Wir haben die Schaukelei wunderbar überstanden. Zwar war man immer mal wieder wach, da es doch wackelig war. Nachts hörte man zwischendurch auch mal die Wellen. Das war schon beeindruckend.
Ich hoffe, deine Tochter hat alles gut überstanden...
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Die Rückfahrt nach Civitavecchia verlief ohne Probleme.
andreaO s Ratschlag hat sich wieder als richtig erwiesen. Vielen Dank dafür!
Für uns Neulinge in Rom war der Tag mit Civitatours wirklich gut und gelungen. Die meisten Sehenswürdigkeiten haben wir gesehen, alle Infos kann man sich in so einer geschichtlich geprägten Stadt gar nicht merken und die Freizeiten im Ablauf haben zumindest ein bisschen bei der Verarbeitung der Eindrücke geholfen.
Rom war uns aber viel zu voll!!!! 1/2 m² für mich alleine habe ich ab und an mal ganz gerne.
In Civitavecchia zeigte der Himmel, dass sich etwas zusammenbraute.
Bis auf die letzte halbe Stunde in Rom hatten wir einen strahlenden Sonnentag.
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Die anderen Schiffe lagen aber mit uns in einer langen Reihe an der Pier und konnten sich so nicht so gut für die Knipse in Szene setzen.
Außerdem hatten wir auch nicht ewig Zeit um Fotos zu schießen. Heute stand ein straffes Programm auf dem Zettel.
Gefrühstückt wurde bei uns um die Ecke im Atlantik Klassik.
Danach konnten wir direkt vor dem Schiff in den Shuttle-Bus zum Hafenausgang einsteigen.
An der Endhaltestelle des Hafenshuttles empfingen uns neben vielen laut krakelenden Taxifahrern auch die Mitarbeiter von Civitatours. Bei ihnen hatten wir im Vorfeld die Tour "Klassisches Rom" gebucht.
Zügig wurden die Buchungen überprüft und wir konnten im Bus Platz nehmen.
Bereits auf dem Hinweg nach Rom wurden wir mit etlichen Infos auf deutsch versorgt und mit Audioguides für die Stadt ausgestattet.
Nebenbei konnten wir immer auch mal einen Blick auf die Küste erhaschen.
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Da wir an einem Sonntag in Rom waren, waren die Schlangen an den diversen Kontrollen zum Petersplatz und -dom echt lang.
Die erste Stunde unseres Aufenthaltes wollten wir beide aber "besser" nutzen als uns Plätze für den päpstlichen Segen zu reservieren. Nachdem uns Milena den Treffpunkt für nach der Papstaudienz mitgeteilt hatte, haben wir uns abgeseilt und haben den Petersplatz Richtung Engelsburg wieder verlassen.
Von der Engelsbrücke aus hat man auch einen tollen Panoramablick auf den Petersdom.
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Von Milena wurden wir weiter mit vielen Infos versorgt und die Audioguides ermöglichten einem gut sich auch mal ein paar Meter von der Gruppe für ein paar Fotos zu entfernen.
Finde ich gut und es freut mich, dass so viele Interesse an meinem Bericht haben!
Der nächste Stop wird Civitavecchia bzw. Rom sein. Leider war Rom nicht nur für uns an dem Tag reserviert und die Fotos brauchen etwas Vorbereitung um Forumskonform zu sein.
Daher bitte etwas Geduld, aber die Fortsetzung folgt so schnell wie möglich.
Samstag 20.10.2018 - Seetag auf dem Weg nach Civitavecchia
Scheinbar hatte uns die Anreise doch etwas geschlaucht. Wir schlummerten bis kurz nach 9 Uhr.
Die neuen durchgängigen Öffungszeiten des Ankelmanns finden wir seit dem Tag jedenfalls super! Wir konnten ganz gemütlich aufstehen, uns fertig machen und zum Frühstück aufs Deck 12 fahren.
Der Fülle nach waren wir nicht die einzigen, die länger geschlummert haben.
Danach konnten wir 2 schöne Daybeds oben auf Deck 14 erobern und haben so ein wenig die mediterrane Sonne genossen. Und natürlich auch die ordentliche Brise, die uns begleitete.
Mittags gab es im Gosch ein paar leckere Thai-Penne und so gestärkt konnte ich eine kleine Fototour über das Schiff starten.
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Nach einer Fotosession auf Deck 5 fand ich dort einen wunderbaren Liegestuhl in der Sonne und genoss einfach den Blick auf das Meer.
Und am Beginn der Kreuzfahrt sind die guten Vorsätze ja noch sehr präsent und ich hatte mich im Sportbereich zum "Jumping" angemeldet.
Nach der Stunde auf diesem doch schon arg strapazierten Gerät war ich froh, dass die restlichen Kurse immer zu bester Landausflugszeit angeboten wurde. Man, Man, Man, bei jedem Sprung hatte ich das Gefühl meine Füße aus Treibsand ziehen zu müssen. Oder ob es an der anderen Marke liegt... Gut ist jedenfalls, dass in unserem Fitti die Geräte deutlich strammer gespannt sind.
Die verbrauchten Kalorien haben wir abends im Atlantik Klassik mit leckeren Linguine mit Hummer wieder aufgefüllt.
Für einen Tag in Rom braucht man ja viel Kraft!
Abends stellte Kapitän Ioannis Anastasiou noch seine Crew im Theater vor.
Den Besuch im Santiburi solltest du im Vorfeld schon organisieren. Wir haben Kontakt per mail aufgenommen. Und hiervdas Hotel in Maenam direkt selbst anschreiben. Über die deutsche Anschrift bekommst du wohl direkt eine Absage. Vom Hotel selbst bekamen wir die Antwort, dass Tagesgäste von der Mein Schiff ausnahmsweise akzeptiert würden. Der Tagesaufenthalt kostet 1500 Baht pro Person. Wenn man einen Transfer möchte, kostet der 600 Baht pro Auto/Weg. Da wir noch nie in Thailand waren, haben wir sichere Transferalternative gewählt. Wir haben so 55,- € pro Person für den Tag bezahlt. Nicht ganz günstig, aber bequem.
das haben wir im Vorfeld gebucht. Aber nicht bei Santiburi allgemein anfragen sondern wenn bei der Email des Resorts in Koh Samui selbst.
Bei der allgemeinen Adresse gibt es sofort eine Absage.
Ich hatte das Resort auch nur wegen der möglichen Würfelquallen gebucht. Bei der Reiseplanung vor unserer Fahrt waren wieder Todesfälle wegen der Quallen zu beklagen.
Im nachhinein hätte wohl auch einfach ein Strand gereicht... Obwohl das Resort echt toll war!
Penang geht super alleine. Erst hatten wir einen Taxifahrer vorreserviert. Dies klappte aber nicht so wie gedacht. Dann spontan einen Taxifahrer gesucht. Unser sprach sogar deutsch und hat uns an den einzelnen Stops und unterwegs viel erklärt.
Nehmt am besten nicht direkt einen aus den Horden am Terminal sondern lauft ein paar Meter bis zum Kreisverkehr mit dem Uhrenturm. Dort stehen die nicht ganz so aufdringlichen und wahrscheinlich auch günstigeren.
Genauere Infos zu unserem Tag findest Du in unserem Reisebericht über die wundervolle Asiencruise. Der Link ist in meiner Signatur.
Die Kabine war sehr ruhig. Man hörte eigentlich nichts von den Motoren. Das Anlegen bekam man ab und an mal mit, da wir eigentlich immer mit der Backbordseite am Kai lagen.
Genaueres kommt aber noch im Bericht bzw. später in einer Kabinenbewertung.
Ratzfatz waren wir mit dem Taxi am Terminal der Mein Schiff 5.
Auch ohne Online-Check-In haben wir nur ca. 5 Minuten für den Check-In gebraucht. Es waren so viele Schalter geöffnet für uns paar Gäste, die in der Mittagszeit angereist sind. Man konnte sich quasi den Mitarbeiter aussuchen.
Nach dem Willkommensfoto ging es endlich aufs Schiff und direkt nach oben auf Deck 14 um den Ausblick auf die Stadt zu genießen.
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Dieses Bild zeigt übrigens schön die Wetterverhältnisse. Über der Stadt hing eine schwarze Wolke, aber am Schiff und somit auch auf unserem Weg schien die Sonne (erbarmungslos )
Mit einigen Tüten bepackt machten wir uns wieder auf den Weg zum Schiff. Diesmal aber wieder mit dem Taxi, der Hinweg hatte uns einige Schweißperlen gekostet.
Pünktlich kurz nach Kabinenfreigabe waren wir wieder an Bord und konnten unsere Tüten direkt abladen. Auch die Koffer standen schon vor der Tür unseres Heims für die nächste Woche. Wir bewohnten die Kabine 3105.
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Halbwegs trockenen Fußes erreichten wir danach unser Hostal. Kurz danach schüttete es wieder wie aus Eimern.
Und wir hätten doch eigentlich mit dem Bus Nr. 1 zum Schiff fahren wollen... Hmmm Die Wetterapp zeigte auch nur Regen für die nächste Zeit und so ließen wir uns kurzerhand ein Taxi zum Hostal ordern.
Übrigens habe ich noch ein Bild vom Hostal gemacht.
Mir fällt gerade auf, dass ich unsere Route ja noch gar nicht beschrieben habe:
Freitag 19.10.2018 - Palma de Mallorca
Samstag 20.10.2018 - Seetag
Sonntag 21.10.2018 - Civitavecchia
Montag 22.10.2018 - La Spezia
Dienstag 23.10.2018 - Cannes
Mittwoch 24.10.2018 - Seetag / Barcelona
Donnerstag 25.10.2018 - Barcelona
Freitag 26.10.2018 - Palma de Mallorca
Da schön gestaltete Routenkarten bestimmt ein Problem mit dieser …. Verordnung haben, habe ich die Route für euch mal einfach schnöde abgetippelt. Sorry...
kommt jemand mit auf unsere Reise durchs Mittelmeer?
Bereits am späten Nachmittag des 18.10.2018 flogen meine jüngere Schwester und ich von meinem "Haus- und Hof-" Flughafen FMO nach Palma.
Nachdem in der Woche vor unserer Reise schon heftige Unwetter die schöne Sonneninsel heimgesucht haben, war auch die Ansage für die beiden ersten Tage in Palma nicht blendend.
Schon im Landeanflug sahen wir, dass es alles nass glänzte und die Autobahn aus Richtung Palma proppevoll war.
Wir sind ja auch quasi zur Rushhour um 18.30 Uhr auf Mallorca gelandet.
Dem Tipp von MS6 Micke folgend hatten wir uns einen Transfer über Inkaria Transfer organisiert. Aufgrund des Wetters und der vollen Straßen mussten wir ein paar Minuten warten, aber das konnte alles schnell per WhattsApp geklärt werden.
So waren wir schnell im Hostal Bonany und somit relativ zentral in Palma.
Mit Schirm bewaffnet zogen wir auf ein kleines Abendessen los. Nach ca. 300 m hatten wir das tolle kleine und gemütliche Lokal "La Pergola" erreicht.
Auf Tripa… ist uns dies vorher aufgrund der Nähe und der guten Bewertungen ins Auge gefallen.
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Zurück ging es in einer kleinen Gewitterpause.
Unser Hostal reichte uns für die Nacht vollkommen. Wenn man "nur" eine saubere Unterkunft braucht und nicht den letzten Komfort haben möchte, ist dies eine gute und preiswerte Übernachtungsmöglichkeit in Schiffsnähe. Da kann ich katrinluise s Einschätzung nur bestätigen.