die ersten 50 sind geschafft. Da geht aber noch mehr....
Werden wir dann auch in Gruppe A und B eingeteilt so ähnlich wie bei Chr. Schink
Mein Vorschlag wäre dann: Ü 50 und U 50 oder: Männer hier, Frauen da oder: > 10 Kreuzfahrten und < 10 oder: >1,75m und <1,75m oder: Biertrinker und Cocktailierer oder ...... ( freue mich über weitere Vorschläge)
Anmerkung: leider kann ich das Spaß-Symbol nicht mehr finden
Ich denka ja. Das ist schon richtig, die MS 1 ist ziemlich groß und sie wirkt - wie für mich die MS 3-6 davor auch schon - sehr klobig. Da sehen gerade die Aida-Schiffe mit ihrer Ausbuchtung in der Mitte deutlich 'zierlicher' aus. Aber wenn ich mir die neuen Aida-Schiffe anschaue, ist da auch kein Unterschied mehr. Schade. Andererseites: wenn die positive Folge der größeren Länge ist, dass sich die Menschenmassen im Schiff verteilen, so dass es nicht überfüllt aussieht und ich in keinem Restaurant für eine Mahlzeit anstehen musste (das hasse ich nämlich), dann nehme ich die wenig ansprechende äußere Optik in Kauf.
Das ist in der Tat ärgerlich. Vielleicht könnt Ihr versuchen noch einen anderen kostenpflichtigen Sitz z.B. am Notausgang zu bekommen. Die sind ja auch deutlich komfortabler.
Vielen, vielen Dank für diesen eindrucksvollen Bericht, den ich vom ersten bis zum letzten Satz verschlungen habe. Ich wünsche Euch noch viele solcher tollen Reisen (nicht ganz uneigennützig, weil dann gibt es wieder einen wundervollen Bericht im Anschluss ).
Welch schöne Erinnerungen an unseren Färöer-Urlaub vor 12 Jahren! Schau mal in Deinem Beitrag # 38 das 2. Foto mit dem roten Haus an. Als wir damals da waren, spielten hier die Kinder und Jugendlichen im Wasser:
Ich denke auch mal, dass es eine gute Idee ist Herrn Schink zu fragen. Allerdings hat TUI eine Fachabteilung, die für Visumsfragen zuständig ist. Eigentlich sollten die es auch wissen. Aber ich möchte auch nicht auf dem Schiff stehen und nicht ins Land gelassen werden. Da hast Du Recht.
Wann hat TUI Dir das geschrieben? Ich habe ja gestern angerufen, und da habe ich die Info bekommen, dass wir kein Visum bekommen. ich werde jetzt mal abwarten, was Tui mir mitteilt und mich darauf verlassen, dass ich kein Visum brauche.
Vielen Dank zunächst mal allen, die meinen Bericht gelesen haben.
Liebe Gabi Capri51 Ja, die neue 1 hat schon was. Ich war auch erstaunt, wie gut sie mir gefallen hat. Ganz im Gegensatz zur Abschiedsfahrt mit der alten MS 1. Da hat mich die Stimmung der Crew (viele waren traurig, weil sie sich von KollegInnen, mit denen sie sich im Lufe der zeit angefreundet hatten, verabschieden mussten. Hinzu kamen Zukunftsängste bei nicht wenigen, die noch keinen neuen Vertrag hatten) und die Ausverkaufsmentalität in den Läden doch zu sehr beeinträchtigt. Deswegen wird es von dieser Reise auch keinen Reisebericht geben. Vielleicht bin ich mit dieser Erfahrung im (zeitnahen) Gedächtnis auch etwas offener an das neue Schiff herangegangen - und war positiv überrascht.
Lieber Helmut ebenezer Vielen Dank für das Lob. Ja, es war in der Tat schwierig mich an die neuen Auflagen zu gewöhnen, und Peter musste immer mal wieder zur Schere greifen. Nicht nur die Innenansichten von Kirchen sind nun nicht mehr möglich, sondern auch ein besonders schönes Eintrittsticket vom Runden Turm in Kopenhagen durfte nicht mehr gezeigt werden. Die neuen Regelungen, die mich auch beruflich etliche Stunden Zeit in der Umsetzung gekostet haben, sind sowohl für die Macher des Forums als auch für die SchreiberInnen eine Herausforderung.
Liebe Susanne Susi66 Danke für Deine Rückmeldung. Von Sonnenuntergängen kann ich nie genug kriegen.....
Liebe Anne Camper Ich finde auch: jedes Schiff hat seine Vor- und Nachteile. und auf die Bar hinter der Schau-Bar freue ich mich auch schon sehr auf der gebuchten Reise mit der Mein Schiff Herz
Lieber Takis tigerdisco Danke für die Rückmeldung und die schönen Seehundfotos
Liebe Tina Sola76 Ich wünsche Dir eine ganz tolle Reise und wunderschönes Wetter
Liebe Conny Cobupu Danke für Deine Rückmeldung von viel Spaß auf der neuen MS2
Liebe Katy Katy Ja, ich war auch überrascht, dass mir so vieles gut gefallen hat.Jedes Schiff hat halt seine Vor- und Nachteile
urlauberin2 Wir haben für das Frühjahr 2020 noch mal die alte MS 2 gebucht, weil mich das Ziel (Kapverden) reizt. Aber ich würde auch jederzeit mit einem der größeren neuen Schiffe fahren. Was die Krabbenbeine anbelangt, so werde ich nächstes Mal fragen, ob ich sie auch nicht gratiniert bekommen kann, ansonsten spare ich mir die 30 € lieber. Wäre aber sehr schade.
Liebe Angela
@Isuledda99 Es soll ein Sport- und Wellness-Schiff sein. Und der Trend geht ja leider immer mehr dahin, die Leute auf dem Schiff zu halten 'schwimmendes Hotel', und die sollen sich lieber im Inneren tummeln und dort ihr Geld ausgeben. Mit einem freien Blick auf's Meer kann ich ja kein Geld verdienen. Da buche ich dann doch lieber mal wieder die alte MS 2 mit wunderschönen Bars im Heck und einer JS für 100 € Aufpreis. Aber wie Du auch schreibst: "Sollte Route und Preis stimmen..." würde ich auch wieder die neue MS 1 und auch die nMS 2 buchen.
Liebe Martina Tina28 Was das Wetter anbelangt, so kann ich nur sagen: seit Anfang Mai herrscht hier mediterranes Wetter: Regen - Fehlanzeige, Temperaturen im subtropischen Bereich. Und für das andere Wetter im Norden Europas gibt es gut gefütterte Outdoorjacken, die regendicht sind und eine Kapuze haben. Die nMS1 wird Euch bestimmt gefallen. Ich hoffe, dass die Crew sich viel von der Leichtigkeit erhält, die sie bei unserer Reise hatte
Liebe Andrea andreaO Ich kann Dir nur Mut machen nach Skandinavien - sei es Nord- oder Ostsee - zu reisen. Hier ist es wunderschön. Und was das Wetter anbelangt, so kann man sicher auch mal Pech haben. Aber meistens ist es so, dass im Bereich der Nordsee der Wind die Regenwolken schneller wieder wegbläst als auf dem Festland, und die Ostsee ab ca. Schweden hat ein deutlich kontinentaler geprägtes Klima: da kommen die ganzen Schlechtwettergebiete von der Nordsee und dem Atlantik gar nicht mehr hin.
Liebe Monika MoJo Danke für Deine Rückmeldung. Es würde mich interessieren, wie Du die 1 erlebt hast. Wie voll hast Du das Schiff wahrgenommen? Und wie war die Crew drauf? Stimmen meine Beschreibungen auch noch im Alltagsbetrieb?
So, ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe. Falls doch, fühle Dich eingeschlossen in mein Dankeschön für die vielen lieben Rückmeldungen.
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Es war eine sehr schöne Reise, die ihr Geld auch wert war. Das traumhafte Wetter, eine aufmerksame und bemühte Crew trugen ganz wesentlich zum Gelingen bei. Ich gehe auch mal davon aus, dass nicht mehr als 2000 Gäste an Bord waren. Jedenfalls habe ich das Schiff nie als voll bzw. zu voll erlebt. Das Konzept, an unterschiedlichen Orten Restaurants und Bars einzurichten scheint dazu beigetragen zu haben, dass die vielen Menschen nicht störend wirkten.
Den Sportbereich habe ich nicht ausprobiert dieses Mal. Aber ich habe gehört, dass die Fitness-Angebote in der Halle gut gewesen sein sollen. Da war allerdings auch ein bekannter TV-Moderator (Daniel Aminati), der etliche Kurse angeleitet hat. Der Wellnessbereich mit Massage und Sauna hat mir gut gefallen.
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Das Essen war sowohl quantitativ als auch qualitativ ganz hervorragend - es erinnerte mich an die ersten Jahre der Mein Schiff.
Frühstück gibt es an mehreren Stellen im Schiff. Im Esszimmer mit Bedienung. Vorteile: wunderschöne Aussicht, weil man genau im Heck des Schiffes sitzt. Service am Tisch. Das Essen ist ansprechend in einer Etagere angerichtet. Nachteile: keine Auswahlmöglichkeit bei Wurst, Käse, Obst und Müsli. Besonders das Käseangebot war dürftig. Das kann aber auch alles den Anlaufschwierigkeiten geschuldet sein. Im Anckelmannsplatz hingegen gibt es eine große Auswahl. Besonders Obst und Käse sind deutlich vielfältiger als zuletzt auf der alten MS 1. Auch die Qualität war durchgängig gut. Atlantik: Hier wird der Kaffee serviert, ansonsten Büffet so wie auf den anderen Schiffen auch. Manufaktur: hat uns am besten gefallen. Büffet mit guter Auswahl, schöne Sitzplätze, ansprechendes Geschirr, angenehme Umgebung.
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Mittag- und Abendessen
Anckelmannsplatz: Gute Auswahl, die Anordnung der Speisen finde ich übersichtlicher, hat mit gut gefallen. Ich habe mir sagen lassen, dass es hier mittags auch Fischbrötchen geben soll. Der Wein ist nach wie vor nicht mein Geschmack.
Fischmarkt: Größere Auswahl inclusiver Speisen. Geschmacklich gut, ebenso das Weinangebot. Leider keine Sitzmöglichkeiten im Außenbereich, obwohl es eine Tür nach draußen gibt. Bedienrestaurant.
Atlantik Mediterran: 4 Menüs, davon 3 täglich wechselnd, die nach wie vor beliebig kombiniert werden können. Professioneller, motivierter und fröhlicher Service, da stimmte alles.
Atlantik klassik: Hier sind die Tische noch mit weißen Tischdecken eingedeckt. Drei der vier Menüs sind identisch mit dem Atlantik Mediterran, nur gibt es statt dem Mediterran Menü das klassische Menü.
Ganz-schön-gesund-Bistro: sehr leckere Speisen, wenn frau keinen großen Hunger hat. Zur Begrüßung bekamen wir verschiedene sehr wohlschmeckende Brote und 6 Dips hingestellt, die alleine schon ziemlich sättigend waren. Auch die Gemüse-Tajine hat uns sehr gut geschmeckt.
Bars:
Außenalster Bar: bequeme Sitzmöbel, leckere Tapas. Die Aussicht auf's Meer ist deutlich eingeschränkt durch die Joggingstrecke und das Dach des Anckelmannsplatz-Restaurants.
Hoheluft-Bar: einfach klasse
Schau Bar: Gefällt mir gut, hell, bequeme Sitzmöbel. Außensitzbereich. Es gibt eine Bühne für Musik- und Showangebot
TUI-Bar: Wer sie bislang mochte, wird sie auch jetzt mögen
Lumas-Bar: Gute Lifemusik-Angebote, schöne Bilder an den Wänden. Die Sessel waren für mich mit meinen kurzen Beinen z.T. etwas unbequem.
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Insgesamt ein schönes Schiff, das - egal wo man sich aufhielt - nicht überfüllt wirkte. Das hat uns überrascht.
Im Gegensatz zur Abschiedsreise der alten MS 1 ist die Jungfernfahrt eine Reise gewesen, wo die Crew mit viel Begeisterung und guter Laune zu dem sehr positiven Gesamteindruck beigetragen hat. Fast jeden Abend gab es kleine Aufmerksamkeiten auf der Kabine, sei es von TC oder von Sponsoren. Die Qualität des Essens war sehr hoch.
Was ich wirklich schade fand, ist die Tatsache, dass es von keinem Deck mehr einen wirklich freien Blick nach hinten gibt. Für mich bedeutet es Erholung pur, wenn ich einfach auf das Wasser und die Heckwelle schauen kann und der Blick sich irgendwo im Horizont verliert. Das habe ich sehr vermisst. Das ist für mich der größte Nachteil dieses Schiffes.
Es gab immer mal wieder Anlaufschwierigkeiten, die mich aber nicht gestört haben. Und das lag wesentlich an dem Bemühen der Crew, uns und sich selbst eine schöne Jungfernfahrt zu ermöglichen. Seien es die Kellner, die mit einer Gitarre ein Geburtstagsständchen im Restaurant spielten, sei es der Sommelier, der sich persönlich darum kümmerte, dass ich einen bestimmten Wein aus dem Lager zum Essen serviert bekam. Oder die Mitarbeiterin im Wellnessbereich, die es ermöglichte, dass wir eine wunderschöne Kabine mit Blick nach draußen während der Massage hatten.
Es war eine tolle Jungfernfahrt, deren einziger Makel war, dass sie so schnell vorbei war. Aber alles hat mal ein Ende, und hier endet auch mein Bericht. Ich hoffe, dass Euch das Lesen Spaß gemacht hat und Ihr die eine oder andere interessante Info bekommen habt.
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Und dann ging es wieder runter ans Wasser. Auf einem alten Segelschiff waren Menschen hoch in die Rahen geklettert, um dort Wartungsarbeiten auszuführen
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Im Hintergrund kann man ein flaches Gebäude sehen. Hier sind diverse Outlets untergebracht, die wirklich gute Ware zu deutlich reduzierten Preisen anboten. So war ich dann anschließend auch um eine gefütterte Softshell-Jacke für den Winter und die nächste Reise in den Norden reicher.
Auch in Kopenhagen herrscht eine rege Bautätigkeit, und so sind im Hafenbereich etliche Bürogebäude entstanden.
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Eines meiner Lieblingsessen bei Gosch sind die Königskrabben-Beine. Auf die freue ich mich schon vor der Reise. Da musste ich dann erst mal schlucken, als ich gesehen habe, dass sie im neuen Fischmarkt 50 % teurer geworden sind. Aber was soll's: zum Abschluss dieser tollen Reise haben wir uns noch eine Portion gegönnt. Der Ehrlichkeit halber muss man sagen, dass die Portion immer noch ziemlich reichlich ist, so dass wir zu zweit davon gut satt geworden sind. Leider sind sie nicht mehr einfach nur gekocht sondern zerlegt und gratiniert. Und das hat mir überhaupt nicht geschmeckt. Schade. Meiner Freundin haben sie aber gut geschmeckt.
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Während wir beim Abendessen waren, fuhr die Mein Schiff in Richtung Kiel. Und auch am letzten Abend bescherte uns die Wettergöttin einen traumhaften Himmel
Wie schön, dass in Kopenhagen so viele Sehenswürdigkeiten nah beeinander in der Innenstadt liegen. So war es dann auch nicht weit zum nächsten Ziel. Bei seinem Lektorenvortrag über Kopenhagen hatte uns der Lektor Marcus Kummerer den Rundetaarn, also den runden Turm vorgestellt und einen Besuch empfohlen. Also nichts wie hin. Von außen ein klobiges, kreisrundes Gebäude (35 m hoch und 15 m Durchmesser) ist er nicht unbedingt eine Schönheit.
Mitte des 17. Jh. erbaut diente er bis Mitte des 19. Jh als Observatorium der Universität Kopenhagen und bis heute beherbergt er das älteste funktionierende Observatorium Europas. Zunächst kann man in die angeschlossene Dreifaltigkeitskirche schauen.
Und dann wird es spannend: der Aufstieg in die Spitze des Turms führt ganz überwiegend spiralförmig über einen breiten, steingepflasterten Gang, eine sog. Reittreppe. Über diesen Gang konnten nämlich schwere Gegenstände per Pferdewagen hinauf transportiert werden.
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Schon von unterwegs hat man eine schöne Aussicht über Kopenhagen, und von ganz oben reichte die Sicht bis zum Kreuzfahrtterminal, wo die Mein Schiff und ein Aida-Schiff einträchtig nebeneinander lagen. Auf dem 2. Foto könnt Ihr eine große Brücke erkennen: die führt nach Malmö in Schweden.
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Der Besuch im Museum lohnt sich wirklich. Nur waren wir leider schon zu müde, uns auch noch die Ausstellung in Ruhe anzuschauen.
Jetzt war Zeit sich auf den Weg zurück zum Schiff zu machen. Da an den Häusern so viele hübsche Verzierungen waren, wanderte der Blick häufig nach oben
Auf Vietnam freue ich mich auch schon sehr. Das ist das Schöne am Reisen, dass man so viele verschiedene Ziele sehen kann. Aber Du hast schon recht: wenn es irgendwo schön war, möchte ich am liebsten gleich wieder hin.
hahaha. Das war auch nicht einfach. Musste ziemlich lange warten. Am besten waren die Pausen, wenn einer runter kletterte bis der nächste wieder rauf kletterte. Es waren mindestens 5 Reisebusse da.
Ich habe gerade noch mal mit TUI Cruises in Hamburg telefoniert. Dort wurde mir gesagt, dass visumpflichtige Touristen z.B. aus Österreich und der Schweiz die Einreisegebühr nur einmal zahlen müssen und wir Deutschen gar nicht. Ich verlasse mich jetzt darauf, dass wir KEIN Visum benötigen, so lange TUI Cruises mir nicht etwas anderes mitteilt.
... und dann biegen wir ab zum Nyhavn. Er ist der älteste Handelshafen, von 1671 - 73 erbaut. Heute findet man hier neben farbenfrohen Häusern und romatischen Holzkuttern Cafes, Restaurants, Shops, kurz: alles, was das (Touristen-)Herz begehrt. Aber hübsch ist es; auch mit einem Ausflugsboot kann man hier durchfahren.
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Am Ende geht es nur ein paar Schritte nach links, und schon erreichen wir Kopenhagens größe Fußgängerzone, Ströget genannt. Es ist eine der längsten (1,8 km) und Dänemarks älteste Einkaufsstraße. Wir bummeln hindurch, erfreuen uns am Anblick einer schönen Jugendstil-Einkaufspassage
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fahren in einem Kaufhaus ganz nach oben, weil es hier eine Rooftopbar geben soll. Gibt es auch, aber leider ist alles besetzt. Zumindest ein paar Fotos machen wir noch:
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Finden eine hübsche Studenten-Hinterhof-Kneipe, wo wir uns ein wenig erholen und ein erfrischendes Getränk zu uns nehmen. Auf dem 2. Foto müsst Ihr Euch die Tische mit den Menschen dazu denken
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So gestärkt und erholt brechen wir auf zu unserem nächsten Ziel. Aber bis ich darüber berichte, müsst Ihr Euch ein wenig gedulden. Jetzt geht es erst mal zum Schwimmen.
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bis wir den Gefion Brunnen erreichen. Ein riesiger Springbrunnen, der die Göttin Gefion zeigt, die lt. germanischer Mythologie ihre vier Söhne in Ochsen verwandelt haben soll. Lt. der Sage sollen die Ochsen aus der Mitte Schwedens einen riesigen Brocken herausgerissen und in die Ostsee geschleudert haben. In Schweden entstand daraus der Vänern-See und in Dänemark die Insel Seeland.
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findet man in Front des ehemal. dänischen westindischen Warenhauses eine Skulptur, die erst in diesem Jahr enthüllt wurde und die mich sehr beeindruckt hat. Sie trägt den Namen: I am Queen Mary und ist die erste Afroamerikanerin, der in Dänemark ein Denkmal gewidmet ist. Mary Thomas, auch als Queen Mary bekannt, ist eine von drei Frauen, die im Jahre 1878 auf der Karibikinsel St. Croix, die damals zu Dänemark gehörte, den Arbeiteraufstand anführte. Es ging um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen nach Abschaffung der Sklaverei.
Auch wenn ich mich wiederhole: auch heute scheint die Sonne vom wolkenlosen Himmel. Das Schiff hatte schon festgemacht,und vor uns lag eine Aida. Nach dem obligatorischen Kaffee auf der Kabine, der auf diesem Schiff von Julius Meinl kommt (und für mich als Teetrinkerin nicht schlechter als der Nespresso schmeckt) sind wir zum Frühstück in den Anckelmannsplatz gegangen.Es war zwar relativ voll, aber wir haben im hinteren Bereich problemlos noch einen Tisch mit Blick nach draußen gefunden. Und der Blick verhieß schon mal Gutes:
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Nach dem Frühstück haben wir uns dann gleich auf den Weg in die Stadt gemacht. In Kopenhagen liegt das Schiff sehr zentral, so dass man viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen kann. Wir sind immer am Wasser entlang gelaufen und hatten Kreuzfahrtschiffe und Neubauten im Blick
Heute Morgen schien wieder die Sonne von einem wolkenlosen blauen Himmel, und der Wind hatte sich gelegt. Also auf zum Frühstück. Heute ging es ins Atlantik Restaurant, wo das Kaviarfrühstück auf uns wartete. Danach habe ich mich gleich auf den Weg in die Sauna gemacht und mir die verschiedenen Saunen angeschaut bzw. natürlich habe ich sie auch getestet. Am besten hat mir die Bio-Kräutersauna gefallen: sie hat eine große Glasfront und ist schön geräumig, und die Temperatur ist nicht ganz so hoch. Natürlich ist die Finnische Sauna mit ihrem freien Blick nach vorne und ihren riesigen Maßen noch schöner, aber mit 90 Grad ist sie eben auch - zumindest für mich - leider nur zum kurzen Verweilen geeignet. Die Dampf- und die Salzsauna sind deutlich kleiner. Ich sag mal so: sie erfüllen ihren Zweck, mehr aber nicht. Der Ruheraum ist wirklich schön mit großzügigen Daybeds, Liegen und Sesseln. Es gibt auch einen großen Außenteil, der heute allerdings wegen des kalten und starken Windes geschlossen war.
Danach bin ich runter auf Deck 4, habe noch schnell ein Foto vom Atlantik Mediterran gemacht (sieht vom Foto gar nicht so schlecht aus)
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In der Mitte von Deck 5 liegt die Schau Bar, die mir auf der Mein Schiff 1 sehr gut gefallen hat. Sie ist groß, hell, hat bequeme Sitzmöglichkeiten, auch draußen und eine kleinere Bühne sowie eine Jukebox, auf der man sich zu bestimmten Zeiten seine persönlichen Hits der letzten 50 Jahre aussuchen und abspielen kann.
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Mittags haben wir dann eine Kleinigkeit im Ganz-schön-gesund-Bistro gegessen, und um 14.30 sind wir zu dem Kopenhagen-Vortrag des Lektors (der mir ausgesprochen gut gefallen hat, weil er sowohl Hintergrund- als auch praktische Informationen gegeben hat). Danach ging es schnell auf's Pooldeck, dann dort gab es die Torte zur Jungfernfahrt der Mein Schiff 1: das Schiff als Torte. Und im Gegensatz zur realen Mein Schiff 1 wurde sie schnell kleiner. In der AAB gab es noch ein Plätzchen für uns im Strandkorb, und dort haben wir noch ziemlich lange in der Sonne gesessen.
Abendessen gab es heute im Atlantik Mediterran inclusive Käsebüffet. Es war nicht mehr ganz so groß wie in früheren Zeiten, aber ich muss sagen: auch für mich als Käseliebhaberin war die Auswahl mehr als ausreichend und qualitativ wie gewohnt hochwertig.
Abends hat der Pianist dann noch in dem kleinen Theaterraum, hier Schaubühne genannt, ein Konzert mit Liedern von Paul Simon gegeben, das mir sehr gut gefallen hat. Einziger Wermutstropfen: der Raum ist ziemlich klein, und als wir kamen, war er schon sehr voll, und so gab es nur mehr Stehplätze bzw. einen Sitzplatz auf dem Boden.