Beiträge von Partypapst

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    Falls es Ihren Kunden unmöglich sein sollte, eine Helios Klinik am dafür vorgesehenen Testtag aufzusuchen, bitten wir die Kunden, sich auf eigene Kosten von ihrem Hausarzt oder einer Corona-Teststation testen zu lassen. Das negative COVID-19 Testergebnis (PCR-Test) führen die Gäste bitte bei Anreise mit sich und legen dies vor. Dieses darf nicht älter als max. 72 Stunden vor Reisebeginn sein.

    Somit bleibt für Schweizer und Österreicher bzw. Personen, die eine weite Anreise zu Helioskliniken haben dann nur noch der selbst organisierte PCR-Test auf eigene Kosten, mit der Ungewissheit, ob das Ergebnis so schnell ran ist.

    Der von Frau Kipping präferierte Test (und um den ging es) ist aber anscheinend ein Teststreifen, auf den man mal eben draufspuckt.

    Ja, davon hat sie gesprochen. Diesen Test gibt es aber bisher gar nicht. Sie würfelt da halt einiges durcheinander. Rapidgen Inc. (KOR) stellt derzeit den einzigen Antigen-Schnelltest, der auch außerhalb eines Labors verfügbar ist.
    Ist ja aber eh irrelevant, da TUI Cruises einen anderen Weg (PCR) mit einem kommerziellen Gesundheitsdienstleister gehen möchte.

    Habe gerade mal schnell recherchiert: das scheint tatsächlich ein Antigen-Test ohne PCR zu sein. Mit der entsprechenden Fehleranfälligkeit.

    Im Prinzip brauchst Du, bevor Du auf den Teststreifen draufspuckst, nur mal kräftig den Mund mit desinfizierender Mundspülung durchzuspülen, dann kannst Du ein negatives Ergebnis schon praktisch einkalkulieren. Desinfizierende Lutschbonbons aus der Apotheke dürften denselben Effekt haben. Oder ein ordentlicher Schluck Hochprozentiges.

    Abgesehen davon unterscheiden diese Tests nicht zwischen SARS-CoV-2 und anderen Coronaviren (die ja permanent präsent sind).

    Die Fehlerquoten werden riesig sein, positive wie negative. 8|

    Nasopharyngeal-Abstrich, du müsstest dir die desinfizierenden Lutschbonbons oder den Alkohol schon durch die Nase ziehen. ;)

    Die detektierten Eiweißbausteine im Test vom koreanischen Rapidgen Inc. sind meines Wissens SARS-CoV-2 spezifisch.

    rapigen-inc(punkt)com/wp/portfolio-items/covid-19ag/?lang=en&ckattempt=3

    Ich denke, mit dem PCR-Test würde es gar nicht funktionieren 800 oder 1000 oder gar 1500 Leute abzufertigen.

    Wahrscheinlich hast Du, BuR recht mit Deiner Vermutung weiter oben.

    Vielleicht könnte uns aber Faulpelz oder Partypapst mal erklären, wie sinnvoll so ein Vorgehen ist? Erst Antigen-Test und wenn der anschlägt, PCR?

    Was mich auch noch interessierte: was hat es mit diesem Schnelltest auf sich, für dessen Zulassung jüngst die Frau Kipping von den Linken plädierte?

    PCR-Test für alle vor der Reise habe ich von Anfang an in Frage gestellt. Das klappt mit den bestehenden Strukturen einfach nicht.

    Die Reedereien werden im Rahmen ihres Hygienekonzeptes lediglich das machen, was die Behörden noch zulassen, aber auch logistisch/organisatorisch noch vertretbar für sie ist.

    Da MSC im Mittelmeer bei den griechischen Behörden so durchgekommen ist, wird dies TUI Cruises in ähnlicher Form anbieten.

    Es wäre also durchaus denkbar, dass man einen Antigen-Schnelltest (Covid-19 AG) z. B. vom südkoreanischen Biocredit nimmt, der ungefähr 15 Minuten für die Analyse des Abstrichs benötigt und dann die "positiven" mit dem PCR (70 Minuten) nachtestet.

    Sinnvoll oder nicht? Alles ist besser als ungeprüft aufs Schiff. Angesichts von Sensitivität und Spezifität muss man allerdings davon ausgehen, dass von 10.000 geprüften 1.000 ein falsches Ergebnis bekommen. 8% falsch negativ und 2% falsch positiv.

    www(punkt)apotheke-adhoc(punkt)de/fileadmin/user_upload/redaktion/service-downloads/Download_Schnelltests_Uebersicht_APOTHEKE_ADHOC.pdf

    [Edit]: Tja, und manipulieren kann man hier sicher auch etwas.

    Bei den Griechenlandreisen wäre das natürlich beim Check-In sehr ärgerlich für einige, da sie bis dahin schon eine Anreise hatten. MSC sichert dies für Schengen-Anreisende über eine separate Versicherung ab.

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    Mir geht es um folgendes Szenario:

    Ein paar Tage vor der Reise kriegt man die Mitteilung, dass Kind A (oder ggf.die ganze Familie) in Quarantäne muss, weil ein Lehrer oder ein Mitschüler an Corona erkrankt ist.

    Und dann?

    Greift dann die Versicherung, die TC aktuell anbietet?

    Bei der ERGO, leider nein. Bei der MDT (TUI Card) wohl auch nicht, wie ich dort gelesen habe.
    Bei der Hanse-Merkur bin ich mir nicht sicher, das klingt aber so, als ob das versichert wäre.

    "Welche Ereignisse sind versichert? Ein versichertes Ereignis liegt vor, wenn bei Ihnen oder bei einer Risikoperson ein Verdacht auf eine Infektion oder eine Infektion mit dem Coronavirus (COVID-19) vorliegt und aus diesem Grund 

    - eine häusliche Isolation (Quarantäne) infolge einer behördlichen Maßnahme (z. B. Anordnung) oder einer Anordnung durch berechtigte Dritte (z.B. Arzt) auf der Basis einer gesetzlichen Grundlage (z. B. Verordnung) erforderlich wird oder

    - am Tag der Hinreise (Reisebeginn) die Beförderung oder das Betreten des versicherten Mietobjektes durch berechtigte Dritte (z.B. Flughafenpersonal, Vermieter) verweigert wird."

    Quelle: m. hmrv. de/documents/168711/871807/Corona-Schutz_Leistungsbeschreibung.pdf/06c178ee-6f15-23f2-810b-6976df4196c6

    schon, wenn es eine behördlich Anordnung ist bin ich mir nicht sicher dass die Versicherung das einfach Ausschließen kann...., das ist ja der Unterschied zu der jetzigen Quarantäneregel

    In deinem Fall geht es um keine Versicherung, sondern um Entgeltfortzahlung gem BGB § 616.
    Der Streitpunkt ist da ein völlig anderer.

    Die Versicherungsbedingungen mit Ausschluss der Leistungen bei behördlich angeordneter Quarantäne ohne positiven PCR-Test habe ich ja akzeptiert. Da gibt's kein rütteln.
    Da habe ich keinen Interpretationsspielraum wie zwischen BGB/IfSG im Arbeitsrecht, um den es bei deinem Problem geht.

    wobei heute Morgen im Radio die Aussage kam: wer aus einem Risikogebiet zurückkommt und in Quarantäne muss (die neue Regelung) muss dies auf behördliche Anordnung tun und braucht deshalb keinen Urlaub zu nehmen und bekommt sein Gehalt weiter....

    ich kanns nicht glauben.....

    OT:
    Das gilt aber nur, wenn es während meiner Reise zum Risikogebiet wird.

    Dann habe ich Anspruch auf Lohnfortzahlung gem § 616 BGB, weil ich nicht schuldhaft gehandelt habe.

    Der Arbeitgeber kann sich gem. § 56 Abs. 5 IfSG dies erstatten lassen.

    Reise ich wissentlich ins Risikogebiet, habe ich diesen Anspruch nicht.

    www(punkt)haufe(punkt)de/personal/arbeitsrecht/urlaub-im-risikogebiet-trotz-bestehender-reisewarnung_76_520356.html

    Heisst also bei den meisten Ferienreiserückkehrern jetzt sind das höchstens mal ein paar Tage, die sich der Arbeitgeber erstatten lassen konnte. Wer nach Reisewarnung nach Malle oder Kroatien reist, zurückkehrt und in Quarantäne geht, muss sowohl den etwaigen Test frühestens nach 5 Tagen bezahlen und hat keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

    Das mögen die Gewerkschaften anders sehen, aber bisher war es so, es ist nichts anderes gültig und wäre auch nur möglich, wenn die Ministerpräsidenten sich heute auf eine Erstattungspflicht nach IfSG für solche Fälle einigen. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Eher behält man die Testpflicht bei.

    www(punkt)berliner-zeitung(punkt)de/mensch-metropole/arbeitgeber-verband-wer-in-ein-risikogebiet-reist-erhaelt-in-der-zeit-der-quarantaene-keinen-lohn-li.101011

    Hallo Gabriele,

    wenn du keinen positiven Test bekommen hast, aber trotzdem z. B. als Kontaktperson eines positiv Getesteten behördlich angeordnet in Quarantäne musst, ist dies leider auch in den mir bekannten Covid-19-Zusatzversicherungen ausgeschlossen. So auch bei der ERGO.

    Es kommt also darauf an, was du als "Quarantänefall" meinst.
    Wenn du selber den positiven Test bekommst, und in Quarantäne kommst, werden die Reisekosten nach den Bedingungen des Hauptvertrages storniert. Mit Selbstbeteiligung entstehen somit natürlich auch Stornokosten, z. B. bei der Reisecard Gold (Mastercard HVB mit ERGO) 20% bzw. mind. 100 €.
    Bei Verträgen ohne Selbstbeteiligung + Covid-19-Zusatzversicherung wird dann natürlich voll zurückerstattet.
    Eine besondere Rolle spielen nochmal Angehörige bzw. Risikopersonen in deinem Umfeld. Wenn z. B. Mutter/Vater oder Kinder in deinem Haushalt erkranken, du selbst aber gesund bist, ist das bei der ERGO auch ein versichertes Ereignis.

    Wirst du am Reiseziel positiv getestet, leistet die Reiseabbruchversicherung und tritt z. B. bei der ERGO auch für Mehrkosten der Rückreise bzw. des längeren Aufenthaltes ein.

    Gleiches wieder auch hier, bist du wegen Ausreiseverbot oder Quarantäne am Zielort "gefangen" und musst unplanmäßig dort bleiben, ohne selbst positiv getestet zu sein, bleibst du leider auf den Kosten sitzen.

    Musst du die Reise abbrechen, weil z. B. eine deiner Risikopersonen zuhause an schwer erkrankt ist (mit Zusatz auch Covid-19), leistet die Reiseabbruchversicherung.

    Für die Gesundheitskosten ist die Auslandskrankenversicherung zuständig. Da ggf. auch mal schauen, was da zu Pandemien und Risikogebieten steht.

    Als Fazit: Nachweis ist hier immer der positive (PCR-)Test auf SARS-CoV-2, kein Antikörpertest, keine Fiebermessung und keine sonstige behördliche Anordnung oder Verbot der Ein-/Ausreise.

    Quelle: z. B. www(punkt)reiseversicherung(punkt)de/de/service/corona-virus.html (ERGO)

    Testkapazitäten, Reagenzien und Labor-Personal sind das eine eines erfolgreichen PCR-Tests.
    Auf der anderen Seite stehen geeignetes Personal, die den Abstrich korrekt machen (Ja, das kann sehr unangenehm sein).

    Hier gab es schon desöfteren hanebüchene TV-Bilder, z. B. in der Corona-Affäre um den damaligen Herthaner Kalou war im Hintergrund der (Schnell-)Abstrich allein in den vorderen Rachenseiten im Mund zu sehen.
    Durch einen Wischi-Waschi Abstrich im Rachen (um den Probanden nicht zu ärgern) erzeuge ich unter Umständen eine Reihe von falsch-negativen Ergebnissen. Allein eine falsch negatives Ergebnis kann verheerend sein auf dem Schiff.

    Abstriche müssen vor Ort eine Vielzahl von geschulten Mitarbeitern machen, die auch so belastbar sind.

    Nicht ohne Grund wird dafür in vielen EU-Staaten so auch in Deutschland medizinisch geschultes Personal der Armee (Bundeswehr) zugezogen.

    Ich bin gespannt wie TUI Cruises all diese Nachteile kompensieren und die eigene Test-Strategie umsetzen möchte.

    Ich glaube, das wird nach den Sommerferien zurückgefahren.
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    Ich zitiere mich mal selber. :D
    Ja, wie erwähnt möchte Spahn die kostenlosen Tests für Reiserückkehrer eindampfen und wieder zur Quarantäne-Pflicht übergehen. (Video-Statement). Das hat er gerade nochmal bekräftigt.
    Quelle: twitter(punkt)com/jensspahn

    Damit steht er natürlich auf Konfrontation zu Söder, der das gestern noch abgewiegelt hatte.

    Aber ich glaube, das war von Spahn auch so gewollt, in Vorbereitung der Ministerpräsidenten-Schaltung morgen.

    Waren nicht ab 04.09.2020 die ersten Fahrten mit PCR-Test vorab?

    Moin

    diese Aussage muss man in der derzeitigen Situation etwas relativieren.

    Die Buchhaltung wird das ganze durchgerechnet haben und Einnahmen / Ausgaben gegeneinanderstellen. Daraus ergibt sich eine Zahl ob mit Minus oder Plus....keine Ahnung.

    Wichtig ist es diese Zahl dann mit einer Rechnung zu vergleichen wo die Schiffe stehen und da sie fahren bin ich mir 100% Sicher das ein Stillstand mehr Verlust ist.

    Und gerade jetzt ist jeder gesparte Verlust ein Gewinn....

    Was anderes wollte ich nicht zum Ausdruck bringen.
    Unterm Strick bleibt es ein Verlust, aber eben als einzig gangbare Alternative.

    Allein die Perspektive fehlt eben noch. Ein Jahr Panoramafahrten wäre auch für TC sehr schlecht.

    Der Staat hängt schon gewaltig mit drin. Seit Anfang der 2000er ist die KfW IPEX einer der Hautpkreditsicherer und -geber bei Schiffsfinanzierung z. B. in der Meyer-Werft in Papenburg oder den MV-Werften von Genting. Ich glaube, ich hatte letztens von 14,7 Mrd. Krediten gelesen. Dazu kommen noch diverse Landesbanken, die einsprangen, weil Geschäftsbanken wie RBS oder die Commerzbank sich vollständig aus der Schiffsfinanzierung zurückzogen.

    Genting, AIDA, TUI Cruises und auch die Meyer-Werft haben zusätzlich seit März 2020 alle Kredite bekommen.

    Aber wenn Sie keine Rücklagen gebildet hätten, wären doch viele mehr Reedereien schon Pleite. Wenn man seit März keine Einkünfte hat aber immer noch Ausgaben, müssen doch Rücklagen da sein.

    Da wird im Moment auch einiges gestundet, inkl. von Raten für zukünftige Schiffe, in der Hoffnung dass es nicht zu einem Stornierungsdomino in deutschen Werften kommt.
    Dass die KfW (über die IPEX) da mittlerweile eine Branchengröße in der Schiffsfinanzierung ist und der Staat insegesamt schon mit etwa 25 Mrd. € drinsteckt, ist schon beachtlich.

    daserste(punkt)ndr(punkt)de/panorama/archiv/2020/Kreuzfahrt-Soll-der-Staat-die-Branche-retten,kreuzfahrtschiffe286.html

    Das Problem: Mit den derzeit geplanten Blauen Reisen, Panaramafahrten und Wochentouren unter diesen Auflagen verdient kein Unternehmen Geld. Phoenix-Manager hatte ja mal in einem TV-Beitrag etwas von max. 2 Jahren erzählt. Das gilt aber eben für ein Unternehmen, dass keine Hochsee-Schiffe besitzt/bestellt hat, auf dem Fluss begrenzt schon wieder fährt und den Rest der Crew bis auf Notbesatzung freistellt. Bei anderen wie AIDA sehe ich die Möglichkeiten deutlich begrenzter.

    Habt Ihr gestern den Bericht auf ZDF 20.15 geschaut? Da wurde kurz das Bordhospital gezeigt und der Schiffsarzt hat einen Rachenabstrich genommen und in ein Gerät gesteckt.

    Er sagte, bei der Untersuchung können gleichzeitig mehrere Krankheiten untersucht werden, u.a. auch Influenza und Covid-19. Es würde 70 Minuten dauern.

    Wenn Tui genügend Testmaterial und Geräte hat, könnte ich mir diese Testart vorstellen.

    Es bleibt spannend.

    Für ein Einzeltestkit (QIAstat-Dx Respiratory SARS-CoV-2 Panel Cartridge) an Bord gedacht, also wenn bei wenigen einzelnen Personen der Verdacht nahe liegt und PCR-Test gemacht werden soll.

    Die Testkassette legt er im Beitrag auch zunächst verpackt aufs Gerät und kurz danach wird die Sequenz gezeigt, wie das Gerät die Kassette mit der Probe einzieht.

    Das ist ganz weit weg, von einem Massenverfahren mit Probenpooling, wie es in den Testlaboren derzeit vollzogen wird.

    corporate(punkt)qiagen(punkt)com/newsroom/press-releases/2020/20200323_qiastat_covid19_fda?sc_lang=de-DE

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    Kurz gesagt: was MSC da macht, ist 100%iger Murks! =O

    Genau das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
    Hier wurde sich ja aber auf den "erfolgreichen" Testplan von MSC bezogen.
    Frage zum PCR-Test

    Wenn ich z. B. den Langzeit-Antikörper-Test (IgG) von EuroImmun mache, ist das Ergebnis in den ersten 10 Tagen wie würfeln. (siehe Sensitivität)

    Externer Inhalt www.bilder-upload.eu
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    Ich tippe auf Flughafen.

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    Ich glaube, das wird nach den Sommerferien zurückgefahren. Zum Beispiel in Tegel übergibt das die Charite morgen an einen privaten Dienstleister, der das sicher effizienter, sprich mit eingedampften Kapazitäten durchführt. Bei uns im Landkreis ist das Angebot zum Beispiel auf wenige "stationäre" Stunden in der Woche + dem mobilen angeforderten Einsatz vom Gesundheitsamt koordiniert (private Sanitätsschule) reduziert worden. Da haben kaum freiwillige Tests Platz.
    Als Passagier würde ich da natürlich auch vieles in Kauf nehmen, mit zum Flugplatz fahren etc., aber die Garantie, dass das zeitlich klappt, hat man bei einem Testszenario, das nicht für Abreisen von Kreuzfahrtpassagieren gedacht ist, natürlich nie. Deshalb halte ich das für nicht so wahrscheinlich.

    MSC macht ja auch schon was. Über dem Umfang und die Art des Testes weis ich allerdings nichts genaues. Aber auch dort hat man es ja geschafft.

    www(punkt)mscpressarea(punkt)com/de_DE/press-releases/3519

    Dort ist es Teil des Einschiffungsprozesses. Wenn sie keinen eigenen (max. 72h) alten PCR-Test haben (Passagiere, die aus Risikogebieten kommen Pflicht), müssen die Passagiere den Test machen und so lange im Hafen warten, bis das Ergenis da ist.

    An- und Abreise bzw. Nothilfe vor Ort bei möglicher Corona-Infektion von Schengen-Passagieren wird über einen "Protection Plan" (Zusatz-Versicherung 18 EUR) geregelt.

    Das scheint aber nur ein Antikörpertest zu sein, denn ich habe in einem Artikel gelesen, dass man 5 Personen abgewiesen hat, da sie Antikörper hatten.
    Der hätte natürlich eine ganz andere Aussagekraft als ein molekulare Real-Time PCR-Test, wie einige Studien nun aufzeigen.

    Wenn Griechenland das aber so akzeptiert und TUI Cruises damit leben kann, wird es wohl das sein.