...

    Es ging nicht um die Vergangenheit, sondern um das aktuelle Thema.

    Stimmt normalerweise bleibt es bei mir auch im Safe, aber diese Reise eher nicht.

    Finde es schon sehr sinnvoll, wenn was passieren sollte müsste nicht das ganze Schiff zu Hause in Quarantäne ... sondern nur die wirklichen Kontaktpersonen.

    Leider immer vorausgesetzt, der Erkrankte hatte auch die App...

    Die Frage ist nur, ob TUI es akzeptieren würde wenn man einen Negativen aktuellen Coronatest vorlegen würde. Dazu steht da ja auch nichts... und ich denke dann wäre TUI ja auf der sicheren Seite...

    Dazu könnte vielleicht Faulpelz medizinisch etwas sagen, wie sinnvoll das sein könnte. So als Formulierung für Laien ;)

    Dazu schreibt TUI Cruises auf der Website unter den Kurzreisen und Panoramafahrten:

    "Wichtiger Hinweis vor Reiseantritt

    Bitte beachten Sie, dass wir einen neuen Gesundheitsfragebogen eingeführt haben. Neben Ihrem Gesundheitszustand erfragen wir dort Angaben zu Ihrem Aufenthaltsort vor Reisebeginn. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Gästen, die sich innerhalb von 30 Tagen vor Reisebeginn in einem ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, keine Mitreise ermöglichen können. Maßgeblich für die Entscheidung ist der aktuelle Kenntnisstand am Tag der Anreise – auch wenn sich eine Risikobewertung gegebenenfalls erst nach Ihrem Aufenthalt in der betroffenen Region ergeben hat. Als Grundlage für die Risikobewertung gelten die aktuellen Angaben und Veröffentlichungen des Robert Koch Instituts und der Bundesregierung. Nationale Risikogebiete mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen sind in der Kartendarstellung rot gekennzeichnet."


    Also kommuniziert ist es, dass das wichtig ist. Es steht nur nicht geschrieben, wer die Kosten trägt.

    Ich denke, dass es hier einen Unterschied in der Ausgangslage für beide Antworten gibt.

    Einmal geht es darum, ich komme zu meiner gebuchten Reise und habe Symptome und werde ausgeschlossen nach Untersuchung und Arztgespräch. Das war die Konstellation die Faulpelz sicher meinte.

    Und die andere Konstellation von Kathy64 ist doch, ich war wissentlich vorher im Ausland und weiß, dass das passieren kann, weil ich vorher schon eine Reise in eine (vielleicht kritische) Region angetreten habe. Dann sagt TC salopp gesagt "Pech gehabt", weil wir wollen nur Passagiere aus bestimmten Gebieten befördern. Nicht schön, aber auch ein kleines bisschen nachvollziehbar.