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Longyearbyen
ist die größte
Siedlung der arktischen Inselgruppe und man lebte fast nur vom Kohleabbau.
Rund Rund 2000 Menschen aus 50 verschiedenen Ländern wohnen hier, die
heute
in erster Linie vom Tourismus leben und
für die internationale Arktisforschung arbeiten.
Die
UNIS
ist das Forschungs- und Bildungszentrum.
Heute
gehen wir auf
„Fossiliensuche
auf Spitzbergens Gletschermoränen“(LYR03Nnachmittags, 3h)
75,00 €/P
TC
schreibt dazu:
„Wanderung
und Schatzsuche nach Fossilien.
Nach
einem Bustransfer in den südlichen Ortsteil Nybyen beginnen Sie Ihre
Wanderung. Seit Millionen von Jahren unter Geröll und Eis begraben,
hat Spitzbergen die Fossilien vergangener Zeiten gut bewahrt. Während
Sie über Gletschermoränen wandern, Flussläufe durchqueren und
womöglich einige solcher Schätze entdecken, beantwortet Ihr
Reiseleiter gern Ihre Fragen zum Leben auf Spitzbergen. Sie
marschieren stets sicher behütet von Ihrem Eisbärenwächter, ohne
dessen Begleitung ein Aufenthalt in der freien Natur verboten wäre,
und genießen unterwegs schöne Ausblicke auf Longyearbyen“.
Um
12:00 begeben wir uns zum Treffpunkt und fahren nur ein paar
Minuten mit dem Bus zu einem Stützpunkt, wo die Eisbärwächter mit
den Hunden warten.
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Es waren erstaunlich viele Kinder (ab 8 Jahre) dabei, die viel Spaß
bei der Suche nach Fossilien hatten.
Uns hat es auch auch gefallen und die Zeit verging wie im Flug.
Wir
haben viel über das ungewöhnliche Leben hier im nördlichsten,
besiedelten Ort erfahren und dass Dänemark den Wohnungsbau
uneigennützig subventioniert, dass hier viele Studenten leben und
eigentlich kaum jemand Wurzeln schlägt.
Darüber,
dass man überall die Schuhe auszieht, jeder ein Gewehr haben muss,
und die Straßen keine Namen haben sondern Nummern, dass man zum Sterben die Insel verlassen muss..
1. Immer wieder
staunend mit Bauchkribbeln vor dem Pott stehen und schon mal das Deck
ausmachen, wo man dann „Zu Hause“ ist.
2. An der AA-Bar
den ersten Cocktail genießen, bevor die Kabine freigegeben wird.
3. Mit
Tränen in den Augen und einem Cocktail dem ersten Auslaufzeremoniell verfallen.
4. Nachts in die
Sterne schauen, Wellen rauschen hören und die Brise spüren .
5. Morgens im
Schlafanzug an der Reling meines Balkons bis zum Horizont das Meer
gucken bis die Sonne aufgeht (wenn dann) und den ersten Kaffee
genießen.
6. Frühstücken im
Außenbereich
7. Unbeschwert an
Land gehen, Ausflüge machen und bei der Rückkehr irgendetwas schnabulieren.
8. An Seetagen nix
tun, ausschlafen, saunieren, Massagen und im Whirlpool
entspannen.
9. Abends
aufbrezeln mit den neuen Klamotten mal fürs Theater oder um nur mal
gemütlich irgendwo Cocktails zu schlürfen
10. Ausgiebig
das Buffet im Anckelmanns plündern.
11. Abtanzbar, um mit Dietmars "unbedingt machen zu müssen" , die Liste auf 11 Punkte zu erweitern
Erfahrungsberichte
von Ausflügen unserer Nordlandreise 2017 mit der Mein Schiff 3
Mittwoch,
12. 07. 17
Färöer
- Entdeckungreise über die Insel Vágar
(THO05N, 4h) 47,00
€/P
TC
schreibt dazu:
„ Nach
ca. 40 Minuten Busfahrt gelangen Sie in den ca. 1.000 Jahre alten
Küstenort Sandavágur, wo Sie die wunderschöne Kirche besichtigen.
Ihr Weg führt Sie weiter nach Midvágur, vorbei am größten See der
Färöer, bis ins kleine Örtchen Vatnsoyrar. Beide Orte befinden
sich in idyllischer Lage direkt am See. Das reizende Bour ist dann
Ihre nächste Station: Ein besonderer Blickfang sind hier die kleinen
Häuschen mit den Grasdächern. Von hier aus genießen Sie einen
traumhaften Blick auf den Holm Tindhólmur und die Insel Mykines.
Anschließend besuchen Sie Gásadalur: Der westlichste Ort auf Vagàr
wird umringt von den höchsten Bergen der Insel. Ihr Rückweg nach
Tórshavn führt über die Gebirgsstraße, von wo Sie eine großartige
Aussicht über die Fjorde und die Hauptstadt haben.“
Ach was, mit mir? Das war doch unser Ausflug "Beginnt mit Pleiten, Pech und Pannen"......... au weia. Aber ihr habt mich sicherlich durch Knut wiedererkannt.
Das war doch die 17 Tage Tour mit Nordkap,Spitzbergen und super Wetter in Bergen - richtig?
....und Färöer, Richtig !
Das macht Sinn, den "Goldenen Kreis" per Mietwagen. Oftmals habe ich mir gewünscht anhalten und aussteigen zu können oder irgendwo länger zu bleiben. Ihr habt die Tour gleich am ersten Tag in Reykjavik gemacht
Erfahrungsberichte
von Ausflügen unserer Nordlandreise 2017 mit der Mein Schiff 3
Island
Montag,
10. 07. 17
Reykjavik – „Der
goldene Kreis und die Blaue Lagune“(REY22G,10
h) 189,00
€/P
TC
schreibt dazu:
Das
Beste von allem.
„Ihr
Tag beginnt mit einem Besuch in der Wiege der Nation, dem
Thingvellir-Nationalpark, wo die eurasische und
amerikanische Kontinentalplatte aufeinandertreffen. Anschließend
besuchen Sie die rauschenden 2 Kaskdaden des Gullfoss-Wasserfalls.
Weiter geht es zur Hauptattraktion Islands: dem sprühenden Geysir
Strokkur im Geothermalgebiet, der etwa alle 5 - 10 Minuten
heißes Wasser emporschießt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen
fahren Sie weiter zur Blauen Lagune, einem
milchig-blauen geothermalischen Heilwasser-See aus Süß- und
Salzwasser, der inmitten schroffer erkalteter Lava-Felsformationen
liegt. Hier haben Sie etwa 2 Stunden Zeit, um in dem ca. 40 Grad
warmen Wasser zu entspannen, ehe Sie zum Schiff zurückkehren.“
Heute
starten wir gemeinsam einen Ausflug, der wieder ein Highlights
unserer Reise wird.
Auf
kleinstem Raum wird uns alles neben atemberaubenden Landschaften
geboten, was das Land zwischen Feuer und Eis zu bieten hat.
Erfahrungsberichte
von Ausflügen unserer Nordlandreise 2017 mit der Mein Schiff 3
Island
Sonntag,
09. 07. 17
Reykjavik –
Faszination der brodelnden Erde (REY04Nnachmittags
5 h)
79,00
€/P
TC
schreibt dazu:
Überraschendes
Island
„Nach
einer ca. 30-minütigen Busfahrt erreichen wir die Hochebene
Hellisheidi. Die dampfenden Bohrlöcher sind ein Beweis
dafür, dass diese Gegend noch immer vulkanisch aktiv ist.
Anschließend besuchen Sie die Ortschaft Hveragerdi,
wo aus Erdwärme Energie erzeugt wird. Sogar die Gewächshäuser
werden hier mit Erdenergie beheizt. In einem Restaurant vor Ort
können Sie lokale Köstlichkeiten probieren wie z. B. Brot, welches
im Dampf heißer Quellen gebacken wird. Danach setzen Sie Ihre Fahrt
nach Thingvellir fort. In diesem Nationalpark
drücken die tektonischen Erdplatten Europas und Nordamerikas
aufeinander. Weiter geht es für einen Fotostopp zum Vulkan
Hengill: Genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick.
Entlang der Heißwasser-Pipeline bringt uns der Bus zurück zum
Schiff“.
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Unter
der Stadt Hellisheidi
und
in der Umgebung, besonders in Richtung Norden brodelt geothermale
Energie. Wir befinden uns
im Gebiet des Vulkansystems
Hengill.
Überall
gibt es Stellen, an denen Dampf aus dem Boden tritt.
Das
Geothermale Kraftwerk in Hellisheidi bietet Einblicke
in die
Nutzbarmachung und Nutzung der Erdwärme in Island.
Mit
der Verwendung erneuerbarer Energien ist Island Weltspitze.
Es
gibt 5 solcher Kraftwerke die 90% des
Strombedarfs der Haushalte somit decken.
Erfahrungsberichte
von Ausflügen unserer Nordlandreise 2017 mit der Mein Schiff 3
Island
Sonntag,
09. 07. 17
Reykjavik –
Foto-Safari durch Island (REY09Nnachmittags
4 h) 79,00
€/P
TC
schreibt dazu
„Fangen
sie die besten Motive mit der Linse ein
Nach
einer ca. 45-minütigen Fahrt von Reykjavík erreichen wir den
Kleifarvatn-See. Dieser See wird von mächtigen Bergen und
schroffen Felsen umrahmt und ist ein wunderschönes Fotomotiv.
Anschließend geht es weiter in das Solfatarengebiet Krýsuvík,
wo Sie die einmalige Gelegenheit haben, die dampfenden Erdlöcher
und heißen Quellen aus der Nähe abzulichten. Auf Ihrem Weg zu
Reykjavíks Leuchtturm legen Sie noch einen Fotostopp am
gewaltigen Vogelfelsen ein, wo Sie mit etwas Glück ein Foto
von nistenden Vögeln schießen können. Nach einem Fotostopp an der
Blauen Lagune geht es zur Ortschaft Hafnarfjordur, die
ebenfalls ein fotogenes Highlight ist.
Mit
vielen einmaligen Bildern und Eindrücken kehren wir zurück zum
Schiff.
Hinweis
auf dem Ausflugsticket:
Anstatt
„Blaue Lagune“ Fotostop an der „Brücke zwischen den
Kontinenten“
Wir
sind getrennt unterwegs.
Das
ist Gabis Ausflug
Im
südlichen Teil der Halbinsel Reykjanes, auf der Plattengrenze
liegend, finden immer wieder kleine Erdbeben statt, die kaum spürbar
sind.
Man
sieht es, dass hier Vulkane tätig waren und sein könnten. Die
Lavafelder sehen aus wie eine Mondlandschaft.