Beiträge von Faulpelz

    Du schreibst von der Verbindung Exchange PL zur Penn Station.

    Die gibt es doch.

    Nicht direkt via HBLR von Bayonne aus. Von Exchange Pl. kommst Du mit PATH Richtung Manhattan nur zum WTC.


    Zitat

    Bei der TC-Info ist wahrscheinlich die Penn Station in Newark gemeint ist...?

    Der Newark Airport ist nicht weit weg davon und von dort gehen auch Flieger nach D, A, CH.

    Nope. Auf dem Infoblatt ist eindeutig von der Penn Station in Manhattan die Rede.

    Susi66 :

    Es ging mir auch nicht darum, ob jemand mir seine Gepflogenheiten erklären solle. Aber der Kabinenservice hängt halt eng mit der GGF zusammen, und die Möglichkeit, sich Speisen und Getränke daraus an andere Orte auf den Schiffen liefern zu lassen, ebenso. Daher dachte ich, dass das Thema hierhin passt.

    Aber wie ich schon schrub: wenn Peter meint, es sei doch zu sehr OT, mache ich halt einen eigenen Thread zum Thema auf.

    Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den Aspekt "Kabinenservice", dessen kostenfreie Nutzung ja ein wichtiger Bestandteil der GGF ist, nochmal ein wenig zu vertiefen (sofern Peter das nicht für zu OT hält - in dem Fall würde ich sonst einen neuen Thread eröffnen):

    Hier kam ja die Frage auf, ob es wirklich notwendig ist, sich extra irgendetwas quer durchs Schiff an den aktuellen Aufenthaltsort liefern zu lassen. Ob das nun die eigene Kabine oder irgendeine Bar ist, sei jetzt mal dahingestellt.

    Bei vielen Reedereien ist sowas selbstverständlich und oft sogar im Reisepreis inklusive (bspw. Royal Caribbean, dort fällt lediglich zwischen 24 und 5 Uhr eine Nachtlieferpauschale von rund 5 Dollar an). TC hatte sich zu Beginn dagegen entschieden und erst später mit dem Diamantservice ein entsprechendes Angebot eingerichtet - gegen Aufpreis (es sei denn, man hat die GGF gebucht).

    Nehmt Ihr sowas überhaupt in Anspruch? Haltet Ihr es für legitim, sowas in Anspruch zu nehmen, wenn man - wie bei der GGF - sowieso schon dafür bezahlt hat? Und wo liegt dann Eurer Meinung nach der Unterschied (wenn überhaupt) zwischen einer Lieferung auf die Kabine oder an irgendeine Bar? (Nota bene: man kann sich ja auch selber ein kleines Happi mit an eine Bar bringen.)

    Bitte mal Eure Meinungen, bin sehr gespannt.

    TC prüft ob es in Zukunft andere Alternativen in NY zum anlegen gibt . Liegeplätze seien angeblich alle gleich teuer , aber ihnen ist durchaus bewusst das Bayonne nicht günstig liegt .

    Ich vermute mal, dass TC nach Bayonne gegangen ist, weil dort auch die Konzernmutter "Royal Caribbean" anlegt.

    Noch etwas anderes: die Infoblätter, die man an Bord bezüglich der öffentlichen Verkehrsmittel, mit denen man nach Manhattan kommt, erhält, sind leider auch fehlerhaft. Dort steht zum Beispiel, dass man vom "Exchange Place" mit der PATH zum Bahnhof "Penn Station" käme. Dorthin gibt es aber von der ganzen HBLR keine Verbindung. Man kann allerdings zum nahegelegenen Bahnhof "33rd St" kommen, dafür muss man aber an den Stationen "Newport" oder "Hoboken Terminal" in die PATH umsteigen.

    So wird aus der Zweiklassengesellschaft an Bord (Suite Gäste und Pöbel) eben eine Dreiklassengesellschaft (Suite Gäste, White Cards und Pöbel). Ich glaube nicht, dass mir das gefällt. Erinnert mich sehr an Feudalgesellschaft, wenn die Patrizier ihre Diener haben. Nein. Das gefällt mir ganz und gar nicht.

    Oh, es gibt bereits viele Klassen: Innenkabine, Aussenkabine, Balkonkabine, Junior Suite, H&M-Suite...

    Und der zunehmende Ausbau der Suitenbereiche macht die Kluft zu den "Normalos" nicht gerade geringer. Sorry, aber das ist nun einmal der Trend. Guck mal zu Royal Caribbean und ihrem "Royal Genie"-Service, das ist noch sehr viel krasser.

    Das es dieses Paket gibt. OK! Gibt ja Gourmets, denen das wert ist, vollkommen in Ordnung, aber das dann für eine geringe Anzahl von Gästen durch diesen Service, für alle anderen Gäste sichtbar, so ein Unterschied gemacht wird? Das finde ich halt, kann auch ein Schuß nach hinten sein.

    Naja, TC hat vielleicht auch eingesehen, dass die Idee "fast alles inklusive für alle" auch ihre Nachteile hat. Abgesehen davon dürfte es auch Gäste geben, die so knapp kalkulieren müssen, dass sie sich die Zuzahlrestaurants nicht leisten können - ein paar von denen werden u.U. auch auf diejenigen, die es können, neidisch sein. Oder die Innenkabinenbesitzer auf die Suitenbucher, wenn diese in die X-Lounge gehen. Oder beim Check-in bzw. Ausbooten Vorrang haben.

    Es ist wie überall: auch an Bord eines KF-Schiffes gibt es eine Art soziales Gefälle. TC hat das mit der GGF nur etwas deutlicher gemacht.

    Mir wäre beides peinlich:

    Das Personal von einer Seite des Schiffes zur anderen laufen zu lassen, nur weil ich jetzt Cocktail xx möchte anstatt yx oder dann vielleicht ja doch nicht, habe ja 10,5 Minuten Zeit es mir noch einmal anders zu überlegen, falls meine Stoppuhr richtig geht. Die anderen Gäste können ja ruhig auf ihre Drinks warten, Hauptsache ich habe etwas ganz Spezielles.

    Und beim Kabinenservice ist Dir das dann nicht unangenehm?

    @noba410 :

    Es ist doch nur allzu menschlich, immer zu schauen, was der Nachbar hat. So menschlich, dass sich 2 der 10 Gebote mit dieser Problematik beschäftigen. Und ganz besonders ist es ein Merkmal des Deutschen. Der guckt immer, was die anderen haben und warum er das nicht hat. Gerade die doch etwas biederere TC-Klientel (nota bene: das "bieder" ist jetzt nicht negativ, sondern rein deskriptiv gemeint, vor allem im Vergleich zu anderen Reedereien). Und TC muss ihnen nicht einmal selber die Mohrrübe vor die Nase halten, das übernehmen freundlicherweise gleich die GGF-Kunden. Und was da möglicherweise für Gerüchte in Umlauf kommen, was man mir der weissen Karte noch so alles bekommt.

    Psyachologisch gesehen ist das ein genialer Schachzug von TC.

    Und was das (in den Augen einiger sicherlich angeberische) sich-liefern-lassen einer Käseplatte in eine Bar angeht: wenn die Mitreisenden erstaunt gucken und möglicherweise auf diesen Sonderservice neidisch werden, ist das doch der Absolute Volltreffer für TUI: umso mehr wird die GGF in Zukunft nachgefragt werden. Und selbst wenn das Kontingent dann mal auf 50 oder 60 Pakete pro Reise hochgeht, wird das sicherlich noch gut zu bewältigen sein.

    Ich persönlich habe die GGF jedenfalls sehr genossen - bin mir aber inzwischen nicht mehr sicher, ob ich sie nochmal buchen würde. Irgendwie ist im "Surf & Turf" für mich die Luft raus (nach 3 Enttäuschungen in Folge - unser Steakhouse zuhause ist einfach um Lichtjahre besser), das "Hanami" wird mir in Zukunft 1x pro Reise ausreichen, lediglich ins "Schmankerl" kann ich gerne öfters gehen. Den Kabinenservice haben wir nur 1x genutzt (ausser den Testläufen in AAB und Lumas), den Champagnertreff gar nicht. Schön war vor allem, an der Diamantbar immer ein Plätzchen zu finden, wenn alles andere gerammelt voll war (vor allem in den kanadischen Häfen, wo aufgrund irgendeines Gesetzes immer nur eine Bar pro Deck geöffnet haben durfte). Aber das kann ich dann im Einzelfall auch gerne extra bezahlen.

    Was man nicht bezahlen kann, ist sicherlich die sehr persönliche Ansprache im Diamanten, dass einen die Mitarbeiter schon nach einem Tag kennen und mit Namen ansprechen und sich sogar einige Vorlieben merken. Jedoch auch hier stelle ich mir die Frage: brauche ich das wirklich?

    Naja, bis zur nächsten KF sind es noch fast 9 Monate, mal sehen, welche Entscheidung wir am Ende gebären werden.

    Noch etwas Interessantes:

    An einem der Abende wollten meine Familie und ich in die "Osteria" gehen. Leider war diese komplett voll und eben erst ein Tisch vergeben worden. Wir standen also an erster Warteposition, die Maitre bat uns um ein paar Minuten Geduld, es sei gerade wieder ein Tisch freigeworden und müsse nur noch hergerichtet werden.

    Da kam ein Herr mit ein paar Balken auf der Schulter vorbei (keine Ahnung, welcher Rang bzw. welche Funktion) und bot uns an, doch gegenüber im "Tag & Nacht" zu warten. Wir könnten auch, wenn uns das Ambiente nicht so wichtig sei, dort essen, die Speisen würden dann herübergebracht.

    Unser Tisch war dann just in diesem Moment fertig, so dass wir die Offerte dankend ablehnen konnten. Neugierig fragte ich die Maitre jedoch später, ob das so allgemein üblich sei, das "Tag & Nacht" als Ausweichfläche für die "Osteria" zu verwenden. Dies sei nicht so, erfuhr ich, das sei nur ein zusätzliches Angebot für Reisende mit der weissen Karte und übrigens auch im Diamanten möglich.

    Ich forschte daraufhin zu diesem Thema bei der X-Lounge-Concierge nach. Von ihr erfuhr ich, dass - entgegen den offiziellen Verlautbarungen von TC - immer mind. ein 4er- oder oder zwei 2er-Tische im "Surf & Turf" bis mind. 1 Tischzeit im voraus freigehalten würden für GGF-Kunden. Im "Hanami" und "Schmankerl" meistens auch. Sollten dann trotzdem kurzfristig noch GGF-Reisende eine Reservierung wünschen oder kurz entschlossen vorbeischauen, so könne ihnen bei vollem Restaurant angeboten werden, in einem der anderen beiden Restaurants des Diamanten zu speisen (sofern Kapazitäten vorhanden), das Essen würde dann ebenfalls herübergebracht.

    Das mit den freigehaltenen Tischen haben wir dann auch gleich angetestet und für eine eigentlich schon volle Tischzeit (zumindest laut Kabineninformationssystem - aber das hat auf dieser Reise auch immer wieder massiv gesponnen) im "Surf & Turf" noch einen 2er-Tisch für meine Frau und mich bekommen.

    Ich denke, es wird immer noch viel mit der GGF experimentiert. Und so wie ich das verstanden habe, hat das Personal auf den einzelnen Schiffen auch noch einen gewissen Ausgestaltungsspielraum. Das könnte auch der Grund sein, warum manche Dinge mal möglich sind und mal nicht (siehe die Diskussion über die Flaschenlieferungen im Diamantservice, wo sich jetzt eine einheitliche Lösung eingependelt zu haben scheint).

    Kann man das irgendwo nachlesen, dass diese Möglichkeit für den "White-Guest" besteht?

    Wie ich schon schrieb - das sind Infos die ich mündlich erfahren habe und die nicht offiziell kommuniziert werden.

    Was die Kontingente angeht: ich schrieb schon weiter oben, dass die GGF-Pakete aktuell auf 40 Personen pro Reise limitiert sind (zzgl. der Kinder, die sie in der Kabine der Eltern kostenlos erhalten). Auf unserer Fahrt waren es 27.

    Sooo.... die erste Maschine mit Schmutzwäsche läuft, die Kids sind abgefüttert, die Koffer zumindest zur Hälfte ausgepackt - Zeit für den nächsten Bericht zur GGF.

    Ich hatte ja weiter oben schon berichtet, dass man sich als Inhaber der "White Card" (bzw. als "White Guest" - so werden wir im crewinternen Jargon genannt) auch Drinks an die Diamantbar bestellen kann, die auf der dortigen Karte gar nicht gelistet sind (was u.a. daran liegt, dass die Barkarte der Diamantbar vor einiger Zeit ein wenig zusammengekürzt wurde). Meine Frau und ich hatten das (eher unfreiwillig) mit unserer Bestellung von 2 Mai Tai ebendorthin getestet - die Cocktails kamen seinerzeit von der TUI-Bar.

    An dieser Stelle ein kleiner Einschub zum Thema, wie die Cocktails an den verschiedenen Bars an Bord der TC-Flotte eigentlich gemixt werden (vielen Dank an den lieben Barkeeper, der auf unserer Reise den "Gin-Workshop" durchführte, der da so einiges hat durchblicken lassen). Aufgrund der besseren zeitlichen Effektivität erfolgt das Mixen der Cocktails nämlich eher per Augenmass (und ich hatte mich schon gewundert, warum die ganzen Drinks immer so extrem alkohollastig waren).

    Nur an der Diamantbar erfolgt das Mixen so, wie man es von den meisten Cocktailbars an Land gewohnt ist: per Abmessung der einzelnen Anteile. Und nur an der Diamantbar werden auch die korrekten Gläser verwendet.

    Meine Frau und ich haben im Laufe unserer KF mal die diversen TC-Taufcocktails durchprobiert. Mal an der Diamantbar, aber auch mal an der Unverzichtbar oder der AAB. Ergebnis: an den beiden letztgenannten Bars musste das Personal zuerst einmal die Köpfer zusammenstecken, wie genau die Rezepturen der Taufcocktails überhaupt lauten. Dann wurden diese in den klassischen Plastik-Cocktailgläsern serviert - mit eher fragwürdigem Geschmack.

    An der Diamantbar hingegen wurden die korrekten Gefässe verwendet, die Rezepturen waren auch wesentlich weniger alkohollastig und sehr viel ausgewogener. Einschub Ende.

    Fazit: wenn man einen Cocktail korrekt gemixt haben möchte, muss man zur Diamantbar gehen, alles andere ist eher "so ungefähr" gemischt.

    Aber nun kommt erst das Hämmerchen: prinzipiell kann man ja via Diamant-Service alles von der entsprechenden Karte auf jede Kabine liefern lassen. Halt gegen Aufpreis. Also vice versa zu dem, was ich weiter oben berichtet habe.

    Als "White Guest" kann man das gesamte Sortiment der Diamant-Service-Karte auch an JEDEN Ort auf dem Schiff liefern lassen, den man möchte.

    Das klingt zunächst recht unspektakulär, hat aber weitreichende Konsequenzen. Ich habe mir erlaubt, das mal anzutesten. Und dabei habe ich auch die Lieferzeiten (ganz grob minutengenau) gemessen, bis das Bestellte auch tatsächlich am gewünschten Ort eintraf.

    Meine Referenz war dabei die Zeit, die der Diamant-Service gebraucht hatte, uns einen Sektkühler mit Eis (weil wir die in der GGF inkludierte Champagnerflasche nicht am ersten Tag an Bord geköpft hatten) sowie unser Treuegeschenk "Kaviar mit Sauerrahm und Kesselchips" auf die Kabine zu liefern. Das waren gut 12 Minuten gewesen.

    Test 1: Bestellung einer Flasche "fritz cola" an die AAB

    Die ist dort nicht in der Karte gelistet, wohl aber in der Karte des Diamant-Service. Als ich an der AAB die Bestellung aufgab, musste der Kellner zwar erst bei seinem Chef rückfragen, dann kam aber schnell das "okay", und die Bestellung traf immerhin nach knapp 18 Minuten an der AAB ein. Muss sich wohl noch einspielen.

    Test 2: Bestellung eines Gin Tonic mit "Monkey 47"-Gin (welcher nur an der Diamantbar vorrätig ist) und einer Käseplatte in die Lumas-Bar.

    Hier hatte der Kellner gar kein Problem, wusste nach Blick auf meine weisse Karte sofort Bescheid und meinte dementsprechend auch: "No Problem." Der Longdrink und die Käseplatte trafen dann auch in rekordverdächtigen neuneinhalb Minuten an meinem Tisch ein. Like!

    Und sofort setzte der - von TC anscheinend gewünschte - Effekt ein: vom Nebentisch fragte mich nämlich eine ältere Dame, wie man denn bitte so eine leckere Käseplatte mit Weintrauben an dieser Bar bekommen könne. Ich habe ihr selbstverständlich den Trick mit der weissen Karte erklärt, woraufhin an ihrem Tisch eine erregte Diskussion ausbrach. Einer der Gesprächsfetzen, den ich mitbekommen habe, war: "Dann machen wir das nächstes Mal doch auch." (Man sollte dazu wissen, dass es schon der 9. Tag der Reise war.)

    Der von TC erhoffte Mundpropaganda-Effekt hatte also astrein gezündet.

    Was noch nicht so gut ist: eigentlich sollte für diesen Service an jeder Bar an Bord auch eine Karte des Diamant-Services vorliegen. War aber leider nicht so. Da muss wohl noch ein wenig nachgearbeitet werden.

    Dennoch für diesen Service von meiner Seite: Daumen hoch!

    Und es wird noch besser - stay tuned!

    Okay, bin gerade wieder zuhause - mit stabilem und schnellem Internet (das war ja an Bord diesmal kein Zustand mehr).

    Als erstes muss ich erstmal etwas aufklären - ich habe mich da leider etwas ungeschickt ausgedrückt: das mit der Mundpropaganda und den KF-Foren. Die Aussage, die ich bekommen hatte, lautete korrekt, dass sich die zusätzlichen Benefits der GGF wohl "per Mundpropaganda, zum Beispiel über das Internet verbreiten" sollen. Bei "Internet" kamen mir dann als erstes die Foren in den Sinn, was auch daran liegt, dass ich mich seit Jahren standhaft den social networks verweigere und somit erstmal FB, Twitter und Co. bezüglich dieser Aussage völlig ausgeblendet habe. War also ein Interpretationsfehler meinerseits, der mir erst später klar wurde.

    Insofern mea culpa und eine Bitte um Entschuldigung meinerseits, dass ich damit ein paar Kommentare resp. Spekulationen weiter oben ausgelöst habe, die nicht notwendig gewesen wären.

    Dies zunächst vorweg, mein vollständiger Bericht folgt - ob noch heute Abend, kann ich noch nicht abschätzen, die Rückreise hat mich (trotz BC-Flug) letztlich doch recht geschlaucht. Stay tuned.