Beiträge von Huldra

    Hallo Wortguthaben

    wir haben auch schon im Hotel Almudaina vorübernachtet. Sehr empfehlenswert wären sicher die größeren Zimmer (mit Aussicht auf Kathedrale und Bucht). Wir haben zwar sehr zeitig gebucht, aber die waren leider ausgebucht. Wir haben dann ein Zimmer zur Straßenseite und hinter dem Aufzug bekommen. Schön und sauber, das Frühstück war auch sehr gut.

    Für uns Lärmempfindliche war es zu laut vom Straßenverkehr. Aufzug war dagegen überhaupt kein Problem. Wir würden es aus diesem Grund nicht mehr buchen, aber da ist ja nicht jeder so empfindlich. Ansonsten ist die Lage super. Was wirklich unglaublich toll ist ist die Bar mit der Dachterrasse. Wir haben dort abends gegessen und die Aussicht und Stimmung war einfach traumhaft. Essen war auch ok, aber das Ambiente :thumbup:

    Lg

    Micha

    waesserchen

    Der Kanonkop war im Juni auf der MS5 noch auf der Karte, aber leider aus. Wir waren ziemlich traurig, weil wir uns schon sehr darauf gefreut hatten. Auf der neuen Weinkarte ist er nicht mehr drauf. Sehr schade!

    LG

    Micha

    Hallo Loni65 ,

    ich habe jetzt ebenfalls mal in den Tagesprogrammen der letzten beiden Reisen nachgeschaut. Im September 2018 MS 4 war am Anreisetag mittag keins der Atlantik Restaurants auf, im Juni 2019 MS 5 aber das Atlantik Mediterran von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Scheinbar ist es wirklich unterschiedlich.

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    Am 26.06.2019 haben wir mit Geiranger Fjordservice eine 90-minütige Rundfahrt mit dem Ausflugsboot unternommen. Eigentlich war geplant, diese gleich um 8:45 Uhr zu machen, um zum verlassenen Hof Skageflå und von dort zurück nach Geiranger zu wandern .

    Aufgrund flüssigen Sonnenscheins am Morgen haben wir diesen Plan aufgegeben und haben am Vormittag nur einen Spaziergang nach Homlong und einen Rundgang durch Geiranger unternommen.

    Die Bootsfahrt haben wir dann aber trotzdem gemacht, Abfahrtszeit 13:30 Uhr, eingesetzt wurde der Katamaran MS Geirangerfjord II. Kosten pro Person 405,00 NOK.

    Die Abfahrtszeit ist ideal für Shipspotter, da man am Anfang des Fjordes das täglich ankommende Hurtigrutenschiff trifft.

    Auf der Rückfahrt kam uns die auslaufende MS Deutschland entgegen.

    Trotzdem man die Fjordfahrt beim Einlaufen und beim Auslaufen genießen kann lohnt sich unserer Meinung nach die Fahrt mit dem Ausflugsboot, da man sehr nah am Wasser ist und auch sehr nah an die Wasserfälle und die verlassenen Höfe am Ufer heranfährt. Beim Freier wurde es sogar ziemlich feucht.

    Wir haben die flotte Fahrt sehr genossen, aufgrund der tief hängenden Wolken hätten wir vermutlich bei einer Busfahrt zum Dalnibba wenig bis keine Aussicht gehabt.

    Aufgeklart hat es dann erst kurz vor dem Ablegen.

    Hallo bebe66,

    gerne fahre ich nochmal mit ins wunderschöne Norwegen, wir waren auf dieser wunderschönen Cruise ebenfalls an Bord. Schön, das alles noch mal aus einer anderen Perspektive - Bug statt Heck :)- erleben zu dürfen.

    Wir hatten unterwegs (ich glaube in Olden) den Eindruck einer nicht endenden Menge von TUI-Radlern die gleichzeitig mit uns am Schiff ankamen, scheinbar wird die Gruppenstärke der Nachfrage angepasst.

    Für deine Radtour wünsche ich dir supertolles Wetter und wunderbare Erlebnisse! Diesmal im eigenen Tempo und ohne unangenehme Gruppendynamik, wird bestimmt super.

    Meine Hochachtung, Radltour vorbereiten, packen und auch noch Bericht schreiben, das ist Multitasking in Perfektion!

    LG

    Micha

    Am 28.06.2019 waren wir in Oslo auf eigene Faust unterwegs. Wir haben uns mit Ausnahme des Beginns unseres Ausfluges an die Empfehlungen unseres sehr guten Lektors Marcus Kummerer gehalten.

    Zunächst sind wir zu Fuß zur Oper.

    Nach Besichtigung von außen, natürlich bis hoch aufs Dach, haben wir uns bei Narvesen im Bahnhof je ein Tagesticket für die Öffis gekauft (108 NOK p. Person, rechnet sich bereits ab 3 Fahrten). Von der naheliegenden Haltestelle Dronningens Gate sind wir mit der Trambahn Linie 12 bis zum Vigelandspark gefahren. Die Haltestelle heißt genauso: Vigelandsparken.

    Sofern man direkt vom Schiff dorthin will, wäre die dem Cruiseterminal an der Akershusfestung nächstgelegene Haltestelle Kontraskjæret.

    Nach Besichtigung des schönen Parks und der Skulpturen sind wir zu Fuß weiter zur U-Bahn-Station Majorstuen. Möglich ist aber auch die Weiterfahrt mit der Trambahn Linie 12, diese fährt ebenfalls dort hin.

    Wir sind dann in die U-Bahn Linie 1 Richtung Frognerseteren eingestiegen und bis zur Endhaltestelle gefahren.

    Dort steigt man aus und ist in der Natur, wunderschöner Ausblick auf Oslo!

    Vorbei am gleichnamigen Restaurant geht es immer bergab bis zum Holmenkollen. Die Wege sind gut beschildert und man kann aus mehreren Möglichkeiten wählen. Aus Zeitgründen haben wir den kürzesten gewählt, der an der Straße entlang geht. Diese ist breit und es gibt einen extra Streifen für Fußgänger und trainierende Skilangläufer. Diese waren allerdings bei 26 Grad viel leichter bekleidet als im Winter:). Der Weg ist überhaupt nicht anstrengend da es immer bergab geht. Zunächst kamen wir zur kleinen Schanze Midtstuen und hatten das Glück dass gerade ein junger Mann einen Trainingssprung absolviert hat. Atemberaubend, wenn man auf dieser Schanze noch oberhalb des Springers steht und zusieht. Ich musste mich schon überwinden nur runterzuschauen und war sehr froh als ich gesehen haben dass er heil und ohne Sturz unten angekommen war!

    Danach sind wir weiter zur großen Schanze auf dem Holmenkollen. Futuristisch und im Sommer mit einer Zip-Line.

    Wir haben weder diese ausprobiert noch das sicher sehenswerte Museum besucht. Wir sind keine Fans von Wintersport, uns hat aber der Abstecher sehr sehr gut gefallen, vor allem die Ausblicke sind einfach wunderbar. Etwas unterhalb der großen Schanze sind wir an der U-Bahn-Station Holmenkollen wieder in die Linie 1 eingestiegen, diesmal Richtung Bergkrystallen.

    Nachdem die T-Bane erst ab Majorstuen unterirdisch fährt, ist schon die Fahrt ein Erlebnis mit schönen Ausblicken und wunderschönen Häusern entlang der Stecke.

    Ausgestiegen sind wir an der Station Stortinget und auf der Karl Johans Gate zurückgebummelt bis zum Schloß.

    Von dort sind wir über das Rathaus zurück zum Schiff, nicht ohne vorher noch die Festung Akershus zu besuchen.

    Ein toller Tag in Oslo bei Königswetter!

    Der perfekte Abschluss eines wunderbaren Tages: das sogenannte Stockholm-Gedeck auf dem Balkon. Passt genauso perfekt zum Oslofjord wie zu den Schären, vor allem bei dem gleichen tollen Wetter.

    Am 25.06.2019 haben wir die Wanderung auf den Varden auf eigene Faust unternommen. Für den Aufstieg haben wir den von Sven CosmoST beschriebenen Weg genommen. Er ist recht gut zu gehen, vorbei am Rathaus mit dem Rosenmädchen geht es kurz darauf links berauf, das Romsdalsmuseum ist beschildert, später gibt es eine gute Beschilderung zum Varden. Sehr schöne Aussicht, das Restaurant war geschlossen. Allerdings ist dort auch durchaus Ausflugsbetrieb (TUI-Bus, TUI-Radler). Für den Abstieg haben wir nicht den gleichen Weg gewählt, sondern sind am Restaurant am Varden vorbei auf einem Bergsteig abgestiegen, der in Molde bei der Königsbirke wieder den Ort erreicht. Diese Variante ist für Bergwanderbegeisterte zu empfehlen, erfordert aber auf jeden Fall vernünftiges Schuhwerk und war bei einsetzendem Regen nicht so schön zu gehen - die Landschaft ist allerdings wunderschön, es geht durch ein Hochmoor und der Wald ist auch ganz wunderbar - und wir waren völlig allein unterweges:).

    Einige Impressionen:


    Joni

    Hallo Joni, wir hatten echt Glück mit dem Wetter. Bei schlechtem Wetter hätten wir den Ausflug auch nicht gemacht, es ist auf jeden Fall viel schlechter zu gehen. Wobei unser hervorragender Lektor Marcus Kummerer meinte, dass es auch bei Nebel eindrucksvoll dort droben ist. Uns war es mit Ausblick lieber;). Als Plan B ist die Bootsfahrt aber sicher auch super. Und vielleicht klappt es ja bei euch auch noch!

    Gruß Micha

    Sollte jemand noch alte NOK-Scheine haben:

    ungültig sind die alten 100 und 200 Kronen Scheine. Bei 50 Kronen gibt es derzeit auch schon neue Scheine, diese werden aber noch akzeptiert.

    Ein Versuch des Umtausches in der Touristen-Info in Bergen hat nicht geklappt (Tipp aus einem anderen Forum und aus dem letzten Jahr). Der HInweis in der Touristeninfo auf die Bankfiliale "upstairs" lief ins Leere, da wir am Sonntag in Bergen waren, die konnten aber natürlich nicht wissen, dass wir am Montag schon weitergereist waren.

    Geklappt hat der Umtausch dann in Oslo in der Norges Bank, Bankplassen 2. Umtausch ist möglich zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr (wir waren Freitags in Oslo).

    Bei unserem Ausflug zum Briksdalsbreen hat ein wohl nicht besonders geübter Drohnenbesitzer sein Fluggerät über den Gletschersee geschickt. Nach wenigen Minuten Flug knapp über der Wasseroberfläche hatte die Drohne Wasserkontakt und nach zweimaligem Überschlagen ist sie zum U-Boot mutiert. Der recht ratlos dreinsehende Besitzer hat sich nicht zu einer Rettungsaktion durchgerungen - wahrscheinlich haben ihn die im Wasser treibenden Eisbrocken vom Schwimmen und Tauchen abgehalten. Ich fand es allerdings nicht zum Lachen, denn in einem sensiblen Naturschutzgebiet hat dieser Elektroschrott nichts verloren.

    Am 22.06.2019 haben wir den Ausflug zum Preikestolen auf eigene Faust unternommen. Wir konnten das Schiff erst gegen 8:05 Uhr verlassen. Vor uns warteten bereits ca. 15 Mitreisende, die das gleiche Ziel hatten. Um die Fähre nach Tau um 8:15 Uhr zu erreichen mussten wir als Aufwärmtraining zum Schluß laufen. Angefeuert von den Ticketverkäufern für die Preikestolenbusse haben wir als letzte die Fähre erreicht. Zwangsläufig haben wir das Kombiticket für die Fähre mit dem Bus von Tide auf der Fähre gelöst, was sich allerdings später als Vorteil herausgestellt hat:). Kostenpunkt 400,00 NOK pro Person. Bei Ankunft in Tau standen die Busse beider Anbieter schon bereit und es ging zügig los Richtung Preikestolhytta.

    Die am Ausgangspunkt der Wanderung angegebene Gehzeit von 2 Stunden je Strecke ist recht gut bemessen, wir haben beim Aufstieg keine großen Pausen gemacht und etwa 1,5 Std. gebraucht. Für den Rückweg sollte auf jeden Fall die gleiche Zeit eingeplant werden, es geht zwar überwiegend berab, aber der Andrang der Entgegenkommenden ist gewaltig. Hier haben wir auch die Berwanderer des TUI-Ausfluges getroffen (Kostenpunkt 109,00 € pro Person inclusive Lunchpaket). Der Weg ist gut angelegt und die wenigen ehemalig absturzgefährdeten Passagen sind durch Stege und Geländer entschärft. Allerdings handelt es sich um eine Bergwanderung und ist nicht mit dem Weg zum Briksdalsbreen vergleichbar, Entsprechendes Schuhwerk ist Pflicht.

    Aber trotz des gewaltigen Andrangs, es ist großartig.

    HIer ist allerdings nichts gesichert^^

    Der Weg sieht in etwa so aus:

    Vorstellen müsst ihr euch jetzt eine lange Schlange von Wanderern dazu;).

    Nach Fotopause, einem Imbiss aus dem mitgebrachten TUI-Lunch-Paket (7,50 Euro, 2 Flaschen Mineralwasser mit 0,5 Liter, Schinken- und Käsesandwich, Naturjoghurt - Obst und Snickers hatten wir auf dem Schiff gelassen und hat uns dann noch für den Olden-Ausflug gereicht). haben wir uns recht bald auf den Rückweg gemacht, denn der Andrang wurde immer größer.

    Dadurch haben wir mit Leichtigkeit den Tide-Bus um 13:35 Uhr erreicht. Der grüne Bus der Konkurrenz wäre erst um 14:15 Uhr wieder gefahren, Tide hat aber dann eine längere Pause zwischen den Abfahrten.

    An der Ankunfts- und Abfahrstelle der Busse gibt es übrigens kostenfreie Toiletten.

    Rückfahrt hat ebenso reibungslos geklappt wie die Hinfahrt (vom Frühsport mal abgesehen^^).

    Die Hinweise zur Fähre werden allerdings voraussichtlich nur noch dieses Jahr relevant sein, der Tunnel zwischen Stavanger und Tau sah schon ziemlich fertig aus und soll wohl noch dieses Jahr eröffnet und der Fährbetrieb eingestellt werden - finde ich schade, wir fahren so gerne Schifferl. Da ist ein kilometerlanger Tunnel keine schöne Alternative.

    Ein wunderbarer Ausflug für alle die die Berge lieben - und Stress hatten wir nach Erreichen der Fähre die restliche Reise keinen mehr:).

    Wir haben den Ausflug zum Briksdalsbreen am 24.06.2019 auf eigene Faust unternommen. Die ursprüngliche Planung, mit dem öffentlichen Bus zu fahren, haben wir schon kurz nach Verlassen des Schiffes verworfen, da bereits ca. 45 Minuten vor Abfahrt etwa 12 - 15 Mitreisende an der Bushaltstelle gewartet haben. Wir haben uns dann kurz entschlossen zwei Tickets für den Clacier Shuttle Bus besorgt (Kosten 450,00 NOK pro Person) und hatten dann vor der nächsten Abfahrt um 10:30 Uhr ausreichend Zeit für einen schönen Spaziergang Richtung Olden und haben dabei unter anderem folgende Bildchen machen können:

    In der Zwischenzeit hatten sich an der Bushaltestelle für den öffentlich Bus sehr viele Mitreisende eingefunden. Zur Abfahrtszeit um 10:05 Uhr kamen wohl zwei Busse. Nachdem aber jeder erst Mal beim Busfahrer bezahlen musste, war die Abfahrt der beiden Busse zeitgleich mit unserer Abfahrt um 10:30 Uhr. Mitgekommen sind wohl durch den bereitgestellten zweiten Bus alle.

    Rückfahrt erfolgte wie bei unserem Shuttle um 13:30 Uhr.

    Die Trollwagen waren gut gebucht, vorwiegend von asiatischen Reisegruppen. Gruppen vom Schiff waren zu der Zeit nicht unterwegs. Ob man spontan hätte mitfahren können, habe ich leider nicht erfragt, da wir gerne wandern. Der Weg ist sehr gut angelegt, es gibt ein paar steilere Passagen aber die Ausblicke unterwegs sind wunderbar.

    Auch die kleinen Dinge am Wegesrand sieht vermutlich nur der Wanderer.

    Die Trollwagen würde ich daher nur demjenigen empfehlen, der nicht gut zu Fuß ist. Ausnahme ist vielleicht der Spaßfaktor bei mitreisenden Kindern und Teens ;).

    Die Zeit hat uns für den Hin- und Rückweg und eine schöne Pause am Gletschersee gut gereicht.

    Gletschereis inklusive:).

    Bei der Rückfahrt haben wir allerdings gehört, dass einige Mitreisende den Fußweg schon grenzwertig fanden.

    Wenn jemand auf jeden Fall die Trollwägen benutzen will, ist wohl ein Ausflug über die Reederei der sichere Weg.

    Die Ersparnis mit dem Gacier Shuttle Bus gegenüber dem TUI-Ausflug ohne Trollwagen ist nicht großartig und eine Spontanbuchung beim Trollwagen ist zwar möglich aber sicher immer abhängig von den anwesenden Reisegruppen, die keineswegs alle mit dem Schiff da sind.

    Der öffentliche Bus ist im Verhältnis natürlich sehr günstig, aber offensichtlich kein Geheimtipp mehr.

    Für uns war die Fahrt mit dem Glacier Shuttle Bus die richtige Entscheidung, da wir bei dem wunderbaren Wetter am öffentlichen Bus viel Zeit verloren hätten.

    Nach Rückkehr in Olden konnte man übrigens entscheiden, ob man in Olden aussteigen wollte oder direkt bis zum Schiff zurück wollte.

    Am Nachmittag hatten wir dann noch wunderbar Zeit zu einem Spaziergang in Richtung Loen.

    Wir hatten einen wunderbaren Tag in Olden.