Einer unserer schönsten Landausflüge!!!!
Wir trafen uns schon 7.15 Uhr, mussten also im Backhaus frühstücken, war aber lecker!!
Dann ging es los. Sobald das Schiff freigegeben war, gingen wir von Bord. Direkt am Kai bestigen wir Schlauchboote, die uns zur Samur, einer alten Dschunke, brachten.
Mit diesem Schiff ging es dann nach Klein-Bonaire zum Schnorcheln und baden.
Aufgrund der frühen Zeit waren wir dort auch noch eine Zeit lang allein, bevor die Wassertaxis ihre Passagiere heran brachten.
Kapitän der Samur ist Urs, ein junger Schweizer (Sohn von Aussteigern, die ihn mehr oder minder auf den Meeren der Welt aufzogen). In einem wunderschönen holländisch-schweizerischen Deutsch erzählte er uns alles über die Tauchgebiete von Bonaire (Weltnaturerbe). Die Crew kümmerte sich perfekt um uns und stattete uns mit sehr ordentlichen Schnorchelutensilien aus.
Besonderes Plus: Es gibt für Kurzsichtige tatsächlich Brillen mit Minus-Werten.
Vor dem Schnorcheln gab es Saft, nach dem Schnorcheln Rumpunsch und Obst.
Dann wurden wir mit dem Schlauchboot auf die Insel gebracht und die Führer begleiteten uns zum Einstigespunkt.
Die Schnorchelstrecke ist eine natürliche Drift parallel zum Strand von Klein Bonaire.
So ein schönes Riff haben wir vorher noch nicht gesehen (sind vorher auch schon auf Gouadeloupe geschnorchelt).
Zunehmend füllte sich der Strand.
Nach dem Aufenthalt ging es mit der Samur noch ein Stück an der Küste der Hauptinsel entlang und später zurück zum Schiff.
Unbedingt nachmachen!!! Es gibt die Tour auch nachmittags, würde ich aber nicht empfehlen.
