Beiträge von Jupski
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Der Indoor-Pool ist geschätzt etwa 12-15 Meter lang
Kein Vergleich zu den 25 Meter Pool der Mein Schiff Flotte… aber dafür hatten wir den Pool für uns alleine

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Von oben nach Unten:
Sakura Restaurant
Der Indoor-Pool auf Deck 11 bei Nacht
Der Indoor-Pool auf Deck 11 bei Tag und offen
der Infonity-Pool auf Deck 5
Vorspeisen im Marble Grill, Sakura, Fil Rouge
Everyday Sushi im Emporium Marketplace
Und nur nochmal zur Erinnerung… alle diese Restaurants sind inklusive und ohne Mehrkosten

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Hier noch ein paar Impressionen vom Schiff und vom Essen
ThemaWarum wurde mein Foto gelöscht?
Warum wurde mein Foto gelöscht?
Vielleicht ärgerst Du dich darüber, dass Dein Bild im Forum gelöscht wurde. Dies können wir gut nachvollziehen und die Situation ist auch für uns unangenehm.
Die Gründe dafür liegen überwiegend darin, dass wir als Betreiber einer gewerblichen Internetseite im Zweifel auch für Inhalte haften, die von Nutzern des Forums und gar nicht von uns selbst eingestellt wurden.
Bei der Haftungsfrage haben wir die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und insbesondere das…Peter6. Juni 2019 um 11:56 -
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In Vancouver waren wir diesmal nur einen Tag und haben uns Granville Island angeschaut und den Innenstadtbereich inclusive Gastown.
Einige Ecken sind wirklich gruselig wegen der Drogen- und Obdachlosigkeitsprobleme der Stadt. Augen auf bei der Hotelwahl… nicht zuweit östlich des Canada Place buchen. Unser Hotel lag an der Howe Street und da war alles relativ gut, ab Gastown sind man dann viele hochgradig Süchtige, die sich wie Zombies bewegen

Hätte man mehr Zeit wären wir gerne in die Berge zur Capilano Bridge oder zum Whistler Mountain gefahren. insgesamt hat uns Vancouver aber trotzdem gut gefallen, was nicht zuletzt an der netten Art der Kanadier liegt.
In Hilo auf Big Island hatten wir einen Schiffausflug zum Kilauea Vulkan gebucht. Am Zweiten Tag dann zu Fuß Hilo erkundet.
Bei unserem ersten Besuch in Hilo 2019 hatten wir einen Mietwagen und sind die Küste Richtung Norden und zurück auf der Saddle-Road gefahren. Dadurch ist man unabhängiger und kann vieles auf eigene Faust unternehmen. Der Flughafen ist in der Nähe des Cruise Port, schließt allerdings auch schon recht früh am Abend. Es lohnt sich bei Overnight Stops oder wenn man hier früh ankommt.
Beim
Letztes Mal in Kona auf Big Island hatten wir einen Schnorchel-Ausflug mit einem Zodiac- Schlauchboot zur Captain-Cook-Bucht.
Morgen kommen wir in Honolulu an, dann geht es erstmal auf eigene Faust Richtung Diamond Head. der fehlte uns noch auf der Bucket List
In diesem Sinne … Aloha -
Man sollte sich schon einigermaßen auf englisch verständigen können… und wenn es mit Händen und Füßen ist. Es gibt hier zwar einige deutschsprachige Crewmitglieder, aber sowas wie einen offiziellen German Ambassador gibt es nicht. Es gab hier ein Treffen der Deutschen Gäste, aber dazu wurde auch auf englisch eingeladen. Das Programm und alle Ausflüge sind auf englisch. Mit tief vergrabenen Schulenglisch kommt man voran. Aber man fühlt sich vielleicht wohler, auch mal smalltalk auf englisch halten zu können.
Ganz ohne Englischkenntnisse wird es schwierig

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Der „UVP“ Preis gefällt mir auch nicht. Interessant wird es durch die Angebote (20-30 %) und durch die Preissteigerung bei TUI Cruises.
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Sicherlich ist die Bezeichnung einer Kabine oder Kabinenkategorie zunächst einmal Marketing. Entscheidend für uns waren die Leistungen.
Es gibt hier keinen Innen- oder Aussenkabinen, alle haben mindestens einen Balkon mit Daybed.
Sicherlich haben die unteren Kategorien nur einen Schlaf-/ Wohnraum (plus den begehbaren Kleiderschrank mit Ankleide und Frisierbereich)… aber das ist dann auch mehr Suite als die Juniorsuiten von TUI.

Und nicht zu vergessen: in-Suite Dining Option 24h
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Danke für die Info. Ich vermute aber mal, dass die Fotos dann zu groß sind, das Datenvolumen ist doch pro Bild auf 1 MB beschränkt
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Unter zeitlichen Druck bei der Buchung steht man zur Zeit eher nicht.
1.Es gibt hier ja ausschließlich Suiten.
2. Explora steht noch am Anfang und muss die Marke erst noch bekannt machen. Auf unserer Tour ist die Auslastung nur ca 1/3… gut für uns

Ob das Schiff etwas für Teenager oder Kids ist … fraglich. Es gibt hier einen Nautilus- Klub für die Kinder mit Billard Tisch und Videospielen, außerdem einen Basketballkorb sowie ein Pickle-Ball Feld. Das Programm ist für Teenager eher überschaubar, hängt vielleicht auch von der Route und eigenen Präferenzen ab.
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Danke an Administrator, ich darf endlich Fotos hochladen.
Hier unsere ersten Eindrücke vom Schiff
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Ich finde die Junior-Suite bei TUI gefühlt insgesamt etwas größer als die Ocean Terrasse Suite von Explora Journey. Das Badezimmer ist bei TUI deutlich großzügiger, der Wohn-/Schlafbereich offener gestaltet. Allerdings gibt es bei Explora einen getrennten Ankleide-und Frisierbereich vor dem Badezimmer. Erwähnenswert natürlich auch der Föhn von Dyson.
Die Farbgestaltung und Einrichtung ist natürlich immer Geschmacksache.
Wir sind übrigens im letzten Jahr auf Explora aufmerksam geworden, als wir eine Kreuzfahrt vom nordamerikanischen Festland nach Hawaii gesucht hatten. Explora hatte hier die Fahrt von Vancouver nach Honolulu oder zurück nach Vancouver mit jeweils neun Nächten für 5000€ im Angebot. Beide Fahrten in Kombination waren etwas preiswerter. Als Anfang des Jahres ein 30 % Angebot kam haben wir zugeschlagen. Damit ist das Produkt von Explora preislich durchaus vergleichbar mit den Juniorsuiten von Mein Schiff. Allerdings habe ich hier mehr Inklusiv-Leistungen und deutlich mehr Service.
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Ein Update zur Sauna:
Sie ist erwartungsgemäß nicht textilfrei. Badebekleidung, Bademantel und -slipper (die beiden Letzteren gibt es in der Kabine) gehören zur Standard Bekleidung für den Spa Bereich.
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Lautstärke ist kein Thema. Das liegt vielleicht zum einen an der Auslastung (nach Angaben einer Mitarbeiterin sind nur 293 statt möglicher 940 Passagiere an Bord). Man sieht und hört nur selten jemanden

Die deutsche Community ist überraschend stark vertreten. Hatten wir nicht mit gerechnet. Man wird dann aufmerksam, weil es die eigene Sprache ist und man das Gefühl hat, dass man sie lauter wahrnimmt. Gespräche anderer Reisenden stören aber nicht.
Kinder sind fast keine an Bord, also findet auch kein Toben am Pool statt

Es gibt dezente Hintergundmusik in fast allen Bereichen.
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Was die Sauna betrifft:
Der Bereich ist von 8-20 Uhr geöffnet.
In der Zeit von 10-18 Uhr allerdings den Gästen mit gebuchten Spa-Anwendungen vorbehalten.
Der Bereich ist recht klein gehalten, kein Vergleich zu den Mein Schiffen. Es gibt eine finnische und eine Dampfsauna, Umkleiden mit Schließfächern. Und natürlich die üblichen Spa-Anwendungen.
Ich war bislang nur zum Bart-Trimmen da. Welche Kleiderordnung angebracht ist (textilfrei kann ich mir auch nicht vorstellen) werde ich nachfragen.
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Und noch ein kleines Beispiel für den exzellenten Service: gestern Abend im Fil Rouge hatte ich meine Lesebrille nicht dabei und hab die Speisekarte mit langem Arm von mir weg gehaltem zum Lesen. Sofort kam ein Kellner und hatte mir eine Leih-Lesebrille angeboten. Sowas kannte ich bislang von keiner anderen Kreuzfahrtgesellschaft

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Also feste Tischzeiten gibt es nicht, es gibt ja auch kein festes Hauptrestaurant.
Möglichkeit 1 ist das Emporium Marketplace, das viele als Buffet ansehen. Hier werden an verschiedenen Tresen die unterschiedlichsten Speisen für den Gast zubereitet, die meisten frisch, einige sind vorbereitet. Man sieht anhand eines Beispiel-Tellers, was einem bereitet wird. Es gibt aber keine Selbstbedienung, das Essen wird über den Tresen gereicht. Den Tisch kann sich jeder frei wählen. Servicepersonal versorgt einen mit den nötigen Getränken und (falls benötigt) weiterem Besteck.
Möglichkeit 2 sind die Inklusiv- „Spezialitäten-Restaurants“ Sakura (asiatisch), Marble & Co (Steakhaus), Fil Rouge (französisch, klassisch) und das Med Yacht Club (mediterrane Küche).
Hier muss man vorher einen Platz reservieren (klappt hervorragend mit der Bord-App).
Alternativ gibt es noch das Anthology Restaurant (aufpreispflichtig, auch bzgl der Getränke). Haben wir noch nicht ausprobiert.
Und natürlich das kostenfreie In-Suite Dining.
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Das Unterhaltungsprogramm ist eher gediegen: Piano Musik in den Bars und Lounges, Vorträge und um 16:00 Uhr ist Tea-Time mit Scones und Clotted Cream …. Es ist kein Fun Ship.

Aber wir mögen es genau so
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Für uns ist es die erste „MSC“ Erfahrung, das kann ich leider gar nicht vergleichen.
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Nein, alles ganz entspannt. Man sieht hier fast alles… von Badelatschen im
Restaurant würde ich absehen

Man kann hier zwar einen Anzug anziehen, sieht man aber auch ganz selten. Die Kleiderordnung heißt Smart Casual und bietet dadurch viele Möglichkeiten. Wir hatten vor der Reise Bedenken, fühlen uns aber absolut wohl.