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Die Kofferorganizer stellten sich als sehr praktisch heraus, da ich mit wenigen Griffen alles nötige - einschließlich der 5-Minuten Terrinen- für die Bahnfahrt von einem Kofferfach rausnehmen konnte.
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Mit vier Personen - womöglich mit Fremden!!!! - könnte ich es mir im Abteil definitiv NICHT vorstellen. Das ginge auch vom Gepäck her sehr schwierig, wenn jeder einen Koffer hätte.
Aber so klappte Peter für ein großzügigeres Raumgefühl auf (s)einer Seite das obere Bett weg und wir ließen das Bett über mir, um es als Ablage zu nutzen.
Ich habe jetzt nur ein Bild mit mir im Bett, da kommt bei der nächsten Zugfahrt dann eins vom Bett
Ganz wichtig natürlich die Haltestationen. Ein Zugplan hängt in jedem Wagon
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Noch vor der Abfahrt schauten wir uns den Speisewagen an. Auch der gefiel uns. Bei der netten Servicekraft bestellten wir einen Kaffee - ging so - und Peter probierte ein Bier. Kaffee werde ich wohl den altbewährten Nescafe ggfs selber zubereiten. Die Speisekarte las sich recht gut. Es stellte sich aber heraus, dass vieles nicht verfügbar war.
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Zurück im Abteil zogen wir uns auch gleich um. T-Shirt und Jogginghose + Pantoffel und meine Fleecejacke - ab jetzt der Dresscode. Der Zug wird gut runter gekühlt.
Der Heißwasserboiler war auch gleich gefunden. Zudem bietet die Schaffnerin alles mögliche zum Verkauf für die Reisenden an.
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Bei der Schaffnerin bestellten wir mal Frühstück- was immer das ist - und auch ein Mittagessen.
Am ersten Halt - Vekovka - erlebten wir genau das, das ich mir so erhoffte. Es waren jede Menge Verkäufer mit allen möglichen Angeboten auf dem Bahnsteig.
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Peter war im Zug unterwegs und als er in das Abteil zurückkam, brachte er einen großen Becher mit Waldheidelbeeren für umgerechnet nicht mal 2 Euro mit.
Die Transsibirische Eisenbahn ist d i e Bahnreise auf der ganzen Welt. Alles andere sind Peanuts (Eric Newsby)
Abenteuer und Freiheit entlang des Schienenstranges: endlose Weiten und fantastische Landschaften, Europa und Asien im fließenden Übergang.
Dörfer und Zwiebeltürmchen, Taiga und tiefe Wälder.
So las ich es in meinem gekauften Transsib Buch.
Über 100 Jahre ist die berühmte und längste Eisenbahnroute der Welt schon unterwegs. Die Transsib ist die bedeutendste Eisenbahnlinie Russlands. Sie erstreckt sich von Moskau bis Wladiwostock über 9288 km und durchläuft 12 Regionen Russlands sowie 7 Zeitzonen.
Wir waren fast ein wenig aufgeregt als uns unser sehr freundliche Fahrer zum Bahnhof brachte.
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Der Zug stand
schon im Kopfbahnhof. Ein ewig langer Zug. Wir positionierten uns an dem
reservierten Wagon und verabschiedeten uns vom Fahrer. Es dauerte nicht
lange, dann trat die fesche Schaffnerin heraus und nach Überprüfung der
Fahrkarten und Pässe durften wir in den Zug.
Hier ein Bild der freundlichen Schaffnerin mit der schicken Uniform
Achja die Basilius-Kathedrale besichtigen wir heute innen. Eintrittspreis mit 1000 Rubel das sind etwa 14 bis 15 € pro Person, war jetzt nicht ganz günstig. Besonders schön war, dass in einer der Kapellen ein Gottesdienst stattfand. Die Ausstellung in den Kapellen war interessant.
Für Fußkranke und Menschen mit Platzangst ist der Ausgang nicht machbar. Zuerst sehr hohe (Holz)Stufen in einen Turm hoch und dann unebene Steinstufen wieder runter.
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Im GUM benützte ich die „Historische Toilette“ Die „normale“ für 50 Rubel fanden wir nicht mehr. Das Kaufhaus ist wirklich riesig. 200 Rubel- knapp 3 Euro waren fällig . Aber immerhin mit tollem Service und die Toiletten sehr gepflegt
Danke liebe Gabi, für die wundervollen Eindrücke aus Moskau. Vieles erinnerte mich und machte die Veänderung seit damals deutlich.
Dank Eurer Natalia war es viel intensiver und aufschlussreicher. Wie klappt es sonst mit der Verständigung?
Solltet ihr wieder auf einen Markt mit Gewürzen kommen, lass Dir ein paar verschiedene Gewürzmischungen zusammenstellen, z.B. für Fisch, Fleisch, Geflügel und besonders für gebratene Auberginen. Lecker. Immer eine kulinarische Erinnerung zu Hause.
Lg ücki
Natalia erzählte uns, dass sich Moskau seit den 90er Jahren sogar sehr verändert hat. Für die Moskauer Einwohner ist das alltägliche Leben einfacher geworden. Für sie persönlich ist es viel besser geworden.
In Moskau klappte es eigentlich auch wenn wir alleine unterwegs waren recht gut mit der Verständigung.
Wir hatten erneut wieder schöne Stunden rund um den Roten Platz. Heute sind ungefähr ggü Freitag - geschätzt - die 3-5– fache Anzahl an Gästen und sehr vielen großen asiatischen Reisegruppen da.
Wir sind rund 40 km in Moskau marschiert und sind auch fast 50 Stockwerke rauf und runter Treppen gestiegen . Gestern alleine 25 Stockwerke.
Das Wetter war jetzt die ganze Zeit durchwachsen. Häufig sehr stark bewölkt, ab und zu ein paar Regentropfen. Zwischendurch auch mal Sonnenschein.
Für Sightseeingtour ideale Temperaturen um die 17-19 Grad.
Mittags gab es noch eine leckere Soljanka für mich und Peter aß wieder - heute zum dritten Mal - Kartoffeln mit Hering in unserem schon fast Stammlokal
Zusammengepackt haben wir nun auch Auschecken erledigt und nun nutze ich mit dem IPhone das Internet bei einem besonderen leckeren Sanddorn-Tee .
Hier nun die letzten Fotos von unserem heutigen Tag
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Wir freuen uns nun auf die Weiterreise und sind selber megagespannt.
Danke an Euch Alle, die uns begleiten und auch so nett und begeistert kommentieren. Ich freue mich riesig darüber und werde zuhause auf jeden Fall noch individuell antworten.
Wir verzichteten heute auf die Gemäldegalerie, und fuhren lieber in einem Außenbezirk und besuchten dort einen sehr schönen Markt, der jeden Tag geöffnet hat. Das Straßenbild war auch gleich wieder anders. Aber auch hier wieder ein schöner und auch gepflegter Park zum Spaziergang oder Relaxen.
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Das Warenangebot war nicht nur sehr gut, regional und auch international. Wir freuten uns über kleine Kostproben und bewunderten die schönen sortierten Fisch- und Fleischtheken. Der Obst- und Gemüsemarkt war sehr einladend. Peter kaufte sich nach einer Kostprobe einen sehr guten Rotwein aus Georgien. (nur eine kleine Fotoauswahl, da ansonsten immer Personen auf den Bildern sind)
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Alle Essenstände sahen ausgesprochen einladend aus. Es gab auch Bäckereien mit verlockender Auswahl.
Außen luden auch diverse Sitzmöbel zum Essen und Verweilen ein. Es waren außerdem Vintageverkaufsstände und auch gegrillt wurde außen.
Wir Damen stärkten uns auch in einem Stück Heidelbeerkuchen bzw. Apfelkuchen und einem Cappuccino und Tee. Der Kuchen war sehr lecker. Peter probierte lieber ein einheimisches Bier, das ihm auch gut schmeckte.
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Der Besuch gefiel uns sehr gut. Gegen 14.30 Uhr kamen wir wieder am Platz der Revolution an und verabschiedeten uns besonders herzlich von Natalia. Sie war eine grandiose und sehr angenehme Reiseleiterin mir einem enormen Wissen und äußerst sympathisch.
Peter verabschiedete sich mit "AUFWIEDERSEHEN" Natalia. Er ist von Moskau rundum begeistert und meinte, er ist sich fast sicher, dass wir noch einmal nach Moskau kommen.
Ein kleines verspätetes Mittagessen nahmen wir noch in der Nähe vom Roten Platz ein.
Danach Frischmachen, Umziehen und dann schon wieder los zum Bolschoi Theater. Wir mussten den Papierausdruck noch in echte Theaterkarten tauschen. Das funktionierte problemlos.
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Pünktlich um 18.45 Uhr war dann Einlass. Bilder von innen des wunderschönen Theaters darf ich nicht zeigen.
Ich hatte von zu Hause wunderbare Plätze gebucht und wir saßen in Reihe fünf auf den Plätzen vier und fünf und hatten einen hervorragenden Blick auf die Tänzer. Auch in der Pause genehmigten wir uns noch ein Gläschen und kamen auch mit jungen russischen Gästen in das Gespräch.
Das Ballett war wunderschön, ich genoss jede Sekunde auf meinem bequemen Stuhl. Die Musik und das Orchester dazu zum Träumen schön
Nach dem Theater gingen wir zurück und es gibt noch ein letztes Getränk in der Lobbybar. Unterwegs war richtig was los auf den Straßen, aber klar es ist ja Samstagabend und viele gehen aus. Sie Lokale waren jedenfalls gut besucht.
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Ich werde weiter berichten über unsere letzten Stunden in
Moskau und– nach Möglichkeit – dann wieder in Jekatarinenburg von unserer
ersten Zugfahrt und wie es uns so erging
Moskau Tag 3 Um 10:00 Uhr treffen wir uns wieder mit Natalia. Heute ist der interessante Untergrund bzw. die U-Bahn in Moskau dran. Wir begaben und zum Platz der Revolution.
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Danach tauschten wir in einer Wechselstube noch Bargeld zu einem guten Kurs. Da heute Samstag ist, war schon morgens die Fußgängerzone wesentlich voller. Deshalb leider keine Bilder
Natalia besorgte zunächst das U-Bahn Ticket für 55 Rubel, das ist nicht mal ein Euro und somit sehr günstig für das U-Bahn Netz. Solange man den U-Bahnbereich nicht verlässt, ist dieses Ticket auch für alle Umsteigemöglichkeiten und insbesondere Entfernungen, auch in die S-Bahn für die Außenbezirke gültig Das Streckennetz umfasst rund 330 km und ist sehr gut ausgebaut und verbunden und wird immer weiter verbessert.
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Täglich nutzen etwa 12 -13 Mio Menschen die U-Bahn. In der Rush Hour fährt alle 90 Sekunden eine U-Bahn ein. In der „normalen“ Zeit alle 5 Minuten, um die Menschenmassen zu transportieren.
Das System ist recht einfach und in Farben (Blau, Gelb, Grün, Rot und Grau) unterteilt. Seit der Weltmeisterschaft im letztem Jahr sind alle Stationen in lateinischer Schrift bezeichnet und zudem werden die Durchsagen auch in der Bahn in Englisch angesagt und ein visuelles Board ist angebracht, genauso ein Laufband mit Angabe der nächsten Station.
Die Moskauer Metro
Von Anfang an war die Metro mit ihren prachtvollen Stationen der Stolz der Hauptstadt und der Partei, die die unterirdische Herrlichkeit für ihre Propaganda nutzte. Man habe, so hieß es 1935 vor Einweihung der ersten Strecke, nur mit eigenen Kräften in Rekordzeit eine Metro gebaut. „ die beste auf der Welt, eine würdige Nitro für unsere proletarische Hauptstadt“.
Das Highlight sind die historischen Stationen. Jede ist anders. Edel und sehr beeindruckend. Stuck, wertvolle Mosaike und Marmor, Wandgemälde und auch Skulpturen erwarten einem. Besonders gut gefielen mir auch die Beleuchtungen und Kronleuchter.
Aber seht selbst.
Revolutionsplatz mit 80 Bronzeplastiken von Arbeitern und Soldaten
Natalia erzählte uns auch vom Leben hier. Bis in die 90er Jahre !!! War es sehr schwierig und es gab nichts zu kaufen.
Seit Mitte bis Ende der 90er wurde die freie Marktwirtschaft eingeführt, seit dieser Zeit veränderte sich ALLES. Es wurde / wird viel gebaut, erneuert und restauriert. Es kommen viele Besucher - insbesondere von China (stellten wir gestern sich fest) - nach Moskau. Über insbesondere das Warenangebot und der Lebensmittel war sie persönlich am glücklichsten.
Sie sagte für alle Moskauer Bewohner hat sich das Leben positiv verändert.
Uns begeistern die vielen schönen großen Parks und immer auch Grünflächen.
Die Straßen sind teilweise wahre Prachtstraßen, teilweise 8-spurig
Es ist bis jetzt eine wirkliche Traumreise. Moskau ist beeindruckend ohne Ende. Die Menschen sind freundlich. Wir genießen einen fantastischen Service - es ist bislang nur grandios. Wetter passt auch - 18 -19 Grad. Gestern immer mal ein paar Tröpfchen, aber das war nicht schlimm.
Wir freuen uns auf gleich bestimmt wieder wunderbare Erkundigungen mit Natalia.
Jetzt frühstücken wir bzw trinken gerade ein Gläschen Sekt
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Gegen 22.00 Uhr waren wir wieder zurück.
Besonders nett, fand ich es, dass mir auch Herr Rusland persönlich gratulierte, sich nach unserem Wohlbefinden erkundigte und sogar ein kleines Geschenk vorbeibringen ließ.
Als Überraschung gab es sogar noch eine Flasche Sekt und ein kleines Kuchendessert vom Hotel auf unserem Zimmer, über das ich mich auch riesig freute.
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Es war ein grandioser Tag und schöner kann man seinen Geburtstag fast nicht feiern.
Vielen lieben Dank an Euch Alle, die mir so herzlich gratulierten. Nachdem es schon so spät ist, muss ich jetzt dringend ins Bett, so dass ich mich (noch) nicht bei jedem persönlich bedanken kann. Das hole ich aber nach, versprochen.
Gute Nacht aus Moskau - ob ich morgen berichten kann, weiß ich noch nicht. Denn abends steht nach einem auch morgigen straffen Besichtigungsprogramm auch noch das Bolschoi Theater an.
Mittelpunkt der ganzen Kremlanlage ist der Kathedralen Platz, der von der Maria Entschlafens Kathedrale, der Maria Verkündungs Kathedrale, der Erzengel Kathedrale, der Maria Gewandlegungs Kathedrale und dem Glockenturm Ivan der Große eingefasst wird.
Wir besichtigten eine Kathedrale von innen. Mit uns waren viele tausend Besucher unterwegs - es war sehr schwierig zu fotografieren
Das märchenhafte Gebäude ist von bizarrer Schönheit. Vier Kapellen bilden ein Kreuz, dessen Schnittstelle von einer fünften großen Kapelle eingenommen wird. Vier weitere Kapellen besitzen die Zwischenräume dieses sternenförmigen Gebildes. Die neun Kirchen tragen je einen eigenen Turm so dass sich dem Betrachter von außen das Bild von neun farbenprächtigen Kuppeln bietet, von denen keines der anderen gleicht
Der Kreml ist das geschichtliche Zentrum Russlands und der ehemaligen Sowjetunion.
Der Rote Platz ist wohl einer der schönsten Plätze der Welt. Umgeben von zahlreichen historischen Gebäuden und täglich Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern.
Der Kreml war Herrschersitz des Großfürsten beziehungsweise des Zaren, Sitz des Metropoliten, Festung, Gefängnis, Folter,, Museum und Krönungsstätte, Waffen – und Schatz, und Ort wichtige kulturelle Ereignisse. Bis heute ist es das Machtzentrum Russlands. Hier befindet sich der Amtssitz des Präsidenten.
Eine Legende ist das Kaufhaus Gum mit seiner markanten Fassade. Es begrenzt den Roten Platz nach Osten hin. Seit kurzem umranken Lichterketten das Gum und verwandeln bei Dunkelheit diese Seite des Platzes in eine kleine Disney World. Der 252 m lange Bau, für die unter dem Namen „Obere Handelsreihen“ wurde in den Jahren 1889-1893 errichtet. Die riesige transparente Dachkonstruktion aus Eisenbögen und Glasplatten, die der Innenarchitektur heute noch besonderes Flair verleiht, war damals eine Sensation
Wir fuhren weiter und stiegen aus in einem Park mit Blick auf Jungfrauen-Kloster
Das neue Jungfrauen Kloster ist mit seinen Kirchen und dem Friedhof eines der interessantesten Baudenkmäler Moskaus. Auf dem Friedhof ist die Prominenz aus Kultur und Politik des 19. und 20. Jahrhundert begraben. Wir spazierten durch den schönen Park und hatten von diesem einen wunderbaren Blick auf das schöne Kloster.
So jetzt ergänze ich noch ein wenig im Rahmen der Möglichkeiten
Es war wie schon erwähnt ein ganz wunderbarer Tag mit vielen Besichtigungen. Von Natalia und einem Fahrer wurden wir zunächst mit einer bequemen Auto durch Moskau die Ringstraßen kutschiert.
Erster Besichtigungspunkt war die Christi-Erlöser-Kathedrale
Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist die bedeutendste
Kathedrale der Stadt– noch vor der weltbekannten Basilius Kathedrale. Sie ist aktuell der höchste orthodoxe Tempel der Welt. Seit dem 1. Februar 2009 ist
sie der Sitz von Kyrill I, dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen
Kirche.
Der Tempel befindet sich in sehr zentraler Lage und einer wunderbaren
Umgebung. Sie liegt am Fluss Moskwa.: Ein Besuch der
Christ-Erlöser-Kathedrale, sowohl von außen als auch von innen, ist ein
absolutes Muss,.
Die Kathedrale
wurde erst Ende der 1990 Jahre geweiht.
Mit ihren fünf
markanten goldenen Kuppeln ist sie ein Schmuckstück.
Besonders beeindruckend
war, dass wir gerade zu einem Gottesdienst kommen. Dies berührte uns sehr.