Vielen Dank für euer Feedback! Mir haben die Reiseberichte hier auch am besten weitergeholfen in der Planung. Wenn man mehrere durchliest, sieht man schon, was für einen selbst interessant sein könnte.
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Ziel waren
die Klimahallen. Ein Ticket kann nur für beide Hallen zusammen gelöst werden
und kostet pro Person 28 S$. Wartezeit am Ticket-Schalter hatten wir zum Glück keine.
Der Flower
Dome ist laut Internetseite der Gardens das größte Gewächshaus der Welt. Hier
ist das Mittelmeerklima nachgestellt und dem entsprechend finden sich hier auch
Pflanzen aus diesem Bereich, wie z. B. Olivenölbäume, Palmen oder Kakteen, aber auch durchaus aus der Heimat bekannte Gewächse.
Alles war noch auf Weihnachten getrimmt.
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Nach einer
knappen Stunde hier, ging´s weiter in die zweite Halle, den Cloud Forest. Nicht
zu fassen, wie man einen 30 Meter hohen Wasserfall in so eine Halle bauen kann!
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Mittlerweile
war früher Nachmittag. Die Strecken in Singapur ziehen sich dann doch ganz
schön, wir hatten schon wieder einiges an Strecke per pedes gemacht.
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Da es zur
MRT-Station jetzt doch einigermaßen weit zu laufen war, entschieden wir uns mit
dem Taxi zurück zum Cruise Centre zu fahren. Zu unserer Überraschung dauerte
das keine 5 Minuten und kostete gerade mal 8,20 S$. Also bei diesen Taxipreisen
und der doch immer vorherrschenden und zehrenden Hitze ist das wirklich eine
Alternative. Schon allein der Fußweg von der MRT-Station zum Cruise Centre hätte
mehr an Zeit und Körner gekostet. Wenn ich dann erst noch den Weg und die Zeit einrechne,
die wir bis zur Ausgangsstation gebraucht hätten und dann noch einmal umsteigen…
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Punkt 9 Uhr musste wie gewohnt die Kabine freigegeben werden. Amüsant war, dass per Durchsage am ganzen Schiff eine bestimmte Kabine mit Nummer einige Zeit nach dem Limit aufgefordert wurde, doch die Kabine jetzt endlich zu räumen und den Kabinenstewards ihre Arbeit machen zu lassen…
Da unser Rückflug erst sehr spät war, hatten wir uns für Singapur noch ein kleines Programm vorgenommen. Endlich durfte man sich auch mal wieder mit seinem Pass in der Schlange anstellen, um wieder nach Singapur einzureisen. Dieses Prozedere war auch nötig, um ins Terminal zu den dort aufgebauten Koffern zu gelangen. Also hier nichts, mit „mal schnell an den Koffer gehen und was holen“. So muss man dann eben etwas planen. Aber das ist ja ab Abreisetag gang und gäbe, wenn man noch den ganzen Tag am Schiff zur Verfügung hat. Was man tagsüber noch brauchen könnte ins Handgepäck und in der Abtanzbar zwischenlagern, den Rest schon in den Koffer, warme Klamotten am besten wohin usw.
Um neun Uhr war dann der Anckelmannsplatz so dermaßen voll, dass wir wirklich keinen Platz mehr bekommen haben. Also ging´s das erste Mal auf dieser Reise ins Atlantik zum Frühstück. Hätten wir viel öfter machen sollen. Sowas von entspannt hier!
Nachdem wir mit der MRT gute Erfahrungen gemacht hatten, gingen wir wieder Richtung Station Marina South Pier und mit der blitzsauberen U-Bahn mit einmal Umsteigen bis zur Station Bayfront.
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Für 8 S$ pro Person lösten wir Tickets für den OCBC Skyway und nach kurzem Anstehen ging es per Aufzug nach oben auf die Verbindungsbrücken zwischen den Bäumen.
Der Tag vor dem Abreisetag ist schnell erzählt. Bei abermals ruhigster See und bestem Wetter schipperten wir die Straße von Malakka Richtung Singapur zurück. Zum Frühstück war schon wieder das nächste Buffet aufgebaut. Ansonsten versuchten wir nochmal das schöne Wetter zu genießen, bevor wir uns ans Kofferpacken machten.
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Abends verabschiedete sich noch die Crew. Leider und unverständlicherweise nicht auf dem Pooldeck, sondern im Theater. Die Stimmung kam da lange nicht so rüber im Vergleich dazu, wenn die Mitarbeiter mit ihren Fahnen aus ihren Heimatnationen über das Pooldeck einziehen. Schade!
Also ich kann Weihnachten und vor allem Silvester an Bord wirklich nur empfehlen! Funktioniert aber wohl nur, wenn man familiär nicht zu sehr eingebunden ist. Obwohl, ich muss sagen, es waren überraschenderweise auch sehr viele Familien mit Kindern an Bord. Hätten wir jetzt so nicht erwartet, zumal ja der spätest mögliche Flugtag ja auch schon der 18.12. war ...
Insgesamt platzte das Schiff aus allen Nähten. Kommuniziert wurde eine Passagierzahl von 2760 und dazu 1023 Crew. Bei der Rettungsübung meinte die Betreuung unserer Station: Wow, so voll war das hier noch nie zur Übung...
Ich denke, dass auch viele Angehörige von Crewmitgliedern an Bord waren und die Feiertage für einen Besuch nutzten.
Nachdem wir Heiligabend im Atlantik zum Abendessen waren, sollte es an Silvester der Anckelmannsplatz sein. Hier braucht man auch keine feste Tischzeit reservieren und kann nach Belieben starten. Empfangen wird man gleich am Eingang mit einem Glas Champagner und zu einem schön eingedeckten Tisch geleitet. Auf jedem Tisch warten schon ein beleuchteter Wedel und Tröten.
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Die Getränke werden heute Abend auch im Buffet-Restaurant serviert. Essen ist wie die ganze Reise über einfach super. Aber beim Gang zum Buffet lohnt es sich heute ganz besonders die Augen offen zu halten:
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Pünktlich um 21 Uhr wird der Anker eingeholt und zum letzten Mal für diese Reise die Große Freiheit gespielt. Eigentlich wird in Langkawi um 23 Uhr abgelegt. Heute geht es aber schon früher los, damit wir Mitternacht weit genug vom Festland entfernt sind, um das Feuerwerk zünden zu dürfen. Wie schon gewohnt, sind rings ums Schiff zahlreiche grüne Lichter zu sehen.
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Fischer bestrahlen die Meeresoberfläche mit grünem Licht, um Planktonkrebschen und kleine Fische anzulocken. Diese sind die Leibspeise von Tintenfischen, die dann leichter ins Netz gehen sollen.
Nach dem Abendessen zog es dann (fast) das ganze Schiff Richtung Pooldeck. Die Programmbeschreibung laut Tagesprogramm:
21:00 Uhr Silvester-Poolparty „Weiße Nacht“
„Party in weiß. Bei der großen Mein Schiff Poolparty „Weiße Nacht“ auf dem Pooldeck entführen Walking Acts, Tänzer und Artisten gemeinsam mit unserem DJ und der Mein Schiff Live-Band den Asian Four, in die weiße Party-Nacht – mit liebevoll angerichtetem Schokoladen-Früchtebuffet: abendfüllend, abwechslungsreich, romantisch bis wild, zum Mittanzen und -singen. Zählen Sie mit unserem Kapitän den Countdown bis Mitternacht. Mit einem großen Feuerwerk begrüßen wir das neue Jahr 2019.“
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Rechtzeitig vor Mitternacht wird mit der Verteilung der Sektgläser begonnen, so dass jeder rechtzeitig zum großen Moment versorgt ist. Kurz vor 12 betreten Kapitän und Kreuzfahrtdirektor die Bühne.
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Ein ganz kurzer Abriss des Kreuzfahrtdirektors zu den positiven Ereignissen des Jahres, wie dieser Asien-Reise aber auch negativen Erinnerungen, wie der Fußball-WM und dann der Countdown der letzten 10 Sekunden ins neue Jahr.
Dieses wurde mit einem bombastischen Feuerwerk begrüßt, das von Bug des Schiffes abgefeuert wurde. Eigentlich habe ich nicht viel erwartet, was soll bei dem begrenzten Platz auf dem Schiff (und dem Bugbereich auf Deck 5) schon groß möglich sein? Aber vier eigens an Bord geholte Pyrotechniker sorgten für ein über 5 Minuten andauerndes Spektakel, untermalt von passender Musik. Das Motto „Momente des Glücks“ konnte man absolut fühlen – der Jahreswechsel bei warmen Temperaturen unter freien Himmel auf dem Pooldeck vor der Küste Malaysias. Frohes neues Jahr Mein Schiff 3!
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Ach ja – im Programm stand ja noch was vom Schokoladen-Früchtebuffet. Das war aber die Untertreibung des (noch sehr jungen) Jahres. Einfach irre und wohl nicht zu fassen, was für eine Arbeit da drinsteckt!
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Über den weiteren Verlauf der Nacht sollte man wohl den Mantel des Schweigens legen…
Nur so viel: es war ein rauschendes Fest bis tief in die Nacht. Ab 1 Uhr wurde der Pool geentert und war voll mit (vor allem jüngeren) singenden und tanzenden Menschen, das Pooldeck platzte aus allen Nähten.
Man kann hier der gesamten Crew einfach nur einen riesengroßen Dank aussprechen, welche Anstrengungen unternommen wurden, um den Gästen eine unvergessliche Festtagsreise zu bieten. Allein schon die Festtagsmenüs zu Heiligabend und Silvester, die aufwendige Dekoration gekrönt durch das Silvesterbuffet. Die Mitarbeiter der Bar begannen gegen halb drei die ersten Tische aufzuräumen und ich denke nicht wenige von ihnen mussten am nächsten Morgen (oder besser gesagt am selben Morgen) schon wieder für dem Dienst am Gast bereitstehen. Völlig zurecht bedankte sich der Kreuzfahrtdirektor in seiner Morgendurchsage am Neujahrstag im Namen der Schiffsleitung bei der gesamten Crew und bat um Applaus für die tolle Leistung.
Ich möchte hier noch einen kurzen Vergleich anstellen. Der Silvesterabend 2015 auf der AIDAmar war super schön. Mir persönlich gefiel aber der Ablauf des Jahreswechsels an Bord der Mein Schiff 3 noch deutlich besser. Es war ein kurzweiliger Abend, der einfach seinen Lauf nahm mit viel Musik und Darbietungen des Showensembles. Nicht dauernd unterbrochen durch künstliche Stimmungsmache. Drei Minuten vor Mitternacht kommen Kapitän und Kreuzfahrtdirektor auf die Bühne und zählen das neue Jahr ein.
Bei AIDA wirkte alles so durchgetaktet. Jetzt diese Show, dann diese Darbietung, jetzt dürft ihr alle Sekt kaufen gehen, jetzt nehmen alle das Glas in die Hand und jetzt ist das neue Jahr da.
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Dann ja auch kein Feuerwerk, das fehlt einfach zu Silvester. AIDA sagt ja immer aus Sicherheitsgründen, aber dann findet auf der Bühne eine Feuershow statt? Und das Buffet bei TUI zu Mitternacht auch noch ein Bonbon obendrauf. Obwohl es ja immer heißt, dass bei AIDA mehr gefeiert wird, muss ich sagen, dass sich das Außendeck nach dem Jahreswechsel doch relativ schnell leerte. Bei der Mein Schiff war nach zwei Uhr noch eine Menge los und es herrschte ausgelassene Stimmung.
Aber das sind meine subjektiven Eindrücke. Es mag sicher auch Leute geben, die es genau anders herum wahrnehmen. Für uns auf jeden Fall ein toller Tag und Silvesterabend!
Hier ist es wirklich schön. Als Kreuzfahrer sagt man ja oft so dahin, dass man in der kurzen Zeit immer nur einen kleinen Einblick in die jeweilige Destination erhalten kann und später ja evtl. noch mal kommt, wenn es einem gefällt.
Langkawi ist definitiv so ein Ziel, wo ich mir vorstellen kann auch mal einen Landurlaub zu machen. Die Insel bietet ja auch so viel, was wir natürlich nicht alles sehen konnten. Schöne Strände und tolle Natur!
Gegen 14:30
Uhr waren wir wieder zurück am Busparkplatz. Da wir es – mit Ausnahme von Koh
Samui – noch nicht so richtig an den Strand geschafft hatten, war unser Plan
nach einer kleinen Stärkung an Bord mit dem von Schiff angebotenen Shuttlebus
(9€ für ein Tagesticket p. P.) zum Cenang Beach zu fahren. Rückfahrt von dort
aus war sogar bis 19 Uhr möglich.
Hatte ich
nicht gerade geschrieben, dass wir auf unserer Reise immer Glück mit dem Wetter
hatten? Ja stimmt – aber nur bis wir mit dem Bus bis ca. 10 Minuten vor dem
Hafen waren. Es fing an zu schütten was nur runter ging. Ein typisch tropischer
Schauer eben. Unser Reiseleiter meinte, je intensiver der Regen ist, desto
kürzer ist er. Als wir aus dem Bus raus sind, hatte der auch schon wieder
deutlich nachgelassen – aber nur für ein paar Meter. Wir schafften es gerade
noch uns bei dem Hotel zwischen Busparkplatz und Anleger der Tender
unterzustellen. Dann schüttete es unnachgiebig weiter. Unglaublich, wenn man
die Bilder von der Skybridge sieht – da war nichts zu sehen, was auch nur im Entferntesten
an eine Regenwolke erinnerte. Mir taten vor allem die Nachmittagsausflügler
leid, die vollkommen durchnässt in den Bus mussten.
Noch etwas
Wartezeit am abtrockenden Tenderpier und so dauerte es bis 15:30 Uhr bis wir
wieder im Tenderboot Richtung Schiff waren. Der Zeitplan war jetzt doch kräftig
durcheinandergewirbelt. Aber für einen kurzen Strandbesucht sollte die Zeit
noch reichen. Der Himmel zeigte sich schnell wieder von seinem schönsten
weiß-blau als wäre nichts gewesen.
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Ab ging´s
ins Tag und Nacht. Wir bekamen sogar noch den letzten Außenplatz, luden uns die
Teller ordentlich voll - und der nächste Schauer ging über uns nieder. Damit
war der Plan des Strandbesuchs endgültig dahin.
Dann also
ein bisschen über´s Schiff schlendern und stattdessen ab auf´s Pooldeck. Die
Vorbereitungen für den Abend waren schon überall voll im Gange.
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Zum
Sonnenuntergang kreiste passend auch noch der ein oder andere Adler über´s
Schiff – das Wahrzeichen der Insel. Der Name Langkawi ist übrigens vom
malaiischen Wort für Adler abgeleitet.
Am Ziel
angekommen waren wir echt froh über unsere Fast-Lane-Tickets. Links eine
elendig lange Schlage, rechts konnte man ohne Anstehen gleich durch. Es war ja
schon im Vorfeld bekannt, dass aufgrund der vielen Touristen zum Jahreswechsel
und den Schulferien in Malaysia viel los sein wird. Aber laut der Mitarbeiter
an der Seilbahn war heute zu Silvester schon ein Mega-Ansturm.
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Nach einigen
Minuten war man dann schon durch die Schlange direkt vor dem Einstieg in die
Gondeln. War gut organisiert. Auf dem Boden sind schon die Zahlen 1 bis 6
aufgebracht und von den Mitarbeitern werden dann immer rechtzeitig vor
Erreichen der nächsten Gondel 6 Personen in einer Reihe platziert, dass diese
dann schnell einsteigen können.
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So jetzt
geht´s aber auswärts! Es wurde noch vom Reiseleiter eingeschärft, dass wir bloß
nicht schon bei der Mittelstation aussteigen sollen, sondern unbedingt bis oben
durchfahren, weil es dann oft sehr lange dauern kann bis man einen freien Platz
von der Mitte bis oben ergattert, da die meisten eben durchfahren.
Aber jetzt
lasse ich lieber wieder die Bilder sprechen. Einfach atemberaubend!
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Die Fahrt
dauert ungefähr 10 Minuten. Hier angekommen kann man noch mal weiter nach oben
weitergehen zu Aussichtsplattformen (im unteren Bild die Treppe links rauf).
Rechts geht´s weiter zur Skybridge. Hierfür ist dann ein eigenes Ticket
notwendig, was bei unserem Ausflug aber schon inkludiert war.
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Die wollten
wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Dorthin dann man mit einer kleinen
Bahn gegen eine extra Gebühr fahren. Da standen schon eine Vielzahl von Leuten
an und die kleine Bahn kann pro Fahrt natürlich nur eine begrenzte Anzahl an
Passagieren aufnehmen. Ich weiß nicht, ob die Wartezeit nicht zu lange gewesen
wäre, da wir ja vom Ausflug her ein Zeitlimit hatten.
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Aber so
genau hab ich da dann auch nicht drauf geachtet, da wir sowieso den Fußweg
nehmen wollten. Habe schon im Vorfeld gelesen, dass dieser viele Treppen hat
und etwas unwegsam ist. Wenn man auf das obige Bild schaut, sieht man schon,
dass vom Ausgangspunkt, an dem das Foto geschossen wurde, bis zum Beginn der
Skybridge (hinter dem weißen Dach) schon ein gewisser Weg und auch
Höhenunterschied zu überwinden ist. Natürlich ist der etwas anstrengend
(Temperaturen wie immer um die 30 Grad!), aber auf jeden Fall machbar. Wir
haben piano gemacht und keine 10 Minuten gebraucht. Man wird mit schöner Natur
entschädigt und trifft auch mal den ein
oder anderen Affen auf dem Weg (und in den Bäumen)…
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Ganz links
unter dem weißen Dach ist der Beginn der Skybridge. Hier kommt man sowohl über
den Fußweg als auch mit der kleinen Bahn an, die man hier auch schön sieht. In
der Mitte ist die Station zu sehen, an der man mit der Seilbahn ankommt und
auch wieder nach unten fährt. Ganz oben eine der Aussichtsplattformen, die man
von der Station aus über Treppen erreichen kann.
Dorthin
verschlug es uns jetzt noch, nachdem wir den ganz Weg wieder zurück zur Station
gemacht hatten. Hier ist auch ein kleines Restaurant, wo man sich preisgünstig
mit Getränken versorgen kann. Und was war nun auch dringend nötig! Die Hitze
wurde schon wieder mal zur Herausforderung. Aber auch von hier oben einfach
toll:
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Nach
insgesamt einer Stunde hier oben machten wir uns wieder an die Abfahrt. Die
Zeit war – wie meistens auf den Ausflügen – schon wieder sehr knapp bemessen.
Man wollte ja schließlich nicht den Bus zum verabredeten Zeitpunkt verpassen.
Auch hier oben gab es wieder eine Fast-Lane. So umgingen wir wieder die längere
Schlange.
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Etwas Zeit
blieb noch, um sich im Touristendorf umzusehen und das ein oder andere Souvenir
zu erstehen. Leider nicht genug für das 3D-Museum. Dazu hatte ich erst kurz vor
unserer Reise etwas im Fernsehen gesehen. Hätten wir gerne besucht, aber hier
hätte man wieder extra ein Ticket gebraucht und bis wir das gehabt hätten, wäre
es wohl Zeit zur Abfahrt gewesen.
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Fazit zu
diesem Ausflug: Mit der Seilbahn zur Skybridge - wohl ein absolutes Muss, wenn
man auf Langkawi ist. Wir hatten wie die ganze Reise über Glück mit dem Wetter.
So ergab sich eine tolle Sicht.
Mit dem
Ausflug hat man das Rundum-Sorglos-Paket: für Erklärungen zu Land und Leuten
ist mit der Reiseleitung gesorgt, man hat sein Fast-Lane-Ticket und muss sich
nicht um den Transfer kümmern. Aber zeitlich war es alles sehr knapp
kalkuliert. Hier würde ich dann vielleicht doch überlegen, ob man das nicht
irgendwie in Eigenregie mit Taxi und Vorabbestellung der Tickets im Internet lösen
kann. Bringt natürlich immer ein gewisses Risiko mit sich – aber man könnte
sich mehr Zeit für die Anlage nehmen.
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Eine Woche vor Reisebeginn kam die Mitteilung, dass wir in Langkawi tendern müssen. Auch hier im Forum wurde teilweise wild spekuliert warum. Pünktlich zum Frühstück kam die Antwort angefahren:
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Die Superstar Gemini taucht anscheinend in keiner gängigen Datenbank auf.
TUI-Ausflug „Hoch hinaus mit Seilbahn und Skybridge für Spätaufsteher“, Beginn 10:30 Uhr, Dauer 4 Std.
Der letzte Tag des Jahres ist meist nicht der kürzeste – hier springt einem ein Ausflug für Spätaufsteher ja förmlich entgegen, um den Silvesterabend noch in vollen Zügen genießen zu können.
So saßen wir erst um kurz nach 10 Uhr im Tenderboot. Gleich am Anleger befindet sich ein 4-Sterne-Hotel. Ich denke, da lässt´s sich auch aushalten…
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Auch hier hatten wir wieder jemanden vom TUI-Ausflugsteam dabei. Sie hatte sich schon auf´s Übersetzen eingestellt. Aber wir hatten einen ganz lustigen einheimischen Reiseleiter, der gerade versucht Deutsch zu lernen. Das Ergebnis war bestes Denglisch. Wir hatten sowohl auf Hin- als auch Rückfahrt sehr viel Spaß seinen Ausführungen zu lauschen. Der Mann war sein Geld wert! Er erklärte uns die einheimische Fauna und hatte auch schon so Wörter wie Nashornvogel gelernt.
Echt schön, wenn am Rand der stark befahrenen Hauptstraße auf einmal Gruppen von Affen auftauchen. Auch Adler sah man ihre Kreise ziehen.
Die malaiische Insel habe ich mir eher klein und beschaulich vorgestellt. Umso größer war dann die Verwunderung, als ich den Vorhang in der Kabine aufzog und ringsum plötzlich viele Hochhäuser aufragten. Bei dem schönen Wetter eine toll anzusehende Kulisse.
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Hier habe ich viele positive Kommentare zu der Tour mit David Yeoh gelesen. Leider war ich mit der Anfrage ca. ein halbes Jahr vorher zu spät dran. Seine Tour war leider für diesen Tag schon ausgebucht.
Das sich der Anleger hier sehr zentral in der Stadt befindet, beschlossen wir dann den Tag auf eigene Faust zu gestalten. Wie das dann eben so ist ohne Ausflug mit festen Zeiten vertrödelten wir den Vormittag schon mit spätem Aufstehen, einem ausgedehnten Frühstück und einem Rundgang über´s Schiff mit Blick auf die Insel. Aber macht ja nichts – ist ja schließlich Urlaub.
In der Ferne konnte das Schiffs-Erdmännchen die 13,5 Kilometer lange Penang Bridge ausmachen. Diese Schrägseilbrücke verbindet die Insel mit dem malaysischen Festland.
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Da es dann fast schon Mittag war, beschlossen wir auf die eigentlich geplante Taxi-Fahrt zum Kek-Lok-Si Tempel zu verzichten, auch wenn ich da im Vorfeld schon wirklich schöne Bilder gesehen hatte. Und irgendwie waren wir auch immer noch etwas traumatisiert von den vielen Tempeln von Bangkok.
So zogen wir mit Stadtplan bewaffnet (Hafeninfo von der Rezeption, gab aber auch Pläne direkt am Hafenausgang) Richtung Innenstadt los. Nachdem wir auch den letzten Taxifahrer abgewimmelt hatten, gingen wir am Clock Tower weiter auf die große Hauptstraße Lebuh Pantai, die parallel zur Küstenlinie verläuft.
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Hier fand ein kleiner Straßenmarkt statt, wo sich die Einheimischen mit den Mein Schiff-Fahrern mischten.
Wir bogen dann nach einem Stück rechts ab in die Lebuh Geraja. Dort kamen wir auch am „Pinang Peranakan Mansion” vorbei, gingen aber nicht in das Museum rein (kostet auch Eintritt). An der nächsten Ecke links und wir steuerten auf Little India zu.
Viele unbekannte Sinneseindrücke für Auge und Nase. Alle paar Meter andere Gerüche durch Räucherstäbchen, Gewürze und Essen, das auf der Straße zubereitet und gegrillt wird.
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Hier durchkreuzten wir die Straßen kreuz und quer und kamen dann wieder auf die Lebuh Pantai zurück, wo wir dann den Cheah Kongsi Clan Tempel erreichten.
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Gegenüber an der Ecke zur Lebuh Armenia entdeckten wir einen Souvenirladen. Große Auswahl zu kleinen Preisen. Wir haben uns eingedeckt mit Magneten und dazu allerlei Krimskrams wie Feuerzeug, Winkekatze (ohne konnten wir einfach nicht aus Asien zurückkommen), Schneekugel und Spitzer mit den Twin Towers, usw. Auf jeden Fall eine ganze Tüte voll für umgerechnet unter 15€ und dazu freundliche und unaufdringliche Verkäufer.
Weiter ging es dann in die Lebuh Armenia. Sie ist bekannt für ihre Street Arts. Nachdem ich im Vorfeld schon gelesen hatte, dass diese Wandmalereien in nicht so gutem Zustand sein sollen, war ich doch positiv überrascht. Wirklich ganz nett.
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Die Straße geht man jetzt einfach runter Richtung Meer und man erreicht die Clan oder Chew Jetties (ganz schlau bin ich draus nicht geworden, aber ich denke das sind zwei verschiedene Bezeichnungen für das Gleiche).
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Hier kann man die dortigen Stelzenhäuser anschauen. Teilweise leben hier wohl wirklich Familien. Die meisten Häuser sind offen, sodass man hineinschauen kann. Aber eigentlich handelt es sich um ein Touristengebiet, wo sich die Massen durchschieben und ein Laden neben dem anderen ist.
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Da wir ja die Stadt schon zu Fuß erkundet hatten, entschlossen wir uns an der Küstenstraße zurück zum Schiff zu gehen und den ein oder anderen schönen Eindruck mitzunehmen.
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Als wir dann wieder am Schiff ankamen waren wir jetzt doch ganz schön platt. Unser kleiner Stadtrundgang dauerte über drei Stunden, und das bei mörderischen Temperaturen und durchgehendem Sonnenschein. Kam einem wirklich nicht so lange vor, wohl bedingt durch die tollen Eindrücke von Penang. Gerade in Little India konnte man das wirkliche Leben der Einheimischen beobachten. Die machen einfach ihr Ding und die Touristen laufen einfach nebenher ohne, dass sie groß beachtet werden.
also Geschwindigkeit ist sehr überschaubar. Zum Abrufen von Whattsapp und der Mails reicht's so gerade, wobei es oft schon mal eine gewisse Zeit dauert, bis bei Whatsapp Bilder ankommen oder rausgehen. Oft musste man das Raussenden auch wiederholen bis es mal durchging. Eigene Videos mit auch nur wenigen Sekunden rauszuschicken war unmöglich.
Mit Internet ist es auch nicht viel besser. Wenn man Glück hat geht es so einigermaßen, so dass man mal eine kurze Info suchen kann. Aber so richtig surfen kannst du vergessen.
Tag 11 - 29.12.18 - Port Klang / Kuala Lumpur - Teil 3
Vom
Treffpunkt aus ging es dann erst mal eine Etage tiefer zum Eingang zu den
Aufzügen, die uns auf die Skybridge bringen sollten. Im Vorraum schon ein
nettes Modell der Towers:
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Hier werden
immer nur eine begrenzte Anzahl Personen nach oben gelassen. So wurde unser
Ausflug in zwei Durchgänge aufgeteilt, die im 15-minütigen Abstand nacheinander
an der Reihe waren. Ich glaube es waren dann 20 Leute pro Gruppe. Einer Gruppe
wurde immer eine bestimmte Farbe zugeordnet und man bekam dann in dieser Farbe
einen Umhänger. So wurden dann zum Beispiel die blaue Gruppe gebeten den Aufzug
zu betreten oder die Skybridge für die nächste Etappe zu verlassen. Ein
praktikables System, dass man sich zwar immer allein bewegen kann aber dann
auch genau weiß, wenn es für einen selbst und seine Gruppe weitergeht.
Erst findet
eine Sicherheitskontrolle statt, wo die Sachen mal wieder durchleuchtet werden.
Größere Taschen und Rucksäcke sind hier nicht erlaubt, kann man aber problemlos
dort abgeben. Die werden dann verwahrt und auf dem Rückweg kommt man hier
wieder vorbei. Vor dem Betreten des ersten Aufzugs wurde schon ein kleiner
Infofilm gezeigt. War ganz nett gemacht dazu wurde ein Projektor auf eingeblasenen
Nebel gerichtet. Hatte ich so auch noch nicht gesehen:
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Nach ca. 15
Minuten hier ganz oben ging´s dann wieder abwärts. Raus kommt man im
Souveniershop, den man natürlich unausweichlich durchqueren muss. Aber die Lust
hier ein bisschen zu stöbern vergeht einem hier ganz schnell. Die Klimaanlage
war auf arktische Temperaturen eingestellt, ich denke unter 20 Grad.
Noch ein
schnelles Foto von der anderen Seite der Towers beim Haupteingang zum
Einkaufszentrum.
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Danach zog
es uns noch in die Schau Bar zur zweiten Live-Band an Bord. Kleine Randnotiz:
genau die gleiche Band (die „Blizzards“) war bei unseren beiden vorangegangen
Reisen mit der Mein Schiff 5 im Oktober 2017 und mit der Mein Schiff 6 im
Januar 2018 auch schon jeweils mit uns an Bord. Manchmal gibt es schon
unglaubliche Zufälle…
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Gegen 12 Uhr
war es dann soweit: Wir erreichten die berühmten Petronas Towers, die größten
Twin Towers der Welt in dieser Bauart, wie wir nun erfuhren. Hier vielleicht
ein Wort zur Reiseleitung. Auch hier hatten wir es wieder sehr gut erwischt.
Die Malaiin, die uns hier begleitete, versorgte uns rundum mit Infos zu den
angefahrenen Zielen und über Malaysia insgesamt. Ihr Englisch war gut zu
verstehen. Aber wie schon in Bangkok hatten wir wiederum das Glück von einem
Ausflugsscout vom Schiff begleitet zu werden. So gab´s sogar immer noch die
deutsche Übersetzung dazu. Jetzt hatten wir zwei Stunden Freizeit an den Towers
und dem angeschlossenen Einkaufszentrum, bevor wir uns dann um 14 Uhr wieder
mit der Gruppe treffen sollten für den Höhepunkt des Tages…
Aber nun
raus aus dem Bus und nachdem der Treffpunkt abgeklärt war, sind wir erst mal
durch das Einkaufszentrum durch in den Park für eine spektakuläre Kulisse:
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Hat schon
ein bisschen was von Dubai, wenn man vor dem Burj Khalifa steht, wenngleich die
Türme es „nur“ auf eine Höhe von 452m im Vergleich zu 828m bringen. Aber
eindrucksvoll ist es trotzdem dort davorzustehen. Schon allein der davor
Weihnachtsbaum ist unglaublich riesig:
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So, bevor
wir das Einkaufszentrum in Beschlag nehmen konnten mussten wir ja erst noch
Geld tauschen. Die Reiseleiterin hatte auch erklärt, wo sich Wechselstuben
befinden, nämlich gleich beim Haupteingang wo auch die Formel 1-Autos sind.
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Hier war der
Kurs auch weitaus besser als im Hafen von Port Klang (4,20 MYR), hier bekam man für einen
Euro gleich 4,69 MYR.
Übrigens: in Penang direkt am Hafen gab es immerhin 4,50 MYR.
Das
Einkaufszentrum war natürlich auch noch auf Weihnachten getrimmt. Die Zeit
verging wie im Flug. Knappe zwei Stunden Freizeit hier war deutlich zu wenig.
Tag 11 - 29.12.18 - Port Klang / Kuala Lumpur - Teil1
TUI-Ausflug „Reizvolle Kontraste: Die Höhlen von Batu und Skybridge“, Beginn 8:15 Uhr, Dauer 8 Std.
Die Batu Caves (zusammengesetzt aus malaiisch batu ‚Stein‘ und englisch caves ‚Höhlen‘) in ca. 15 Kilometer Entfernung von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur sind riesige Höhlen in Kalksteinfelsen, in denen sich Tempel und Schreine befinden. Sie sind eine vielfrequentierte Touristen-Attraktion und beliebte Pilgerstätte für die Hindus in Malaysia.
Hier kamen wir um kurz nach 9:30 Uhr an und hatten dann eine Stunde Zeit für unserer Erkundungen. Schon die riesige goldene Statue am Eingang, die dem Hindu-Gott Murugan gewidmet ist, ist beeindruckend.
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Auf dem Weg vom Busparkplatz bis zum Eingang begegneten uns schon die ersten Affen. Die sind hier wirklich überall in der Anlage. Vorher wurden wir schon eindringlich gewarnt, am besten alle Taschen und Rucksäcke im Bus zu lassen und nicht in unsere Taschen zu greifen, weil die Affen dann meinen, dass da etwas zu Fressen drin sein könnte. Und dann könnte man schneller gebissen werden als man das überhaupt realisiert.
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Es geht schon ziemlich steil hoch. Aber der Weg hoch allein ist schon ein Erlebnis. Der Blick ist einmalig und die Affen, die dann da dauernd noch dazwischen rumspringen und rumsitzen und auf Beute lauern.
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Aber ist wirklich gut machbar. Auch der umgekehrte Weg nach unten, der ja oft sogar noch problematischer ist. Und das Treppensteigen lohnt sich wirklich. Das merkt man dann spätestens beim Blick in die Höhle, wenn man es geschafft hat und oben angekommen ist.
In seiner
Morgendurchsage wollte Captain George heute doch mal etwas zu vorherrschendem
Seegang berichten. Es würden uns 3m hohe Wellen von der Seite treffen, weshalb
wir ein leichtes Rollen hätten und die Stabilisatoren ausgefahren sind. Naja,
aber eine echte Bewegung spürte man eigentlich nicht, vielleicht ein leichtes
Vibrieren, das sich aber im Laufe des Vormittages wieder auf null reduzierte und sich bis zum
Anlegen auch nicht mehr veränderte.
Heute
durften wir bei bestem Wetter den regen Schiffsverkehr in der Straße von
Malakka bestaunen. Trotz Seetag gab es heut mal was zu sehen beim Blick vom
Schiff.
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Nach einem kleinen
zweiten Frühstück in der X-Lounge gab´s dann noch etwas sportliche Betätigung
bevor es in die Sonne ging. Ein Seetag bei allerbestem Wetter! Zwar wieder über
30 Grad, aber durch den Fahrtwind angenehm.
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Gegen 17 Uhr
kam dann die Einfahrt zum Hafen von Port Klang in Sicht. Es ist eine relativ
lange Strecke vorbei am Industriehafen und zahlreichen Containerschiffen bis zu
Boustead Cruise Center.
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Das Schiff
wurde demnach auch erst deutlich später zum Landgang freigegeben als die
eigentlich vorgesehene Ankunftszeit von 18:30 Uhr, die Behörden mussten ja
vorher auch noch an Bord.
Ursprünglich
hatten wir eigentlich den Ausflug „Kuala Lumpurs nächtliches Panorama“ gebucht.
Hier sollte es einen Fotostopp an den Twin Towers geben und danach auf das Sky
Deck des KL-Towers, also des Fernsehturms, gehen. Ausflugsbeginn war um 19:30
Uhr und die Rückkehr zum Hafen für 0:30 Uhr geplant. Da der Treffpunkt für
unseren „großen“ Ausflug am nächsten Tag aber bereits für 8 Uhr sein sollte und
von den 5 Stunden Ausflugsdauer bereits die Hälfe der Zeit mit der Busfahrt
draufgegangen wäre (einfache Fahrzeit nach KL ca. 75 Minuten), haben wir uns
dann einige Tage vorher schon entschlossen, diesen Ausflug an Bord wieder zu
stornieren.
So konnten
wir eben die schöne Einfahrt in den Hafen und das Anlegemanöver bei Traumwetter
in aller Ruhe verfolgen anstelle uns in dieser Zeit schon für den Ausflug
fertig machen zu müssen oder schon beim Abendessen zu sitzen.
Ein Tipp
noch falls ihr hier einen Abendausflug über TUI machen wollt: Online waren
praktisch alle Ausflüge an diesem Abend schon an den ersten Tagen nach
Buchungsfreigabe ausgebucht (außer die mit Übernachtung in KL). Also schnell
sein mit der Reservierung!
Gegen 20 Uhr
sind wir dann Essen gegangen. Danach wollten wir dann doch noch vom Schiff und
sind in das Terminal Gebäude rüber. Dort sind einige kleine Geschäfte, vor
allem mit Souvenirs aller Art, aber auch Klamotten und freies WLAN (bei sehr
mäßiger Geschwindigkeit, ungefähr zu vergleichen mit der am Schiff) gabs auch.
Zudem brauchten wir auch für die Tage in Malaysia auch noch Ringgit. Man muss
hier zwangsläufig an der Wechselstube im Terminal vorbei. Das haben wir dann
aber schön gelassen mit dem Geldwechsel. Zum einen war die Schlange, die
anstand, ganz schön lange und der Wechselkurs unterirdisch. Hier gab´s für
einen Euro gerade mal 4,20 MYR.
So genossen
wir nach dem kurzen Bummel in der TUI-Bar noch ein Kaltgetränk. Die
Varieté-Show der Artisten sparten wir uns, da wir die schon zweimal gesehen
hatten.
Der 4. Seetag und das Schiff lässt uns wieder mal keinerlei Bewegung spüren. Der Kreuzfahrtdirektor meint, das Wasser sähe heute so wie in den Katalogen aus, wir sollten das Element genießen.
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Zum Abschluss des Abends schauen wir noch das Ende von „Ziemlich beste Freunde“ in der Arena unter freiem Himmel an, dann bei Live-Musik am Pooldeck in der Unverzichtbar.
Gruppengröße beim kleinen Kreis waren 22 Leute. Fanden wir persönlich sehr angenehm. Man verliert doch eher weniger den Anschluss als bei einer großen Gruppe und der Reiseleiter ist natürlich auch besser zu verstehen, wenn nur halb so viele Leute als gewöhnlich um ihn rumstehen.
Tag 8 - 26.12.18 - Phu My / Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) - Teil 2
Nun ist es
Zeit für die Mittagspause. Dazu gehen wir zur Fuß ein paar Minuten ins Liberty
Central Saigon Centre Hotel, das einen guten Eindruck macht und auch schon für
den Jahreswechsel dekoriert ist. Als Hauptspeise gibt es eine typisch vietnamesische
Nudelsuppe mit Hähnchen- und Rindfleisch.
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Wir kommen
ein bisschen mit unserem vietnamesischen Reiseleiter ins Gespräch und erfahren,
dass er viele Jahre in Deutschland gelebt hat, u.a. dort auch Maschinenbau
studiert hat. Das erklärt sein gutes Deutsch, das bestens zu verstehen ist.
So dann
geht´s mit dem Bus weiter durch den Motorradwahnsinn in so eine Art
Apothekerstraße, hier findet man aber auch viele Gewürze und typische
asiatische Heilmittel wie Ginseng. Recht interessant anzusehen, hier spazieren
wir in der Gruppe durch.
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Am Ende des
Spaziergangs wartet die Thien-Hau-Pagode. Diese ist sehr sehenswert. Die Wände
sind schön verziert. Was einem sofort in die Nase steigt ist der Geruch der
zahlreichen Räucherstäbchen und Räucherspiralen. An deren unteres Ende kann man
seine Wünsche hängen. Diese werden angezündet und an die Decke gehängt.
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Angeschlossen
ist ein kleiner Raum, wo die chinesischen Tierkreiszeichen als Bilder an den
Wänden hängen. Hier gibt uns unser Reiseleiter eine interessante Einführung und
jeder kann erfragen, welches Tier man in Abhängigkeit zum Geburtsjahr ist.
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Nun geht es durch
das dichte Großstadttreiben zurück Richtung Phu My, auch mit einem Abstecher
durch Chinatown – wieder ein ganz anderer Blick auf die Mega-City:
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Ein sehr
gelungener Ausflug geht zu Ende. Vietnam hat uns echt beeindruckt. Ganz fest
eingebrannt hat haben sich die Unmengen von Mopeds und das Verkehrschaos, dem
man nur staunend zusehen kann. Dabei ist auf den Zweirädern oft der ganze
Hausstand aufgeladen. Dinge, von denen man bei uns nie glauben würde, dass es
überhaupt möglich ist, diese auf eine solche Art zu transportieren. Die
traditionelle Lebensweise mitten auf den Straßen zum einen und modernste
Gebäude auf der anderen Seite. Toll!
Mit dem Wetter
hatten wir auch wieder mal Glück - kein Regen, aber glücklicherweise bewölkt.
So konnte man die Wärme gut ertragen.