Beiträge von Wortguthaben

    6. Februar, Lanzarote

    Auch auf Lanzarote hat uns sommerlich-sonniges Wetter erwartet. Da wir wie gesagt noch nie auf den Kanaren waren, wollten wir uns Lanzarotes Hauptsehenswürdigkeit anschauen – die Feuerberge im Timanfaya-Nationalpark.

    Aufgrund der überschaubaren Größe der kanarischen Inseln wollten wir in keinen TUI-Bus, sondern individuell und unabhängig mit dem Mietwagen unterwegs sein. Deshalb hatten wir bereits im Vorfeld bei Cicar azuf allen drei Inseln Autos reserviert, da wir insgesamt zu sechst unterwegs waren, brauchten wir ein größeres Auto und wollten deshalb auf Nummer sicher gehen.

    Wir hatten ja schon am Vorabend um 19 Uhr angelegt, heute um 8 Uhr morgens kam die AidaStella dazu. Deshalb war der Plan: Vor den Massen los, um Wartezeiten und Überfüllung zu vermeiden. Und der Plan ist erfreulicherweise aufgegangen.

    Kurz nach 8 Uhr sind wir zum Schalter von Cicar (ein paar hundert Meter der Straße vom Anleger folgen, ist gemeinsam mit der Touristeninfo untergebracht) marschiert, haben dort rasch und ohne längere Wartezeit den Wagen übernommen, alles verstaut und sind Richtung Feuerberge gestartet.

    Rechts und links unwirtliche Lavalandschaft.

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    Am Abzweig zum Nationalpark rasch die Tickets gekauft, dann ging es zum Parkplatz, der gut zur Hälfte gefüllt war. Fahrzeit: Jedenfalls unter einer Stunde. Neben uns stand der Bus, in dem die Rundfahrt durch die Berglandschaft stattfindet, wir sind rein und kurz danach ging es los.

    Ein paar Eindrücke von unterwegs:

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    Die ausführlichen, mehrsprachigen Erläuterungen vom Band waren ganz interessant, die Vorfahrt am Restaurantparkplatz, dem Start- und Zielpunkt, war mit dramatischer Musik unterlegt.

    Nach der der Rückkehr ging es schnurstracks zu den geothermischen Vorführungen, die auch für uns Erwachsene beeindruckend waren. Nur dem Kleinen gefiel es gar nicht, wie das Wasser mit lautem Knall als Fontäne emporschoss – das Feuerwerk möge aufhören, so sein nachdrücklich vorgebrachter Wunsch.

    Nach einem Snack im Restaurant El Diablo und einem kurzen Besuch des Souvenirshops ging es weiter. Und beim Verlassen des Parkplatzes haben wir gesehen, dass die Entscheidung, früh zu starten, goldrichtig war: Auf der Zufahrtstraße zum Parkplatz stand ein langer Stau von Taxen und Mietwagen, die Insassen mussten warten, bis ein Parkplatz frei wurde. Das sah ziemlich langsam aus, wie die Autos vorangekommen sind…

    Bei unserer Liegezeit bis 18:00 Uhr deshalb die nachdrückliche Empfehlung, früh zu starten.

    Ein, zwei Kilometer weiter trafen wir diese Typen an:

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    Auch hier war (noch) nicht viel los, also haben wir uns eine kleine Runde auf den Dromedaren gegönnt. Schon ganz lustig, vor allem, wenn es auf dem Rückweg bergab etwas rascher geht. Kosten: € 12,00 pro Kamel/zwei Personen.

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    Und: Nein, der Sohn ist nicht schwerer als die Tochter. Beim nächsten Schritt hingen die beiden andersherum.

    Auch hier gilt: Nach unserem Ritt wurde es rasch und deutlich voller. Der frühe Vogel fängt bei diesem Ausflug Wurm und Kamel.

    Danach ging es noch etwas weiter über die Insel, aber jetzt muss ich doch mal kurz arbeiten. Bis später!

    5. Februar, Seetag 2.0

    Was geht so los?

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    Und so weiter?

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    Na klar, ein Seetag. An diesem Seetag waren wir aber etwas aktiver, als das letzte Bild vermittelt. Am Nachmittag habe ich mit unserem Mittleren die Tour hinter die Kulissen gemacht. Recht happig, der Preis (€ 79,00), aber Kinder unter 14 Jahren nehmen in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos teil – dann kostet es ja nur noch die Hälfte. :S

    Los ging es mit einem Gläschen Sekt und einer Begrüßung durch den Kreuzfahrtdirektor im Diamanten, teilgenommen haben sechs Erwachsene und drei Kinder. Ein angenehm kleines Grüppchen. Vom Diamanten ging nach vorne zum Bug, kurz vor dem Theater öffnete sich eine Tür nach links – und runter ging es.

    Der Start war in der Wäscherei, in der uns von der beeindruckenden Waschmaschine (eher eine Waschstraße) bis zum Bügelraum alles ausführlich gezeigt und erläutert wurde. Insgesamt fünfzehn Mitarbeiter arbeiten in zwei Schichten hier – auf Deck 1 wird gewaschen, der Rest auf Deck 2 erledigt. Die Wäsche kommt im Trockner hoch. Auch eher eine Trocknerstraße.

    Ein kleiner Eindruck – Fotos waren ausdrücklich erlaubt:

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    Danach ging es nach oben, zurück vom Theater zum Diamanten und kurz vor dem Ende des Durchgangs (vor dem Kühlschrank mit der „Fleischpräsentation)“ ging es nach rechts, Tür auf, zwei Decks runter – zum Ende der „Autobahn“.

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    Hier erwartete uns, mit einem Glas frisch gepressten Orangensaft, der „Lagerleiter“ der MS 3 und hat uns ausführlich durch sämtliche Lager (Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst…) geführt. War gut was da…

    In einem der Räume waren zwei Mitarbeiter damit beschäftigt, Kartoffeln zu schälen. Die werden tatsächlich (mehr oder weniger rund um die Uhr) per Hand geschält – der Lagerchef meinte, dass es sich dabei um einen der am wenigsten begehrten Jobs an Bord handele, das habe ich ihm sofort geglaubt.

    Ich habe mich vorsorglich der Bevorratung mit Bier und Wein versichert.

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    Danach ging es in die Küche.

    Der Küchenchef hat uns selbst durch die Hauptküche geführt, die für die Atlantik-Restaurants und in Teilen für den Anckelmannsplatz zuständig ist.

    Zunächst gab es ein paar leckere Häppchen (aufgrund der kleinen Gruppengröße war ordentlich was für jeden da). Beeindruckend, was da an Logistik und Technik zu sehen ist. Um kurz vor sechs lief die Maschinerie langsam an, in einer langen Reihe standen die Mitarbeiter, die die Tabletts mit den Tellern in die Restaurants zu den Kellnern tragen, sie holen sich einer nach dem anderen einen Bon mit den einzusammelnden Speisen, füllen ihre Tabletts und ab geht die Post. Zum Atlantik Klassik runter führen Rolltreppen, um die Arbeit zu erleichtern.

    Ein paar Bilder vor dem großen Sturm:

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    Danach ging es in die Spülküche. Auch ein Knochenjob. Die Spülmaschine (natürlich eine Waschstraße) war ausgefallen, so dass das Geschirr an dem Tag runter in die Crewmesse musste, um dort gespült zu werden.

    Danach durch zwei Klapptüren – und wir standen, von der „falschen Seite“ kommend, im Atlantik Mediterran.

    Die Mitarbeiter auf allen Stationen haben uns ausführlich und, so meine Einschätzung, gern durchgeführt und berichtet, das Interesse an ihrer Arbeit dürfte sie gefreut haben, Es war eine nette Gruppe Reisender, die allen Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung für die Arbeit gezeigt hat.

    Auch wenn wir nur einen Teilbereich gesehen haben und der Preis schon happig ist – es war ein sehr interessanter Blick hinter die Kulissen. Die Bordfotografin war mit dabei und hat an allen Stationen Gruppenfotos gemacht, am nächsten Tag lag ein Gutschein auf der Kabine, der ein solches Foto zum Gegenstand hatte. Nette Geste.

    Danach gab es – Stillleben in blau – eine kleine Pause.

    Warum wurde mein Foto gelöscht?

    Abschließend noch ein kleiner Hinweis: Unsere Tochter (die 14jährige) zeichnet gern und gut. Ich wollte sie deshalb am Nachmittag des Seetages via App bei einem Zeichenkurs im Atelier anmelden – das ging aber nicht. Vor Ort nachgefragt hieß es, dass dies aufgrund ihrer Minderjährigkeit nicht möglich sei, der Kurs sei für Erwachsene ausgelegt. Kein Grundsatz ohne Ausnahmen – bei Jugendlichen, die sich das zutrauen, sei eine Teilnahme bei persönlicher Anmeldung möglich. Gesagt, getan, Tochter war begeistert (es sei sehr interessant und lehrreich gewesen), Leiterin auch zufrieden.

    Wenn also Jugendliche Lust haben, einen Kreativkurs zu belegen, der ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht, geht das über die persönliche Schiene unproblematisch, nur eben nicht online.

    Den Abend haben wir wie üblich mit gutem Essen, guten Weinen und viel Spaß ausklingen lassen. Am nächsten Tag sollte es dann losgehen mit den Kanaren - für uns zum ersten Mal.

    Agadir, Alternativprogramm

    Die beiden Großen hatten keine Lust, solange im Bus zu sitzen, um mit Papa und Mama durch eine Stadt zu laufen. Die Freundin wollte auch nicht.


    Stattdessen erschien die von TUI angebotene Jeeptour reizvoller, offroad über Land und durch die Wüste. Deshalb hieß es Gruppenteilung, der Rest unserer Truppe fand sich kurz nach uns um 8:30 Uhr ebenfalls in der Schaubar ein. In ein Auto kommen vier oder fünf Passagiere.


    Sohnemann war von den Autos etwas enttäuscht - keine echten Jeeps, sondern nur SUV-artige Fahrzeuge. Richtig Sanddünenwüste war (wenig überraschend) auch nicht, aber es ging zumindest häufiger abseits der Straße durch die Botanik.

    Zum Teil aber eher auf „Fahrpfaden“, so dass unser Sohn irritiert-belustigt berichtete, man habe beim Offroadfahren einen längeren Teil hinter einem LKW (der halt auch da lang musste) festgehangen :D Kannte er sonst eher von der A9, war also eine neue Erfahrung.

    Gefallen hat es ihnen, aber nicht so, dass es als „Muss“ eingestuft wurde. Gut, aber mehr auch nicht. Den Stausee fanden alle etwas langweilig.


    Rückkehr am Schiff gegen 17:15 Uhr.

    Es ist grundsätzlich unproblematisch, wenn Kinder mit anderen Erwachsenen und ohne Eltern unterwegs sind. Es muss (am besten spätestens vorherigen Tag) an der Rezeption (unter Vorlage der Pässe und in Anwesenheit der Bevollmächtigten) angezeigt werden, dann geht das leicht über die Bühne.


    Ein paar Fotos von unterwegs:


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    Na gut, liebe Admis, wenn Ihr die Personen auf dem Festungsfoto für identifizierbar haltet, nochmal so:

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    Bis später, die Großen haben einen anderen Ausflug gemacht, dazu befrage ich sie heute Abend nochmal und melde mich dann dazu.

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    Agadir, 4. Februar

    Los ging es nach einem sonnigen und schönen Seetag bei Sommerwetter in Marokko allerdings mit einem über TUI gebuchten Ausflug und nicht individuell. Zum Wetter: 28 Grad, Sonne pur. Nach Auskunft unseres Führers Mai- und nicht Februarwetter. Wir fanden es gut!

    Meine Frau und ich sind mit dem Jüngsten nach Essaouira gefahren. Start war um 8 Uhr (Treffen in der Schaubar), wir waren mehr oder weniger die ersten, die von Bord gingen. Die meisten Mitreisenden haben sich für andere Ziele entschieden, so dass in unserem Bus gerade mal 23 Personen saßen – da war viel Platz, der Bus war halb voll!

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    Rund drei Stunden Fahrzeit (netto, ohne Pausen) sind nicht so toll, aber die Strecke führte an der Küste des Atlantiks entlang und war landschaftlich schon sehr schön. Eindrücke von einem anderen Land (vor rund dreißig Jahren war ich zumindest schon mal mit dem Rucksack während einer Interrail-Reise in Tanger und Fes) sind durchs Busfenster natürlich immer arg eingeschränkt, aber es war durchaus interessant, einen Blick auf Land und Leute zu werfen.

    Der Führer (der den in Marokko höchst seltenen Namen Mohammed trug) war eher mittelmäßig. Die Infos waren ok, aber eher Wikipedia als was Neues, die Witzchen („Wir im Islam mit unseren vier Frauen-Tralala“) eher öd. Die Stopps dienten natürlich auch dazu, einheimische Kostbarkeiten zu erwerben (Öl etc).

    Als wir an einem Baum vorbeigekommen sind, an dem ein paar arglose Zicklein weideten, müssen sich die Tierchen böse erschrocken haben – sie sind auf einen Baum geklettert. Wir haben rasch angehalten und der Führer hat uns gebeten, dem konsternierten Hirten ein paar Euros zu geben, um den Verlust der Ziegen auszugleichen ;).

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    Weitere Nutztierhaltung am Weg:

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    Vormittags kurze Führung am Hafen vorbei durch die Stadt, wir sind vom inkludierten Mittagessen rasch abgehauen und sind auf eigene Faust los. Das geht in Essaouira recht gut: Schöne Festungsanlage, zwei Hauptstraßen, dazwischen medinamäßige Gässchen. Verlaufen geht nicht. Eine hübsche Stadt, recht europäisch geprägt, angenehme, relaxte Atmosphäre, wenig aufdringliche Händler etc. Hier geht man entspannt spazieren und macht unbeeinträchtigt sein Ding.

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    Warum wurde mein Foto gelöscht?

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    Die Festung direkt am Atlantik gelegen

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    bot so manche Klettermöglichkeit.

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    Danach an den breiten Strand, Füße im Atlantik.


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    Rückfahrt mit hübschem Sonnenuntergang.

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    Ankunft am Schiff gegen 19:00 Uhr. Da die Marrakesch-Ausflügler späterzurückkommen (Auskunft am Schiff: gegen 20 Uhr) schlendert man ohne Wartezeit direkt an Bord.

    Leicht mediterrane Fischnoten in den Außenbereichen – ist halt ein „echter“ Hafen in Agadir.

    Fazit zum Ausflug:

    Die Fahrt ist lang, aber aufgrund der Straßenführung am Atlantik und den Ausläufern des Atlasgebirges wegen schöner als ein bloßer Hinterlandtrip. Essaouira lohnt, eine schöne Stadt, in der man gut auch längere Zeit verbringen kann. Unser Reiseführer war eher mittelprächtig, Öl- und Ziegenstopps indes sicher unvermeidbar. Hat Spaß gemacht - dazu war das Wetter schlicht fantastisch.

    Hallo zusammen,

    Reiseberichte zu Kreuzfahrten um die Kanaren gibt es hier im Forum ja eigentlich schon genug. Trotzdem will ich mir die gerade vergangene Kreuzfahrt (war wunderschön!) noch mal zurückholen - und schreibe einen kurzen Bericht, in dem ich den Fokus auf die Ausflüge lege, die wir überwiegend individuell organisiert haben und dabei auch einige Ziele angefahren sind, die im Forum seltener vorkommen.

    Unterwegs waren wir mit unseren drei Kindern (14, 11 und 4 Jahre alt) in der Familienkabine Veranda Deluxe auf der MS 3, die direkt benachbarte Balkonkabine hat (mit geöffnetem Balkondurchlass) eine Freundin bewohnt. Dazu hatten wir die Ganz Große Freiheit gebucht, dazu kurz etwas im Fazit der Reise.

    Zur "Orientierung" gibt es die Seekarte ;):

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    Bademäntel gab es in allen Größen, konnte also losgehen!

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    Bis die Tage!

    selbst wenn Tui reagieren wollte / würde, müssten sie doch erst einmal das gekaufte Kontingent aufbrauchen.....

    und das sind Kontingente die für Jahre reichen

    Damit würdest Du dem Wein eine gewisse Lagerfähigkeit zusprechen...;)

    Wenn, dann mögen vertragliche Laufzeiten eine Rolle spielen, Tanks mit Tischwein auf Jahre hinaus kann ich mir nicht recht vorstellen.

    Unsere allein mitreisende Freundin hat kurzfristig das Angebot bekommen, von ihrer (Balkon-)Kabine gegen Zahlung von € 300,00 auf eine Juniorsuite "upzugraden". Abgelehnt, sie hat ja extra ihre Kabine gebucht, um neben unserer Familienkabine zu landen - Balkontrennung vorne auf, willkommen auf der Terrasse. Aber natürlich schon ein verlockend günstiger Preis.

    Hallo @Isuledda99 , ich glaube, Billy ging es hierum (s.o.)

    BillyWK Puh, keine Ahnung. Mir hat man das noch nicht angeboten, aber wir passen eh nicht in eine JS.

    Ich denke, ein solches Angebot wird (zumindest zuerst) denjenigen zukommen, die im Wohlfühltarif gebucht haben, da diese Passagiere ja eh mehr zahlen und es JS etc. gar nicht im Flex gibt. Meine Vermutung ist also, dass solche Upgrades dann kommen, wenn besonders viele JS frei sind und zunächst zumindest an Nicht-Flex-Bucher gehen.

    So, Zielgerade, dann kann es bald losgehen.

    Bin gespannt, ob die niedrigen Flexpreise in der letzten Zeit das Schiff doch noch gefüllt haben - bei den Juniorsuiten war zumindest noch große Auswahl bis zuletzt.

    Unsere allein mitreisende Freundin hat kurzfristig das Angebot bekommen, von ihrer (Balkon-)Kabine gegen Zahlung von € 300,00 auf eine Juniorsuite "upzugraden". Abgelehnt, sie hat ja extra ihre Kabine gebucht, um neben unserer Familienkabine zu landen - Balkontrennung vorne auf, willkommen auf der Terrasse. Aber natürlich schon ein verlockend günstiger Preis.

    Regen in Berlin. Prognose sonnig!