Beiträge von Lulea

    Im Museumsshop des Doms mache ich eine kleine Pause mit Käffchen. Inzwischen ist die Schlange vor den Kassen so lang, dass ich auf einen Magneten vom Dom verzichte X/

    Auf dem Marktplatz ist nicht viel los und langsam mache ich mich etwas durchgeweicht auf den Rückweg zum Schiff und komme auch an der Schirmgasse vorbei – wie passend... 8o

    Ach, wie schön muss die Stadt bei Sonnenschein sein...


    Nach ungefähr 3 ½ Stunden im Dauer-Regen bin ich wieder an Bord und gönne mir einen späten Lunch – danach ein Päuschen und noch eine wundervolle 30-Minuten-Sportmassage.

    Das Wetter ist auch danach nicht besser – die Insel Munkholmen liegt in grauer See vor grauem Himmel als wir um 18 Uhr auslaufen.

    Nach dem Abendessen gehe ich noch zur Rum-Verkostung, mal etwas ganz Neues. R. & A. sind auch dabei und noch weitere Menschen, die ich von der Gin-Verkostung kenne. Wieder werden sechs unterschiedliche Sorten verkostet und der Genussexperte A. erzählt kurzweilig zur Geschichte und den unterschiedlichen Herstellungsarten des Rums :thumbup:

    Mit ein bisschen Tüddellüt im Kopf gehen wir noch auf ein kleines Rauchopfer ins Casino. Für mich gab’s nur noch ein Tonic - ohne Gin ^^

    Trotz des grottenschlechten Wetters hat Trondheim mir sehr gut gefallen. Gerne möchte ich nochmal wiederkommen und die Dinge unternehmen, die bei diesem Besuch wegen des Regens ausgefallen sind. Unterm Strich wieder ein ganz feiner Tag.

    Fortsetzung folgt (wahrscheinlich) morgen...

    Moin,

    ups, jetzt hat es ein paar Tage gedauert, bis es weitergeht...aber nu‘ :)

    9. Juli 2022 – Trondheim – stark bewölkt und Regen - Wind bis 25 km/h – 10 Grad – Liegezeit: 09.00 bis 18.00 Uhr – Liegeplatz: Cruise Pier 68

    Der frühmorgendliche Blick vom Balkon zeigt bei der Fahrt durch den Trondheimfjord weiterhin abwechslungsreiches Grau – und es regnet... :S

    Beim Frühstück schwant mir schon, dass die Pläne A-D (nach einer ausgedehnten Runde durch die Stadt wollte ich noch Richtung Wanderweg „Ladestien“) heute an Bord bleiben und ich mal gucke, was ab Plan E so machbar ist.

    Kurz nach dem Anlegen gehe ich von Bord – mit aufgespanntem Regenschirm. Der Liegeplatz ist super, nur ein kurzer Weg entlang der Marina, durch die Kubus-Häuser, über die Gleise und schon sind die ersten bunten Häuser am Kanal zu sehen


    Weiter geht’s zur alten Bakke Bru – auch hier sind am Fluss die alten Häuser zu sehen, die sogar bei Regen schön aussehen :)


    Von dort ist es nur ein kurzer Weg zur Gamle Bybru und dem Blick auf weitere farbenfrohe Häuser...


    Auf die andere Seite ins Altstadtviertel Bakklandet gehe ich nicht – draußen sitzen in einem der schönen Cafés fällt aus bei dem Regen. Lieber gehe ich zum Nidaros Dom, da kann ich mal ins Trockene... ;)

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56

    Nur ganz kurz anstehen und ich hatte mein Eintrittsticket (120 NOK). Der Dom hat mich total begeistert und gehört zu den schönsten Kirchen, die ich bisher besichtigt habe. Sooooo schöööön :love: - diese Höhe, diese Bögen und Glasfenster... Der Innenraum ist auch ganz toll ausgeleuchtet. Leider können im Forum keine Fotos eingestellt werden, aber wer die Gelegenheit hat, sollte sich das unbedingt angucken.

    Fortsetzung folgt...

    Moin,

    Urlaubsgirl und keseburg - Dankeschöööön :love: :love:. Wir hatten am Nordkap wirklich Glück, dass wir in einer "Lücke" von MeinSchiff-Transferbussen angekommen sind. Zwischendurch wurde es am Globus auch mal wieder voller, aber auf dem Gelände hat es sich gut verteilt :thumbup:

    Weiter geht’s auf dem Weg nach Süden...

    Das Motto des Tages: „Dieses wunderschöne Grau...“

    Die 695 Seemeilen zwischen Honningsvag und Trondheim bescheren uns den 3. Seetag der Reise. Frühmorgens auf dem Balkon gucke ich auf eine graue Wand – scheinbar undurchdringlich und auch das Wasser ist grau.


    Nach dem Frühstück ist es nicht wesentlich heller, aber das Grau ist jetzt anders, eher vielschichtig, ein wenig aufgelockert und irgendwie puschelig. Es heißt ja “Nirgendwo strahlt der Himmel so schön grau wie in Hamburg“ – jaaaaa , aber hier ist es auch ganz schön 8) Das Schiff schaukelt inzwischen ein bisschen, aber es ist auszuhalten

    Draußen wird es mir zu kalt und ich mache einen kleinen Rundgang... und ein Iris-Foto (Einzelfoto als Datei 28 EUR). Die Datei kann ich 2 Tage später beim Fototeam abholen. Ich weiß allerdings immer noch nicht, wie ich das Bild „aufbereiten“ lasse, wahrscheinlich hinter Acryl :/


    In der Lumas Galerie gucke ich mir ganz verliebt eine diese Wellen von Matthew Cusick an :love: , eine (gedruckte) Collage aus alten Land- und Seekarten. Ich erkundige mich sogar bei der Galeristin nach dem Preis 8| und dabei bleibt es dann auch.

    Es ist Zeit für einen kleinen Lunch...


    ...und ein Päuschen mit Decke und Kaffee auf dem Balkon. Wir fuhren schon länger parallel zur Küste der Lofoten. Hier gab es wieder ein anderes Grau - mit den Bergen irgendwie geheimnisvoll und mystisch. Meine Kabine war auf der Lee-Seite (Danke Jörg kufi_42 für die tolle Eselsbrücke) und so ließ es sich gut aushalten.

    Dann wurde es Zeit für etwas Sport bzw. Gesundheit. Wir waren nur 4 Leute bei dem Workshop “Rücken fit“ - fast wie bei einem Personal Training. Ab und zu musste ich wegen des Wellengangs mal einen kleinen Ausfallschritt machen. Ein vielseitiger Kurs :thumbup: und eine Broschüre mit Übungen für zu Hause.

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Die Wellen sehen ganz harmlos aus, aber es schaukelt und die Tüten hängen in den Treppenhäusern. Zum Glück habe ich kein Problem damit.

    Der Rest des Tages verläuft weiter ganz entspannt – lecker Essen, heute nur ein Drink im Casino und früh zurück in der Kabine. Ich freue mich immer noch wie Bolle, dass gestern am Nordkap so geniales Wetter war und gehe mal zeitig schlafen. Ein schöner Tag mit wunderschönem Grau...

    Die Fortsetzung folgt morgen... :)

    Gute Nacht, LG Tine

    Moin,

    oooh, sooo tolle Feedbacks :love: Dankeschööön Gudrun Cree , Sabine bina.63 , Helmut ebenezer , Die Wilden und Jutta Emmalotta - Ich freue mich ganz doll darüber :) Liebe Jutta, ich wünsche Dir schnelle und vollständige Besserung :thumbup: (ich habe es bisher nur geschafft , mal kurz in Deine Tour mit der Artania reinzuschauen)

    Heute klappt es nicht mit einem weiteren Tagesbericht, aber morgen… 8)

    Schönen Abend, LG Tine

    Kurz vor halb eins haben wir uns auf den Rückweg gemacht...


    ... und sind nochmal am nördlichsten Sandstrand, der Copacabana, vorbei gefahren... 8)

    Gegen 13.15 Uhr waren wir wieder im Hafen. Der Ausflug hat mir total gut gefallen – 120% Weiterempfehlung. Auf dem Schiff habe ich mir einen kleinen Snack gegönnt – inspiriert durch den Ausflug ziemlich fischlastig... :P

    ...und wollte eigentlich nochmal in den Ort, aber das Wetter hatte sich zugezogen...


    Also erstmal ein Päuschen an Bord. Die Wolken haben sich zum Glück wieder verzogen, aber da war es zu spät. Um 18 Uhr sind wir ausgelaufen. Tschüss Honningsvag – es war einfach großartig genial gigantisch und ich habe mich sooooo über dieses Traumwetter gefreut


    Während des Abendessens sind wir nochmal am Nordkap vorbeigefahren und haben uns dann auf den Weg Richtung Süden gemacht...

    Für einen klitzekleinen Absacker bin ich dann noch ins Casino und habe mit R. & A. die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Ich war so geflasht von diesem wunderschönen und für mich besonderen Tag, dass ich lieber noch ein bisschen auf meinem Balkon gesessen und einfach nur genossen habe.

    Fortsetzung folgt morgen...

    Gute Nacht, LG Tine

    Und jetzt – täräää – die letzten Kilometer bis zum Nordkap bei Traumwetter :love:


    Im Winter sind einige Straßen auch gern mal gesperrt und/oder Fahrten sind nur im Konvoi hinter dem Schneepflug möglich. Den brauchten wir heute nicht...


    Auf dem Parkplatz vor der Nordkap-Halle war es bei unserer Ankunft sehr überschaubar gefüllt. Links an der Halle vorbei und dann....YEAH :love:


    Von hier gab es auch einen schönen Blick auf das „echte“ Nordkap, die Landzunge Knivskjellodden (oder so), etwa 1400 Meter weiter nördlich als das Nordkap-Plateau.


    Dann bin ich direkt zum Globus gelaufen. Das Fototeam von MeinSchiff war wohl den ganzen Tag vor Ort und ich hatte Glück, dass gerade kaum Leute da waren. Der Fotograf hat nicht nur „Verkaufsfotos“ gemacht, sondern auch eins mit dem eigenen Handy – super!!! Und so...dumdidum... hatte ich auch ein Foto zum Verschicken :thumbup:


    Bei dem schönen Wetter habe ich bei einem Spaziergang über das Gelände einige Denkmäler gesehen – die Oscarsäule, das Kinder der Welt - und das Mitternachtssonnen-Denkmal...


    ... und Wolken, aber hübsche und ganz weit weg...


    Nur mal so eine kleine Spielerei... ;)


    In der Nordkaphalle war ich nur kurz – Postkarten und Briefmarken kaufen, bei einem Käffchen & Cookie im Restaurant schreiben und ins Postamt bringen für den Sonderstempel... ;)

    Fortsetzung folgt...

    Nochmal Rentiere :love: und schöne Landschaft mit vielen kleinen Buchten...

    Die ca. 60 Einwohner von Skarsvåg, unserem nächsten Ziel, sind stolz darauf, im nördlichsten aktiven Fischerdorf der Welt zu leben.

    Interessante Deko... ;)


    Hier hatte Sebastian viele Infos zu den Königskrabben für uns – veranschaulicht am lebenden Objekt =O Er ist ganz behutsam mit diesen Riesenviechern umgegangen und hat ihnen zwischendurch eine Pause gegönnt :thumbup:

    Die Fischerboote sind gar nicht so groß...


    Nach einiger Zeit machen wir uns wieder auf den Weg...

    (Uih, dieser Beitrag war echt eine Geduldsprobe...es lädt gaaaaaanz laaaaangsam)

    Fortsetzung folgt... 8)

    In Kamøyvær waren zu Sebastians großem Erstaunen schon zwei Busse vor uns da 8| - kein Problem, das hat sich gut verteilt. Zuuuufällig hatte die kleine Galerie geöffnet und die Künstlerin hat uns kurz erklärt, wie aus alten bunten Zeitschriften ihre wunderschönen Collagen entstehen. Die werden dann gedruckt – und in allen möglichen Formaten verkauft. Und ja, ich habe auch eine kleine Ausgabe gekauft :)


    Auf dem Weg zum kleinen Hafen das erste Haus mit getrocknetem Dorsch und ein bisschen Kleingarten-Idylle...


    Die Fangflotte: Bei einem Hafengebäude hat Sebastian viel über das Fischen erzählt – Fangquoten, Dorsche und Königskrabben, Dorfgemeinschaft , Trockenfisch als Mitbringsel statt Blumen und als abendlicher Snack. Wer wollte, konnte sich auch ein Stückchen abzupfen, gar nicht so einfach... und etwas fischig im Abgang :P

    Dann ging es weiter zum nächsten Dorf. Trotz der teilweise ungewöhnlich hohen Temperaturen in den Wochen vorher waren noch Schneereste zu sehen...

    Fortsetzung folgt... :)

    Moin,

    danke Cookie2509 , das ist eine geniale Erklärung – dieser Appetit auf GinTonic liegt nur an der Seeluft... :D 8)

    Justitia , da bin ich beruhigt, ich war mir nicht sicher, ob es eine leicht angeschickerte „Erscheinung“ war 8o

    czippi und urlauberin2 – klasse, dass Ihr auch dabei seid. Ich bin durch die Reise und den Bericht auch 3 oder 4 Wochen im „Forums-Rückstand“. Ich schaffe es nicht, gleichzeitig zu lesen/kommentieren/liken und zu schreiben :S

    Jetzt geht erstmal diese Reise weiter...

    7. Juli 2022 – Honningsvåg– Tagesprogramm: leichter Regen - tatsächlich: Sonnenschein bei strahlend blauem Himmel - Wind bis 13 km/h - 14 Grad – Liegezeit: 08.00 – 18.00 Uhr – Liegeplatz: Nord

    Tagesmotto: „Auf zum Nordkap – yeah yeah yeah...“

    Morgens, gegen halb sieben auf den letzten Seemeilen vor Honningsvag, sah es draußen so aus...

    Kurz vor’m Anlegen dann immerhin schon so... :)

    Ich hatte den Ausflug „North Cape Sightseeing“ bei Blue Puffin gebucht, Abfahrt 9.00 Uhr auf dem Parkplatz. Durch die Staus beim Aus- und Einschiffen in Alesund hatte ich ein kleines „Hoffentlich-komme-ich rechtzeitig-von Bord“-Trauma ;) und habe mich schon kurz nach 8 Uhr auf den Weg gemacht. Tja, war überhaupt kein Problem, ich bin einfach so durchmarschiert :thumbup: Draußen strahlender Sonnenschein 8)

    Die Zeit bis zur Abfahrt konnte ich gut überbrücken, es gab genug zu sehen und der Souvenirladen hatte auch schon geöffnet

    Pünktlich um 9 Uhr ging es los. Für die 23 Teilnehmenden gab es ausreichend Platz im Bus und unser Guide Sebastian hat während der Fahrt viel und kurzweilig über das Leben hier berichtet. So viele alltägliche Dinge laufen anders hier im hohen Norden, vor allem im Winter. Auf dem Weg aus der Stadt kamen wir an den ersten „nördlichsten“ vorbei – der nördlichsten Tankstelle und dem Supermarkt, aber auch dem nördlichsten Beauty Salon und dem Schuhgeschäft. Die Fahrt ging zuerst zum ersten Fischerdorf, die Bilder sind alle aus dem Bus fotografiert


    Das erste Rentier - es ist eindeutig nicht Rudi ;)


    Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre und ist ziemlich karg - bei strahlend blauem Himmel sieht das dann sooo schön aus


    Fortsetzung folgt...

    Zurück auf dem Schiff habe ich mit meinem kleinen Tele ein ganz passables Bild der Eismeer-Kathedrale einfangen können...


    Zum Auslaufen zeigte sich tatsächlich ein kleines Fleckchen blauer Himmel – tschüss Tromsø, ich komme bestimmt nochmal wieder...


    Um 18.45 Uhr war in der Manufaktur das zweite Treffen vom Gin-Workshop. Wir waren nur zu viert haben ganz genüsslich gegenseitig an „unseren“ Gins geschnuppert und ein kleines Schlückchen ohne und mit Tonic probiert. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gin – läkka... :)

    Zum Essen war ich danach im „Ganz Schön Gesund-Bistro“ (ich nenne es immer „Gesund & Munter“). Bei Sonnenschein gab’s die Dips, die Tom Yam Gung und das Chili 2.0. Alles sehr lecker, nur das Bohnenmus war nicht ganz so meins, etwas trocken-pampig...

    Nach dem Absacker im Casino war ich kurz vor Mitternacht auf der Kabine und wollte mal gucken, ob die Sonne tatsächlich nicht untergeht... Sie tut es tatsächlich nicht 8)

    Mitternacht...


    00:15 Uhr...


    00:30 Uhr...


    00:45 Uhr... Zwischendurch hatte ich das Gefühl, die Sonne bewegt sich schon wieder nach oben, aber das könnte auch an dem allerletzten Absacker-GinTonic auf dem Balkon gelegen haben... :P

    Ein weiterer ganz feiner Tag ging dann leicht durchgefroren zu Ende...

    Fortsetzung folgt morgen...

    Schönen Abend und LG, Tine

    Ein wenig planlos (das ist dann immer Plan XYZ 8)) bin ich kreuz und quer durch die Stadt gelaufen und habe auf dem Weg zur Festungsanlange Skansen auch ein paar Details fotografiert...

    Im Polarmuseum war ich dann doch nicht (es war gerade eine größere Gruppe angekommen) – unmittelbar daneben steht ein weiteres Denkmal des hier sehr verehrten Polarforschers Roald Amundsen. Warum guckt der nur so grimmig? ?(


    Dann habe ich mich doch auf den Weg zur Eismeer-Kathedrale gemacht – zu Fuß bei fiesem Wind über die knapp 1,2km lange Tromsø- Brücke...


    ... und konnte von da tatsächlich die Seilbahn und den Storsteinen sehen


    Es ist ja immer Geschmackssache, aber mir gefällt der Bau von außen und von innen (Eintritt: 55 NOK). Zum Glück hatte ich gerade ein Zeitfenster erwischt, in dem es nicht so voll war und oben auf der Galerie die Orgel gespielt wurde – schöööön... :love:

    Hinterher die Überlegung, ob ich doch noch auf den Storsteinen fahre – ach, nööö... :saint:

    Die Rückfahrt auf die andere Seite scheiterte daran, dass ich zwar die Öffi-App schon auf dem Handy hatte, aber noch ohne aktiven Account (es gibt noch keinen Kopfschüttel-Smiley, oder?). Also per Pedes wieder zurück auf die andere Seite...

    Am Einkaufszentrum „Torgcentret“ ist mir noch dieses riesige Mosaik der Künstlerin Marit Bockelie vor die Linse geraten...

    ... und auf dem Weg zum Shuttlebus noch eins der typischen Holzhäuser

    Fortsetzung folgt...

    Moin Katy , ich freue mich, dass Du auch dabei bist – und ich freue mich auch ganz doll über die vielen Likes der „stillen“ Mitlesenden – dankeschöööön :love:


    Der nächste Tag der Reise...

    6. Juli 2022 – Tromsø – bedeckt mit Regen - Wind bis 25 km/h - 10-12 Grad – Liegezeit: 08.00 – 18.00 Uhr –

    Liegeplatz: Breivika Nr. 24

    Das Motto des Tages: „Tromsø – Tor zum ewigen Eis“

    Gegen 6.30 Uhr habe ich mal die Nase auf den Balkon gehalten - hm... wie Sie sehen, sehen Sie nix. Bei dem roten Pfeil kann man mit viel Wohlwollen die Eismeer-Kathedrale erahnen


    Ok, Plan A (= früh mit den Öffis zur Kathedrale, weiter zur Gondelstation und auf den Hausberg Storsteinen, eine Wanderrunde drehen und hinterher ein bisschen in der Stadt bummeln, vielleicht noch in den Botanischen Garten) habe ich bei dem Wetter ganz schnell gestrichen ^^ Erstmal frühstücken...


    Ab 8.30 Uhr fuhr der Shuttlebus vom Liegeplatz im Pendelverkehr in die Stadt, Haltestelle beim Radisson Blu Hotel (Tagesticket Erwachsene 9 EUR) Als ich irgendwann nach 9 Uhr von Bord ging, stand ein Bus bereit. Vor lauter Freude bin ich an dem kleinen Häuschen der Touristinfo vorbei gelaufen, in dem es auch Stadtpläne gab.

    Also in der Stadt erstmal am Wasser entlang zu „Visit Tromsø“ und außer einem Plan auch den ersten klaren Blick auf die Kathedrale und die Brücke erhascht. Glücklicherweise hat es nicht geregnet...


    Achtung – sonst kommt das „Glück“ von oben... ;)


    Die Innenstadt ist angenehm überschaubar und es war nur ein kurzer Weg zur Domkirche, eine der nördlichsten evangelischen Kathedralen der Welt – und mit 800 Sitzplätzen eine der größten norwegischen Holzkirchen. Leider bei meinem Besuch geschlossen :S ...


    Beim Bummel durch die Fußgängerzone Storgata habe ich viele schöne bunte Häuser – und Geschäfte – gesehen...


    Die katholische Bischofskirche „Unsere Liebe Frau“ ist die nördlichste katholische Kirche der Welt und hatte geöffnet :) . Ein schönes schlichtes Kirchenschiff, von dem ich keine Bilder zeigen kann...

    Fortsetzung folgt...

    Weiter geht’s mit dem

    5. Juli 2022 – 2. Seetag – bedeckt mit Regen - Wind bis 45 km/h - 10-12 Grad

    Das heutige Motto: „Auf Kurs in den hohen Norden“

    So einen Seetag nach zwei Hafentagen finde ich ganz prima, um die Eindrücke sacken zu lassen und um das Schiff zu genießen. Wenn dann vor dem Frühstück noch ein Regenbogen am grauen Himmel hängt, ist das für mich ein vielversprechender Start in den Tag


    Nach dem Frühstück hatte ich mich zu einem Gesundheits-/Sport-Workshop (15,- EUR) angemeldet. Wir waren nur 7 Teilnehmer und naturgemäß ist Fazientraining auch mal (meistens :P ) schmerzhaft. Trotzdem war es für mich ein ganz toller Kurs, weil der Trainer die Übungen sehr ausführlich und strukturiert vorgestellt hat. Am Ende haben wir noch eine kleine „Broschüre“ mit Hintergrundinfos und Übungen für zuhause bekommen


    Zum Lunch war ich im Fischmarkt, weil ich gern mal die Vorspeisen probieren wollte. Am besten hat mir das Garnelentatar geschmeckt. Das Carpaccio-Trio fand ich sehr übersichtlich ;) und der Crab-Cake war schön knusprig, aber leider sehr salzig.

    Kreuzfahrtdirektor André hatte bei einer der Durchsagen angekündigt, dass wir um 14.12 Uhr den nördlichen Polarkreis überqueren werden. Ich glaube, das Typhon hat getutet, bin mir aber nicht ganz sicher :/ Danach wurde auch im Bordportal angezeigt, dass jetzt Polarnächte ohne Sonnenauf- und untergang vor uns liegen.


    Um 15 Uhr sollte die Taufzeremonie mit Poseidon himself ^^ auf dem Pooldeck beginnen. Das Wetter hat leider nicht so richtig mitgespielt, es war windig und regnerisch.

    Das Pooldeck war voll, denn (fast?) alle Passagiere - ich auch 8o - wollten an dem Spektakel teilnehmen. Bilder davon kann ich leider nicht zeigen, zu viele Menschen. Bevor Poseidon mit seinem Gefolge auf die Bühne kam, hat der Käptn mit dem Publikum geübt, wie Poseidon standesgemäß begrüßt wird ^^ An der Überschau-Bar hatte ich noch einen Platz unter dem Dach bekommen, war aber bald umzingelt und konnte nur aus der Ferne ein paar Fotos knipsen. Als die Taufe begann, kam die Menschenmasse in Wallung, aber mit „Absperrungen“ wurde die lange Schlange professionell zur Bühne geleitet :thumbup: Trotzdem war das nix für mich... Auch auf ein Foto mit Poseidon in der TUIBar habe ich wegen des Andrangs verzichtet X/ und bin bei inzwischen strömendem Regen lieber zur Kaffeestunde gegangen

    (Leider sehr grobkörnig - mit Handy über viele Köpfe hinweg geknipst...)


    Abends war ich noch zur Gin-Verkostung – mit sechs Gins... =O Drei der Sorten wurden zwar schon beim Workshop verkostet, aber hier mit den Tonics zusammen nochmal ganz anders präsentiert. Meine Neuentdeckung ist das "Thomas Henry Botanical" :)

    Am Ende des Tages fand ich DAS auf der Kabine. Darüber habe ich mich richtig gefreut :love: denn ich bin ja gar nicht "richtig" getauft worden ;) Ein schönes Souvenir...

    Die erste Polarnacht 8) – kurz vor Mitternacht ist es trotz der vielen Wolken noch ziemlich hell

    Fortsetzung folgt morgen...

    Schönen Abend , LG Tine

    Moin,

    gestern hatte ich zu viel „Alltag“, aber jetzt geht’s weiter mit der Fjordparty zur Ausfahrt aus dem Geirangerfjord...

    Zurück an Bord habe erstmal ein Päuschen gemacht – glücklich, zufrieden und ein bisschen platt von meinem Ausflug. Es waren immerhin 380 Höhenmeter :) Um 20.30 Uhr haben wir wieder abgelegt und der Käptn hat angekündigt, dass er bei den „Sieben Schwestern“ eine 360-Grad-Drehung macht

    Dieses Ereignis habe ich gemütlich auf meinem Balkon genossen und war echt beeindruckt, wie dieses riesige Schiff an dieser engen Stelle eine Pirouette dreht


    Mit einer dicken Jacke bin ich dann aufs Pooldeck und habe bei der Überschau-Bar noch einen schönen Stehplatz mit Aussicht und Abendsonne ergattert

    Ein Regenbogen... :love:


    Das Schokoladen-Buffet gab es diesmal auch „to go“ :thumbup: – die Köche und Kellner liefen mit Tabletts voll schokoladiger Köstlichkeiten zuerst eine Runde auf Deck 12 unter anhaltendem Applaus der Gäste :love: Es fehlten eigentlich nur noch die Wunderkerzen. Aber auch auf Deck 14 wurde noch eine Runde gedreht. Eine ganz tolle Aktion, die auch die Drängelei gut entzerrt hat :thumbup: :thumbup:

    Bei einem leckeren Schoko-Früchtespieß habe ich mich angeregt mit einer Mitreisenden unterhalten, bis sich der Himmel langsam wieder etwas zugezogen hat. Die Veranstaltung an Deck habe ich sehr genossen, aber langsam war ich etwas durchgefroren und bin noch für einen Absacker ins Casino. Dort habe ich wieder R. & A. getroffen und mit weiteren Gästen noch einen unterhaltsamen Abend verbracht.


    Gegen Mitternacht ging dieser wunderschöne Tag für mich zu Ende – nicht ohne einen Blick zurück auf die Fjorde und eine klitzekleine Abendröte (oben rechts im Wolkenloch) vom Balkon aus...

    Fortsetzung folgt... :)

    Noch weiter bergauf...

    Die Treppen haben es schon in sich - jedenfalls für Flachland-Bewohnerinnen wie mich...

    ... aber egal – bei den wunderschönen Aussichten merke ich das (fast) gar nicht ^^


    Irgendwann habe ich das Zwischenziel Vesteras erreicht und gehe nach einer kleinen Verschnaufpause am Ende des Hofes durch ein Gatter. Hier geht der Wanderweg weiter auf einer Weide mit freilaufenden Lamas und Ziegen... wieder mit wunderschönen Ausblicken auf den Fjord

    An der Abzweigung zum Vesterasfjellet war es Zeit für die erste Planänderung des Tages – inzwischen war es fast 16 Uhr und mein rechter Humpelfuß fing an zu protestieren. Ich habe deswegen auf den Abstieg und den anschließenden Wiederaufstieg über weitere knapp 100 Höhenmeter verzichtet und bin umgedreht. Es gibt keinen Rundweg und es geht auf dem gleichen Weg zurück. Zum Glück hatte ich meine Wanderstöcke dabei...

    Gegen 17.30 Uhr war ich wieder am Anleger. Ich hätte gern noch ein Softeis gegessen, von dem der Käptn so geschwärmt hat, aber die Schlange war mir zu lang. Also zurück aufs Schiff...


    Fortsetzung folgt morgen mit der Fjordparty und dem Schoko-Buffet,

    gute Nacht, LG Tine

    Der Wasserfall ist schnell erreicht und auf der Treppe kann man wirklich unmittelbar an den tosenden Fluten vorbei laufen


    Schöööön, oder? :love:

    Das ist eigentlich nicht so mein Ding =O , aber alle anderen gehen da ganz locker drüber, also nix wie hinterher...

    Im Fjordzentrum nutze ich nur das öffentliche WCs und gehe über die Straße zum Einstieg in den Wanderweg nach Vesteras. Zuerst läuft der Weg ganz moderat bergauf...


    Weiter geht’s stetig bergauf durch wunderschöne Landschaft mit hübschen Blümchen und grandiosen Ausblicken...


    Fortsetzung folgt...

    Gegen 10.30 Uhr geht es weiter - wir fahren in den Geirangerfjord und kommen schon bald bei den „Sieben Schwestern“ und dem „Freier“ vorbei...


    Hinter jeder Biegung eröffnen sich neue Ausblicke...


    Ausflugsboote kommen uns entgegen...

    ... wir fahren am Grande Fjord Hotel mit Feriencenter und Campingplatz vorbei...


    ...und mit 1 1/2 -stündiger Verspätung kommen wir gegen 12 Uhr in Geiranger an. Auch heute gehe ich erst etwas später von Bord, in der Hoffnung, den „Stau“ zu umgehen. Hat geklappt :thumbup:


    Das Wetter hält sich und ich habe beste Voraussetzungen, um heute Plan A durchzuführen: eine Wanderung am Wasserfall entlang bis zum Fjordzentrum, dann auf der anderen Seite der Straße zum Berghof Vesteras und weiter zum Aussichtspunkt Vesterasfjellet oder sogar – Plan B – zum Aussichtspunkt Løsta. Auf geht’s, zuerst durch den Ort..

    Fortsetzung folgt...