10 Nächte - Metropolen des westlichen Mittelmeers - ab/bis Palma ab dem 10.07. bis 20.07.

  • Hallo Zusammen,
    Wir haben auf unserer letzten Norwegen-Reise gleich Nägel mit Köpfen gemacht und die nächste Kreuzfahrt gebucht: 10 Nächte, Metropolen des westlichen Mittelmeers, ab/bis Palma (10.07.–20.07.2025).
    Jetzt bin ich ein wenig verwirrt ;): Ist das eine normale Kreuzfahrt oder eine Willkommensfahrt?
    Ich lese ständig was von Willkommensreisen und Taufreisen – was kommt zuerst? Taufe, dann Willkommen, dann wir?
    Und ist das Schiff bis dahin schon so voll wie die Poolbar an Seetag?
    Fragen über Fragen – ich brauche euer Schwarmwissen!

    LG Sylvia

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  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Hallo zusammen,

    Wir haben jetzt endlich unsere Flugzeiten bekommen – hin um 6:00 Uhr ab Düsseldorf (also quasi mitten in der Nacht, wenn nur Eulen und sehr motivierte Frühaufsteher wach sind).
    Aber Cool, wir sind dann ja schon früh in Palma auf dem Schiff!

    Aaaaber… der Rückflug am 20.07. ist schon um 9:45 Uhr.
    Und jetzt frage ich mich:

    Wann bitte schön wird man da abgeholt?
    Um 6?
    Um 5?
    Oder steht der Bus schon nachts um halb drei da und winkt fröhlich:
    “Hola, aufwachen – Urlaub ist vorbei!”

    Habt Ihr Erfahrungswerte wann man abgeholt wird?

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  • Wir sind letztes Jahr entspannt mit Janer zum Flughafen gefahren (eigene Flugbuchung).

    Haben 35 Euro gezahlt und hatten das für Ankunft 2 Stunden vor Abflug bestellt.

    So reicht es ja für innereuropäische Flüge.

    Wir hatten einen tollen Fahrer, der super gefahren ist.

  • Die Aufregung steigt, die Koffer sind innerlich schon gepackt und die ersten Ausflüge stehen wie ein Fels in der Brandung. Unser bisheriger Masterplan:

    Tag 1 – Mallorca
    Früh da = früh aufs Schiff = früh lostigern.
    Plan: Erstmal das Schiff anflirten, Bars inspizieren und dann Palma unsicher machen.
    Palma: Mach dich bereit, wir kommen!

    Tag 2 – Seetag
    Heute wird das Schiff komplett durchgetestet.
    Testbereiche:

    Restaurants
    Bars
    Sofas für den Verdauungsschlaf
    Bis alles „qualitätsgeprüft“ ist – kann dauern.


    Tag 3 – Ajaccio
    Planstatus: Ähm… tja… mal schauen?
    Wir nehmen Tipps entgegen – gerne auch mit Warnhinweisen („lasst das lieber!“).

    Tag 4 – Rom
    Kultur, Pasta und viel Kopfsteinpflaster.
    Ausflug über GetYourGuide gebucht – möge die Toga mit uns sein.

    Tag 5 – Neapel
    Planstatus: Pizza!
    … ansonsten wissen wir noch nichts. Her mit euren Geheimtipps!
    Pompeji? Amalfi? Oder einfach nur Pizza in Dauerschleife?

    Tag 6 – Palermo
    Ausflug über TUI: Palermo & Ballarò Markt.
    Wir: „Nur mal gucken.“
    Der Markt: „Nimm! Alles! Viel!“

    Tag 7 – Cagliari
    TUI-Ausflug „Reizvolles Cagliari und Weinprobe“.
    Reizvoll? Wir sind bereit.
    Weinprobe? Wir sind sehr bereit.

    Tag 8 – Seetag
    Ruhe? Ja.
    Entspannung? Ja.
    Essen und Trinken? … fragt ihr ernsthaft?

    Tag 9 – Barcelona
    Noch planlos – aber nicht tatenlos.
    Soll es Tapas geben? Gaudí? Shopping? Strand?
    Ideen willkommen!

    Tag 10 – Palma
    Runde 2 Palma auf eigen Faust:
    Jetzt wissen wir immerhin, wo wir nicht nochmal falsch abbiegen.

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  • Ajaccio ist ganz nett. aber gibt meiner Meinung nach nicht so viel her als Stadt. Würde versuchen einen Ausflug zu buchen.

    12/2022: Aida Prima Weihnachten in Norwegen
    09/2024: MS2 Westliches Mittelmeer
    09/2025: MS5 mediterrane Inseln 09/2026 Relax Ostsee 09/2027 MS4 Sonnenseiten der Adria

  • So wir haben jetzt nochmal die Ausflüge durchforstet und nun in Ajaccio (Korsika) folgenden Ausflug gebucht.

    Minibahn, Honig und korsisches Hinterland

    Beschreibung

    Sie wollen entspannt und dennoch spektakulär die wunderschöne Natur von Korsika entdecken? Dann ist diese Tour genau das Richtige für Sie. Auf 900 Meter Höhe startet Ihre Fahrt mit der Minibahn entlang eines Waldweges und grüner Berggipfel. Unterwegs kann man sich an der wohltuenden Natur und den grandiosen Ausblicken auf die Berge und Täler gar nicht sattsehen. Um der Natur noch etwas näher zu kommen, besuchen Sie abschließend eine Bienenfarm und haben die Gelegenheit, den leckeren Honig zu probieren und die Umgebung auf sich wirken zu lassen.

    Der Ausflug, kurz zusammengefasst:

    · Etwa 1-stündige Busfahrt zur Bimmelbahnstation

    · Ungefähr 20 Minuten Fahrt mit der Minibahn, zwischendurch Fotostopp

    · Ca. 45-minütige Fahrt zur Honigfarm

    · Rund 1 Stunde Besuch einer Bienenfarm und Verkostung von Honig

    Zudem überlegen wir in Neapel diesen Ausflug zu buchen:

    Capri - Insel der Götter

    Beschreibung

    Eine steil aufragende Naturschönheit mitten im Golf von Neapel erwartet Sie. Einen Tag lang erkunden Sie einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und können im Anschluss gut nachvollziehen, warum alle von Capri schwärmen.

    Der Ausflug, kurz zusammengefasst:

    • Kurzer Fußweg zum Fähranleger in Neapel
    • Rund 1-stündige Bootsüberfahrt nach Capri und anschließend Fahrt mit Shuttle Bussen nach Anacapri
    • Innenbesichtigung der Villa San Michele mit Garten
    • Geführter Rundgang durch Capri-Stadt und Augustusgarten, etwa 2 Stunden
    • Ca. 2 Stunden Freizeit, zum Beispiel für ein Mittagessen in Eigenregie

    Hat einer Erfahrungswerte und kann uns über diese Ausflüge oder Ziele was sagen? Ich wäre für jeden Input Dankbar :D

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  • Reisebericht Mein Schiff Flow – Mittelmeer

    10.07.2026 bis 20.07.2026

    Start in den Urlaub – Palma wir kommen!

    Los ging das Abenteuer für uns bereits mitten in der Nacht. Da wir möglichst günstig parken wollten, hatten wir einen Parkplatzanbieter in Düsseldorf-Ratingen gebucht. Dort angekommen, stellten wir unser Auto allerdings mit einem etwas mulmigen Gefühl ab. Vor dem Parkplatz standen nämlich auffällig viele Autos mit auswärtigem Kennzeichen im Parkverbot. Da fragt man sich natürlich schon, ob man sein Auto nach dem Urlaub überhaupt wiedersehen wird. Aber gut – ändern konnten wir es sowieso nicht mehr. Also Motto: Augen zu und ab in den Urlaub!

    Der Transfer zum Flughafen Düsseldorf klappte dafür absolut problemlos. Zur Rückreise habe ich allerdings eine etwas andere Meinung – aber dazu später mehr.

    Unser Flieger hob bereits morgens um 6 Uhr in Düsseldorf ab. Definitiv keine Uhrzeit, zu der man freiwillig aufsteht. Da wir sogar schon um 2 Uhr nachts von zu Hause losgefahren waren, fühlten wir uns eher wie Nachtarbeiter als wie Urlauber. Der Vorteil: Bereits gegen 10 Uhr waren wir auf der Mein Schiff Flow und konnten unser erstes Frühstück an Bord genießen. Besser kann ein Urlaub eigentlich nicht beginnen.

    Erster Eindruck der Flow

    Nach dem Frühstück stand natürlich erst einmal eine gründliche Schiffserkundung auf dem Programm. Da wir am letzten Reisetag ohnehin noch eine Overnight in Palma hatten, verzichteten wir darauf, direkt wieder von Bord zu gehen. Außerdem waren wir nach der kurzen Nacht schlichtweg zu müde, um noch große Entdeckungstouren zu starten.

    Der erste Eindruck von der Flow war durchweg positiv. Ein wirklich schönes Schiff mit gemütlichen Schattenplätzen am Pool – ein großer Pluspunkt für alle, die nicht den ganzen Tag in der Sonne braten möchten. Die Bars wirkten modern und einladend, und auch das Personal machte direkt einen freundlichen und motivierten Eindruck.

    Diesen ersten Urlaubstag ließen wir deshalb ganz entspannt angehen. Kein Stress, keine Termine, einfach treiben lassen und das Schiff genießen. Gegen 14 Uhr war unsere Kabine bezugsfertig. Was macht man in so einer Situation? Genau: erst einmal ein kleines Mittagsschläfchen. Urlaub heißt schließlich auch, verlorenen Schlaf nachzuholen.

    Der erste Abend an Bord

    Am Abend zog es uns zum Essen in den Harbour Market. Für ein À-la-carte-Restaurant fehlte uns an diesem Tag noch die Motivation – wir wollten einfach unkompliziert etwas Leckeres essen und den ersten Urlaubstag genießen.

    Zum Auslaufen des Schiffes machten wir es uns anschließend in der Bar 17 gemütlich. Eine wirklich tolle Bar mit wunderschöner Atmosphäre. Allerdings sprach sich das offenbar schnell herum, denn am Abend war sie fast immer brechend voll. Mit etwas Glück fanden wir aber jeden Abend noch ein Plätzchen.

    Und dann kam dieser besondere Moment: Das Schiffshorn ertönt, langsam setzt sich die Flow in Bewegung und plötzlich erklingt die „Große Freiheit“ vom Grafen. Sofort wieder Gänsehaut. Nach unserer ersten Kreuzfahrt im vergangenen Jahr nach Norwegen war es ein unbeschreiblich schönes Gefühl, diesen Moment erneut erleben zu dürfen. Wer Kreuzfahrten liebt, weiß genau, was ich meine. Das Auslaufen eines Schiffes ist jedes Mal etwas ganz Besonderes.

    Danach war für uns allerdings Schluss für diesen Tag. Die frühe Anreise und die kurze Nacht forderten ihren Tribut. Gegen 23 Uhr fielen wir todmüde ins Bett – glücklich, zufrieden und voller Vorfreude auf das, was die kommenden Tage noch bringen würden.

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