Aber der Tag hatte ja eigentlich erst angefangen, gegen 11.00h treffen wir unsere restlichen Mitreisenden wieder und wir fahren gemeinsam Richtung Ngorongoro Krater.
Kurz vor dem Serengetitor, ereilt uns das Schicksal (zum 2.x an diesem Tag bleiben wir liegen), und ein Reifen platzt.
Ich überlege kurz, ob ich vielleicht Schuld bin, weil ich zuviel gefrühstückt habe, meine Mitreisenden dachten das auch, und haben mich daher einfach in der Serengeti ausgesetzt, na immerhin haben sie ein bisschen Wasser da gelassen …
Diese insgesamt 3 Mähenlöwen lagen da!
aber nein, die Rumpelpiste hat den Reifen einfach erledigt . Das kommt häufig vor. TiA!
Zum zweiten mal an diesem Tag kommt ein Highjack zum Einsatz, und da sich der Wagen zur Seite neigte, mussten wir natürlich vorher raus. Obwohl wir grade erst an 3 prächtigen Mähnenlöwen vorbei gefahren waren,
Interessierte Gnus am Wegesrand
die faul auf der Savanne lagen. Ich denke auch die hatten ein üppiges Frühstück … Na ja hoffentlich!
Der Reifen ist schnell gewechselt, schließlich haben wir 3 fähige Männer und Ersatzreifen an Bord!
Am Wegesrand sammeln sich derweil hunderte von Huftieren und wenn man genau hinschaut und die Linien verfolgt, kann man die Reihen bis um Horizont verfolgen und merkt es sind Tausende die sich da formieren.
Wir wären gern ewig geblieben um dieses Schauspiel zu verfolgen, aber wir haben noch etwas vor .