Die Softshell-Jacke hat nicht für die gesamte Tour gereicht.
Wir hatten von -1° bis +20° alles dabei. Daher war auch noch eine dicke Winter-Jacke mit Futter im Gepäck, die wir oft Abends und auch ab dem Nordkap regelmäßig gebraucht haben.
Insgesamt empfehle ich auf jeden Fall, den Zwiebellock zu wählen.
Der Vorteil bei Abfahrt in Deutschland ist definitiv, das man keine Gepäckgrenze berücksichtigen muss
Zum Auslaufen suchten wir uns wieder ein
gemütliches Plätzchen an Deck um die Umgebung nochmal so richtig intensiv genießen
zu können und haben uns noch ein paar leckere Cocktails bestellt.
Großteils kann man das Fleisch ganz gut ohne die Zange herausholen nur mit der Gabel. Ich finde der Versuch ist es wert
Danke für die Tipps
Ich werde sie mir dieses mal auf jeden Fall gönnen. Mein Mann liebt ja Steaks in allen Varianten, was aber absolut nicht meins ist. So kommen wir beide im Surf & Turf voll auf unsere Kosten
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Wieder zurück in Geiranger war der Ausflug nach ca. 3 Std. beendet.
Inzwischen hatten wir strahlenden Sonnenschein und über 20° und lernten spätestens jetzt die Vorzüge des Sea-Walks kennen.
Chris schnappte sich unsere Jacken & sonstiges Einmummel-Zeugs und brachte die Sachen schnell zurück aufs Schiff. Ich machte es mir solange in der Sonne auf einer Steinmauer gemütlich und genoss die Umgebung.
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… legten einen Stop bei "Geiranger Sjokolade" ein um uns ein paar Leckereien für daheim mit zu nehmen und machten es uns anschließend in einem kleinen Lokal gemütlich, das eine winzig kleine Aussen-Terrasse direkt am Fjord hatte
Auf unserer ersten Tour konnte ich mich noch nicht so richtig entscheiden und haben da vor dem "Werkzeug" zum essen gekniffen Aber auf der nächsten Tour werde ich sie mir gönnen
Nachdem wir in Geiranger angekommen sind, wurde der Sea-Walk ausgefahren und wir konnten das Schiff jederzeit verlassen und wieder betreten. Da wir an diesem Tag absolut wechselhaftes Wetter hatten, haben wir die Vorzüge schnell zu schätzen gelernt, da man Jacke, Mütze und Schal einfach mal eben schnell zurück aufs Schiff bringen konnte
Für den Vormittag haben wir den 3-stündigen Ausflug „Dalsnibba & Adlerkehre“ gebucht. Wir sind also nach einem leckeren Frühstück zum Treffpunkt und haben gespannt den Start unserer Tour erwartet.
Beim Landgang sahen wir auch schon einen „urigen“ Ureinwohner
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Die Busse standen direkt am Sea-Walk bereit. Da wir total gespannt auf alles waren, waren wir total happy das es auch recht zeitig los ging.
Wir starteten Richtung Dalsnibba (bei Regen). Vom Bus auch habe ich schon versucht, ein paar Eindrücke festzuhalten, was durch die Scheibe bei Regen gar nicht so einfach war. Die Umgebung war sehr eindrucksvoll und wir waren trotz Regen total begeistert.
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Leider reichte die Zeit nicht aus um zum Königinnenstuhl zu laufen. So müssen wir wohl noch mal hierher kommen und diesen Ausflug auf eigene Faust nachholen. Wir haben auch schon viel im Internet geforscht, aber leider gibt es wohl keine andere Möglichkeit als mit einem privat gemieteten Fahrzeug oder zu Fuß an der Straße entlang, dorthin zu gelangen
Nach ein paar Minuten ging es weiter hinauf auf den Dalsnibba.
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Auf der Tour nach oben konnten wir auch noch gut die Fräskanten sehen. Die Reiseleitung erzählte uns noch, das die Straßen erst 2-3 Wochen vor unserer Ankunft freigefräst wurden.
Vorher wäre man demnach noch gar nicht von Geiranger zum Dalsnibba hoch gekommen. Die Schneehöhen waren schon beachtlich.
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Dann riss plötzlich der Himmel auf und die Sonne schien. Dann zogen wieder Wolken rein und wenn man relativ weit vorne an der Kante stand, konnte man beobachten, wie die Wolken von unten quasi wie von einem Staubsauger einfach nach unten weggezogen wurden. Sowas hatten wir noch nie erlebt. Leider konnte man dieses Phänomen auch nicht auf Foto festhalten. Das ging so schnell, das war unfassbar.
Faszinierend war auch die Vielzahl der Steintürmchen. Die haben mich auch in Bayern schon immer fasziniert, aber ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht. Auch hierzu haben wir wieder etwas gelernt. Die Steintürmchen waren früher eigentlich Wegmarkierungen und wurden von den Bewohnern und Wanderern an markanten Wegkreuzungen aufgebaut um die Orientierung nicht zu verlieren. Seitdem ich das weiß, baue ich selber keine Steintürmchen mehr. Schließlich könnten Sie ja mal Leben retten, wenn man sie wirklich sinnvoll einsetzen kann. Aber schön anzusehen sind sie halt doch. Da bin ich echt zwiegespalten.
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So konnten wir noch die letzten Ausläufer von Alesund sehen bevor wir uns unseren Weg in die Fjordlandschaft, Richtung Sehnsuchtsziel „Geiranger“, gebahnt haben.
Das frühe Aufstehen wurde mit Einsamkeit an Deck und atemberaubenden Lichteffekten belohnt Das Cliff-24 hatte geöffnet und servierte Heißgetränke zum aufwärmen und kleine Leckereien für den ersten Hunger des Tages
Hier noch ein kleines Fundstück aus Bergen. Wir haben uns zwar das Stretch-Fisch-Brötchen verkniffen, aber an einem leckeren Bierchen kommt mein Mann nur schlecht vorbei und so gab es in Bryggen noch eine kleine Erfrischung für uns
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Auf dem Schiff haben wir bei einem Rundgang auch noch einen ersten Blick auf die Seekarte werfen können. Was es damit auf sich hatte wussten wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht, haben uns dann aber natürlich auch mit Losen eingedeckt
Ein aufregender Tag nach einem tollen ersten Landgang neigt sich dem Ende. Die Ausfahrt aus Bergen zeigt noch mal ein paar schöne Eckchen, an denen man sich ein paar Tage Urlaub auch durchaus vorstellen kann
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Nun brauchen wir aber unbedingt eine kleine Stärkung. Zum Abendessen geht es heute ins Gosch. Da wir uns das liebevoll in Stretchfolie gewickelte Fischbrötchen dann doch verkniffen haben ist der Hunger entsprechend groß
Für mich gab es die Bouillabaisse à la GOSCH & den GOSCH-Grillteller. Beides sehr fein
Unser Spaziergang führt uns weiter durch das alte Bryggen. Es ist einfach zauberhaft durch die alten Häuser zu streifen und die kleinen Geschäfte zu entdecken
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Dieses wunderschöne Bild begegnet uns übrigens seit unserer Reise immer wieder auf unseren diversen Touren durch die Lande Warum mein Foto gelöscht wurde.
Als nächstes stand eigentlich die Festung auf dem Programm, aber hier haben wir diesmal leider mit Zitronen gehandelt.
Wegen einer Veranstaltung war das Gelände leider geschlossen. Aber man hat uns einen guten Tipp gegeben und so sind wir hinter der Festung auf eine Anhöhe gelaufen und konnten so wenigstens ein paar Blicke ins innere der Anlage werfen.
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Langsam heißt es Abschied nehmen von diesem zauberhaften Städtchen und so machen wir uns auf dem Weg zurück zum Schiff. Nicht ohne auch auf diesem Weg noch das ein oder andere schöne Eckchen zu entdecken.
Ich muss ehrlich gestehen, mein RB ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Eine zeitlang war ja das Forum nicht verfügbar und dann habe ich irgendwie den Anschluss verpasst
Aber nun geht es weiter.
Ich schwelge wieder in wunderschönen Erinnerungen bei der SIchtung der Fotos und in Anbetracht der nächsten bevorstehenden Kreuzfahrt wächst die Sehnsucht nach dem Schiff und dem Meer
... an die unermüdlichen unter Euch, bitte habt noch ein wenig Geduld.
Wir haben auf der alten Mein Schiff 1 unsere bisher einzige Kreuzfahrt gemacht und trotz des Alters unser Herz an unser ganz persönlichen "Traumschiff" verloren. Es war einfach traumhaft und wir haben uns an Bord so unwahrscheinlich wohl gefühlt
Nun sind wir gespannt auf die Mein Schiff 6.
Das ist für uns ja schon ein Sprung von ganz alt zu (fast) ganz neu.
Wir haben auf der alten MS1 die Bar hinter dem Casino geliebt. Das war so schön, dort in den runde Loungesofas eingemummelt, mit einem leckeren Cocktail und ein paar Knabbereien, aufs Meer zu schauen und das Rauschen zu genießen. Gibt es dafür eigentlich eine schöne Alternative auf der MS6?