Weil hier von Angst vor Quarantäne die Rede ist: wird denn auf dem Schiff nochmals getestet?
Beiträge von Dorothea
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Wir machen
- in Alesund den Ausflug im kleinen Kreis zum Leuchtturm und zu einem Freilicht?-Museum,
- in Nordfjordeid haben wir Geiranger gebucht.
- Bergen machen wir auf eigene Faust,
- in Stavanger wiederholen wir einen Ausflug, den wir schon aus Sommerszeiten kennen und der uns mit der Kleinbahn durch norwegische Landschaft führt. Das stellen wir uns auch im Winter sehr reizvoll vor.
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Es sind die VORGABEN DER KAPVERDEN und es sind nur zwei Inseln auf dieser Tour
Eben darum
Muss Tui Cruises seine Gäste VORHER informieren

So leid es mir für Euch tut, so glaube ich doch nicht, dass das möglich ist.
Noch im Dezember liessen die Kapverden Mein Schiff gar nicht anlegen und da waren m.E. nur wenige Infizierte an Bord. Jetzt darf angelegt werden, aber nur bei konsequenter Einhaltung bestimmter Vorgaben. Diese Vorgaben können ganz andre sein als anderswo und sich zudem jederzeit ändern.
Mein Mann liebäugelte mit einer Kombinationsreise Azoren/Kapverden, doch mir war das zu unsicher. Nun geht es in drei Wochen mit der 1 nach Norwegen und auch da bin ich mir bewusst, dass da vorher und während alles Mögliche passieren kann.
Trotzdem tut Ihr mir sehr leid und mehr noch Eure Kinder.
Morgen ist ja schob der 7. - da drücke ich die Daumen, dass man Euch wider raus lässt.
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Ich glaub, das war auf der 1.
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Also als wir mal mit Freunden die Ostseerunde gemacht haben, ging irgendwas mit der App

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Hallo und herzlich willkommen!
Wie heißt diese App?
Mein Mann sagt, die heisst direkt Polarlichtvorhersage.
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So, wir kommen nun auch mit und freuen uns sehr auf Norwegen im Winter (und ganz vielleicht auch auf Polarlichter? - mein Mann hat dafür eine App, die manchmal ermutigend aussieht).
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Also wir hatten 2021 neben der Kofferwaage auch mal eine Packung mit irgendwelchem Gesichtsserum auf dem Bett sowie einen Obstteller und Extra-Schokolade auf dem Tisch. Im Bad gab es ein Duschbad und Spülung direkt im Spender in der Dusche und eine neue Flasche Körperlotion, worauf stand: "Gruss aus der Spa-Abteilung" oder so ähnlich. Die hat mein Mann eingepackt - weiss nicht, ob dafür gedacht.
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Naja, ich finde die Kabine mies,
Hallo Mig, ist die denn anders als alle anderen?
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Mit meinem Glück gibt es dichten Schneefall und keine Sicht, mein Gatte ist nämlich ein Schlechtwettermagnet.
Wir hatten Schneeschauer im Oslofjord 2020 sogar im Juli. -
Wir waren 2x in Oslo und beide Male war steuerbord das Land (die Festung) backbord das Wasser, und die Spitze des Schiffes zeigte zum Rathaus.
Der Blick aufs Wasser ging aber auch zu Teilen über die Stadt hin und vor allem auch ü er den Hafen.
Also beides reizvoll.
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Jan Fortaine (schreibt er sich so ?) mögen wir. Kann eine richtige "Rampensau" sein.
Und alle anderen mochten wir auch
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Bus nur halb voll -=- verdoppelte Preise, jedenfalls ungefähr.
Einige beklagen sich doch schon über die Normalpreise
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Interessant, dass jeder andere Prioritäten setzt beim Buchen von Juniorsuite oder Suite.
Mein Mann und ich schätzen außer dass es insgesamt mehr Platz gibt, das größere Bad, die Minibar, den Internetzugang, vor allem aber den Service und die Ruhe in der X-Lounge beim Frühstück. Auch zwischendrein haben wir auf der stürmischen Ost- oder Nordsee gern dort gesessen und zugeguckt. Wir waren auch mal an der X-Bar.
Auf der 3 bis 6 gibt es letztere nicht, die Aussicht aus der X-Lounge finden wir dort nicht so attraktiv, so dass wir den gesamten X-Bereich nur wenig genutzt haben. Aus Champagner oder Kaviar mache ich mir eh nicht viel.
Deswegen wollen wir zukünftig nach Route und Schiff entscheiden:
- Viele Seetage? Dann gern eine JS.
- Eine solche auch auf MS 1 oder 2, wenn möglich.
- Auf MS 3-6 genügt uns die Balkonkabine, insbesondere wenn jeden Tag ein Hafen auf dem Programm steht.
Außerdem werden wir demnächst Rentner und müssen zusehen, was wir uns dann noch leisten können oder wollen.
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Wir sind viele Jahre nur wenig reisefreudig gewesen, auch nach der Wende änderte sich da kaum etwas. Wir haben jedoch ein eigenes Boot, mit dem wir die hiesigen Binnengewässer befahren können und somit eine gute Alternative für den Urlaub.
Unsere allererste Flugreise im Leben, schon nach dem Jahr 2000, ging nach Zypern, später sind wir wiederholt auf die Kanaren geflogen, jedoch allenfalls eine Woche und höchstens 1x im Jahr um dem hiesigen Schmuddelwetter zu entfliehen. Problem war auch immer: wohin mit dem Hund? So lange unser Sohn noch zu Hause wohnte, ging das noch halbwegs, doch später?
Was wir gern einmal sehen wollten, war Norwegen und das Nordkap. An KF dachten wir dabei zuallerletzt. Wie nun aber hinkommen nach Norwegen? Eine Busrundreise war so gar nicht mein Ding.
Angeboten wurde PKW-Rundreisen mit festen Stationen irgendwo - das hätte aber viel Fahrerei bedeutet und jeden Tag feste Vorgaben und Km-Zahlen - und billig war das auch nicht.
Dafür konnte ich mich nicht recht entscheiden.
Dann verabredeten wir mit unseren Freunden eine Reise mit jeweils einem Wohnmobil. Das war für 3 Wochen nun noch viel teurer. Die Frau vom Partnerpaar stellte zudem fest, dass es in Norwegen, wenn man Pech hatte, auch kühle Sommer gäbe, so dass keineswegs garantiert war, abends draußen sitzen zu können ... und so verliefen auch diese Pläne letztlich im Sande.
Inzwischen waren andere Bekannte schon mal mit AIDA unterwegs gewesen, zu schlechter Jahreszeit auf dem Mittelmeer, seekrank geworden und trotzdem insgesamt so angetan, dass sie noch zwei weitere Schiffsreisen unternahmen, eine mit AIDA, die andere mit Mein Schiff 5. Die letzte führte sie nach Nowegen, allerdinsg nicht bis zum Nordkap, das wären ihnen zu viele Seetage gewesen.
So angeregt zogen wir um ersten Mal eine 10tägige KF in Betracht. Die Preisdifferenz zu 3 Wochen Wohnmobil war gar nicht so erheblich und so buchten wir im Sommer 2017 unsere erste Reise auf der alten Mein Schiff 1 zum Nordkap, "kapitäniert" von Omar Caruana übrigens. Vorher hatte ich noch dieses Forumhier entdeckt und viel Zuspruch zu Schiff und Route bekommen und manchen nützlichen Rat auch.
Und es kam wie es kommen musste: seitdem sind wir angefixt und haben inzwischen 9 oder 10 Reisen insgesamt gemacht, darunter 4 recht kurze von Deutschland aus während Corona. (Seit Reise 3 oder 4 wird nur noch über Pooldeck 24 gebucht)
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Wir waren 2017 dort, allerdings nicht im März, sondern im Juli.
Schon die Busfahrt hin war reizvoll wegen der Landschaft, die es so in unseren Breiten nicht gibt. Wir hatten gutes Wetter und gute Sicht und kalt war es auch nicht, sondern ca. 17 Grad.
Nachdem wir uns auf dem Plateau umgesehen hatten, gingen wir in die Besucherhalle, wo es ein Postamt gibt und ich bestimmt 10 oder 12 Karten in nullkommanix an meine Sippe und Kollegen geschrieben habe. Wir guckten uns dann noch den thailändischen Tempel an - aber ehrlich: ansonsten empfand ich das Ganze (Plateau und Halle und Tempel) weniger als Sehnsuchtsort, sondern als Anhäufung von jeder Menge Touristenkitsch.
Ich war jetzt einmal da, nochmal müsste ich nicht. Da wir die nächste Reise jedoch mit unseren Freunden planen, werde ich wohl nicht umhin können.

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Schade, mein Mann und ich empfanden das immer als liebevolle Geste der Gastfreundschaft.
Allerdings hatten wir bei den letzten Fahrten meist keine richtige Schokolade mehr, sondern so ein rosa Zeug, Himbeer? Die mochten wir beide nicht.
Trotzdem ein Verlust, nicht weil man so ein Betthupferl unbedingt braucht, sondern weil man sich als Gast besonders behandelt fühlt.
Jegliches hat seine Zeit - ich glaube, auch unsere Kreuzfahrjahre bei TC neigen sich dem Ende zu, je austauschbarer sie mit anderen werden. Vielleicht gilt das sogar komplett für Kreuzfahrten , wer weiss...
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dafür waren aber zu wenige Könige und zu viele Disneyfiguren und Einsatzfahrzeuge dabei.
Aber wahrscheinlich werden die hl. 3 Könige von denen allen begleitet. Jeder ist ja anders.Wir haben so einen Umzug vor vielen Jahren mal auf Teneriffa erlebt, es war am Vorabend des 6. Januar (spanische Kinder bekommen erst am 6. beschert, wurde uns gesagt). Da ging es bunt zu: neben dem Hl. Nikolaus und den Hl. drei Königen aus dem Morgenland kamen auch Mickeymouse und Minniemouse vor und viele gänzlich unidentfizierbare Phantasiegestalten.
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Und ja, man muss nicht einschalten. Trotzdem muss man durch die Zahlung der Rundfunkgebühren diese „Unterhaltung“ mitfinanzieren.
Ich mag weder "Traumschiff" noch Rosamunde Pilcher und kann beiden trotz schöner Landschaften wenig abgewinnen. Ich kenne aber eine Menge Leute, die das anders sehen und beides lieben. Auch hier im Forum scheint es viele davon zu geben.
Warum sollte all diesen eine solche Unterhaltung verwehrt bleiben?
Damit habe ich kein Problem, so lange ich auch Sachen finde, die mich unterhalten. Und das ist im Zeitalter der Mediatheken und Streamingmöglichkeiten eigentlich ganz leicht.
Mein Mann liebt z.B. Oper. Sowohl bei 3sat als auch bei Arte findet man eine sehr schöne Auswahl erstklassiger Aufnahmen von den renommiertesten Bühnen und in der Regel bestens besetzt. Gleiches gilt für Konzerte, Oratorien und vieles mehr.
Die Öffentlich-Rechtlichen schlagen inagesamt in Vielfalt und Informationsfülle noch komplett die privaten.
Die Shows und Quiz-Sendungen sprechen mich von beiden meist nicht an - aber ich muss sie doch nicht gucken.
Andere mögen gerade diese und das sei ihnen von Herzen gegönnt.
Jedem Tierchen sein Plaisierchen, findet jedenfalls Dorothea
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Wir hatten jüngst in Göteborg, in Stockholm und in Helsinki Ausflüge,wo man die Orte überwiegend zu Fuss erkundete. Das war anstrengend, dafür sah man mehr.
Allerdings steht und fällt das Ganze - wie bei anderen Ausflügen auch - mit dem oder der jeweiligen Reiseführer(in).
Die Dame in Helsinki z. B. hat uns zwar viel gezeigt, aber ist in einem derartigen Tempo die vorgesehenen Stationen abgelaufen, dass man kaum Zeit für Fotos hatte. Auch nachdem mein Mann sie erinnerte , dass wir im Urlaub sind, wurde es nur kurz besser.
Doch auch privat kann man Pech haben. So gerieten wir auf Madeira an einen Tuktuk-Fahrer, der weder deutsch noch englisch konnte (und nehmen seitdem Reiss aus, bei aufdringlichen sich selbst empfehlenden Fahrern
)Orte, wo wir schon gewesen sind, erkunden wir ein zweites Mal am liebsten ganz für uns alleine.