Beiträge von cruisingcouple
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Sehr seltsam, bei Abflug noch alle negativ und bei uns auf einmal zehn positive.
Der NDR hat einen kurzen Bericht veröffentlicht. Der Mitarbeiter des Gesundheitsamt berichtete das man sich nun die Durchführung der Tests (Eigentestabnahme?) und die Zertifizierung des (ausländischen) Labors ansehen wird.
Ich weiss nicht, ob es da eine Möglichkeit gäbe, aber wäre es nicht besser die neu angekommene Crew
erstmal an Land eine Zeit in Quaratäne verbringen zu lassen?
Das frage ich mich ebenfalls.
Möglichkeit bestimmt, aber für die Reederei ist es natürlich günstiger die Besatzung "in den eigenen vier Wänden" unterzubringen und zu betreuen als zusätzliche Zimmer anzumieten.
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Da kann ich dich beruhigen.
Wir waren noch im Februar in Asien unterwegs und ich habe mich auf dem Schiff und Terminals sicherer gefühlt als nach der Rückkehr in D.
Es wurde überall stets geputzt, desinfiziert, beim Verlassen und Betreten des Schiffes sowie vor allen Restaurants darauf geachtet sich die Hände zu desinfizieren, Mundschutz lag aus, Gesundheitsfragebogen musste man ausfüllen und auch Fieber gemessen in jedem Hafen....
Überhaupt keine Bedenken nun zu cruisen, aber leider keinen Urlaub.
Danke für deine positiven und schonmal ermutigende Erfahrungen. Bei deiner Reise gab es aber noch keine teilweise Maskenpflicht und Abstandsgebote, oder?
Ich muss seit Anfang des Monats wieder mit dem ÖPNV fahren und erlebe leider ein häufiges Ignorieren der Maskenpflicht.
Da sind wir auf Erfahrungen gespannt wie es auf dem Schiff in der Praxis aussieht. Wenn alle MS Fans Rücksicht nehmen gibt es bestimmt auch keine Probleme und Bedenken diesbezüglich.
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Viel Spaß allen die sich auf die Reise begeben. Und natürlich wünschen wir Pooldeck viele Buchungen.
Uns schreckt der Preis in Verbindung mit einer etwas längeren Anreise doch bzw. noch etwas ab.
Wer gerne fahren will und es mit AIDA vergleicht: Natürlich ein "no-brainer".
Wenn man dagegen noch die alten MS Herz Angebote für eine Woche Kanaren mit Hafenstopps im Hinterkopf hat, ist es natürlich teuer. Dafür darf man sich auf eine sehr angenehme Passagierzahl an Bord freuen.
Nach intensiver Diskussion werden wir zunächst auf Erfahrungsberichte warten.
Uns interessiert insbesondere, ob sich die Passagiere rücksichtvoll verhalten (Einhaltung der Maskenpflicht in den Gängen, usw.) und
ob die Crew, im Gegensatz zu vergangenen Reisen, konsequent auf Händedesinfektion an den Restauranteingängen achtet.
Wenn die Infektionszahlen in DE nicht wieder steigen und die Erfahrungen positiv sind, sind wir früher als gedacht wieder an Bord.

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Heute Abend 22:50 Uhr im Ersten "Die Story im Ersten: Kreuzfahrt in der Krise - Land in Sicht?"
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Dann muss halt der Wechselhaften Lissabon, Marseille oder Nizza werden oder Triest, dort gibt es auch überall Flughäfen. Wenn die Lokalpolitiker dann merken, was ihnen an Hafen und Liegegebühren entgeht, wird sich das auch wieder ändern!
Lissabon in der aktuellen Situation vermutlich nicht, da zweiter Lockdown in Vororten, usw.)
Da in den bisherigen Kapitänsfragestunden keine genaue Angaben zu den Liegegebühren gemacht wurde, habe ich mal ein wenig im WWW gesucht
Zumindest Barbados ist da sehr transparent:
Die Mein Schiff 5 mit 295m Länge zahlt wohl für die ersten 48 Stunden 295m* 11 USD = 3.245 USD für "Pilotage, Towage(Berthing), Mooring, Harbour and Light Due"
(Quelle: barbadosportPUNKTcom/marine-charges)
Die Einkünfte aus Touren, Taxifahrten, usw. werden dort eher von Belang sein.
Ob nun die Herz weiter auf den bzw. bei den Kanaren warten wird?
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Es ist Satire. Ebenso wie extra 3.
Dort ging es vor gut einem Monat in einem Beitrag (am Ende ab ca. 2:20 Minuten) auch ganz kurz um KFen:
youtube(punkt)com/watch?v=nTl2-DRpox8
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Wie würdest Du anstelle von CEO Friedrich Joussen handeln ? Schnellstmögliche Rückvergütung der Forderungen, verbunden mit dem Risiko das "übermorgen" der Konzern zahlungsunfähig ist ?
Wie so etwas für die Reisegäste enden kann, mussten viele Reise-Bucher bei Thomas Cook leidvoll erleben.
Eine klare und nachvollziehbare Kommunikation ("aktuell sind wir mit den Erstattungen bei Reisen mit Abfahrtdatum XX.YY.2020 angekommen") gegenüber den Kunden kann jedoch helfen, dass die Kunden verständnisvoller sind und nicht den Rechtsweg beschreiten.
Wenn Versprechungen jedoch nicht eingehalten werden führt dies zu Verärgerung, manchmal auch rechtlichen Schritten und hohen Kosten aus Rechtsstreitigkeiten.
Ich habe mir dieses Jahr den Spaß erlaubt und war auf der Hauptversammlung in Hannover. Wie dort die Anpassung des Vergütungssystems kommuniziert wurde halte ich für unglücklich.
Es wurde im Vorfeld als "unanständig" bezeichnet, dass der CEO nach dem bestehenden Vergütungssystem, trotz bereits zu diesem Zeitpunkt bestehenden Problemen wie durch die 737 MAX, etc. nur die Grundvergütung von über 1 Mio. bekommen sollte. -
Rein gedanklich: Ich fliege mit TUI organisiert nach Griechenland, dort habe ich Symptome und werde positiv getestet - dann endet meine Reise bereits vor dem Schiff? Fliege ich direkt wieder nach Hause ohne über Los zu gehen und DM 4000 einzustreichen?
Das hängt von den Gesetzen und den Gesundheitsbehörden der Länder ab.
Da es sich bekanntlich jedoch um eine ansteckende Erkrankung handelt, würdest du dich vermutlich umgehend vor Ort in Quarantäne begeben müssen. Auch würden deine Reisebegleitungen vermutlich auch in Quarantäne und getestet werden müssen. Je nach Schwere der Symptome sicher auch in einer Klinik.
Ein Rückflug nach Hause kann erst nach wünschenswerter Genesung erfolgen, da es sonst sehr wahrscheinlich zu weiteren Infektionen im Flugzeug, … kommen würde.
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Mindestens der 3,5 fache Satz gegenüber einer Kassenleistung, eher mehr. Das ist allerdings normal auf Kreuzfahrt-Schiffen. Auch mit dem Bordhospital wird und muss Geld verdient werden.
Oder glaubst Du in Zeiten von Corona bietet das Bordhospital "Corona-Sonderkonditionen" bei medizinischen Leistungen an.
An Bord wird jedoch ca. der 13 fache Satz berechnet (Für den mit der Thematik nicht so bewandten Leser: Privatpatienten wird hierzulande der 2,3 fache Satz, in besonderen, schweren Fällen 3,5 fach berechnet; 1facher Satz bedeutet nicht Kassenleitung) . Bei Interesse: In der ARD gab es letztes Jahr einen Bericht über die Abrechnung im Bordhospital.
Um jedoch nicht in eine medizinische Abrechnungsdiskussion zu kommen und noch etwas zum eigentlichen Thema beizutragen:
Interessant ist auch ein Blick auf die Erwartungen der (Aktien)märkte für einen Neustart von Reisen.
Die Aktien von TUI und RCCL haben sich trotz der Ankündigungen in den letzten Tagen nicht nach oben bewegt.
Und da hier nach dem Check-In gefragt wurde:
Bei TC scheint man auch schon darüber nachzudenken, so heißt es bei n-tv
Zitat"Darüber hinaus erarbeiten wir aktuell Anpassungen für Check-In Prozesse sowie den Gästebetrieb an Bord, unter anderem für den Hotelbereich sowie das sonstige Programm an Bord"
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stellt sich die Frage, wer diesen Test zahlt

Der (PCR) Test kostet als Privatpatient, denn für Urlaubsreisen wird der Test sicher keine Kassenleistung, allein an Laborkosten 147,46 €
zuzüglich des Arzthonorars.
In diesem Zusammenhang bin ich auch auf das Verhalten der Reisekrankenversicherungen gespannt.
Wer schon einmal im Bordhospital war weiß das dort vielfach höhere Honorare als bei Privatpatienten in Deutschland verlangt werden.
Was wird dann für im Verdachtsfall für an Bord durchgeführte Schnelltests berechnet werden?
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Einbahnstrassenverkehr

Und damit tut man auch gleich noch was für die Fitness durch die etwas längeren Wege


(in der Hoffnung natürlich, dass sich alle Gäste auch daran halten und nicht einfach wie sie wollen laufen)
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Zunächst einmal sind das ja nur Vorschläge und Hoffnungen des Herrn Joussen.
Inwieweit das Infektionsgeschehen und die gesetzlichen Vorgaben dies zulassen werden wird sich zeigen.
Bin ich die einzige, die sich fragt wie man auf den Gängen zu den Kabinen 2 Meter Abstand halten kann?
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Sehr optimistisch. Von wann ist denn das Interview?
Sehe ich ähnlich. Vom 01.05
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Ich finde es schade, dass sich Wybcke Meier so gar nichts von sich hören lässt. Wie sie die Situation einschätzt und wie die Zukunft aussieht.
Sie hat sich meiner Kenntnis nach zuletzt nur in der britischen Presse (The Telegraph) geäußert:
Zitat“We are convinced that in the long-term the demand for premium and luxury cruises will not change,”
(…)
“We will see the demand for cruises return to pre-crisis level within 12 to 18 months."
Der Artikel weist auch darauf hin, dass sich diese positiven Erwartungen von denen der Luftfahrtgesellschaften unterscheiden.
Eine direkte Nachricht an die Kunden habe ich allerdings auch bislang vermisst.
Obwohl klar sein sollte, dass diese auch aus der PR Abteilung kommen würde.
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neue Pressemitteilung von TUIC
Zitat
Mittlerweile liegen zwei Drittel der Testergebnisse vor, nur acht der Besatzungsmitglieder sind positiv getestet (inkl. des Besatzungsmitglieds, welches bereits am 30.4. positiv gestestet wurde)ZitatAls reine Vorsichtsmaßnahme und um das Risiko einer weiteren Ansteckung auf ein Minimum zu reduzieren, werden bisher negativ getestete Besatzungsmitglieder von der Mein Schiff 3 auf die Mein Schiff 6 wechseln und begeben sich dort umgehend in Isolation in Einzelkabinen. Ein Kontakt zu den 254 Besatzungsmitgliedern der Mein Schiff 6 findet entsprechend der strengen Vorgaben des TUI Cruises Präventionsplans selbstverständlich nicht statt.
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Die Testergebnisse müssten ja bald vorliegen.
Die Cuxhavener Nachrichten schreiben online:
ZitatDie Beamten nahmen am Sonnabendabend die Personalien von einem männlichen und einem weiblichen Crew-Mitglied auf, die mutwillig Inventar zerstört haben sollen.
Der Schaden soll bei mehreren tausend Euro liegen
Hoffen wir, dass alle einen kühlen Kopf bewahren

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Der NDR hat seinen Bericht aktualisiert.
Darin heißt es u.a.:
Zitat"Wir wissen, dass die Stimmung an Bord durchaus angespannt ist", sagte eine Sprecherin der Reederei TUI Cruises.
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Ich schließe auch niemals eine Reiserücktritt ab. Erstens muss man immer die teuersten Bausteine nehmen und sich trotzdem rumärgern. Sollte dann nach 30 Reisen mal was schiefgehen, beiße ich lieber einmal in den sauren Apfel, wie jahrelang der Versicherung das Geld in den Rachen zu schießen. Und so ist es jetzt in dieser Situation. Ich buche eine Reise, auf dem Schiff die nächste usw. Bis jetzt konnte ich alle machen. Sollte nun TC insolvent gehen, habe ich zunächst einen Sicherungsschein. Sollte das Geld trotzdem weg sein, habe ich das eine Mal Pech. Das ist preiswerter wie 30 Reiserücktritt. Wenn ich natürlich, wie manche hier, 6 Reisen in der Pipeline habe,, kann ich das verstehen. (…)
Meinst du eine Reiserücktrittskosten-Versicherung? Diese zahlt nur wenn du selbst unerwartet erkrankst und die Reise stornieren (bzw. bei der Reise-Abbruch abbrechen) musst.
Sagt der Veranstalter die Reise ab gibt es kein Geld durch die RRV.
Es gab zumindest vor einigen Jahren eine Insolvenzversicherung, die man für gebuchte Flüge abschließen konnte. Da TC jedoch keine Fluggesellschaft ist und auch nicht die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt hat, würde auch eine solche Versicherung in der aktuellen Situation nicht helfen.
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Ausgeklammert aus dem "Auswirkungen des Corona - Virus auf meine Kreuzfahrt"-Thema möchte ich an dieser Stelle den Versuch für eine subjektive, aber sachliche, Diskussion über die Veränderungen der Leistungen, Services und Zufriedenheit von und mit den TC Schiffen unternehmen.
Bei uns fing es mit dem KF-Fieber so an:
Der nette Herr aus unserem Reisebüro empfahl uns iM Jahre 2009 doch ein neues Angebot aus dem Hause Tui
auszutesten und so unternahmen wir zwei Anfang Dezember unsere erste (Karibik)-Kreuzfahrt.
Anmerkung: Die Reisebüros haben TC zu dem großen Erfolg verholfen und dessen sollte man sich in Hamburg auch bewusst sein. Seine Geschäftspartner sollte man auch in der aktuellen Situation fair behandeln und unterstützen.
Kabinen: Ich muss sagen, dass wir bis auf zwei Ausnahmen immer in der Innen-Kabine verreist sind. Ob wir das in Zukunft noch machen werden??
Hier hat sich über die Zeit doch einiges verbessert. Am Anfang gab es (alle Erinnerungen ohne Gewähr)
noch Duschvorhänge und keine Glastüren. Auch ist das TV-Angebot und die Klimaanalage auf den neuen Schiffen verbessert worden.
Getränke: Anfangs waren die Getränke in den Bars noch kostenpflichtig. Positiv fielen schon damals
die kostenfreien Wasserspender auf den Fluren auf.
Der "Höhepunkt" war unserer Meinung nach kurz nach der Einführung des AI Konzepts erreicht. Es gab
anfangs sogar das Markenmineralwasser inklusive. Das ist natürlich nicht zwingend nötig, trotzdem wurde
leider für unseren Geschmack beispielsweise an den inkludierten Weinen im Atlantik zu viel eingespart.
Essen: Das Atlantik hat uns überzeugt und ist für uns auch ein wesentlicher Vorteil von TC gegenüber AIDA.
Hier kann man Verbesserungen sehen. Mit den neuen Schiffen gab es anfangs sogar drei verschiedene "Atlantiks".
Auch die "Dauerkarte" mit täglich gleichbleibenden Gerichten gab es anfangs nicht.
Nichtsdestotrotz fallen auch hier wieder Einsparungen (z.B. beim Käsebuffet, Portionen im Gosch) auf.
Ausflüge: Wir können uns nicht daran erinnern, dass anfangs die Ausflüge von TC nur vermittelt wurden.
Zumindest gab es keinen expliziten Hinweis.
Zur Preisentwicklung der Ausflüge kann ich leider nichts mehr sagen, Jedoch waren wir in letzter Zeit vom Preis-/Leistungsverhältnis der Ausflüge nicht mehr zufrieden.
Service: Mit der zunehmenden Expansion nahm leider auch der Service an Land ab.
Gab man anfangs ein konstruktives Feedback bekam man individuelle Antworten oder auch einen
kleinen Gruß per Post.
Sicher: Heute gibt es eine Masse an Feedback...
Wenn jedoch eine Beschreibung eines preislastigen Landausflugs definitiv nicht korrekt war und man
auf den Hinweis nur einen kurzen Textbaustein zurückgesendet bekommt...
Auf dem Schiff schwankt der Service etwa im Restaurant leider je nach Mitarbeiter.
Wenn man für ein Mittagessen im Atlantik bei 3 Gängen über zwei Stunden einplanen muss ist das nicht so "schee" (wie wir Pfälzer sagen würden).
Stammgast-Vorteile: Im Vergleich zu den amerikanischen Gesellschaften sicherlich noch ausbaufähig, jedoch
besser als die zwischenzeitlichen Stammgastveranstaltungen im vollen Theater.
Das dürfte in Hamburg jedoch wohl erstmal keine Priorität haben.
(alle Angaben sind subjektiv und ohne Gewähr nach Erinnerungen)
Wie sehen das andere Stammfahrer und -fahrerinnen?
Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob und wie die Erfolgsgeschichte der "Mein Schiff"e weitergeht.
Bleibt gesund!