Beiträge von Cloudy

    Für den Petersdom kann man im Vorfeld keine Tickets kaufen, da es sich hier um eine Kirche handelt und Kirchen sind idR (!!) kostenfrei zu betreten. Eine Möglichkeit ohne anzustehen rasch in die vatikanischen Museen und in den Petersdom zu kommen sind die offiziellen Tickets der vatikanischen Museen. es gibt Kombitickets, die einen Besuch in den Mussen und sixtinische Kapelle enthalten. Die Führung het noch in den Dom und endet dort. Man kann allerdings nicht zurück in die Museen, dafür kann man dann sich noch im Dom aufhalten. Der entsprechende BAhnhof wäre St. Pietro

    Aufpassen muss man in Civitavecchia. Der Shuttle vom Hafen hält ca. 30 Minuten fußmarsch entfernt vonm Bahnhof. Fußweg, Shuttle und Warten auf Shuttle ist hier gerne mal 1 h verbraucht.

    Der Roma Pass rentiert sich für einen Tag nicht. Den ÖPNV sollt man in Rom meiden. Grundsätzlich funktioniert er nicht, sollte er funktionieren, ist es Anlass zur Freude. Sich auf einen pünklichen ÖPNV in Rom zu verlassen kann bitter enden. Außerdem sind die Taxipreise der offiziellen Taxis in Rom mehr als erschwinglich. Trenitalia dagegen fährt sehr zuverlässig.

    Im Großen ud Ganzen muss man in Rom Schwerpunkte setzen. Möchte ich das antike Rom auch "innen" anschauen, dann geht der Vatikan nur außen und anders herum. Das ist dann aber schon ein kompaktes Programm.

    Der Schiffstester hat sich nun auch in die Spekulationen um die neuen Preismodelle eingeschaltet.

    Allerdings hat er auch ein Datum genannt: am 29.10.19 wird Tuicruises die Modelle offiziell vorstellen.

    Ich sehe dem ruhig entgegen.

    Aufgeregter bin ich, da ich davon ausgehe, dass am 29.10. auch die neuen Routen kommen könnten.

    Schön, dass Du hier mal explizit den Kidsclub vergleichst.

    Pauschal wird ja behauptet, dass AIDA mehr in der Kinderbetreuung macht. Persönlich (!!!) nehme ich das anders wahr. Das geht mit den eingeschränkten Betreuungszeiten los und endet bei den diversen Aktionen. Jedoch habe ich auch bemerkt, das das bei TUI durchaus vom jeweiligen Team abhängt. Natürlich spielt da auch die persönliche Präferenz beiden Kindern mit rein. So wollte meiner schon mal einen Beschwerdebrief schreiben ob der Betreuung. Beim nächsten Mal fühlte er sich im Himmel und war zwei Wochen an Seetagen nicht mehr zu sehen.

    In diesem Fall empfehle ich Eltern, sich am Anfang der Reise zu notieren, mit wieviel Kindern sie an Bord gegangen sind und am Schliss beim Auschecken kurz durchzuzählen. ;)

    Was ich bei beiden Kidsclubs als Idee für Entwicklung sehe, wäre eine leichte Vorbereitung / Thematisierung des Reiseziels. Ich denke da an Wikinger in Skandinavien, Odysseus in der Ägäis etc.

    An sich findet man das Paket im Bereich Meine Reise im Bereich Pakete. Das folgt der inneren Logik des Namens "Check-in Paket", aber da musste ich auch erst mal drauf kommen. Aber bei der nächsten Reise habe ich die Flüge über TUIcruises gebucht (billiger (!ja, auch das gibt es!) und bei er übernächsten Reise muss man einfach mal schauen.

    Ich denke, problematisch an der Diskussion um die Kreuzfahrtschiffe ist, dass hier mit viel Aufhebens auf eine Branche mit Fingern gezeigt wird, die wahrscheinlich 0,04% Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß hat. Es ist viel einfacher etwas zu verbieten, vorzuschreiben etc bzw. die Kreuzfahrtbranche zu verteufeln anstatt dort anzusetzen, wo es weh tun mag: individuelle Mobilität mit Verbrennungsmotor (Autostandort Deutschland jault auf), Dämmung und Energieeinsparung bei privaten Feuerungsstätten (hohe bis sehr hohe Kosten für den Einzelnen), Umlenken des Verhaltens auf nachhaltigen Konsum (Verzicht und Verteuerung bei jedem Konsumenten). Das ist für mich der Grund für das Cruisebashing. Habe da auch Freunde und Kollegen, die mich darauf ansprechen. Natürlich muss man wo anfangen. Aber fangt doch bitte dort an, wo man einen erheblichen und nachhaltigen impact auf den CO2 Ausstoß haben wird. Insofern unterschreibe ich die Aussage von Wupperschiff zu 98%.

    Diese Diskussion über Kreuzfahrten und CO2 läuft analog zum Overtourism. Zum einen haben die Kreuzfahrer nur einen geringen Anteil am Overtourism, zum anderen müssen die Orte nur die entsprechenden regeln aufstellen, dann bekommt man das zumindest von Seiten der Kreuzfahrt auch gebacken.

    Hallo,

    wir haben goopti nicht genutzt. Vom Flughafen Venedig klappte die Weiterreise mit Shuttle zum Bahnhof nach Mestre und dann mit der Bahn problemlos.

    Mit der Bahn fährt man übrigens kurz vor Triest an einer Fincantieri Werft vorbei. Bei uns lagen gerade zwei Princess Schiffe am Kai.

    Triest ist eine schöne Stadt. Man kann gut einkaufen, es gibt viel sehenswertes:

    Placa Del Unita

    Schloss Miramare

    Die Atmosphäre am Abend in der Stadt ist wunderbar

    Die Kirche San Giorgio

    Der Canal Grande.

    Die ehemals jüdische Altstadt

    Die ehemals österreichische Altstadt.

    Hierfür benötigt man alles in allem 1,5 Tage.

    Dann machten wir noch einen Bootsausflug nach Muggia

    Ein Besuch im Kaffeehaus, einer Stranbar und ein Aperol Sprizz gehören dazu.

    Triest ist eine schöne Stadt, die österreichische Architektur und italienische Lebensart vereint.

    Ich wäre noch gerne nach Prosecco gewandert, aber fand wegen der Hitze keine Mehrheit in der Reisegruppe. Aus Prosecco kommt tatsächlich ebenderselbe.


    Einziger Wermutstropfen bei uns war ein absoluter Reinfall mit der Ferienwohnung Casa Trauner. Im Internet werden viele Bilder gezeigt von verschiedenen Wohnungen. Es hatte aber den Eindruck einer Wohnung. Naja, bekommen haben wir ein Loch ohne Fenster. Ich kann hier nur warnen. Triest hat kaum Hotels und das Preisniveau ist entsprechend hoch, für Triest - denke ich - zu hoch. Aber andere haben sicherlich hinsichtlich der Unterkunft bessere Tipps.

    Naja, wegen des Lochs sind wir dann unter den 10 ersten beim Check in gewesen, haben in der Sauna kräftig geduscht und freuten uns wie verrückt an Bord zu sein.

    Triest jedoch ist ein sehr schönes Städtchen, welches es wert ist im Rahmen einer Anreise besucht zu werden. Extra wegen Triest würde ich mich nicht auf den Weg machen. Und wenn man Venedig nicht gut kennt, würde ich nach Venedig gehen.

    Hallo,

    wir waren Anfang Juni in Stavanger. Ich hatte die Tickets vorab online gebucht. Das würde ich auch empfehlen, weil einfacher. Das reicht ja auch ein zwei Tage vorher noch, wennd er Wetterbericht stabil ist.

    Vor Ort gab es eine relativ lange Schlange beim Kauf der Tickets und ja, es wurden am Schluss auch einige Interessenten abgelehnt, weil das Schiff schon voll war. Man achtete darauf, das Schiff nicht zu überfüllen.

    Es war für mich wesentlich entspannter, weil ich nicht schon sehr zeitig vor Ort sein musste. Ich empfehle auch mal zu schauen, ob ihr mit anderen Schiffen im Hafen liegt. Bei mir lag noch die Britannia und die Costa Mediterranea in Stavanger. Das spürt man schon, wenn sich mir nichts dir nichts 5000-6000 weitere Passagiere an so einer Destination rumtreiben. Außerdem war Pfingstmontag und die Einheimischen machten auch ihre Ausflüge.

    Bezahlen kann man auch vor Ort mit Kreditkarte. In Norwegen kann man grundsätzlich auch Kleinstbeträge bargeldlos begleichen. Geldwechseln für den Ausflug Lysefjord ist nicht notwendig.

    Kann Pittylein nur zustimmen. Geht alles in allen Ländern per Kreditkarte.

    Im Terminal in Petersburg gibt es einen Automaten.

    Polen braucht ihr nur für den ÖPNV Bargeld. Da empfiehlt sich im Vorfeld eine kleine Summe zu wechseln.

    Ansonsten ist die Kreditkarte kein Problem.

    In Schweden, Estland und Finnland akzeptieren einige Geschäfte sogar kein Bargeld. Also eher: die Kreditkarte ist wesentlich wichtiger.

    Preislich kannst Du da ziemlich Glück haben. Es gibt bei der Bahn den Sparpreis Europa und den Super Sparpreis Europa (von 20 € bis 45 € pP pro Fahrt) abhängig ob 1. oder 2. Klass. UNd dann sind zumindest in Deutschland alle Kinder bis einschließlich 14 im Preis der Erwachsenen enthalten. Wenn es gut läuft, dann kommst Du als Familie mit zwei (TUI-) Kindern für 40-90 € nach Triest.

    Hallo kufi_42 ,

    auch von München aus kann man ordentlich nach Triest kommen. es gibt einen EC ab München um ca. 7.30 Uhr. Umsteigen in Mestre, Padua oder Verona und dann bist Du auch schon in Triest. Das ganz geht auch mit dem Nachtzug ab München nach Venedig. Ich alter Sparfuch hatte die Anreise mit der Bahn geplant. Doch es regte sich Widerstand in der Familie. Naja, jetzt fliegen wir mit Airdolomiti nach Venedig und fahren ab Mestre mit dem Zug nach Triest. Insgesamt sparen wir da ca. 4 h, wenn alles klappt.

    Persönlich denke ich, dass eine Zuganreise sowohl finanziell als auch zeitlich aus Süddeutschland auf alle Fälle eine ernstzunehmende Alternative ist.