Beiträge von Gipsy
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Maulwurf Ja, es war wirklich verdammt schön dort. Und ich freue mich jetzt schon auf nächsten Herbst

und hoffe natürlich, dass ich den Urlaub nicht aus (traurigen) persönlichen Gründen werde stornieren müssen. Die Gegend kann man durchaus als landwirtschaftlich genutztes Hügelland beschreiben, in dem sich noch Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Durch die Lage im katholischen Bayern findet man auch sehr viele (kleine) Kirchen und der nahe Inn mit seinen Nebenflüssen hat auch für einige Burgen gesorgt. Ansonsten ist es einfach das Grenzgebiet zu Österreich und Tschechien; Prag ist auch nah genug für einen Tagesausflug mit dem Auto, zumindest in normalen Zeiten. Passau ist übrigens auch nur 30 km weg.chipgirl Ich hoffe auch, dass es bald einen neuen Bericht geben kann. Das bedeutet dann nämlich "Gipsy hat Urlaub und fährt weg". Jetzt muss ich aber erst wieder Geld verdienen für mehr Urlaub.

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Vielen Dank für die vielen Likes und Rückmeldungen.

Zum Schluss fehlt jetzt noch ein Resümee, oder besser die Antwort auf die Frage
Welche Auswirkungen hatte das Virus auf den Urlaub im Holzapfel im Vergleich zu den letzten Jahren?
Ich hatte den Urlaub ja bereits im Oktober 2019 bei der Abreise direkt an der Rezeption gebucht und mir auch das bewohnte Zimmer ausgesucht, ohne dass ich das Zimmer gesehen hatte. 2019 hatte ich nur anhand der Lage bzw. des Balkons die Entscheidung getroffen, einmal dieses Zimmer zu testen.
Und es hat sich herausgestellt, dass dieses Zimmer in der aktuellen Situation absolut ideal war, weil es groß genug für eine Sitzecke (Sofa) ist. Und der Balkon ist nach Süden ausgerichtet, so dass er von etwa 10 Uhr bis 18 Uhr von der Sonne aufgeheizt wird. Im Sommer ist so eine Lage eher ein Albtraum, aber bei kühleren Temperaturen ist das ideal. An sonnigen Tagen konnte ich im T-Shirt oder Badezeug auf dem Balkon noch die letzte Herbstsonne tanken, ohne dass es mir kalt wurde. Und auch von Wind habe ich nicht viel mitbekommen; ich habe kaum etwas vom Wind gespürt, auch wenn die Bäume sich mit ihren Ästen im Wind gewiegt haben - und die geschlossenen Sonnenschirme auf den Balkonen des anderen Flügels sich deutlich im Wind blähten.
Aber ich konnte mich nicht wirklich mit der Duschkabine anfreunden. Die hohe Wanne und der Eckeinstieg haben sich immer mal wieder als Hindernis erwiesen, an dem ich hängen blieb.
Wenn das Zimmer renoviert ist und eine ebenerdige Dusche hat wie die anderen renovierten Zimmer, ist dieses Zimmer perfekt und wird wahrscheinlich mein Lieblingszimmer werden.
Trotz aller Kritik am Zimmer war es auch am Gelingen des Urlaubs beteiligt.
Insgesamt habe ich mich dieses Jahr im Holzapfel noch wohler gefühlt als die letzten Jahre, obwohl dat Virus fast immer präsent war.
Ich hatte das Gefühl, dass sich die Angestellten im Service und der Zimmerreinigung dieses Jahr noch mehr als sonst über bekannte Gesichter gefreut haben, auch wenn diese Gesichter häufig hinter Masken verborgen waren. Im Restaurant hatte ich nie das Gefühl, dass die Angestellten unzufrieden sind mit der Situation. Sie schienen sich eher zu freuen, dass das Haus bzw. die Restaurants immer wieder voll belegt waren, auch wenn sie dadurch teilweise sehr lange Wege hatten..
Von meinem Platz hatte ich ja direkten Blick auf das Buffet und konnte so beim Essen immer beobachten, wie die anderen Gäste die Hygienemaßnahmen aufnehmen und wie die Angestellten bei Verstößen reagieren. Bevor sich jemand am Buffet bedienen konnte, musste die Maske aufgesetzt werden, die Hände desinfiziert und dann beide Hände in Gastronomiehandschuhe gesteckt werden.
Die Handschuhe haben öfters Anlass zur Heiterkeit gegeben. Von den ganz dünnen Plastiktüten im Supermarkt beim Obst und Gemüse ist ja bekannt, dass diese Dinger sich öfter mal vehement gegen das Öffnen wehren. Und die Handschuhe haben sich immer genau so verhalten. Öffnen konnte man sie nur mit noch leicht feuchten Händen; aber zum Überziehen mussten die Hände ganz trocken sein.

Trotz dieses Kampfes mit den Hände-Überzieher haben sich fast alle Gäste an die Regeln gehalten. Ab und zu hat ein neuer Gast (oder einer der älteren, etwas vergesslichen Gäste) die Handschuhe oder die Maske vergessen. Dies haben die Angestellten in der Regel bemerkt, bevor dieser Gast eine Chance hatte, sich am Buffet zu bedienen. Die Erinnerung an die Regeln war dann aber immer sehr leise, so dass die anderen Gäste am Buffet es meist nicht bemerkt haben.
Davon abgesehen war beim Essen immer alles wie gewohnt. Die Angestellten waren freundlich und haben auch mit den Gästen gescherzt oder sich mal kurz mit ihnen unterhalten. Nur die Unterhaltung zwischen den Gästen über die Tische hinweg war nicht ganz so einfach; die Tische standen schließlich weiter auseinander.
Bei den Massagen und Behandlungen war Maske vorgeschrieben zum Schutz. Sonst war es gleich wie früher.
Im Foyer beider Häuser gibt es Sitzgelegenheiten. Im Traditionshaus sind ein paar Sofas und Sessel sowie Tische aufgestellt, an denen sich die Gäste eigentlich gemütlich zusammensetzen können. Das war in den letzten Jahren auch immer der Fall. Dieses Jahr habe ich nur vereinzelt mal einen Gast oder ein Paar dort sitzen sehen (Maskenpflicht). Im neuen Holzapfel sind im Foyer vor der Rezeption etliche bequeme Sitzgruppen aufgestellt, an denen am Nachmittag auf Wunsch auch Kaffee und Kuchen (kostenpflichtig) serviert werden. Abends spielt ab und zu jemand am ebenfalls vorhandenen Flügel oder es gibt eine Modenschau. Aber auch da war Maskenpflicht, was viele Gäste (mich eingeschlossen) fern gehalten hat.
In der Hoteltherme mit Innen- und Außenbecken, Liegewiese und Ruheräumen sowie Saunabereich durfte nur auf der Liegewiese und dem Poolbereich auf die Maske verzichtet werden. Deshalb haben sich bei schönen Wetter sehr viele Gäste auf der Liegewiese aufgehalten - und das Außenbecken war häufig in meinen Augen überfüllt. Auch an den Tagen, an denen es für den Aufenthalt auf der Liegewiese zu kalt oder zu nass war, waren die Ruheräume so gut wie leer, aber alle Liegen um den Innenpool belegt. Maske hat dort kein Gast getragen. In den Ruheräumen wurde das Tragen der Maske verlangt und kontrolliert. Deshalb habe ich dieses Jahr die Hoteltherme nicht genutzt. In den letzten Jahren hatte ich häufig ein paar Stunden auf einer sehr bequemen Liege in einem der Ruheräume lesend verbracht, unterbrochen von einem kurzen Entspannen im warmen Außenbecken mit Düsen und Sitzsprudler auf Knopfdruck. Das hat mir dieses Jahr etwas gefehlt, aber mit Maske wollte ich da auch nicht liegen. Deshalb habe ich dieses Jahr mein Zimmer und den sonnigen Balkon als Ruheraum genutzt.
An das Aufsetzen der Maske beim Verlassen des Zimmers bzw. des Tisches beim Essen hatte ich mich sehr schnell gewöhnt. Und in meinem Zimmer oder auf dem Balkon habe ich ja keine Maske gebraucht.
Gefehlt haben mir etwas die Unterhaltungen mit anderen Gästen, die ich schon seit Jahren immer während meines Urlaubs treffe. Aber mit Maske hat es einfach keinen Spaß gemacht, sich länger zu unterhalten. 
Trotz all der Einschränkungen, die fast immer präsent waren, habe ich den Urlaub sehr genossen. Ich war einfach nur froh und glücklich, dass so viel fast normal war.
Ich hatte und habe immer noch das Gefühl, dass ich trotz (oder vielleicht sogar wegen) Corona diesen Urlaub mehr genossen habe und noch erholter zurück gekommen bin als sonst.
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10. Oktober 2020 - Trio Gipsy fährt nach Hause
Jetzt ist also der letzte Morgen angebrochen und wir müssen Abschied nehmen von unserem Zuhause auf Zeit.
Draußen strahlt (noch) die Sonne vom blauen Himmel, was so ganz und gar nicht meiner Stimmung entspricht. Vor dem Frühstück packen wir noch schnell alles ein, was ich gestern noch nicht einpacken konnte. Das zeigt dann endgültig, dass der Urlaub zu Ende ist. Die Irre schluchzt schon wieder die ganze Zeit und meint, sie hätte überhaupt keinen Hunger. Mein Magen jedoch ist der Meinung, dass das gelogen wäre und knurrt ziemlich laut.Also gehe ich erst einmal zur Henkersmahlzeit, dem letzten Frühstück.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Appetit ist nicht wirklich groß, und so bestimmt die Vernunft die Auswahl: das letzte Omelette mit Käse und Schinken garniert (der Käse schmilzt noch durch die Wärme des Omelettes) und ein Teller Obst ist meine Wahl als die Irre fast ausflippt; es gibt wieder kleine Croissants und zum ersten Mal in den 3 Wochen die geliebten Marzipanplunder mit gehackten Mandeln außen
. Die darf sie sich statt eines Marmeladenbrötchens nehmen (zum Abschied).Nach dem Frühstück gehen wir durch den Verbindungsgang und holen uns einen Kofferkuli, auf den wir dann das ganze Gepäck aufladen. Ein letzter Blick in die Schränke und Schubladen; alles ist wieder so leer wie bei unserer Ankunft.
Jetzt müssen wir zur Rezeption und den Aufenthalt bezahlen - und die Irre flennt wieder mal herzzerbrechend. Die Finanzministerin schaut auch ganz traurig und wischt heimlich eine Träne von ihrer Wange. Die Rechnung ist wie erwartet - und es gibt auch kein Theater beim Bezahlen.
Und dann buche ich für nächstes Jahr wieder einen 3-wöchigen Aufenthalt zur selben Zeit wie immer - und die beiden jauchzen und hopsen so hoch wie sie nur können. Die Entscheidung, welches Zimmer wir haben möchten, wird uns auch abgenommen; eines der beiden angedachten renovierten Zimmer ist schon für einen anderen Gast reserviert. Somit wird es das Zimmer werden, das wir letztes Jahr auch hatten - und das fast perfekt ist. Das andere Zimmer wäre übrigens auch höchstens fast perfekt.
Wirklich perfekt wäre das Zimmer, das wir vor kurzem verlassen musste, sobald das Bad renoviert ist. Die hohe Dusche mit Eckeinstieg nervte mehr als ich erwartet hatte.
Nach erfolgreichem Kofferraum-Tetris und Verstauen der kleineren Taschen im Fußraum der Rückbank kann es endlich losgehen.
Die Irre bekommt gleich mal die Aufgabe zu schauen, wann das Navi wieder Blödsinn erzählt.
Irre: Das dauert noch ganz lange bis zur Autobahn.
Gipsy (grinsend): Pass trotzdem mal genau auf.
Am Kreisel mit dem Springbrunnen fahre ich rechts ab; ich möchte so schnell wie möglich das Wohngebiet verlassen. Und schon stimmen die Anweisungen des Navis nicht mit meiner eigenen Route überein.
Und die Irre hockt sich sofort vor das Navi.Irre: Das Navi will uns wieder zum Holzapfel zurück führen.
Aber es kennt die Straßen unter unseren Rädern. - Haha, wir fahren schon durchs Nirwana; es ist keine Straße unter dem Dreieck.
Woher wusstest du das?Gipsy: Der Kreisel an der Abzweigung zum Haslinger Hof ist ganz neu. Und die Umgehungsstraße gibt es auch erst seit wenigen Jahren. Das kann unser altes Navi nicht kennen.
Finanzministerin: Ich glaube, wir brauchen langsam wirklich ein neues Navi.
Irre: Eines, das keinen Blödsinn erzählt? Das wäre toll. Dann findet Gipsy auch mal in Biberach die richtige Abzweigung und verzichtet auf die Stadtrundfahrt dort.

Gipsy: Das neue Navi muss warten bis die A94 fertig ausgebaut ist. Sonst kennt es sich in der nächsten Umgebung von Bad Füssing wieder nicht aus.
Finanzministerin: Vielleicht ersetzen wir dann das Navi und dein altes Smartphone durch ein neues Smartphone mit genug Speicher für Online-Navigation.
Irre: Das wäre toll. Dann hätten wir immer eine aktuelle Karte dabei. Und ich könnte während der Fahrt im Internet surfen.

Inzwischen hat sich das Wetter auch der Abschiedsstimmung angepasst; die Sonne verschwindet ziemlich schnell hinter einer dicken Wolkendecke und bald fallen auch die ersten Tropfen. Die nächsten Stunden wechseln dann Dauerregen und Wolkenbrüche ab und auf der Autobahn entsteht der übliche Fahrnebel, der beim Fahren doch ziemlich nervt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die sich als 2,5 Stunden herausstellt, erreichen wir den Rastplatz Lechwiesen und ich will dort mal die sanitären Anlagen testen. Die Irre und die Finanzministerin sind regenscheu und bleiben lieber im Auto. Als ich endlich zurückkomme, ist die Finanzministerin etwas ungehalten.
Finanzministerin: Wo warst du so lange? Hast du wieder mal heimlich etwas gekauft?
Irre: Ich rieche Pommes. Gipsy hat mir Pommes gekauft. Und jetzt machen wir ein Picknick im Auto und lassen den Regen auf das Dach klopfen.


Ich hatte wieder etwas Hunger und auch an die noch folgenden Stunden gedacht, in denen die Route die meiste Zeit durch kleine Orte geht und so gute Möglichkeiten zur Nahrungsfindung rar gesät bis nicht existent sein würden. Aber in der Gaststätte war es mir zum Essen viel zu voll. Deshalb war die Auswahl an warmen Essen zum Mitnehmen auf Pommes mit panierten Hähnchenteilen eingeschränkt - und hat eben voll die Wünsche der Irren getroffen.
Nach dem Essen ging es noch einige Zeit auf der Autobahn weiter und dann fast denselben Weg zurück über die Landstraßen in Oberschwaben wie vor 3 Wochen in die andere Richtung. Der Regen hat dann auch bald etwas nachgelassen. Aber es gab eine Umleitung mehr als bei der Hinfahrt und auch das übliche falsch Abbiegen in Biberach hat wieder etwas Zeit gekostet.
Aber wir waren noch früh genug fast zu Hause, so dass wir noch in einer Regenpause in unserem gewohnten Edeka einen kleinen Vorrat für´s Wochenende mitnehmen konnten.
Das Auto haben wir nach und nach in Regenpausen ausgeräumt - und Auspacken und mal wieder etwas Essen musste auch sein.
Und damit war der Urlaub dann endgültig zu Ende und der Alltag hat uns wieder.
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Justitia Athena Oceanmotion Susi66 Danke für die Wünsche. Wir sind wieder gut zu Hause angekommen, trotz teilweise heftigem Dauerregen und ein paar Umleitungen in Oberschwaben, die einiges an Zeit gekostet haben. Der Koffer und die Taschen sind auch ausgepackt - und die Irre ist auch nicht wieder aus dem Auto gehüpft.
Ich habe den Urlaub wirklich sehr genossen - trotz oder vielleicht auch wegen dat Virus.
Morgen erzähle ich mehr über die Rückfahrt.
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Alles Schöne geht einmal zu Ende
Der letzte Abend in Bad Füssing ist schon fast vorbei.
Der Koffer steht gepackt und verschlossen in einer Ecke (puh). Ich musste mich zum Glück nicht drauf setzen, damit er zu ging.
In der Sporttasche sollte noch genug Platz sein für die Dinge, die ich erst morgen früh einpacken kann. Das Badezeug trocknet noch im Bad vor sich hin und ist morgen früh hoffentlich so trocken, wie es die letzten Tage auch immer war.Die letzten beiden Tage waren noch einmal sehr schön und sonnig. So konnte ich zwischen den Badesessions und den Mahlzeiten die meiste Zeit auf meinem Balkon sitzen/liegen und noch einmal so richtig die Oktobersonne genießen.

Jetzt versucht die Finanzministerin verzweifelt zu überschlagen, wie viel wir morgen werden bezahlen müssen. Dabei wird ihr Gesicht immer länger und länger. Aber sie hat schon vor Jahren versprochen, beim Bezahlen der Urlaube im Holzapfel mir immer ganz brav die Kreditkarte zu geben und kein Versteckspiel damit zu veranstalten.
Die Irre hat sich im leeren Schrank verkrochen und schluchzt leise vor sich hin Ich will nicht weg. Ich bleibe hier. Ich komme nicht mit euch mit.

Ich sehe der Finanzministerin an, dass sie irgend etwas durchrechnet und dann fragt auch sie Können wir nicht noch eine Woche bleiben? Die Finanzen geben das schon her.
Irre: Au ja, können wir noch eine Woche bleiben?

Aber es hilft nichts; wir müssen morgen wieder heim. Ich habe fast keine sauberen Klamotten mehr; nur Socken sind noch jede Menge ungetragen. Und ich muss auch bald wieder arbeiten und die Kohle für den nächsten Urlaub verdienen.
Die Therme Eins versucht auch, uns den Abschied etwas leichter zu machen. Dort findet morgen und übermorgen im Restaurant-Bereich eine Art Oktoberfest mit "Wirtshausmusi"
, Bier vom Fass, Grillhaxn und Grillhendln statt - und der Bademantelgang endet fast beim Innenbereich des Restaurants, wo heute Nachmittag schon die ersten Vorbereitungen getroffen wurden. Und Maskenpflicht ist nur vom Eingang bis zu den Umkleiden, aber nicht in und um die Becken. 
Noch einmal schlafen, noch einmal ein leckeres Omelett und einen Obstteller zum Frühstück - und dann muss ich leider Abschied nehmen von Bad Füssing
.........
.....
(ganz leise, damit die Irre es noch nicht hört
)
....und für nächstes Jahr wieder ein Zimmer buchen.


Ich weiß nur noch nicht genau, welches Zimmer ich mir wünschen soll. Aber ich kann ja noch eine Nacht darüber schlafen.
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Nach dem heutigen Abendessen bin ich wieder versöhnt mit Gipsy. Das war so was von lecker.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zum Glück hat Gipsy nur einen ganz kleinen Salat geholt, der nicht so viel Platz im Magen weggenommen hat.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Vorspeise war schon mal lecker und die Suppe erst. Und dann das Rind mit dem Kartoffelgratin; das war wieder mal sauguat (wie die Bayern sagen). Und obwohl Gipsy eigentlich schon satt war hat sie doch mir zuliebe auch noch das Dessert ganz aufgegessen - und ich habe endlich einen super Ersatz für den Eisbecher bekommen, den ich am Donnerstag eben nicht bekommen hatte. Und das war mir sogar noch viel lieber.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann konnte Gipsy nur noch zum Lift torkeln und stöhnen, dass sie sich wohl überfressen hatte. Ich stelle mich jetzt auf ein kleines Frühstück morgen ein.

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1. Oktober 2020 - Der Haussegen hängt schief bei Trio Gipsy
Der Tag begann eigentlich ganz normal. Nur der Blick aus dem Fenster zeigte ein richtig schöne graue Suppe mit Null Fernsicht. Sogar die Therme vor unserem Balkon war schon verschwommen. Diese Wetterlage ist bekannt als "Nebel".
Ein Bild haben wir davon nicht gemacht, Stimmung war auch keine da, nur dichte Suppe.Das Frühstück war ganz normal, eher etwas mager. Ich habe nur ein Omelett mit Schinken, einen Teller Obst, ein winziges Croissant und eine winzige Marzipanschnecke
bekommen. Kaffee und Saft gab es natürlich auch. Nicht gerade üppig, aber für´s Erste hat es gereicht.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem Frühstück ging Gipsy wie jeden Morgen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, dem erwähnten Selbstversuch zu den Schwimmhäuten im warmen Wasser.
Danach war es auch schon bald Zeit für das Mittagessen und Gipsy hat eine Tasche gepackt zum Weggehen. Der Nebel hatte sich inzwischen auch gelichtet und es versprach, ein sonniger Tag zu werden. Blöderweise konnte sich Gipsy erst nicht entscheiden, welche Tasche sie mitnehmen wollte - und hat die Kamera in die eine Tasche gesteckt und die andere dann mitgenommen.
Deshalb gibt es gar keine Bilder von unterwegs. Das Handy hatte sie nämlich auch auf dem Zimmer vergessen.Inzwischen war die Zeit für das Mittagsbuffet gekommen und wir begaben uns ins Erdgeschoss. Aber was war das?
Gipsy, wir gehen in die falsche Richtung! Zum Buffet geht es da lang. Und Gipsy fragt nur ganz ruhig: Hast du wirklich schon wieder Hunger? Wir fahren jetzt erst mal los und besorgen uns unterwegs etwas, wenn du kurz vor dem Verhungern bist.
Der erste Stopp war nach kurzer Zeit erreicht: ein Baumarkt in Pocking. Die Finanzministerin musste sich auch gleich zu Wort melden: Was soll das denn? Eine Steckdosenleiste habe ich aber nicht genehmigt.
Aber Gipsy gelingt es doch, sie von der Notwendigkeit einer Steckdosenleiste und den doch nur sehr geringen Kosten dafür zu überzeugen.
Der nächste Stopp ist ein bekannter Drogeriemarkt fast nebenan. Dort kaufen wir ein paar Sachen, die alle schon vor dem Urlaub geplant und von der Finanzministerin genehmigt sind. Nur bei einer Packung Keksen will sie wieder ein Theater machen. Aber die hat Gipsy für den Heimweg geplant, so dass wir nicht unbedingt auf eine Raststätte angewiesen sind. Damit ist das in Ordnung.
Dann fahren wir über kleine Straßen nach Bad Birnbach und stellen dabei fest, dass die Kamera und das Handy nicht mitgekommen sind - und es deshalb keine Bilder der schönen Landschaft geben wird.
In Bad Birnbach stellt Gipsy das Auto erst einmal am neuen Marktplatz ab und überquert ihn komplett. Da ist nämlich am anderen Ende eine kleine Seifenboutique, die Gipsy gerne heimsucht. Dort gibt es nämlich ihre Lieblingsseifen von HanSen bzw. Ovis, die aus Schafmilch gemacht sind und ihre Hände beim vielen Waschen nicht so schlimm austrocknen.
Im Laden sind ganz viele schicke Sachen ausgestellt, vor allem eben Seifen und Badekosmetik. Ich kann mich an den duftenden Rosen und Schafen und Delphinen und Bären und sonstigen Formen gar nicht satt sehen und hätte am Liebsten ganz viele davon gekauft. Aber Gipsy braucht gerade keine Seifengeschenke und geht deshalb zu den einfachen Stückseifen und schlägt dort so richtig zu. Ihre Lieblingsseife ist gerade die mit Schafmilch und Honig, aber für die Küche packt sie auch ein paar reine Schafmilchseifen ohne zusätzliche Öle ein.
Die Finanzministerin fängt schon an zu zittern, als sie das sieht.

Und dann schnappt sie sich das Portemonnaie und will sich aus dem Staub machen. Aber ich habe gut aufgepasst und stelle ihr ein Bein. Schwupps, liegt sie auf dem Boden und ich setze mich erst einmal auf sie.
Gipsy nimmt ihr erst einmal das Portemonnaie wieder ab und dann fesseln wir sie mit einem Lasso, das ich vorsorglich eingesteckt hatte.
Als Gipsy ihre Seifen bezahlen will, fängt die Finanzministerin meckernd an zu lachen. Es war ihr noch gelungen, die Karten in ihre Tasche zu stecken. Wenn wir die haben wollen, müssen wir sie wieder aus dem Lasso wickeln, stellt die Finanzministerin laut lachend fest. Da muss ich sie doch glatt noch knebeln. Und Gipsy zahlt eben bar.Auf dem Weg zum Auto möchte ich meine Belohnung für die schnelle Reaktion einfordern: einen riesigen Eisbecher in dem Eiscafé, das mich schon auf dem Weg zur Seifenboutique angelacht hat. Aber es sind keine Tische mehr frei und Gipsy weigert sich, ein Eis-to-go zu kaufen; sie will sich zum Essen irgend wo hinsetzen und alle öffentlichen Bänke sind schon besetzt. Und so bekomme ich kein Eis.

Als kleine Entschädigung packen wir die immer noch mit dem Lasso umwickelte und geknebelte Finanzministerin in den Kofferraum, in den wir auch die Seifen packen.

Nächster Halt war nur wenige Meter weiter ein Imker, bei dem Gipsy immer ihre Lieblingsbonbons beim Autofahren kauft, scharfe Honig-Ingwer-Bonbons

. Und etwas Honig nimmt sie auch noch mit. Beim Bezahlen fällt mir die Ruhe auf und ich suche die Finanzministerin. Aber die ist ja noch im Kofferraum.
Und Gipsy lässt sie auch nicht raus, als sie den Einkauf ebenfalls in den Kofferraum legt.Aber ich hätte jetzt schon gerne eine Belohnung und möchte noch einmal zum Eiscafé und nach einem freien Tisch schauen. Aber Gipsy fährt einfach weiter.
Jetzt geht es weiter zum Kerzen-Werkverkauf in Rotthalmünster. Dort kaufen wir ganz viele Duftkerzen (im Angebot) und auch 4.5 kg Stumpenkerzen. Gipsy brennt in der dunklen Jahreszeit alles ab, was einen Docht hat und nicht bei 3 auf dem Schrank ist. Und verschenken kann man Kerzen auch immer.
Als wir die Kerzen in den Kofferraum legen, sehen wir die Finanzministerin dort drin. Gipsy bekommt Mitleid und befreit sie wieder. Sofort muss die Finanzministerin wieder anfangen zu zetern, was denn die vielen Kerzen wieder gekostet haben, die jetzt ihren Platz im Kofferraum belegen. Aber Gipsy sagt nur etwas von "viel weniger als im regulären Kauf im Laden" und "23 Euro, wenn du es genau wissen willst" - und die Finanzministerin ist seltsamerweise zufrieden und ruhig.
Ich bekomme langsam Hunger und will etwas essen. Aber ich bekomme jetzt nichts mehr; wir sind ja bald wieder zurück in Bad Füssing und dann ist es auch bald Zeit für das Abendessen. Auch die Kekse darf ich nicht anknabbern.
Darüber freut sich die Finanzministerin natürlich wie Bolle. Und ich bin sauer.Zum Schluss kaufen wir noch im Schnapsmuseum in Kirchham eine Flasche Kräuterlikör für den netten Nachbarn, der sich immer um unseren Briefkasten und die Wohnung kümmert, wenn wir weg sind.
Und die Finanzministerin rechnet die Ausgaben des Tages zusammen und fällt fast in Ohnmacht. Und dabei waren es noch nicht einmal 150 Euro - und ich habe keinen Eisbecher und keine Belohnung für meine schnelle Reaktion in Bad Birnbach bekommen.

Zurück auf dem Zimmer verzieht sich die Finanzministerin mit dem Portemonnaie und den Karten in den Safe, aus dem sie bis gestern Mittag nicht wieder herauskommt.
Und ich bin sauer, weil ich keine Belohnung und nichts zu Essen bekommen habe.
Da kann mich auch nicht die schöne Abendstimmung besänftigen, die sich vom Balkon aus fotografieren lässt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und auch das Abendessen mit Hirschragout und einem gefroren Küchlein als Dessert kann mich nicht versöhnlich stimmen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber nach fast zwei weiteren Gammeltagen mit leckerem Essen hat sich mein Ärger gelegt - und die Finanzministerin hat den Safe auch wieder verlassen und kommentiert wieder die Getränke, die wir zum Essen zu uns nehmen (und irgend wann bezahlen müssen).
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willimaus Ich hab Die eine PN geschrieben.
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Hallo Leute,
hier ist mal wieder die Irre. Jetzt sind wir schon seit 2 Wochen hier in Bad Füssing - und Gipsy mutiert immer mehr zu einem Faultier, das mir sogar ohne großen Kampf das Tablet überlassen hat.

Sie hat sogar unsere übliche Einkaufstour bereits in der vergangenen Woche absolviert, so dass sie sich jetzt voll und ganz ihrem Hauptziel widmen kann, nämlich dem Selbstversuch, ob Menschen eigentlich Schwimmhäute wachsen können. Ich glaube ja nicht wirklich an einen Erfolg, vor allem, weil sie meist nach 20-30 Minuten im Wasser etwas von "das werden mir langsam zu viele Leute im Becken" grummelt und wieder auf unser Zimmer geht. Aber länger blieb sie die letzten Jahre auch nicht am Stück im Wasser; da hat sie nur immer etwas von "langsam wird´s zu warm" gegrummelt, wenn sie wieder aus dem Becken wollte.

Unsere Einkaufstour war ganz lustig, hat aber zu etlichen Verstimmungen zwischen uns Dreien geführt.

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willimaus Versuch mal folgendes:
- Rechtsklick auf ein Bild
- "Öffnen mit" auswählen
- "Fotos" auswählen
Damit immer "Fotos" verwendet wird:
- Rechtsklick auf ein Bild
- "Öffnen mit" auswählen
- "andere App verwenden" auswählen
- Haken bei "Immer diese App zum Öffnen von JPGs verwenden" setzen
- "Fotos" auswählen
Evtl. stimmen die Begriffe in den Anführungszeichen nicht ganz genau. Ich habe sie schnell von einem englischen System übersetzt.
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Das hat sie ja wirklich reichlich ausgenutzt


Schärding scheint wirklich sehr schön zu sein, aber Menschenmaßen gehe ich derzeit auch gerne aus dem Weg.
LG Susanne
Ich hätte das Frühstück auch fast nicht geschafft.

In der heutigen Zeit versuche ich einfach, um die Mittagszeit nicht unbedingt noch etwas zum Essen suchen zu müssen und esse einfach beim Frühstück mehr, wenn ich weggehen möchte. Auf Luxus wie ein Eis kann ich dann sehr einfach verzichten, wenn mir die Eiscafés oder der Straßenverkauf zu voll oder unangenehm sind.
Schärding ist wirklich schön und wäre auch einen Ausflug wert, wenn z.B. parkende Autos aus der Altstadt verbannt würden. Der Stadtplatz ist umsäumt von diesen schönen Häusern. In vielen dieser Gebäude sind Cafés, Restaurants oder sonstige "Freßtempel" untergebracht, die alle Außenbewirtung haben. Aber alle stellen die Tische für meinen Geschmack viel zu eng. Und nicht alle Servierkräfte trugen Maske; auch nicht, wenn sie Bestellungen im Gebäude, in dem ebenfalls Gäste saßen, abholten. Fast überall in der Altstadt hatte ich den Eindruck, dass es in Schärding dat Virus nicht gibt. Ich bin häufig irgend wo weggegangen, weil der in Österreich geltende Mindestabstand von 1 m nicht eingehalten wurde (z.B. an Aussichtspunkten oder auf Bänken).
Und dann ist da noch eine zweispurige Straße mit Parkstreifen auf jeder Seite, auf dem die Autos rechtwinklig zur Straße stehen. Solche Bilder habe ich Euch erst einmal vorenthalten.
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....
Der Rückweg führte uns wieder nach Schärding, wo wir zuerst zur großen Freude der Finanzministerin tankten. Sie konnte es fast nicht glauben, dass das Benzin in Österreich im Vergleich zu Deutschland spottbillig ist.


Dann haben wir das Auto in der Nähe der Altstadt abgestellt und uns diese etwas genauer angesehen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der obere Stadtplatz
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Anfang hatte ich wohl das Glück, dass ich so kurz nach 13 Uhr auf dem Stadtplatz war und dieser noch nicht so voll war wie eine Stunde später. Jedoch waren auch jetzt schon in den Straßencafés alle Tische besetzt. Und die Tische standen ziemlich eng. Eigentlich wollte ich mir hier einen Kaffee gönnen, aber dazu war es mir viel zu voll.
Ich verstehe auch die Leute nicht, die sich direkt neben einen auf eine Bank setzen. Da bin ich jedes Mal gleich aufgestanden und gegangen. So bedrängt wie in Schärding habe ich mich schon sehr lange nicht mehr gefühlt.
Ich hatte auch den Eindruck, dass dieser eigentlich schöne Stadtplatz eine der Hauptachsen für den Durchgangsverkehr durch Schärding ist, weshalb ständig Autos aus allen Richtungen durch die doch engen Straßen gerauscht sind.
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Etwas später hat das Navi noch eine Überraschung für mich parat: es führt mich kurz hinter Weihmörting über eine alte Holzbrücke über die Rott. Von dieser Brücke hatte ich schon mal etwas gehört, aber nicht mehr daran gedacht, bis ich sie vor mir sah. Zu meinem Bedauern fand ich keine Möglichkeit zum Anhalten und Fotografieren - und eine Fahrspur einfach so blockieren wollte ich auch nicht.
Zurück in Bad Füssing reichte es noch für ein ausgiebiges Bad in meinem Lieblingsbecken, in dem ich mich weniger bedrängt fühlte als in Schärding.
Ein reichliches Abendessen beendete diese n schönen Tag, an dem auch kaum eine Wolke am Himmel zu sehen war.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Heute hatte ich mich für die "Variation von gebackenem Käse" entschieden und trotz des Verzichts auf das Mittagessen nicht alle Beilagen geschafft - obwohl ich erst nach dem ersten Anknabbern an ein Foto gedacht habe.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
27. September 2020 - Die Sonne scheint mal wieder
Heute morgen hat mich die Irre ganz früh aufgeweckt. Der Blick auf den Wecker sagt: kurz nach 7 Uhr. Draußen wird es schon langsam hell. Ohne Brille sehe ich leicht rot angestrahlte Hauswände. Ich denke: "Sonnenaufgang. Viel zu früh zum Aufstehen." Und drehe mich noch einmal um und schlafe noch etwas weiter. Später ärgere ich mich etwas, dass ich nicht doch zur Brille gegriffen und mir das Schauspiel etwas genauer angesehen habe, denn ...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.die Berge wären wahrscheinlich auch schon sichtbar und angestrahlt gewesen.
Es sieht nach einem schönen Tag aus. Und deshalb darf die Irre sich beim Frühstück so richtig abfüllen und alles futtern, was sie möchte.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Sie ahnt schon, dass ich mal wieder etwas vorhabe und deshalb das Mittagessen ausfallen lassen möchte - und holt sich deshalb ein Omelett mit Frühstücksspeck, ein Brötchen mit Marmelade, ein Croissant, eine winzige Marzipanschnecke und einen Teller Obst.
So vollgefuttert kann es los gehen. Zuerst fahren wir zur Burg Neuburg.
Die Burg liegt oberhalb des Inns, der sie auch von ihrem Vorwerk Burg Wernstein trennt. Heute verbindet eine Hängebrücke nur für Fußgänger die beiden Burgen, die inzwischen auch in zwei verschiedenen Ländern liegen.
In einem Teil der Burg ist ein Hotel untergebracht. Andere Teile gehören dem Landkreis. Und von einem weiteren Teil stehen nur noch ein paar Mauern.
Direkt vor der Burg liegt der sogenannte Paradiesgarten mit einem zentralen Brunnen und einer interessanten Grotte an einer Seite.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In der Burg
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Blick auf den Mariensteg (Fußgänger-Hängebrücke) und das Vorwerk und Mautstelle Wernstein (zwischen des Ästen des hellgrünen Baums)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend wollte ich noch kurz auf die andere Seite des Inns. Dazu gab es zwei Möglichkeiten. Ich konnte zum Einen zu Fuß von der Burg Neuburg über eine Fahrstraße oder einen Wanderweg runter an den Inn und über die Brücke gehen; dann musste ich aber auch wieder einige Höhenmeter hinauf zum Auto. Oder ich konnte mit dem Auto einen Umweg von mehreren Kilometern fahren, bei Schärding den Inn überqueren und hoffen, dass ich in der Nähe der Fußgängerbrücke einen Parkplatz finden werde. Das Faultier in mir hat sich dann für die zweite Variante entschieden und ist mit dem Auto auf die andere Seite gefahren.
Unterwegs gab es noch einen schönen Blick auf Burg Neuburg.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Mariensteg
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Boden der Brücke besteht komplett aus Gitterrost, zum Glück mit ziemlich kleinen Löchern. Aber man kann trotzdem durchsehen.
Ich habe versucht, die Brücke zu Fuß zu überqueren. Aber als sie auch noch anfing zu schwanken 
musste ich umdrehen und mich mit weichen Knien ganz langsam Schritt für Schritt wieder auf festen Boden in Sicherheit bringen.Ich bin heilfroh, dass ich nicht auf der anderen Seite zur Brücke abgestiegen bin; ich hätte die Brücke auf keinen Fall überquert.
Mariensäule mit Burg Neuburg
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Burg Neuburg (rechts oben), Vorwerk Burg Wernstein (links unten) und Mariensteg
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Hallo Leute, hier ist die Irre. Gipsy hat gestern und heute ihre Laune dem Dauerregen angepasst. Und als ich sie sanft daran erinnerte, dass sie ja gar nicht über ihr Nichtstun berichtet, meinte sie nur "Schreib doch du was". Und das mache ich jetzt halt - selbst schuld, wenn ihr nicht gefällt, was ich erzähle.

Bei diesem Dauerregen macht Gipsy wirklich nichts anderes als lesen, baden, etwas im Internet surfen, essen und schlafen. Wenn ich etwas von "Rausgehen" sage, zieht sie nur ihr Badezeug an, setzt die zur Regenhaube umfunktionierte Duschhaube auf - und geht in ihr warmes Lieblingsbecken. "Das ist weit genug raus", sagt sie dazu nur. Ihr Badezeug hat fast keine Chance, wieder halbwegs trocken zu werden. Und die Badetücher teilen dieses Schicksal; sie sind ständig nass.

Gestern beim Frühstück habe ich versucht, Gipsy auszutricksen. Gipsy schneidet sich eine kleine Scheibe Brot ab, die sie als Unterlage für 2 Scheiben Schinken und 2 Spiegeleier verwendet. Direkt neben dem Brot lachen mich eine Platte mit Croissants und ein Teller mit winzigen Plunderteilchen an.
Gipsy merkt das und meint "du kannst nachher ein Teilchen mitnehmen". Ich schnappe mir einen Teller und lege ein Teilchen und ein Croissant drauf.
Und dann fülle ich auch noch den Obstteller mehr auf als sonst. Aber Gipsy schafft es, alles aufzuessen. Und sie muss danach noch nicht einmal zum Aufzug rollen. 
Aber als ich dann um 13 Uhr mal schüchtern nachfrage - wir sind gerade im warmen Wasser - wann sie denn zum Mittagessen gehen wolle, meint sie nur "das hast Du schon beim Frühstück als Croissant und mehr Obst gefuttert". Und es gab wirklich nichts bis zum reichlichen Abendessen.

Heute morgen war ich dann ganz brav beim Frühstück und habe alle Plunderteilchen und Croissants ignoriert und habe auch wieder ein Mittagessen mit Dessert bekommen.

Nach dem Mittagessen heute hat Gipsy die nette Frau, die bei uns sauber macht, gebeten, sie kurz in das Nachbarzimmer schauen zu lassen, das gerade für die nächsten Gäste gerichtet wurde. Schließlich arbeitet sie immer noch am Finden des perfekten Zimmers für den absolut perfekten Urlaub. Im Gespräch mit der netten Frau hat sich einiges aufgeklärt, was Gipsy schon von Anfang an an unserem Zimmer komisch vorkam. Auf den ersten Blick sah es nämlich wegen des Bodens und des Sofas aus, als wäre es renoviert worden. In Nebenzimmer ist noch der alte Teppichboden mit dem furchtbaren Rautenmuster und ein Sofa, das versucht, eine Mischung aus Barock und Blumenstil darzustellen.
Ich bin froh, dass wir so ein bequemes graues Sofa haben. 
Unser Zimmer wurde teilweise renoviert, mit neuem Teppich und neuem Sofa. Auch der Stuhl ist neu. Und das Gestell des Bettes mit dem grauen Bezug scheint auch neu zu sein. Aber der Schrank, die Vorhänge, die Lampen, der Schreibtisch, der Fernsehschrank mit der Minibar, der Spiegel, die Bilderrahmen, die Nachttischchen, das Kopfende vom Bett und vor allem das Bad gehören zu einem nicht renovierten Zimmer. Eigentlich hätten die Zimmer in diesem Teil des Hauses dieses Jahr renoviert werden sollen - aber der Shutdown hat alles unterbrochen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Gipsy sich dieses Zimmer für nächstes Jahr wieder aussucht; die Lage und der Schnitt gefällt uns nämlich gut. Nur die Möbel passen nicht wirklich zusammen und die hohe Dusche stört uns etwas.
Und Gipsy hat inzwischen auch festgestellt, was wir dieses Jahr vergessen haben: eine Steckdosenleiste, damit es einfacher ist, das Tablet mit Strom zu versorgen.

Eigentlich wollte ich noch die Bilder vom Frühstück und Abendessen gestern zeigen, aber die hat Gipsy noch nicht von der Kamera kopiert. Sie meint auch, dass ich euch nicht immer mit Bilder von leckerem Essen ärgern soll, wenn wir nichts tun außer lesen, essen und baden.
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Warst du schon mal in Obernberg und Stift Reichersberg? Wäre auch ein schöner Ausflug direkt über der Grenze.
LG Andrea
In Obernberg war ich schon ein paar Mal, nicht nur zum Tanken
. Fotos habe ich keine gemacht. Im Stift Reichersberg war ich noch nicht; da stimmt auch die Wellenlänge nicht.In Burghausen hat mich vor allem die Burg interessiert und fasziniert - und dann das Zusammenspiel des Ortes am Fuß der Burg mit der Burg selbst, die hinter den Häusern immer präsent war. An den Häusern haben mich vor allem die Malereien und die Wappen ganz oben angezogen, die vor allem von der Burg mit entsprechender Vergrößerung gut zu sehen waren.
Ich wohne seit 40 Jahren in Konstanz und darf fast jeden Besuch in die Altstadt entführen und alte Häuser zeigen. Und bei jedem Einkaufsbummel sind diese Häuser präsent.
Wenn das Wetter mitmacht, schaue ich mir wahrscheinlich noch die Lage der Burg Neuburg mit der gegenüber liegenden Burg Wernstein und der Fußgänger-Hängebrücke über den Inn als Verbindung der beiden genauer an. Und wenn ich dann noch Zeit und Lust habe, halte ich vielleicht noch in Schärding, das ja mehr oder weniger direkt am Weg liegt.
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24. September 2020 - Marienberg
Nicht weit von Burghausen liegt eine kleine Wallfahrtskirche namens Marienberg, die Gipsy auch ansehen wollte. Es soll sich um eine der schönsten Rokokokirchen Bayerns handeln.
Eigentlich gibt es in der Gegend um Bad Füssing jede Menge Wallfahrtskirchen. Und Gipsy schaut nicht oft Kirchen von innen an. Deshalb war ich sehr überrascht, dass wir trotz heftigem Fuß-Aua noch zu dieser Kirche fahren wollten.
Die Kirche war schon von Weitem zu sehen, wie sie so auf ihrem Bergrücken steht.
Das Bild ist von etwas weiter im Westen aufgenommen. Gipsy ist dazu in den kleinen Ort Raitenhaslach gefahren und hat sich so lange durch die Wohnsträßchen gequält bis wir die Kirche sahen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir sind natürlich direkt zur Kirche gefahren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die 50 Stufen hat sich Gipsy mühsam hochgequält. Hätte sie sich etwas besser umgesehen, hätte sie einen Wegweiser zu einem Lift gesehen, den wir für den Rückweg natürlich genommen haben.

Oben angekommen, haben wir die Kirche auf der Suche nach einem Eingang einmal umrundet - und dabei den Aussichtspunkt gefunden, von dem aus Gipsy die Burg fotografiert hat.
Dann hat Gipsy endlich mal das Schild gelesen, das in der wunderschönen Tür klemmte. Die 50 Stufen enden direkt am Eingang zur Kirche.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Leider dürfen wir Bilder vom Inneren der Kirche nicht zeigen. Es gibt aber ein paar Appetithäppchen auf der Webseite von Burghausen.
Gipsy hat erst mal nur "WOW" gesagt, als wir in der Kirche waren. Und ist staunend mit offenem Mund durch die kurzen Gänge geschlendert und hat natürlich noch mal die Kamera heiß laufen lassen.

Nach dem kurzen Abstecher für das Foto von unten ist Gipsy dann Richtung Bad Füssing gefahren. Es war auch schon 16:30 und somit wirklich Zeit, wenn wir rechtzeitig zum Abendessen zurück sein wollten.
Da fiel mir erst auf, dass ich ja seit dem Frühstück noch nichts zu essen bekommen hatte. Nicht den kleinsten Snack oder gar ein Eis oder etwas anderes Leckeres habe ich bekommen. Nur Wasser gab es zum Trinken.

Die Finanzministerin hat dann einen Indianertanz auf dem Armaturenbrett aufgeführt, weil wir bei diesem Ausflug nichts ausgegeben haben. Wir mussten keinen Eintritt und keine Parkgebühren bezahlen. Und zu Essen haben wir auch nichts gekauft.
Wir waren dann so rechtzeitig zurück, dass Gipsy noch duschen und sich umziehen konnte. Und dann gab es die letzte Überraschung des Tages. Ich durfte so viel Thunfisch und gebratene Zwiebeln und Feta auf meinen Salatteller häufen, wie ich wollte.

Auf die Vorspeise hat Gipsy verzichtet (sie hat was von "Allergie" gemurmelt). Aber die Suppe und das Hauptgericht (Hühnchen) waren sehr lecker und wirklich reichlich. Und das Dessert war oberlecker.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das war jetzt ein fast perfekter Tag. Wäre die Therme Eins nach dem Abendessen noch geöffnet gewesen zum Entspannen im 38° warmen Lieblingsbecken, wäre der Tag wirklich perfekt gewesen.
Aber der Bericht hätte dann sicher bis morgen warten müssen.
Wenn Gipsy morgen nichts macht als Essen, Lesen und Baden beschlagnahme ich wahrscheinlich das Tablet und schaue mir alle Bilder an, die Gipsy heute gemacht hat - und träume von diesem fast perfekten Tag mit ganz vielen Überraschungen für mich, die Irre.


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24. September 2020 - Burghausen
Wir konnten die Altstadt von Burghausen schon von der Bug aus sehen und fotografieren. Da wollte ich unbedingt noch hin und die schönen Häuser aus der Nähe bestaunen. Und Gipsy ist tatsächlich in das (kostenlose) Parkhaus am Stadtplatz gefahren, den wir von der Burg aus sehen konnten. Gipsy hat ja gehofft, dass der Untergrund dort netter zu ihren armen Füßen sein würde. Aber das Kopfsteinplaster war nur kleiner und gleichmäßiger. Und die eine oder andere Stelle war auch wirklich eben und nett zu armen Füßen.Die Häuser haben mir auch sehr gut gefallen und Gipsy musste wieder viel fotografieren und von einem Ende des Platzes zum anderen gehen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn man den Stadtplatz von der Burg aus sehen kann, kann man Teile der Burg auch vom Stadtplatz aus sehen.
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Hoffentlich kommen wir während des diesjährigen Urlaubs noch mal hier her oder in den nächsten Jahren und schauen uns nur den Ort oder nur die Museen in der Burg an. 

Aber dies war noch nicht die letzte Überraschung heute. Gipsy fuhr nämlich nicht zurück nach Bad Füssing sondern noch etwas weiter nach Westen.
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24. September 2020 - Burg Burghausen - Teil 2
Wir waren eben durch das Tor vom dritten in den zweiten Vorhof gelangt, als der Akku der Kamera aufgab und sich weigerte, weiterhin Energie zu liefen. Jetzt rächte sich, dass Gipsy die Kameratasche im Auto liegen gelassen hatte und auch nicht auf die Energieanzeige für den Akku geachtet hatte, bevor wir losgingen. Es gab nur 2 Möglichkeiten: keine weiteren Fotos von der Burg machen

oder zurück zum Auto. Gipsy hat zwar kurz gegrummelt, aber sie ging wieder zurück zum Auto. Es war ja nicht mal 1 km eine Strecke. Am Parkplatz waren auch sehr saubere Toiletten, die wir nutzten. Und im Auto war auch Wasser, von dem wir etwas tranken. war nämlich die Sonne durch die Wolken gekommen und die Temperaturen stiegen.Und das nächste Mal hört Gipsy bestimmt auf mich, wenn ich ihr empfehle, den Ersatzakku auch mitzunehmen.
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Und dann mussten wir wieder durch die Vorhöfe zurück zum Auto.
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24. September 2020 - Burg Burghausen - Teil 1
Die kompletten Außenanlagen der Burg sind frei zugänglich. Es waren zwar einige Besucher unterwegs, aber richtig voll war es nirgends. Und jetzt lassen wir einfach mal Bilder sprechen.Der Uhrturm mit einer Sonnenuhr
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