Beiträge von Bremerin

    Susi66 ,

    ich würde auch sagen: alles richtig gemacht. Ich bin auch noch nie auf den Teide hochgefahren und finde, dass die Aussichten von der Straße mindestens genauso genial sind. DEine Fotos kamen genau zur rechten zeit, und ich werde bestimmt auch einmal hinfahren. Weißt Du noch, welche Nummer die Straße hatte?

    LG Verena

    Maulwurf , 73Simone , @Isuledda99 , bina.63

    Wir werden zuerst nach Teneriffa fahren und danach nach La Gomera. Teneriffa kenne ich inzwischen recht gut von mehreren Landurlauben. Diese Insel ist meine Lieblingsinsel, weil sie so vielfältig ist: es gibt mit dem Teide Vulkanlandschaft, im Norden wundervolle Wälder, im Osten gemütliche Badebuchten. Um den touristisch überlaufenen Süden mache ich halt einen großen Bogen. Es gibt wunderschöne (Berg-)Dörfer, hübsche Städte, Märkte - kurz: alles was ich für einen perfekten Urlaub brauche. La Gomera kenne ich noch nicht so gut, da bin ich neugierig, was wir erleben werden. Ich werde berichten.

    VG Verena

    Zunächst möchte ich mich bei allen von Euch, die Kommentare zu meinem Bericht abgegeben haben, ganz herzlich für Eure lieben Rückmeldungen bedanken. Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs ganz überracht war, wie viele von Euch sich für diesen Urlaub - vielleicht über Silvester - interessiert haben. Andererseits: mir ging es ja genauso: ich habe die Anzeige gesehen und habe gleich gebucht.

    Deshalb, Nordfriesin , andreaO , Cloudy , 73Simone , Tanfrei , Joni , tigerdisco , poolgirl , bonbini , Emmalotta , Nitsrek8, Nane , lasst Euch von den tiefen Temperaturen nicht abhalten zu buchen und auch nicht von den hohen Preisen für die Ausflüge: sie sind ihr Geld wert. Zumal wenn man bedenkt, was es kostet, 40 Hunde das ganze Jahr über zu füttern oder solch ein altes Schiff das Jahr über instand zu halten.

    Und das Kälteempfinden ist dort wirklich anders als wir es - zumindest in (Nord-)Deutschland - gewöhnt sind.

    Seefahrer6168 Ja die Fahrt mit den Huskies war einer der Höhepunkte der Reise.

    73Simone Ich denke mal, dass Dir die passionierten Skifahrerinnen hier im Forum bessere Bekleidungstipps geben können als ich. Als sehr gut wärmend hat sich meine Skiunterwäsche erwiesen sowie ein rel. ang anliegender Fleecepulli (das war auch die empfohlene Kleidung vom Anbieter unter dem Schneeanzug). Warme Wollsocken sind auch hilfreich, haben allerdings nicht ausgereicht. Da würde ich nächstes Mal Sohlenwärmer mitnehmen. Warme Handschuhe und Mütze sowie ein möglichst langer Wollschal, den Du auch mal ganz hoch ins Gesicht ziehen kannst, sind ebenfalls sehr wichtig. Und für's Gesicht eine sehr fetthaltige sog. Coldcream (z.B. von Weleda), die vor Erfrierungen im Gesicht schützt.

    Und: ja, die Eisbrecherfahrt war mein persönliches Highlight. Das werde ich bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht haben.

    Nane , mit der Anordnung der Hunde im Gespann magst Du Recht haben. Ich bin jetzt auch unsicher, nachdem Du das geschrieben hast.

    keseburg Da hast Du Recht, das 'heimelige Beleuchtungskonzept' im Hotel hat mir auch sehr gut gefallen: nirgendwo war grelles Licht, dafür ganz viele (echte) Kerzen.

    Tina28 Danke für Deinen Tipp Aufnahmen aus dem fahrenden Bus im Sportmodus aufzunehmen. Das hilft bestimmt. Allerdings gibt es bei meinem Äpfelchen einen solchen Modus leider nicht (oder ich habe ihn noch nicht gefunden).

    So, ich hoffe, dass ich nichts und niemanden vergessen habe.

    Die nächste Reise startet in knapp 2 Wochen in Richtung Kanaren (ohne Schiff). Und wahrscheinlich werde ich mal von dem einen oder anderen Ausflug berichten.

    VG Verena

    Auch ich sage ein herzliches Dankeschön für Deinen sehr informativen Bericht, liebe Janine Polo77. Schade, dass die letzten beiden Tage Eure Freude an der Reise etwas getrübt haben.

    Auch ich habe mich inzwischen an nur halb gefüllte Schiffe gewöhnt und kann mir nur schwer vorstellen, wieder mit einer Auslastung von 80 oder mehr % zu reisen. Mal schauen, wie es weitergeht.

    VG Verena

    Fazit

    Hotel. Das Hotel Laponia ist ein 3-Sterne-Hotel im skandinavisch-rustikalen Stil. Mit rund 200 Zimmern ist es das größte am Ort. Es bietet 2 Restaurants, von denen eins im Winter geschlossen ist sowie ein Pub, das abends ein paar Stunden geöffnet ist. Zur Ausstattung gehören noch ein kleiner Swimmingpool, 2 Saunen: eine für Männer und eine für Frauen sowie ein kleiner Fitnessraum. Überall im Haus verteilt sind gemütliche Sitzecken.

    Das Publikum ist sehr gemischt: von Jung bis Alt waren alle Altersgruppen vertreten, die meisten Gäste derzeit sprachen deutsch. Durch das große Angebot an Wintersportaktivitäten waren viele jüngere Leute hier. Jetzt über Silvester war das Haus wohl ausgebucht. Was z.B. dazu führte, dass die öffentlichen Sitzplätze so gut wie immer von größeren Gruppen okkupiert waren und auch die Sauna häufig mit 6 Frauen voll besetzt war. Aber wir waren viel unterwegs, und so haben wir uns nach dem Abendessen dann überwiegend in unserem Zimmer aufgehalten, da das Bistro um 21.00 schloss.

    Überall in den Sitzecken und auch auf allen Tischen im Restaurant brannten noch echte Kerzen. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Unser Zimmer wirkte neu möbliert mit einem gemütlichen Doppelbett, zwei kleinen Sesseln und einem Tisch sowie einem Schreibtisch mit Stuhl und Wasserkocher sowie zwei Gläsern und zwei Tassen. Der Kleiderschrank war leider sehr klein, und 4 Kleiderbügel waren auch eher knapp bemessen. Am meisten aber haben uns Haken gefehlt, an denen wir unsere nassen Klamotten nach der Rückkehr aufhängen können. Sowohl im Zimmer als auch im Bad gab es keine Möglichkeit dafür. Ein Flachbildfernseher bot auch deutsche Programme, allerdings war der Empfang häufig so schlecht, dass ich lieber über das kostenlose WLAN gestreamt habe. Was wohl andere auch so machten, und so brach ab 18.00 häufig die Verbindung ab. Dennoch kann ich für mich sagen, dass für 6 Nächte der Standard völlig ausreicht und ich dieses Hotel auch jederzeit wieder buchen würde.

    Ach ja, zum Arrangement gehörten übrigens noch ein dicker Schnee-Overall sowie ein paar gefütterte Boots. Wer vor der Anreise brav seine Kleider- und Schuhgröße angegeben hatte, erhielt bei der Anreise eine Tüte mit diesen Kleidungsstücken leihweise bis zum Ende der Reise.

    Einem Bademantel haben wir für 15 € pro Person vor Ort ausgeliehen.

    Das Restaurant

    Wir hatten lediglich das Frühstück gebucht, obwohl wir ein paar Wochen vor der Abreise ein Schreiben des Veranstalters erhielten, in welchem man uns nahelegte die Halbpension hinzu zu buchen, da nicht sicher sei, ob im Ort noch andere Restaurants geöffnet seien. Der Preis von fast 50 € pro Person pro Abend mag zwar angemessen sein für skandinavische Verhältnisse, machte uns die Entscheidung dagegen jedoch leichter. Ausschlaggebend war allerdings, dass wir gerne auch mal in einheimischen Restaurants essen gehen und häufig abends gar nicht mehr so hungrig sind. Im Nachhinein stellte sich diese Entscheidung als genau richtig heraus. Es gab nämlich die Möglichkeit nach Voranmeldung im Restaurant auch à la Carte zu essen und außerdem waren einige Restaurants im Ort geöffnet, manche allerdings nur mittags.

    Insgesamt hat uns das Essen gut geschmeckt. Das Frühstücksbüffet war reichlich, mit frisch gebackenem Brot und diversen Käse- und Wurstsorten, Eierspeisen und warmen Speisen zur Auswahl. Lediglich Obst war nur spärlich im Angebot und manchmal war es kurz nach 9.00 auch schon nicht mehr da. Alle anderen Speisen wurden mehr oder weniger schnell nachgelegt. Aber die Qualität war gut, und uns hat’s geschmeckt.

    Insgesamt viermal haben wir im Restaurant zu Abend gegessen: zweimal à la Carte (u.a. Rentiergulasch und arktischen Saibling), und jedes Mal waren wir sehr zufrieden. Das Essen war wirklich schmackhaft und die Portionen absolut sättigend. An Silvester gab es das schon beschriebene Menü, insgesamt war dieses Essen auch qualitativ enttäuschend. Bis auf die leckere Vorspeise waren wir eher enttäuscht.

    Der Veranstalter flycar war die positivste Überraschung überhaupt. Von der Abholung am Flughafen mit überaus freundlicher Begrüßung bis zur Abreise hat dieses junge Team so viel gute Laune versprüht, ist geduldig und freundlich auf die diversen Wünsche der Gäste eingegangen, dass ich restlos begeistert bin. Auch die Ausflugsguides, von denen einige erst seit kurzem hier sind, z.B. im Rahmen eines Studienpraktikums, haben ihre Sache richtig gut gemacht. Fehlende Professionalität wurde durch Engagement und Begeisterung ausgeglichen - mir hat es richtig gut gefallen. Bereits während des Bustransfers erhielten wir Unterlagen mit dem Programm für die einzelnen Tage. Da gab es dann Leute, die sich beschwerten, dass ihre Schneeschuhwanderung oder Schneemobilfahrt erst bei Dunkelheit ende - ja haben diese Leute sich nicht informiert, dass jetzt, wo die Tage am kürzesten sind, nur drei Stunden zwischen Sonnenaufgang- und -Untergang liegen. Wie gesagt, ich habe die Geduld der jungen Leute bewundert.

    Die Fluggesellschaft Alba Star ist eine kleine auf Mallorca beheimatete Fluggesellschaft. Die Boeing 737 war nicht mehr die jüngste, aber für einen Flug von knapp über 2 Stunden völlig ausreichend. Das Tragen einer FFP-2-Maske während des Flugs sowie ein Coronatest vor dem Abflug waren obligatorisch. Es gab ein leckeres belegtes Brötchen sowie alkoholfreie warme und kalte Getränke.

    Das Wetter

    Ende Dezember/Anfang Januar liegen gut 3 Stunden zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Hinzu kommt noch jeweils 1 Stunde Dämmerung. D.h. gegen 15.00 ist es schon wieder dunkel. Wenn der Himmel dann den ganzen Tag bedeckt ist oder es schneit, ist die Welt in Weiß- und Grautöne getaucht. Kommt die Sonne durch, sind die Farben umso leuchtender. Das alles fand ich schon sehr beeindruckend. Und erst die tiefstehende Sonne hat dieses faszinierende intensive Leuchtkraft ermöglicht. Das spricht für eine Reise im Dezember/Januar.

    Die Temperaturen lagen die ganze Zeit über deutlich unter null: an warmen Tagen stieg das Thermometer auch mal kurzfristig auf -6 Grad, meist aber zeigte es -12 bis -15 Grad an. In sternenklaren Nächten konnten es durchaus auch -25 Grad sein. Während wir in Arvidsjaur waren, änderte sich sowohl das Wetter als auch die Temperaturen häufig. Der Schnee ist anders als in Bremen sehr trocken und fein, und wenn es schneit und windig ist, kommt es leicht zu Schneeverwehungen.

    Polarlichter haben wir nicht gesehen, ein Grund noch mal im Winter in den Norden Skandinaviens zu fahren.

    Schwedische Kronen haben wir dieses Mal nicht mehr eingewechselt: hier bezahlt jede auch den kleinsten Betrag mit EC- oder Kreditkarte.

    Alles in allem eine Reise, die uns sehr gut gefallen hat. Vielleicht würde ich beim nächsten Mal eher im Februar/März reisen, wenn die Tage länger sind. Eine Schwedin, die hier lebt, erzählte mir, dass manchmal noch bis in den Mai hinein hier Schnee liegt. Und noch wahrscheinlicher ist, dass ich Ende diesen Jahres wieder in den Süden und in die Sonne fahren werde. Kälte und ich, das passt nicht so gut zusammen. Wenngleich die Schönheit Skandinaviens wie auch Grönlands, Islands sowie Spitzbergens mich dann doch immer wieder verleiten eine Reise in den hohen Norden zu buchen. Und ich habe es noch nie bereut und ich werde bestimmt wiederkommen.

    So, das war's. Ich bedanke mich für Eure lieben Kommentare und freue mich, wenn die eine oder andere Lust bekommen hat auch mal im Winter nach Lappland zu fahren. Ich kann Euch versprechen: es lohnt sich :):D

    VG Verena

    Montag, 3.1. Abreise

    Pünktlich um 12.00 waren die Busse da, die uns zum Flughafen, der ca. 20 min entfernt ist, bringen sollen. Perfekte Organisation wie während der gesamten Reise. Der Flughafen ist sehr klein, außer uns gibt es heute Nachmittag noch zwei Inlandsflüge. Das Flugzeug ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. Nachdem alle Passagiere an Bord sind und das Gepäck verstaut ist, muss das Flugzeug noch enteist werden. So starten wir dann mit gut 1/2 Stunde Verspätung. Es ist schon dunkel, aber als wir die Reiseflughöhe erreicht haben, kann man den ganzen Flug über einen roten Streifen am Horizont sehen, wo die Sonne gerade untergeht bzw. untergegangen ist. Ein schönes Bild!

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    Gleich folgt noch ein Fazit.

    Der letzte Urlaubstag, 2.1.

    Heute Morgen zeigt mir erstmalig meine Aurora-Hinweisapp an: „wenn der Himmel klar ist, können Sie in der nächsten Stunde möglicherweise das Nordlicht sehen“. So schnell war ich auf der ganzen Reise noch nicht aus dem Bett!! Ein Blick aus dem Fenster macht alle Hoffnung dann jäh zunichte: es schneit :( . Und ein weiterer Blick auf‘s Handy sagt, dass diese Nachricht von heute Nacht 2:21 ist. Nordlichter haben nämlich die Tendenz mitten in der Nacht zu leuchten. Aber auch heute Nacht war es hier schon bedeckt. Also nichts verpasst.

    Heute haben wir keinen Ausflug gebucht, sondern wir haben uns vorgenommen, noch einmal einen Spaziergang in die schöne Umgebung zu machen. Und wieder einmal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: es schneite ohne Unterlass, und zwar ziemlich viel. Nichtsdestotrotz machten wir uns nach dem wie immer leckeren Frühstück auf den Weg. Unser erster Weg führte uns in diesen netten Souvenirladen, wo wir an Silvester vor verschlossener Tür standen.

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    Hier auf dem Foto ist die Gründerin des Ladens, deren Tochter heute das Geschäft weiterführt. Mit viel Liebe hat sie typische Souvenirs der Region (von Moltebeermarmelade über Rentierfelle bis hin zu Mützen und Handschuhen mit traditionellen Motiven) gesammelt und bietet sie zum Kauf an. Der Laden ist nicht allzu groß, aber das Stöbern macht viel Spaß, und natürlich werden wir auch fündig.

    Es ist schon merkwürdig: irgendwann landen wir immer an dem zugefrorenen See und drehen dann noch eine Runde

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    Und wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell und es wird langsam dunkel, als wir ins Hotel zurückkehren. Hier ist es jetzt angenehm leer, weil schon etliche Besucher heute Vormittag nach Hause geflogen sind.

    Wir absolvieren den obligatorischen Coronatest (Forderung der Airline), danach geht es ein letztes Mal in die Sauna. Diese besteht aus der eigentlichen Saunakabine und einem Umkleidebereich sowie Duschen und WC. Wer sich ausruhen möchte vor einem zweiten Saunagang, sitzt entweder auf unbequemen Bänken in der Umkleide oder auf wenigen Sitzmöbeln in der Schwimmhalle. Heute ist hier sogar mal ein Platz frei, vorher waren hier häufig Familien, die den Platz besetzten.

    Für heute Abend hatten wir das Büffet ‚Taste of Lapland’ mit Spezialitäten aus der Region , das eigentlich den Halbpensionsgästen vorbehalten war, gebucht. Preis pro Person 50 €. Es startete mit einer Fackelwanderung rund um den See.

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    Das war wirklich schön und stimmungsvoll, und nach ungefähr der Hälfte der Strecke war ein Stand aufgebaut, und dort gab es (alkoholfreien) Glögg, den schwedischen Glühwein. Wie nicht anders zu erwarten ging es einmal um den See :) .

    Danach wurden wir im Restaurant zu unseren Plätzen begleitet, konnten Getränke bestellen und uns am Büffet bedienen.

    Als Vorspeisen gab es kleine Brotscheiben, belegt mit Lachstatar und Fischkaviar, Knäckebrot belegt mit Heringssalat in Majonnaise, Rentiertarteletts sowie eine köstliche Steinpilzsuppe

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    Als Hauptgang dann Elchfleisch sowie arktischen Saibling mit Kartoffelpüree, dem ein wenig Käse zugefügt war.

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    Und zum Nachtisch wurden wir mit Apfelcrumble mit Vanillesauce verwöhnt. Dazu gab es Kaffee und Tee.

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    Alles hat sehr gut geschmeckt, wenngleich ich nicht verstehen kann, warum weder zum Fisch noch zum Fleisch eine Sauce gereicht wurde. So war beides, da es ja in Warmhaltebehältnissen aufbewahrt wurde, etwas zu trocken.Als ich die Gerichte an den vorangegangenen Tagen à la Carte bestellt hatte, gab es eine sehr leckere Sauce dazu.

    Auch von mir ein herzliches Dankeschön, liebe Elisabeth Soukousa. :thumbup::thumbup:

    Deine schönen und vielfältigen Fotos haben meine Lust auf diese Reise noch mehr gesteigert. Hoffentlich haben wir auch so viel Glück mit dem Wetter in Feuerland wie Ihr. Und jetzt weiß ich, dass eine warme Jacke mit ins Gepäck muss. Das wird noch eine Herausforderung, sowohl für heiße Temperaturen in der Karibik und in Brasilien als auch für niedrige im Süden zu packen. Zumal ich zu den Leuten gehöre, die den Ehrgeiz haben nicht mehr als 16 kg im Koffer mitzunehmen. Aber ich befürchte, dass es dieses Mal 2 x 16 kg werden.

    VG Verena

    mir gefallen La Palma und La Gomera deutlich besser.

    Das Grün macht sich auf Lanzarote leider rar. Andererseits: ich bin immer wieder auf's Neue fasziniert, wenn ich sehe, was Cesar Manrique auf der Insel geschaffen hat. Und ich finde, durch die Kargheit der Insel schärft sich der Blick für das Wesentliche. Ich habe dort gerne Urlaub gemacht vor 2 Jahren und freue mich jetzt auf Teneriffa und La Gomera.

    Weiterhin eine schöne Zeit und hoffentlich bald ganz viel Sonnenschein.

    LG Verena