Wir würden auch so gerne buchen, nur halten uns im Moment die neuen Quarantäne Bestimmungen ab November für Rückkehrer aus Risikogebieten davon ab. Der Test ist dann erst am 5. Tag nach Rückkehr möglich, bis das Ergebnis da ist vergehen sicher 1 bis 2 Tage, d.h. 1 Woche Quarantäne !
Ich gehe wie Kaline davon aus, dass die Reisewarnung für die Kanaren fällt. Wir haben aber eh 3 Wochen Urlaub, da wir eigentlich die Trans nach Südafrika gebucht hatten. Wir in Hamburg haben die Möglichkeit, uns am Flughafen testen zu lassen. Ergebnis in 4-5 Stunden möglich. Traut Euch, bei dem ganzen Mist hier in Deutschland tut uns allen die kanarische Sonne und der eine oder andere Cocktail gut
Wir haben von der Trans nach Kapstadt notgedrungen umgebucht auf Kanaren mit Madeira, Start 15.11. Bis heute haben wir noch keine Info, 36 Tage vorher, ob sie stattfindet. Ausflüge können nicht geplant werden etc. Wir möchten diese Tour nicht fahren, wenn Madeira nicht dabei ist, hoffen auf ein baldiges Storno. Auch wir hatten die Umfragemail, haben die Karibik angekreuzt. Würden aber auch im Orient schippern, Hauptsache, langsam kommt mal raus, ob am 15.11. gefahren wird. Unsere Alternative wäre dann Badeurlaub Zypern, aber auch der muss irgendwann gebucht werden
Wir sollen aktuell noch vom 15.11. an die Kanarenroute mit Madeira fahren - haben umgebucht von der Trans nach Kapstadt Ob Madeira angefahren wird, fraglich. Ob die Reise wirklich stattfindet bei keiner Freigabe von den spanischen Behörden, noch fraglicher. Ich würde mir eine schnelle Entscheidung wünschen, denn wir wollen auf jeden Fall reisen, am liebsten in die Sonne. Im November Urlaub zu Hause, eine gruselige Vorstellung
habt ihr dann die normale Differenz zum höheren Außenkabinenpreis bezahlt oder mehr/weniger?
Gruß Annemarie
Hallo Annemarie,
wir haben dadurch 550 € gespart, da es das Wochenendangebot war, die Außenkabine war günstiger als unsere im Wohlfühltarif gebuchte Innenkabine. Einmal darf man ja da kostenfrei umbuchen.
na, da freue ich mich doch mit euch. Bin zwar nicht Zocas , aber kann dir zumindest unsere Erfahrungen mit gyg mitteilen und die waren in unseren bisherigen Urlauben durchweg gut.
Alles hat problemlos geklappt, so dass wir auch in Walvis Bay wieder Ausflüge mit dem Anbieter gebucht haben.
LG
Resina
welchen Ausflug habt Ihr da gebucht? Wir haben einen gesehen in ein Reservat, wenn man schon mal in Namibia ist,..
Hallo suenos! Zu 1. Das Schiff ist bis auf wenige Innenkabinen oder Außenkabinen fast ausgebucht. Junior Suiten gibt es keine freien mehr. Oh Sorry, habe eben gesehen 2021, Mein Fehler!
Zu 2. Habe in Walvis Bay wie auch in Kapstadt private Ausflüge über Get Your Guide gebucht.
Da muss ich doch glatt mal fragen, ob Du schon Erfahrungen mit Get Your Guide gemacht hast? Wir haben für Walvis Bay auch eine Tour darüber im Auge, haben da aber noch keinerlei Erfahrungen mit und sind etwas skeptisch
Du hast mich mitgenommen auf eine Tour, die wir mit Petra schon vor Jahren gemacht haben. Ich hab grad richtig Gänsehaut. Sie ist eine so liebe und herzliche Frau, ich freu mich, dass wir heute immer noch losen Kontakt haben
Heiße Quellen, Wasserfälle, Flüssen und Schluchten, die hurrikangebeutelte
Naturinsel der Karibik war unser nächstes Ziel. Traumstrände findet man hier
nicht, dafür Vulkane, Nationalparks und unglaublich grüne Natur, irgendwie
fühlte es sich fast ein wenig wie Amazonas an (ohne dass wir schon dort gewesen
sind), nur die Vielzahl an Tieren fehlten.
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Wir hatten lange hin- und herüberlegt, was wir heute machen
wollen und entschieden uns dann für eine private Tour mit Petra, einer Deutschen aus Köln, die vor vielen Jahren nach Dominica auswanderte. Wer sich für Touren
mit Ihr interessiert, einfach die einschlägigen Suchmaschinen nutzen oder mir
eine PN schreiben, dann versende ich den Link zu ihr.
Petra bietet verschiedene Touren an, irgendwie klangen die
alle gut, wir schwankten zwischen den Touren 3 und 4, die 4 zu dem letzten
Urvolk von Dominica wählten wir aufgrund der Sprache ab, Junior wollte nicht
den ganzen Tag englisch sprechen müssen (hihi, das hatte er dann versehentlich auf
Martinique und es lief trotzdem super gut). Die emails im Vorfeld mit Petra
klappten gut, ab und an dauerte es ein paar Tage, da die Strom- und
Internetversorgung nicht immer reibungslos funktioniert, wir übten uns also schon
vorab in karibischer Gelassenheit. Die Bezahlung lief über eine Anzahlung auf
ein deutsches Konto, den Rest gab es in EUR bar vor Ort.
Nach dem Verlassen des Schiffes ging es eine kleine Straße hinauf, dort sah man schon die Kleinbusse mit einem Schild von Petra,
wir konnten uns also gar nicht verlaufen.
Alle 4 Touren waren gut gebucht, auf unserer Tour waren wir
mit 11 Personen im Bus, 8 Erwachsene und 3 Kinder, ein Geschwisterpaar 11 und
14 und unser Junior mit 12, das passte perfekt. Wir hatten das große Glück,
dass uns Petra selbst auf der Tour begleitete, sonst fährt sie wohl immer mit
den Touren 1 und 2, sie wollte auch einmal wieder eine andere Fahrt mitmachen.
Unsere Bustour führte uns in den Nordwesten der Insel zum
Indian River, einen Zwischenhalt machten wir auf einer Anhöhe mit traumhaften
Blick in eine Bucht hinunter, dem Mero Beach, an dem wir später noch baden
konnten.
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Den ganzen Tag erzählte Petra viel von der Insel, dem Leben
und ihrem eigenen Werdegang und ihr Auswandern nach Dominica, es war super
interessant und wohldosiert, nicht zu viel und nicht zu wenig. Nichts ist
schlimmer als permanent quatschende oder klugsch… Reiseleiter, ich denke, Ihr
wißt, was ich meine.
Am Indian River ging es in ein kleines Ruderboot und
Spaghetti ruderte die gesamte Mannschaft durch die wundervolle Flußlandschaft.
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Spaghetti?
Der heißt eigentlich Eric, aber niemand wird mit seinem Namen angesprochen,
alle haben Spitznamen, unser Fahrer hieß Ninja – so fuhr er aber nicht, der
fuhr sehr angenehm und sicher!
Die Pflanzenwelt ist überwältigend, es handelt sich nicht
um Mangroven, obwohl eine Ähnlichkeit besteht, Petra erzählte, dass vor dem
Hurrikan Maria der River von einem Blätterdach bedeckt war, so dass es
streckenweise stockdunkel war. Der Wald erholt sich langsam, für uns war es
schon gigantisch, für Sie sah es fast nackt aus. Unsere Bootstour ging auch am
Haus der Hexe Calypso vorbei, für die „Pirates of the Caribbean“ Fans unter uns
bestimmt ein Begriff. Viele Sequenzen der Filme wurden auf Dominica gedreht.
Auch das Hexenhaus fiel dem Hurrikan zum Opfer, wurde aber für die Touristen
wieder aufgebaut.
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Uns kommen nur 2 mal kleine Boote entgegen, ansonsten sind
wir allein in und mit der Natur, man hört Vögel und sonst ist seelige Stille,
sieht aber kaum welche, Nester ja und Termitenbauten, ansonsten leider nicht.
Eigentlich ist das hier ein „Birders Paradise“, die Vögelchen haben wohl auch
Weihnachtsurlaub. Ein paar kleine Vögel mit gelber Brust konnte man sehen, die waren aber viel zu schnell für unsere Kameras, Banana Bird nannte Spaghetti sie.
Am Ende der Tour kommen wir zu einem kleinen botanischen
Garten mit Bar im Wald, die Reederei-Touren sind schon durch, hurra, auch hier
sind wir allein.
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Nun war Zeit für eine Stunde Mittagspause und zum Baden am
Mero Beach. Hier waren auch einige Mitreisenden vom Schiff mit dem Taxi
hergekommen. Der Strand war o.k, schwarzer Strand, nicht so richtig mein Ding,
für eine Stunde war es o.k., den Tag hier zu verbringen, hätte ich mehr als
schade gefunden, dafür ist die Insel zu vielfältig und schön. Die Brandung war
heftig, wir hatten Spaß beim in die Wellen hüpfen, die Unterströmung war aber
wirklich stark, man musste gut aufpassen, für kleinere Kinder definitiv nicht
zu empfehlen.
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Unser letzter Programmpunkt führte uns dann zu den Jacko
Falls, hier ging es wieder quer über die Insel, dazu erklärte Petra dass
einerseits durch den Hurrikan noch nicht alle Straßen wieder befahrbar sind
bzw. diese einfach noch kaputt sind, andererseits durch den Nationalpark und
Naturschutz und natürlich auch die Beschaffenheit der Insel gar nicht überall
Straßen sind. Man kann sagen von Punkt zu Punkt dauerte es jeweils eine knappe
Stunde mit dem Auto, bis man da war.
An den Jacko Falls badeten die Mutigen unserer Gruppe, mir
war es zu kalt, ich hatte keine Lust auf Blasenentzündung und guckte es mir
lieber von außen an, Füße rein reichte mir.
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Nach einem traumhaften Tag mit vielen tollen Erlebnissen
und einer genial zusammenpassenden Gruppe ging es zurück zum Schiff. Mit
unserer lustigen Reisegruppe verbrachten wir noch viele schöne Stunden an Bord
und unser Kontakt zu einigen hält auch bisher noch an, ein privates Treffen ist
bereits vereinbart.
Wir kommen sehr gern noch einmal nach Dominica, die anderen
Touren wollen auch abgefahren werden – und Petra ist definitiv eine sehr gute
Wahl als Reiseführerin. Bei einem neuen Besuch würden wir bestimmt wieder mit ihr unterwegs sein wollen.
Übrigens, das Einsprühen mit Mückenschutz war an diesem Tag
völlig überflüssig, keine einzige Mücke gesehen und auch nicht gestochen worden
– keiner aus unserer Gruppe. Ich würde es trotzdem wieder tun, auch wenn Petra
versicherte, dass derzeit kein Dengue Stamm auf der Insel ist.
Sorry für die vielen Fotos, ich konnte mich nicht
entscheiden.
Nein, private Tour. Haben nur auf den Kapverden uns für Ausflüge über TUI entschieden. Rest auf eigene Faust.
LG Sabine
Private Tour hört sich gut an, wir machen das auch viel lieber. Hast Du da vielleicht Infos für mich? Kapverden werden wir auch auf eigene Faust was machen, runter vom Schiff und ab in ein Taxi z. B.
wir sind auch dabei, allerdings leider "nur" bis Kapstadt. Wir haben eine Innenkabine auf Deck 12.
Für Kapstadt haben wir eine 1-Tages-Safari gebucht, Kosten: 3210 Rand (abgerechnet wird zum Tageskurs, Zahlung per Kreditkarte) pro Person. Wir freuen uns schon total auf die Tour, freuen uns auf vielleicht bekannte Gesichter von anderen Touren und auf viele neue Bekanntschaften und auf eine tolle Cruise.
Sorry, aber wir werden nicht weiter unsere Reiseberichte hier schreiben, auch diesen nicht fortführen. Die Datenschutzverordnung verbietet uns leider, einige Bilder einzustellen. Zum Zeitpunkt der Reise gab es diese noch nicht, deshalb sind auf den meisten Bildern Personen zu sehen. Unserer Meinung nach belebt das auch die Reiseberichte, wir haben niemanden fotografiert, der dies nicht wollte. Der Reisebericht Mittelamerika aus diesem Jahr ist fertig geschrieben, aber ohne Bilder leider nicht wirklich aussagekräftig.