Beiträge von klassikfan

    Guten Abend ihr Lieben!

    Am 19.12. heißt es Abschied nehmen von der MS 3 und von Asien:

    Eine unvergessliche Reise endet leider schon wieder.

    Wir gehen früh am Morgen ein letztes Mal ins Atlantik frühstücken. Etwas Wehmut ist schon dabei, wenngleich wir uns natürlich auch wieder auf das Zuhause freuen.

    Nach dem Frühstück haben wir die letzten Reste zusammengepackt (die Koffer wurden ja schon in der Nacht zuvor abgeholt), das Trinkgeld noch in die Umschläge verteilt und anschließend unser Handgepäck in der Abtanz Bar deponiert. Die Kabine mußte um 9.00 Uhr verlassen werden.

    Unser Flug ging erst um 20.45 Uhr, sodaß wir schon ein paar Tage vorher an der Rezeption die Tagesverlängerung am Schiff gebucht haben.

    Wir verließen aber nochmals das Schiff, da wir dringend WLAN brauchten, weil wir aufgrund eines Trauerfalls in der Familie, von welchem wir in Kuala Lumpur per WhatsApp erfahren haben, noch ein paar Fakten vor unserer Rückkehr checken mußten. Im Hafenterminal herrschte ein geschäftiges Treiben, da bereits Gäste von Bord gingen, aber auch schon neue Gäste ankamen. An und für sich ist das von Bord gehen kein Problem, aber man muß halt immer die Sicherheits- und Paßkontrolle mit einplanen und manchmal kann es auch einen kleinen Stau geben, besonders dann, wenn wieder Transfers zum Flughafen anstehen. Im Hafenterminal kann man Geld beim Automaten ziehen oder bei einem Money Changer wechseln lassen. Zu den Taxis kommt man am Ende des Terminalausgangs. Man geht an den Busterminals vorbei und kommt dann zum Ausgang. Das Taxi kann nur mit SGD oder mit Kreditkarte bezahlt werden.

    Am An- und Abreisetag ist der Ausgang vom Schiff auf Deck 5/Treppenhaus A und der Eingang auf Deck 4 im Bereich der TUI Bar.

    Wir sind dann mittags wieder aufs Schiff gegangen und haben im Anckelmann Restaurant noch eine Kleinigkeit gegessen. Es war natürlich schon eine leichte Unruhe am Schiff zu bemerken, die natürlich der An- und Abreise geschuldet war. Das Personal kommt an solchen Tagen auch ganz schön an seine Grenzen. Die Restaurants - aber vor allem die TUI Bar – waren voll besetzt.

    Den „Neuankömmlingen“ sah man die Strapazen der langen Anreise an und man muß sich ja auch erst an das Klima gewöhnen. Ab 15.00 Uhr wurde es dann ruhiger, da ja die Kabinen frei gegeben wurden. Wir haben noch einen letzten Rundgang über das Schiff gemacht und sind dann gemütlich mit dem Taxi zum Flughafen aufgebrochen. Wir wurden am Terminal 1 abgesetzt und haben uns kurz orientieren müssen, es dauerte aber keine paar Minuten, da war schon ein freundlicher Herr bei uns, der uns fragte, ob er helfen könne und der uns dann auch den Weg zu unserem Check-In Schalter gezeigt hat. Da wir ja noch Zeit hatten, haben wir den Changi-Airport noch etwas eingehender inspiziert. Er ist wirklich sehr schön und riesengroß, alles mit Spannteppich ausgelegt, also das habe ich so noch nirgendwo gesehen. Trotz seiner Größe ist er aber sehr übersichtlich und man findet sich wirklich gut zurecht. Unser ursprünglich geplantes Abflug-Gate wurde nochmals geändert, also es lohnt sich, immer wieder mal einen Blick auf die Anzeigentafel zu werfen, damit man ohne Stress auf die Änderung reagieren kann. In unserem Fall mußten wir doch noch einen Umweg von ca. 15 Min. machen, um zum neuen Gate zu gelangen. Wir hoben wieder pünktlich Richtung Doha ab und die Maschine war voll bis auf den letzten Platz. In Doha haben sich dann die Passagiere wieder verteilt, denn der Anschlußflug nach München war nicht voll. Die Ankunft in München war dann kurz nach 6.00 Uhr Früh überpünktlich. Wir haben am Flughafen noch einen Kaffee getrunken, dann die S-Bahn zum Hauptbahnhof bestiegen um sind dann mit dem Zug nach Salzburg weiter gefahren, wo wir mittags wieder gut angekommen sind.

    DAS FAZIT ZU DIESER REISE:

    Wir können diese Route wirklich sehr empfehlen – wir waren begeistert!:thumbup::)

    Trotz meiner Vorbehalte, die ich immer zu Asien hatte, wurde ich eines besseren belehrt. Das Klima, was ja immer mein Haupt(gegen)argument war, war gut erträglich. Natürlich braucht man ein, zwei Tage, aber dann hat man sich daran gewöhnt. Mein Mann sagte immer, es ist, als wenn man den ganzen Tag im Dampfbad sitzen würde. So schlimm fand ich es nicht, aber es ist halt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Am besten läßt man die ersten Tage etwas geruhsamer angehen, damit der Kreislauf sich daran gewöhnt. Auch der Jetlag trägt ja noch seines bei. Ich war fast 1 Woche lang jeden Morgen schon zwischen 4.00 und 5.00 Uhr wach und mich befiel regelmäßig am späteren Vormittag eine Müdigkeit, die ich sonst überhaupt nicht kenne.

    An Sonnenschutz sollte man auf jeden Fall auch denken. Man befindet sich nahe am Äquator und auch wenn es bewölkt ist, immer schön eincremen, sost erlebt man abends eine böse Überraschung. Mückenspray hatten wir zwar dabei, brauchten wir aber ganz selten. Auf Langkawi ist es schon sinnvoll, im Mekong-Delta sagte uns unser Guide, es sei gerade keine Mückensaison und Mückenspray daher nicht nötig. Es gibt in Kuala Lumpur einen Nachtausflug zu den Glühwürmchen oder so ähnlich, wer den machen will, sollte auch Mückenschutz dabei haben.

    Auch gegen Durchfall und Erbrechen sollte man was dabei haben. Uns hat es beide einmal kurz erwischt. Auch einigen anderen am Schiff erging es ähnlich. Auffällig war, daß die Hygiene sehr streng auf der MS 3 kontrolliert wurde. Man wurde wirklich ständig angehalten, sich die Hände zu desinfizieren.

    Sehr empfehlenswert sind die Vorträge des Lektors. Bei uns war dies Herr Vladimir Kavajin, ein sehr launiger und kompetenter Herr, der uns bestens mit Informationen und großem Insiderwissen zu den jeweiligen Destinationen versorgt hat. Er stand auch jederzeit für Fragen zur Verfügung.

    Hallo Allemannanbord, schön daß es Euch allen gut geht. Daß Koh Samui ausgefallen ist, ist zwar sehr schade aber auf unserer Tour 2.-19.12. traf es alle, die für Bangkok über TUI einen Ausflug gebucht hatten, da alles abgesagt wurde, da für diesen Tag ein Radrennen in Bangkok durchgeführt wurde, an dem der König teilnahm und daher die ganze Innenstadt abgesperrt war.

    Wünsche Euch und allen Mitreisenden noch einen schönen Verlauf der Reise.

    Lg Brigitte

    Caruso, das mit der Gondel schaffst Du schon:D. Immer schön positiv denken und vielleicht beim Hochfahren so in die Gondel sitzen, daß Du mit dem Rücken zum Tal sitzt, finde ich immer etwas angenehmer. Da waren leider andere schneller als ich und so hatte ich keine Wahl. Vielleicht ist es bei Euch auch nicht so stürmisch. Die Seilbahn wurde übrigens von einer österr. Firma gebaut, die weltweit Seilbahnen installiert - das spricht doch schon für Qualität und Sicherheit:thumbup:;)

    Penang mit dem Rad ist sicher super!

    Lg Brigitte

    Hallo rica, bei Koh Samui waren wir auch lange unschlüssig, was wir machen sollten. Haben uns dann für den TUI Halbtages-Ausflug Koh Samuis Tempel entschieden. Der war auch ok, zumal das Wetter dann auch schlechter wurde. Aber eigentlich kannst Du dort auch mit dem Taxi auf eigene Faust losziehen. Direkt am Anleger, wo die Tenderboote ankommen, warten Unmengen an Taxifahrern, das war ein richtiges Gewusel. :) Habe auch einige am Schiff abgetroffen, due das so gemacht haben.

    Lg Brigitte

    Liebe Andrea andreaO und Conny Cobupu, bei diesem Wetter wäre ich auch gerne wieder in Asien;(.

    Wasserschnegge, ja Du kannst an Bord bleiben, bis Dein Transfer zum Flughafen geht. Ca. Samstag oder Sonntag vor Abreise bekommst Du die detaillierten Abreiseinfos auf die Kabine gelegt.

    Pippilangstrumpf, wir hatten 1x Mückenspray in Langkawi benutzt. In Vietnam im Mekong- Delta sagte uns unser Guide, jetzt sei keine Mückenzeit und da haben wir uns auch nicht eingesprayt und gut war's. Nimm Dir auf jeden Fall was mit, sicher ist sicher;)

    Guten Abend aus dem tief verschneiten Salzburg, heute geht es zum letzten Hafen unserer Kreuzfahrt.

    17.12. Langkawi:

    Heute legen wir am südlichsten Zipfel der Insel im Hafen von Langkawi an. Wir starten unseren über TUI gebuchten Ausflug „Langkawi zu Land, zu Wasser und aus der Luft im kleinen Kreis“ am frühen Morgen. Heute ist es bewölkt, aber dafür ist es nicht ganz so heiß.

    Langkawi besteht aus einer Gruppe von 99 tropischen Inseln und liegt westlich von Malaysia in der Straße von Malakka. Die Inseln sind natur pur, bewaldet und grün wohin das Auge schaut in einer großartigen Vielfalt.

    Wir fahren zuerst zum Touristendorf Oriental Village im Nordwesten der Insel. Dort befindet sich die Talstation der Seilbahn auf Langkawis zweithöchsten Berg, den Mount Mat Cincang (705 m). Geplant war die Fahrt mit der Seilbahn zum Gipfel, die ungefähr 15 Minuten dauert.

    Am Eingang stehen schon lange Schlangen an. Unser Reiseleiter besorgt die Tickets und dann hieß es warten, warten, warten …

    Es verging etwa eine halbe Stunde, aber es tat sich nichts, nur daß die Menschenschlange immer länger wurde. Zwischendurch hörte man immer wieder eine Lautsprecherdurchsage, die aber kaum zu verstehen war. Irgendwann sagte uns dann unser Guide, die Seilbahn wäre derzeit noch nicht startbereit, da es oben sehr starken Wind gäbe und die Seilbahn daher nicht um 9.00 Uhr den Betrieb aufnehmen könne. Nach fast 45 Min. des Wartens wurde dann entschieden, den Ausflug hier abzubrechen und mit der Mangroven-Tour fortzusetzen.

    Eingebettet in einer Kulisse zerklüfteter Kalksteinfelsen die steil aus der Andamanensee emporragen, liegt der Mangrovenwald von Langkawi, ein verschlungenes Geflecht aus Wasserläufen und verborgenen Höhlen.

    Wir fuhren zum Kilim River/Schiffsanleger, wo wir ein kleines Motorboot mit Sonnensegel bestiegen. Wir brausten ziemlich schnell los und es ging ein ordentlicher Fahrtwind. Dann plötzlich bremste der Fahrer abrupt ab und wir kamen an eine Stelle, wo wir die berühmten "Brown Eagles" (Braune Seeadler) sehen konnten. Der Name Langkawi leitet sich von den alten malaiischen Wörtern "Lang" (Adler) und "kawi" (rotbraun) ab und der "Brown Eagle" gilt als das Wahrzeichen der Insel.

    Anschließend tauchte das Boot tiefer in die Magroven-Sümpfe ein. An den Ufern tummelten sich kleine Affen. Unser Guide erklärte uns, daß sich diese Affen nur von den Flußkrebsen in den Mangroven ernähren würden. Auf den Fotos kann man dann sehen, daß überall kleine braune Löcher in der Erde sind, da holen die Affen ihre Nahrung heraus. Wir setzten unsere Fahrt auf dem Kilim-Fluss in Richtung Batman Cave fort. Über einen Steg ging es zum Höhlenzugang. In der Höhle hängen Unmengen von Fledermäusen von der Decke und obwohl am Höhleneingang ein Schild angebracht war, in der Höhle leise zu sein, wurde immer wieder von einigen Besuchern sehr laut gesprochen. Das fand ich sehr schade, da es den Tieren sicherlich nicht gut tut. Der Rundgang in der Höhle dauerte nicht sehr lange, nach ca. 10 Min. gelangte man wieder an den Ausgang. Nun ging es mit dem Boot zu einer Fischfarm. Auf einem Ponton mitten auf dem Wasser werden verschiedene Fischarten gezüchtet. Hier konnten wir bei der Fütterung zusehen. Nach diesem Stopp ging es wieder zurück an den Ausgangspunkt der Mangroven-Tour. Jetzt war es Zeit für ein malaysisches Mittagessen. Wir fuhren zu einem Restaurant, wo ein Buffet mit landestypischen Spezialitäten aufgebaut war. Es schmeckte alles sehr gut.

    Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter zur Gedenkstätte der Mahsuri im Süden der Insel. Der Legende nach soll Mahsuri vor ihrem Tod einen Fluch ausgesprochen haben, der besagte, daß die Insel über sieben Generationen hinweg unfruchtbar bleiben solle. Zu Ehren der ermordeten Mahsuri (sie wurde unschuldigerweise des Ehebruchs bezichtigt), wurde später die Mahsuri Gedenkstätte errichtet. Im Garten der Anlage befindet sich das Grab der Mahsuri. In der Anlage sind verschiedene Gebäude und typische malaysische Häuser aus Holz zu besichtigen. Es gibt auch einen kleinen Souvenirshop. Direkt hinter der Anlage grenzen große Reisfelder an das Grundstück und man sieht im Hintergrund grüne Hügel, dicht bewachsen.

    In der Zwischenzeit erhielt unser Guide die Information, daß die Seilbahn seit Mittag wieder zum Gipfel des Mount Mat Cincang fährt. So fuhren wir nun wieder zum Oriental Village. Auch jetzt standen noch immer Schlangen zum Einstieg zur Seilbahn an. Unsere Gruppe kam zwar ein Stück weit vor, aber dann ging wieder nichts weiter. An uns zogen ständig andere vorbei und rucki zucki waren die auch schon in der Gondel – ja, die hatten alle ein Fast Lane-Ticket (erkennbar an einem grünen Aufkleber) – wir aber nicht! Einigen aus unserer Gruppe wurde es dann zu bunt und sie hielten den Guide dazu an, auch für uns Fast Lane-Tickets zu besorgen, was der gute Mann dann schließlich auch tat. Irgendwann kamen auch wir in der 6 Personen fassenden Gondel zu sitzen und dann ging mein Abenteuer los!
    Ich kann Euch nur sagen, so viel Angst wie in dieser Gondel hatte ich noch nie. Der Wind pfiff immer noch ordentlich und die Gondeln schwankten bedenklich. Ich bin ja kein so Angsthase, wenngleich Seilbahnfahren nicht meine Leidenschaft ist, aber hier habe ich mich zu Tode gefürchtet. Ich war aber in bester Gesellschaft, ein Mitfahrer hatte gleich viel Angst wie ich. Hätte unser Guide am Vormittag bloß nicht erzählt, daß erst kürzlich eine andere Gruppe in der Gondel wegen Sturms über 2 Std. hängen blieb, da die Anlage abschaltete, als der Wind zu heftig wurde, dann wäre meine Angst vielleicht nicht so groß gewesen.

    Wir kamen zur Zwischenstation in 652,5 m Höhe, wo man auch aussteigen könnte, was wir aber nicht taten. Dort machte die Seilbahn dann eine 90-Grad-Kurve und es ging weiter bis zum Gipfel. Oben gibt es eine große Aussichtsplattform, von der man bei guter Sicht sämtliche umliegenden Inseln bis zur Südspitze Thailands und im Südwesten Teile Indonesiens sehen kann. Da wir aber bewölktes Wetter hatten, war die Aussicht eher trüb. Wir gingen dann über insgesamt 265 Stufen, die allerdings sehr uneben sind, zur Sky-Bridge. Da hinüber zu gehen, war für mich dann kein Problem, ich fühlte mich total sicher, denn da schwankte gar nichts. Rasch wurden noch ein paar Fotos geschossen und dann fuhren wir mit der kleinen Zahnradbahn wieder hoch zur Seilbahnstation. Es ging dann nach kurzer Wartezeit wieder ins Tal und die Abfahrt war bedeutend besser als die Auffahrt. Vielleicht lag es daran, daß der Wind jetzt etwas nachgelassen hatte.

    Nun machten wir uns zum letzten Programmpunkt unseres Ausfluges auf, wir fuhren in die Hauptstadt Kuah zum Eagle Square am Hafen mit der zwölf Meter hohen Adler-Statue. Auch hier wurden noch ein paar Bilder gemacht und dann ging es nach einer halbstündigen Fahrt zurück auf Schiff. In der Zwischenzeit war es 19.30 Uhr.

    Diesen Ausflug werde ich sicherlich nie vergessen – er war aber trotzdem sehr schön, wir haben viel von dieser wunderbaren Insel gesehen und sie hat uns wirklich begeistert - eine Naturschönheit!
    An diesem Abend fand am Schiff noch die White Night Party statt. Es war wieder ein leckeres Obst/Schokobuffet am Pooldeck aufgebaut und es wurde ordentlich gefeiert und so ging es in die Nacht zum letzten Seetag um dann am Mittwoch Früh wieder in Singapur anzulegen.

    Abschließend noch die Bilder von Langkawi. Habt eine gute Nacht, ich melde mich dann morgen wieder!:)

    Ihr Lieben,


    herzlichen Dank für Eure freundlichen Kommentare: @Isuledda99, Susi66, schaffy, uwepetra, Joni, Romisija, Hakele, Sola76, Heiko_Schmitz, Richy56, conny11, rica, Muesi, feinschmecker62, Dagl67, bebe66 (hoffentlich hat es Dich in der Ramsau nicht eingeschneit) und allen, die mir schon so viele Likes gegeben haben.

    Ganz großes Danke auch an Cobupu und andreaO, die mir in ihren Reisebereichten sehr viele wertvolle Tipps geliefert haben!

    Pippilangstrumpf - der Reiseleiter hat uns immer erklärt, was es zu essen gibt. In Vietnam (Vietnamdreams) wurden wir schon im Bus gefragt, ob jemand keinen Fisch oder Fleisch mag, damit das Restaurant eine Alternative vorbereiten kann.

    Flavia - wenn Du auch bei Christian Schink gebucht hast, dann kannst Du Dich freuen, der Ausflug war perfekt organisiert und zum Abschied gab es sogar noch ein Geschenk für jeden:)

    sunlight - Du wolltest wissen, wie das mit der Bezahlung bei externen Ausflügen läuft. Wir haben bei Green Bangkok Tours bei Buchung eine Anzahlung auf ein deutsches Konto geleistet, ich glaube es waren € 50,-, der Rest war dann bis 14 Tage vor Reiseantritt zu überweisen. Du bekommst nach der Buchungsanfrage sofort eine detaillierte Auskunft zum Ausflug und wenn Du Dich dann für den Ausflug entscheidest, erhältst Du per e-mail eine Buchungsbestätigung mit Bankdaten und Infos über Thailand usw. Green Bangkok hat uns sogar nach Urlaubsrückkehr € 30,- auf unser Konto refundiert, da der Ausflug aufgrund der eingetretenen Umstände nicht ganz nach Programm ablaufen konnte (wir sahen ja z.B. den Königspalast nicht) - das fand ich sehr anständig!
    Ich persönlich hätte mich nicht beschwert, denn ich fand den Ausflug auch so sehr gut.
    Bei Vietnamdrems/Christian Schink lief es ebenfalls ganz problemlos ab. Du erhältst nach der Anfrage sofort eine Antwortmail mit allen Angaben und es ist die Hälfte anzuzahlen (kannst Du über Paypal machen). Ca. 4 Wochen vor Reiseantritt meldet sich Vietnamdreams nochmals per e-mail und gibt Dir Info's zur Abholung beim Schiff etc. bekannt und man kann dann den Restbetrag entweder vorab noch einzahlen oder am Tag des Ausflugs beim Guide in bar in Euro bezahlen. Beide Anbieter kann ich nur bestens empfehlen!

    Posaunenchorfc - mach Dir keine Sorgen, das wird mit Deinem bei TUI gebuchten Ausflug schon klappen. Wir hatten halt nur das Pech, am falschen Sonntag:D in Bangkok zu sein. Daß der König gerade an diesem Tag radeln will :thumbdown: konnte keiner voraus ahnen. Die meiste Zeit hält er sich ohnehin in Bayern und nicht in Bangkok auf8o Das war angeblich recht kurzfristig angesetzt und daher konnte TUI halt nicht mehr darauf reagieren.

    Caruso - Green Bangkok ist super - da machst Du nichts falsch. Das hat ja auch uschisiggi schon bestätigt:thumbup:
    Was Deine Frage zur Klimaanlage betrifft, ja da mußt Du vorsichtig sein. Es empfiehlt sich immer ein Tuch/Schal und eine leichte Jacke dabei zu haben. Es ist draußen wirklich sehr heiß und dann kommst Du in den "Eiskeller". Auch wenn man die Kühle momentan angenehm empfindet, man kann sich sehr schnell erkälten. In den Bussen, in der U-Bahn in Singapur, in den Hotels, am Schiff, im Flugzeug, am Flughafen ist es überall kalt. Ich bin selber sehr empfindlich und meine größte Sorge war, wieder gesund heimzukehren und mir ja nichts einzufangen. Beim Rückflug waren schon sehr viele "Verschnupfte";) im Flieger, aber ich blieb gesund:!:

    Wasserschnegge - Du wolltest Infos zur Abreise. Als individuell An- bzw. Abreisender hast Du die Möglichkeit, den Abreisetag an Bord bis zum Abend zu verlängern, das kostet € 25,-. Wir haben das an der Rezeption ein paar Tage vorher gebucht. Somit mußt Du zwar die Kabine bis 9.00 Uhr frei geben, kannst aber den ganzen Tag noch am Schiff bleiben und essen und trinken und das Schiff nutzen. Das Handgepäck kann man in einer Bar deponieren (ich glaube es war die Abtanzbar) und den Koffer stellst Du ohnehin schon am Vorabend zur Abholung bereit. Den findest Du dann im Terminal - sortiert nach den Decks - wieder. Natürlich kannst Du dazwischen auch von Bord gehen.

    Befana - Wir hatten im Pan Pacific ein Deluxe Zimmer mit Frühstück gebucht, das war im 9. Stock und hatte keinen Blick zur Bayfront sondern rückwärts zum Pool. Der Preis pro Person und Nacht war € 111,-. Wenn Du eine höherwertige Zimmerkategorie buchst, dann hast Du die gewünschte Aussicht zur Bay. Wir wurden auch im Hotel gefragt, ob wir ein Upgrade möchten.

    Meinkahn - Es freut mich, daß Ihr die Tour auch so schön empfunden habt wie wir!

    Elbe 1 und Danerl0704 - Liebe Christa, es war sehr schön, Euch kennengelernt zu haben.
    Liebe Dani, mit Michael und Dir war es ein besonderes Vergnügen. Es war wirklich super nett mit Euch zu plaudern. Ich hoffe, Ihr seid wieder gut zu Hause angekommen und hattet schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr<3

    Morgen geht es dann weiter mit Langkawi und einem kleinen Fazit zur Reise und die Mein Schiff 3.

    Liebe Grüße, Brigitte

    Ihr Lieben, ich hoffe Ihr seid wieder bereit, denn es geht weiter.

    16.12. Penang/Georgetown:


    Wir legen direkt am Swettenham-Pier an.

    Heute beginnt unser über TUI gebuchter Ausflug „Georgetowns Facetten im kleinen Kreis entdecken“ erst um 9.00 Uhr, also nicht ganz so früh wie die Tage zuvor. Wir fahren wieder in einer Gruppe von 10 Leuten mit dem gleichen Guide, dem witzigen und kompetenten Tom, den wir am Vortag schon in Kuala Lumpur hatten. Tom kommt von der Insel Borneo, ist aber bis zu seinem 18. Lebensjahr in der Schweiz aufgewachsen und hat dort die Schule abgeschlossen. Er spricht daher perfekt deutsch und auch schwiizerdütsch. :D

    Der erste Weg führt uns zum Kek-Lok-Si-Tempel, der auch als „Tempel des höchsten Glücks“ bekannt ist und als der größte buddhistische Tempel Südostasiens gilt. Der Hauptanziehungspunkt ist jedoch die eindrucksvolle siebenstöckige Rama VI-Pagode (Pagode der zehntausend Buddhas), die 1930 fertiggestellt wurde. Sie besticht durch ihre 10.000 Buddha-Statuen aus Alabaster und Bronze. Über eine steile Treppe kann man in der Pagode bis ganz nach oben steigen, wo man mit einer fantastischen Aussicht über Penang belohnt wird. Eine weitere imposante Sehenswürdigkeit ist die 30,2 Meter hohe Bronzestatue der Kuan Yin, der Göttin der Barmherzigkeit.

    Anschließend fuhren wir zum Wat Chaiya Mangkalaram. Er ist der Tempel der thailändischen Bevölkerung. Hier befindet sich der 33 Meter lange liegende Buddha – der übrigens einer der weltweit größten ist. Gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite befindet sich der burmesische Dhammikarama-Tempel. Der Tempel verdankt seine Existenz der burmesischen Bevölkerungsgruppe, die seit dem späten 18. Jahrhundert in der Umgebung siedelte. Dann ging nach Little India zum Mittagessen, wo uns das Essen auf einem Bananenblatt serviert wurde. Dieses Mittagsmahl war besonders köstlich. Weiter ging es zur Kapitan-Keling-Moschee, die 1801 von indischen Händlern erbaut wurde, die sich in Penang niedergelassen hatten. Unser nächster Stopp war der Goddess of Mercy Temple, umgangssprachlich auch Kuan Yin Teng oder Kong Hock Keong genannt, der älteste taoistische Tempel von Penang. Dort in der Nähe befindet sich auch die Werkstatt eines Räucherstäbchen-Machers, die wir noch kurz besucht haben.

    Den Abschluß unserer Tour bildete der Besuch des Khoo Kongsi, ein großes chinesisches Clanhaus mit einer kunstvollen und hochverzierten Architektur. Der Khoo Kongsi ist der großartigste Clan-Tempel des Landes.
    Von dort brachte uns dann ein Rikschafahrer wieder zurück zum Hafen.

    Penang ist wirklich außerordentlich interessant und schön. Es war zwar drückend heiß und schwül und am späteren Nachmittag braute sich dann ein ordentliches Gewitter zusammen, da waren wir aber schon wieder auf dem Schiff. Unser Reiseleiter Tom sagte uns auch, in Penang sei es immer noch ein paar Grad wärmer als in Kuala Lumpur.

    Kek-Lok-Si-Tempel

    13. + 14.12. Seetage:


    14. + 15.12. Port Klang/Kuala Lumpur/Malaysia:


    Wir kamen am 14.12. am frühen Abend in Port Klang an, dieser Tag war daher mehr oder weniger ein Seetag. Es empfing uns ein heftiges Gewitter mit starkem Regen.

    Da wir an diesem Abend nicht für einen Abendausflug nach Kuala Lumpur von Bord gingen, war uns das aber egal. Wir genossen den Abend am Schiff, um für den Ausflug am nächsten Tag fit zu sein.

    Am Morgen empfing uns strahlendes Wetter.

    Wir hatten über TUI einen Ausflug für Kuala Lumpur im kleinen Kreis gebucht (durchgeführt wurde der Ausflug von Golden Age Holidays/Rudolf Messmer). Dieses Mal hatten wir gleich 2 deutsch sprechende Reiseleiter dabei. Schon die Fahrt von Port Klang nach Kuala Lumpur war sehr schön. Alles sehr grün, auch in der Stadt, die ja riesengroß ist, gab es ganz viele Parks. Alles wirkte sehr gepflegt. Unseren ersten Halt machten wir bei den Batu Caves, wo uns am Vorplatz schon die gut 42 m hohe goldene Statue Murugans empfing. Daneben führen fast 300 Treppen hoch zum Eingang der Haupthöhle. Auf dem Hügel und um die Höhlen gibt es Unmengen von Affen, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Sie bedienen sich ganz gern an den Rucksäcken der Touristen, die zur Höhle hinaufsteigen. Da es ein sehr heißer Tag war, zogen wir es vor, unten zu bleiben und uns dort etwas umzusehen. Bei dieser Hitze kann der Aufstieg nämlich ganz schön anstrengend sein.

    Unser nächster Halt war dann am Sultanspalast und von dort ging es weiter zum KL Tower/Fernsehturm, wo wir zum Skydeck hinauf fuhren. Wir konnten einen traumhaften Ausblick auf die Petronas Twin Towers und die Stadt genießen. Weiter ging es zur Skybar im Traders Hotel, von wo wir die Twin Towers fast zum Greifen nahe hatten und ein paar tolle Fotos schießen konnten.

    Dann ging es in ein sehr gutes chinesischs Restaurant, wo wir ein ausgezeichnetes Mittagessen einnehmen durften. Nach dem Essen fuhren wir weiter zum Merdeka Square (Unabhängigkeitsplatz). In diesem Viertel erinnert alles an die britische Kolonialmacht und auf diesem Platz spielten die Briten Kricket. Zu den ältesten Bauwerken auf dem Unabhängigkeitsplatz zählt das Sultan Abdul Samad Gebäude. Dieses eindrucksvolle Gebäude beherbergt heute den Obersten Gerichtshof.

    Weiter ging es dann noch zum Central Market und nach einem kurzen Bummel durch die Markthallen ging die Fahrt wieder zum Schiff zurück. Es war wieder ein sehr schöner Ausflug bei bestem Wetter!


    Bilder von diesem Ausflug folgen bald!

    Das Mittagessen für die Arbeiter in der Coconut Candy-Manufaktur steht schon bereit:)

    Tee- und Früchteverkostung
    Vorne die hellgelben Früchte sind "Verwandte" der Stinkfrucht/Durian, schmecken aber sehr gut und stinken auch nicht:D,
    das weiß-lilafarbene Obst schmeckt wie Apfel, sehr saftig - aber Vorsicht, wer allergisch auf Steinobst/Nüsse/Äpfel ist, sollte sie nicht probieren:!:

    Mittagessen

    Elefantenohrfisch