Da haben wir hierzulande die erste Reederei, die mit hohem Aufwand und noch mehr Sorgfalt, wieder Hochseekreuzfahrten ermöglicht, wenn auch ohne Landgänge.
Dann wird aus Gründen, für die diese Reederei nichts kann, eine attraktive Route untersagt trotz vorheriger gegenteiligen Absprachen.
Besagte Reederei stampft in Nullkommanix ein anderes attraktives Konzept aus dem Boden und stellt jedem frei es anzunehmen oder nicht. Dass das sehr kurzfristig war, liegt wohl kaum an der Reederei.
Für die Folgereisen wird fieberhaft verhandelt und versucht, die ursprünglichen Abmachungen wieder in Kraft zu setzen.
Ein potentieller Pax wie z.B. markustoe weiß das und könnte sich schon heute entscheiden, ob er das ggfs. mitmacht oder es sein lässt.
Was, bitte, macht es für einen Unterschied, alle Kunden vorab über diese Zwickmühle zu informieren, wo man doch zu diesem Zeitpunkt nicht sagen kann, wie es letztlich ausgeht?
Wir hätten ebenfalls diese Reise wegen der Fjorde gebucht und wären zunächst sehr entttäuscht gewesen über jede Umroutung, allerdings in jedem Fall auf dem Schiff geblieben.
Bei den Nachfolgereisen jetzt hätten wir gewusst, dass es so oder anders kommen kann und uns darauf eingestellt.
Ich verstehe nicht ganz, wo hier das Problem ist?