Beiträge von Jeymar

    24.03.19 Arrecife / Lanzarote Teil 1

    Heute Morgen legten wir Steuerbord in Arrecife / Lanzarote an. Der Wecker ging früh, da für heute eine Ganztagestour mit „Lanzarote Guides“ auf dem Tagesprogramm stand. Um halb neun sollten wir uns am Hafenausgang einfinden, da unsere Gruppe aber, typisch deutsch, überpünktlich war, konnten wir schon um 08:20h abfahren.

    Unsere noch sehr junge Tourguide erzählte ein bisschen was zu unserem Programm, das sich in die Nord- und Südtour aufteilte, die man auch separat buchen konnte.

    Das erste Ziel des Tages war „Haría, das Tal der 10.000 Palmen“. Hier hielten wir neben einem Restaurant und hatten einen ganz netten Ausblick über eine weite Fläche mit einigen Palmen. Interessanter waren die Ausführungen über die Landwirtschaft in Lanzarote, die auf der Lava-Asche basierte. Wahnsinn was die Natur hier für Möglichkeiten bereit hält.

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    Da am Vortag auf Lanzarote wohl groß Karneval gefeiert wurde, herrschte noch leichte Katerstimmung. Das brachte uns große Erheiterung, denn am Straßenrand neben dem Restaurant parkte ein Van. Von hinten näherte sich allerdings die Straßenkehrmaschine und fing wild an zu hupen. Man hätte zwar locker vorbeifahren können, wollte aber wohl unbedingt auch diese kleine besetzte Stück Straße reinigen und so dauerte es zwei Minuten, bis sich eine junge Frau aus dem Rückraum des Vans auf den Fahrersitz quälte und sichtlich angeschlagen wegfuhr. Das Schauspiel geschah natürlich unter einigen belustigten Zuschauern :D

    Als nächstes ging es ab in den höchsten Norden. In „Famara“ hatten wir einen 20-minütigen Stop, um den herrlichen Ausblick auf die frisch gebackene achte offizielle kanarische Insel „La Graciosa“ genießen zu können. Die Insel gilt als besonders ruhig und entschleunigend, da es dort wohl keine asphaltierten Straßen und damit wenig Verkehr gibt. Den „Mirador del Rio“, einen kostenpflichtigen Aussichtspunkt dort oben, haben wir ausfallen lassen. Die Aussicht war auch schon so wirklich klasse.

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    Der letzte Halt auf der Nord-Tour war „Jameos del agua“, eine Kunst- und Kulturstätte die durch den auf Lanzarote omnipräsenten Künstler César Manrique geschaffen wurde. Sie wurde rund um eine Lavaröhre angelegt, in der sich kleine weiße Albino-Krebse angesiedelt haben. Außerdem gibt es dort ein Restaurant, einen Pool, einen Salzsee und einen Konzertsaal. Die ganze Anlage ist sehr gepflegt, geschmückt mit vielen bunten Pflanzen und bot einige tolle Foto-Motive. Wir hatten eine knappe Stunde Zeit und konnten uns so alles in Ruhe anschauen und sogar noch ein bisschen die Sonne genießen. „Jameos del agua“ war definitiv der Höhepunkt der Nord-Tour.

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    23.03.19 Santa Cruz / Teneriffa

    Nach dem doch langen und anstrengenden Anreisetag haben wir trotz deutlich spürbarem Wellengang gut geschlafen. Um 7 Uhr sind wir pünktlich zum Einlaufen wach geworden. Die „Norwegian Spirit“ lag bereits im Hafen von Santa Cruz (Teneriffa), die „AIDA Stella“ sollte kurz nach uns folgen. Erfreulicherweise kämpfte die Sonne sich ein wenig durch die Wolkendecke. Angelegt haben wir heute Backbord.

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    Wir entschieden uns spontan, den Tag ein wenig entspannter angehen zu lassen. Wir folgten also dem Tipp hier aus dem Forum und begaben uns in Richtung „Esszimmer“ zum Frühstück. Dort war eine herrlich entspannte Atmosphäre, die Einrichtung und das Ambiente hatten uns am Vortag schon sehr gut gefallen. Wir saßen mit tollem Blick nach draußen auf das Heck der Konkurrenz. Auf dem Tisch stand bereits eine Etagere mit Marmelade, Nutella und Honig. Auch ein Korb mit diversen Brötchen wartete schon auf uns.

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    Und dann ging es los: Uns wurde eine Karte gereicht mit ausgefallenen Leckereien. Es wurde frisch gepresster Orangensaft und Kaffeespezialitäten nach Wunsch serviert. Die Etagere wurde mit einem Wurst-, einem Käse- und einem Räucherfischteller bestückt. Dann kam die nette Dame vom Service zuerst mit einem großen Tablett mit einer Auswahl an Müslis, Joghurts und Quark. Im Anschluss ein Korb mit noch mehr Brot und Brötchen. Dann nochmal eine Runde mit süßen Teilchen wie Croissants. Und zwischendurch noch mein „Egg Benedict“ und der „Crepes mit Nutella“ für Jenny. Immer wieder wurde aufgefüllt und nachgefragt. Gut, dass wir einen 4er-Tisch hatten.

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    Das Ganze kostet pro Person 6,50€ (!) extra. Natürlich kann man argumentieren, dass man fast alles davon auch beim inkludierten Frühstück erhält. Aber allein der frisch gepresste Saft kostet 2,90€, die extra Gerichte aus der kleinen Karte sind meiner Meinung nach exklusiv im Esszimmer und der Service am Tisch bei diesem Ambiente rundet das Ganze dann absolut ab. Sehr zu Empfehlen.

    Gut gestärkt machten wir uns dann auf Richtung Innenstadt. Schon auf dem Weg konnte man unser imposantes Schiff sehr schön knipsen. Wir schlenderten ein bisschen durch die Stadt, mit kurzem Foto-Stopp an den „Santa Cruz“-Buchstaben und stellten begeistert fest: Hier ist richtig was los. Dann fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Es ist Samstag, auch die Einheimischen genießen das immer besser werdende Wetter. Als wir dann bergauf über eine sehr schöne Shopping-Meile schlenderten, kam uns dann noch ein kleiner Karnevals-Umzug entgegen. Die haben ordentlich Stimmung gemacht.

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    Unser Etappenziel für heute sollte „La Laguna“ sein. Hierzu gab es einige Hinweise aus dem Forum und von anderen Websiten. Zu erreichen war dieser Ort per Straßenbahn, diese fuhr für schmale 1,35€ pro Person und Fahrt innerhalb von etwa 30 Minuten ans Ziel. In „La Laguna“ gab es einige malerische Gassen mit tollen historischen Gebäuden zu bestaunen. Auch die großen Touri-Massen von unserem Schiff hatten sich dorthin verirrt. Wie schön, dass man sich im eigenen Tempo in Ruhe alles anschauen konnte.

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    Wir landeten in einer kleinen Kirche, wo wir auch ein Kerzchen angemacht haben; ein kleines Ritual von uns. Direkt daneben war eine Markthalle, wo es allerlei Gemüse, Fisch und andere Lebensmittel zu bestaunen und natürlich auch zu kaufen gab.

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    Die „Iglesia de la Conception“ konnten wir nur von außen besichtigen, da im Inneren gerade ein Gottesdienst stattfand und wir nicht stören wollten. Direkt an der Kirche war auch ein großer Marktplatz mit vielen Cafés, Restaurants und Tapas-Bars, wo kaum eine Terrasse nicht bis auf den letzten Platz gefüllt war. Da wir eh keine Wurzeln schlagen wollten, schlenderten wir durch die kleine Einkaufsstraße so langsam zurück zur Bahnstation.

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    In der Stadt waren mittlerweile die meisten Geschäfte geschlossen, sodass sich ein kurzzeitig angedachter Einkaufs-Part schnell erledigt hatte. Stattdessen knurrte nach viel Lauferei so langsam der Magen und wir gönnten uns bei sonnigstem Wetter einen leckeren Burger auf der Terrasse des wunderschön erneuerten „Tag & Nacht“ – Bistros.

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    Das mit der Sonne auf dem Pelz hat uns hungrig nach mehr gemacht, also ab in die „Hohe Luft“-Bar, wo wir unsere ersten Grußkarten in die Heimat schrieben. Diese wollten natürlich auch noch auf den Weg gebracht werden und so ging es nochmal für einen kurzen Spaziergang von Bord. Das haben wir auch nochmal dazu genutzt, unser schönes Schiff ausgiebig zu fotografieren.

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    Auch dieser Abend wurde wieder im Ankelmanns verbracht und nach dem Auslaufen versuchten wir noch ein bisschen Geld auf dem „Neuen Wall“ loszuwerden. „Leider“ hatten wir keinen Erfolg, war irgendwie nichts für uns dabei.

    22.03.19 Anreise Düsseldorf - Las Palmas / Gran Canaria

    Der Urlaub begann für uns sehr früh und auch ein wenig stressig. Wir waren noch bis zur letzten Minute arbeiten und hatten auch nur sehr wenig vorgepackt. Wir standen vor einer großen Herausforderung: Welches Wetter erwartet uns um diese Jahreszeit und wie bekommen wir den Spagat zwischen den möglichen Temperaturen hin?! Erschwert wurde das Ganze durch das Maximalgewicht von 20kg pro Koffer, so wenig durften wir noch nie (!) mitnehmen ;( Nach gefühlt 1000 Mal wiegen und umverteilen lagen wir am Ende so grade unter dem erlaubten Gewicht, es waren allerdings auch schon fast Mitternacht und um drei Uhr sollten wir abgeholt werden.

    Nach einem kleinen „Powernap“ war es dann auch schon so weit und nach einer Stunde Fahrt bis zum Flughafen standen wir vor den noch geschlossenen Schaltern am Düsseldorfer Flughafen. Dieser lag selbst noch ein wenig im Ruhemodus und so ging alles sehr entspannt von statten, auch das Boarding verzögerte sich ein wenig, sodass uns unsere TUIfly-Maschine erst gegen 06.40h Richtung Kanaren brachte. Ich hatte mir extra vor ab einiges an Musik und Podcasts heruntergeladen, das war leider für die Katz. Bluetooth war auf dem gesamten Flug verboten! :cursing: Naja, sollten ja nur gute vier Stunden dieses Mal werden. Bei unseren USA- oder Karibik-Flügen hätte ich wohl mehr Langeweile bekommen. Nach ca. 90 Minuten wurde für ausgewählte Passagiere ein wirklich sehr schmackhaftes Kürbiskern-Laugenbrötchen serviert, außerdem konnte man sich ein 0,5-l-Kaltgetränk sowie ein Heißgetränk aussuchen. Einige „Normal“-Passagiere machten da ziemlich große Augen, tja…Kreuzfahrer-Bonus 8o Der Flug war sehr ruhig und auf Grund des tollen Wetters hatte man wirklich eine sehr schöne Sicht auf Berge und Meer.

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    Nach der Landung kam direkt Freude auf, denn da kam die SMS von „Mein Schiff“, dass unsere Kabine bezugsfertig wäre. Um 10h Ortszeit! Nach kurzem Transfer standen wir dann auch schon am Hafenterminal. Die Schlange an den beiden Checkin-Varianten waren beiden nicht sehr lang, dennoch ging es bei uns schneller. Wir wurden direkt an einen Stehtisch gerufen, wo ein Mitarbeiter unsere ausgedruckten Schiffspässe sowie unsere Reisepässe mit seinem Smartphone scannte, danach mit selbigen noch unsere Fotos machte und schon konnten wir die junge Lady betreten. Endlich wieder zuhause!

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    Unser Kabine 6020 lag Steuerbord sehr weit vorne. Das Bett war in Fahrtrichtung und stand am Fenster. Sonst gab es wenig Neues, alles altbewährt. Lediglich die Kaffeemaschine war bekanntlich ein anderes Modell. Der Blick vom Balkon war optimal, auch die Kollegen von der Brücke konnte man immer mal wieder bei der Arbeit beobachten. Mit uns heute im Hafen lag die „Norwegian Spirit“.

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    Nach einer ersten Stärkung im Ankelmanns wurde erstmal ausgiebig der Star dieser Reise begutachtet. Man hat zwar die altbekannten Wege nach kurzer Zeit wieder abrufbar, aber es gab doch einige Neuerungen. Diese waren natürlich größtenteils design-technisch, aber auch die Gastronomie bot natürlich ganz andere Möglichkeiten als wir von der „5“ kannten. Optisch hat uns das Ganze direkt mal richtig gut gefallen, nochmal besser als auf der „5“. Ich lasse mal ein paar Bilder sprechen.

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    Der Rundgang wurde dann auch direkt für eine Terminvereinbarung bei Friseur für meine Frau genutzt. Auch dieser war dieses Mal viel besser auf dem Schiff positioniert, was sich sicherlich auch im Umsatz dort bemerkbar machte. Einen extra Herrenfriseur gab es jetzt übrigens auch.

    Nach ein wenig Entspannung auf unserer Kabine und unserem Abendessen im Ankelmanns, genehmigten wir uns noch ein paar Drinks in der beliebten TUI-Bar, bevor wir dann pünktlich um 21.45h im Theater waren, wo die SNRÜ stattfand. Nach Schaubar und Osteria bei den vorherigen Reise, war das hier platztechnisch eine viel entspanntere Nummer.

    Im Anschluss gab es noch die obligatorische Crew-Begrüßung auf dem Pooldeck durch unsere wirklich fantastische Kreuzfahrtdirektorin Susann Fabiero. Hier wurden dann auch die prominenten Gäste Heiner Brand, Katrin Müller-Hohenstein, Bernhard Peters und Ulrike Nasse-Meyfarth vorgestellt, die auf dieser Reise diverse Vorträge halten sollten.

    Das erste Auslaufen, eines der Highlights für uns auf jeder Reise, wurde dadurch ein wenig getrübt, dass wir auf Grund der fortgeschrittenen Zeit leider ohne Nebelhorn abgelegt sind. Schön war es trotzdem.

    Nachdem wir vom Kreuzfahrt-Virus infiziert wurden und unserer Premierenfahrt in die Karibik im März 2017 dann die kleine Orient-Tour im März 2018 folgen ließen (Reiseberichte in der Signatur), lag ja schon fast nahe, dass es auch in diesem März wohl zwingend wieder auf Kreuzfahrt gehen sollte :saint:

    Und so kam uns das Wochenend-Angebot im Herbst letzten Jahres genau recht: Gran Canaria bis Mallorca mit der neuen Mein Schiff 2. „Neue Mein Schiff 2“? Moment mal, die ist doch noch nicht mal fertig gebaut :/ Aach was solls, bei dem Preis und der für uns sehr vielseitig wirkenden Route mussten wir einfach zuschlagen!

    Also ab ins Reisebüro, die Eckdaten wie Flex-Balkon und Flüge ab/bis Düsseldorf geklärt und die erste Vorfreude: es gab noch einen kleinen Bonus vom Reisebüro. Da freut man sich ja umso mehr, wenn man das angestammte Reisebüro weiterhin unterstützt und dann auch noch ein wenig belohnt wird.

    Der Vorteil vom (relativ) spät buchen ist natürlich, dass die Zeit bis zur Kreuzfahrt dann schnell vergeht. Denkste! Es zog sich trotz der stressigen Weihnachtszeit wie Kaugummi, schuld daran war wohl eher der laaaange Jahresanfang :sleeping:

    In diesen fielen dann auch die zwei wackeligen Variablen für die Reise: Flex-Kabinen-Zuteilung und die Flugzeiten. Nach Deck 8 Steuerbord recht weit hinten in der Karibik (hat uns sehr gut gefallen) und Deck 6 Steuerbord recht weit vorne im Orient (überraschenderweise auch gut) hätte ich mich jetzt über noch ein bis zwei Decks weiter oben gefreut. Es wurde Kabine 6020! Eine der vordersten Balkonkabine Steuerbord 8| Nach der ersten Enttäuschung wurde ein wenig recherchiert und so schlecht würde es wohl nicht werden. Es sollte zumindest keine Sichtbehinderungen geben.

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    Die zweite Variable war umso erfreulicher. Hinflug 06.20h, Rückflug 19.15h. Dadurch haben wir richtig Urlaubs-Zeit gewonnen.

    Einen Monat vor der Reise haben wir dann erstmalig die Möglichkeit des Online-Checkins genutzt. Grundsätzlich eine nette Idee von TC, mal schauen was es uns so bringt. Wir sollten ja immerhin schon sehr früh auf Gran Canaria sein.

    Der Vollständigkeit halber: die hier berichtenden Kreuzfahrer sind (inaktiv) meine Frau Jenny und (aktiv) Martin. So, bevor es jetzt dann auch bald los geht, hier noch unsere Route zur besseren Übersicht:

    22.03.19 Anreise nach Las Palmas / Gran Canaria

    23.03.19 Santa Cruz / Teneriffa

    24.03.19 Arrecife / Lanzarote

    25.03.19 Seetag

    26.03.19 Agadir / Marokko

    27.03.19 Seetag

    28.03.19 Lissabon / Portugal

    29.03.19 Lissabon / Portugal

    30.03.19 Cádiz / Spanien

    31.03.19 Gibraltar / GB

    01.04.19 Seetag

    02.04.19 Barcelona / Spanien

    03.04.19 Palma de Mallorca / Spanien und Abreise

    Dann wollen wir mal schauen, wie so ein Reisebericht mit all den Beschränkungen funktioniert :whistling:

    Würde mir den Grafen auch niemals Zuhause anhören, aber wir beide lieben es absolut das Lied beim Auslaufen zu hören. Gehört einfach dazu!

    Finde auch nicht, dass hier etwas geändert werden sollte. Das ist finde ich die Identität von TC.

    Bei der gerade beendeten Fahrt auf der "Mein Schiff 2" hatten wir zwei Poolpartys geplant. Bei der ersten unter dem Motto "80er Jahre" war eine Stimmung auf dem Pooldeck, die wir bei unseren ersten beiden Fahrten so nicht erlebt haben, richtig gut. Und das um die Jahreszeit. Erst 30 Minuten Motto-Show und dann hat der DJ ein gutes Feeling für die Musik gehabt und es wurde ganz gut getanzt.

    Die zweite (White Night) musste dann wetterbedingt ausfallen.

    Wir sind aktuell auch auf der "2" und hatten vorab eingecheckt. Kurz nach unserer Landung kam schon um 10 Uhr die SMS, dass unsere Kabine fertig sei.

    Die Abwicklung beim Check-In war meiner Meinung nach ein wenig schneller als beim "normalen" Schalter. Wir wurden an einen Stehtisch gerufen, dort wurden unsere Reisepässe mit einem Smartphone gescannt, dann mit selbigem unser Foto gemacht und schon waren wir fertig.

    Um 11.15h auf der Kabine zu sein, hatte schon was. Wir haben noch Stunden später Mitreisende gesehen, die mit ihrem Handgepäck rumliefen.

    Wenn es so immer läuft, ist das für uns eine wirklich sehr gute Neuerung!

    Ich würde mich ja sehr freuen, mal bei "Kapitän AUS" mitzufahren.

    Laut seinem Post auf Instagram vor vier Tagen verlässt er nach zwei Jahren die "5" und ist ab April Kapitän auf der "4".

    Wir hatten ihn vergangenes Jahr im Orient und waren ebenfalls begeistert von seiner Art. Kein Vergleich zum "Sunnyboy" Todd 8)

    Ich habe gelesen das 8 Passagiere mit Condor nicht mitgekommen sind, weil sie noch im Sicherheitsnereich waren:huh:

    Das war auch so meine Befürchtung bei der ganzen Sache. Die beiden waren zwar zeitig morgens da, Check-in und Gepäckaufgabe waren natürlich auch schon erledigt. Die Airline müsste also, wie in dem Fall der 8 Passagiere, doch eigentlich dann auch davon ausgehen können, dass fehlende Passagiere nur im Sicherheitsbereich festhängen können.

    Meine Eltern sollten um 11:05 Uhr Richtung La Romana zur Cruise aufbrechen und waren damit voll betroffen, es ging wohl gar nichts mehr. Es muss aber relativ gesittet vonstatten gegangen sein.

    Hab das alles ein bisschen verfolgt, der Flug wurde auf 12:00 Uhr verschoben, das Boarding ist auch rechtzeitig gestartet. Problem war nur: Die Schlange am Sicherheitscheck war extrem lang und so saßen die beiden dann auch erst um 12:40 Uhr im Flieger. Nach 13:00 Uhr ging es dann mit zwei Stunden Verspätung los.

    Ist alles Trubel, den man sich gerne schenken würde. Zumal es die erste so lange Reise für meine Mutter ist, dementsprechend mulmig war es ihr eh schon.

    Ich fand den Bericht auch echt unterhaltsam. Ich habe kürzlich schon so einmal eine Kreuzfahrt-Doku mit Daniel Aßmann gesehen. Er hat so eine leicht verplante, offene Art, die ich echt sympathisch finde.

    Rein optisch hat mir das Schiff auch eher nicht zugesagt. Auch schreckt mich bei Reedereien wie Costa oder MSC die Mehrsprachigkeit ab. Ich glaube da würde ich mir vorkommen, wie im Club-Urlaub.

    Auf der anderen Seite muss man bei so einem Preis, wohlgemerkt bei ihm kam die An- und Abreise noch dazu, wirklich ernsthaft darüber nachdenken, da man für kleines Geld einfach eine Reihe von Zielen kennenlernt.

    Muesi Wunderschöne Eindrücke! Wir hatten vor zwei Jahren genau den gleichen Ausflug über "Bakadi" gebucht und waren genauso begeistert. Es war ein Rundumschlag über Barbados, den die meisten anderen Touren einfach nicht bieten. Dazu der kulinarische Stopp an dem einheimischen "Restaurant" (ich denke mal, dass es bei euch auch das "Sand Dunes" war).

    Wir sind an der "Bottom Bay" noch nach unten und unser Guide hat jeden der wollte beim Palmen besteigen fotografiert, sind tolle Erinnerungen geworden.