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Normalerweise möchte unsere Tochter von überall Fotos von sich haben, wo sie ein Rad schlägt. Aufgrund der Umstände eher schlecht machbar. Hatte ich geschrieben warum?
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Olive Garden - eine der besseren italienischen Restaurantketten. Drüben hört man immer vom fantastischen italienischen Essen. Allerdings gibt es drüben m.M.n. relativ wenig Italiener, die qualitativ an die hier in DE rankommen. Keine Ahnung, warum das so ist. Aber Olive Garden kann man gut mal machen. Hier waren wir natürlich nicht am letzten Tag essen - das Foto ist falsch sortiert. Aber so als Tip ist Olive Garden definitiv eine Erwähnung wert.
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Der letzte Abend... Da habe ich Tochter versprochen, dass wir bald (jaja, ist relativ:-) wieder nach AMI fliegen werden. Dann ohne Gips... Bei der Stimmung des Abends war äußerst viel Wehmut dabei.
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Dazu sei noch erwähnt, dass der Balkon rundherum mit Insektengittern umschlossen ist und man so von den ganz krassen Stechattacken verschont bleibt. Das war auch der perfekte Ort, wenn es mal gewittert/gegossen hat und man den halben Weltuntergang schön geschützt genießen konnte.
Oma & Opa bzw. Mama & Papa vor "unserem" Auto und Haus
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Dann ging es nach Ft. Myers, von wo wir unseren Rückflug angetreten haben. Der Flug von Tampa wäre gut 100€ pro Person teurer gewesen und somit haben wir uns das erste Mal dazu entschieden, von Ft. Myers zu fliegen. Die Anfahrt im Vergleich zu Tampa war gut eine Stunde länger, aber bei der Summe, die eingespart werden konnte, haben wir dann zwei Stunden Fahrt auch in Kauf genommen.
Ein äußerst kleiner und uriger Flughafen. Aber nicht so sympathisch wie Tampa, wobei natürlich diskussionswert ist, ob oder ein Flughafen sympathisch sein kann.
Tolles Restaurant in Ft. Myers: Fords Garage. Typisch amerikanisches Essen in toller Atmosphäre. Im Bereich Ft. Myers gibt es das Restaurant wohl öfters.
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Der Flug ging dann Ft. Myers - Atlanta - Amsterdam - Hamburg. Abflug irgendwann am späten Nachmittag, Ankunft Hamburg irgendwann am Nachmittag.
Das war es auch schon. Wie bereits erwähnt: die Zeit in Florida war als reine Erholung mit etwas nebenbei geplant und hat unsere Erwartungen voll erfüllt.
Das Problem an der Sache? Uns gefällt es auf AMI so sehr, dass wir uns für FL kaum noch eine andere Destination vorstellen können, um Badeurlaub zu machen. Für Rundtouren gibt es genügend weiße Flecken auf der Karte, aber zum Baden? Nee: immer wieder AMI.
Das Inselleben dort ist so schön entschleunigend, dass es uns dort immer besonders schwer fällt, abzureisen. Es gibt dort locker 4-5 Strandabschnitte, die alle ihren eigenen Charakter haben, auch wenn wir natürlich am liebsten dort sind, wo wir fast hinspucken können.
Die Auswahl an wirklich großartigen Restaurants und Imbissen. Tolle Cafes und urige Läden.
Immer wissend, dass man das Stadtleben in gut 20 Minuten Fahrtzeit auch erleben kann und mit der Tampa-/St. Pete-Area eine richtige Großstadt in der Nähe hat.
Es gibt dort nichts, was es nicht gibt und diese großartige Mischung hat uns völlig von AMI-Virus infiziert.
Wir hatten auch schon einmal nach Unterkünften in Bradenton geschaut, die preislich deutlich niedriger sind, als die eher höherpreisige Insel - aber ganz ehrlich: wer möchte denn schon eingecremt und mit Sand überall noch ins Auto steigen, um nach Hause zu kommen, nur um 300$ die Woche zu sparen? Wir nicht;-)
Für Fragen rund um AMI könnt Ihr mich gerne hier anschreiben und auch Fragen zum andere Teil der Tour, beantworte ich natürlich auch weiterhin.
Ich hoffe, dass es Euch gefallen hat und Ihr die verrückte Zeit etwas verdrängen konntet.
Trotz vieler Arbeit mit den Texten und dem bearbeiten der Bilder hat mir dieser RB auch viel Spass gemacht.
Abschließend entschuldige ich mich für die bestimmt nicht wenig aufgetretenen Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie einige "Schwurbelsätze", die kein Ende genommen haben;-) Ich hoffe, dass es auch so ging.
Bei einer entsprechend langen Tour, was die Transreisen ja i.d.R. sind, würden mich 6-7 Seetage auch überhaupt nicht stören, eher im Gegenteil. Wenn aber auf einmal eine 7-Tagestour 4-5 Seetage hätte, sehr wohl.
Wupperschiff hat in einem anderen Thema hervorragend aufgelistet, was zu beachten wäre. Das waren, wenn ich mich recht erinnere, locker 10 Punkte.
All diese Punkte müssten in irgendeiner Art und Weise von TUI angegangen werden und selbst wenn es nur 7 davon wären, wäre für mich persönlich ein 100%iger Umbuchungsgrund.
Ich schreibe nur für mich und meine Familie, aber das hätte in unseren Augen mit dem, was wir unter Wohlfühlurlaub verstehen, nichts mehr zu tun.
Wenn TUI jetzt diesen Weg geht ist das durchaus legitim.
Wer dann aber meint, dass zu buchen, sollte dann im Falle aller Einschränkungen und im schlimmsten Fall einer Quarantäne an Bord nicht wieder ins Schimpfen verfallen.
Tests hin oder her.
In diversen und verschiedensten Orten wurden plötzlich wieder Leute positiv getestet, die sich bereits seit längerem in Quarantäne bzw. einem lückenlosen Testprogramm befanden.
Siehe u.a. die Fußballer von Dynamo Dresden. 11 Mitarbeiter des Secret Service in den USA plötzlich infiziert - oder auch der Vorfall an Bord der MS3.
Wer kann so etwas denn ausschließen, wenn auf einmal (sagen wir mal) 1000 Leute aus dem gesamten Bundesgebiet (immer noch) auf sehr engem Raum zusammenkommen? Ein Test beim Einchecken würde da auch nicht wirklich zielführend sein.
Für uns steht mittlerweile zu 100% fest, dass wir unsere Ostseetour umbuchen werden. Ob nun mit der "normalen" Umbuchungsoption oder den (nur evtl. kommenden) 10% Rabatt, weil die Reise so oder so abgesagt wird, wird sich dann zeigen.
Uns war auch relativ schnell klar, dass wir FL mit einplanen wollen.
War aber auch etwas der Tatsache geschuldet, dass ein reiner Badeurlaub an der Westküste nicht so relaxed möglich ist, wie in FL - zumindest solange man gewisse preisliche Vorstellungen hat.
Und die Pazifikküste ist halt etwas unruhiger als der Golf von Mexiko. Wer einen reinen Badeurlaub in den USA plant, würde ich prinzipiell immer Florida empfehlen.
Leider bietet Florida bis auf tolle Strände und Sümpfe nicht wirklich viel beeindruckende Landschaft.
Da muss man dann schon in andere Ecken, die ziemlich weit von FL weg sind...
Ich selber denke jetzt mit fast drei Jahren Abstand, dass die Tour prinzipiell immer noch gut machbar ist, würde aber die ein oder andere Sache beim nächsten Mal weglassen. Wenn man sich bewusst ist, eben nur an den Parks "ankratzen" zu können geht das. Ähnliche angebotene Bustouren sind da ja noch straffer.
Ansonsten müsste man schon für jeden Park mindestens 3 volle Tage einplanen, um auch nur ansatzweise die tollsten Sachen zu sehen.
Ich frag jetzt mal ganz frech: hast du noch eine Reise in der Schublade, die sehnlichst darauf wartet, erzählt zu werden?
Vielen Dank für den Bericht und eine schöne Restwoche.
Puh, prinzipiell einige. Ich wüsste aber nicht, wie ich die so strukturiert bringen sollte/könnte, wie die Nationalparkrunde.
Bei unserer Adria-Kreuzfahrt in 2018 wäre es prinzipiell möglich, aber auch unheimlich aufwändig, da dort immer Leute im Bild zu sehen sind, die ja unkenntlich gemacht werden müssen. Dagegen waren die Bilder hier menschenleer.
Von New York 2018 habe ich auch Fotos, mit denen ich äußerst zufrieden bin, da sind wir aber den ganzen Tag halbwegs unstrukturiert rumgelaufen. Wir haben uns lediglich Stadtteile und Touren vorgenommen und sind dort drauf los. Wo es uns gefallen hat, sind wir länger geblieben, wo nicht, sind wir eben schnell abgedüst (wobei es kaum Ecken in New York gibt, die wir nicht mögen:-).
Dubai im Sommer 2019 und Südtirol über Silvester 2019/2020 hat auch schöne Fotos hervorgebracht.
Mir fehlen dort aber die Geschichten drumherum, die es bei diesem fantastischen Trip hier zuhauf gab.
Ich könnte Fotos auswählen und etwas dazu schreiben, aber nicht ausschmücken. Das wären dann weniger Reiseberichte, eher Fotoreportagen eines Laien.
Wer daran Interesse hat, bitte melden. Bei einem gewissen Zuspruch würde ich das ernsthaft in Erwägung ziehen.
Was für eine tolle Reise, auf die du uns mitgenommen hast. Die Kombi Nationalparks mit Florida ist ja super. Ich würde die Reise glatt nachfahren; und da ich Krabbeltier-technisch unempfindlich bin, gerne in der „Höhle“ wohnen wollen.
Ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Den einen oder anderen Stop mehr und wer es zeitlich und auch finanziell kann, gerne auch 4-5 Wochen... Ich habe es anfangs glaube ich falsch geschrieben, wir waren insgesamt 26 Tage unterwegs - Flüge eingeschlossen. Das war damals aber auch ein Akt, das bei der Arbeit durchzukriegen.
In dieser Beziehung sind Kinderlose deutlich im Vorteil, da es außerhalb der Ferien oftmals nicht so ein Problem ist, etwas länger Urlaub am Stück zu machen.
Und die Höhle war tatsächlich ein Erlebnis und wer mit sowas weniger Probleme hat, dürfte das bestimmt großartig finden.
Viel mehr zum Thema Ausflüge und Erlebnisse gibt es an sich gar nicht mehr zu schreiben.
Vielleicht noch etwas zum Inselleben (natürlich aus Touri-Sicht):
Wie schon anfangs geschrieben: auf AMI ist kein Durchgangsverkehr von Nord nach Süd möglich. Allerdings kann man von AMI über das südlich liegende Longboat Key in Richtung Sarasota fahren. Dort passiert man dann auch halbe Privatpaläste, große Hotels und Golfplätze. Die Häuser sind zwar beeindruckend, aber das gemütlich intime von AMI fehlt da irgendwie. Die Häuser, die es dort in unserer Preisklasse zu buchen gibt, wirken auch nicht wirklich einladend. Von daher war Longboat Key für uns immer nur Durchgangsinsel.
Strandmäßig waren wir auch noch nie auf Longboat Key.
Dort hat es uns nur einmal richtig hin verschlagen, als wir eine alte Bekannte getroffen haben.
Das ist eine witzige Anekdote: 2006 waren wir für eine Woche in New York und haben ein Bed&Breakfast mit Gastgeber gebucht. Bei unserer Gastgeberin sollte sich um eine „etwas“ ältere Dame handeln.
Das Apartment befand sich in Murray Hill und wir haben Lizzie von Minute Eins ins Herz geschlossen. Die Chemie stimmte sofort und sie hat uns neben einem tollen Appartment bzw. einem Schlafzimmer dort drin wundervolle Tipps für New York gegeben. Sie selber ist gebürtige Engländerin und vor X-Jahren wegen ihres Mannes nach NYC gezogen.
Was hat das mit Longboat Key zu tun?
Wir haben Lizzie 2008 und 2010 in NYC besucht und immer den Kontakt gehalten. 2012 waren wir wieder in NYC, kamen aber aus Zeitgründen nicht dazu, sie zu sehen. Auch weil wir in einer Hals über Kopf-Aktion New York verlassen mussten, Hurrikane Sandy stürmte auf uns zu und unser Flug wurde gestrichen. Mit gaaaanz viel Glück in NYC, fußläufig von unserem Apartment, einen Mietwagen (Minivan natürlich) bekommen und ab nach Florida. Eine Höllentour, wenn man keine diversen Zwischenstopps einplant… Oma und Opa waren natürlich auch dabei:-)
Ein paar Wochen nach unserem damaligen FL-Urlaub bekamen wir dann von Lizzie eine Mail, in der Sie uns ihre neue Adresse geschrieben hat und warum sie NYC (was sie abgöttisch liebte) verlassen wird.
Immer noch kein Zusammenhang mit Florida? Ok, wo ziehen US-Rentner gerne hin, wenn das Finanzielle stimmt? Richtig: FL.
Sie schrieb also, dass sie ein kleines Haus bei Sarasota gekauft hat und so der Zufall will direkt „unter“ unserer US-Lieblingsinsel. So schloss sich irgendwie der Kreis und wir haben Lizzie 2014 und 2017 wieder gesehen.
Das sind irgendwie Geschichten, die das Leben schreibt:-)
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An dem Abend sind wir zum Bean Point Beach gefahren. Der Strand dort ist umheimlich breit und weitläufig. Dort mündet auch mehr oder weniger die Tampa Bay in den Golf von Mexiko.
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Blick auf die Skyway Sunshine Bridge, über die der Highway 275 die Bradenton-Area mit St. Petersburg verbindet. Man kann theoretisch auch die Tampa Bay umfahren, das kostet aber locker 40 Minuten Fahrzeit.
micki.mausi : Wie Athena schon schrieb, gibt es zumindest in den Gebieten äußerst wenig Angriffe der possierlichen Tierchen:-)
Nein, ganz ehrlich: über die Alligatoren haben wir uns im Vorweg wenig bis gar keine Gedanken gemacht. Auch weil es dort prinzipiell so gut wie keine gibt. Die sind dann eher in Richtung Landesinnere, den Sumpfgebieten, die Rund um Bradenton und Sarasota sind.
2014 waren wir im Myakka River State Park. Dort gab es hunderte Alligatoren (nicht übertrieben) und da sind sehr viele Kanus rumgefahren. Die konnte man dort auch offiziell leihen. Bei Interesse kann ich da ein paar alte Bilder reinstellen. Der Park war echt klasse. Wir haben dort eine Rundfahrt mit einem großen Boot gemacht. Äußerst schöne Natur.
Ich stelle mir das auch äußerst "interessant" vor, friedlich rumzupaddeln und dann taucht da so ein Tierchen neben mir auf.
Aber die klagefreudigen Amis würden so etwas nicht machen, wenn es nicht halbwegs sicher wäre.
Und wieder der Tagesablauf Frühstück – Strand - „Rumfahren“
Wie schon erwähnt: das Badeverbot wurde entsprechend der Warnhinweise für die Gipsschütze gelockert. Auch weil wir im Falle eines Falles den Weg zu den Krankenhäusern gewusst hätten.
Das hieß dann für Tochter, dass sie gut 30 Minuten ins Wasser durfte. Warum nur 30 Minuten?
Schweiß!
Dieser kann durch den Kunststoff nicht entweichen und würde den Gips angreifen. Und tatsächlich: als wir die Teile das erste Mal entfernt haben, waren wir schon etwas erstaunt, wie viel Feuchtigkeit sich in dieser kurzen Zeit bildet und sammelt.
Dazu kommt noch, dass die Teile wirklich auf Spannung anlagen, zumindest an der Öffnung. Klar, macht Sinn. Da soll ja auch nichts durchkommen. Aber es war nicht so einfach, die Öffnungen über den Gips zu bekommen. Mit etwas Übung ging es aber von Tag zu Tag besser.
Was natürlich auch bedenkenswert war: wer mit „nur“ einem Gips im Wasser umkippt (durch Wellen oder einfach durch Stolpern), kann sich nach relativ normal abfangen bzw. ein paar Züge schwimmen. Wenn aber beide Arme gehandicapt sind, geht bei solchen Bewegungen relativ wenig. Wir waren also immer in Griffweite.
Also Baden. Der Golf hat im Juli locker 30°C, wenn nicht sogar mehr. Für mich als Warmduscher das absolute Paradies. Während ich die Ostsee aus „Temperaturgründen“ meide und auch ungerne in Badeseen springe, liebe ich diese klaren Gewässer wie den Golf von Mexico, das Mittelmeer und ähnliches.
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Hier haben wir ein Kanu ausgeliehen und sind durch die Mangrovenkanäle des Robinson Preserve gefahren. Das war wirklich großartig. Wir sind schon früh morgens los, damit wir noch nicht die krasse Sonne abkriegen. Weiterer Vorteil dieser für den Urlaub unchristlichen Zeit: Es war komplett leer. Normalerweise fahren da sehr viele Kanus rum, wir sind glaube ich erst nach gut drei Stunden auf dem Rückweg andere Leute entgegengekommen. Die Ruhe und die Natur waren wirklich paradiesisch.
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Leider haben wir bis auf „normale“ Fische und tausenden von Krabben, die auf den Mangrovenästen rumliegen und laufen nichts Außergewöhnliches gesehen.
Ich hatte auf Delfine und Seekühe gehofft. Naja, zumindest die Delfine hatten wir täglich am Strand. Natürlich nicht direkt bei uns, aber gut sichtbar. Delfine kommen noch auf späteren Fotos.
2014 ist eine Seekuh direkt an Opa vorbeigetaucht, als er im Wasser war. Das hat er gar nicht bemerkt. Wir waren nicht im Wasser sondern saßen am Strand und haben nur einen riesigen schwarzen Fleck gesehen, der sich von Süden nach Norden bewegt hat.
Bei solchen Ereignissen ist natürlich keine Kamera dabei…
Um zur Kanutour zurückzukommen: ich habe die ganze Zeit gehofft, dass keine von diesen nicht gerade kleinen Krabben auf mich fällt. Ich mag so ein Viehzeug höchstens gekocht, gebraten oder anderweitig zubereitet. Vielleicht noch, wenn ich genügend Fluchtmöglichkeiten habe, die auf dem Kanu ja „etwas“ eingeschränkt sind.
Shake Pit. Relativ am Stadtanfang von Bradenton an der Manatee Ave. liegend. Der Imbiss wirkt etwas aus der Zeit gefallen aber völlig sympathisch.
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Minigolfen bei der „Smugglers Cove“. Minigolfbahnen gestalten können die Amis auch. Die sind nicht richtig anspruchsvoll, aber die Liebe zum Detail lässt das ganz schnell vergessen. Hier konnte man auch Alligatoren füttern und der Gips stellte nur ein kleines Hindernis für Tochter dar.
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Auf AMI gibt es mit dem „Fish Hole“ auch eine tolle Minigolfbahn, die wir dieses Mal allerdings ausgelassen haben.
Danach ging es in unsere absolute Lieblingseisdiele (weltweit), „Two Scoops“ auf AMI. Two Scoops ist eine Mischung aus Eisdiele, Café, normalem Imbiss und Süßigkeitenladen. Außerdem kann man dort Strand-Shirts, diverse Kleinigkeiten und Postkarten kaufen. Wirklich urig und wir lieben es dort.
Dort habe ich mich dann das erste Mal an die blaue Sorte gewagt. Muss man mögen – ich mochte es, lief aber ungelogen den Rest des Tages mit einer blauen Zunge rum:-)
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Direkte Nachbarschaft von Two Scoops: der Anna Maria Island City Pier. Der ist ganztägig von Anglern bevölkert und am Ende befindet sich ein Restaurant. Die Lage kostet natürlich extra und aufgrund von zwei mitreisenden „Nicht-Fisch-Essern“ waren wir dort noch nie essen. Vom Steg aus kann man mit etwas Glück auch Delfine, Rochen und Manatees (Seekühe) beobachten.
ich weiß, dass meine Frage irgendwo schon beantwortet wurde, weiß aber nicht mehr wo geschweige denn, wie die Antwort war.
Also die Frage: Davon ausgehend, dass unsere im Wohlfühlpreis gebuchte Ostseetour ausfällt und wir eine Ersatztour im nächsten Jahr buchen: Gilt das schon als Umbuchung? Oder haben wir dann doch noch eine Umbuchung "frei"?
Würde das auch für die 10% Ermäßigung gelten?
Hintergrund: meine Frau wechselt vermutlich dieses Jahr im September/Oktober den Job und hat jetzt die Vorstellungsgespräche, in denen ihr gesagt wurde, dass noch keine Zusage bzgl. des Urlaubs gemacht werden könne... Dies würde erst im November bekanntgegeben.
Ohne das jetzt gesehen zu haben: Gerade die großen Unternehmen drücken derzeit ja vermehrt auf die Tränendrüse, wohl auch, um noch bessere Konditionen für die Unterstützung der Staaten zu bekommen.
Wenn ich jetzt hier in DE sehe, wie über eine Autoprämie für Neuwagen diskutiert wird, könnte ich kotzen (sorry!). Da sind Firmen, die über Jahre ihre Kunden und den Gesetzgeber verarxxxt haben, in diesem Jahr noch Dividenden ausschütten wollen und jetzt nach Staatshilfe rufen. VW z.B. hat gem. Handelsblatt (!) gut 25Mrd. Euro liquide Mittel... Unglaublich...
Der Tagesablauf wiederholte sich prinzipiell an allen Tagen. Nach dem Frühstück an den Strand und am frühen Nachmittag zurück.
Danach etwas im Apartment chillen und Tochter verpflegen, danach ging es dann immer irgendwo zum Shoppen oder Bummeln, wofür wir die Insel in den meisten Fällen aber verlassen haben.
Ab ca. 16h hat es dann des öfteren geregnet, was aber schnell wieder vorbei war. Richtige Gewitter waren eher Mangelware bzw. weiter südlich. Wir hatten meist nur Wetterleuchten und nur wenig Gewitter. Man darf halt nicht vergessen, dass dort der Sommer auch Regenzeit ist. Das ist aber relativ verlässlich am Nachmittag.
Ärgerlich nur, wenn man in einem Vergnügungspark ist und dort alles dicht gemacht wird, sobald im Umkreis von 30 Meilen Gewitter sind.
Uns ist das 2014 in Bush Gardens passiert. Alles dicht... Wir sind dann zwei Tage später noch einmal hin. Bush Gardens ist dieses Mal aufgrund der Gipsarme ausgefallen. Wer Interesse hat: ich kann zum Abschluss des RB noch ein paar Bilder von Aktivitäten rund um AMI anhängen, was wir im Urlaub 2014 unternommen haben.
Abends sind wir grundsätzlich in eines der vielen großartigen Restaurants auf der Insel gegangen bzw. haben uns etwas rausgeholt.
Somit ist von der Abwechslung des Westens hier nicht soviel übrig. Aber das war ja genau das, was wir wollten und nach den ereignisreichen vorherigen Wochen auch gebraucht haben.
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Die Lichtspuren sind von den Freiwilligen, die nach den Schildkröten geschaut haben bzw. die Nester gesichert haben. An sich wollte ich den Nachhimmel ablichten, dann sind mir aber die Leute dazwischen gerannt. Hat aber auch was:-)
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Rund um die Bridge Street. Dort gibt es auch viele Restaurants und kleine Läden. Dort ist definitiv mehr los, als an anderen Ecken der Insel. Dort befinden sich auch mehr Hotels, als auf der Nordseite der Insel.
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Nachbarschaft… Diese Häuser gehen dann auch locker an 2-3000€/Woche. Man kann aber theoretisch mit bis zu 8 Leuten da wohnen. Da könnte sich der Preis evtl. doch etwas relativieren. Egal, wo man wohnt, man hat es nicht wirklich weit zum Wasser bzw. Strand. Lediglich die Häuser auf Key Royale, einer Halbinsel im östlichen Teil von AMI sind etwas weiter weg. Wer diese Häuser bucht bzw. besitzt, will aber vermutlich auch nicht mit dem gemeinen Pöbel zusammen am Strand sein:-)
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Mein Favorit: Pepper Palace. Dort gibt es unzählige Chilisaucen und man kann wirklich jede probieren. Einige sind allerdings unter Verschluss, damit nicht zufällig ein Kind an die richtig krassen Saucen rangeht.
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Im Candy-Store gab es dann mit Schokolade überzogenen Bacon. Die Variante mit Zartbitterschokolade war hervorragend, Vollmilch hat nicht so gepasst. Natürlich war der Bacon richtig kross gebraten und somit hat das Salzige hervorragend mit dem Herbsüssen harmoniert. Muss man aber mögen;-) Ich mag es und liebe auch Vanilleshakes mit Baconstücken welche man bei Five Guys in DE bekommt. Ich werde dafür öfter komisch angeschaut, wenn ich das erzähle und somit kann ich mir Eure Blicke beim lesen gerade vorstellen:-)
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Eine der größten Flaggen, die ich je gesehen habe. Die war mindesten 30qm groß, das Foto verfälscht das etwas. Meist sind es Autohändler, die die größten Flaggen wehen lassen.
So, erst einmal "etwas" Text. Ich hoffe, es nervt Euch nicht.
Anna Maria Island – noch nie gehört. Wie kommt man darauf? Wie ich schon erwähnte, waren wir Stand 2017 bereits drei Mal dort gewesen. Das erste Mal 2008. Es folgten 2012 und 2014.
Immer noch: Warum AMI?
Wir wollten 2008 das erste Mal mit unserer damalig 1 ½ Jahre alten Tochter und meinen Eltern in die USA. Auf der Wunschliste damals: Unbedingt New York und Washington. New York, weil es zu dem Zeitpunkt bereits Fraus und meine absolute Lieblingsstadt war und Washington, weil Frau 1996 für ein Jahr als Au-Pair in der Gegend Baltimore/Washington gelebt hat, mir die Gegend schon in drei vorherigen Urlauben gezeigt hat und wir dachten, dass das meine Eltern auch spannend finden könnten - dazu natürlich drei Wochen zusammen mit Kindern und Enkelkind. Wir wollten auch damals schon einen einwöchigen Badeurlaub ran hängen, der in den nördlicheren Gefilden im Oktober/November eher schlecht machbar war.
Also das Naheliegende: Florida – The Sunshine State. Wo also in Florida?
Die Atlantikküste war uns aufgrund der Brandung nicht so ganz sympathisch.
Also Golfseite. Wo da?
Cape Coral, wo "fast" alle deutschen FL-Touris hinfahren? Nicht ganz unser Fall, obwohl wir es nicht persönlich kannten. Nicht wegen der deutschen Nachbarn, sondern wegen der teilweise langen Anfahrt zu Stränden. Die Villen in CC sind im Preis-Leistungs-Verhältnis teilweise super, wir brauchen aber Sand zwischen den Zehen.
Also damals in einem Florida-Forum hängen geblieben und dort wurde auf Nachfrage, was für Familien mit Kleinkind geeignet wäre, des Öfteren AMI genannt.
Weiter schlau gemacht und immer mehr dort eingelesen.
Der Rest ist eine Liebesgeschichte, die bis heute anhält und mir augenblicklich höchstens durch Corona und Onkel Donald T…p madig gemacht wird. Auch andere Sehnsuchtsziele wie Südtirol und auch Mein Schiff-Kreuzfahrten sind in der zeit dazugekommen...
Nochmal: Warum immer wieder AMI?
AMI ist eine kleine vorgelagerte Insel im Golf von Mexico unterhalb der Tampa Bay. Es gab und gibt immer noch Bauvorschriften, dass dort keine Häuser gebaut werden dürfen, die mehr als 3 Stockwerke haben. Diese Vorschrift wurde eingeführt, nachdem dort (ich glaube) in den 80er Jahren ein Haus mit (ich glaube) 5 Stockwerken gebaut wurde und dies die Coastline völlig verschandelt hat. Das Haus steht immer noch und es ist tatsächlich keine Augenweide. Den typischen Baustil, den man auf AMI vorfindet, zeige ich immer wieder mal in Fotos. Ich kann ewig dort in den wenig befahrenen Straßen rumlaufen und die Gegend genießen.
Damit kommen wir zum riesigen Vorteil gegenüber anderen Inseln der Gegend bzw. ganz Floridas: Nach Norden hin ist Schluss! Ende! Da ist ein ewig breiter Strand auf der westlichen Inselseite und ein ca. 3m breiter auf der Ostseite, wo man direkt aus dem Haus auf den Strand fällt. Also null Durchgangsverkehr. Da fahren wirklich nur die Leute hin, die dort wohnen, in den hervorragenden Restaurants essen oder den Strand besuchen wollen.
Ein weiterer Pluspunkt: die Infrastruktur auf der Insel. Es gibt von „High-Class-Restaurants“ bis zum Imbiss zig Möglichkeiten, sich hervorragend zu verpflegen. Bis auf Subway und Domino´s Pizza gibt es keine Fast-Food-Ketten – alles ist „local business“.
Das macht sich dann aber auch in den Preisen bemerkbar. Es kostet dort nicht zwangsläufig mehr, aber die Portionen sind etwas kleiner, als wenn man bei den großen Ketten ißt.
Dafür werben die Restaurants und Imbisse in vielen Fällen aber mit „organic und local groceries“.
Wenn man allerdings nach Bradenton, der nächsten Stadt fährt (Fahrzeit ca.10 Minuten bis Stadtrand), hat man wirklich alle Restaurantketten, die man gerne aufsuchen möchte. Dort gibt es dann auch Shopping-Malls, Minigolf, Kino und so viel zu machen, dass man dort auch nach Jahren noch Neues findet bzw. es tatsächlich neu ist.
Shoppen: Es gibt auf der Insel einen großen Publix (Supermarkt), zwei große Drogeriemärkte und viele andere Möglichkeiten, zu shoppen – dann allerdings immer im gaaaaanz kleinen Stil. Kleine Boutiquen, sog. Antique Shops, wo es das zu kaufen gibt, was die Amis unter „Antik“ verstehen und natürlich diverse „Beach-Shops“, die von der Badehose bis zum Sportsonnenschutz alles verkaufen, was entfernt mit Wasser zu tun hat.
Das Ausschlaggebende aber damals war der Strand. Die Strände von AMI wurden diverse Male als die schönsten der USA ausgezeichnet. Damals gab es noch nicht ganz so viele Fotos online, so dass wir da etwas im Unklaren waren, wie die tatsächlich aussehen. Aber wenn die schon oft ausgezeichnet sind, was sollte da schon schief gehen… Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Der Strand ist damals wie heute wunderschön und hat je nach Abschnitt ganz eigene Eigenschaften.
Also war AMI ziemlich schnell gesetzt, auch wenn das Preisniveau dort etwas höher ist, als anderswo. Dafür hat man dort definitiv seine Ruhe, wenn man nicht gerade an den Feiertagswochenenden dort ist. Und wie schon erwähnt: selbst dann ist es dort ruhiger, als zur Nebensaison an der Ostsee.
Wer auf AMI Party und Unterhaltung will, ist dort definitiv falsch!
Ich bin jetzt doch tatsächlich etwas abgeschweift, aber ich persönlich mag Geschichten, wie man auf bestimmte Ziele gekommen ist und ich bin hier der Schriftführer:-)
Da wir wie schon erwähnt auf AMI keinen richtigen Plan hatten, stelle ich jetzt einfach mal Fotos ein und schreibe ggf. was dazu. Diese Fotos sind nicht unbedingt in der komplett richtigen Reihenfolge, was die Tage angeht.
In den nächsten Berichten werde ich immer mal etwas über die Gegend einstreuen, weil man dort auch relativ nah an den großen Sümpfen ist und mit Sarasota, Tampa, Orlando und St. Petersburg absolute Hotspots in relativ kurzer Entfernung hat.
Der Hauptstrand morgens um ca. 7h bei der ersten Joggingrunde. Da fühlten sich 5km bei 30 Grad und 80% Luftfeuchtigkeit so an, wie 20 hier zu Hause...
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Dort kann man immer wieder hinfahren und von heute auf morgen gibt es neue Knallerangebote. Wir lieben die Prime/Premium Outlets, die es über die ganzen USA verteilt gibt.
Und möge sich niemand mehr über die Schokopreise in DE aufregen. Da kommt im Übrigen noch Sales-Tax rauf...
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Dazu gibt es noch zu sagen, dass die Amis essenstechnisch für unseren Geschmack vieles können, aber sie können keine Schokolade. Zumindest nicht die "Massenschoki" wie bei uns z.B. Milka oder Ritter Sport. Es gibt viele kleine "Candystores", die selber Schokolade herstellen - die schmeckt dann auch recht gut. Aber die restlichen Marken schmecken bei normaler Schokolade m.E. nicht wirklich. Davon schließe ich aber ausdrücklich Schokoriegel wie Snickers, Mars u.ä. aus - das geht immer. Genau so M&Ms, von denen es drüben eine großartige Auswahl gibt. Sorten wie Peanut Butter, Toffee oder auch Mint gibt es hier nicht (bzw. äußerst schwierig und teuer) zu kaufen... Leider - bzw. mein Bauch sagt: Thank God!
Shoppen im University Town Centre in Sarasota - dort gab es dann auch gaaaaanz zufälligerweise wieder eine Cheesecake Factory - und im Apartment einen Kühlschrank, wo man den gekauften Käsekuchen auch etwas lagern konnte...
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Diese Cheesecake Factory gab es 2017 für uns tatsächlich das erste Mal. Die wurde erst irgendwann zwischen 2014 und 2017 eröffnet. Die nächste CF war in Tampa, was schon etwas weiter ist als Sarasota/Bradenton...
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Mittagessen im Longhorn Steakhouse. Dafür sind Oma, Opa, Tochter und ich dann nach Bradenton gefahren. Frau als Vegetarierin hat sich zuhause selber verpflegt. Oma und Opa sind seit einem Besuch in 2014 Fans des Longhorns und wollten uns das auch nahebringen. Wir waren begeistert. P/L-Verhältnis ist wirklich hervorragend.
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Auf der ganzen Insel legen Schildkröten ihre Eier ab und verbuddeln diese. Die Nistplätze werden so markiert, damit niemand versehentlich dort drauf tritt. Man kann auch gegen einen gewissen Obolus die Patenschaft für ein Nest übernehmen
Ich war 2017 auch schon in Las Vegas wir haben im Belagio gewohnt war schön aber für den Preis muß nicht nochmal seien . Wie teuer war Euer Hotel und würdet Ihr es weiter
empfehlen ?
puh, ich glaube der Grundpreis war um die 120$. Die Suite war meine ich grob 200$ - allerdings als „Vorzugspreis“. Vegas ist seit meinem letzten Aufenthalt nicht günstiger geworden. Das Hotel ist halt etwas abseits vom Strip und recht unglamurös, aber da man (zumindest 2017) fast überall umsonst parken konnte, war die Anfahrt von 5-10 Minuten auch nicht dramatisch. Es gab theoretisch auch einen Busshuttle.