Hach, da kommen Erinnerungen auf... Ich scheine einer der wenigen Menschen zu sein, die Miami mögen. Wir waren zum Jahreswechsel 15/16 über Silvester 4 Tage dort und ich würde sofort wieder hin. Meiner Meinung liegt die Abneigung vieler daran, dass die Zeit in Miami mit einem Tag zu kurz ist.
Generell ist Florida für mich eine traumhaft Destination. Deine Fotos lassen mich wieder ins Träumen kommen, liebe Kaline - vielen Dank für Deinen tollen Bericht.
Ich freue mich auf die Weiterfahrt auf dieser traumhaften Route.
Liebe Grüße Nicole
Danke für die schönen Bilder. Viele Erinnerungen werden da auch bei mir wach.
Auch mir gefällt es in Miami wunderbar.... die Vielfalt zwischen Großstadt und dem wunderbar grünen südlichen Teil (Coral Gables.....) dazu die Strände und die Sonne. Denke auch, dass man in Miami mehr Zeit braucht, um es zu entdecken.
Auch ich wünsche euch von Herzen eine tolle Reise. Bin schon sehr gespannt auf deinen Bericht und eure Erlebnisse. Machen die Route im April 20 in die andere Richtung.
Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken, die mit uns gereist sind und die wir kennen lernen durften. Wir haben zusammen eine gute Zeit verbracht, tolle Ausflüge gemacht.
Wir freuen uns schon sehr auf die weiteren gebuchten Reisen mit euch....
Es war wirklich eine wunderschöne Reise mit tollen für mich unbekannten Städten, herrlicher Natur und und und. Natürlich hat auch das Traumwetter mitgespielt.
Wehmütig sind wir an diesem Tag von Bord. Das letzte Mal dieser Reise würden wir an Bord zurückkommen.
Unser Liegeplatz war Langelinie und so konnten wir zu Fuß gehen. Zuerst gingen wir zur Kleinen Meerjungfrau und zum Gefion Springbrunnen.
Ein sehr schönes Wasserspiel umrahmt von einer Kirche und der alten Stadtbefestigung.
Gefion ist die Beschützerin der Jungfrauen und die Göttin der Familie und des Glücks.
Er zählt zu den schönsten Springbrunnen der Stadt und wurde 1908 von dem Künstler Anders Bundgaard gestaltet. Der Brunnen zeigt die Statue der Göttin aus der germanischen Mythologie, die ihre vier Söhne in Ochsen verwandelt haben soll. Die Sage erzählt, das Ochsengespann habe beim Pflügen aus der Mitte Schwedens ein großes Loch gerissen und die Landmasse in die Ostsee geschleudert. Das Loch in Schweden bildet heuten den Vänern-See. Aus dem herausgerissenen Landstück soll die Insel Seeland entstanden sein.
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In mitten dieser Siedlung befindet sich die St. Pauls Kirke. Immer weiter ging es Richtung Schiff zurück, vorbei an der schwedischen Gustavskirche. Herrlich ist es dort. Leider kann ich die Bilder von innen nicht zeigen.
Gewittersturm Nadine hatte am 10.08.18 auch Auswirkungen auf die Ostsee. Das erste Mal war es bewölkt und ab und zu fielen ein paar Regentropfen. Dazu blies doch ein sehr ordentlicher Wind.... Rügen war wieder gut zu erkennen und auch später der Weststrand des Darss mit Ahrenshoop.
Leider ging auch dieser Tag wieder viel zu schnell vorbei. Die Sonne zeigte sich wieder zum Sonnenuntergang und wir fuhren als weiteres "Kreuzfahrer-Highlight" unter der Großen Beltbrücke Richtung Kopenhagen durch.
Dies war für mich sehr imponierend. Wie langsam man auf die Brücke zufährt und dann geht es doch ganz schnell hindurch.
Früh morgens legten wir in Gdyina an. Und die Sonne strahlte wieder.
Zuerst feierten wir den 15.ten Geburtstag im Freundeskreis gemütlich mit einem Frühstück im Atlantik.
Unser Kapitän Jens Troier verabschiedete sich in seinen verdienten Urlaub.
Wenn man dann von Bord geht, warten viele Taxifahrer, die einen nach Danzig und Zopot fahren möchten. So haben wir es dann auch gemacht. Für 25 Euro pro Person hatten wir unseren persönlichen Fahrer und Guide.
Zuerst ging es zur Kathedrale von Oliwa, Die nur wenige Kilometer nördlich von Danzig liegt.
Sie ist eine gotische Kathedrale mit zwei 60 m hohen Türmen, erbaut von Zisterziensern. Die Basilika ist 107 m lang. Die hellen und hohen drei Schiffe sind seit 1582 von einem Sterngewölbe überspannt. Im Inneren besonders sehenswert sind der barocke Hochaltar von 1680 und das Chorgestühl. in der Kathedrale befinden sich 23 Altäre aus der Renaissance, dem Barock und mehrheitlich dem Rokoko.
Die Rokoko-Orgel von 1780 mit 8000 Pfeifen - aus Eichenholz, Tannenholz, Kiefernholz und Zinn - und 110 Registern hat prachtvolle Schnitzornamente und beeindruckende filigrane bewegliche Figuren.
In den Sommermonaten gibt es ein halbstündiges Orgelkonzert. Ein Konzert findet jeweils zur vollen Stunde statt, dauert ca. 30 Minuten und ist gratis.
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Danach ging es weiter nach Danzig, wo wir mit unserem Taxifahrer Zeitpunkt und Ort des Wieder-abgeholt-werden ausmachten.
Wir schlenderten durch die wunderbare Altstadt mit langem Markt, Neptunbrunnen, goldenes Tor, grünes Tor, schönen Cafés, wunderbar verzierten Häusern.......Ich war und bin sehr begeistert.
Es fand auch noch ein Dominikaner Jahrmarkt in den Gassen statt. Hier entdeckte ich ein paar Tassen, die mich doch gleich an uschisiggi erinnerten.
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Zum Schluss ging es noch durchs Frauentor in die Frauengasse. Es soll die schönste Straße in ganz Danzig sein. Sie liegt zwischen der Marienkirche und der Uferpromenade der Mottlau, die durch die Stadt fließt. Zwischen den hübsch geschmückten Häusern gibt es tolle Restaurants, Cafés und kleine Läden zu entdecken. Hier haben wir doch auch die eine oder andere Bernsteinkette erstanden.
Die trage ich auch sehr gerne und erinnere mich doch immer an diese tolle Stadt und diese wunderbare Reise.
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An unserem Treffpunkt wartet schon überpünktlich unser Taxifahrer. Anschließend fuhr er uns noch nach Zopot. Hier war es uns deutlich zu voll, der Strand total überlaufen.... schade, es ist eigentlich ein schönes Seebad.
Die Reise ist eine Herausforderung, oder? Akute Reizüberflutung droht
Tolle Fotos und ein schöner Bericht... und das tolle Wetter
Die Vorfreude auf nächstes Jahr steigt enorm durch deinen Bericht.
Vielen lieben Dank dafür.
LG Regina
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Ihr könnt euch wirklich sehr freuen..... Danke.
Ja es ist sehr viel, aber wunderschön und so abwechslungsreich. Die Tage von Tallin bis Danzig jeder Tag ein Hafentag. Wir haben deshalb auch nur noch Halbtagesausflüge zum Ende hin gemacht. Wir mögen das Schiffsleben so, ich sage immer, ich brauch auch meine Liegezeit
Ich würde die Reise sofort wieder machen Und wäre gerne noch weiter gefahren.
Wieder erwartete uns ein sehr heißer Tag und so schlenderten wir nur ein wenig durch diese wunderschöne Stadt, die gut zu Fuß erreichbar ist.
Es war auch ein mittelalterliches Fest am Rande des Ortes. So erklärte sich dann, warum so viele Menschen in langen Gewändern umherliefen. Teils barfuß und dies bei dieser Hitze.
Joni liebe Heike, das freut mich sehr, dass du dich so an eure Reise zurück erinnert fühlst.
Nun also Stockholm
Wir haben das Hop-on Hop-off Schiff benutzt. Man konnte direkt Karten vor dem Schiff kaufen, dies wurde dann direkt über die Bordrechnung abgebucht.
Unser 1. Stopp war beim Vasamuseum. Wir waren noch sehr früh dran und deshalb hielt sich der BesucherAnsturm noch in Grenzen. Als wir herausgingen, waren ewige Warteschlangen.
Ein wirklich sehr interessantes Museum für Jung & Alt.