Beiträge von Dorothea

    Deine Frage ist ein wenig sehr allgemein.

    Genau das Gleiche dachte ich auch - da hatte ich allerdings die Signatur von Bernhard mit dem "Coming soon MS2" übersehen.

    Die neueren Schiffe haben ja nur noch zwei Treppenhäuser/Liftbereiche und hinten keine Außentreppen. Da muss man bei einer Kabine weit hinten jeweils ein Stück vorlaufen, kommt aber per Aufzug oder Treppe direkt zwischen Büfettrestaurant und Eingang zum Poolbereich an, wenn ich es denn richtig in Erinnerung habe.

    Auf der alten <3 hingegen gibt´s noch drei Treppenhäuser und die Außentreppe, weswegen wir uns extra eine Kabine recht weit hinten ausgesucht haben - das ist man z.B. ruckzuck über die Hecktreppen in der Außenalsterbar.

    Eine schöne Reise wünscht Dorothea

    Mir ist es beim Fliegen oft haargenau wie Torbman ergangen. Meist saß ich auf dem Mittelsitz und mein Vordermann (nur meiner!) stellte seine Rückenlehne maximal zurück und lag mir fast auf dem Schoß.

    Nach Möglichkeit buchen wir deshalb die Sitze mit etwas mehr Beinfreiheit .

    Auf jeden Fall aber lese ich hier gern mit - im Februar werden wir selber auf der<3 fahren. Bin also ganz gespannt, was noch kommt.

    Schönes Wochenende wünscht Dorothea

    Ach da freue ich mich, dass ich noch so viel vor mir habe, wohin mich auch TC bringen kann (nicht: muss):

    1. vom Mittelmeer

    Da haben wir bisher nur Mallorca - Gibraltar - Cadiz und Barcelona gesehen, aber kein Italien, Malta, Frankreich, Griechenland, auch Kroatien ist noch offen, ganz zu schweigen von Zypern, Israel und weiteren Zielen. Einiges davon kenne ich zwar von Reisen ohne Schiff.

    Doch sind das trotzdem für uns mindestens drei oder vier weitere Reisen mit überwiegend neuen Destinationen.

    2. Westeuropa

    dito. Da ist alles für uns interessant, was angeboten wird und in einer Reise wahrscheinlich noch nicht mal zu bewältigen. Ich würde mich insbesondere auf Lissabon, auf Brügge freuen, doch prinzipiell interessiert uns die ganze Atlantikküste.

    3. Großbritannien und Irland

    Auf unserer übernächsten Reise gibts einen Stopp in Invergordon sowie auf den Orkney-Inseln - auf späteren Reisen bleibt mithin noch jede Menge Weiteres zu erkunden.

    4. Nordland

    Wir haben jetzt Island auf dem Schirm, aber wer weiß: auch Spitzbergen, evtl. Grönland sind reizvolle Ziele und in Norwegen gibts auch noch mehr, als wir gesehen haben, zudem kann man sich Vieles mehr als einmal anschauen.

    5. Kapverden (Azoren fahren wir Februar 20)

    6. Selbst in der Ostsee gibt es noch einige unbekannte lohnende Ziele (Riga, Gotland...),und Stockholm , Petersburg oder Danzig sind gewiss eine zweite Reise wert.

    7. Ganz Asien, die ganze Karibik, Mittelamerika - wie viele weitere Kreuzfahrten mag das wohl ergeben?

    Zudem: Manchmal wollen/müssen wir uns einfach nur erholen. Deshalb haben wir für Februar 20 abermals Kanaren gebucht (und fast keine Ausflüge) da freue ich mich dann auf ganz entspannte Landaufenthalte, wo wir es uns gut gehen lassen. Ich kann mir schon prima vorstellen, was wir jeweils machen und ganz bestimmt werden wir uns nicht langweilen.

    Jedenfalls: Für uns reicht das derzeitige Angebot wohl noch einige Jährchen aus. Sicher werden wir meine Liste nicht von oben bis unten abklappern, sondern uns immer das aussuchen, was uns gerade am meisten interessiert. Noch sind wir zudem beruflich eingebunden und können nicht frei über unsere Zeit verfügen.

    Ich glaube, ich freue mich wie verückt auf jede einzelne Möglichleit, die wir noch realisieren werden . Solche Freude sei auch allen anderen von Herzen gegönnt.

    Beste Grüße von Dorothea

    Ich habe mich ehrlich gesagt von allen heimischen Reisebüros verabschiedet, denn ich suche mir spätestens seit 2000 selber die Unterbringung und den Transport zusammen. Seit ungefähr 2000 finde ich die zugehörigen Informationen im Netz.

    Natürlich ist und war das immer mit etwas Mühe verbunden, aber dafür haben wir hernach ein Quartier, das uns auch bei der Lage zusagt.

    Bei nicht wenigen Bekannten, die derlei irgendeinem Reisebüro überließen, kam es zu unerwünschten Effekten. Mal erwies sich das vermittelte Objekt als ziemliche Bruchbude, mal lag es j.w.d. (janz weit draußen), so dass man jeden Abend einzig hier verbringen musste oder aber 8 km über eine viel befahrene Straße ohne Geh- oder Radwege...

    Nein danke.

    Als ich dann einmal Hilfe suchte für eine -zugegeben etwas kompliziertere -Englandreise, die auch Bahnfahrten in eine Stadt ohne Flughafen einbezog, bekam ich von zwei verschiedenen Reisebüros ziemlich unsinnige und wenigstens doppelt so teure Vorschläge , wie das, was ich mir nachher selbst zusammenstellte.

    Seitdem verlasse ich mich lieber auf mich selbst und nehme Reisebüros - ob nun solche aus dem Netz oder solche vor Ort - nur in Anspruch, wenn ich einen Vorteil erkennen kann. Der muss gar nicht immer "geldwert" sein, sondern kann auch darin bestehen, etwas für mich zu regeln, etwa Änderungen oder Umbuchungen. Bei Kreuzfahrten hat man sich ja Route und Art der Unterbringung vorher ausgesucht, so dass man genau weiß, was man erwartet.

    Auch viele Waren bestelle ich inzwischen vorwiegend im Netz. Dass das den stationären Handel beeinträchtigt, ist mir klar. Aber vor Ort ist oft meine Größe gerade aus, kommt auch nicht mehr nach und die Saison, wann etwas angeboten wird, bestimmt der Handel nicht nach Kundenbedürfnissen.

    Sorry für off topic.

    Wir haben die erste KF noch bei TUI direkt gebucht, weil ich da das Forum hier und das zugehörige Reisebüro Pooldeck 24 noch nicht kannte.

    Als ich es kannte, dauerte es auch noch ein wenig, bis ich verstanden hatte, wozu es nutzt und dass es sozusagen eine win-win-Situation beinhaltet, wenn man da bucht.

    Seither buchen wir ausschließlich darüber, da wir ansonsten zufrieden sind. Auch wenn wir irgendein Anliegen hatten, hat immer alles geklappt, (wie sagte Verena Feldbusch: Hier werden sie geholfen;)).

    Schönes Wochenende wünscht Dorothea

    Convenience Pasta-Pampe der einschlägigen Luftverkehrs-Carrier

    Da gebe ich Dir Recht, die warmen Essen im Flugzeug habe ich auch immer schrecklich gefunden. Dann noch lieber ein simples Baguette.

    Doch bin ich überzeugt, dass auch auf den KF-Schiffen (allen!) Convenience-Produkte aller Art zum Einsatz kommen. Da werden sie bloß besser zubereitet, ggfs. verfeinert.

    Selbst an Land hat man in ausgewiesenen Feinschmeckerlokalen schon Fertigsoßen-Kartons im Müll gefunden, so berichtete es wenigstens vor einigen Jahren eine Fernsehsendung.

    Ich bin wegen der Kultur/Geschichte/Landschaft oder einfach Einwohner der Ziele dort!

    Nicht im Ansatz für irgendwelche Speisen, die mich nicht im Ansatz ansprechen sondern eher Gelbsucht auslösen.

    Für meinen Mann und mich zählen Speisen und Getränke zur Kultur.

    Wie will ich Einheimische auch nur ansatzweise verstehen, wenn ich deren Essen und Trinken ablehne? Das ist genau das Gegenteil vom "Sich auf eine fremde Kultur einlassen".

    Mich hat es sowohl in Marokko als auch in St. Petersburg geradezu abgestoßen, dass ein Teil der Ausflugsteilnehmer nicht einen Happen vom angebotenen Essen gekostet haben. Besonders in Marokko war es richtig, richtig köstlich; in Petersburg aber auch recht lecker (und viel besser als manches Touristenbüfett auf den Kanaren).

    An Unverträglichkeiten habe ich in dem Moment zwar nicht gedacht, aber selbst wenn ich die einräume: warum - um Himmels Willen - bucht man dann ein Berber-Abendessen oder eine russische Mittagsmahlzeit und stößt hernach die Gastgeber vor den Kopf? Unflätige Kommentare, wie sie auch vorkamen, waren noch mehr zum Fremdschämen.

    Tut mir leid, dafür habe ich nicht einen Funken Verständnis.

    Gisi , das ist ja vergleichbar mit dem Feriendienst der Gewerkschaft in der verflossenen DDR. Da konnten Familien ebenfalls für kleines Geld Urlaub machen.

    Wir hatten so etwas ein einziges Mal mit unserem Sohn, der war gerade 2 Jahre alt.

    Wir bekamen In Heringsdorf auf Usedom ein Zimmer in einer etwas heruntergekommenen Villa, ein Gemeinschaftsbad war über den Flur. Zu den Mahlzeiten mussten wir zu genau vorgeschriebenen Zeiten gehen, etwa 400 m um die Ecke war ein Ferienheim, wo ein Haufen Urlauber in Schichten verköstigt wurde. Aber wir hatten die Ostsee, einen eigenen Strandkorb und tolles Wetter, das entschädigte.

    Also mein Vater, Gott hab ihn selig, hatte das Hobby, selber Boote zu bauen. (Anders kam man mit wenig Geld und im Osten auch nicht zu einem Boot).

    Als ich ein Kind war, ist unsere Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) mit so einem Ding - ohne jeglichen Komfort - alljährlich 3 Wochen in Urlaub gewesen - in Brandenburg oder Meck-Pomm - beides hervorragende Wassersportreviere, wo es sehr viel Natur und sehr viele abgelegene Ecken gibt, auch heute noch.

    Als junge Frau bin ich mit meinem späteren Mann Zelten gefahren. Zu Anfang hatten wir nicht einmal ein Auto, sondern mussten anderweitig sehen, wie wir irgendwo hinkamen. Das beschränkte dann auch das Gepäck erheblich, als Geschirr hatten wir dabei: zwei Tassen, einen gemeinsamen Zahnputzbecher, ein Brettchen, ein Messer und einen Topf für alles. Und trotzdem waren es schöne Urlaube, wir waren jung und brauchten nicht viel.

    Etwas später, vor allem nachdem unser Sohn geboren war, lieh uns mein Vater sein Boot für jeweils drei wunderbare Urlaubswochen. Dasselbe, sein viertes oder fünftes, war inzwischen schon etwas komfortabler als die ersten, aber immer noch ein kompletter Eigenbau, nun immerhin mit einer Toilette versehen und kaltem Wasser aus der Wand, nicht mehr aus dem Kanister.

    Das letzte Boot von ihm haben wir meiner Mutter nach seinem frühen Tod abgekauft und noch 10 Jahre genutzt. Inzwischen haben wir selbst unser drittes Boot, ähnlich wie inimu , wahrscheinlich ist unseres etwas kleiner. Damit verbringen wir viele Wochenenden und so manche Urlauswoche. Vielleicht bereisen wir auch ganz Europa damit, wenn wir dereinst Rentner sein werden.

    Unser erste Flugreise ging nach Zypern, das war noch zu D-Mark-Zeiten. Später sind wir z.B. mehrfach auf den Kanaren gewesen (und hatten hier jeweils ein ****-Hotel).

    Kreuzfahrten entdeckten wir 2017 und waren faktisch sofort infiziert davon - das hält bis heute an.

    Daneben nutzen wir kleine Auszeiten, am liebsten an Ostsee oder Nordsee, doch auch im Rheinland, an der Mosel, am Bodensee, in Oberbayern oder im Allgäu waren wir schon. Da mieten wir uns eine richtig gute, geräumige Ferienwohnung. Hierher, ebenso wie aufs Boot darf der Dackel aus meinem Avatar immer mit, das ist der Vorteil.

    Die Selbstversorgung in so einer Wohnung stört mich nicht. Während mein Mann morgens mit dem Dackel Gassi geht und frische Brötchen mitbringt, mache ich uns in aller Ruhe Frühstück. Und gerade bei kühlem oder nasskaltem Wetter genießen wir auch die Zeit in der Wohnung selbst. Diese muss deswegen auch entsprechend ausgestattet sein, eine bequeme Couch-Landschaft zum Lümmeln gehört unbedingt dazu und manches andere, was man sich mittlerweile im Netz vorher angucken und aussuchen kann, so dass wir da selten enttäuscht worden sind.

    Am wichtigsten ist uns der zeitweilige Ausstieg aus dem Alltag, denn daheim, selbst wenn wir Urlaub haben - ist in Haus und Garten doch immer was zu tun und da kommen wir einfach nicht so zur Ruhe wie gewünscht. Auf Reisen hingegen oder auf unserem Boot fällt der Alltagsstress einfach ab.

    Mein Mann möchte gerne etwas weitere Reisen machen, mich hingegen gruselt es vor sehr langen Flügen und unzukömmlichem Wetter, z.B. vertrage ich schwüle Witterung sehr schlecht und möchte deswegen auch nicht nach Südostasien. Mal sehen, wie wir da zueinander kommen. Auch an Bequemlichkeit sind Kreuzfahrten ja kaum zu übertreffen.

    Gute Reise allen jetzigen und künftigen Urlaubern wünscht Dorothea

    Hallo @Schnufkel ,

    uns ist die Unterkunft wichtig. Wenn wir nicht mit dem Schiff fahren, so nehmen wir z.B. lieber eine geräumige (und gut eingerichtete!) Ferienwohnung in bester Lage als ein Hotelzimmer, wo man manchmal nicht einmal eine gescheite Sitzgelegenheit vorfindet.

    Bezogen auf Kreuzfahrten wird mit der obigen Aussage meist begründet, weshalb man sich für eine Innenkabine entscheidet. Und da kenne ich zweierlei Leute: solche, die das wirklich aus Überzeugung machen, weil sie sich den ganzen Tag über anderswo aufhalten und eh meist unterwegs sind und solche, die das aus finanziellen Gründen machen. Bei manchen ist es auch beides: Meine Cousine zum Beispiel fährt mit der MSC Innenkabine mit einer Freundin und ist damit glücklich.

    GsD sind die Geschmäcker nicht alle gleich. Wir nahmen bisher immer eine Balkonkabine, ohne eine solche würde ich überhaupt nicht fahren wollen. Doch liebend gern würde ich auch mal eine Juniorsuite ausprobieren. Allerdings hätte ich dann Angst, dass mir hernach die normale Kabine nicht mehr so gefällt, wie es jetzt der Fall ist. Und wenn ich in zwei oder drei Jahren Rentnerin sein werde, sinkt ja außerdem das Einkommen - da könnte ich mir so etwas wohl nicht mehr leisten.

    Jedem Tierchen sein Plaisierchen ;) wünscht Dorothea

    Jette63

    Richtig Horrido ist im Anckelmannsplatz häufig an Wechseltagen. Dann sind die alten Gäste teilweise noch an Bord, die ersten neuen kommen ebenfalls zum Frühstück, viele - alte wie neue - schleppen ihr Handgepäck mit sich herum und überall herrscht richtig Trubel. An solchen Tagen schlagen auch viele Suitenbewohner im Anckelmanns auf (und stöhnen über die Zustände ;(, die sie selbst gerade verschlimmern;)).

    Wenn es möglich war, sind wir dann ausgewichen, zum Beispiel ins Tag & Nacht oder ins Esszimmer.

    Ansonsten aber haben wir auf unseren beiden Reisen mit der NMS 1 in diesem Jahr speziell im Anckelmanns eigentlich immer einen Tisch bekommen. Sowohl zu zweit als auch zu viert und zu viert war es sogar in der Ferienzeit. Wir bevorzugten dann ohnehin die Backstube oder den hinteren Teil, wo es viel ruhiger zugeht. Außerdem will mein Mann immer am Fenster sitzen und kann die Barbestuhlung nicht ausstehen. Ab und zu haben wir mal eine zweite Runde drehen müssen, um einen uns genehmen Tisch zu erhalten.

    Aber man ist doch im Urlaub und nicht auf der Flucht und so suchten wir uns in aller Gemütsruhe erstmal einen schönen Platz und dann holte mein Mann in aller Ruhe Kaffee und Saft. Manchmal stand normaler Filterkaffee auch in Thermoskannen auf dem Tisch bereit.

    Darauf dann kann man sich nehmen, was man halt zum Frühstück speisen will, ich zum Beispiel fange gern mit etwas Artisanbrot, Rührei, Pilzen oder Lachs mit Meerettich sowie mit Obst an, mein Mann will kross gebratenen Schinken (dergleichen gibt's bei uns daheim nicht zum Frühstück, weshalb wir alles genießen, was geboten wird.)

    Ich wünsche Euch einfach eine schöne Zeit an Bord.

    Alternativ kann man auch noch im Atlantik frühstücken und im Atlantik Mediterran wird man sogar bedient. Im Tagesprogramm , das jeden Abend auf dem Bett liegt, findet man zudem Infos, wann es was Besonderes gibt, z.B. das Lachs-Büfett.

    Beste Grüße von Dorothea

    Ergänzung: Der erste Reisetag ist ja oft ein Seetag. Und auch da kommen mehr als sonst zum ersten Frühstück in das Anckelmanns, meist auch zu ähnlicher Zeit, nämlich so um 9 Uhr herum. Dieser Ansturm normalisiert sich noch am selben Tag und an den Folgetagen kann keine Rede mehr davon sein.

    Der zweite Müllhaufen war dann auch schon etwas größer. Und wenn alles schön getrennt gesammelt wird, dann lässt es sich auch recyceln. Hier wandert alles in eine große Tonne.

    Hallo ,

    ich möchte Dir ja Deine Illusionen nicht nehmen, aber hier in Deutschland klappt allenfalls das Trennen selber. Von den so eingesammelten Wertstoffen werden dann leider nur ungefähr 17 % wiederverwertet, richtig verarbeitet zu neuen Kunststoffen werden etwa 6%.

    Und das, obwohl wir die zugehörige Industrie über den grünen Punkt allesamt vorab bezahlen.

    Der größte Teil Plastikmüll wird verbrannt, ein anderer nicht unerheblicher wurde bis vor kurzem nach Malaysia u.ä. exportiert.

    Dass aber nur am Rande . Ansonsten freue ich mich auf lieber auf Deinen Bericht.

    In einem großen Bewertungsportal hat

    Ja und ? Ist doch völlig in Ordnung. Mit dem Versand erbringt TUI Cruises eine Dienstleistung. Warum sollte diese Dienstleistung nicht berechnet werden ?

    Du begehst ein Versäumnis und lässt das Stativ vergessen auf dem Schiff zurück. TUI Cruises sorgt dafür das Du Dein Stativ bekommst. Und das lässt sich TUI Cruises natürlich bezahlen.

    In einem großen Bewertungsportal hat sich sogar mal jemand beschwert, dass TUI für den Rückversand seiner Brille etwas berechnet hat. wer weiß, wie teuer eine Brille heutzutage sein kann, schüttelt da nur mit dem Kopf.

    Bei einem Stativ dagegen stehen Aufwand und Nutzen wohl nicht in rechter Relation, da hätte ich wahrscheinlich auch lieber verzichtet.

    Was uns bei TUI besonders gefallen hat und nun voraussichtlich auch weiter gefallen wird, ist der allüberall entspannte Umgang mit den Dingen.

    Komme ich z.B. am Nachmittag von einem Ausflug zurück, bekomme ich nicht nur im Tag&Nacht noch etwas zu essen, sondern oft auch noch im Anckelmanns. Und nirgendwo belegen Leute die Plätze, weil sie da was kostenlos bekommen.

    Vielleicht ist sogar der neue Plus Tarif was für uns, denn bisher haben wir fast immer das gebucht, wo man sich Deck und Kabine aussuchen könnte und nur ein einziges Mal Flex, mein Mann wollte auf gar keinen Fall eine Sichtbehinderung oder Lärm von der Diskothek riskieren.

    Was sich mir noch nicht ganz erschließt, sind diese VIP-optionen. Weder eine Trinkkflasche noch die sonstigen Gimmicks finde ich sonderlich attraktiv, aber damit habe ich mich noch nicht hinreichend beschäftigt.

    Ansonsten sind wir erstmal beruhigt und zufrieden mit den neuen Regelungen.

    Meine schlimmste Befürchtung ist GsD ausgeräumt. Der Schiffstester Matthias Morris hatte in seinem Video nämlich davon gesprochen, dass es beim Pur-Tarif kein AI mehr geben könnte, diese Leute aber im Anckelmanns zu den Mahlzeiten sich wie alle anderen selbst mit Getränken versorgen würden. Dann wäre es wie bei AIDA, wo ein Teil des Publikums einfach sitzen bleibt , solange es was gibt...

    Das wäre für mich ein Grund, nicht mehr zu buchen.

    So aber finde ich alles ganz annehmbar.

    Athena, ja wir fahren mit dem Schiff, im August mit der MS 3, und das Schöne an der Tour ist, dass auf Island vier verschiedene Stationen angelaufen werden.

    Näher drum gekümmert habe ich mich noch nicht, aber danke für Deinen Hinweis auf Deinen Bericht.

    Jetzt im Februar habe ich erst mal die Azoren auf dem Schirm. Auf der <3.

    Allen ein schönes Wochenende wünscht Dorothea