Soeben habe ich gelesen, dass der Chef der Hafenbehörde für die nördliche Adria 8 Hafenstädte brieflich dazu aufgefordert hat, sich gegen die ständig wachsende Grösse der Kreuzfahrtschiffe wegen der touristischen und umweltschädlichen Probleme zusammenzutun. Barcelona, Palma und Marseille
reagierten bereits positiv. ( Wo bleibt Venedig,welches bisher die meisten Probleme meldete?)
Die betroffenen Hafenstädte müssen ihre Kräfte bündeln, um die Reedereien dazu zu bringen, kleinere Schiffe einzusetzen, welche mit den Gegebenheiten und der Umwelt vereinbar sind.
Das passt mit den neuen Konzepten der Reedereien, den schwimmenden Städte auf See, gar nicht mehr zusammen. Sollte da ein Umdenken erzwungen werden, wird es wohl erst in zig Jahren umsetzbar sein, bei der Menge an Ozeanriesen, welche bereits im Bau sind.
lg Christine