Nach einigen Abkühlungen im Pool, anders waren die Temperaturen nicht zu ertragen gingen wir aufs Zimmer um uns für das letzte Abendessen fertig zu machen. Die restliche Zeit wollte ich nicht mit Koffer packen verschwenden, sondern mit der Familie verbringen. Fürs Packen hatte ich am nächsten Tag Zeit genug.
Gegen 18 Uhr fuhren wir beide und die Eltern des Kleinen noch runter nach Meran in die Salus Apotheke. Dort konnten wir nach vorhergehender telefonischer Auskunft, unkompliziert einen Corona Schnelltest machen. Wir selbst brauchten ihn für die Einreise nach Kroatien und die Anderen für die Rückreise nach Hause. Sie hatten zu dem Zeitpunkt erst eine Impfung. Unser Großer war davon befreit, er war schon 2 x geimpft.
Wir fanden uns alle ziemlich zeitgleich zum Essen ein. Ein wenig Wehmut stellte sich bei mir ein, zum einen, dass die gemeinsame Woche zu Ende geht und zum anderen, dass es nicht so gelaufen ist wie es vor gut über einem Jahr geplant worden ist. Und doch haben wir so vieles zusammen erlebt und gemacht. Es war eine wunderschöne Woche mit vielen Überraschungen.
Aber jetzt kommt aber erstmal das Abendessen, vom ich allerdings nur zwei Bilder gemacht habe.
Einer der Vorspeisen war Ziehteigstrudel mit Gemüse und Couscous
Und als Hauptgericht unter anderem Wolfsbarsch mit Kroketten auf Limettenschaum
Auch das Abschlussessen mundete uns hervorragend. Das Highlight des Abends war das Strudelbuffet. Es gab Toofenstrudel, Mohnstrudel, Nussstrudel und Strudel mit Obst.
Leider konnte ich davon keine Fotos mach da die ganze Zeit Leute davor in der Schlange standen. Klaus, der Chef ließ es sich nicht nehmen die Gäste selbst zu bedienen.
Unsere Kinder besprachen mit uns die Reisepläne für den morgigen Tag. Die junge Familie wollte gegen 3 Uhr in der Nacht aufbrechen und evtl je nach Situation noch eine Übernachtung in Heidelberg einplanen. Unser Großer verabredet sich mit uns für den nächsten Morgen gegen 7.30 Uhr zum Frühstück.
Wir kam dem Wunsch des Hotels nach und beglichen die Zimmerechnungen noch an dem Abend. Wir verabschiedeten uns von den Kindern und gingen noch auf ein letztes Glas Wein auf die kleinere Terrasse. Dann hieß es zum letzten Mal: Gute Nacht aus dem Taushof.