Jetzt wollten wir uns noch den Ort Porto Cristo anschauen. Wir parkten am Ortsrand, liefen den Hügel hinunter zum Hafen.
Wir schlenderten ein Stück an der Hafenpromenade entlang. Aus den vielen Restaurants duftete es verführerisch und wir wurden hungrig. Schnell fanden wir eine Tapas-Bar mit einem verlockenden Angebot. Wir stellten uns eine Platte mit verschiedenen Köstlichkeiten zusammen, die wir uns teilten, dazu alkoholfreies Bier, perfekt!
Danach noch ein kurzer Spaziergang durch die Ortsmitte und am Stadtstrand vorbei zurück zum Auto. Weiter ging unsere Fahrt, immer noch nach Süden. Über Felanitx und Santanyi, beide Städtchen wären auch einen längeren Besuch wert, fuhren wir weiter bis zum Strand Es Trenc.
Naturschutzgebiet, eine riesige Dünenlandschaft und ein kilometerlanger unbebauter Naturstrand, leider auch in der Vorsaison schon recht gut besucht. Wir mussten lange laufen, bis es einsamer wurde. Wie es hier in den Sommerferien ist, kann man sich vorstellen. ![]()
Wir verbrachten eine faule Stunde am Wasser, bevor es zu unserem nächsten Ziel ging: den Salinen von Ses Salines.
Hier kann man geführte Touren buchen, in einem hübschen Souvenirshop Mitbringsel kaufen und in einem netten kleinen Café Eis essen und Kaffee trinken. Die letzten beiden Punkte haben wir natürlich abgehakt. Die ganze Familie und einige Freunde verfügen jetzt über Öl und Salz aus dem Süden Mallorcas.![]()
Eigentlich hatten wir noch vorgehabt, einige der vielen kleinen schönen Calas der Ostküste anzusteuern, aber es war doch schon spät geworden und so beschlossen wir den Heimweg über die Schnellstraße anzutreten und waren eine gute Stunde später wieder zurück in Cala Rajada.
Bis morgen
Andrea
Habe euch im Nebel noch erwischt.