Beiträge von Faulpelz

    Moin Helmut ebenezer !

    Ich habe mich tatsächlich schon gefragt, wann Du in diesem Thread auftauchen wirst (vor allem, weil ich Dich schon seit langem als einen meiner besten Freunde hier im Forum empfinde). Ich hatte sogar zwischenzeitlich ein wenig Angst, wie Du auf mein Coming out reagieren würdest. Warum? Weil Du aus "Söderland" kommst. Ich weiss, das ist sehr irrational. Aber Du hast mich glücklicherweise nicht enttäuscht.

    Deinem Bayrisch entgegne ich deshalb sehr gerne "op Platt":

    "Bitte bliev so, wie Du büst!"

    Und so hoffe ich weiter sehr ehrlich darauf, Dich irgendwann einmal auch persönlich (auf einem Schiff oder an Land) persönlich kennenzulernen.

    Danke, Dein Kommentar und sehr liebes Commitment haben mich gerade sehr berührt. :*

    LG,
    Nici

    Eine kleine Anekdote aus meiner Praxis:

    Meine Frau und ich betreuen ja schon seit 10 Jahren mehrere Geflüchtetenunterkünfte hier in der Gegend. Nach meinem Coming out habe ich schon damit gerechnet, dass so manche der jungen Männer aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Iran sowie aus Eritrea und Äthiopien unsere Praxis verlassen würden.

    Aber: kein einziger hat seither seine Unterlagen bei uns abgeholt. Dabei wird doch so oft kolportiert, dass im Islam Transpersonen des Teufels wären und vernichtet werden müssten. Seltsam...

    Also, ich habe zumindest noch bei keiner Konsultation mit diesen sehr netten jungen Herren eine meiner Assistentin als "Verstärkung" hinzugebeten. Vielmehr noch:

    Vor ein paar Wochen hatte ich einen dieser jungen Muslime in meiner Konsultation (wegen eines banalen Infekts). Und am Ende der Konsultation fragte er mich schliesslich, ob ich nun ein Mann oder eine Frau sei. Ich habe die Frage korrekt beantwortet.

    Daraufhin meinte der junge Mann, dass er selber aus seiner Heimat (ich werde das konkrete Land an dieser Stelle nicht nennen) geflohen sei, weil er schwul sei und grosse Angst hatte, dass dies bekannt würde. Da habe ich ihn auf die schon seit 9 Jahren auf dem Regal hinter meinem Schreibtisch in einer kleinen Blumenvase stehende erweiterte Pride-Flagge (die interessanterweise von den meisten meiner Patient*innen bis vor Kurzem gar nicht wahrgenommen wurde) hingewiesen und gesagt: "Möchten Sie, dass ich Ihnen helfe?"

    Der junge Mann hat genickt, und ich habe ihm sofort die Kontaktadresse der grössten schwullesbischen Organisation von Basel gegeben. Er war mir sehr dankbar.

    Kurz vor unseren Herbstferien habe ich die Rückmeldung erhalten, dass der junge Mann nun in der Queer-Community von Basel angekommen ist, und von dort weiter betreut wird.

    Noch Fragen?

    In manchen Medien wird ja von 72 Geschlechtern gesprochen. Ganz ehrlich, das überfordert mich dann doch:D

    OMG, dieser alte Hut schon wieder.

    Also:
    Die biologische Forschung ist sich inzwischen einig, dass das Geschlecht (ja, auch das biologische) beim Menschen ein Spektrum ist. Mit unendlich vielen Variationen zwischen den Extrempolen "Männlich" und "Weiblich". Wobei sich die meisten Menschen dennoch einem der beiden Extreme zugehörig fühlen. Und das ist auch absolut okay, solange es für die Betroffenen stimmt.

    Die Fake-Story mit den 72 Geschlechtern wird leider seit Jahren erfolgreich von Rechtsaussen gestreut und vermengt dabei die Anzahl der Geschlechter beim Menschen mit den 72 Jungfrauen im Jenseitsbild des Islam.

    Google doch einfach mal nach dem "Swyer-Syndrom", da wird DIr hoffentlich schon ein Licht aufgehen.

    Nur weil die Reproduktionsbiologie (ein sehr kleiner Teilbereich der gesamten Biologie) mit zwei Geschlechtern auskommt, heisst das noch lange nicht, dass es auch nur zwei Geschlechter gibt. Im Tierreich sind hunderte Gegenbeispiele bekannt, die auch aufzeigen, dass es eben nicht nur um Reproduktion geht.

    Mal ganz nebenbei: es gibt seit ein paar Jahren einen neuen Begriff "pansexuell". Das bedeutet, dass jemand nicht nur sowohl Männlein als auch Weiblein liebt (wie bei der Bisexualität), sondern auch unabhängig von cis, trans oder nonbinär. Es geht einzig um den Menschen. Ich finde das sehr schön. :):love:

    Meine Frau und mein älterer Sohn identifizieren sich inzwischen so (und ja: ich habe gerade beide gefragt, ob ich das hier so schreiben darf).

    Nici Faulpelz

    Ich interessiere mich schon mein ganzes Leben für Menschen und Ihre Denk und Handlungsweisen. Mich würde mal interessieren, ob Du durch die Hormone auch anders denkst.

    Es ist ja bekannt, dass Männer anders ticken. Nun würde mich interessieren ob du vom männlichen Denken ins weibliche Denken umzwitschen kannst.

    Wenn zu privat oder persönlich, dann ignorierst Du die Frage einfach:)

    Gar kein Problem. Deine Frage verdient allerdings auch eine persönliche Antwort. Diejenigen, denen das too much ist, sollen an dieser Stelle bitte weiterscrollen.

    Es ist bekannt, dass die Hormonbehandlung eine zweite Pubertät auslöst, und zwar eine weibliche. Das kann bisweilen ein wenig extrem werden, ist aber auch sehr spannend, und ich geniesse es sehr. :)

    Vor Kurzem ist mir dann etwas passiert, was ich nie für möglich gehalten hätte: ich habe mich Hals über Kopf verliebt. In eine andere Transfrau. Die ich schon seit vielen Jahren kenne: wir haben zusammen Abi gemacht, sie ist - wie ich - irgendwann in die Schweiz ausgewandert und hier vor gut 3 Jahren herausgekommen. Leider hat ihre Ehe das nicht überstanden. :(

    Es war das volle Programm: Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, Träume von der anderen, dann wieder stundenlanges Wachliegen, ohne die Gedanken auch nur annähernd von der anderen lösen zu können, dazu kompletter Appetitverlust. Ich habe mich gefühlt, wie ein verliebter Teenager. Das war schon ziemlich extrem - und völlig anders, als ich dies in meiner ersten Pubertät, unter männlichem Hormonsetting, erlebt habe. Die Unterschiede sind teils massiv, teils subtil, aber ich habe eine grosse Freude daran, sie zu erforschen.

    Ich habe sehr schnell völlig offen mit meiner Frau darüber gesprochen. Sie hat sofort gespürt, wie unangenehm die ganze Situation für mich war, und hat mich als Allererstes getröstet. Dann hat sie mir verschiedene Internetseiten zum Thema "Fremdverliebt in der Ehe" herausgesucht, wo ich dann schnell erfahren habe, dass sowas völlig normal ist, und ich mich dafür auch nicht zu schämen brauchte. Sowas war mir in meinem Leben auch noch nie passiert.

    Meine Frau und ich sind auch sehr schnell viel enger zusammengerückt, obgleich keine von uns bislang in unserer Ehe etwas vermisst hatte.

    Wir haben viel diskutiert, dabei hat meine Frau am 2. Tag mir sogar vorgeschlagen, meiner Schulfreundin eine Nachricht zu schicken und ihr einen kleinen Tip zu geben (sie ist einfach grossartig). Habe ich aber abgelehnt. In der folgenden Nacht habe ich wieder von meiner Schulfreundin geträumt, aber im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Malen nicht in der Gegenwart, sondern in unserer gemeinsamen Schulzeit. Nur dass wir in meinem Traum keine Jungen waren, sondern Mädchen. Damit hatte mir mein Unterbewusstsein den entscheidenden Hinweis gegeben:

    Ich war das verliebte Teenager-Mädchen. Deshalb hatte es auch nur mit einer Person aus dieser Zeit klappen können - ich erlebte noch einmal die erste Liebe mit all ihren Gefühlen und Gedanken - aber dieses mal nicht als Teen-Junge, sondern als Teen-Mädchen. Ein unglaubliches Geschenk! Ich durfte etwas erleben, was mir vor rund 40 Jahren versagt gewesen war. Und das war einfach wunderbar. :love:

    Es wurde aber noch besser: als ich am nächsten Tag mit meiner Frau darüber sprach, meinte sie spontan: "Dann versuche es doch. Diese Gelegenheit wird wahrscheinlich nie wieder kommen, und Du würdest es Dir nie verzeihen, nicht wenigstens den Versuch gemacht zu haben. Unsere Ehe ist stabil genug, um das auszuhalten. Und wenn Du einen Korb bekommst, werde ich für Dich da sein und Dich trösten."

    Ich war baff. Welche Frau hätte in einer solchen Situation so reagiert? (Habe ich eigentlich schon geschrieben, wie grossartig sie ist? <3)

    Ich habe vorgestern mit meiner Schulfreundin telefoniert und mir den erwartbaren Korb abgeholt. Es war allerdings der charmanteste und - trotz aller Direktheit - liebevollste, den ich je bekommen habe. Meine Schulfreundin war auch sehr geschmeichelt, dass ich mich in sie als Frau verliebt habe. Und wir haben uns versprochen, dass wir gute Freundinnnen bleiben und uns auch weiterhin treffen werden.

    Ich habe dann am Abend stundenlang geheult ;(, und meine Frau hat sofort in den "beste Freundin"-Modus umgeschaltet und mich getröstet. :love:<3 Heute, zwei Tage später, bin ich immer noch im gedanklichen und emotionalen Ausnahmezustand. Der Schmerz sitzt immer noch tief, aber auch der Liebeskummer eines pubertierenden Mädchens hat auch jede Menge Faszinierendes. Auch dieser Aspekt ist völlig anders als in meiner ersten Pubertät. Ich bin nur heilfroh, dass wir diese Woche Praxisferien haben, da habe ich Zeit, mich damit zu beschäftigen. Und ich lerne im Moment eine Menge.

    Ich hoffe, das war nun nicht zu persönlich und privat? ;)

    Ich habe vor ein paar Jahren den Film "Mein Sohn Helen" gesehen, welcher mich tief berührt und sehr nachdenklich gemacht hat.

    Filmtip von mir: "Oskars Kleid". Sehr sehenswert!

    Zitat

    Was deine Patienten betrifft: Vielleicht verständlich, evtl. schon etwas älter, da ist die Akzeptanz ggf. geringer.

    Naja, alle 8, die gegangen sind, sind über 50, 6 von 8 über 70. Es waren 6 Männer und zwei Frauen.


    Zitat

    Worüber ich mir tatsächlich Gedanken mache, sind deine Jungs.

    Musst Du nicht, die gehen sehr gut damit um. Und haben sowieso ein Transmädchen und einen Transjungen in ihrem Freundeskreis.

    Ich bin lesbisch

    Hoppla, jetzt hast Du mich überrascht. Ich hatte Dich bisher immer männlich gelesen. Sorry für den Fehler!

    Aber da haben wir ja etwas gemeinsam: ich habe mich nie für Männer interessiert, und da ist auch keine Änderung in Sicht. Der Fachterminus dafür ist "transbian", ein Kofferwort aus "transgender" und "lesbian" (habe ich auch erst vor 3 Jahren gelernt).

    Hast sicher das ein oder andere nachzuholen ;)

    Jein.

    Was ich weiter oben nicht explizit geschrieben habe: ich habe während meines Studiums schon einmal über ein Jahr lang als Frau gelebt. Daher habe ich einen gewissen Vorsprung gegenüber Transfrauen, die erst in meinem Alter (oder sogar noch später) herauskommen.

    Bei einigen von ihnen zucke ich öfter mal zusammen, wenn diese in Klamotten herumlaufen, die man eher mit jugendlichen oder jung erwachsenen Frauen verbindet (um es mal vorsichtig auszudrücken), oder die sexy wirken sollen. Aber auch da gilt für mich: elk sin mög. Ich kann es durchaus verstehen, wenn jemand da etwas nachholen möchte. Ich habe danach einfach kein Bedürfnis.

    Mein Kleidungsstil ist zurückhaltend. Wenn ich Kleider oder Röcke trage, sind diese mindestens knielang, meist auch waden- oder knöchellang. Im Regelfall uni oder dezent gemustert. (Okay, ich habe mir im Sommer einen Jeans-Minirock gekauft, diesen aber ausschliesslich zuhause getragen.) Leggings gehen für mich gar nicht. Auf zu viel Schmuck und Make-up verzichte ich. Und da ich schon mehrfach mein linkes Sprunggelenk verletzt habe, gehen hohe Absätze für mich auch nicht. 3cm sind das Maximum.

    Faulpelz / Nici

    Ich schreibe immer so wie mir der Schnabel gewachsen ist und ich hoffe, ich trete Dir nicht zu Nahe, aber Du gefällst mir als Frau wesentlich mehr:)

    Du spielst auf meinen neuen Avatar an? Naja, im Vergleich zum Melonen-Shrek ist es sicherlich eine Verbesserung. ;)

    Aber ganz lieben Dank für das nette Kompliment. Das Foto entstand übrigens im Juli 2024 auf unserer Kabine an Bord der MS5. Am Tag zuvor hatte ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Dauerwelle machen lassen.

    solange die Person das anderen nicht aufdrängt, kann, soll und darf jeder so machen wie er will.

    Naja, es gibt halt Menschen, die allein den Umstand, dass man sich nicht mehr verstecken will, schon als Aufdrängen empfinden.

    Bei solch lebensentscheidenden und lebensverändernden Dingen, sollte aber nicht der Zeitgeist oder irgendeine Form von "Mode" der Grund sein, sondern eine echte, wahrhaftige, innere Einstellung.

    Es ist leider ein verbreiteter Irrglaube, dass Menschen, die sich als transgender empfinden und outen, dies aus solchen Gründen täten. Ich kann Dir versichern: dem ist nicht so.

    Zitat

    Ich mag es nur nicht, wenn man dann missionarisch auftritt, sich ein Schild um den Hals hängt: "ich bin anders und ihr habt das gefälligst anzuerkennen". Wenn man also nur auffallen will und das gar nicht aus einer inneren Überzeugung heraus macht oder der Meinung ist das man andere nun bekehren muss und alle anderen es einem nachzumachen haben.

    Siehe oben.

    Zitat

    Du schreibst von Praxis und Patienten, ich bin mir sicher, ärztliche Kompetenz hat nichts mit dem Geschlecht zu tun...

    Auf keinen Fall, auch wenn es mir von zwei Patienten (die dann gegangen sind) anders unterstellt wurde.

    Liebe Foristi!

    Ihr werdet Euch jetzt vielleicht wundern – warum stellt sich der Faulpelz jetzt nochmal vor? Den kennen wir doch, das ist der Flo.

    Aber Ihr werdet merken, dass Ihr mich womöglich gar nicht so gut kennt, wie Ihr bislang angenommen habt. Also:

    Ich fühle mich schon seit meiner Kindheit als weiblich, hatte mein ursprüngliches Coming out im Alter von 6 Jahren. Aufgrund verschiedener Umstände habe ich dies aber viele Jahre nicht gelebt. Meine Frau weiss bereits seit Beginn unserer Beziehung Bescheid, meine Kinder habe ich vor ein paar Jahren informiert und schliesslich begonnen, zunächst im privaten Umfeld, später auch zunehmend auf Urlaubsreisen (u.a. auch auf mehreren Kreuzfahrten) sowie bei Besuchen in meiner norddeutschen Heimat, meine wahre Identität zu leben. Die Erfahrungen waren dabei fast durchweg positiv. Anfang 2024 habe ich auch eine Hormontherapie begonnen, die mir sehr gut tut.

    Kurz gesagt: ich bin transgender, eine Transfrau.

    Eigentlich hatte ich vorgehabt, auch aus Sorge um meine Praxis, mit meinem Coming out in Praxis und Dorf bis zu meiner Rente zu warten. Dies hätte einen Zeitraum von nochmal 10-12 Jahren betroffen, etwa ein Drittel meiner realistischerweise zu erwartenden Restlebenszeit.

    In den letzten Monaten habe ich dann noch einmal viel über das Thema nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich nicht mehr so lange warten wollte. So bin ich schliesslich an meinem 53. Geburtstag im Juni auch in meiner Praxis herausgekommen. Die Reaktionen waren sehr positiv, seither haben lediglich 8 Patient*innen deswegen ihre Unterlagen bei uns abgeholt. Und ich bekomme sehr viel Unterstützung und Zuspruch.

    Ich liebe mein neues Leben, bin darin absolut glücklich und würde auf keinen Fall wieder zurück wollen. Meine Entscheidung vor 4 Monaten, die vielen Jahre der Maskerade endlich und endgültig zu beenden, hat sich als goldrichtig erwiesen. Es war eine längst überfällige Befreiung.

    Ich habe dabei auch das grosse Glück, dass meine Familie und ganz besonders meine Frau meine Veränderung ohne Probleme mitgehen kann und mich sehr unterstützt. Leider ergeht es vielen Transpersonen so, dass ihre Ehe bzw. Partnerschaft das Coming out nicht übersteht.

    In Kürze werde ich bei der Deutschen Botschaft Bern die Erklärung nach dem deutschen Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) abgeben, um Vorname und Geschlechtseintrag in meiner Geburtsurkunde und meinen Personalpapieren ändern zu lassen. In den Folgemonaten werden diese Angaben dann auch sukzessive an verschiedenen Stellen korrigiert werden (das wird allerdings ein grosser Berg an Arbeit, vor dem es mich jetzt schon graust). Vor ein paar Wochen hatte ich schon mit Sophie und Manu79 vom Team Pooldeck24 Kontakt, um vorab zu klären, wie das mit der Änderung meines Vornamens in den Buchungen unserer kommenden Kreuzfahrten laufen wird. Sie haben dann bei TC und AC nachgefragt, und es wird glücklicherweise kein Problem sein.

    Und inzwischen bin ich auch für die nachfolgenden medizinischen Behandlungen am Universitätsspital Basel angemeldet.

    Ich hoffe, dass Ihr mit alldem gut leben könnt. Meinen Forumsnamen werde ich nicht ändern, der gehört ja trotzdem irgendwie noch zu mir (allerdings wäre es nett, wenn Administrator meinen Nutzerrang auf «Frühstücksexpertin» ändern könnte). Und für Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung – traut Euch nur.

    Liebe Grüße,
    Nicole
    (gerne auch «Nici»)