Beiträge von Peter

    Hallo,

    da sind wir 100% einer Meinung.

    Die zeitliche Begrenzung würde sich ja mit dem Termin erledigen, an dem der Fonds zum Bsp. gem Vorschlag der Grünen (deren letzter Vorschlag vor etwa einer Woche im Bundestag erst gar nicht zur Abstimmung gekommen ist) von den Veranstaltern zum Beispiel mit 1% je Buchung aufgefüllt ist.

    Das sich die Haftungsbegrenzung auf den Absicherer (pro Geschäftsjahr) und nicht Veranstalter bezieht , ist mir tatsächlich gerade erst bewusst geworden. bei einem Dominoeffekt wäre das Problem somit ja noch größer.

    Ich habe jedoch die Hoffnung, dass es zu diesem Thema bald gute Neuigkeiten gibt.

    LG

    Peter

    Hi Susi66 , das wird so oder so passieren :/. Einer muss ja für das ganze Debakel herhalten und für die angefallenen Ausfallkosten herhalten || nach der Devise Hire and Fire. Und wenn nicht geht die Karawane weiter Richtung Niedrigstlohnländer und da gibt's noch einige ;).

    LG

    Franz

    Ich finde, dafür gibt es überhaupt keinen Anhaltspunkt.

    Ich habe auch auch den Eindruck, dass es momentan ein paar positive Rückmeldungen mehr gibt.

    Wird aber auch Zeit.

    LG

    Peter

    Wenn ich das im TV (oder war es Zeitung?) richtig verstanden habe, geht der individuell Flugreisende dann selber das Risiko ein, evtl. keinen Rückflug (durch BRD) organisiert zu bekommen, wenn im Hotel/Schiff/Land eine zweite Corona Welle austritt .

    Eine vom Staat organisierte und bezahlte Rückholaktion soll es kein zweites Mal geben, wenn der Urlauber trotz Reisehinweis fliegt.

    Nur das Problem ist doch: nur bei Reisewarnungen kann die Reise kostenlos storniert werden ....

    Die letzte Rückholaktion war zwar vom Staat organisiert, denen Passagieren wurde jedoch ein "normaler Ticketpreis" berechnet.

    Mit der Frage, ob bei einer Reisewarnung tatsächlich in jedem Fall kostenlos storniert werden kann, beschäftigt sich heute ein Artikel in der Welt.

    Ich persönlich würde jedoch bei einer Reisewarnung nicht fahren.

    LG
    Peter

    Hallo,

    konkret hat TC noch nicht verkündet, wie es an Bord bei den ersten Abfahrten aussehen soll.

    Viele gehen ja derzeit auch nicht in Restaurants oder Cafe's, die Innenstädte sind oft relativ leer.

    Auch weiterhin wird niemand gezwungen, eine Reise oder Kreuzfahrt zu unternehmen.

    LG

    Peter

    Hallo Peter,

    aber was hast du erwartet? Die Aufhebung der allgemeinen weltweiten Reisewarnung wurde durch nahezu alle beteiligten Parteien gefordert. Vieleicht gibt es dann wieder die individuellen Warnungen, z. B. für einzelne Regionen. Die Einführung eines kostenlosen Stornos würde zwar wahrscheinlich zu einer höheren Buchungsrate führen, aber mit Sicherheit auch zu einer deutlich höheren Stornierungsrate. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies den Reiseunternehmen hilft, im Gegenteil. Das würde meines Erachtens noch zu einer viel konservativeren und abwartenden Haltung der Kunden/Reisenden führen. Mein Fazit: Für Kunden schön, deshalb ja der Artikel bzw. die kleine Anfrage der Grünen, aber für Reisebüros und sämtliche Reiseanbieter noch mehr Unsicherheit über die Buchung.

    LG
    PP

    Hallo,

    da reden wir zwei gerade aneinander vorbei.


    Von der Politik erwarte ich, dass man den § 651 h ändert und zusätzlich die Absicherung von Gutscheinen in Form einer Bürgschaft übernimmt. Gleichzeitig kann es nicht bei einem Höchstbetrag von 110 Mio EUR je Korrektur: je Absicherer bleiben, wie die Thomas Cook - Pleite gezeigt hat. Der Staat ist dort eingesprungen - Kosten für den Steuerzahler rd. 300 Mio €. Als man dieses Gesetz beschlossen hat, konnte sich wohl kein Mensch vorstellen, dass einmal monatelang Reisen aufgrund einer Pandemie abgesagt werden.

    Der Rückforderungsanspruch muss viele Veranstalter zwangsläufig in Bedrängnis bringen.

    LG
    Peter

    Peter

    hast Du eigentlich eine aktuelle Aussage, was:

    Wenn Sie von uns bereits eine Stornierungsbestätigung erhalten haben, brauchen Sie uns nicht erneut kontaktieren. Auch hier nehmen wir die Erstattung automatisch vor."

    denn nun zeitlich zu bedeuten hat? Statt 25.05. nun eventuell vieleicht in einem halben Jahr oder einem Jahr?


    Hat man Euch/den Reisebüropartnern etwas neues zu diesem Sachverhalt mitgeteilt?

    Guten Morgen,

    nein, uns hat man keine Neuigkeiten dazu mitgeteilt.

    LG

    Peter

    Hallo,

    ich gehe davon aus, dass es eine Störung im Buchungssystem ist. Haben wir seit Jahren täglich mehrfach.

    Ich ziehe daraus den Rückschluss, dass auch an diesem Sonntag niemand in der IT arbeitet.

    LG

    Peter

    LG

    Peter

    Oje...das steht uns auch bevor. Hatten eine Reise des letzten Jahres auf Juli diesen Jahres umgebucht und letzten Herbst dann bei Pooldeck eine Reise fürs kommende Jahr gebucht. Das wäre ganz schöner Mist, wenn wir die Anzahlung der diesjährigen Reise nicht aufs kommende Jahr anrechnen lassen könnten...;(

    Wenn Dir das Reiseguthaben vorliegt, fragen wir trotzdem gerne an.

    LG

    Peter

    Peter: Achtung, jetzt wird es kompliziert: Als ich noch nicht so aktiv hier im Forum war, habe ich bei meinem Reisebüro eine Transatlantiktour für Ostern 2021 gebucht, die wir jetzt seit über einem Monat (! - Kein Witz, keine Übertreibung) versuchen, auf eine andere Reise Ostern 2022 umzubuchen. Wenn jetzt die Reise am 5.7., die wir bei euch gebucht haben, nicht stattfinden sollte, könnten wir dann die Anzahlung auf die Reise Ostern 22 anrechnen lassen, auch wenn es sich um zwei verschiedene Reisebüros handelt?

    Guten Morgen,

    hatten wir noch nicht, zu 95% nein, da der Gutschein an eine Buchung bei der ursprünglichen Buchungsstelle gebunden ist.

    Wenn Dir das Reiseguthaben vorliegt, fragen wir trotzdem gerne an.

    LG
    Peter