Beiträge von Tuffi65

    Bremerin - Liebe Verena, ich pilgere sofort mit. :):) Seine tolle Brücke in Dublin fand ich auch schon genial und das Auditorio de Tenerife ist mir auch sofort ins Auge gesprungen. :) Habe ihn nach deinem Hinweis gerade gegoogelt. ;) Spannender Werdegang.... Nach den Fotos vom L'Hemisferic bei Nacht weiß ich, was mir jetzt noch fehlt in Valencia. :S8) Könnte mich gerade fast irgendwohin beißen, dass wir auf unserem ungeplanten Overnight in Valencia vor 2 Jahren nicht dort waren....

    LG Petra (merke gerade, ich könnte sofort wieder los...)

    Valencia - 3. Teil

    Auf dem Bummel durch die Gassen kommen wir an der berühmten "Horchateria da Santa Catalina" vorbei.


    Die ist ja schon von draußen ein Hingucker, aber innen ist sie einfach wunderbar. :love:


    Und diese nette Bedienung, die mir strahlend die angebotenen Leckereien erklärt. Zwei Gebäckstangen und 2 superleckere Cafe Solo müssen sein. Lecker. Und spottbillig.

    Dann noch ein Bummel zur Kathedrale.


    Auf eine Innenbesichtigung verzichten wir diesmal, der Eintritt schreckt uns ab. Außerdem kann unser letzter Besuch nicht getoppt werden, wir waren während Predigt und Orgelmusik dort, während draußen die Kanonendonner losgingen, da Nationalfeiertag war. Ein unglaubliches, nicht wiederholbares Erlebnis. Gänsehaut pur.

    Vom Placa de la Reina sind wir mit der Linie 4 zum Schiff gefahren. Alles ganz einfach und sehr preiswert, einen Shuttle braucht man hier wirklich nicht.

    Die Füße sind platt und wir sind glücklich. :):love: Abends noch eine wunderbare Ausfahrt mit Sonnenuntergang


    und auf geht’s nach Barcelona. :D

    Valencia - 2. Teil

    Weiter geht’s, wir kommen mitten im Bankenviertel raus.




    Vorbei am traumhaft schönen Rathaus


    geht es zur Markthalle. Die fehlt uns noch, beim letzten Besuch war Sonntag und die Halle geschlossen.




    Dafür lassen wir dann diesmal die Seidenbörse links liegen, die kennen wir vom letzten Besuch.


    08.11.2019 – Valencia

    In Valencia „fehlt“ uns noch die Stadt der Künste und Wissenschaften. Wie man dort hin kommt? Ganz einfach, raus aus dem Hafengebäude, über den Zebrastreifen und jetzt NICHT nach rechts zu den Shuttlebussen sondern nach links in die Straße abbiegen und dort an der Bushaltestelle in die 95 einsteigen. Eine Fahrt kostet pro Nase 1,50 €. Wenn man nach unten guckt, kann man den Weg gar nicht verfehlen. Es gibt ca. knöchelhohe orangefarbene Hinweispoller, auf denen die beiden Linien 4 (direkt in die Stadt) oder die 95 ausgewiesen sind. Außerdem stehen direkt am Kreisverkehr Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe in orangefarbener Weste unter einem orangefarbenen Sonnenschirm und zeigen einem den Weg. Genial! Die freundliche Busfahrerin hat uns noch darauf hingewiesen, dass wir fast eine Station zu früh ausgestiegen wären. Der richtige Halt ist direkt vor dem Oceaneum.

    Nach ein paar Schritten tun sich diese Herrlichkeiten vor einem auf.






    Wenn man an Architektur interessiert ist, hüpft das Herz vor Freude. Und dann noch eine Tony-Cragg-Figur mitten auf der Verkehrsinsel, ich kann es kaum fassen. :D:D



    In die Stadt laufen wir anschließend durch das ehemalige Flussbett, in dem ein wunderbarer Park angelegt wurde. Wir laufen erst einmal fälschlicherweise zum "Mercado Colon." Was für eine Pracht.


    Jugendstil pur. Überhaupt stehen in Valencia unfassbar schöne Häuser. Und in diesem Viertel Jungendstil so weit man gucken kann. Meine Kamera glüht. :):love:



    Gibraltar - 2. Teil

    Im Bus haben wir immer wieder zu hören bekommen „Um halb 5 müssen wir zurück sein, da kommt ein Flugzeug“. Gut, dass dann die Straße gesperrt wird, ist uns klar, denn die Straße geht halt mitten über die Start- und Landebahn. Als wir zurück kommen, ist

    es noch vor halb 5 und es sind 2 Flugzeuge auf dem Flughafen zu sehen. Warum haben wir uns jetzt so beeilen müssen?


    Zum Glück sind wir durstig und wollen auch noch ein paar Fotos von Gibraltar vom Schiff aus machen, also bringen wir nur kurz unsere Taschen und Jacken in die Kabine und gehen mit Fotoapparaten an Deck. Dort ist es ziemlich windig, besonders auf dem Ausguck, aber erstaunlicherweise sind hier einige Herren mit etwas größeren Fotoapparaten versammelt. Netterweise bekomme ich gleich einen Platz in vorderster Reihe freigemacht mit den Worten „Da kommt noch eine. :)“ Und da endlich fällt der Groschen. Die Flugzeuge KOMMEN nicht, die GEHEN jetzt.



    Und zwar beide nacheinander!!




    Es war der absolute Hammer, den beiden Fliegern beim Starten zuzusehen. Direkt vor unserer Nase vorm Schiff. G..l!!! Ich hatte zwar nur die Spielzeugkamera mit einer elendig langsamen Karte mit, aber egal. :D:D


    Die Ausfahrt war anschließend auch ganz wunderbar, traumhaftes Licht, Sonnenuntergang, vorbei am Leuchtturm, herrlich. So wurde der Hafen, bei dem wir am wenigsten erwartet hatten, noch zum einem Highlight.



    Abends gibt es noch die White-Party. Zu Anfang finde ich es so langweilig, dass ich fast gegangen wäre. Aber dann geht es plötzlich los, und wie! Band und Sänger geben plötzlich Gas, der DJ übernimmt und Ende ist mit dem lästigen Diskofox. Jetzt ist es echt an der Zeit sich zu fragen, ob wir wirklich auf einem TUI-Dampfer sind und nicht auf einem der Konkurrenz mit den 4 Buchstaben. Die können ja plötzlich Poolparty. :D:S

    Was für ein toller Abschluss eines wunderbaren Tages. :) Morgen ist nochmal Seetag angesagt. 8)

    06.11.19 – Gibraltar

    Da wir vor ein paar Jahren schon einmal von der Costa de la Luz aus einen Ausflug nach Gibraltar zum Delfine und Affen gucken gemacht haben und daher auf Autos surfende Affen schon kennen (Wir wissen seitdem, wofür Autos Dachantennen haben 8o:D), haben wir uns hier für einen TUI-Ausflug nach Ronda entschieden und es nicht bereut.

    Heute ist die Temperatur erstmals unter 20 Grad und oben in Ronda noch einmal ein paar Grad weniger - also heute mal mit Jacke. Der Ausflug startet in den typischen kleinen Bussen, die in Gibraltar fahren. Wir werden damit zur Grenze gefahren und hier heißt es erst einmal aussteigen. Es warten 2 Reiseleiter auf uns und als alle angemeldeten Gäste angekommen sind, gehen wir gemeinsam über die beiden Grenzen, um uns auf der spanischen Seite auf zwei Busse aufzuteilen, einen Reise- und einen Minibus. Die Fahrt dauert leider länger als geplant, da es auch in Spanien viele Baustellen gibt. Und wenn auf solch einer zweispurigen Bergstraße eine Spur neu geteert wird, wartet man halt etwas länger…. In Ronda am Busbahnhof angekommen, wird die Gruppe gleichmäßig auf beide Reiseleiter aufgeteilt. Und schon rennen wir hinter unserem „neuen“ Reiseleiter her, der ein Wahnsinnstempo drauf hat und uns in der verbliebenen kurzen Zeit sehr viel zeigt.

    Ich lasse einfach mal die Fotos sprechen.










    Nach dem "Rundflug" durch Ronda haben wir leider nur noch eine Stunde Freizeit. Aber mit einem leckeren Bocadillo auf der Hand gucken wir uns die Brücke noch einmal in Ruhe an und auf dem Rückweg zum Bus finden wir noch einen bezaubernden Park mit einer grandiosen Aussicht.



    Ronda gefällt uns sehr gut, hier würden wir gerne ein oder zwei Tage in Ruhe verbringen.

    Lissabon – Teil 3

    Unterwegs zieht es sich immer mehr zu, es wird windiger und als wir gerade am Rossio ankommen, fängt es an zu regnen. X( (Wisst ihr noch? Sommer im November und Jacken werden ja überhaupt überbewertet, selbst so eine kleine Strickjacke mag ja viel lieber im Schrank hängen... 8))

    Also rein ins schönste Haus am Platz, in dem wirklich der Bahnhof ist und den Stadtplan studiert. „Von hier aus ist es nicht mehr weit zu „Gloria“ und wenn alle Stricke reißen, fahren wir einfach mit der Metro zurück zum Schiff. Hier fährt die blaue Linie, also unsere“. Als der Regen weniger wird, laufen wir weiter zur Haltestelle des Ascensor da Gloria. Sie oder er (?) kommt gerade angefahren, perfektes Timing. Kaum sind wir drin, fängt es richtig an zu regnen. <X



    Oben müssen wir leider aussteigen. Ein nahegelegener Hoteleingang mit Blick auf die Haltestelle muss jetzt als Unterstand herhalten. Kaum erspähen wir den Gegenzug, sprinten wir rüber, entern die Bahn und fahren wieder runter. Uns ist kalt, so wirklich genießen wir die kurze Fahrt gerade nicht. Dann weiter zur Metrostation, die nur ein paar Schritte entfernt ist und ab in die blaue Linie Richtung Santa Apolonia, das sind 3 Stationen. Und da es die Endhaltestelle ist, kann man gar nicht falsch aussteigen. Von dort zieht sich der Weg durch den Nieselregen zum Eingang des Hafenterminals doch sehr, wahrscheinlich wäre der Weg von der Station vorher kürzer gewesen.

    Nach einer Trockenleg- und-Kohlehydrate-aufstocken-Pause geht es wieder los, diesmal mit Jacke. :P Wieder ab zur Metro, 2 Stationen bis Baixa-Chiado, nach der Sperre links rum Richtung Rolltreppen – die sind ausgeschildert – und mit diesen wirklich genialen Dingern nach oben zur Baixa. Einfach genial!! :D Die geplante Pause am Kiosk auf der Praca Luis de Camoes entfällt, da die Metallstühle alle nass sind. Schade. Und ohne Sonne ist es hier auch gerade gar nicht so gemütlich, wie ich es mir ausgemalt bzw. in meiner Erinnerung verankert habe. Also weiter Richtung Santa Justa, ein Ausflug auf die Aussichtsterrasse muss natürlich sein. :love:




    Es dämmert und irgendwann haben wir genug Aussicht genossen. Also wieder runter, auf der Rua Aurea ein Cafe geentert, um diese sündhaft leckeren Teilchen Pasteis de Nata zu verputzen und weiter zum Praca do Comercio. Die Stimmung war ganz speziell, es wurde dunkel, die Läden schlossen, auf der Straße waren Feuerakrobaten und ein paar Gestalten, die halt so um die Zeit raus kommen. Spannende Mischung.

    Durch den Torbogen scheint der Mond an einem dunkelblauen Himmel – ein Traum. :love:


    Dass die Aussichtsplattform auf dem Arco da Rua Augusta, die wir morgens links haben liegen lassen, um diese Zeit noch geöffnet hat, haben wir nicht erwartet. Ein Blick und schon stehen wir an der Kasse. :D

    Was für eine Aussicht und was für eine unbeschreiblich schöne Stimmung hier oben. Wenn ich bisher noch nicht in diese Stadt verliebt gewesen wäre, dann jetzt. :love:<3





    Irgendwann haben wir genug und es geht weiter in die Alfama und dort hat wirklich ein Fadorestaurant geöffnet. (Sie wären ja auch verrückt, wenn nicht, es liegen schließlich 3 Schiffe im Hafen!) Es ist übrigens kein Problem, nur etwas zu trinken wird uns freundlich bestätigt. Also bleiben wir hier. :) Anfangs läuft ein Band, mehr würde ich auch an einem Montagabend zu so früher Zeit als Bespaßung für Touristen nicht erwarten. Aber dann setzen sich 2 Musiker auf die Stufen der Kneipe, eine Sängerin kommt heraus und fängt an voller Melancholie zu singen. Danach kommt ein Mann, der wesentlich fröhlichere Weisen singt und der mir richtig gut gefällt. :D

    Das alles bei einem leckeren Superbock. Herrlich. Ein perfekter Tag in Lissabon. :S

    Die Ausfahrt möchte mein Mann eigentlich noch gerne sehen, aber wir sind platt und gehen nach einem letzten Getränk in der Außenalsterbar mit Blick auf die Alfama schlafen. Irgendwann werde ich wach, gehe auf den Balkon, um zu sehen, ob wir überhaupt schon fahren – man merkt nix – und da ist sie, die Brücke, kurz vor uns. :) Also schnell rein, Handy geholt und für den schlafenden Mann die Brückenunterfahrt gefilmt. Wieder dieses geniale Geräusch. :D Und dieses verwunderte „Was guckst du dir denn da an?“ als ist morgens im Bett das Video angeguckt habe. 8|:D

    Das war Lissabon. :love:<3:love:<3

    Wenn ich könnte, würde ich mich jetzt sofort wieder auf die abendliche Aussichtsplattform beamen. Es war soooo schön dort. Mmhhh

    Lissabon - Teil 2

    Da wir eine sehr komfortable Liegezeit von 09:00 – 24:00 haben, sieht unser Plan für heute so aus:

    Straßenbahnfahren – Linie 28 komplett,

    von der Endhaltestelle Maritim Moniz runter Richtung Rossio laufen,

    mit Gloria „hoch“ fahren,

    durch die Gassen der Baixa zu „meinem“ Platz Praca Luis de Camoes bummeln,

    dort am Kiosk gemütlich etwas essen und trinken und das Leben genießen,

    zum Aufzug Santa Justa bummeln,

    runter fahren,

    zurück zum Schiff und kleine Verschnaufpause einlegen,

    nachmittags hoch zu meinem 2. Lieblingsplatz gleich neben dem Miradouro des Portas do Sol,

    dort am Kiosk gemütlich etwas essen und trinken und die geniale Aussicht genießen,

    runter in die Alfama und in einer Fadokneipe den Tag ausklingen lassen.

    Soweit der Plan. :D

    Da wir ja in den letzten Tagen gefühlt Sommer hatten, die Jacken immer ganz schnell ausgezogen haben und ja hier auch die Sonne scheint, ignorieren wir mal fröhlich den Hinweis auf den Wind und evtl. Regenschauer und ziehen gleich mal ohne Jacken los. :):S

    Und zwar geht es schnurstracks am Wasser lang zum Praca de Comercio. Dort runter in die Metrostation und am Ticketautomaten zwei Tagestickets gezogen. Jetzt kann es losgehen.


    Kaum sind wir durch den Torbogen Arco da Rua Augusta hören wir sie schon bimmeln. :) Und da ist doch eine Halstestelle. :):) Also nichts wie hin und in die nächste Bahn geschmissen. Es ist die Bahn Richtung Campo Ourique. Einmal durch bis zur Endhaltelle, aussteigen, anstellen und wieder zurück. Jetzt also Richtung Maritim Moniz. Aber kaum sind wir an Sao Tome vorbei, dreht der Fahrer. 8|

    Also Planänderung. :saint: Bei Portas do Sol springen wir rasch raus und ab geht es zu meinem 2. Lieblingsplatz. :love: Schnell einen Tisch mit 2 Stühlen geentert, den Mann dort geparkt und am Kiosk mit Spanischfetzen und Händen und Füßen Essen und Getränke geordert.


    Herrlich. :) Picknick bei diesem Ausblick, Herz was willst du mehr? :love::love:


    Anschließend ein kurzer Abstecher zum Miradouro des Portas do Sol, dann die Straße runter zum Miradouro Santa Luzia.


    Weiter geht es die Straße runter an der Kathedrale vorbei, hier muss man vor lauter Gucken aufpassen, weder von der Straßenbahn noch von einem Tuktuk überfahren zu werden. Hier gibt es so viele Straßenbahnen zu gucken, ich bin hin und weg. :love:<3



    04.11.19 – Lissabon

    Die Einfahrt nach Lissabon ist Pflicht! Man könnte auch sagen, die Einfahrt nach Lissabon ist ein Traum. :love:

    Also stellen wir uns den Wecker und finden um 07:00 fast alle unsere Mitreisenden auf dem Oberdeck wieder. Diese Spannung, wenn man die Brücke sieht. :huh: Vorher geht es allerdings erst einmal am Torre de Belem und dem Seefahrerdenkmal vorbei und dem wunderbaren Mosteiro dos Jeronimos, dem Hieronymuskloster. Dann kommt das berühmte Surren der Brücke.



    Gänsehaut total, als wir laut hupend unter der Brücke durchfuhren und ein LKW-Fahrer fröhlich zurück gehupt hat. :love: Wenn ich dran denke, habe ich gleich wieder das Geräusch im Ohr und die Gänsehaut dazu. :D:D

    Nach der Brücke gehen die meisten Passagiere rein, das Frühstück lockt. Dabei kommt – für mich – jetzt der absolut schönste Abschnitt der Einfahrt – es geht vorbei am Praca do Comercio Richtung Altstadt. Für mich der absolute Traum.



    Das ist unsere Parklücke. :D



    Unser Liegeplatz ist genau hier, zwischen Tobacco und Santa Apolonia, also mit bestem Blick auf die berühmte Ansicht – Alfama und Pantheon.


    Da wollen wir gleich hin.

    Der Plan ist, einmal „draußen rum“ zu gehen, soll heißen, einmal auf dem Festungswall bis zum berühmten Strand Playa de la Calete mit dem alten Badehaus, bekannt aus dem James Bond Film „Stirb an einem anderen Tag“, in dem Cadiz Havanna spielen durfte. Seht ihr, wie die Göttin Halle Berry aus dem Wasser steigt???:):) Genau da wollten wir hin.

    Leider ist sie heute nicht hier, aber trotzdem sehen wir ganz wunderbare Dinge. Besonders die Jardines de Alameda haben es uns angetan. An jeder Ecke wieder was anderes Schönes.






    Am Strand angekommen müssen meine Füße natürlich ins Wasser. Herrlich!!






    Von dort laufen wir quer durch die Stadt, bis wir an der Markthalle rauskommen. Hui, wo kommen denn die ganzen Menschen her??? Wir schieben uns durch die enge Gasse bis zur Kathedrale. Der Platz summt nur so vor spanischem Sonntagsleben, alle Cafes sind voll. Uns ist es hier wirklich zu voll, also biegen wir ab in die Seitenstraßen, die auch wunderschön sind. Über die Calle Anche bummeln wir zu meinen beide Lieblingsplätzen - Plaza San Antonio mit der wunderschönen Kirche, den herrlichen Herrenhäusern und vollen Außenterrassen der Cafes und nur einmal kurz um die Ecke zum Plaza de Mina. Hier ist die „restliche“ Bevölkerung von Cadiz zu finden, die die nicht ihr Geld im Cafe anlegen. Auch hier brummt das spanische Leben, alles wuselt fröhlich durcheinander, die Kinder laufen einem über die Füße; Fußballspielen, Nachlaufen und Dreiradfahren funktioniert alles auf einem Gehweg. Ohne Gemotze. Es ist einfach nur schön. :love: Fotos gibt es davon leider keine.

    Das war unser völlig entspannter Tag in Cadiz bei wunderbaren sommerlichen Temperaturen. Witzig, dass wir gefühlt Sommer haben und vor der Kathedrale der Weihnachtsbaum steht.

    03.11.19 – Cadiz

    Sonntag in Spanien, herrlich! Das Wetter ist schon einmal herrlich, die Aussicht in Cadiz wie gewohnt und die Vögelchen haben ihren Spaß an unserem Schiff. :)


    Diesmal starten wir unsere Runde nicht an der Cathedrale sondern beginnen an der Plaza Espana mit dem Monumento a la Constitucion, den wir bisher immer links liegen gelassen haben. Was ist das schön hier . :love: