als wir auf der Rücktfahrt von den Besichtigungen durch die Stadt Richtung Altstadt gefahren sind, sind wir auch an der MS 5 vorbeigefahren. In dem Moment hatte ich auch daran gedacht, den Rückweg zu Fuß zu machen, um unabhängig vom Bus und Treffpunkt zu sein. Allerdings ist der Bus dann doch noch ein ganzes Stück gefahren. Daher kann ich dir nicht sagen, wie lange es vom Schiff in die Altstadt zu Fuß dauern würde.
Aber mindestens 20 - 30 Minuten würde ich schon schätzen, zumal allein das Hafengebiet nicht klein ist und erst durchschritten werden müsste. Ich persönlich würde ein Taxi empfehlen.
Zypern: Tui-Ausflug "Limassol - Stadt und Umgebung"
Nach den zwei vollgepackten Tagen in Israel werden wir die folgenden Tage etwas ruhiger angehen. Daher haben wir nur noch Nachmittagsausflüge gebucht, alle bei TUi, was für uns eigentlich sehr ungewöhnlich ist.
Die Nachmittagsausflüge hatten wir allerdings mit Bedacht gewählt, weil wir gerne mal etwas länger in der Koje liegen und mit dem Wissen, dass ein Abend an der Bar mit abschließendem Abzappeln in der Abtanzbar auch mal etwas länger dauern kann. Zum Glück war das die richtige Entscheidung, denn die Abende an Bord hatten es teilweise in sich. Wir haben mal wieder sehr sympathische Menschen kennengelernt - von jung bis alt - , mit denen es gar nicht auffiel, wie schnell die Zeit verging und so wurde es auch mal reichtlich spät, oder besser ziemlich früh.
Um 13:00 Uhr war das Treffen in der Schau-Bar für unseren Ausflug "Limassol - Stadt und Umgebung".
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Mit größerem Bus und viel mehr Ausflugs-Teilnehmern ging es zuerst ein paar Kilometer in die Umgebung. Und zwar zur Burg Kolossi.
Die Burg wurde um 1210 von fränkischen Truppen gebaut, diente neben dem Schutz auch als Verwaltungs- und Wohngebäude und teilweise auch als Lager von Zucker.
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Die Burg ist auch von innen zu besichtigen. Die Innenräume erreicht man über die Außentreppe, die verschiedenen Etagen über eine innen gelegene Wendeltreppe.
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Die nächste Station unseres Ausflugs war Kourion bzw. die Überreste des einst wichtigsten Stadtkönigreichs auf Zypern.
In dieser Ausgrabungsstätte besichtigten wir zuerst die freigelegte Villa des Eustolios. Jedenfalls das, was davon übrig geblieben ist. Die Ausgrabung ist mit einem festen Holzdacht überdeckt und so vor Wind und Wetter geschützt.
Uns kam die Überdachung sehr gelegen, spendete sie doch wenigstens etwas Schatten, es war nämlich schon wieder fast unerträglich heiß geworden.
Uns wurde viel über diese Villa erzählt aber ich habe irgendwie ein Blackout gehabt.
Tolle Mosaike, Wohn- Schlafbereich, Badezimmer und, und und ... Dampfbad, Fußbad, Kaltbad, Heißbad etc. Muss schon schön gewesen sein, so eine Villa zu damaliger Zeit des frühen 5. Jahrhunderts.
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Direkt neben dieser Villa steht das Theater von Kourion, mit tollem Blick auf das Meer.
Im 2. Jahrhundert vor Chr. erbaut, im 2. / 3. Jahrhundert n. Chr. erweitert, war es erst ein Theater, nach Umbauten Anfang des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurde das Theater zum Schauplatz für Tierkämpfe und später wieder zum Theater.
Angeblich war das Theater zu der damaligen Zeit fast doppelt so hoch wie heute und fasste noch mehr Zuschauer als die heutigen 3500.
Heute finden hier vor allem im Sommer kulturelle Aufführungen statt. Unter anderem führen die hier stationierten Soldaten einmal im Jahr ein Shakespeare-Stück auf.
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Wie ihr seht, haben wir sehr viele Ausgrabungsstätten mit sehr vielen Steinen bewundern dürfen. Die Informationen unseres Guides jedoch waren für mein kleines Gehirn viel zu viel. Ich war wirklich froh, dass es nun zum Sightseeing nach Limassol ging.
Wir wurden mit dem Bus in die Nähe der Altstadt gefahren, bekamen eine kurze Erklärung darüber, wo wir uns befinden und wo wir unseren Bus wiederfinden würden. Danach hatten wir ca. 2,5 Stunden zur freien Verfügung.
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Hier befinden wir uns mitten in der Altstadt mit den kleinen beschaulichen Gassen.
Es war wirklich heiß und meine Frau wollte sich daher unbedingt einen Sonnenhut kaufen. Den letzten hatte sie in der Karibik 'verloren'.
Seht ihr in der Mitte des Bildes den Stand mit den Sonnenhüten? Den pinkfarbenen, links, den zweiten von oben?
6,50 €uro sagte das Preisschild - oh günstig. Der nette Verkäufer kam sofort zu uns, nahm etwa 12 Hüte vom Stand und breitete diese auf dem Tresen seines kleinen Geschäfts zum Anprobieren aus.
Doch, ja - es sollte der pinke Hut sein. Ausgewählt kostete der Hut plötzlich nur noch 6,00 Euro und eine eiskalte Wasserflasche bekamen wir noch kostenfrei dazu. Na, ein netter Kauf und meine Frau hat sich gefreut, dieses teure Reisemitbringsel als Geschenk von mir zu erhalten.
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Darauf mussten wir erst einmal anstoßen und fanden in unmittelbarer Nähe dieses tolle Lokal mit Außensitzplätzen. Ein Fernseher neben dem anderen und es wurde Live-Fußball gezeigt. Fullham gegen Liverpool mit Kloppo. Das war doch genau richtig für mich.
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Also schnell je ein leckeres kühles Blondes bestellt und Poppkorn gab es dazu. Na ja - dass es Dänisches Bier war, muss man drüberweg sehen... Das Spiel dauerte noch ca. 35 Minuten. Liverpool hat 1 : 0 gewonnen. Und dann war Zeit, um aufzubrechen.
Übrigens: Bezahlt hat das Bier meine Frau. Als Dankeschön für mein geschenktes Reisemitbringsel.
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Den Bus haben wir trotz des Bieres problemlos gefunden. Wir ja ... Andere scheinen wohl mehr getrunken zu haben. Jedenfalls fehlten zur vorgegeben Abfahrtzeit einige Mitfahrer. Zum Glück hatte der Reiseleiter einen Treffpunkt abgemacht, wohin sich diejenigen einfinden sollten, die den Bus nicht finden würden. Und so musste der arme Mann noch einmal los und die restlichen Leute einfangen und zum Bus geleiten.
Wir mussten natürlich so lange in der Hitze warten. Aber glücklicherweise hatte meine Frau ja einen Sonnenhut.
Nächster Teil: Rhodos mit Lindos. Hui - was für ein schöner Ort ...
Wer kennt in Muscat eine Hotelanlage, wo man einen Tag in der Anlage verbringen kann?
M. und W.
Ich kenne auch keine entsprechende Annlage dort.
Wart ihr schon einmal in Muscat? Wenn nicht, kann ich unbedingt empfehlen, diese Stadt (evtl. mit Taxi?) anzusehen. Moschee - auch von innen! - , Sultanspalast, Oper, Altstadt ... es gibt so viel wirklich Sehenswertes. Eine tolle Stadt.
Ich komme auch noch mit, wir machen die Reise im April,
ausschlaggebend waren für uns die zwei Tage Israel, wir waren 2011 schon einmal dort und total begeistert
Was heißt kleine Gruppe, sorry wenn ich es überlesen habe.
Danke
Wenn ich mich richtig erinnere waren wir auf der ersten Tour, also von Ashdod nach Jerusalem und Totes Meer, 18 Personen und auf der zweiten Tour 16 Personen.
Natürlich schreibe ich weiter. Die Regel kannte ich ja vorher auch. Aber .... na ja ....
Nach den vielen Kirchen zeige ich euch jetzt viele Steine. Zum Glück nicht überdacht.
Wir fahren nämlich nach Kafarnaum - oder Capharnaum -, am Nordufer des Sees Genezarth gelegen. Es handelt sich um ein ehemaliges Fischerdorf in Galiläa, in dem Jesus von Nazareth ein Teil seines Lebens verbracht haben soll.
Aus diesem Dorf sollen mehrere Jünger Jesus entstammen, die Brüderpaare Simon Petrus und Andreas sowie Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, außerdem der Zöllner Levi, genannt Matthäus.
Daher wird der Dorfname auch mehrmals im Mathäusevangelium erwähnt.
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Die vorderen, dunkleren Steine sind Ausgrabungen, die das ehemalige Dorf sehr gut nachzeichnen. Man sieht Räume, Treppen, Baderäume sogar Gästezimmer, Kochstellen und Versammlungsräume.
Das Haus Petrus ist noch ziemlich gut zu erkennen und Teile davon sind gut erhalten. Da das Gebäude allerdings von einer katholischen Kirche überbaut worden ist, darf ich es hier leider nicht zeigen.
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Im hinteren Teil dieses Fotos sieht man die aus hellen Steinen noch relativ gut erhaltene Synagoge, in der Jesus gelehrt haben soll.
Im Hintergrund rechts von der hohen Zyprisse sieht man das rote Dach der griechisch orthodoxen Kirche, die Apostelkirche. Eine von innen wunderschöne Kirche, die man sich unbedingt ansehen sollte.
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Von Kafarnaum aus ging es ein paar Kilometer weiter zum Jordan, dem größten Fluss in Israel. Der Jordan ist ein Zusammenfluss von drei kleineren Flüssen, durchläuft den See Genezareth und mündet im Toten Meer.
Im Jordan wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft.
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Nach dieser letzten Ausflugsstation ging es mit unserem Bus zurück nach Haifa. Aber nicht direkt zum Schiff, sondern erst einmal durch die Stadt hinauf zum Berg Karmel, von dem wir eine unglaubliche Sicht auf Haifa und dessen Hafen hatten.
Die Grünanlagen im Vordergrund ist der Persische Garten von Haifa oder auch die Bahai Gärten, bzw. die Hängenden Gärten der Bahai genannt.
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Liebe Mitleser, das war mein Bericht über unseren Aufenthalt in Israel.
Viel zu kurz, sowohl der Bericht als auch unser Aufenthalt in diesem faszinierenden Land. Meine Frau und ich sind absolut glücklich, uns für diese Reise mit Israel und den Destinationen Ashdod und Haifa entschieden zu haben. Die Eindrücke, die wir mitgenommen haben kann uns niemand mehr nehmen. Es waren ganz, ganz besondere Eindrücke.
Unsere Reise mit der Mein Schiff 5 ist aber noch lange nicht zu Ende.
Wir haben noch vier spannende Häfen vor uns, mit Limassol, Rhodos, Santorin und Piräus, von denen ich ebenfalls sehr gerne berichten möchte.
Vielleicht habt ihr ja noch Lust mitzukommen? Bis dahin, wenn es mit Teil 6 weitergeht ... herzliche Grüße und vielen Dank für die lieben Kommentare und Likes.
Es macht irgendwie keinen Spaß mehr diesen Reisebericht weiterzuschreiben.
Nicht nur, dass es unglaublich schwierig ist, Außenaufnahmen ohne Gesichter zu machen bzw. die aufgenommen Gesichter hinterher unkenntlich zu machen. Ein Reisebericht von Jerusalem / Nazareth ohne Innenaufnahmen macht absolut keinen Sinn, zumal die Reiseleiter expliziert bestätigt hatten, dass Innenaufnahmen erlaubt sind und auch genutzt werden dürfen.
Ich bin jetzt zwar fertig mit Kirchen und viele von euch haben den bisherigen Bericht bereits gelesen. Aber im Moment bin ich ein wenig angefressen ...
Nach einer sehr kurzen Nacht und ohne chaotischen morgendlichen Gedrängel in der Backstube bzw. Ankelmanns waren wir bereit für unseren zweiten Tag in Israel und unseren zweiten Ausflug mit Uriel, der mit seinen Reiseleitern heute pünktlich am Terminal in Haifa erschienen ist. Treffpunkt war wieder um 07:15 Uhr und es war auch heute bereits um die 25 Grad Außentemperatur, so dass wir uns rechtzeitig wieder auf weit über 30 Grad in der Folge des Tages gefasst machen durften.
Unser Reiseleiter des heutigen Ausflugs hieß Eli. Wir erfuhren als erstes von ihm, dass Eli übersetzt Gott bedeutet und die Endung 'el' immer einen Bezug zu Gott herstellt. Also Israel, Michael, Rafael ... und einige Namen mehr. Diese Erklärung löste natürlich ein dezentes Schulterklopfen einiger Mitfahrer im Bus aus.
Mit unserer kleinen Reisegruppe fuhren wir vom Hafen in Haifa durch die Galiläischen Berge nach Nazareth, der Stadt, in der Jesus seine Kindheit verbrachte.
Auch heute geht es in einige Kirchen, womit ich euch aber nicht langweilen will und mich daher auf das Wesentlich beschränke.
Das erste Ziel war die Verkündigungskirche in Nazareth.
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In der Verkündigungskirche ist der Erzengel Gabriel der Maria erschienen und hat ihr angekündigt, dass sie den Sohn Gottes gebären würde. Also der Beginn der christlichen Geschichte.
Die Kirche ist zwar erst 1969 geweiht worden aber bereits das 5. Gotteshaus, das über der Verkündigungsgrotte errichtet worden ist. Von den anderen Kirchen sind noch Fundamente zu sehen.
Hinter dem Gitter ist die Verkündigungsgrotte zu sehen.
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Der weitere Weg führte uns in die Nähe von Tabgha auf einen kleinen Berg, nahe dem See Genezareth. Auf diesem Berg hat Jesus seine Bergpredigt gehalten.
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Inmitten einer wunderschönen Gartenanlage befindet sich die Kirche der Seligpreisung aus dem Jahr 1937, gebaut aus schwarzem Basalt und weißem Kalksandstein.
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Diese Kirche wurde 1982 von einem Kölner Architekten errichtet. Die Brotvermehrungskirche ist eine römisch-katholische Kirche im westlichen Teil von Tabgha am Nordwestufer des See Genezareth und soll der Ort sein, wo laut christlicher Übertragung die wundersame Brot- und Fischvermehrung stattfand.
Wir haben zwar neben diesen hier abgebildeten und beschriebenen Kirchen noch ein paar weitere besucht, ich möchte mich aber hiermit beschränken, was Kirchen und Gotteshäuser auf unserer Israelreise angeht.
Ich habe mich mit Erklärungen und Informationen bewusst kurz gehalten, da jeder, der weitere Informationen benötigt, Tante Google zu Rate ziehen kann.
Eine weitere, sehr schöne Ergänzung meiner Israel-Ausführungen hat Verena Bremerin in einem neuen RB über Jerusalem und Bethlehem erstellt. Bitte folgt ihrem Bericht über:
Davon werde ich im 5. Teil berichten, der auch den Abschluss unseres Israelbesuchs darstellen wird. Es geht dann zu den Ausgrabungsstätten des Dorfes, in dem Jesus gelebt hat, zum Fluß Jordan und zurück nach Haifa. Ihr werdet sehen, waum mich auch diese Stadt begeistert hat...
Unsere Buchungen (E-Bike Tour auf Martinique und Rhum Runner auf Grenada) sind fix.
Jetzt geht es an die genauen Überlegungen was man auf den Inseln (Dominika, Antigua, Aruba, Barbados) macht, die man auf eigene Faust erkunden will.
Hallo Karibik-Reisende,
auf Barbados kann man eine tolle Ganztagestour über die gesamte Insel machen - Best of Barbados mit Uschi, eine deutschen Reiseleiterin, die seit ca. 15 Jahren auf Barbados lebt und die schönsten Orte anfährt. Wir waren von dieser Tour jedenfalls total begeistert. Wer Interesse hat, gerne eine PN an mich.
Du kannst nur in deiner zum Wohlfühlpreis gebuchten Kabinenkategorie auf Flex umbuchen. Das heißt in deinem Fall von Balkon- auf Balkonkabine. Wenn keine Balkonkabine mehr verfügbar ist, wird in dieser Kategorie auch kein Flexpreis angeboten.
Ich denke Israel ist aufgrund der politischen Situation erstmal gestrichen, also braucht man sich da keine Hoffnungen machen. Außerdem reicht es doch, wenn das Logbuch da ist, dann sieht man ja wenn es nach Israel geht.
Warum sollte Israel gestrichen sein?
Wir kommen gerade mit der MS5 daher und es ist dort nichts von einer unruhigen politischen Situation zu spüren.
ich würde es besser finden, wenn wir deinen Bethlehem-Bericht gegenseitig verlinken. So stimmt meine Überschrift weiterhin und ich kann die Struktur beibehalten.
Über den Kreuzgang ging es durch einige verwinkelte Gassen der Jerusalemer Altstadt zu Fuß zur Klagemauer. Es war eine absolut beeindruckende Atmosphäre, die ich erst einmal auf mich wirken lassen musste. Obwohl ich im Vorfeld schon einiges über die Klagemauer und dem jüdischen Glauben gelesen hatte, trug die Geräuschkulisse und die ausführlichen und interessanten Erklärungen von unserer Reiseleiterin Oxa zur außergewöhnlichen Stimmung bei.
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Auf diesem Foto ist die Trennung des Bereiches für die Männer links und Frauen rechts zu erkennen. Dass der rechte Teil für die Frauen kleiner ist als der Bereich der Männer hat damit zu tun, dass es noch einen weiteren Bereich für die Frauen gibt, der etwas abseits gelegen ist.
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Jeder Besucher kann den Innenraum betreten und sich somit direkt an die Klagemauer begeben. Einzige Voraussetzung ist die Kippa zu tragen. Diese kann jeder aus einem bereitgestellten Behälter entnehmen.
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Hier noch einmal die Altstadtmauer.
Wer sehr, sehr gute Augen hat, kann oberhalb der Fahnenkette in Höhe der Mitte des Busdaches drei zugemauerte Bögen erkennen. Diese waren zur damaligen Zeit die einzigen Ein- und Ausgänge Jerusalems.
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Und noch einmal ein letzter Blick vom Ölberg mit der goldenen Kuppel vom Felsendom.
Das war ein wirklich nur sehr kurzer Rückblick auf unseren Besuch in Jerusalem. Was für eine Stadt!
Ein einziger Tag ist definitiv viel zu wenig. Es reicht gerade für einen kurzen ersten Eindruck. Die Stadt hat mehr verdient. Aber andererseits hat uns diese Kreuzfahrt ein wenig die Faszination dieser Stadt näher bringen können. Es lohnt sich auf jeden Fall. Jerusalem - ich will zurück zu dir.
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Wir haben die Zeit natürlich ausreichend genutzt, um uns auf's Wasser zu legen und uns somit auch ein wenig abzukühlen.
Obwohl es eigentlich keine wirkliche Abkühlung war, denn das Wasser hatte Badewannentemperatur. Aber bei ca. 35 Grad Außentemparatur kam uns auch das warme Wasser recht.
Nach einer kühlen Dusche ging es dann direkt mit unserem klimatisierten Bus zurück zum Schiff.
Es war ein sehr beeindruckender Tag. Sooooo viel gesehen, gehört und viele Informationen aufgenommen.
Es war der erste Tag in Israel. Morgen sind wir in Haifa. Auch dort machen wir einen Ausflug mit Uriel (Reiseleiter Israel).
Endlich ein Bericht von der Reise, welche mir schon im Vorjahr ins Auge gestochen ist, da auch Zypern die einzige Mittelmeerinsel ist, welche ich nicht kenne. Aber ich - und noch mehr mein Mann - bin skeptisch wegen der ewig unsicheren politischen Lage in Israel. Ich wäre ehrlich froh, könnten mich viele Foris vom Gegenteil überzeugen, dann schaffe ich es vielleicht auch bei meinem Mann.
es wird viel berichtet und geschrieben über die unsichere Lage in Israel. Auch geschuldet unserer heutigen digitalen Berichterstattung, in der jeder auch geringste Vorfall dramatisch kommentiert wird. Ich will die politische Situation gar nicht bewerten.
Aber: Ich habe mich in Israel genau so sicher gefühlt, wie in jedem anderen Land auch. Wir haben nichts - aber auch gar nichts - von irgendeiner politischen oder religiösen Auseinandersetzung bemerkt. Es gab nämlich keine. Weder in Jerusalem, noch am Ölberg, noch an den Golanhöhen oder sonst wo. Im Gegenteil. Wir haben in Israel / Jerusalem unerwartet wenig Polizei gesehen und waren von der friedlichen Stimmung und dem Zusammenleben dieser vielen religiösen Gruppierungen und Kulturen sehr beeindruckt.
Ich hoffe, wir haben euch das Boot sauber und ordentlich übergeben.
Genießt die Zeit an Bord und seid gnädig der Bar-Crew gegenüber. Ein Großteil muss noch bis Ende April an Bord bleiben und freundlich die Gäste bedienen. Im März sind wir auch wieder an Bord der MS5 und wenn ich überlege, dass diese Mitarbeiter dann immer noch an Bord sind und jeden Tag gearbeitet haben, ziehe ich schon jetzt meinen Hut.
Sehr schöner Bericht. Mich interessiert diese Reise auch sehr. Bei wem habt Ihr die Tour nach Jerusalem gebucht. Infos gerne auch als pn.
Lg Ute
Einfach nach Reiseleiter Israel googeln oder nach Uriel Israel. Bei beiden Eingaben wird sofort die entsprechende Seite von ReiseleiterIsrael mit .de dahinter angezeigt.
Ich weiß, dass mein Forumsname zu Verwechslungen führen kann. Aber der arme Seefahrer6168 wundert sich sicher, dass er so viele Nachrichten bekommt, womit er nicht umgehen kann...