Beiträge von Wortguthaben

    Der späte Rückfahrttermin schließt eigentlich auch ein Einsatz der MS6 im Orient aus.

    Das wirkt in der Tat so...

    ...um so mehr ist (schon aus rein egoistischen Motiven) zu hoffen, dass die Überführung im Hernst 2021 planmäßig läuft.

    Danke übrigens für das regelmäßige und hilfreiche Einstellen Deiner Erkenntnisse!

    Liebe Allegria64 , dazu möchte ich doch ganz kurz antworten:

    Durchgeführte Tests

    KW 31 580.064

    KW 32 733.608

    KW 33 891.988

    KW 34 987.423

    Positivenquote

    KW 31 0,98%

    KW 32 1.00%

    KW 33 0,97%

    KW 34 0,88%

    Im April wurden (etwa in Woche 12) 348.619 Tests durchgeführt.

    Ich kann diese "Zuwächse wie im April" nicht erkennen. Das festzustellen, ist kein Leugnen oder Alles Infrage-Stellen!

    Für meinen Teil, werde ich vorläufig keine eigene Anreise mehr buchen 8) Das könnte auch für Tuicruises zum Vorteil werden, wenn wieder mehr Komplettpakete verkauft werden.

    Da hatten wir (nach zwei Touren mit TUI-Anreise und einer Kurzreise ab Deutschland) für den Herbst einmal An- und Abreise individuell gebucht („Mallorca klappt immer, soo viele Flüge, einen Tag früher hin, schöne Flugzeiten zur Abreise und dann noch billiger“) - und was passiert?

    Jetzt hoffen wir, dass wir nach Sizilien „dürfen“…;)

    Ich kann diese Entscheidung nicht im Ansatz nachvollziehen.

    Wer immer nur auf die absolute Zahl positiv Getesteter schaut, ruft á la Söder die "zweite Welle" aus. Wer sich die Positivenrate anschaut, sucht sie vergeblich.

    Wenn dann noch ein Blick auf das Verhältnis "Positiv Getestet" zu "Hospitalisiert" geworfen wird, bleibt für mich zu konstatieren: Nicht nachvollziehbar.

    Hallo zusammen,


    nach der Absage unserer Kreuzfahrt in den Herbstferien habe ich eine „worst case“ Frage, die, so hoffe ich, hier reinpasst.

    Für uns kommt eine Verwendung der Anzahlung für die abgesagte Reise nicht in Betracht: Im Herbst 2021 machen wir die Transsuez, im Sommer holen wir den verschobenen Italienurlaub nach, Ostern ist auch verplant. Und für 2022 plane ich im August 2020 nix.


    Ich würde gern unsere Anzahlung auf die Transsuez buchen und mir also nicht erstatten lassen. Jetzt ist mir folgendes aufgefallen:

    Meines Wissens Sind die Reisegutscheine/Guthaben staatlich abgesichert. Das heißt, selbst im Falle einer Insolvenz ist der Kunde sicher, dass er das Geld zurück erhält.


    Bei einer Insolvenz ist die „durch Umbuchung erhöhte“ Anzahlung hingegen nicht über den Staat abgesichert, sondern nur über den Sicherungsschein, oder? Im Falle einer Insolvenz droht deshalb die Gefahr einer nur quotalen Erstattung?

    Wenn dem so ist, spräche die Vorsicht dafür, eine solche Umbuchung nicht vorzunehmen, sondern den Betrag selbst zu verwahren.


    Sehe ich das richtig oder sehe ich da Gespenster?

    Sorry,wer sich jetzt in den Flieger setzt und ins Ausland reist der soll auch den Cornatest

    selbst bezahlen.Und wenn er Pech hat noch 2 Wochen Qarantäne dazu bekommen.

    Das mag bei Lustreisen in Risikogebiete ja zumindest nachvollziehbar sein.

    Aber warum ich einen Test zahlen soll, wenn ich von Venedig aus nach Berlin fliege (das wird bestimmt ein schönes Wochenende im September!) – aber dann nicht, wenn ich von München aus von einem Geschäftstermin zurück fliege, das verstehe ich nicht.

    An eine Durchführung dieser Reise glaubt wohl keiner mehr – spanische und portugiesische Häfen, dazu Städte, in denen der „unorganisierte“, individuelle Landgang sehr naheliegt. Sehr schade, wir hatten uns (wie alle anderen „Mitbucher“ wohl auch) sehr auf diese schöne Reise in den Herbstferien gefreut, zumal in unserer Lieblingskabine auf der MS3, die Pooldeck für uns ergattern konnte.


    Wir hatten – zu normalen Zeiten kein Problem – eine individuelle Anreise gebucht, gestern haben wir die Flüge umgebucht. Aus der Kreuzfahrt wird ein Ferienhaus auf Sizilien (zumindest ist das der Plan).


    Ach Mensch. Allen „Beinahemitreisenden“ einen schönen Ersatzurlaub gewünscht!

    Nebenbei mal eine Frage an alle diejenigen, die im Moment nicht an Bord gehen wollen, weil ihnen die Einschränkungen zu gross sind: was macht Ihr eigentlich, wenn sich herausstellen sollte, dass eine Immunität gegen Corona nicht möglich und damit das Warten auf einen Impfstoff sinnlos ist? Wenn infolgedessen die "guten alten Zeiten" niemals wiederkommen? Und auch andere Urlaubsformen nie mehr so sein werden, wie vor Corona?

    Wenn sich die Frage tatsächlich darauf bezieht, warum ich im Moment nicht an Bord gehen würde, weil mir (die jetzt aktuellen) Einschränkungen zu groß sind, gilt für mich:

    Die mit Abstand wesentlichste Einschränkung aktuell ist die, dass die Fahrten ohne Landgänge stattfinden. Und eine Kreuzfahrt ohne Landgang - und zwar ohne "normalen" Landgang, also morgens von Schiff spazieren und machen, was ich möchte - ist für mich mit derart großen Einschränkungen verbunden, dass das für mich nicht in Frage käme.

    Wenn es dann auf einer "zweiten Stufe" anders aussieht (Landgänge möglich, Einschränkungen an Bord, v.a. in den Innenbereichen), kann es anders aussehen. Buffets, Theater und Co sind mir persönlich nicht wichtig, wenn die Maskenpflicht eine nur untergeordnete Rolle spielt, wäre das Thema Kreuzfahrten damit für mich nicht erledigt.

    Andere Urlaubsformen, wie wir sie immer gemacht haben, sind meiner Meinung von Corona deutlich weniger eingeschränkt - das alleinstehende Haus in der Toskana zum Beispiel wird mich nie mit Maske sehen, der Bummel im italienischen Städtchen ist nach wie vor möglich. Und das ist für uns kein Urlaub, der auch ur etwas hinter einer Kreuzfahrt zurückbleibt... Hotels sehen uns im Urlaub nur dann von innen, wenn sie schwimmen.

    Wobei TC sich offenbar noch nicht festlegen will, den Stand jetzt gerade heißt es dort:

    alle Reisen bis Ende August September 2020 (davon ausgenommen sind die Blauen Reisen, die Reise der Mein Schiff 5 ab 27.09. und Mein Schiff 6 ab 29.09.)

    Der August wäre dann noch zu streichen ;)