Beiträge von Gisi

    So unterschiedlich ist das. Mir ist das völlig egal. ich kenne die Menschen ja nicht.

    Aber nicht jeder möchte sich gerne im Internet wieder finden.

    Dazu möchte ich doch noch etwas sagen. Das der Betreiber dieses Forums hier das Hausrecht hat, und bestimmen kann, was hier gezeigt werden darf oder auch nicht, steht außer Frage. Das Medienrecht- und Urheberrecht sieht etwas anders. aus. Ich darf Gruppen Menschen in der Öffentlichkeit durchaus fotografieren und auch nutzen, solange nicht erkennbar ist, dass eine bestimmte Person in den Fokus genommen. Jeder, der sich im öffentlichen Raum bewegt, speziell an Orten wo wegen der z. B. Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen viel fotografiert wird, muss damit rechnen, sich irgendwo wieder zu finden. Auf den hier eingestellten Fotos, sind keine Menschen mehr gezielt erkennbar.

    Mein persönliches Fazit

    Vorbereitung: Die Buchung über AIDA klappte perfekt. Ich habe im Premium - Tarif gebucht, da ich zwei Kabinen mit Verbindungstür haben wollte. Meine bereits langjährige Reiseberaterin bei AIDA hat mich da gut beraten, zumal in Frage kommende Kabinen auf der Website nicht mehr als frei gekennzeichnet waren. Auch die Buchungen von Ausflügen und anderen Dingen ging problemlos. Was ich persönlich als angenehm empfinde, man bezahlt diese zusätzlichen Dinge sofort, es läuft nicht über die Bordrechnung. So kann man das über die Zeit ein wenig verteilen und bei einer Stornierung wird das Geld umgehend zurück gebucht. Das geht bis drei Tage vor Fahrtantritt. Das wusste ich aber schon von vorangegangenen AIDA-Reisen. Bei der Ankunft fanden wir in unseren Kabinen eine Karte von meiner Reiseberaterin vor, mit besten Wünschen für die Reise und einem Gutschein für einen Begrüßungscocktail.

    Die Reise generell: Es war eine schöne Ferienwoche mit meiner Tochter und Enkeltochter. Für mich war ausschlaggebend, dass ich einmal wieder ein paar Tage raus gekommen bin, was bedingt, durch den Gesundheitszustand meines Mannes, nicht mehr so oft vorkommt. Allein macht vieles keine Freude und weitere Reisen allein, traue ich mir auch nicht mehr zu. Es hat mit viel Spaß gemacht, zu erleben, wie meine 13jährige Enkeltochter alles Neue aufgesogen hat. Ihr persönliches Highlight war der Besuch in Windsor Castle. Hier noch einmal das nachbearbeite Foto der St. Georgs Chapell, das vorher vom Administrator gelöscht wurde. Sorry, dass ich da nicht genug aufgepasst habe.

      

    Das Schiff: Die AIDA prima u. Ä. würde ich nicht mehr wählen. Das Schiff ist mir zu groß, es sind weite Wege von A nach B zu überbrücken. Außenbereiche gibt es wenig. Es war sehr voll, was aber der Ferienzeit geschuldet ist. Nur ist man mit schulpflichtigen Kindern an diese Zeiten gebunden. Das kann wohl jeder nachvollziehen, der in dieser Situation ist. Der kleine Pool war oft so belagert, das kaum noch das Wasser zu sehen war. Auch der Bereich mit der Rutsche war ständig voll. Da ist mir die kleinere Diva oder Luna lieber.

    Die Auslastung: Laut Angaben im Bordportal waren etwa 4300 Gäste und knapp 1000 Mann/Frau Crew an Bord. Die Angaben in den Schiffsbeschreibungen beziehen sich auf Doppelbelegung der Kabinen, Mehrbettbelegung ist da nicht berücksichtigt. Alusru .

    Die Unterhaltungsangebote: Es wird viel geboten. Von Frühsport bis zur Abendunterhaltung können Aktive viel unternehmen. Nur brauche ich das alles nicht. Mal eine der Shows, die auch hier wieder toll waren, reicht mir. Das kann AIDA! Ich bin weder bereit, die überteuerten Wellnessanwendungen zu bezahlen noch habe Spaß am Bingo spielen. Auch die völlig überteuerten Warenangebote in den Geschäften finden nicht meinen Beifall und zu Lustkäufen neige ich nicht. Interessant war aber wieder die Fragestunde an den Kapitän. Meine Enkeltochter ist auch keine Partymaus. Als wir vor fünf Jahren auf der Luna waren (da war sie acht Jahre alt) fand sie schon den Kidsclub blöd und auch dieses Mal hatte sie keine Interesse an dem Angebot für Teens. Dafür setzte sie sich gerne zur "AIDA Prime Time" ins Theatrium. Das war eine Art Talk-Show, in der der Entertain - Manager mit Gästen sprach, z. B. dem Küchenchef, der dann über seinen Job erzählte, die Logistik in der Küche erklärte u.v.m. Aber es ist gut, dass es ein großes Angebot gibt, da findet jeder seins, ob man sich nun mit einem Buch auf seinen Balkon zurückzieht, oder eines der Angebote wahrnimmt.

    Die Kommunikation: Ja, die ist so ein Problem. Das Meiste läuft alles nur noch digital. Angefangen von den Reiseunterlagen über die Tageprogramme oder die Formalitäten rund um die Ausflüge. Ich schätze mich immer glücklich, dass ich damit recht gut zurechtkomme, was in meiner Generation ja nicht so selbstverständlich ist. Die wenigen Tagesprogramme, die als Printausgabe angeboten werden, sind ratzfatz vergriffen. Es gibt in den Kabinen per Papier kein Informationsmaterial mehr, wie z. B. Ausflugstickets, oder Spa-Angebote. Man muss sich alles selbst im Bordportal zusammensuchen, oder zu entsprechenden Stellen hingehen und nachfragen.

    Kontakte zu Mitreisenden hatten wir wenig. Das ging über einen Plausch im Theatrium mit Nachbarn nicht hinaus. Ich muss dazu aber auch erwähnen, dass wir nicht ewig an irgendwelchen Bars kleben, wo vielleicht eher Kontakte entstehen.

    Die Kulinarik: Angenehm empfinde ich, dass es auf den neueren AIDA-Schiffen auch includierte Bedienrestaurants gibt. Auf den älteren Generationen ist das ja nicht der Fall. Auch wenn ich persönlich das meiste davon nicht brauche, gefällt mir das Angebot. Ich mag weder asiatische Küche, Sushi schon gar nicht, eben sowenig brauche ich ein vegetarisches Restaurant. Aber so kann jeder nach seinem Geschmack speisen. Ich empfand die angebotenen Speisen gut und vielfältig. Kann aber nur das Bella Donna, das Brauhaus, das Marktrestaurant und das French Kiss beurteilen.

    Blick in das "French Kiss". Zum Abend ist mit weißen Tischdecken eingedeckt.

    Die Ausflüge: Wir hatten den Ausflug nach Windsor und den Ausflug "Honfleur auf eigene Faust" über AIDA gebucht. Beides war gut organisiert. Man sollte jedoch die in der Ausschreibung genannten "wenige Schritte bis zum Eingang" nicht allzu wörtlich nehmen. Speziell in Bezug aus Windsor entpuppten sich die "wenigen Schritte" als doch etwas mehr. Der Weg vom Bus zu Castle führt nicht nur über Kopfsteinpflaster und Treppen, es geht auch ein Stück bergauf. Für sportliche junge Menschen sicher kein Problem, aber wer da mobil nicht mehr so gut drauf hat, muss sich ganz schön plagen. Von "barrierefrei" kann man jedenfalls nicht reden. Auch nicht im Schloss. Hier noch ein vielleicht wichtiger Hinweis: Bei der Einreise in Großbritannien wir bei Kindern, die nur mit einem Elternteil reisen, die Einverständniserklärung des anderen, daheimgebliebenen sorgeberechtigten Elternteils verlangt. Vorzulegen ist die Einverständniserklärung und eine Kopie des Reisepasses. Alternativ dazu bedarf es einer Bestätigung, wenn der reisenden Elternteil das alleinige Sorgerecht hat. Das gleiche gilt, wenn Kinder z. B. mit den Großeltern reisen.

    So, das war es noch nun endgültig. Die Metropolen-Tour bin ich jetzt drei Mal gefahren, das reicht. Ob es noch einmal eine Kreuzfahrt geben wird, wird die Zeit bringen. Jetzt freuen wir uns im August auf die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg, die wir wieder mit fast der ganzen Familie zum wiederholten Male besuchen werden.

    Nochmals Danke für Euer Interesse, die viele Likes und die netten Kommentare. Noch Fragen? Immer her damit.

        

    So beendeten wir unseren Rundgang durch Rotterdam. Ich begab mich dann einmal ganz nach oben, auf Deck 16 um von dort die Erasmusbrücke zu fotografieren, durch die ich vor einigen Jahren schon einmal durchgefahren bin.



    Wir lagen in Rotterdam overnight, so konnten wir am Abend noch einen Blick auf die beleuchtete Stadt werfen:

    Tag 7 - Freitag

    Um 06:00 Uhr in der Früh hatte unser Kapitän die Leinen los gemacht. Die letzte Etappe unserer Reise lag vor uns. Es war ein Seetag, den wir mehr oder weniger vertrödelten. Ich hatte am Nachmittag einen Friseurtermin gebucht, da ich keine Lust hatte, mir noch einmal auf eine recht unbequeme Art die Haare zu machen. Der Haartrockner in den Kabinen ist in der Schublade recht ungünstig angebracht. Der kleine Spiegel in der Schreibtischklappe ist nicht wirklich hilfreich. Sonst war ich froh, einen Tag Ruhe zu haben. Am Vormittag war im Brauhaus "Schlager-Frühschoppen". Wir schauten dort vorbei. Das ganze entpuppte sich aber mehr als "Ballermannparty", so dass wir bald wieder gingen.

    Blick in das Brauhaus


    Um 19:00 Uhr schauten wir noch einmal eine Show im Theatrium, die wieder sehr gut gemacht war. Nun hieß es noch Koffer packen.

    Das Abschiedsbuffet war heute sehr aufwendig gestaltete. Es gab weiße Tischdecken und das Servicepersonal war festlicher gekleidet. Wenn die Gäste das auch gewesen wären, wäre eine nette Atmosphäre da gewesen. Auch eine Abschiedstorte gab es.


    Ja, das war sie, unsere eine Ferienwoche. Am Samstag um 08:00 Uhr waren wir wieder in Hamburg/Steinwerder. Der Check out ging schnell und der Shuttle brachte uns zum Hauptbahnhof. Wir hatten noch Zeit für einen Kaffee, bevor uns die Bahn nach Hannover zurückbrachte.

    Fazit folgt....

    Tag 6 - Rotterdam

    Unsere letzte Station war Rotterdam. Der große Hafen ist mir von früheren Fahrten bekannt, aber in der Stadt selbst war ich noch nicht, im Gegensatz zu meiner Tochter. Um 08:00 Uhr legten wir dort an.

    Einfahrt in Rotterdam

    Angekommen am Cruise Terminal


    Ein erster Blick vom Schiff aus


    AIDA bot für 10 Euro p. P. (hin und zurück) einen Shuttle an, den wir auch in Anspruch nahmen. Unser Rundgang durch diese Stadt war enttäuschend. Die City entpuppte sich als Shoppingmeile, wie sie in jeder großen Stadt zu finden ist. Am alten Hafen war auch nichts los, es fuhr weder das "Pannekoekenboot", noch war der Amphibienbus aufzutreiben. Über einen AIDA - Ausflug ging auch nichts mehr, da war alles ausgebucht. Wir besuchten noch die Markthalle, schauten uns die Kubushäuser an, und fuhren zurück zum Schiff.

    Eindrücke aus Rotterdam: Hochhäuser beherrschen die Stadt, dazwischen aber auch eindrucksvolle Architektur

    Und hier hat sich eine namhafte Versicherungsgesellschaft ein edle Immobilie gesichert:



    Der Leuchtturm am alten Hafen ist umgeben von Baustellen


    Die Kubushäuser sind ja architektonisch interessant, aber die Umgebung.... :evil:



    Ist Brügge allgemein nicht so aufregend bzw gibt es da nicht viel zu sehen?

    Brügge ist eine schöne Stadt. Wer sich für Kunst interessiert ist dort gut aufgehoben. gerade in den Kirchen und auf dem Burgviertel gibt es viel zu sehen. Aber auch der Beginenhof ist interessant. Die schönen Zunfthäuser um den Grote - Markt bieten eine interessante Architektur. Alles in allem lohnt sich ein Besuch dort schon. Leckermäuler kommen natürlich voll auf ihre Kosten.

    Guten Morgen, Zusammen, weiter geht es auf unserer Fahrt mit unserem Besuch in Brügge / Belgien. Aber erst einmal Danke für die vielen Like und die netten Kommentare. In meinen abschließenden Fazit, werde ich da noch auf Einiges eingehen.

    Tag 5 - Mittwoch

    Der heutige Tag brachte uns nach Belgien. Um 10:00 Uhr machte unser Kapitän am Anleger von Zeebrügge fest.

    Die Hafeneinfahrt in Zeebrügge

    Ich hatte schon von zu Hause aus über Get your...den lokalen Shuttlebus Zeebrügge - Brügge gebucht. Der Bus hält unweit des Cruiseterminals wohin der Hafenshuttle die Gäste vom Schiff zum Hafenausgang bringt. In einer halben Stunden waren wir in Brügge. Allerdings ist es doch noch ein gutes Stück zu laufen, bis man vom Busparkplatz in der City ist. Ich war schon einmal in Brügge, daher war das für mich nicht so aufregend. In den Straßen reiht sich ein Schokoladengeschäft an das nächste.

    Wir liefen bis zum Grote Markt und überquerten die vielen Kanäle.

    Auf dem Grote Markt, der von dem riesigen Belfried überragt wird, war gerade Wochenmarkt. Dadurch hatte ich auch keine Chance das schöne Rathaus zu fotografieren.

    In einem Restaurant ließen wir uns Muscheln schmecken, die nirgendwo so gut sind, wie in Belgien. Vielleicht noch in Frankreich an der Atlantikküste.


    Wir besichtigten noch die Liebfrauenkirche, in der man die Madonna mit Kind von Michelangelo sehen kann.




    Im weiteren Verlauf unseres Besuches in Brügge passierte nicht mehr viel. Es gibt da noch viel zu sehen, z. B. die Blutkirche oder die Beginenhöfe, aber meine beiden Mädels wollten shoppen gehen. Speziell meine Enkeltochter kann ewig in Souvenierläden kramen und ihr Taschengeld unter die Leute bringen. Also zogen die Beide los und ich setzte mich mit einer Belgischen Waffel auf eine Bank und beobachtete das Treiben um mich herum. Die wenigen Dinge, die ich einkaufte, waren schnell besorgt. Ein MItbringsel für meinen Mann und meine geliebten Champagnertrüffel fanden den Weg in meinen Rucksack.

    Nun wurde es Zeit zum Bus zurück zu gehen. Um 18:30 Uhr hieß es "Alle Mann an Bord"! Man hatte uns vorher den Rat gegeben, nicht bis zum letzten Bus zu warten, da der sehr voll ist. Dazu: der lokale Shuttle Zeebrügge - Brügge - Zeebrügge fährt zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr alle halbe Stunde nach Brügge und von 15:30 alle halbe Stunde zurück. Wie lange er fährt richtet sich nach den Liegezeiten des Schiffes. Der Preis beträgt 25:00 Euro p. P. hin und zurück.

    Um 19:00 Uhr legten wir in Zeebrügge ab, da saßen wir beim Abendessen im Bella Donna. Noch ein Drink an der Bar und ich verzog mich auf meine Kabine, während meine beiden Mädels noch eine Show ansahen.

    Nach unserem Rundgang durch Honfleur fanden wir ein Café in dem wir dem Regen entfliehen konnten, eine Kleinigkeit zu essen bekamen und vor allem einen Kaffee. Ich war ziemlich erschöpft, denn das Kopfsteinpflaster gepaart mit dem Regen war doch recht anstrengend. Nach vier Stunden brachte uns der Bus zurück zum Schiff. Für den Abend hatte ich im "French Kiss" einen Tisch bestellt. Das ist ein französisches Bedienrestaurant mit einer kleinen aber feinen Karte. Das Essen war Ok, der Service sehr gut, nur habe ich meinen beiden Mädels damit nicht wirklich eine Freude gemacht. Meine Teeni-Enkeltochter ist zur Zeit recht mäklig, und meine Tochter war von dem kleinen, feinen auch nicht wirklich begeistert.

    Die Vorspeise: das Boeuf Tartare war hervorragend, das Hauptgericht: Rinderfilet mit grünen Spargelspitzen und Kartoffelgratin habe ich vergessen zu fotografieren.

    Als Dessert habe ich mir eine kleine Käseplatte bestellt (es gab auch noch eine größere)

    Um 20:00 Uhr sind wir in Le Havre ausgelaufen und nahmen Kurs auf Belgien. Ich erlebte das Auslaufen von meinem Balkon aus mit einem Gast und konnte dann beobachten, wie der Lotse an Bord kam.

    Tag 4 - Dienstag

    Um 08:00 Uhr machten wir am Pier von Le Havre fest.

    Ich hatte hier über AIDA den Shuttle nach Honfleur gebucht. Der Bus startete um 11:00 Uhr. Nur hat heute Petrus nicht mitgespielt. Es regnete den ganzen Tag. Da macht natürlich eine Stadtbesichtigung nicht wirklich Freude. Dadurch haben wir nicht wirklich viel gesehen:

    Hier ein paar Eindrücke von Honfleur im Regen:






    Bleiben wir noch ein wenig n Windsor. Wir besichtigten die "Staterooms" und natürlich die "St. Georgs Chapell". Das war alles sehr interessant, nur leider waren sehr viele Menschen unterwegs, man wurde durch die Räume mehr oder weniger durchgeschoben. Dazu war es sehr warm.

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Oben: die St. Georgs Chapell, in der sich auch die Ruhestätte der Queen befindet. Draußen patrouillierte ein Soldat der königlichen Garde.

    Nachdem wir genug gesehen hatten, gingen wir in den Ort Windsor. Das ist nicht weit, und wir hatten Hunger und Durst. Wir fanden ein Bistro, in dem es Fish und Chips gab. Also rein! Fazit: es war ein neuer Beweis, dass die Kulinarik in diesem Land zu wünschen übrig lässt. Muss ich nicht noch einmal haben X(

    Insgesamt hatten wir ca. vier Stunden Zeit, bis und der Bus wieder zum Schiff zurückbrachte. Ein wenig frisch gemacht und ab zum Abendessen ins Bella Donna. Dazu gibt es noch eine kleine Geschichte. War es der zweite oder dritte tag - ich weiß es nicht mehr so genau - als ein junger Kellner auf meine Enkeltochter aufmerksam wurde. Der junger Inder (wie wir später erfuhren) flirtete das junge Mädchen heftig an. Obwohl er nicht dort beschäftigt war, wo wir saßen, war er präsent, sobald wir auftauchten. Die beiden jungen Leute unterhielten sich auf englisch. Auch als meine Tochter dem jungen Mann klar machte, dass das Mädchen erst 13 Jahre alt ist, störte ihn das wohl nicht. Meine Enkeltochter wusste die Annährungsversuche aber gut abzuwehren. Der ganze Spaß dauerte dann wirklich bis zur Abreise.

    Fortsetzung folgt...

    Weiter geht es - Am Abend des Tages zeigten die "AIDA-Stars" im Theatrium ihr Können. Der Entertainmanager Malte führte humorvoll durch das Programm. Was ich persönlich sehr angenehm fand, die Shows wurden zwei Mal am Abend gezeigt, jeweils um 19:00 und um 21:00 Uhr.


    Tag 3 - Montag

    Um 8:30 Uhr machten wir am Cruise - Center in Southampton fest. Da hatten wir das Frühstück im Bella Donna schon hinter uns. Ich hatte den Ausflug nach Windsor über AIDA gebucht. Das hatte zwei Gründe. Erstens war ich dort auch nicht und zweitens wollte meine Enkeltochter unbedingt das Grab der Queen besuchen. Dazu muss man wissen, dass meine Enkeltochter ein großer Englandfan ist. Das begann mit "Harry Potter" und setzt sich nun fort. Sie beherrscht mit ihren 13 Jahren die englische Sprache schon sehr gut, und konnte das nun vor Ort auch ein wenig anwenden. Aber weiter zum Ausflug.

    Um 10:00 Uhr startete unser Bus nach Windsor. Wir fuhren zunächst über die Autobahn und später durch schöne Gegenden, die Windsor umgeben. Vorbei ging es an Pferderennbahn Ascot, bis wir die ehrwürdigen Mauern von Windsor Castle erreichten. Die Fahrt von Southampton nach Windsor dauert etwa 1 1/2 Stunden.

    Wir sahen die typischen englischen Häuser, mit ihren langen Schornsteinen, wie man sie im ganzen Land zu sehen bekommt.

    Diese Pferdeskulpturen bekam die Queen anlässlich ihres 60sten Thronjubiläums von der Bevölkerung in Windsor geschenkt:

           

    Schöne Parkanlagen umgeben Windsor-Castle



    Der Bus hielt dann auf einem Parkplatz in der Nähe des Schlosses. Nun mussten wir ein Stück laufen, bis wir den Eingang erreichten. Der Weg führte durch den Bahnhof von Windsor/Eton. Dort steht eine alte Dampflok aus der Zeit der Queen Viktoria.

    Am Eingang des Schlosses besorgte unsere Reiseleiterin die Eintrittskarten. Das sind dort Armbändchen, die während des Aufenthalts dort sichtbar am Handgelenk getragen werden müssen. Wir mussten eine Sicherheitsschranke, ähnlich wie an Flughäfen, passieren, dann konnte es losgehen. Wer wollte konnte noch Audioguides bekommen. Unsere Reiseleiterin zeigte uns noch die wichtigsten Wege auf dem großen Areal, dann konnten wir uns individuell alles ansehen. Bemerken möchte ich noch, dass in allen Räumen stricktes Foto- und Filmverbot ist.

         

    Fortsetzung folgt...

    Wir gingen im Bella Donna frühstücken. An der reichhaltigen Auswahl stärkten wir uns für den Tag. Es gab noch viel mehr, die Fotos zeigen nur einen Teil des Buffets.



    Den restlichen Tag verbrachten wir damit, dass Schiff zu erkunden. Überall war es voller Menschen. Es ging wohl vielen so wie uns, die erst einmal eine Orientierung suchten. Es sollen rund 4300 Passagiere an Bord gewesen sein. Um 11:30 Uhr gab es im Brauhaus den Bayerischen Frühschoppen. Das war auch gleich unser Mittagessen. Mit Musik (so man sie mag) und einem launigen Entertainer verbrachten wir eine unterhaltsame Stunde.


    Zur Kaffeezeit war es nicht möglich irgendwo einen Platz zu bekommen. Es gab drei Kuchenstellen, im Café mare, an der Eisbar und im French Kiss. Überall Himmel und Menschen. Also zogen wir uns mit einem Stück Kuchen auf unseren Kabinen-Balkon zurück. Ich hatte im Vorfeld eine der zu mietenden Kaffeemaschinen bestellt.

    Zum Abendessen gingen wir ins Markt-Restaurant. Dort herrschte ein großes Gewusel sowohl in den Gängen als auch am Buffet. Das war auch das einzige Mal, in den nächsten Tagen blieben wir meist in dem kleineren Bella Donna.

    Fortsetzung folgt....

    Hallo Zusammen,

    nun war auch ich einmal wieder auf Kreuzfahrt. Mit meiner Tochter und meiner 13jährigen Enkeltochter haben ich die klassische Metropolentour gemacht.

    Hamburg - Southmpton - Le Havre - Zeebrügge - Rotterdam - Hamburg.

    Ich kannte die Strecke schon, aber für meine beiden Mädels war das alles neu. Die AIDAprima kannte ich aber auch noch nicht, bisher war ich nur auf der Diva und der Luna.

    Der erste Tag:

    Am Samstag 06. Juli 2024 fuhren wir am Morgen mit der Bahn von Hannover nach Hamburg. Das ist ja nur ein Katzensprung. In Hamburg hatte ich im Vorfeld den AIDA - Shuttle gebucht. Das hat alles gut geklappt. Der Check-in in Steinwerder dauerte etwas, wir waren nicht allein. Meinen Koffer habe ich mit TeFra transportieren lassen. Meine Mädels hatten mit ihrem Gepäck genug zu tun und ich bewältige das nicht mehr.

    Etwa um 14:00 Uhr waren wir auf dem Schiff und konnten auch gleich in unsere Kabinen. Wir hatten zwei nebeneinander liegende Kabinen mit Verbindungstür, Mittschiff auf Deck 10.


    Das ist die Veranderkabine 10147 auf Deck 10, Meine Mädels hatten die 10148. Es ist die einfachste Kategorie der Veranderkabinen. Uns hat es für eine Woche gereicht.

    Nach Absolvierung der SNR war schon fast Zeit zum Abendessen. Alles dauerte seine Zeit, zumal alles über das Bordportal lief, und doch nicht gleich so funktionierte

    wie beschrieben. So gingen wir nur schnell an der "Scharfen Ecke" eine Currywurst essen, denn wir hatten doch Hunger bekommen.

    Um 18:00 Uhr hieß es "Leinen los". Zum Auslaufen gingen wir auf Deck 15 in den Beach-Club. Dort war ein großes Gewühle. Nur mit Glück bekamen wir einen Platz. Auch ein

    Getränk zu bekommen, war nicht ganz einfach. Es gab keinen Service und an den Bars bildeten sich lange Schlangen. Zum Abendessen gingen wir ins Bella Donna, das ist ein

    italienisches Buffet-Restaurant. Die Auswahl war gut, das Essen schmeckte, der Service war freundlich.

    Die Willkommenstorte

    Das macht Appetit

    Noch ein Drink an der Bar und dann war der Tag für uns beendet.

    Die Abendparty und die Lasershow im Beachclub haben wir verschlafen.


    Der zweite Tag - Seetag

    Guten Morgen von hoher See. Ein schöner Sonnenaufgang weckte uns. Der frühe Morgen zeigte am Himmel interessante Wolkenformationen.

                 

    Fortsetzung folgt...


    Hallo Zusammen, es ist verständlich, dass jeder unterschiedliche Erfahrungen mit Versicherungen gemacht hat. Hier insbesondere Reiseversicherungen, die einen im Bedarfsfall absichern, denn Arzt- und Krankenhauskosten können ganz schön hoch sein. Wenn dann evtl. noch Bergungskosten und/oder Transportkosten dazukommen, wird das richtig heftig.

    Aber, es gibt viele Versicherungen (Leistungsträger) und noch viel mehr unterschiedliche Versicherungsverträge (im Fachjargon: Versicherungstarife), so dass sich da nichts verallgemeinern lässt. Man sollte hier auch Berücksichtigen ob es sich um eine Zusatzversicherung bei der GKV oder Beamtenversicherung handelt oder um eine unabhängige Versicherung. Bei privat Versicherten (Selbständigen) kommt es sehr auf den einzelnen Vertrag an. Versicherungen über die Kreditkarte sind nicht selten an Bedingungen geknüpft (z. B. Einsatz der Karte).

    Es kommt auch immer auf die individuellen Bedürfnisse an, und was einem die Absicherung von Risiken Wert ist. Wer nie ins Ausland fährt, braucht auch keine Auslandsversicherungen.

    Hoffen wir, dass sich für Meyer eine Lösung findet.

    Wer die Nachrichten verfolgt hat, konnte erfahren, dass die öffentliche Hand die Werft wohl retten will, da diese ein wichtiger

    Wirtschaftsstandort und Arbeitgeber in der Region ist. Das würde aber das Ende des Familienunternehmens bedeuten, da sich

    Investoren dann auch ein Mitspracherecht zur Bedingung machen. Was aus meiner Sicht nur zu verständlich ist. Wenn ich zahle,

    will ich auch mitreden - und hier geht es ja nicht um Peanuts.

    Ich verstehe das ja wieder einmal alles nicht. Wie ich bereits erwähnt habe, haben wir seit Jahrzehnten unsere Auslandsreisekrankenversicherung, und zwar

    bei der "Concordia". Wir zahlen zusammen 14 Euro im Jahr, das ist immer gleich geblieben. Unsere Befürchtungen mit 65 Jahren aus der Versicherung raus zu fliegen, hat sich ebenfalls nicht bestätigt. Ich habe die Versicherung bereits mehrfach in Anspruch nehmen müssen, das letzte Mal vor drei Jahren. Bisher haben die stets nach Einreichung der Originalrechnung im vollen Umfang umgehend bezahlt. Mit wem die dann was verrechnen, ist mir so ziemlich egal. Ich habe da auch bisher noch nie etwas von meiner GKV gehört.

    Den Versicherungen, die in den div. Kreditkarten enthalten sind, traue ich nicht. Wir haben einen Versicherungsmakler, mit dem wir ebenfalls schon seit Jahrzehnten vertrauensvoll zusammenarbeiten.

    In meinem Krankenversicherungstarif ist keine Auslandskrankenversicherung enthalten. Das hatte ich schonmal nachgesehen.

    Das sind doch alles Details, die man nicht verallgemeinern kann. Da ist jeder Versicherungsvertrag anders. Das hat nicht nur etwas mit den persönlichen Bedürfnissen zu tun sondern auch mit den Prämien. Je höher der Leistungsanspruch, je höher die Versicherungsprämie. Auf jeden Fall sind 8,00 Euro mehr Prämie KnolleJupp preiswerter als die Versicherung über den Reiseveranstalter.

    Es sind zwei unterschiedliche Gebührenordnungen/ Leistungskataloge - 2.3 fachen Satz ist der Regel-Satz bei der GOÄ - es ist nicht 2,3 x GKV-Satz!

    tigerdisco

    Mir ist das durchaus bekannt, nur hätte eine differenzierte Erklärung hier wohl zu weit geführt. Wer sich dafür interessiert kann auch Informationen im Netz finden, nur sind diese Tabellen für Menschen ohne Kenntnisse von Arztabrechnung auch nicht so leicht zu verstehen.

    Bei Mastercaed GOLD meiner Bank ist eine Auslandskrankenversicherung für 60 Tage,ohne Altersbeschränkung mit Selbstbehalt dabei.

    Ich habe aber eine extra Versicherung ohne Selbstbehalt. Ab 65 Jahre wird die Versicherung teurer.

    Mein Hinweis auf die Altersgrenze beschränkte sich auch auf "Neuabschlüsse". Eine bestehende Versicherung läuft unabhängig vom Alter weiter. Bei unserer gab es noch nicht einmal einen "Alterszuschlag".

    Hier mal ein paar Hinweise zu "Krank auf Reisen" für gesetzlich Versicherte:

    - Eine "Auslandsreisekrankenversicherung" ist immer sinnvoll, sobald man Deutschland, bzw. das Land verlässt, in dem man lebt und Krankenversichert ist.

    - Die Schiffsärzte sind immer "Privatärzte". In Deutschland sieht die Gebührenordnung für Ärzte bei Pravatabrechnung vor, dass der 2,3fache Satz

    gegenüber einer GKV abgerechnet werden kann, bei normaler ambulanter Behandlung. Das kann bei Schiffsärzten sogar noch abweichen, da die Schiffe

    meist nicht unter deutscher Flagge fahren.

    - Die GKV erstattet bei Privatrechnungen aus dem Ausland nur den Anteil, der bei gleicher Behandlung hier in Deutschland fällig wäre.

    - Im Ausland geht man bei ambulanter Behandlung fast immer in Vorlage. Die Europäische Krankenversicherungskarte wird nur bei Ärzten mit

    entsprechender Zulassung anerkannt und auch nur in staatlich geführten Krankenhäusern. Ein Beispiel: Das Krankenhaus in Maspalomas/Gran Canaria ist

    eine Privatklinik, die die Krankenversicherungskarte nicht anerkennt. (Eigene Erfahrung).

    - Im Verhältnis zu dem, was eine Reise/Kreuzfahrt kostet, sind die Prämien für eine private Auslandsreisekrankenversicherung Peanuts. Mein Mann und ich

    haben schon seit Jahrzehnten eine Dauerversicherung, für die zusammen im Jahr 14 Euro bezahlen. Man sollte auch bedenken, dass diese Versicherung

    mit zunehmenden Alter immer teurer wird. wenn man bei jeder Reise neu abschließt. Ab dem 70sten Lebensjahr kommt man gar nicht mehr rein. Fast alle

    großen Versicherungen haben da Angebote und auch die GKV bietet Zusatzverträge an.

    - Zum Schluss: Bitte daran denken, dass diese Reiseversicherung nicht für Behandlungen zahlen, die Krankheiten betreffen, die schon bei Reisebuchung

    bestanden haben. Z. B. chronische Erkrankungen, die während der Reise einer Versorgung bedürfen. Das sollte vorab mit der eigenen Versicherung geklärt

    werden.

    "Es recht zu machen Jedermann, ist eine Kunst, die niemand kann!"

    Somit ist es egal, was auf den Flussschiffen auch immer geboten wird. Es wird immer dem einen gefallen und dem anderen nicht.

    Platz für größere oder unterschiedliche Events ist nicht. Größere Ensembles belegen auch Kabinen, die dann im Verkauf wegfallen.

    Wir haben es aber schon erlebt, dass Gastkünstler von Land an Bord kamen. So hatten wir einmal ein Operettenensemble in Budapest

    an Bord.