Beiträge von Gabi46

    Nitsrek8

    Kann ich mir zwei Lebensträume erfüllen?

    Einmal im Leben Nordlichter sehen und fotographieren,

    einmal im Leben Hundeschlitten fahren.

    Sehr gern lade ich euch ein mit uns auf Reisen zu gehen.

    Sehr gerne nehme ich die Einladung an und begleite Euch auf Eurer Reise, bei der sich hoffentlich die zwei Lebensträume erfüllen.

    Die Daumen sind ganz fest gedrückt, dass es eine unvergessliche Traumreise wird.

    Cree  andreaO  Muesi  @Isuledda99  Cobupu  Nicky75  Dünung  Bremerin  Tina28  uschisiggi  Ruhrpottkind  Susi66

    Maulwurf Lulea  urlauberin2  bina.63  Regina  Tiapilar  ebenezer

    Vielen lieben Dank für Euer Interesse an unserer Reise, Eure netten Kommentare und die guten Heimreisewünschen. Wie immer freute ich mich sehr über eure Mitreise.

    anke64

    Liebe Anke, ich wünsche Euch noch eine tolle Zeit an Bord und wunderbare Erlebnisse auf den Kapverden. Es war so schön, Euch kennenzulernen.

    @

    Mal eine Frage zur heutigen Kapitänsfragestunde. Hat sie stattgefunden oder ist sie wie die letzten 2* unter fadenscheinigen Begründungen ausgefallen?

    andi7435

    100 %ig kann ich es nicht beantworten, meine aber, dass sie abgesagt wurde.

    Wir sind gestern gegen um kurz vor 24.00 Uhr wohlbehalten wieder zuhause angekommen. Ein kleines Fazit kommt auch noch.

    Administrator

    Ich bitte den jetzt hier geschriebenen (und bereits umbenannten) Livereisebericht in den entsprechenden Thread zu verschieben. Vielen Dank.

    Teil 2 Fuerteventura

    Anschließend setzten wir unsere Fahrt fort Richtung Morro Jable. Stellenweise tröpfelte es und es war stark bewölkt.

    Unser Ziel : Die Playa de Jandía.

    Wir sahen die Kitesurfer an der Playa de Sotavento. Allerdings war es uns viel zu windig, so dass wir sie nur vom Auto aus sahen.

    Dort finden die jährlichen Windsurfing und Kiteboarding Weltmeisterschaften statt.

    Unser Ziel war die Playa del Matorral in Jandia.

    Das Wahrzeichen der Playa del Matorral sind der Leuchtturm von Jandia Playa und derhelle feine Sand und die geschützten Salzwiesen am Rande des Strandes.

    (Und schon wieder stark bewölkt und windig)

    Der Strand Playa del Matorral erstreckt sich kilometerlang und ist sehr breit.



    Ein paar Minuten später wieder blauer Himmel

    Eine Promenade lädt zum Spaziergang ein. Unter Palmen stehen Bänke zum Erholen oder Verweilen bereit.


    Dahinter befinden sich die den Hotels von Jandia Playa, Restaurants, Cafés, Bars und Shoppingcenter.


    Alles sehr großzügig, wir haben es gesehen, Urlaub ist hier für uns jedoch hier nicht geplant.

    Wir sahen uns tatsächlich nur den touristischen Teil von Morro Jable an.

    An der Ostküste gelegen ist Caleta de Fuste auch unter dem Namen El Castillo bekannt.

    Der Ort interessierte mich und deshalb fuhren wir auch noch durch. Der Ort war überraschend groß. Aber nachdem es schon wieder leicht zu regnen begann, verzichteten wir auf eine weitere Stadt- und Strandbesichtigung.

    Nach rund fünf Stunden waren wir bereits zurück. Getankt haben wir um 15 Euro !!! und dass, obwohl wir über 200 km fuhren. Der kleine VW (up) Flitzer war sehr sparsam, Peter konnte diesen Preis gar nicht glauben.


    Wir aßen ein Häppchen und freuten uns einmal mehr auf den windstillen Balkon mit Ausblick zum Stadtstrand.


    In Ruhe packten wir größtenteils den Koffer.

    Zum Abendessen sind wir nochmals in Kürze mit anke64 und Ihrem Mann verabredet.

    Morgen werden wir das Gepäck (wahrscheinlich) selber von Bord bringen. Unser Transfer erfolgt erst mittags, so dass wir in Ruhe noch das Frühstück genießen können und auch noch ein Gläschen trinken können.

    16.3.22 Fuerteventura Teil 1

    Den Mietwagen von Cicar sagte ich ab, da die Station schon wieder nicht mehr am Hafen ist. Aber vor Ort konnten wir für 60 € direkt am Hafen einen Kleinwagen mieten.

    Nachdem wir beim letzten Besuch den Norden, Westen und die Inselmitte kennenlernten, freuten wir uns heute, den Süden zu erkunden.

    Um 9.30 Uhr starteten wir bei windigen Wetter und bedeckten Himmel. Es herrschte wenig Verkehr und wir kamen gut voran.

    An der Punta de la Entallada, an der Südostküste bei Las Playitas



    steht der Leuchtturm Faro de la Entallada. Er befindet sich direkt an der Steilküste in einer Höhe von 185 m.

    Der Leuchtturm im maurischen Stil erbaut, ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Die wunderbare Aussicht auf die Küste, den Atlantik und das Tal Cuchillos de Vigan wunderschön, aber sehr windig.





    Zum Glück waren nicht viele Autos unterwegs, denn die letzten ca 2 km verengt sich die enge kurvige Straße sehr und ist auch nicht besonders gesichert. Bei zum Glück nur bei einem Gegenverkehr wurde mir ganz anders. Aber Peter meisterte die Situation ganz gelassen.

    Teil 3 Gran Canaria

    Die leckeren heißen Garnelen kamen auch noch und waren sehr gut


    Eine Fahrt in die Berge zu verschiedenen Aussichtspunkten war nicht möglich, denn dort hingen dicke Wolken. Wir fuhren zwar noch ein paar Kilometer hoch, brachen aber nach kurzer Zeit ab und fuhren zurück.


    Es war ganz schön viel Verkehr je näher wir Las Palmas kamen.


    Die Rückgabe des Fahrzeugs stellte sich als problematisch heraus, denn die Einfahrt der Parkgarage war äußerst schwierig zu finden. Peter war zum Schluss schon ganz schön genervt, denn immer wieder wurden wir in verschiedene Straßen navigiert, aber die Einfahrt war nicht zu finden, da es viele Einbahnstraßen gibt , so dass man nicht auf dem direkten Weg hinfahren konnte. Zum Schluss parkten wir das Auto kurz, gingen zum Eingang der Parkgarage und ließen uns die genaue Adresse geben. Der Portier meinte, ja das wissen wir schon, dass das nicht so einfach ist ohne genaue Adresse! Wäre schon schön gewesen, wenn die Adresse vom Vermieter irgendwo vermerkt gewesen wäre. Wir sahen so einige Mietautos, denen es genauso erging wie uns und mit uns in den Straßen umher kurvten.

    Die Rückgabe beziehungsweise die Einfahrt erfolgt in einer anderen Straße so dass wir nochmals einige Kilometer fast im Kreis fahren mussten, bis es endlich gelang, das Auto zurückzugeben.

    Nach einem kurzen Spaziergang immerhin bei Sonne allerdings schon wieder bei einem kühlen Wind erreichten wir dann gegen 18:15 Uhr das Schiff.



    Wir waren sehr froh, dass die Anmietung des Mietwagens klappte. Noch schöner wäre es allerdings, wenn die Autovermietung so wie vor Corona, auch am Hafen wieder das Büro öffnen und die Abholung ermöglichen würde.

    Es war heute für uns ein sehr schöner Tag. Die Wärme, der blaue Himmel, die schönen Ausblicke und kein eiskalter Wind trugen zu erheblichen Wohlbefinden bei.

    Morgen ist schon unser letzter Urlaubstag. Es soll nun nach Fuerteventura gehen und wir hoffen, dass uns zum einen das Wetterglück auch morgen hold ist und zum anderen auch hier die Umbuchung des Mietautos klappt.

    Teil 2 Gran Canaria

    Der lange Strand von Playa del Ingles interessierte uns, soll er doch Kilometer lang sein. Noch einer weiteren kurzen Fahrt und einen Spaziergang an der lebhaften Promenade kann ich das bestätigen.

    Es war sehr schade, dass wir keine Badesachen dabei hatten, ich wäre auf jeden Fall ins Wasser gesprungen bei den zwischenzeitlich bestimmt 25 Grad.

    Aber nach dem gestrigen kühlen Wetter und der Vorhersage , die alles andere als gut war, waren wir heute viel zu warm angezogen, den ganzen Tag benötigte ich keine Jacke sondern nur ein T-Shirt. Die lange Hose, Socken und geschlossene Schuhe waren uns eigentlich viel zu warm.

    Der schöne Ort Puerto de Mogán - ein Hauch von Venedig - war unser nächstes Ziel.

    Puerto de Mogan liegt im Südwesten von Gran Canaria. Ein paar Tropfen fielen, zum Glück setzte sich aber die Sonne wieder durch.

    Der Ort gefiel uns außerordentlich gut. Eine späte Mittagspause mit leckeren Tapas, ein kühles Getränk bei schönen Ausblicken - so mögen wir es!


    15.3.22 Gran Canaria

    Nach schon wieder Regenschauer und kühlen Wind in Las Palmas suchten wir die Cicar Autovermietung Station in der Stadt auf.

    Schön, dass unsere Umbuchung auf heute problemlos klappte. Ein Taxifahrer sagte uns unterwegs schon, dass im Süden auf jeden Fall die Sonne scheint und warme Temperaturen zu erwarten sind.

    Der Süden von Gran Canaria interessierte mich sowieso, denn endlich nach langer Zeit war es von mir ein großer Wunsch die berühmten Sanddünen von Maspalomas zu sehen.

    Wir starteten bei relativ viel Verkehr aus der Stadt und fuhren zunächst auf der Autobahn.

    In Arinaga verließen wir die Autobahn und spazierten an der Promenade mit herrlichem Blick auf den Strand.

    Weiter ging unsere Fahrt nach Maspaloma.

    Zielstrebig fuhren wir weiter, fanden zügig einen Parkplatz und spazierten bei dem Riu Palace den Fußweg entlang der beeindruckenden Dünen.

    Auch durch das Riu Hotel schlenderten wir.



    Bei einem Aussichtspunkt bewunderte ich von oben die Dünen.

    Zielstrebig fuhren wir weiter, fanden zügig einen Parkplatz und spazierten bei dem Riu Palace den Fußweg entlang der beeindruckenden Dünen.





    15.3. Gran Canaria

    Nach einer stürmischen Nacht sind wir in Las Palmas angekommen.

    Was lese ich gerade in den Nachrichten : Hier der Auszug

    "Unwetterwarnung: Sturm Celia Sturmtief erreicht die Kanaren

    Die Kanarischen Inseln erwarten das nächste Unwetter. Regen, Sturm und raue See erreichen die Inseln.

    Am Dienstag geht es mit dem Kanaren-Unwetter unvermindert weiter. Sturm, Wellen und Regen sollen sich uneingeschränkt fortsetzen" .

    Noch sind wir unschlüssig ! Es stellt sich als erstes die Frage, ob wir überhaupt heute den eigentlich für morgen bestellten Leihwagen bekommen.

    Von Fahrten ins Landesinnere wurde ja schon gestern abgeraten.

    Wir werden sehen, ob wir überhaupt was unternehmen können ! Peter sagte schon, er möchte heute nicht schon wieder tropfnass werden.

    Teil 6

    Weiter ging unsere wilde Fahrt bei einem kurzen heftigen Hagelschauer. Die Wolken dunkel.

    Jameos del Agua keine Chance!!!!

    Punkt 6

    Weiterfahrt zur Hotelbesichtigung in Puerto den Carmen.

    Der Spaziergang zuvor auf der Promenade wäre nett, aber der Wind wieder eisig.





    Das Hotel innen und der Garten jedoch gefiel uns ausgesprochen gut.

    Jetzt wollten wir zumindest noch die Casa Museo César Manrique besichtigen. Die Warteschlange war sehr kurz. Wir freuten uns.

    Aber die Freude währte nicht lange , denn zwei Minuten schüttete es wie aus Kübeln bei heftigen Sturmböen ! Wir waren tropfnass, flüchteten in das Taxi und beschlossen, es reicht! Zurück zum Schiff. Auf dem schnellsten Weg!

    Es war heute wettermäßig nicht unbedingt unser Tag, aber ein Wiedersehen (auch für mehrere Tage) kann ich mir gut vorstellen.

    Leider bleiben die Wettervorhersagen eher so wie heute. Der Kapitän teilte heute um 18.00 Uhr mit, dass die Häfen getauscht werden und dass morgen alle gebuchten Landausflüge gecancelt sind. Ob wir unser Leihauto morgen in Las Palmas / Gran Canaria bekommen, wissen wir noch nicht. Wir werden sehen, ob wir wieder Plan B oder C überlegen müssen. Ich werde berichten.

    Teil 4

    Punkt 4

    Timanfaya Nationalpark erreichten wir trockenen Fusses. Der Wind eisig. Die Busfahrt wieder hochinteressant. Die meisten Bilder durfte ich in Reihe 1 bei geöffneter Tür fotografieren.

    Auch die Vorführung anschließend sehenswert. Insgesamt waren wir bestimmt über eine Stunde vor Ort.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

    Teil 3 Lanzarote

    Punkt 3

    Landschaft von La Geria, dem Weinanbaugebiet Lanzarotes, gefiel uns auch ausgesprochen gut. Die kurze Weinprobe war nett. Die Region und ihre einzigartigen Weinanbautechniken fanden wir sehr interessant. Der Wind allerdings wieder sehr stürmisch und frisch.

    Punkt 4

    Timanfaya Nationalpark erreichten wir trockenen Fusses. Der Wind eisig. Die Busfahrt wieder hochinteressant. Die tollen Bilder durfte ich in Reihe 1 bei geöffneter Tür fotografieren.

    Auch die Vorführung anschließend sehenswert. Insgesamt waren wir bestimmt über eine Stunde vor Ort.

    Teil 2

    14.3.22 Lanzarote

    Zuerst zum Wetter des heutigen Tages: Sonne, Regen, Hagel, Wolken, Wind, Sturmböen und sehr kühle Temperaturen.

    Eigentlich hatten wir ein Auto gebucht. In Teneriffa fragte ich in der Station ob das auch klappt und wir das Auto am Hafen aufnehmen können. Ja ja gar kein Problem sagte mir die Dame.

    So machten wir uns vom Schiff aus Richtung Mietwagenstation. Es regnete das erste Mal schon.... na gut, wir stellten uns unter und einmal mehr war ich froh, meine Jacke mit Kapuze dabeizuhaben.

    Mietwagen Station war geschlossen, also musste ein Plan B her. In der Tourist Information wurde mir ein anderer Mietwagen Verleih empfohlen. So setzten wir unseren Fußmarsch in die Stadt fort, immerhin bei strahlend blauen Himmel (zwischenzeitlich waren wir schon 2,5 km stramm marschiert).

    Leider hatte der Mietwagen Verleih kein einziges Auto mehr zur Verfügung.

    Planen C trat in Kraft und kurzerhand hielten wir ein Taxi auf der Straße an. Der Taxifahrer sprach einigermaßen Englisch, so dass wir uns handelseinig wurden und unser schon gekürztes Ausflugsprogramm endlich starten konnten.

    Casa Museo César Manrique und der Timanfaya Nationalpark, Jameos del Agua, Mirador del Río standen ganz weit oben auf der Wunschliste.

    Das Weinanbaugebiet und noch Playa Carmen (ein bestimmtes Hotel besichtigen) oder auch wahlweise der Jardín de Cactus hätte mir gut gefallen.

    Punkt 1

    Casa Museo César Manrique

    Eine sehr lange Schlange an Gästen mit einer geschätzten Wartezeit von ca 45 Minuten stand, dazu eiskalter Wind. Der Taxifahrer meinte, so eine lange Schlange hätte er mich nie gesehen. Machen wir auf dem Rückweg!!!


    Punkt 2

    In San Bartolomé, liegt das Bauernmuseum Casa Museo del Campesino. Das Museum wurde ebenfalls von César Manrique geschaffen. Die traditionelle Architektur der Insel zeigte sich auch hier. Die weiss getünchten Wänden erstrahlten.








    Das Denkmal Monumento a la Fecundidad, davor in 15 Metern Höhe. Der Wind blies uns beim Aufstieg fast weg.


    Im Inneren des Museums erfuhr man die lokale Handwerkstradition und die Lebensart der Bauern auf der Insel.

    Eine unterirdische vulkanische Grotte mit Restaurant erreichte man von der Mitte des Innenhofs.



    Das Museum gefiel uns gut.

    Weniger gut: Dunkle Wolken zogen auf und ließen uns den Besuch abrupt beenden, der nächste Regenschauer! Wir schafften es gerade noch trockenen Fusses zum wartenden Taxi.