Beiträge von Dorothea
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Wenn ich lange mit jemanden zusammen bin, sollte man meinen der Partner an meiner Seite kennt mich und meine Wünsche. Und somit kann eine Überraschung gar nicht nach hinten losgehen…meiner Meinung nach

Richtig. Mein Mann weiss nach 43 Jahren Ehe, dass mich die meisten Überraschungen überfordern. Allein schon, wenn er meine Sachen packen wollte - gruselig in meiner Vorstellung.
Deswegen kann das aber für Suite31 und seine Frau genau das Richtige sein - jeder Jeck ist anders - und das ist doch gut.
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Zusätzlich zu dem durchaus brauchbarem Duschgel + Haarconditioner gab es noch eine Bodylotion Hydropur (oder so ähnlich). Und als Geschenk fand sich nach ein paar Tagen eine Packung Gesichts-Ampullen Hyaloron (oder so ähnlich) auf dem Bett.
Das sind beides Sachen, wo ich lieber mein eigenes benütze. Das Duschzeugs ist hingegen völlig okay.
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Wir hatten erst vor, unsern kleinen Trolley fürs Handgepäck mitzunehmen. Nach Packen, Wiegen und Umpacken sahen wir, dass es auch anders geht und hatten letztendlich nur noch einen kleineren Rucksack und eine Flugbegleitertasche, wie man sie auf einen Koffer draufschnallen kann, plus meine Handtasche. Das kam alles unter den Vordersitz, war zugänglich Ihne jemanden zu belästigen.
Demnächst fliegen wir, glaube ich, mit nur 20 kg Gepäck pro Person. Da werden wir rein vorsichtshalber 1x 5kg dazu buchen, auch für den Fall, dass man etwas mitbringt.
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Hallo Markus,
den ersten Reiseteil bis New York haben wir ja direkt mitgemacht. Umso interessanter war Dein Bericht sowohl dazu als auch zur Weiterreise.
Einen Reisebericht schreiben, macht Mühe, aber er ist für viele andere eine wundervolle Lektüre und für einen selbst eine Vertiefung von Erinnerungen, wie ich von mir selbst weiß.
Ich würde mich freuen, auch zu künftigen Reisen von Dir zu lesen.
Danke nochmal sagt Dorothea
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Ich glaub auch kaum, dass sich ein Kapitän und seine Tätigkeit angemessen widergespiegelt sieht. Das eben ist das Fiktionale, ganz gleich ob in Buch oder Film: es geht nie um Abbildung von Wirklichkeit, sondern eher um die Erzeugung einer neuen, möglichen oder sogar unmöglichen, jedenfalls nur erdachten, die man dann allenfalls auf seine Vorstellung von Wirklichkeit zurückbezieht.
Bei mir funktioniert das besonders gut bei Krimis, besonders schlecht bei Biopics, die mich wenig überzeugen.
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@Flipper
Sei nicht so streng. "Die Schwarzwaldklinik" war schlimmer.
Oben schrieb jemand zutreffend, es sei eine Mischung aus "In aller Freundschaft" und "Traumschiff". Ich habe fasziniert zugesehen nicht wegen Story oder Darsteller, sondern vor allem wegen des Schiffs. Auch seltener Fall, wenn der Schauplatz das Interessanteste ist.
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Kommt da noch was? Oder war dieses komische Ende gewollt?


Sowas nennt man einen Cliffhanger. [Ursprünglich wörtlich zu verstehen: der Held hing buchstäblich an der Felsklippe und ob er es rauf oder runter schafft, erfährt das Publikum im nächsten Teil oder der nächsten Staffel. Als erzähltechnisches Mittel kannte das bereits jeder öffentliche Märchenerzähler auf dem Jahrmarkt; KlugscheissmodusOff]
Hier nun beziehbar auf den offenen Ausgang, der förmlich eine Fortsetzung fordert.
Es gibt allerdings Serienformate, da brechen die Studios mögliche Fortführungen einfach ab und das Publikum bleibt zurück mit jeder Menge ungelöster Fragen.
[Klugscheissmodus nochmal On: Selbst Friedrich Schiller machte Vergleichbares, als er seinen erfolgreichen Fortsetzungsroman "Der Geisterseher" einfach abbrach, weil er keine Lust mehr hatte.]
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Wir hatten es vorigen Dienstag verpasst, doch gestern meinte mein Mann, wir sollten mal reinschauen. (Was und wo wir nun eigentlich geguckt haben- k. A., es ging mit Folge 1 los und wir sind bis 4 oder 5 gekommen)
Die Story ist natürlich hanebüchen (so richtig "aus dem Leben gekniffen", sag ich dazu), doch gefreut haben wir uns über den heimlichen Star, nämlich das Schiff, womit wir im Juni/Juli erst unterwegs gewesen sind.
Viele bekannte Orte konnten wir zuordnen und es machte uns Spass zuzusehen.
Die unterwegs gelösten Problemchen waren serientypisch mundgerecht verkleinert, der Hauptplot um die verschwundene Schiffsarztpartnerin war wenig glaubwürdig in jedem Belang, mal sehen, ob und wie es ausgeht.
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Auf der 1 gab es Anfang September ein Käsebuffett sowohl im Anckelmanns als auch im Atlantik Klassik. Ich habe nur die Ankündigung gelesen, gegessen haben wir an dem Tag anderswo.
Mein Mann (bei uns der Käsefan) sagt, dass seit unserer ersten Reise 2017 das Käsebufett immer kleiner geworden ist, manchmal bis zum Lächerlichen, was man besser gar nicht veranstaltet.
Andererseits finde ich es Verschwendung, wenn hernach ganze Laiber einfach weggeworfen werden, da ist wohl nicht so einfach, das richtige Masz zu finden.
Übriges in der X- Lounge war auf derselben Reise das Käseangebot zum Frühstück eher kläglich.
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wir kamen ausgeruht und entspannt in Dubai an.
Und wir haben es uns genau umgekehrt gedacht. Den Nachtflug vorweg, dann viel Zeit sich auf dem Schiff auszuruhen ind am Reiseende dann ein entspannter kürzerer Rückflug.
Mal sehen, ob es für uns aufgeht.
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vom ÖMM nach Dubai ist die Route schöner.
Inwiefern?
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Außerdem langweilen wir uns mittlerweile auf den MeinSchiffen etwas, weil es kaum Neues zu entdecken gibt.

Wir nicht. Neues finden wir in den angefahrenen Destinationen und da haben wir fürs kommende Jahr eine Trans von Dubai nach Antalia vor.
Noch nicht bereist haben wir, abgesehen von Zypern das ganze östliche Mittelmeer oder die westeuropäische Küste und reizen täte uns auch eine Tour rund um England, Schottland, Irland.
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Ein interessanter Bericht mit schönen Fotos, vielen Dank.
Mich irritiert höchstens wenn Du beständig den Vergleich zu einem Massenschiff wie "Mein Schiff 1" suchst.
Auch dass Du den Top-Zustand des Manhattan-Terminals (wo @John sich womöglich nur geirrt hat, weil er wie wir alle lange nicht dagewesen ist) statt es einfach zu korrigieren, 4 oder 5x unter Bezugnahme auf ihn erwähnen musst, finde ich ein bisschen kleinlich.
Was die Zukunft bei Kreuzfahrten bringt, weiss derzeit niemand. Sollten sich kleinere Schiffe wie das Eure durchsetzen, wird es wieder eine Sache für die oberen Zehntausend und dreiviertel der Leute hier aus dem Forum - auch ich - können dann nicht mehr mitfahren. Sollten sich Megaschiffe durchsetzen, wollen einige vielleicht auch nicht mehr, andere wieder sind gerade davon begeistert.
Jegliches hat seine Zeit, das steht so schon in der Bibel und entspricht auch meiner Lebenserfahrung.
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Hallo Kreuzfahrt2012 ,
da wird wahrscheinlich niemand Genaueres sagen können. Es war ja nach über zwei Jahren Pause der erste Anlauf in New York.
Bei TC gibt es seit einiger Zeit für die Ausflüge keine Vorab-Treffpunkte mehr, sondern man geht einfach zum Bus, zu den Bikes oder was man sonst gebucht hat.
Hier mussten nun alle durch das Terminal für die Immigration. Und ich muss sagen, die Nichtorganisation durch TC hat das Durcheinander beträchtlich vergrössert. Wir hatten z.B. nacheinander drei verschiedene Zeiten, wann unser Ausflug beginnen sollte, in der App standen gleichzeitig zwei. TC behauptete, die Grenzkontrollen wären da alle schon eingerechnet und würden insgesamt wohl nicht mehr als 45 Minuten in Anspruch nehmen.
Wir brauchten dann gute 2 h und hatten noch Glück, denn unser Bus wartete und wir waren die vorletzten.
Nun hoffe ich allerdings auf die Lernfähigkeit aller Beteiligten, so dass es bei weiteren Anläufen womöglich besser laufen könnte.
Willkommen hat man sich in unserem Fall nicht gefühlt und vielleicht ist Vergleichbares sogar ein Grund, warum AIDA da gar nicht mehr hinfährt?
Das ist schade, denn Stadt und Land sind ganz bestimmt mehr als eine Reise wert.
Nach Berlin gingen, glaube ich, verschiedene Flieger, TC hatte allüberall Plätze gebucht. Wir sind mit Brussel Airline zunächst bis Brüssel geflogen und dort umgestiegen in eine Maschine der gleichen Gesellschaft nach Berlin. Hier irgendwo oder im Roll Call hab ich unsere speziellen Erlebnisse dabei geschildert. Der Langsteckenflieger hat mir sehr gefallen.
Und es war trotz allem eine wirklich tolle Reise.
Achso, unser Abflug war 18.25 Uhr.
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Sorten auf der 1 (also die wir bekommen haben
) , waren: Himbeer, Mandelbitter, Orange. -
Stimmt Luthienne , geht mir auch so. Wenn ich früher mal handwriting benutzt habe, genügte ein Leerzeichen i. d.R. nicht, sondern es mussten 2 oder 3 sein, um Wörter eindeutig zu scheiden.
Ansonsten gefällt mir Nr. 2 besser als Nr. 1.
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Mir geht's genauso wie ergo-hh .
Bewusst melde ich mich da nicht ab, sondern schliesse die Seite und fahre den PC runter.
Bisher musste ich mich immer neu anmelden.
Wenn ich hingegen, meist erst kurz vor der Reise, auf dem Handy meine Daten in der App eingetragen hatte, blieben sie erhalten.
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Das hat TC jedoch nicht davon abgehalten, die Restaurants mehr oder weniger pünktlich zu schließen. Hier hätte ich mir zumindest für das Anckelmanns etwas Flexibilität von TC gewünscht.
TC hat auch die Öffnungszeiten fürs Frühstück in keiner Hinsicht dem Bedarf angepasst.
In New York ging sehr viel sehr früh los und da blieb eigentlich nur das Anckelmanns, wo denn auch an beiden Tagen enormes Gedränge herrschte. Bei (theoretischem) Ausflugsbeginn 7.40 bzw. 7.30 Uhr am zweiten Tag nützt Öffnung um 7.00 (X-Lounge) gar nichts und die beiden Atlantiks machten gar erst 7.30 das eine, 8.00 Uhr das andre auf.
Aber noch was Lustiges, was uns auch noch nie passiert ist. In Manhattan herrscht ja enormes Gedränge im Verkehr und an den Ampeln. Unser Busfahrer ging bei rot, wir standen fast auf der Kreuzung einfach mal pullern auf die interne Bus-Toilette und als es grün wurde, fuhr alles um uns herum, links oder rechts.
